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Whiz-zarD

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  1. Like
    Whiz-zarD hat eine Reaktion von TooMuchCoffeeMan erhalten in Nützen einem tiefgehende Kryptographie-Kenntnisse als Angestellter im IT security Bereich etwas?   
    Nein. Ich würde sagen, dass Kryptografie nur einen geringen Teil ausmacht, da man die Kryptografie eh nicht wirklich umgehen kann, wenn man sie richtig einsetzt. Vielmehr geht es um das Erkennen von Schwachstellen von Software und IT-Systemen. Selbst der Heartbleed-Bug im TLS-Protokoll hatte ja nichts mit Krypografie zu tun, sondern es war schlicht und ergreifend ein Fehler in der Programmierung der Heartbeat-Erweiterung. Es wurde die Größe der Datenpakete nicht überprüft, sodass der Angreifer bei einer Nachricht 64 kB des Arbeitsspeichers auslesen konnte. Die Verschlüsselung war nicht betroffen.
    Es geht aber auch um die Punkte Datenschutz und Datensicherheit. Auch Datensicherung und Verfügbarkeit von Daten spielen eine Rolle. Du kannst dir ja gerne den Wikipedia-Artikel zum Thema Informationssicherheit durchlesen. Da ist eigentlich alles recht gut beschrieben.
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    Whiz-zarD hat eine Reaktion von TooMuchCoffeeMan erhalten in Nützen einem tiefgehende Kryptographie-Kenntnisse als Angestellter im IT security Bereich etwas?   
    Nein. Ich würde sagen, dass Kryptografie nur einen geringen Teil ausmacht, da man die Kryptografie eh nicht wirklich umgehen kann, wenn man sie richtig einsetzt. Vielmehr geht es um das Erkennen von Schwachstellen von Software und IT-Systemen. Selbst der Heartbleed-Bug im TLS-Protokoll hatte ja nichts mit Krypografie zu tun, sondern es war schlicht und ergreifend ein Fehler in der Programmierung der Heartbeat-Erweiterung. Es wurde die Größe der Datenpakete nicht überprüft, sodass der Angreifer bei einer Nachricht 64 kB des Arbeitsspeichers auslesen konnte. Die Verschlüsselung war nicht betroffen.
    Es geht aber auch um die Punkte Datenschutz und Datensicherheit. Auch Datensicherung und Verfügbarkeit von Daten spielen eine Rolle. Du kannst dir ja gerne den Wikipedia-Artikel zum Thema Informationssicherheit durchlesen. Da ist eigentlich alles recht gut beschrieben.
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    Whiz-zarD hat eine Reaktion von Petrus98 erhalten in Nützen einem tiefgehende Kryptographie-Kenntnisse als Angestellter im IT security Bereich etwas?   
    IT Security ist aber noch weitreichender als "nur" Kryptografie und das wird auch Kunden immer wichtiger. Was bringt es, wenn zwar die Verbindung zum Server TLS-Verschlüsselt ist, aber durch einfache XSS-Attacken oder SQL Injections die Datenabgreifen oder sogar löschen kann? Und da kann es sogar noch weitaus mehr Schwachstellen geben. Erst neulich habe ich von Angriffen über XML erfahren, falls die Software XML-Dateien parst.
    Ich erlebe derzeit, dass Kunden vermehrt danach fragen und es auch als Anforderung sehen. So pochen einige Kunden, dass wir Zertifikate nachweisen, andere wollen ein Audit mit uns machen und wiederum andere geben uns einen mehrseitigen Fragekatalog mit 200+ Fragen zum Thema IT-Sicherheit.
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    Whiz-zarD hat eine Reaktion von Petrus98 erhalten in Nützen einem tiefgehende Kryptographie-Kenntnisse als Angestellter im IT security Bereich etwas?   
    IT Security ist aber noch weitreichender als "nur" Kryptografie und das wird auch Kunden immer wichtiger. Was bringt es, wenn zwar die Verbindung zum Server TLS-Verschlüsselt ist, aber durch einfache XSS-Attacken oder SQL Injections die Datenabgreifen oder sogar löschen kann? Und da kann es sogar noch weitaus mehr Schwachstellen geben. Erst neulich habe ich von Angriffen über XML erfahren, falls die Software XML-Dateien parst.
    Ich erlebe derzeit, dass Kunden vermehrt danach fragen und es auch als Anforderung sehen. So pochen einige Kunden, dass wir Zertifikate nachweisen, andere wollen ein Audit mit uns machen und wiederum andere geben uns einen mehrseitigen Fragekatalog mit 200+ Fragen zum Thema IT-Sicherheit.
  5. Like
    Whiz-zarD hat eine Reaktion von PVoss erhalten in Offtopic rund ums Studium   
    Die Erfahrungen zeigen dies und auch sonst berichten die meisten Webseiten darüber, dass es in der Regel 5 Jahre dauert.
    Kommt für mich auf das selbe hinaus. Mag rechtlich einen Unterschied geben aber es sind halt Studenten, die mal da sind und mal nicht.
  6. Like
    Whiz-zarD hat eine Reaktion von allesweg erhalten in ​Schon wieder eine Frage zur dualen Ausbildung/Studium :-)   
    Du meinst, als dualer Student kannst du die Digitalisierung im öffentlichen Dienst voranbringen? Genau da, wo vor dir schon etliche Millionen-Projekte zu Grabe getragen worden sind? Das Problem nennt sich "Zuständigkeitsgerangel".
    Sorry aber du bist erst 31 Jahre alt, hörst dich aber an wie ein 65 Jähriger, der kurz vor seiner Pensionierung steht.
    Noch mal: Du bist keine 65. Du musst noch über 30 Jahre arbeiten. Vermutlich hast du erst so um die 10 Jahre Berufserfahrung sammeln können. Du musst also noch mehr als das dreifache absolvieren, bis du tatsächlich Rentner wirst. (Sofern was Konzept nicht irgendwann abgeschafft wird.)
    Klar, Sicherheit ist schön und mir geht es ähnlich. Ich bin auch ein paar Jahre Älter (37) aber wenn man sich im Berufsleben nicht wohlfühlt, dann muss man auch mal Risiken eingehen, um dies in den Griff zu bekommen. Das soll nicht heißen, dass du dich jetzt komplett in ein Abenteuer stürzen sollst aber ein bisschen mehr Risiko sollte man schon eingehen können.
    Du willst lieber 6 - 7 Jahre studieren anstatt eine 3-Jährige Ausbildung, obwohl du meinst, dass du schon so alt bist? Plötzlich scheint das Alter keine Rolle mehr zu spielen.
    "IT-Wissen" != "IT-Wissen".
    Wenn eine pädagogische Fachkraft IT-Wissen benötigt, wird dies ein anderes Wissen sein, als ein Informatiker es braucht. Bei der pädagogischen Fachkraft wird das wohl der Umgang mit Office und einem Browser sein. Ein Informatiker braucht tiefergehendes Wissen. Ich glaube kaum, dass ein Deutsch- oder Mathelehrer nun Wissen über das OSI-Modell oder über Softwarearchitekturen in einem verteilten System besitzen muss. Das, was du als pädagogische Fachkraft an IT-Wissen benötigst, wirst du im Studium nicht lernen.
    Es kommt immer darauf an wohin du willst. Willst du in der IT-Sicherheit arbeiten und neue Kryptografische Verfahren ausdenken, wird ein Bachelor-Studium nicht reichen. Willst du in der Pädagogik weiterarbeiten und Lehrkräften ein bisschen "IT-Wissen" beibringen, ist ein Bachelor-Studium schon fast zu viel.
    Auch hier: Es kommt drauf an. Es liegt nicht am Alter. Es kommt auf deine Kenntnisse an. Wenn du 50 Jahre alt bist und ein Spezialist in einem bestimmten Bereich, wirst du dort eher ein Job bekommen, als ein 24-Jähriger, der gerade sein Studium beendet hat. Wenn du aber mit 50 aber nicht über ein "Hello World"-Programm rüberkommst, wirst du kein Job in der Informatik finden.
    Gefühlt zäumst du das Pferd von Hinten auf. Du möchtest offenbar ein Studium machen, weil du irgendwas in der IT machen möchtest aber das "irgendwas" ist zu schwammig. Du solltest dir erstmal Gedanken machen, was du überhaupt willst. Wie ich immer sage: Ein Studium ist keine Berufsausbildung. Dort lernt man auch nicht für die Wirtschaft. Ein Studium lehrt dich zur Wisschenschaft. Dort lernst du zu forschen und in einem Bachelor-Studium lernst du auch nur die Grundlagen, um überhaupt forschen zu können. Erst nach dem Studium geht es richtig los. Wenn du dann stehenbleibst, dann hast du in ein paar Jahren den Anschluss verloren. Du kannst dich nicht zurücklehnen. Es sei denn, du willst Lehrern etwas über IT beibringen. Dafür brauchst du aber kein Studium.
  7. Like
    Whiz-zarD hat eine Reaktion von allesweg erhalten in ​Schon wieder eine Frage zur dualen Ausbildung/Studium :-)   
    Du meinst, als dualer Student kannst du die Digitalisierung im öffentlichen Dienst voranbringen? Genau da, wo vor dir schon etliche Millionen-Projekte zu Grabe getragen worden sind? Das Problem nennt sich "Zuständigkeitsgerangel".
    Sorry aber du bist erst 31 Jahre alt, hörst dich aber an wie ein 65 Jähriger, der kurz vor seiner Pensionierung steht.
    Noch mal: Du bist keine 65. Du musst noch über 30 Jahre arbeiten. Vermutlich hast du erst so um die 10 Jahre Berufserfahrung sammeln können. Du musst also noch mehr als das dreifache absolvieren, bis du tatsächlich Rentner wirst. (Sofern was Konzept nicht irgendwann abgeschafft wird.)
    Klar, Sicherheit ist schön und mir geht es ähnlich. Ich bin auch ein paar Jahre Älter (37) aber wenn man sich im Berufsleben nicht wohlfühlt, dann muss man auch mal Risiken eingehen, um dies in den Griff zu bekommen. Das soll nicht heißen, dass du dich jetzt komplett in ein Abenteuer stürzen sollst aber ein bisschen mehr Risiko sollte man schon eingehen können.
    Du willst lieber 6 - 7 Jahre studieren anstatt eine 3-Jährige Ausbildung, obwohl du meinst, dass du schon so alt bist? Plötzlich scheint das Alter keine Rolle mehr zu spielen.
    "IT-Wissen" != "IT-Wissen".
    Wenn eine pädagogische Fachkraft IT-Wissen benötigt, wird dies ein anderes Wissen sein, als ein Informatiker es braucht. Bei der pädagogischen Fachkraft wird das wohl der Umgang mit Office und einem Browser sein. Ein Informatiker braucht tiefergehendes Wissen. Ich glaube kaum, dass ein Deutsch- oder Mathelehrer nun Wissen über das OSI-Modell oder über Softwarearchitekturen in einem verteilten System besitzen muss. Das, was du als pädagogische Fachkraft an IT-Wissen benötigst, wirst du im Studium nicht lernen.
    Es kommt immer darauf an wohin du willst. Willst du in der IT-Sicherheit arbeiten und neue Kryptografische Verfahren ausdenken, wird ein Bachelor-Studium nicht reichen. Willst du in der Pädagogik weiterarbeiten und Lehrkräften ein bisschen "IT-Wissen" beibringen, ist ein Bachelor-Studium schon fast zu viel.
    Auch hier: Es kommt drauf an. Es liegt nicht am Alter. Es kommt auf deine Kenntnisse an. Wenn du 50 Jahre alt bist und ein Spezialist in einem bestimmten Bereich, wirst du dort eher ein Job bekommen, als ein 24-Jähriger, der gerade sein Studium beendet hat. Wenn du aber mit 50 aber nicht über ein "Hello World"-Programm rüberkommst, wirst du kein Job in der Informatik finden.
    Gefühlt zäumst du das Pferd von Hinten auf. Du möchtest offenbar ein Studium machen, weil du irgendwas in der IT machen möchtest aber das "irgendwas" ist zu schwammig. Du solltest dir erstmal Gedanken machen, was du überhaupt willst. Wie ich immer sage: Ein Studium ist keine Berufsausbildung. Dort lernt man auch nicht für die Wirtschaft. Ein Studium lehrt dich zur Wisschenschaft. Dort lernst du zu forschen und in einem Bachelor-Studium lernst du auch nur die Grundlagen, um überhaupt forschen zu können. Erst nach dem Studium geht es richtig los. Wenn du dann stehenbleibst, dann hast du in ein paar Jahren den Anschluss verloren. Du kannst dich nicht zurücklehnen. Es sei denn, du willst Lehrern etwas über IT beibringen. Dafür brauchst du aber kein Studium.
  8. Positiv
    Whiz-zarD hat eine Reaktion von programmierer_2 erhalten in Adresse in der 3. Normalform ist ja nicht zum Blicken   
    Eine n:m-Beziehung kann nur mit einer Zwischentabelle abgebildet werden, falls das deine Frage war.
  9. Like
    Whiz-zarD hat eine Reaktion von Pizzacorgie28 erhalten in XOR Verschlüsselung / symmetrische verschlüsselung   
    Wie soll auch das funktionieren, wenn dein Text länger ist als dein Key?
    output[i] = eingabe[i]^key[i]; //XOR verschlüsselung Dein Key muss zwangsläufig genauso lang sein, wie dein zu verschlüsselnder Text.
    In anderen Sprachen würdest du eine "Index out of Range"-Exception bekommen. C hat aber keine Bereichsüberprüfung und er greift nun mit key[i] auf einen ungeschützten Bereich, wenn der Text länger ist, als der Schlüssel.
     
  10. Like
    Whiz-zarD hat eine Reaktion von r4phi erhalten in Adresse in der 3. Normalform ist ja nicht zum Blicken   
    Nur zur Info: Es ist nicht immer gewünscht die Tabellen stark zu Normalisieren. Normalisierungen bedeutet auch immer eine schlechtere Performance, weil die SQL-Statements komplizierter werden. Darum findet man in der Praxis kaum etwas höheres, als die 3. NF. Weil hier die Kosten (sowohl in der Planung, als auch später bei der Ausführung) noch überschaubar sind. Es ist also ein guter Kompromis.
    Für bestimmte Zwecke denormalisieren wir sogar teile unseres Datawarehouses von der 3. NF in die 1. NF, um eine bessere Performance und eine einfachere Schreibweise der SQL-Statements zu ermöglichen.
  11. Positiv
    Whiz-zarD hat eine Reaktion von Pizzacorgie28 erhalten in XOR Verschlüsselung / Symmetrische Verschlüsselung in C   
    Ein Zeiger ist eine Variable, die statt den konkreten Wert die Speicheradresse zu diesem Wert besitzt. Eine Speicheradresse kann man sich vorstellen, wie eine Hausnummer, nur dass anstatt wir hier häuser Bytes haben. Die Adresse 0x1 (Hexadezimalschreibweise) ist das erste Byte im Speicher.
    int i1 = 3; // i1 hat den Wert 3 int* i2 = &i; // i2 hat als Wert die Speicheradresse von i1 Das &-Zeichen ist der sog. Adressoperator. Mit dem können wir die Adresse einer Variable abrufen. Darum geben wir bei scanf() die Adresse an, wohin der Wert geschrieben werden soll.
    Ich persönlich finde die Schreibweise von Zeigern, die man häufig in C-Beispielen findet, nicht so schöb, weil der Stern etwas tückisch ist. Der wird nämlich für zweierlei Dinge verwendet. Einmal für die Kennzeichnung eines Zeigers und einmal den konkreten Wert eines Zeigers zu ermitteln. Daher schreibe ich eher
    int* i2 = &i1; anstatt
    int *i2 = &i1; So wird es für mich deutlicher, dass es sich um einen Int-Zeiger handelt und der Stern nicht zum Variablennamen dazugehört.
    int main() { int i1 = 3; // i1 hat den Wert 3 int* i2 = &i1; // i2 hat als Wert die Speicheradresse von i1 printf("Wert i1: %d\n", i1); printf("Adresse i1: %p\n", &i1); printf("Wert i2: %p\n", i2); printf("Adresse i2: %p\n", &i2); printf("Inhalt i2: %d\n", *i2); return 0; } Da kommt jetzt z.B. sowas raus:
    Wert i1: 3 Adresse i1: 0x7ffd27627e44 Wert i2: 0x7ffd27627e44 Adresse i2: 0x7ffd27627e48 Inhalt i2: 3 i2 hat jetzt nun als Wert die Speicheradresse von i1. Liegt aber in einem anderen Speicherbereich und der konkrete Inhalt ist die Zahl 3.
    Ein String wird in C als Array von Characters dargestellt. Ein Array ist wiederum eine Sonderform eines Zeigers. Die Variable zeigt auf das erste Element des Arrays.
    int main() { char text[] = "Hallo Welt"; printf("Inhalt text: %c\n", *text); printf("Wert text: %p\n", text); return 0; } Da kommt z.B. das dabei raus.
    Inhalt text: H Wert text: 0x7fff5582eead Der Inhalt ist einfach 'H' und als Wert die Adresse.
    Die Eckigen Klammern, z.B. bei text[2] ist ein indexierter Zugriff. Wir haben es dann hier mit einer Zeiger-Aritmethik zu tun und zwar wird der Zeiger um zwei Stellen verschoben. Da er weiß, dass es sich hier um ein Char-Array handelt und ein Char ein Byte groß ist, weg er nun von der Speicheradresse zwei Bytes weiter. In unserem Beispiel wäre dies das Zeichen 'l'.
  12. Positiv
    Whiz-zarD hat eine Reaktion von Pizzacorgie28 erhalten in XOR Verschlüsselung / Symmetrische Verschlüsselung in C   
    Ein Zeiger ist eine Variable, die statt den konkreten Wert die Speicheradresse zu diesem Wert besitzt. Eine Speicheradresse kann man sich vorstellen, wie eine Hausnummer, nur dass anstatt wir hier häuser Bytes haben. Die Adresse 0x1 (Hexadezimalschreibweise) ist das erste Byte im Speicher.
    int i1 = 3; // i1 hat den Wert 3 int* i2 = &i; // i2 hat als Wert die Speicheradresse von i1 Das &-Zeichen ist der sog. Adressoperator. Mit dem können wir die Adresse einer Variable abrufen. Darum geben wir bei scanf() die Adresse an, wohin der Wert geschrieben werden soll.
    Ich persönlich finde die Schreibweise von Zeigern, die man häufig in C-Beispielen findet, nicht so schöb, weil der Stern etwas tückisch ist. Der wird nämlich für zweierlei Dinge verwendet. Einmal für die Kennzeichnung eines Zeigers und einmal den konkreten Wert eines Zeigers zu ermitteln. Daher schreibe ich eher
    int* i2 = &i1; anstatt
    int *i2 = &i1; So wird es für mich deutlicher, dass es sich um einen Int-Zeiger handelt und der Stern nicht zum Variablennamen dazugehört.
    int main() { int i1 = 3; // i1 hat den Wert 3 int* i2 = &i1; // i2 hat als Wert die Speicheradresse von i1 printf("Wert i1: %d\n", i1); printf("Adresse i1: %p\n", &i1); printf("Wert i2: %p\n", i2); printf("Adresse i2: %p\n", &i2); printf("Inhalt i2: %d\n", *i2); return 0; } Da kommt jetzt z.B. sowas raus:
    Wert i1: 3 Adresse i1: 0x7ffd27627e44 Wert i2: 0x7ffd27627e44 Adresse i2: 0x7ffd27627e48 Inhalt i2: 3 i2 hat jetzt nun als Wert die Speicheradresse von i1. Liegt aber in einem anderen Speicherbereich und der konkrete Inhalt ist die Zahl 3.
    Ein String wird in C als Array von Characters dargestellt. Ein Array ist wiederum eine Sonderform eines Zeigers. Die Variable zeigt auf das erste Element des Arrays.
    int main() { char text[] = "Hallo Welt"; printf("Inhalt text: %c\n", *text); printf("Wert text: %p\n", text); return 0; } Da kommt z.B. das dabei raus.
    Inhalt text: H Wert text: 0x7fff5582eead Der Inhalt ist einfach 'H' und als Wert die Adresse.
    Die Eckigen Klammern, z.B. bei text[2] ist ein indexierter Zugriff. Wir haben es dann hier mit einer Zeiger-Aritmethik zu tun und zwar wird der Zeiger um zwei Stellen verschoben. Da er weiß, dass es sich hier um ein Char-Array handelt und ein Char ein Byte groß ist, weg er nun von der Speicheradresse zwei Bytes weiter. In unserem Beispiel wäre dies das Zeichen 'l'.
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    Whiz-zarD hat eine Reaktion von Pizzacorgie28 erhalten in XOR Verschlüsselung / Symmetrische Verschlüsselung in C   
    Wieso ist in xorencrypt() key ein Zeiger auf ein Integer?
    Was erwartest du denn in, was bei key[i % keylen] rauskommen soll?
  14. Positiv
    Whiz-zarD hat eine Reaktion von pr0gg3r erhalten in Caesar Ver und Entschlüsselungs probleme   
    Nein, denn genau das ist der Witz: Es ist ein Ring.
    Wenn ich ein Zeichen um 12 Stellen verschiebe, um wie viele Stellen muss ich es weiterschieben, um wieder auf den Ursprung zu kommen?
  15. Like
    Whiz-zarD hat eine Reaktion von allesweg erhalten in Erfahrungen zur Umschulung neben dem Beruf   
    Eigentlich wollte ich nur mal herauskitzeln, ob diese Begründung fundiert oder nur eine Nacherzählung von einem Bekannten, der einen kennt, der einen kennt, ist. Denn reden wir von einem FH- oder von einem Uni-Studium? Beim Uni-Studium gehe ich mit. Bei einem FH-Studium, sehe ich es aber aber nicht so. Wenn, dann eher, dass man in der Fachinformatiker-Ausbildung mehr lernt, was man später nicht mehr benötigt.
    Wenn wir dann von Mathematik sprechen, ist die FH-Mathematik schon sehr sinnvoll. Je nach Anwendungsbereich in der Informatik wird man schon z.B. mit Lineare Algebra zu tun haben. z.B. im Bereich der Computergrafik. Und so viel wissenschaft kommt bei einem FH-Studium nicht vor.
  16. Positiv
    Whiz-zarD hat eine Reaktion von pr0gg3r erhalten in Caesar Ver und Entschlüsselungs probleme   
    Nein, denn genau das ist der Witz: Es ist ein Ring.
    Wenn ich ein Zeichen um 12 Stellen verschiebe, um wie viele Stellen muss ich es weiterschieben, um wieder auf den Ursprung zu kommen?
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    Whiz-zarD hat eine Reaktion von 0x00 erhalten in Ist ein Informatik Studium Zeitverschwendung im Vergleich zu einer guten Ausbildung? Sowohl fachlich als auch gehaltstechnisch?   
    Ich denke, man muss endlich verstehen, dass ein Studium keine Berufsausbildung ist. Ein Studium ist auch keine Vorbereitung zur Selbstständigkeit. Ein Studium ist in erster Linie eine Vorbereitung für die Forschung und nicht für die Wirtschaft.
    Ein Studium für ein FISI ist tatsächlich Zeitverschwendung, weil der FISI ein sehr praktischer Beruf ist. Es geht hier um Konfiguration, Administration und Pflege von IT-Systemen und Netzwerken. Das lernt man nicht in einem Studium. Für FIAE kann (muss aber nicht) ein FH(!)-Studium vom Vorteil sein, da man eben Grundlagenforschung auf einer praktischen Ebene betreibt und u.a. Algorithmen und Datenstrukturen durchleuchtet. Ich lehne mich mal weit aus dem Fenster und ich behaupte mal, dass viele FIAE-Azubis nicht so tief reinschauen. Ich glaube nicht, dass viele z.B. mal eine verkettete Liste selber implementieren oder mal schauen, wie ein balancierter Baum funktioniert. Ein Uni-Studium für ein FIAE ist auch wieder Zeitverschwendung, da es hier nicht um praktische Anwendung geht, sondern eher um theoretische Informatik, die doch sehr weit von der Praxis entfernt ist.
    Wie auch mit der Ausbildung kommt es darauf an, was man hinterher daraus macht. Ich kenne viele Diplom-Informatiker, die man einfach gegen die Wand klatschen könnte, da sie mit ihrem Studiumwissen von vor 20 Jahren stehengeblieben sind und sich auch nicht weitergebildet haben. Vor einigen Jahren hatte ich mal ein Gespräch mit einem Diplom-Informatiker gehabt, der geschwärmt hat, wie cool doch die Generische Programmierung sei und ich musste mich echt zusammenreißen, um nicht zu fragen, ob er die letzten 20 Jahre hinter dem Mond gelebt hat.
    Und ich finde, genau da sollte man genauer hinschauen und nicht nur auf den Abschluss. Es kann doch nicht sein, nur weil da ein Entwickler 10+ Jahre in einer Firma angestellt ist, sich dann Senior Entwickler nennen darf und mehr Geld verdient aber sich von Junior Entwicklern schulen lassen muss, weil der Senior Entwickler die letzten Jahre gepennt haben. Das trifft bei weitem nicht auf alle Senior Entwickler zu aber ich denke, fast jeder kennt den einen oder anderen Entwickler, auf dem genau dies zutrifft. Und mir ist es auch klar, dass ein Senior Entwickler nicht alle neuesten Technologien und Frameworks kennen muss, weil die gerade durchs Dorf gescheucht werden aber Sprachen, das darunterliegende Ökosystem und deren Werkzeuge (IDEs, ...) entwickeln sich ja auch weiter.
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    Whiz-zarD hat eine Reaktion von 0x00 erhalten in Ist ein Informatik Studium Zeitverschwendung im Vergleich zu einer guten Ausbildung? Sowohl fachlich als auch gehaltstechnisch?   
    Ich denke, man muss endlich verstehen, dass ein Studium keine Berufsausbildung ist. Ein Studium ist auch keine Vorbereitung zur Selbstständigkeit. Ein Studium ist in erster Linie eine Vorbereitung für die Forschung und nicht für die Wirtschaft.
    Ein Studium für ein FISI ist tatsächlich Zeitverschwendung, weil der FISI ein sehr praktischer Beruf ist. Es geht hier um Konfiguration, Administration und Pflege von IT-Systemen und Netzwerken. Das lernt man nicht in einem Studium. Für FIAE kann (muss aber nicht) ein FH(!)-Studium vom Vorteil sein, da man eben Grundlagenforschung auf einer praktischen Ebene betreibt und u.a. Algorithmen und Datenstrukturen durchleuchtet. Ich lehne mich mal weit aus dem Fenster und ich behaupte mal, dass viele FIAE-Azubis nicht so tief reinschauen. Ich glaube nicht, dass viele z.B. mal eine verkettete Liste selber implementieren oder mal schauen, wie ein balancierter Baum funktioniert. Ein Uni-Studium für ein FIAE ist auch wieder Zeitverschwendung, da es hier nicht um praktische Anwendung geht, sondern eher um theoretische Informatik, die doch sehr weit von der Praxis entfernt ist.
    Wie auch mit der Ausbildung kommt es darauf an, was man hinterher daraus macht. Ich kenne viele Diplom-Informatiker, die man einfach gegen die Wand klatschen könnte, da sie mit ihrem Studiumwissen von vor 20 Jahren stehengeblieben sind und sich auch nicht weitergebildet haben. Vor einigen Jahren hatte ich mal ein Gespräch mit einem Diplom-Informatiker gehabt, der geschwärmt hat, wie cool doch die Generische Programmierung sei und ich musste mich echt zusammenreißen, um nicht zu fragen, ob er die letzten 20 Jahre hinter dem Mond gelebt hat.
    Und ich finde, genau da sollte man genauer hinschauen und nicht nur auf den Abschluss. Es kann doch nicht sein, nur weil da ein Entwickler 10+ Jahre in einer Firma angestellt ist, sich dann Senior Entwickler nennen darf und mehr Geld verdient aber sich von Junior Entwicklern schulen lassen muss, weil der Senior Entwickler die letzten Jahre gepennt haben. Das trifft bei weitem nicht auf alle Senior Entwickler zu aber ich denke, fast jeder kennt den einen oder anderen Entwickler, auf dem genau dies zutrifft. Und mir ist es auch klar, dass ein Senior Entwickler nicht alle neuesten Technologien und Frameworks kennen muss, weil die gerade durchs Dorf gescheucht werden aber Sprachen, das darunterliegende Ökosystem und deren Werkzeuge (IDEs, ...) entwickeln sich ja auch weiter.
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    Whiz-zarD hat eine Reaktion von 0x00 erhalten in Ist ein Informatik Studium Zeitverschwendung im Vergleich zu einer guten Ausbildung? Sowohl fachlich als auch gehaltstechnisch?   
    Ich denke, man muss endlich verstehen, dass ein Studium keine Berufsausbildung ist. Ein Studium ist auch keine Vorbereitung zur Selbstständigkeit. Ein Studium ist in erster Linie eine Vorbereitung für die Forschung und nicht für die Wirtschaft.
    Ein Studium für ein FISI ist tatsächlich Zeitverschwendung, weil der FISI ein sehr praktischer Beruf ist. Es geht hier um Konfiguration, Administration und Pflege von IT-Systemen und Netzwerken. Das lernt man nicht in einem Studium. Für FIAE kann (muss aber nicht) ein FH(!)-Studium vom Vorteil sein, da man eben Grundlagenforschung auf einer praktischen Ebene betreibt und u.a. Algorithmen und Datenstrukturen durchleuchtet. Ich lehne mich mal weit aus dem Fenster und ich behaupte mal, dass viele FIAE-Azubis nicht so tief reinschauen. Ich glaube nicht, dass viele z.B. mal eine verkettete Liste selber implementieren oder mal schauen, wie ein balancierter Baum funktioniert. Ein Uni-Studium für ein FIAE ist auch wieder Zeitverschwendung, da es hier nicht um praktische Anwendung geht, sondern eher um theoretische Informatik, die doch sehr weit von der Praxis entfernt ist.
    Wie auch mit der Ausbildung kommt es darauf an, was man hinterher daraus macht. Ich kenne viele Diplom-Informatiker, die man einfach gegen die Wand klatschen könnte, da sie mit ihrem Studiumwissen von vor 20 Jahren stehengeblieben sind und sich auch nicht weitergebildet haben. Vor einigen Jahren hatte ich mal ein Gespräch mit einem Diplom-Informatiker gehabt, der geschwärmt hat, wie cool doch die Generische Programmierung sei und ich musste mich echt zusammenreißen, um nicht zu fragen, ob er die letzten 20 Jahre hinter dem Mond gelebt hat.
    Und ich finde, genau da sollte man genauer hinschauen und nicht nur auf den Abschluss. Es kann doch nicht sein, nur weil da ein Entwickler 10+ Jahre in einer Firma angestellt ist, sich dann Senior Entwickler nennen darf und mehr Geld verdient aber sich von Junior Entwicklern schulen lassen muss, weil der Senior Entwickler die letzten Jahre gepennt haben. Das trifft bei weitem nicht auf alle Senior Entwickler zu aber ich denke, fast jeder kennt den einen oder anderen Entwickler, auf dem genau dies zutrifft. Und mir ist es auch klar, dass ein Senior Entwickler nicht alle neuesten Technologien und Frameworks kennen muss, weil die gerade durchs Dorf gescheucht werden aber Sprachen, das darunterliegende Ökosystem und deren Werkzeuge (IDEs, ...) entwickeln sich ja auch weiter.
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    Whiz-zarD hat eine Reaktion von 0x00 erhalten in Ist ein Informatik Studium Zeitverschwendung im Vergleich zu einer guten Ausbildung? Sowohl fachlich als auch gehaltstechnisch?   
    Ich denke, man muss endlich verstehen, dass ein Studium keine Berufsausbildung ist. Ein Studium ist auch keine Vorbereitung zur Selbstständigkeit. Ein Studium ist in erster Linie eine Vorbereitung für die Forschung und nicht für die Wirtschaft.
    Ein Studium für ein FISI ist tatsächlich Zeitverschwendung, weil der FISI ein sehr praktischer Beruf ist. Es geht hier um Konfiguration, Administration und Pflege von IT-Systemen und Netzwerken. Das lernt man nicht in einem Studium. Für FIAE kann (muss aber nicht) ein FH(!)-Studium vom Vorteil sein, da man eben Grundlagenforschung auf einer praktischen Ebene betreibt und u.a. Algorithmen und Datenstrukturen durchleuchtet. Ich lehne mich mal weit aus dem Fenster und ich behaupte mal, dass viele FIAE-Azubis nicht so tief reinschauen. Ich glaube nicht, dass viele z.B. mal eine verkettete Liste selber implementieren oder mal schauen, wie ein balancierter Baum funktioniert. Ein Uni-Studium für ein FIAE ist auch wieder Zeitverschwendung, da es hier nicht um praktische Anwendung geht, sondern eher um theoretische Informatik, die doch sehr weit von der Praxis entfernt ist.
    Wie auch mit der Ausbildung kommt es darauf an, was man hinterher daraus macht. Ich kenne viele Diplom-Informatiker, die man einfach gegen die Wand klatschen könnte, da sie mit ihrem Studiumwissen von vor 20 Jahren stehengeblieben sind und sich auch nicht weitergebildet haben. Vor einigen Jahren hatte ich mal ein Gespräch mit einem Diplom-Informatiker gehabt, der geschwärmt hat, wie cool doch die Generische Programmierung sei und ich musste mich echt zusammenreißen, um nicht zu fragen, ob er die letzten 20 Jahre hinter dem Mond gelebt hat.
    Und ich finde, genau da sollte man genauer hinschauen und nicht nur auf den Abschluss. Es kann doch nicht sein, nur weil da ein Entwickler 10+ Jahre in einer Firma angestellt ist, sich dann Senior Entwickler nennen darf und mehr Geld verdient aber sich von Junior Entwicklern schulen lassen muss, weil der Senior Entwickler die letzten Jahre gepennt haben. Das trifft bei weitem nicht auf alle Senior Entwickler zu aber ich denke, fast jeder kennt den einen oder anderen Entwickler, auf dem genau dies zutrifft. Und mir ist es auch klar, dass ein Senior Entwickler nicht alle neuesten Technologien und Frameworks kennen muss, weil die gerade durchs Dorf gescheucht werden aber Sprachen, das darunterliegende Ökosystem und deren Werkzeuge (IDEs, ...) entwickeln sich ja auch weiter.
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    Whiz-zarD hat eine Reaktion von 0x00 erhalten in Ist ein Informatik Studium Zeitverschwendung im Vergleich zu einer guten Ausbildung? Sowohl fachlich als auch gehaltstechnisch?   
    Ich denke, man muss endlich verstehen, dass ein Studium keine Berufsausbildung ist. Ein Studium ist auch keine Vorbereitung zur Selbstständigkeit. Ein Studium ist in erster Linie eine Vorbereitung für die Forschung und nicht für die Wirtschaft.
    Ein Studium für ein FISI ist tatsächlich Zeitverschwendung, weil der FISI ein sehr praktischer Beruf ist. Es geht hier um Konfiguration, Administration und Pflege von IT-Systemen und Netzwerken. Das lernt man nicht in einem Studium. Für FIAE kann (muss aber nicht) ein FH(!)-Studium vom Vorteil sein, da man eben Grundlagenforschung auf einer praktischen Ebene betreibt und u.a. Algorithmen und Datenstrukturen durchleuchtet. Ich lehne mich mal weit aus dem Fenster und ich behaupte mal, dass viele FIAE-Azubis nicht so tief reinschauen. Ich glaube nicht, dass viele z.B. mal eine verkettete Liste selber implementieren oder mal schauen, wie ein balancierter Baum funktioniert. Ein Uni-Studium für ein FIAE ist auch wieder Zeitverschwendung, da es hier nicht um praktische Anwendung geht, sondern eher um theoretische Informatik, die doch sehr weit von der Praxis entfernt ist.
    Wie auch mit der Ausbildung kommt es darauf an, was man hinterher daraus macht. Ich kenne viele Diplom-Informatiker, die man einfach gegen die Wand klatschen könnte, da sie mit ihrem Studiumwissen von vor 20 Jahren stehengeblieben sind und sich auch nicht weitergebildet haben. Vor einigen Jahren hatte ich mal ein Gespräch mit einem Diplom-Informatiker gehabt, der geschwärmt hat, wie cool doch die Generische Programmierung sei und ich musste mich echt zusammenreißen, um nicht zu fragen, ob er die letzten 20 Jahre hinter dem Mond gelebt hat.
    Und ich finde, genau da sollte man genauer hinschauen und nicht nur auf den Abschluss. Es kann doch nicht sein, nur weil da ein Entwickler 10+ Jahre in einer Firma angestellt ist, sich dann Senior Entwickler nennen darf und mehr Geld verdient aber sich von Junior Entwicklern schulen lassen muss, weil der Senior Entwickler die letzten Jahre gepennt haben. Das trifft bei weitem nicht auf alle Senior Entwickler zu aber ich denke, fast jeder kennt den einen oder anderen Entwickler, auf dem genau dies zutrifft. Und mir ist es auch klar, dass ein Senior Entwickler nicht alle neuesten Technologien und Frameworks kennen muss, weil die gerade durchs Dorf gescheucht werden aber Sprachen, das darunterliegende Ökosystem und deren Werkzeuge (IDEs, ...) entwickeln sich ja auch weiter.
  22. Danke
    Whiz-zarD hat eine Reaktion von SuperMarios erhalten in Frage zu SQL-Aufgabe WHERE Datumsangaben   
    SELECT ... FROM ... WHERE AufnahmeDatum < DATE '2020-03-01' AND EntlassDatum > DATE '2020-02-01' Es werden die weggefiltert, die nach dem Februar 2020 aufgenommen und die, die vor dem Februar 2020 entlassen worden sind. Übrig bleiben die, die in den Betten lagen.
    Wenn es mit DATE nicht gemacht werden darf:
    SELECT ... FROM ... WHERE (MONTH(AufnahmeDatum) < 3 AND YEAR(AufnahmeDatum) = 2020) AND (MONTH(EntlassDatum) >= 2 AND YEAR(EntlassDatum) = 2020)  
  23. Like
    Whiz-zarD hat eine Reaktion von SuperMarios erhalten in Frage zu SQL-Aufgabe WHERE Datumsangaben   
    Stimmt. 😅
    Auch das stimmt. Bin zu sehr Oracle geschädigt. Da schreibt man es mit DATE. 😅
  24. Positiv
    Whiz-zarD hat eine Reaktion von SuperMarios erhalten in Frage zu SQL-Aufgabe WHERE Datumsangaben   
    Letzendlich ist alles eine Zahl.
    Ich bin mir jetzt nicht so ganz sicher, ob es zum SQL-Standard gehört aber für gewöhnlich verwenden die RDBMS das ISO 8601-Fomat. Also YYYY-MM-DD. Für andere Formate muss man eine Konvertierung vornehmen. In Oracle DB z.B. die TO_DATE()-Funktion.
    Wie das jetzt in der Abschlussprüfung bewertet wird, kann ich nicht sagen. Ist vermutlich auch unterschiedlich.
     
  25. Like
    Whiz-zarD reagierte auf Rienne in Frage zu SQL-Aufgabe WHERE Datumsangaben   
    Ein kleiner Fehler hat sich noch eingeschlichen: Beim Aufnahmedatum sollte das Jahr kleiner gleich 2020 sein und nicht nur gleich 2020.
    Ich glaube DATE benötigt es im klassischen SQL gar nicht. Lediglich die Formatierung muss passen. D.h. die Abfrage müsste lauten:
    SELECT ... FROM ... WHERE AufnahmeDatum <'2020-03-01' AND EntlassDatum >= '2020-02-01' Nachzulesen hier: https://www.w3schools.com/sql/sql_dates.asp

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