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Whiz-zarD

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Reputationsaktivität

  1. Like
    Da bin ich mir nicht so sicher. Eine Freundin von mir plant ihr gesamtes Studium mit ChatGPT. Wägt ab, welche Kurse sie machen soll, wo sie noch Verständnisschwierigkeiten hat, etc. und das klappt ganz gut.
    Man merkt auch in diesem Forum, dass es kaum noch um Fachthemen geht, sondern eigentlich nur noch Fragen rund um die Ausbildung. Primär um Projektanträge oder Entscheidungen der Lebenssituation. Warum sollte aber eine KI zu Projektanträgen nichts brauchbares liefern können? Und zum zweiteren können wir auch wenig beisteuern, weil wir diese Person und deren Situation nicht einschätzen können. Man möchte auch nicht so viel von sich preis geben, weil es halt von jedem gelesen werden kann. Bei einer KI ist es etwas anders. Zwar sind die Gespräche mit einer KI auch nicht privat, sondern können vom jeweiligen Unternehmen gelesen werden, aber sie sind halt nicht öffentlich zugängiglich und man neigt dann doch dazu, mehr von sich zu erzählen.
    Mir ist auch schon klar, wie ein LLM arbeitet. Es hat keine Erfahrungen. Der gesamte Text beruht auf Statistiken, Wahrscheinlichkeiten und einer Prise Zufall aber ich denke, dass diese Texte auch nicht viel schlechter sind, als die, die man in Foren liest.
    Die Kommunikation hat sich im Internet allgemein sehr stark gewandelt. Eine Kommunikation mit echten Menschen findet immer weniger statt. Viel mehr wird das Internet mehr als eine Dienstleistung- und Konsumplattform betrachtet und weniger als eine Kommunikationsplattform. Die Kommunikation selber findet immer mehr in Messengern statt. Halt in einem Raum von Menschen, die man kennt. Ich denke, dass es auch nicht mehr viel zu bereden gibt. Zu allen Themen gibt es Millionen Webseiten, wo man Informationen bekommen kann. Man muss keine Menschen mehr fragen, ob z.B. nun eine Ausbildung, Umschulung oder Studium für einen besser sei und die KIs bzw. die LLMs sind jetzt nun der nächste Schritt der Informationsbeschaffung. Statt sich durch Google zu wühlen, wird nun ein LLM die Informationen zusammenfassen und auf seine Bedürfnisse anwenden. Daher sehe ich LLMs als der nächste Schritt der Verwaisung des Internets. Es würde mich auch nicht überraschen, wenn wir noch ein Web 4.0 bzw. 5.0 erleben werden, wo es nicht mehr um Interaktionen geht, sondern nur noch um die Hinterlegung von Daten für LLMs und wir dann nur noch LLMs befragen. Dadurch sehe ich auch für Foren eigentlich keine großen Chancen.
  2. Like
    Whiz-zarD hat eine Reaktion von hackbert301009 in Ein Internetforum für User übersichtlich gestalten   
    Ist man dafür nicht eh schon 20 Jahre zu spät dran?
  3. Positiv
    Whiz-zarD hat eine Reaktion von Mystik in Fachinformatiker.de - Forenupgrade   
    Nach einen Haufen Lob übernehme ich mal die Rolle des Meckerers:
    Muss man wirklich aktuelle Dateien anzeigen? Oder Aktuelle Erfolge oder Beliebte Mitwirkende?
    Die Stellenangebote würde ich auf die rechte Seite packen und dafür die Dateien, aktuellen Erfolge und beliebte Mitwirkende entfernen.
    Die (KI-generierten?) Bilder stechen auch zu sehr raus und sind nichtssagend.
    Ob man auch die Anzahl der Beiträge der jeweiligen Forumskategorie anzeigen muss, weiß ich auch nicht.
    Ich finde es auch ein bisschen wenig, dass man nur die letzten zwei aktuellen Beiträge der Forumskategorie sehen kann.
    Bei den aktuellen Beiträgen fehlt mir auch die Kategorie.
    Das Blau der Buttons und der oberen Leiste würde ich auch etwas ändern, sodass es mehr zum Fachinformatiker.de-Logo passt.
    Ich weiß, dass die Software nicht selber geschrieben wurde und ich kenne auch die Konfigurationsmöglichkeiten nicht, die die Software bietet aber mir persönlich fehlt eine klare Struktur. Vieles wirkt so willkürlich. Mit relevanten Informationen wird gespart. Stattdessen wird man mit einem Haufen irrelevanter Informationen erschlagen.
  4. Positiv
    Auch wenn es sinnlos erscheint mit einem offensichtlichen Forentroll zu diskutieren eine kleine Erweiterung zu dem Absatz mit "sinnlosem Unterfangen" für andere die den Thread lesen und sich überlegen ob es sinnvoll/erfolgsversprechend ist bis vor ein Gericht zu ziehen:
    Wenn beide Parteien (PA auf der einen Seite, Azubi auf der anderen) sich nicht einigen können und beide Stellungnahmen innerhalb des Widerspruchsverfahrens bei der iHK eintreffen, entscheidet die IHK ob diesem stattgegeben wird (das habe ich bereits oben ausgeführt).
    Was ich allerdings nicht erwähnt habe ist der Punkt, dass die IHK Juristen beschäftigt (schrieb @charmanta auch bereits) und als "dritte Partei" unabhängig entscheidet, ob der Widerspruch gerechtfertigt ist oder nicht und genau hier liegt der Knackpunkt. 
    Entscheidet sich die IHK dafür, dass alles korrekt ablief und der Azubi daraufhin gegen den Ablehnungsbescheid vorgeht entsteht die Konstellation, dass es 2 Gruppen gibt:
    1. Der Azubi, evtl. mit Anwalt
    2. 3 PA-Mitglieder & die IHK die es vorher bereits juristisch hat prüfen lassen. 
    Das ist also eine maximal ungünstiges Ausgangsverhältnis für den Azubi und dessen Chancen.
    Ein weiterer Punkt ist der, dass ein Richter niemals eine inhaltliche Prüfung vornehmen. Dafür ist er nicht ausgebildet und außerhalb seines Kompetenzbereichs. Er wird auf Formfehler achten und da diese bereits durch den vorherigen Punkt (Prüfung durch Juristen der IHK (normalerweise)) ausgeschlossen sind, ist die Chance für den Azubi sehr gering bis 0.
    Theoretisch könnte man argumentieren, dass der Azubi einen externen Gutachter bestellen könnte, der sich bspw. die Dokumentation ansieht aber genau das ist auch nicht erfolgversprechend da bei einer IHK Prüfung es bereits ein Gutachten gibt (oder genauer gesagt 3, die von den unabhängigen Prüfern). 

    I.d.R. wird ein verantwortungsbewusster, ehrlicher Anwalt dem Prüfling davon abraten gegen den Ablehnungsbescheid vorzugehen, sofern kein offensichtlicher Formfehler vorliegt und der wäre den IHK-Juristen bereits aufgefallen und dies wiederum würde dazu führen das die IHK dem Widerspruch stattgegeben hat.
    Das ist quatsch. Gebühren dienen der Kostendeckung. In dem Verfahren müssen Prüfer bezahlt werden, Juristen der IHK, der Sachbearbeiter der IHK und ggf. die GF der IHK.
    Die letzten Zitate von dir zeigen eindrucksvoll, dass du entweder ein Troll bist oder sehr bemitleidenswert. Wer nur frech und beleidigend reagieren kann und sich benimmt wie ein kleines, trotziges Kind ist entweder geistig irgendwo in der Pubertät stehen geblieben oder möchte nur aktiv in irgendwelchen Internetforen provozieren, was wiederum entsprechende Einblicke in den Charakter gibt.
    Für meinen Teil bin ich aus dem Thread raus. Alles informative wurde geschrieben und der TE ist offensichtlich nicht an einem konstruktiven Austausch interessiert. :).
     
  5. Haha
    Plötzlich weiß ich wie die Note zustande kam. 
  6. Haha
    Ein anderes Thema und mit 1000%iger Sicherheit off-topic aber man muss auch sagen, dass das Wasserfallmodell, was wir kennen, nur für kleine, überschaubare Softwareprojekte gedacht war. Für komplexere Softwareprojekte erkannte schon Winston W. Royce im Jahre 1970, dass eine iterative Form von Nöten ist. Er beschrieb nämlich, dass der Prozess zwei Mal durchlaufen werden muss. Einmal eine Prototyp-Phase mit viel Dokumentation und (Kunden-)Feedback und dann eine Implementierungsphase. Fälschlicherweise gilt Winston W. Royce als Erfinder des Wasserfallmodells, was wir heute darunter verstehen, obwohl er sich klar dagegen ausgesprochen hat und schon damals eine Art empfahl, was wir heute unter Agiler Softwareentwicklung verstehen. Man hat aber nur das erste Bild in seinem Paper genommen und das interpretiert, als sei das sein Ergebnis. Er beschrieb das Wasserfallmodell aber als "riskant und lädt zum Scheitern ein".
    Darum bin ich auch kein Freund vom Wasserfallmodell, wenn es um IT-Projekte geht. In der Regel sind IT-Projekte größer und komplexer und mit dem Wasserfallmodell kaum händelbar.
    Aber Back to Topic: Mit dem was ich oben geschrieben habe, mutmaße ich auch, dass irgendwas mit der Dokumentation nicht stimmt und sich vielleicht zusehr an der Vorlage orientiert hat und somit irgendwas hingeschrieben wurde, was evtl. nicht zum Ablauf der jeweiligen Projekte passte. So, wie es auch klingt, scheint der TE auch kein betroffener Azubi zu sein, sondern es ist der Ausbilder selbst, der allerdings auch noch sehr eskalierend hier unterwegs war. Daher bringt es auch meiner Meinung nach, nichts mehr dazu zu schreiben. Gleich der erste Post und die Umfrage zeigen mir schon eine gewisse Art von Provokation. Gefühlt wollte er halt nur sein Weltbild bestätigt haben aber es wurde nicht bestätigt. Von daher gehe ich auch davon aus, dass wir auch nie wieder was von ihm lesen werden. Es ist nur vergeudete Lebensmüde, auf den TE einzugehen.
    Ich möchte aber dennoch auf eine Aussage eingehen, die meine Mutmaßung stützt:
    Ich kenne jetzt nur die kostenfreie Vorlage und ja, sie ist extrem umfangreich, weil sie alle Formen und Facetten abdeckt. Sie dient aber nicht dazu 1:1 verwendet zu werden, sondern als ein Denkanstoß, was alles in der Dokumentation drinnenstehen kann (aber nicht muss) und, wie schon geschildert, ist sie sehr stark auf das Wasserfallmodell ausgelegt. Es kann also sein, dass man großräumige Entscheidungen treffen muss. z.B. "Make or buy"? Und wenn man es kauft, macht man sich davon abhängig oder baut noch mal eine Abstraktionsschicht? Dann muss es auch dokumentiert werden. In allen Firmen, die ich kenne, ist das auch so üblich, dass man eine Gegenüberstellung von Lösungen erarbeitet und sie auch dokumentiert, um eine qualitative Entscheidung treffen zu können, um auch in der Zukunft noch mal nachvollziehen zu können, wieso man sich damals für dieses oder jenes entschieden hat.
    Dies muss aber nicht immer der Fall sein. Mein letzter Azubi hatte sein Projektantrag seiner Klassenlehrerin gezeigt und sie meinte, dass er schreiben sollte, dass er C# und Oracle Database verwendet, weil es eh schon vorgegeben ist. Es macht nun mal keinen Sinn, in der Dokumentation Vor- und Nachteile gewisser Sprachen und DBM-Systeme aufzulisten und sich dann pseudomäßig für das zu entscheiden, was eh schon vorgegeben wurde. (Die Datenbankentscheidung kommt nicht mal von uns, sondern von den Kunden.)
    Auch eine Amortisationsrechnung ist nicht immer machbar oder auch nicht notwendig. Gerade bei Kundenprojekten ist das eine Aufgabe des Kundens und nicht unsere. Aus meiner Sicht erfordert die Ausbildungsordnung dies auch gar nicht. Diese besagt ja nur, dass der Azubi "eine wirtschaftliche Betrachtung des Projektes vorzunehmen" hat. Was auch immer das bedeutet. Es könnte auch reichen, dass der Azubi nur eine Darstellung macht, wie viel das Projekt nun gekostet hat, um das den Kunden in Rechnung zu stellen. Eine wirtschaftliche Betrachtung bedeutet aber nicht nur die aktuelle monetäre Lage, sondern es bedeutet z.B. auch, dass man den Pflegeaufwand betrachtet. z.B. dass man unterschiedliche Implementierungslösungen gegenüberstellt. Baut man z.B. die Software flexibler, damit sie anpassbarer ist aber dadurch einen höheren Pflegeaufwand und damit höhere Folgekosten hat oder schränkt man die Flexibilität ein, damit der Pflegeaufwand und somit die Folgekosten geringer ausfallen? Ein technisches Stichwort wäre z.B. YAGNI. Gerade fürs Management ist es auch wichtig, dass man sowas beziffern kann. Es ist also nicht nur eine Gängelung seitens der IHK, sondern es sollte auch zu unseren Softskills gehören und rettet unser Arsch, wenn wir dem Management zeigen können, dass unsere Software nicht als eierlegende Wollmilchsau verkauft werden kann, sondern dass wir Abstriche machen müssen, um wirtschaftlich zu bleiben.
    tl;dr: Die Vorlage kann nicht 1:1 benutzt werden, sondern muss individuell auf das Projekt zugeschnitten werden. Sie kann aber als Orientierung dienen. Am Ende bleibt von der Vorlage gar nicht so viel über.
  7. Positiv
    k thx, bye. 🙄
     
     
  8. Positiv
    Whiz-zarD hat eine Reaktion von EdwardFangirlXxX in KI im Arbeitsalltag   
    Die Workflows sind aber in der Regel nicht Trivial. Wer schon mal Event Storming gemacht hat, weiß, dass selbst nicht mal unter den Mitarbeitern klar ist, wie der aktuelle Workflow funktioniert. Meist hat man es mit sehr vielen Edge Cases zu tun, an die man Anfangs nicht denkt oder in Laufe der Zeit hinzukommen und genau das ist ja das schwierige in der Softwareentwicklung: All die ganzen Edge Cases unter einem Hut zu bekommen und trotzdem muss der Code verständlich, erweiterbar und wartbar bleiben. Wie ich immer zu sagen pflege: Im Code steckt die Wahrheit. Es mag Tonnen an Dokumentationen geben, wie der Workflow zu sein hat aber wie der Workflow tatsächlich ist, steht im Code (der aber wiederum falsch sein kann).
    Wenn die KI aber bei jedem neuen Edge Case den Code komplett neu schreibt und alles über den Haufen wirft, kann man nicht mehr sicher stellen, dass alle vorher gegangenen Workflow-Teile noch korrekt funktionieren, weil selbst die Unit- und Integrationstests komplett neu geschrieben werden. Man bräuchte dann ein Test, für den Test.
  9. Positiv
    Whiz-zarD hat eine Reaktion von ExplainItToTheDuck in KI im Arbeitsalltag   
    Ja, man wiegt sich mit der KI oft in trügerischer Sicherheit. Ich weiß auch z.B. nicht, wie oft ich gelesen habe, dass die KI ja Unittests schreiben könnte aber damit fällt man sehr auf die Nase. Der klassiche Fehler ist nämlich, dass man Code schreibt und dann ChatGPT bittet, er soll dafür Unittests schreiben. ChatGPT wird aber versuchen, die Tests so schreiben, sodass sie immer Grün sind. Der Code könnte aber trotzdem falsch sein.
    Für komplexere Aufgaben ist eine KI auch nicht wirklich zu gebrauchen. Man muss also schon die Aufgaben in sehr triviale Teile unterteilen und dann sind sie schon so trivial, sodass man sie auch selber schreiben könnte.
    Nicht desto trotz möchte ich die KIs nicht mehr missen. Es ist wirklich ein Google auf Steroiden.  Es generiert mir Code-Beispiele, die ich anschauen, testen und davon lernen kann. Gerne nutze ich dies als eine Art interaktives Tutorial, um mich in neuen Themen einzuarbeiten. Natürlich muss man aber auch weiterhin Google zu Rate ziehen, um zu schauen, ob das, was die KI generiert hat, überhaupt richtig ist.
  10. Positiv
    Whiz-zarD hat eine Reaktion von EdwardFangirlXxX in KI im Arbeitsalltag   
    Ja, man wiegt sich mit der KI oft in trügerischer Sicherheit. Ich weiß auch z.B. nicht, wie oft ich gelesen habe, dass die KI ja Unittests schreiben könnte aber damit fällt man sehr auf die Nase. Der klassiche Fehler ist nämlich, dass man Code schreibt und dann ChatGPT bittet, er soll dafür Unittests schreiben. ChatGPT wird aber versuchen, die Tests so schreiben, sodass sie immer Grün sind. Der Code könnte aber trotzdem falsch sein.
    Für komplexere Aufgaben ist eine KI auch nicht wirklich zu gebrauchen. Man muss also schon die Aufgaben in sehr triviale Teile unterteilen und dann sind sie schon so trivial, sodass man sie auch selber schreiben könnte.
    Nicht desto trotz möchte ich die KIs nicht mehr missen. Es ist wirklich ein Google auf Steroiden.  Es generiert mir Code-Beispiele, die ich anschauen, testen und davon lernen kann. Gerne nutze ich dies als eine Art interaktives Tutorial, um mich in neuen Themen einzuarbeiten. Natürlich muss man aber auch weiterhin Google zu Rate ziehen, um zu schauen, ob das, was die KI generiert hat, überhaupt richtig ist.
  11. Positiv
    Whiz-zarD hat eine Reaktion von skylake in Petition FiAe 2025 Prüfung   
    Joa, das habe ich mir auch gedacht, als ich den Text gelesen habe.
    Ich persönlich würde einfach mal abwarten, wie die Bewertung ausgefallen ist, bevor mal wieder "ScHwErStE pRüFuNg EvOr!!!!!ElfElfEinsEins" geschrien wird. Ist vielleicht an einigen Stellen blöd gelaufen aber auf die Note achtet hinterher eh keiner mehr.
    Außerdem sind die Prüfer auch nicht auf den Kopf gefallen und wissen schon, wie sie damit umgehen müssen. Ist ja nicht das erste Mal, dass sowas passiert.
  12. Like
    Whiz-zarD hat eine Reaktion von ExplainItToTheDuck in Petition FiAe 2025 Prüfung   
    Joa, das habe ich mir auch gedacht, als ich den Text gelesen habe.
    Ich persönlich würde einfach mal abwarten, wie die Bewertung ausgefallen ist, bevor mal wieder "ScHwErStE pRüFuNg EvOr!!!!!ElfElfEinsEins" geschrien wird. Ist vielleicht an einigen Stellen blöd gelaufen aber auf die Note achtet hinterher eh keiner mehr.
    Außerdem sind die Prüfer auch nicht auf den Kopf gefallen und wissen schon, wie sie damit umgehen müssen. Ist ja nicht das erste Mal, dass sowas passiert.
  13. Like
    Whiz-zarD hat eine Reaktion von charmanta in Petition FiAe 2025 Prüfung   
    Joa, das habe ich mir auch gedacht, als ich den Text gelesen habe.
    Ich persönlich würde einfach mal abwarten, wie die Bewertung ausgefallen ist, bevor mal wieder "ScHwErStE pRüFuNg EvOr!!!!!ElfElfEinsEins" geschrien wird. Ist vielleicht an einigen Stellen blöd gelaufen aber auf die Note achtet hinterher eh keiner mehr.
    Außerdem sind die Prüfer auch nicht auf den Kopf gefallen und wissen schon, wie sie damit umgehen müssen. Ist ja nicht das erste Mal, dass sowas passiert.
  14. Like
    Wie gesagt, du musst den Namespace in der XAML-Datei anpassen.

    Aus der XAML-Datei wird ja Code generiert, der eben diese InitializeComponent()-Methode beinhaltet. Dieser Code liegt dann aber im falschen Namespace, wenn du die Datei nicht anpasst und kann daher nicht gefunden werden.

  15. Positiv
    Ich würde mal vermuten, du hast zu einem späteren Zeitpunkt den Namespace angepasst. Dann findet er die automatisch generierte Datei nicht mehr. Du musst den Namespace auch in er XAML-Datei anpassen.
     
  16. Positiv
    Whiz-zarD hat eine Reaktion von EdwardFangirlXxX in LF-Unterrichtsmaterialien als "Open Source"   
    Ich denke, du verstehst nicht, wie die Änderungen in GNU/Linux reinkommen. Das ist kein Wildwuchs. Dahinter steckt die Linux Foundation, die eine Non-Profit-Organisation ist, die von großen Technologieunternehmen wie Intel, IBM, Google oder Microsoft unterstützt und finanziert wird. Die Firmen können Änderungen via Pull Requests einreichen und die Linux Foundation entscheidet dann, was rein darf und was nicht. Dann gibt es halt andere Organisationen, wie Debian, Ubuntu und Co, die dann GNU/Linux für ihre Zwecke nutzen. Es steht also immer eine Organisation/Gruppe dahinter, die das ganze verwaltet.
    So etwas fehlt aber in deinem Anwendungsfall.
    Rein ketzerisch gefragt: Wozu bedarf es dann noch Lehrkräfte, wenn die Schüler alles runterladen und es sich mit ChatGPT erarbeiten können? Macht man es sich dann als Lehrkraft nicht zu einfach, wenn man sich einfach blindlinks irgendwas von einem Server runterlädt, ohne selbst mal zu schauen, was man da wirklich hat? Inwiefern unterscheidet sich nun ein UML-Diagramm aus einer Datenbank von einem UML-Diagramm aus einem Buch?
    Wenn selbst jetzt Lehrkräfte mit Quantität kommen, anstatt mit Qualität, schaffen sie sich nur selbst ab. Ich mein, die Art- und Weise wie gelehrt wird, wird sich in den kommenden Jahren eh stark ändern. ChatGPT ist heute schon ein mächtiges Werkzeug in der Lehre/Ausbildung. Damit lassen sich inzwischen auch komplette Aufgaben und UML-Diagramme erstellen und sie werden dann auch noch erklärt und ChatGPT bleibt noch bei der dümmsten Frage freundlich und geduldsam.
    Ich denke, er sucht komplett fertige Aufgaben/Präsentationen, die er einfach nur runterladen braucht. Sprich, er möchte seine Arbeit outsourcen und das gratis. Deine verlinkte Webseite selber scheint ja nur ein Sammelsorium an Stichworten zu sein. Daraus Aufgaben ableiten müsste er dann ja immer noch selbst.
  17. Positiv
    Wie passen BYOD, Safe-Exam-Browser und Proctoring-Software zusammen?
    Der eine bringt sein MacBook mit und der andere ein Laptop mit NixOS und der andere mit Windows 10 und der nächste schleppt seinen Desktop-PC mit und dürfen dann erstmal zusehen, wie sie die benötigte Software installieren, oder wie?
    Und es ist mitnichten so, dass überall auf der Welt digitale Abschlussprüfungen stattfinden, nur nicht im "rückständigen Deutschland". Das ist sogar tatsächlich unüblich. Selbst im MIT werden im sog. Undergraduate-Bereich (Bachelor-Abschluss) die Prüfungen schriftlich und vor Ort ausgeführt. Wie soll das auch anders gehen, bei Tausenden von Studenten? Soll das MIT da extra Tausende Laptops bereitstellen? Selbst ein Laptop ist immer noch teurer als 1000 Stifte und 1000 Papier-Sätze und dann müssen auch noch alle Latops funktionieren. Sprich, die müssen mit Strom versorgt werden und/oder der Akku muss funktionieren bzw. eine lange Laufzeit aufweisen und dann muss auch noch die Software funktionieren.
    Proctoring-Software kommt eigentlich eher zum Einsatz, wenn die Anzahl der Teilnehmenden überschaubar ist. z.B. bei einem Online-Einstellungstest für einen Ausbildungsplatz, wenn vielleicht 10 Bewerber in Frage kommen. Niemand möchte sich hinsetzen und die Daten von Hunderten Studierenden/Azubis auswerten. Es ist und bleibt ein großes, logistisches unterfangen.
    Selbst in Süd Korea wird der Hochschuleinstellungstest, der als der "schwerste Test der Welt" bezeichnet wird, analog ausgeführt. In Amerika gibt es zwar aus Hochschuleigungstests (ACT und SAT), die zwar digital ausgeführt werden können (muss aber nicht) aber dies geschieht in speziell ausgestatteten Testzentren und werden mehrmals im Jahr angeboten. BYOD ist nicht erlaubt. Auch handelt es sich hierbei nur um Multiple-Choice-Fragen.
     
  18. verwirrt
    Ich habe ehrlich gesagt nur mit dem Gedanken gespielt, recherchiert und mich informiert. Bestimmte Informationen kann man aber nicht so leicht finden, weshalb ich hier mal nachgefragt habe. Bei durchschnittlichen Gehältern unter 50k im Monat wäre das nur eine Notlösung für mich, aber aktuell sieht es zum Glück so aus, als bräuchte ich doch nicht weiter darüber nachdenken. Das ganze System erscheint mir einfach sehr altbacken mit sehr viel "das haben wir schon immer so gemacht". Ich merke aber, dass hier viele Leute das verteidigen und rechtfertigen wollen. Es ist sicher nicht alles schlecht, das möchte ich absolut nicht sagen, aber manches finde ich weird.
     
    Ich habe einen Bachelor aus einer anderen Richtung, die deutlich weniger technikaffin ist, und schon da ist dieses Konzept mit schriftlichen Prüfungen anders. Ich musste nur sehr sehr wenig per Hand schreiben. Man schreibt eine Bachelorarbeit, Hausarbeiten etc. ja einfach mit einer Tastatur und kann auch im Seminar viel Material einfach mit dem eigenen Notebook schreiben und schickt es dann einfach per Mail ab. Ist selten ein Problem und da geht es auch nicht die ganze Zeit darum, zu verhindern, dass Menschen in der Realität jederzeit bereitstehende Tools und Nachschlagemöglichkeiten als Hilfsmittel nutzen, denn die sind ja nun mal existent, gerade auch im Berufsalltag. Wird sicher noch lustig, zu sehen, wie diese Prüfungsbranche mit AI umgehen wird.
     
     
    Ja, wo ist das Problem? Im ernst, es ist doch absurd, hier als Einwand hervorzubringen, dass es irgendein Software-Tool geben könnte, die nicht auf die gängigen Plattformen portiert wurde, während die Realität voll ist von entsprechender Software, inklusive Open-Source ohne viel Geld dahinter. Allein ein standardisierter reiner Online-Test als Browserapplikation würde schon reichen. Und man könnte sogar argumentieren, dass Personen, die ihre Arbeit innerhalb des Zeitbugdets X erledigen konnten nun mal erfolgreich waren. In der Wirtschaft hat ganz sicher niemand was dagegen, wenn externe Recherche zu Effizienzsteigerungen führt. Wenn mit allen Hilfsmitteln das Ergebnis eben bei einer IHK-Prüfung nicht ausreicht, dann konnte man tatsächlich fundiert aussieben.
    Es scheitert hier definitiv am Mindset und nicht an der Umsetzbarkeit. Alle IHKs könnten das gemeinsam in kurzer Zeit realisieren, inklusive der Bildungsvermittlung. Einfach alles on-demand online bereitstellen und dazu zusätzliche dynamische Kurse anbieten würde die Effizienz und damit Erfolgsquote erhöhen. Das schlimmste sind beispielsweise Online-Vorträge oder Seminare, die nicht zeitversetzt abspielbar sind, sondern nur live, weil man den Playback-Speed nicht beschleunigen kann. Es ist grauenvoll, manchen Leuten beim sehr langsamen sprechen zuhören zu müssen. Für manche Menschen wären auto-generated Subtitles entweder notwendig oder fürs Erlernen besser geeignet, aber das processing dauert auch ein bisschen, weshalb alles was mit synchroner Kommunikation stattfindet weniger effizient ist. In Deutschland scheint man sich angesichts der gemeinsam durchlebten widrigen Bedingungen eher gegenseitig auf die Schulter klopfen zu wollen mit "Du hast es auch geschafft, jetzt kämpfen wir gemeinsam darum, dass es sich niemals für andere Leute verbessert."
     
     
  19. Positiv
    Bitte beende die Umschulung und gehe in deinen alten Bachelorberuf, Danke!
  20. Positiv
    Wie passen BYOD, Safe-Exam-Browser und Proctoring-Software zusammen?
    Der eine bringt sein MacBook mit und der andere ein Laptop mit NixOS und der andere mit Windows 10 und der nächste schleppt seinen Desktop-PC mit und dürfen dann erstmal zusehen, wie sie die benötigte Software installieren, oder wie?
    Und es ist mitnichten so, dass überall auf der Welt digitale Abschlussprüfungen stattfinden, nur nicht im "rückständigen Deutschland". Das ist sogar tatsächlich unüblich. Selbst im MIT werden im sog. Undergraduate-Bereich (Bachelor-Abschluss) die Prüfungen schriftlich und vor Ort ausgeführt. Wie soll das auch anders gehen, bei Tausenden von Studenten? Soll das MIT da extra Tausende Laptops bereitstellen? Selbst ein Laptop ist immer noch teurer als 1000 Stifte und 1000 Papier-Sätze und dann müssen auch noch alle Latops funktionieren. Sprich, die müssen mit Strom versorgt werden und/oder der Akku muss funktionieren bzw. eine lange Laufzeit aufweisen und dann muss auch noch die Software funktionieren.
    Proctoring-Software kommt eigentlich eher zum Einsatz, wenn die Anzahl der Teilnehmenden überschaubar ist. z.B. bei einem Online-Einstellungstest für einen Ausbildungsplatz, wenn vielleicht 10 Bewerber in Frage kommen. Niemand möchte sich hinsetzen und die Daten von Hunderten Studierenden/Azubis auswerten. Es ist und bleibt ein großes, logistisches unterfangen.
    Selbst in Süd Korea wird der Hochschuleinstellungstest, der als der "schwerste Test der Welt" bezeichnet wird, analog ausgeführt. In Amerika gibt es zwar aus Hochschuleigungstests (ACT und SAT), die zwar digital ausgeführt werden können (muss aber nicht) aber dies geschieht in speziell ausgestatteten Testzentren und werden mehrmals im Jahr angeboten. BYOD ist nicht erlaubt. Auch handelt es sich hierbei nur um Multiple-Choice-Fragen.
     
  21. Positiv
    Wie passen BYOD, Safe-Exam-Browser und Proctoring-Software zusammen?
    Der eine bringt sein MacBook mit und der andere ein Laptop mit NixOS und der andere mit Windows 10 und der nächste schleppt seinen Desktop-PC mit und dürfen dann erstmal zusehen, wie sie die benötigte Software installieren, oder wie?
    Und es ist mitnichten so, dass überall auf der Welt digitale Abschlussprüfungen stattfinden, nur nicht im "rückständigen Deutschland". Das ist sogar tatsächlich unüblich. Selbst im MIT werden im sog. Undergraduate-Bereich (Bachelor-Abschluss) die Prüfungen schriftlich und vor Ort ausgeführt. Wie soll das auch anders gehen, bei Tausenden von Studenten? Soll das MIT da extra Tausende Laptops bereitstellen? Selbst ein Laptop ist immer noch teurer als 1000 Stifte und 1000 Papier-Sätze und dann müssen auch noch alle Latops funktionieren. Sprich, die müssen mit Strom versorgt werden und/oder der Akku muss funktionieren bzw. eine lange Laufzeit aufweisen und dann muss auch noch die Software funktionieren.
    Proctoring-Software kommt eigentlich eher zum Einsatz, wenn die Anzahl der Teilnehmenden überschaubar ist. z.B. bei einem Online-Einstellungstest für einen Ausbildungsplatz, wenn vielleicht 10 Bewerber in Frage kommen. Niemand möchte sich hinsetzen und die Daten von Hunderten Studierenden/Azubis auswerten. Es ist und bleibt ein großes, logistisches unterfangen.
    Selbst in Süd Korea wird der Hochschuleinstellungstest, der als der "schwerste Test der Welt" bezeichnet wird, analog ausgeführt. In Amerika gibt es zwar aus Hochschuleigungstests (ACT und SAT), die zwar digital ausgeführt werden können (muss aber nicht) aber dies geschieht in speziell ausgestatteten Testzentren und werden mehrmals im Jahr angeboten. BYOD ist nicht erlaubt. Auch handelt es sich hierbei nur um Multiple-Choice-Fragen.
     
  22. Positiv
    Wie passen BYOD, Safe-Exam-Browser und Proctoring-Software zusammen?
    Der eine bringt sein MacBook mit und der andere ein Laptop mit NixOS und der andere mit Windows 10 und der nächste schleppt seinen Desktop-PC mit und dürfen dann erstmal zusehen, wie sie die benötigte Software installieren, oder wie?
    Und es ist mitnichten so, dass überall auf der Welt digitale Abschlussprüfungen stattfinden, nur nicht im "rückständigen Deutschland". Das ist sogar tatsächlich unüblich. Selbst im MIT werden im sog. Undergraduate-Bereich (Bachelor-Abschluss) die Prüfungen schriftlich und vor Ort ausgeführt. Wie soll das auch anders gehen, bei Tausenden von Studenten? Soll das MIT da extra Tausende Laptops bereitstellen? Selbst ein Laptop ist immer noch teurer als 1000 Stifte und 1000 Papier-Sätze und dann müssen auch noch alle Latops funktionieren. Sprich, die müssen mit Strom versorgt werden und/oder der Akku muss funktionieren bzw. eine lange Laufzeit aufweisen und dann muss auch noch die Software funktionieren.
    Proctoring-Software kommt eigentlich eher zum Einsatz, wenn die Anzahl der Teilnehmenden überschaubar ist. z.B. bei einem Online-Einstellungstest für einen Ausbildungsplatz, wenn vielleicht 10 Bewerber in Frage kommen. Niemand möchte sich hinsetzen und die Daten von Hunderten Studierenden/Azubis auswerten. Es ist und bleibt ein großes, logistisches unterfangen.
    Selbst in Süd Korea wird der Hochschuleinstellungstest, der als der "schwerste Test der Welt" bezeichnet wird, analog ausgeführt. In Amerika gibt es zwar aus Hochschuleigungstests (ACT und SAT), die zwar digital ausgeführt werden können (muss aber nicht) aber dies geschieht in speziell ausgestatteten Testzentren und werden mehrmals im Jahr angeboten. BYOD ist nicht erlaubt. Auch handelt es sich hierbei nur um Multiple-Choice-Fragen.
     
  23. verwirrt
    Hallo Leute,
    ich möchte gern wissen, ob im Jahr 2025 die Prüfungen für Fachinformatiker/in - Systemintegration und Fachinformatiker/in - Anwendungsentwicklung an einem PC oder Notebook, also mittels Tastatur erledigt werden können, oder ob das auch heute noch rückständig mit Zettel und Stift abläuft? Ich habe seit >15 Jahren fast nichts mehr mit der Hand geschrieben. Es wäre sehr befremdlich, wenn man da heutzutage noch Texte auf Totholz aufschreiben muss, von daher bin ich für Informationen dankbar.
     
    Danke!
  24. Like
    Whiz-zarD hat eine Reaktion von Brapchu in AP1 Frühjahr 2025   
    Also auf deutsch: Du willst das letzte Wort haben...
    Um vernünftig miteinander kommunizieren zu können, brauchen wir ein gemeinsames Vokabular. Wenn du sagst, dass CSS keine Sprache ist, impliziert dies nicht, dass du Programmiersprachen meinst, sondern allgemein Sprachen und CSS ist eine Stylesheet-Sprache. Im Webbereich gibt es dann noch Sass, Less und Stylus.
    Was jetzt nun am Beitrag von @EdwardFangirlXxX falsch oder sogar doppelt falsch sein soll, verstehe ich nicht und wo du nun PHP liest, ist für mich auch ein Rätsel. PHP wird nicht mal erwähnt.
  25. Like
    Whiz-zarD hat auf EdwardFangirlXxX in AP1 Frühjahr 2025   
    Mal zur allgemeinen Weiterbildung was hier passiert.
    Das ist mein Expertengebiet, ich habe über diesen Bereich der Informatik meine Masterthesis verfasst. Aber muss Frau halt einfach nur mal mitdenken können.

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