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Cruster

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  1. FISI: Prüfung SO 2018 Erfahrungsaustausch

    Da stehen Beispiele
  2. FISI: Prüfung SO 2018 Erfahrungsaustausch

    Die WISO Prüfung scheint auf den ersten Blick fast die gleiche Prüfung zu sein wie Sommer 2015, am besten also damit die Ergebnisse vergleichen Wo ich eh grade schreibe: GA2 fand ich absolut geschenkt, Minimum 90 % GA 1 ITK war so das übliche, wahrscheinlich ein paar Fehler eingebaut, Minimum 70% WISO überprüf ich nochmal wenn hier alle richtigen Ergebnisse zusammengetragen wurden, sollte aber auch mindestens 85% sein.
  3. Aufgabe zu Betriebsabrechnungsbogen

    Du hast das Fertigungsmaterial und die Fertigungslöhne schon vorgegeben und sollst da noch den jeweiligen Gemeinkostenzuschlagssatz draufrechnen. Wenn du das getan hast hast du die Herstellkosten. Jetzt rechnest du da noch den Gemeinkostenzuschlagssatz der Verwaltung und des Vertriebs drauf und kommst auf deine Selbstkosten. Der Barverkaufspreis ist schon vorgegeben in der Aufgabenstellung. Abschließend rechnest du die Differenz des Barverkaufspreis und der Selbstkosten aus und schaust wie hoch der Gewinn in Euro und Prozent ist. Bei den Kaufleuten kommen Betriebsabrechnungsbögen schon hin und wieder mal vor, ist aber auch nichts was man großartig lernen muss, einfach nur Prozentrechnung.
  4. Bürostuhl

    Finde den MARKUS von IKEA sehr angenehm. https://www.ikea.com/de/de/catalog/products/40103100/ Mit Stoffbezug 139€, ansonsten wie zu sehen für 159€
  5. Es wird einfach mehr Wert auf den kaufmännischen Teil gelegt. Die IHK Handreichung bei uns beschreibt zum Beispiel als mögliche Informatikkauffleute Projekte: Erstellen eines Pflichtenheftes für ein System der Informations- und Telekommunikationstechnik ein-schließlich der Analyse der damit verbundenen Geschäftsprozesse. Durchführen einer Kosten-Nutzen-Analyse zur Einführung eines Systems der Informations- und Telekommunikationstechnik. Beim Fachinformatiker wäre der größere Fokus auf der technischen Umsetzung des Projekts, während der Informatikkaufmann eher auf den Wirtschaftlichen Teil eingeht. Beide brauchen natürlich jeweils einen technischen und wirtschaftlichen Teil, aber beim Fachinformatiker seh ich da eher eine 70:30 Aufteilung während der ITK dann eine 30:70 Aufteilung hat. Mein Projekt hat zum Beispiel nur 6 Stunden Installation und Konfiguration, wovon 2,5 Stunden Funktionstest und Mitarbeiterschulung beeinhaltet. Dafür habe ich 9 Stunden Kostenrechnung (Einsparpotenzial, Personalkosten, Hardwarekosten, Softwarekosten, Kosten-Nutzen-Analyse usw.). Nicht mit eingerechnet ist dabei der qualitative und quantitative Angebotsvergleich mit jeweils 1,5 Stunden in der Vorbereitung.
  6. Sicherung differentiell, inkrementell

    Die obere Grafik gibt dir vor wieviele Daten täglich geändert werden. Bei der differentiellen Sicherung sicherst du wie du schon selbst gesagt hast alles seit dem letzten Vollbackup. Heißt Montag hast du 30GB an geänderten Daten, Dienstag kommen dann nochmal 20GB dazu, Mittwoch nochmal 10GB etc. Das Montagsvolumen sind dementsprechend 30GB, Dienstag bist du dann bei 50GB, Mittwoch bei 60GB.... und das zeichnest du einfach ein.
  7. STP 2012 FISI

    Die Rootbridge ist quasi das Zentrum der spanning trees, mit broadcast storms hat das erstmal gar nichts zu tun. Jeder Switch hat einen Rootport, das ist der Port mit der geringsten Pathcost zum Root. Die Pathcost errechnet sich einfach durch die Leitungsgeschwindigkeit. So hast du z.B. bei Port A2 1x 1Gbits, also 1x 20.000, zu durchlaufen. Bei C1 gehst du (laut IHK, ist meiner Meinung nach falsch) den Weg von C1 zu A1 (100mbits also 200.000 Pathcost) und dazu noch den Weg von A2 zu B1 (1gbits also 20.000 Pathcost). Macht zusammen 220.000 Pathcost. Insgesamt ist die Aufgabe sehr realitätsfern. Ich hab das mal kurz durchgespielt und komme auf folgende Portverteilung (rot RP = Root Ports, grün DP = Designated Ports): Dies sind die "offensichtlichen" Ports, zuerst überall den kürzesten Weg zum Root festgelegt, und anschließend alle Ports die einen Rootport gegenüber haben müssen DPs sein. Jetzt bleiben jedoch 2 Verbindungen die etwas kniffliger sind. C1 zu A1 und C3 zu F2. 2 von den Ports werden geblockt, 2 werden zu DPs. STP geht nach folgendem Schema in dem Szenario: Der Switch mit der niedrigeren Rootpathcost hat den DP Bei gleicher Rootpathcost hat der Switch mit der niedrigeren BridgeID den DP Heißt: Switch A hat einen RPC von 20.000 über A2 Switch C hat einen RPC von 40.000 über C4 Switch F hat einen RPC von 40.000 über F2 Wenn also eine Entscheidung zwischen A1 und C1 ansteht wer der DP wird sollte A1 der DP werden da Switch A einen niedrigeren RPC hat. Im Gegenzug sollte C1 dann geblockt sein. Bei C3 zu F2 haben beide den gleichen RPC, also schauen wir auf die Bride ID. Switch F hat eine Bride Priority von 32768, während Switch C eine Bridge priority von 36864 hat. Meiner Meinung nach müsste F2 also DP werden und C3 geblockt. Die IHK gibt bei der Frage bb jedoch an das C1 und F2 geblockt werden. Deshalb finde ich es schon komisch den Pathcost zum Root von C1 zu berechnen, zum einen ist der Port im geblockten Modus, zum anderen wäre der Weg von C1 zu C4 zu D2 zu D1 zu B2 = 40.000 Pathcost während die IHK den Weg über A2 geht und einen Pathcost von 220.000 angibt. Vielleicht kann das ja noch jemand erläutern, aber so wie ich das sehe ist die Aufgabe einfach fehlerhaft.
  8. Wie viel verdient ihr?

    Wechsel nach der Ausbildung: Alter: 24 Wohnort: Köln letzter Ausbildungsabschluss (als was und wann): Informatikkaufmann Sommer 2018 Berufserfahrung: - Vorbildung: Abgebrochenes Logistikstudium (3. Semester) und ein CCNA während der Ausbildng Arbeitsort: Köln Grösse der Firma: > 300.000 Tarif: - Branche der Firma: Einzelhandel Arbeitsstunden pro Woche laut Vertrag: 38,5 aber wohl keine Kernarbeitszeit Arbeitsstunden pro Woche real: - Gesamtjahresbrutto: 41000 Anzahl der Monatsgehälter: 12 im ersten Jahr, Weihnachtsgeld ist gestaffelt, nach 5 Jahren volles 13. Gehalt Anzahl der Urlaubstage: 30 Sonder- / Sozialleistungen: VWL, Rente, Jobticket, Kantine etc. Variabler Anteil am Gehalt: nach Einarbeitung kommt Bereitschaft dazu, ca. 650€ für eine Woche einmal im Monat, bei Einsatz wird das als normale Arbeitszeit angerechnet und eventuelle Nacht/Wochenendzuschläge draufgerechnet Verantwortung: keine Personalverantwortung Tätigkeiten (Aufgaben/Aufgabenbereich): Netzwerk, Juniorstelle also wohl ein paar Monate WAN, paar Monate LAN, paar Monate WLAN, paar Monate Security und dann schauen in welchem Bereich ich lande
  9. Von Bremsern und Machern

    Ist pro Woche Bereitschaft, also wahrscheinlich einmal im Monat. Tatsächliche Einsätze werden als Arbeitszeit angerechnet und gibt entsprechend Wochenend- und Nachtzuschlag. Zudem sind es nicht 38400 sondern etwas über 40000 da Weihnachts- und Urlaubsgeld noch hinzukommen.
  10. Gehaltserhöhung nach der Probezeit

    Naja seine Arbeit erledigen sind jetzt keine Argumente für eine Gehaltserhöhung. Als Anwendungsentwickler wurdest du ja dafür eingestellt Fehler zu beheben etc. Wenn du deinen Zweck nicht erfüllst würdest du die Probezeit nicht überleben, wenn du deinen Zweck erfüllst schon. Argumente für eine Erhöhung wären Abweichungen des Vereinbarten: komplexere Aufgaben als besprochen, mehr Verantwortung, mehr benötigte Wochenstunden usw. Es ist ein Unterschied wenn von vornherein vereinbart wurde das du in der Probezeit weniger bekommst da du erst eingearbeitet werden musst. Wenn das so garnicht besprochen wurde ist es ohne triftige Argumente keine gute Idee auf eine Gehaltserhöhung zu pochen denke ich.
  11. Von Bremsern und Machern

    Sowas ähnliches hatte ich jetzt während der Stellensuche für die erste Stelle nach der Ausbildung. Hatte 38000 in die Bewerbung geschrieben und nur vom gebotenen Gehalt schon 38400. Dazu kam dann noch Weihnachts- und Urlaubsgeld sowie ~ 600€ für Bereitschaft (ca. 1x eine Woche pro Monat). Ist ein recht großer Kölner Betrieb, vielleicht hatte ich auch einfach zu niedrig angesetzt
  12. Online-Projektantrag was gehört wo dazu?

    Habe dir mal meinen per PM geschickt, der Aufbau scheint identisch zu sein auch wenn es eine andere IHK ist.
  13. Ist persönlich schwer einzuschätzen ohne vorher mal wirklich ein Projekt gemacht zu haben. Könnte natürlich Hard- und Softwarekosten und Personalkosten nur jeweils eine halbe Stunde für einrechnen und schauen das ich die Stunde noch irgendwie verteile
  14. Nein, beim Pool Printing werden die Drucke ja einfach nur auf verschiedene Drucker verteilt was die Anforderungen am Datenschutz nicht erfüllt. Gemeint ist schon Pull Printing https://en.wikipedia.org/wiki/Pull_printing
  15. Hallo zusammen, habe mein Thema soweit im Betrieb abgesprochen und den Antrag von mehreren Personen mal lesen lassen. Da aber jeder unterschiedliche Meinungen dazu hat was schon gut ist oder nicht poste ich ihn auch nochmal hier. Abgabe ist der 31.01, Beruf Informatikkaufmann Thema: Evaluierung einer Umstellung von Arbeitsplatzdruckern zu Pull Printing (genaue Bezeichnung des Projekts ist noch offen) Projektbeschreibung: Aktuell sind bei der xxx GmbH deutschlandweit insgesamt 1000 Drucker von 5 verschiedene Herstellern im Einsatz. Von diesen 1000 Druckern sind 90% Arbeitsplatzdrucker und 10% zentral installierte Multifunktionsdrucker. Dies bedeutet einen großen Aufwand an Betriebs-, Anschaffungs-, Wartungs- und Personalkosten an denen gespart werden kann. Auf Grund der Anzahl der Drucker und den unterschiedlichen Herstellern ist der Aufwand für die Verwaltung der Geräte enorm. Der interne Support ist durch die Vielzahl an Treibern die aktuell gehalten werden müssen und den vielen verschiedenen Fehlercodes deutlich erschwert. Zurzeit machen Tickets in der Kategorie Drucker den größten Anteil aller Supportrequests aus. Bei jedem Arbeitsplatz- bzw. Rechnerwechsel müssen die Anwenden sich für die Druckerinstallation an die Hotline wenden. Datenschutzrelevante Drucke die an einem zentral installierten Multifunktionsdrucker oder den falschen Arbeitsplatzdrucker geschickt werden laufen Gefahr, bewusst oder unbewusst, von einem Dritten gesichtet zu werden. Viele der Drucker sind unausgelastet und weit entfernt von ihren Kapazitätsgrenzen. Im Falle von Urlaub oder Krankheit des Mitarbeiters sind die Drucker wochenlang eingeschaltet ohne genutzt zu werden. Als Gesamtprojekt wird nun ein Wechsel vom bisherigen System mit Arbeitsplatzdruckern zu einem zentralen Druckdienst, bekannt als „FollowMe-Printing“ oder „Pull Printing“ in Betracht gezogen. Dabei soll der Druckjob an einen Server gesendet werden und anschließend an einem beliebigen Drucker nach Authentifizierung abgeholt werden können. Die Anwender sollen also letztendlich nicht mehr viele verschiedene Drucker installiert bekommen, sondern nur einen einzigen virtuellen Drucker der die Aufträge an den Server sendet. Als Teilaufgabe des Gesamtprojekts ist es nun meine Aufgabe möglichst kostengünstig die nötige Hard- und Software für einen Probelauf in der IT-Abteilung zu besorgen. Dafür werde ich verschiedene Angebote von Anbietern von FollowMe-Printing Lösungen einholen und vergleichen. Darauf folgend unterstütze ich bei der Einrichtung des Systems. Anschließend führe ich anhand der Erfahrungen in der IT-Abteilung eine kaufmännische Analyse durch um die Wirtschaftlichkeit eines Wechsels bundesweit zu erörtern. Es soll klar ersichtlich werden welche möglichen Kosteneinsparungen, aber auch welche Probleme ein Wechsel mit sich bringen würde. Projektumfeld: Die xxx GmbH ist ein Tochterunternehmen des yyy-Konzerns und gehört zu den weltweit führenden Verkehrswegebauunternehmen. Deutschlandweit hat die xxx GmbH über 100 Standorte. Die kaufmännischen und technischen Serviceleistungen für die xxx GmbH Deutschland werden bundesweit zentral durch die xxx Services GmbH koordiniert und erbracht. Die IT-Dienstleistungen in Deutschland werden zentral vom Standort abc durch die Abteilung "Informationssysteme" erbracht. Das Projekt wird firmenintern durchgeführt. Zu Testzwecken wird das Projekt zuerst in der IT-Abteilung durchgeführt, wobei für die kaufmännische Analyse Standorte deutschlandweit berücksichtigt werden. In der IT-Abteilung sind zurzeit ein zentraler Multifunktionsdrucker und 7 Arbeitsplatzdrucker im Einsatz. Projektphasen: 1. Projektplanung 6 Stunden -Ist-Analyse 2 Stunden -Anforderungsaufnahme- und Soll-Konzeption 2 Stunden -Personalplanung 1 Stunde -Budgetplanung 1 Stunde 2. Vorbereitung 5 Stunden -Einholung von Angeboten 2 Stunden -Quantitativer Angebotsvergleich 1 Stunde -Qualitativer Angebotsvergleich 1 Stunde -Beschaffung von Hard- und Software 1 Stunde 3.Projektumsetzung- und Realisierung 5 Stunden -Installation Server 3 Stunden -Funktionstest 1 Stunde -Mitarbeiterschulung 1 Stunden 4.Kostenrechnung 8 Stunden -Personalkosten 1 Stunde -Hard- und Softwarekosten 1 Stunde -Einsparpotenzial 1,5 Stunde -Gesamtkosten des Projekts und Einsparpotenzial auf Sicht von 3 Jahren 2 Stunden -Kosten-Nutzen-Analyse 2,5 Stunden 5.Projektabschuss 3 Stunden -Abnahme 1 Stunde -Soll-/ Ist- Vergleich 1 Stunde -Fazit 1 Stunde 6.Projektdokumentation 8 Stunden Dokumentation: Die Projektdokumentation beinhaltet unter anderem die Aufgabenbeschreibung, den Soll- & Ist-Vergleich sowie die Inbetriebnahme und ein Fazit in der IT-Abteilung. Diese wird begleitend zum Projekt erstellt und stellt den Ablauf der einzelnen Phasen dar. Präsentationsmittel: Als Präsentationsmittel dient Notebook mit PowerPoint und ein Beamer. Als Notfalllösung werden Handouts mitgebracht.
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