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Listener

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  1. Wenn man so gar keine Ambitionen hat, findest du das sicherlich irgendwo wenn du Glück hast. Aber selbst solche Stellen sind rar, siehe die beiden Beiträge über mir.
  2. Das BDSG gibt es schon viel länger als die DSGVO. Das BDSG gilt nur im deutschen Raum und wurde größenteils durch die DSGVO abgelöst, die EU-weit gilt (die btw. das BDSG als Vorlage hatte, daher die vielen Überschneidungen). Komplett identisch sind die beiden Gesetze nicht und es gibt nach wie vor einzelne Paragraphen, die aus dem BDSG anzuwenden sind (das ist allerdings ziemlich zu vernachlässigen). Für deine IHK-Prüfung wird aber es aber vermutlich reichen, wenn du dich in der DSGVO auskennst.
  3. In diesem Fall ist der Prüfling allerdings schon zur Prüfung zugelassen (unterstelle ich mal, wenn das nur noch ein halber Monat ist). Da kann die IHK afaik nichts mehr verweigern.
  4. Wenn du zur Prüfung zugelassen bist, wird nichts mehr passieren. Du nimmst an der Prüfung teil. Die Projektarbeit hat natürlich während der Arbeitszeit stattzufinden. Edit: Ausbildungsbetriebe können den Azubis sowieso nicht einfach so kündigen.
  5. Macht es vielleicht Sinn, den Thread zu schließen? Der TE hat sich nach meiner zweiten Antwort nicht mehr angemeldet und im Endeffekt wird hier nur über mögliche Szenarien spekuliert... @Maniska oder @Chief Wiggum
  6. Ich habe aktuell 27 Tage Tage pro Jahr Urlaub. Halte das für okay. 30 wären natürlich besser, aber das war jetzt für mich kein Ausschlusskriterium. Weniger Tage würde ich allerdings dann auch nicht wollen.
  7. Das wird er nicht mitbekommen. Aber warum sollte man unbezahlten Urlaub nehmen?
  8. Das mag vielleicht sein. Ich habe drei Jahre Ausbildung gemacht und dann im Anschluss 3 Jahre ein duales Studium. Nicht nur, dass mir sehr viele Dinge im späteren Studium sehr leicht gefallen sind (es war teilweise schon langweilig), ich habe durch diesen Weg zusätzlich drei Jahre Berufserfahrung und damit auch Gehaltssteigerungen, etc. "verloren". Wenn ich damals vor der Ausbildung gewusst hätte, dass ein Studium eine Option ist (und das ist es in der Regeln, wenn man ein gutes Abi gemacht hat), dann hätte ich direkt studieren sollen. Aus diesem Grund würde ich bei einer solchen Situation ein Studium empfehlen. Das maße ich mir einfach mal an, ich habe schließlich genau diesen "Werdegang" hinter mir. Das hast du dir selbst beantwortet:
  9. Ich würde auch zum Studium raten. Wenn man auf dem bisherigen Bildungsweg gut zurecht kam, wird man früher oder später sowieso drüber nachdenken, ein Studium zu machen. Und in dem Fall sind die drei Jahre Ausbildung "unnötig aufgewendete Zeit".
  10. Darum geht es überhaupt nicht. Du sollst kaufmännisch begründen, warum du eine Lösung für ein vorhanden Problem findest. Dazu musst du Projektmanagement draufhaben und zeigen und eben eine Evaluierung durchführen. Schlussendlich kannste auch implementieren.
  11. Wenn dein einziger kaufmännischer Punkt die Evaluierung der Produkte ist, würde ich da nochmal ein wenig rumbasteln. Zeit-, Kostenplanung, Soll-Ist-Vergleich, usw. Du bist Kaufmann.
  12. Jetzt mal ehrlich: Um dich auf den Cloud-Umgebungen zurecht zu finden, benötigst du auf einigen Ebenen IT-Wissen. Du hast vor allem First-/Second-Level-Support gemacht, so wie ich das sehe. Da eignet sich, wie schon einige Male genannt, eher das Wissen, das man als FISI/FIAE erlernt. Ob du den Kram mit Terraform hinterher bei Amazon, Google oder Azure baust ist grundlegend ziemlich egal. Alle genannten haben ihre Eigenheiten und Problemchen, aber die grundlegende Idee ist immer gleich. Dem schließe ich mich an.
  13. Genau so ist es. Solange du Änderungen ordentlich belegt, dürfte das kein Problem sein. Zumindest bei kleineren Abweichungen ist das so. Wenn sich das Projekt jetzt grundlegend ändert, kann das anders aussehen.
  14. Ich sehe da auch kein Problem. Du hast den Master in einem Bindestrich-Informatik-Studiengang. Damit bekommst du einen Job. Jetzt nochmal eine Ausbildung (oder einen anderen gleichwertigen Studiengang) auf dich zu nehmen, macht absolut keinen Sinn.
  15. Ich sehe das wie Visar. Um ausbilden zu dürfen, sollte derjenige sowohl die persönliche, als auch die fachliche Eignung, haben. Zumindest die persönliche Eignung kann man aufgrund deiner Beschreibung zumindest anzweifeln. Aber all das bringt dir nichts.... sieh zu, dass du eine neue Anstellung bekommst und verhalte dich so neutral wie möglich. Gegen Ende der Ausbildung kannst du in der Personalabteilung ja Mal einen kleinen Kommentar abgeben, was dir gegenüber an Äußerungen, etc. Gefallen ist. Vielleicht hilft es für die Zukunft.
  16. Ich arbeite seit Oktober full-time im HomeOffice (minimum 8-10h am Tag sitzend) und habe mir den Stuhl gekauft: https://www.wohn-momente.de/Buerostuhl-Drehstuhl-VARETO-I-Netzstoff-schwarz Ab und zu habe ich mal Verspannungen, aber das liegt wohl eher nicht am Stuhl, sondern weil ich einfach den ganzen Tag sitze. Dann erinnere ich mich dran, auch ab und zu mal im Stehen zu arbeiten.
  17. Sowas sollte man dennoch unterlassen (man sieht sich schließlich immer zweimal im Leben).
  18. Nur weil ich ein Zertifikat für etwas habe, heißt das nicht, dass ich adhoc jede Kleinigkeit beherrschen muss. Schon gar nicht, wenn ich im Bewerbungsgespräch mitteile, dass ich mit der Technologie XY die letzte Zeit wenig gearbeitet habe. Dann weiß der Interviewer schon Bescheid, was du ihm mitteilst.
  19. Das möchte ich nochmal ausdrücklich hervorheben. Wie genau und warum die jeweilige Hochschule einen B.o.A oder B.o.S. herausgeben kann orientiert sich natürlich an Kriterien, die auch im Modulplan (o.ä. Dokument) erfüllt werden. Wie dann allerdings die Vorlesungen aufgebaut sind und ob der Studiengang anschließend "B.o.S.-würdig" ist, sieht man dann wirklich erst in der Praxis. Da kann es einerseits den top-organisierten Professor geben, der viel Wert auf wissenschaftliches Arbeiten legt. Andererseits kommt ein total gestresster It-Consultant daher, dem "sehr selbstständiges Arbeiten" der Studierenden sehr wichtig war (ihm war sehr viel egal). Und es gibt natürlich dazwischen noch einige andere "Dozententypen". Ich muss allerdings dabei sagen, dass ich von dem gestressten IT-Consultant tatsächlich mehr für mein jetziges Berufsleben und berufliches Denken gelernt habe, als von vielen anderen. Nur weil etwas vielleicht unprofessionell wirkt, heißt das schließlich noch lange nicht, dass man von der Sache an sich oder den Geschichten nichts mitnehmen kann (das ist aber eine grundlegende Erkenntnis, die sicherlich jeder schonmal in abgewandelter Form erfahren hat).
  20. Formulier das mal etwas aus, hier kann man zu wenig rauslesen. Kannst dich gerne an anderen Anträgen hier im Forum orientieren. Ebenso wäre gut, wenn du die Zeitplanung etwas aufschlüsselst.
  21. Ich habe seit Unizeiten den gleichen Rucksack und finde den echt gut. Findet man bei Amazon unter "Inateck 15.6 LAPTOP BACKPACK". Hat alles was ich brauche.
  22. Bei uns fangen jetzt die großen namenhaften Kunden auch wieder an, ihre Projekte fortzuführen. Da gab es Ende des letzten Quartals den großen Knall, Budget wurde eingefroren, es wurden nur noch Ops-Aufwände bezahlt. Und ab Mai geht es langsam aber sicher wieder los. Die meisten kleineren Kunden haben ihre Projekte einfach fortgeführt, das deckt sich mit der Aussage von @Maniska Ich sehe keinen Grund, warum es -groß andauerende- Einstellungsstopps geben sollte. Zumindest macht das bei uns keinen Sinn (wie immer meine Blase).
  23. WWW: Hast du vielleicht eine Firewall die dazwischen haut? Router auf dem Portforwarding aktiviert werden muss? Lokal: kommst du via "raspberry" denn an das Gerät auch dran? Via Ping etc?

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