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Listener

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  1. Man muss ja auch nicht alles mit sich machen lassen. Da kann das Zeitmodell dann entsprechend wenig für.
  2. Das ist vor allem schlechter Lehrstil, da kann ein Azubi nichts für. Sich selbst eine Programmiersprache beizubringen, kann dazu führen, dass man einen schlechten Stil entwickelt oder verschiedene Dinge grundlegend falsch macht. Das Selbststudium kann also durchaus kontraproduktiv sein. Habe schon alles gelesen. Ich selbst habe damals (erst 4 Jahre her) C/C++ gelernt und andere schreiben von Java und C#. Gerade für einen blutigen Anfänger sehen die einzelnen Programmiersprachen dann doch nicht ähnlich aus und sie kapitulieren sofort, weil in Sprache X etwas einfacher/leichter/besser/anders gemacht wird, als in Sprache Y, die der Berufsschullehrer lehrt. Super Ausgangssituation.
  3. Das ist (wie ich finde) viel Aufwand. Habe ich so noch nicht erlebt, kann aber gut sein, dass da dann die schlimmsten Kandidaten aussortiert werden können, bzw. die die menschlich nicht passen. Finde ich gut.
  4. Wer sowas in einer Stellenausschreibung für eine Azubistelle voraussetzt, sucht jemanden der aktiv Arbeit abnehmen kann. Das hat dann also wenig mit Ausbildung zu tun. (Normalerweise) gar nicht. Das sollte während der Ausbildung erlernt werden. Eine Vorbereitung ist eigentlich nicht notwendig. Wenn du die Füße nicht stillhalten kannst, ist das Buch allerdings eine gute Wahl.
  5. Was hat das denn mit dem Thema zu tun?
  6. Wir befinden uns hier in einem Forum, in dem viele Mitglieder Wert auf Karriere legen. Das äußert sich in vielen Threads, ist nicht verwerflich und sollte euch auch nicht wundern. Ich persönlich hatte das Glück damals die Zeit bei meinem alten Ausbildungsbetrieb bleiben zu können. Das hatte vor allem finanzielle Vorteile. Da das für dich nicht in Frage kommt, würde ich mir einen Job im Studienort suchen. Im Optimalfall kannst du während des Studiums ein wenig arbeiten und somit ein paar Annehmlichkeiten finanzieren, die sonst nicht drin wären.
  7. Du musst die Aufgabe nicht so beantworten, wie die Lösung das vielleicht suggeriert. Pseudocode-Aufgaben sind vorallem davon abhängig, wie der Prüfer das bewertet. Wenn du dich in etwa an die Syntax bekannter Programmiersprachen hältst (C, Java, Python) passt das schon, wenn der Prüfer erkennen kann, dass Schleife xy und IF-Verzweigung z benutzt wird. Kurz gesagt: es sollte aus dem Code das ersichtlich sein, was vielleicht auch aus dem Struktogramm erkennbar wäre. Die Logik.
  8. Du kannst dich genauso gut in andere Richtungen entwickeln. Ich kenne einige Kommilitonen, die anschließend in die Richtung Prozessmanagement, -optimierung oder in Richtung Projektmanagement gegangen sind. Das kommt auch Recht häufig vor. Genauso gut kannst du dich in Richtung IT-Sicherheit entwickeln usw. Es gibt viele Felder, in denen man nicht programmieren muss.
  9. Ich habe auf die Frage geantwortet, ob die Bewerber von Firmen die verlangen, "verzweifelt" sind. Das ist nicht zwingend der Fall.
  10. Jetzt mal ehrlich, du willst doch nur trollen? Wieso sollte es etwas mit Verzweiflung zu tun haben, wenn ein Unternehmen gute Bedingungen bietet? Das hat nichts mit dem Bewerbungsprozess zu tun.
  11. Kommt aufs Unternehmen an. Ich halte die Wahrscheinlichkeit für sehr gering, dass man einem Junior-Entwickler einen Firmenwagen geben wird.
  12. Das kommt auf den Bewerber an und wie er sich verhält.
  13. Dann sind DesingPatterns doch vollkommen am Thema vorbei. Der TE soll eine 20 Jahre alte Software warten und weiterentwickeln. Da kann er nicht mal eben DesignPatterns, neue Frameworks, etc. einbauen, das wurde schon mehrfach angedeutet. Ohne ordentliche Einarbeitung kann man so einen Job nicht ordentlich durchführen, da bringt es mir auch überhaupt nichts, ob ich unterschiedliche DesignPattern im Schlaf aufsagen kann und im hippen JS-Framework fit bin. In der Bude fehlt es vor allem an Projektmanagement, Dokumentation und zum großen Teil an Personalmanagement. Das muss gerade gezogen werden, bevor an irgendwelchen Symptomen rumgedoktert wird.
  14. Das habe ich auch nicht behauptet. Wir scheinen aneinander vorbeizureden.
  15. Das sehe ich nicht so. Für einen reinen Entwickler mag das in Grenzen gelten, aber eine komplette Umgebung mit den entsprechenden Abhängigkeiten aufbauen, die man im Unternehmen hat, nur um mal was zu testen/lernen, bedeutet einen extremen Aufwand. Ich hätte nicht so viel Lust darauf erstmal stundenlang initialen Aufwand zu haben, nur um dann Neues zu lernen. Der AG sollte ein Interesse daran haben, dass die Mitarbeiter in bestimmten Grenzen up-to-date sind und darauf achten gute AG auch. Nach 8h Arbeit ist man auch überhaupt nicht mehr aufnahmefähig, um sich noch Ewigkeiten neu Dinge anzueignen.
  16. Wenn man im ersten Job ist, sollte man eine hohe Lernkurve haben. Dann von "normal" zu sprechen, wenn man auf der Stelle tritt, halte ich für falsch. Es ist auch nicht nötig sich privat neue Dinge anzueignen. Wenn man im Job gut ausgelastet ist, lernt man genug. Mal abgesehen davon, dass man "privat" auch sicherlich nicht die Mittel hat, alle möglichen Dinge auszuprobieren. Ich kann mir ja (krass formuliert) nicht mehrere Server in die Ecke stellen oder monatliche Kosten beim Hoster produzieren, um meine Fortbildung voranzutreiben.
  17. Ich hoffe mal, dass du trotzdem eine Lösung für das Problem suchst. Wenn das Produkt schon bei euch dafür eingesetzt wird, sehe ich überhaupt kein Projekt? Oder wird es in anderen Bereichen eingesetzt? Würde ich dir dennoch nicht empfehlen. Besser wäre es dann dediziert Zeit und Kosten zu planen und anschließend natürlich auch mit den realen Zeiten und Kosten abzugleichen. Das würde den Projektmanagementanteil etwas hervorheben.
  18. Liest sich generell schon ganz gut, im Gegensatz zu vielen anderen Anträgen die hier gepostet werden. Du bist also schonmal auf dem richtigen Weg. Ich würde allerdings zu Denken geben, dass Einbau einer Firewall, eines Mailfilters und eines VPN-Gateways ziemlich viel sein kann (auch wenn das häufig mit einer Appliance erschlagen wird). Ggf. macht es Sinn, das Projekt auf ein oder zwei Themen (Firewall und VPN) zu reduzieren, das musst du aber selbst entscheiden.
  19. Du musst ja auch nicht jeden Mist, den man irgendwo als "Zertifikat" ausgehändigt kriegt, mitschicken.
  20. Home Office: * Darf jeder Mitarbeiter machen * Es gibt ab und zu Mal Kundentermine (war jetzt einmal diesen Monat) * Ich persönlich mache ausschließlich Home-Office Arbeitszeit * Grundsätzlich Vertrauensarbeitszeit * Auf Slack und Mail muss natürlich geantwortet werden * Ich bin tatsächlich produktiver als im letzten Job * Achte darauf, dass ich ziemlich genau meine 40h pro Woche mache. Schwankt aber natürlich ab und zu, je nach Workload * Zusammenfassend: wenn man selbst diszipliniert genug ist, klappt das schon Equipment: * Ordentliches Laptop. (sehr freie Wahl zwischen verschiedenen Modellen, auch von Apple) * Ordentlicher Monitor (24 Zoll) * Kleinigkeiten, die man sonst benötigt, bekommt man auch problemlos Kommunikation: * E-Mail * Slack * Je nach Kunden (Zoom, Skype, Teams, usw.) * Kunden-Besuche vor Ort (selten)
  21. Volle Zustimmung (bis auf die Tatsache dass man glaube ich auf 3 Jahre abschreibt). Da würde ich direkt in der Probezeit kündigen, wenn ich auf einem 2 Jahre alten Laptop arbeiten müsste. Dann sind nämlich für gewöhnlich auch andere Dinge im Argen, z.B. die Arbeitsplatzausstattung (Stuhl, Tisch, etc.). Wenn man vom AG so wenig "gewürdigt" wird, würde ich mir überlegen, wie das weitergeht.

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