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arlegermi

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Alle Beiträge von arlegermi

  1. Wenn du tatsächlich nach einem Entwicklungsmodell vorgehst, kannst du das natürlich gut in den Fluß der Dokumentation einbauen. Ein "Standard"-Modell gibt es nicht. V(-XT) ist gängig, aber in vielen Unternehmen gibt's mittlerweile auch agile Methoden (SCRUM, etc.). Ich würde mir an deiner Stelle nicht künstlich ein Modell aufzwängen, wenn das bei euch im Unternehmen nicht usus ist. Bedenke auch, dass alles, was in deiner Doku thematisiert wird, auch Gegenstand des Fachgesprächs werden kann (und darüber hinaus natürlich; aber wenn du in der Doku schon Munition lieferst... ).
  2. Allein bei den beiden Punkten kannst du doch sehr viel ausführlicher werden. "Erstellung der JavaScript-Methoden" - welche Methoden? (Nein, nicht die Namen der Methoden, sondern die fachliche Einordnung) Da könnte dann sowas stehen wie (das sind jetzt total aus der Luft gegriffene Punkte): Login 2h Datenabfrage 3h Datenpräsentation 5h Text-Funktionen 5h Und so kannst du das dann für "Programmcodeerstellung" und die Tests auch machen. (Wieso sind die JS-Methoden egtl. kein "Programmcode"?)
  3. Tatsache ist, dass ihr mit eurem Programm Geld verdienen wollt (oder zumindest bezahlt werden wollt, um eure Kosten zu decken). Das heißt, dass ihr euren Kunden glaubhaft machen müsst, dass das Geld bei euch gut angelegt ist. Und eine vor Fehlern strotzende Kickstarter-Seite sowie ein minderwertiger Web-Auftritt sind dazu nicht geeignet. Es gibt einfache Möglichkeiten, Software ansprechend zu präsentieren. Gefordert wird hier gar nichts. Euch werden Ratschläge gegeben. Mir persönlich kann es nicht egaler sein, was ihr mit dem Programm macht. Welche großartigen Kosten habt ihr denn? Ich suche das jetzt nicht wieder raus, aber eure Ansprüche waren absolut illusorisch. Fangt doch erstmal klein an - wenn ihr später merkt, dass ihr tatsächlich größeren Bedarf habt, gibt es immer noch Möglichkeiten, zu skalieren. Was denn für ein Missbrauch? Den Satz verstehe ich wirklich nicht. Wieso ist OSS für Missbrauch anfällig? Ach komm, jetzt wird's lächerlich.
  4. Man bekommt die Premium Version ausgedruckt auf DVD? Aber ohne Lizenz? Denn das nächste Angebot lautet: Auf who/which gehe ich hier nicht weiter ein. Ernstgemeinter Rat an euch: Macht das Ding zur Freeware und Open Source. Dann lernt vernünftige Software-Entwicklung an dem Projekt. Geld werdet ihr damit eh nicht verdienen - aber wenn ihr das ganze weiterentwickelt, aufräumt und pflegt, habt ihr ein schönes Referenz-Projekt, auf das ihr im weiteren Arbeitsleben verweisen könnt.
  5. Schonmal als Tipp für die Prüfungen: Lies dir die Aufgabenstellungen bis zum Ende ganz genau durch. Dann fällt dir sowas auf: Die richtige Antwort wäre also 8,3TByte. Das wären unnötig verschenkte Punkte, denn die Rechnung an sich ist richtig.
  6. Ich nehme mal nur die erste Aufgabe, die zweite ist prinzipiell das gleiche nur mit anderen Werten. Heißt: 1800 Kameras (merken!) Zusammen also 1800 (die Kameras) * 6 MBit/s Also durch 15 teilen. Wir haben da oben MBit/s stehen, also müssen wir das auf 10 Minuten hochrechnen. Also x * 60 (Sekunden / Minute) * 10 (Minuten). Alle Angaben bisher sind in MBit. Da müssen wir also auf GByte (auf Bit <-> Byte achten!) Immer aufrunden! Wenn wir 100,2 GByte rausbekommen, helfen uns 100 GByte nicht, auch wenn's "normal gerundet" wäre. Immer nett als Hinweis, falls man mit GiByte und GByte durcheinanderkommt. Also auf: 1800 Kameras mit 6 MBit/s => 1800 * 6 = 10800 MBit/s Komprimierung von 1:15 => 10800 / 15 = 720 MBit/s 10 Minuten lang speichern => 720 * 60 * 10 = 432000 MBit MBit -> MByte => 432000 / 8 = 54000 MByte MByte -> GByte => 54000 / 1024 = 52,73 => gerundet 53 GByte Solche Aufgaben sind wirklich geschenkte Punkte. Und dank Taschenrechner sollte das kein Problem sein. Einfach die Zahlen rausschreiben, in Beziehung setzen und runterrechnen. Zumal die Aufgaben fast immer das gleiche Schema haben (x Geräte produzieren y Bit/s an Daten, die wir für z Stunden speichern wollen).
  7. Alter 27 Wohnort NRW letzter Ausbildungsabschluss (als was und wann) FIAE Winter 2014/15 Berufserfahrung 0 Jahre Vorbildung Abitur + Informatikstudium (abgebrochen) Arbeitsort NRW Grösse der Firma ca 30 MA Tarif keiner Branche der Firma Ingenieur-Consulting Arbeitsstunden pro Woche laut Vertrag 40 Arbeitsstunden pro Woche real 40 Gesamtjahresbrutto 36400€ Anzahl der Monatsgehälter 13 Anzahl der Urlaubstage 30 Sonder- / Sozialleistungen Variabler Anteil am Gehalt 0 Verantwortung Tätigkeiten Android-Entwicklung .Net Desktop .Net Server

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