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Ich kann dir nur sagen wie es bei mir ablief.....und bei mir haben die hauptsächlich Fragen zum Lebenslauf gestellt...z.B. du hast als Hobby die Sportart blub aufgeschrieben wie oft und wo übst du sie aus....oder du hast unter kenntnisse dies aufgeführt wo hast du diese Kenntnisse die angeignet und sowat alle. Fachliches Wissen haben dir bei mir nur abgefragt weil ich halt bei Kenntnisse was in dem Bereich geschr. habe.

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hi, ich bins noch mal.

ich bin für nächste woche zu einem auswahlverfahren bei der telekom in münchen als fisi eingeladen worden.die haben mir geschrieben ich soll eine selbstpräsentation (als hilfsmittel flipchart oder pinnwand mit pinnkarten) vorbereiten.nun ja...ich hab jetzt keine ahnung wie genau ich das anstellen soll.was ich sagen soll und was ich mit nem flipchart bzw. pinnwand anfangen kann.und dann wollte ich noch fragen , ob jemand von euch schon einmal so etwas gemacht hat und villeicht weiß was man beim auswahlverfahren so macht, und wie ich mich am besten vorstelle.irgendwie habe ich das gefühl das ich als mädchen benachteiligt werde..villeicht denken die ja das mädchen nicht so begabt sind:(...naja. hoffe ihr könnt mir helfen.ich wünsche mir echt die ausbildung...danke im voraus..

lg :)

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hi, ich bins noch mal.

ich bin für nächste woche zu einem auswahlverfahren bei der telekom in münchen als fisi eingeladen worden.die haben mir geschrieben ich soll eine selbstpräsentation (als hilfsmittel flipchart oder pinnwand mit pinnkarten) vorbereiten.nun ja...ich hab jetzt keine ahnung wie genau ich das anstellen soll.was ich sagen soll und was ich mit nem flipchart bzw. pinnwand anfangen kann.und dann wollte ich noch fragen , ob jemand von euch schon einmal so etwas gemacht hat und villeicht weiß was man beim auswahlverfahren so macht, und wie ich mich am besten vorstelle.irgendwie habe ich das gefühl das ich als mädchen benachteiligt werde..villeicht denken die ja das mädchen nicht so begabt sind:(...naja. hoffe ihr könnt mir helfen.ich wünsche mir echt die ausbildung...danke im voraus..

lg :)

was sagt dir denn das du benachteilig wirst? Unser BBi Leiter (Chef) währe froh wenn er die Mädchen Quote erhöhen könnte. Es wird zwar seit drei Jahren kein FISI übernommen, da die SEs einfach billiger sind, aber ausbilden bringt Prämienpunkte und damit mehr Gehalt!

Das Vorstellungsgespräch und die Selbstpräsentation ist recht easy. Ansich will die Telekom nur sehen ob du dich präsentieren kannst. Bei der Telekom wirst du hunderte Präsis halten müssen. Ob sinnvoll oder nicht, die Telekom will sowas! So kann man wenigstens die Ausbildung etwas mit Inhalt füllen. Zumindest bei uns.

Manche sagen bei uns auch das sie wollen das du "aus Sch**ße Gold machst", und der Kunde es auch als Gold ansieht und dafür bezahlt :)

Erzähl ihnen wer du bist, was du machst und warum du zur Telekom willst, mehr wird nicht gefragt. Was ich so vom HR Team gehört habe wurde bisher jedem Bewerber, der beim Einstellungstest war, ein Angebot gemacht. Du hast also sehr gute Chancen...

Bei uns wird dieses Jahr auch ein Spiel gespielt. Soll einfach nur zeigen wer im Team arbeiten kann und wer sich rumkomantieren lässt und nichts eigenes einbringt.

Naja dann mal viel Spaß und Glück. Wenn du zu CC kommst, sehen wir uns bestimmt mal :nett:

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Wenn du für den Job als FISI taugst, werden sie dich auch nehmen. Bei gleicher(!!) Qualifikation sogar eher als einen männlichen Bewerber, weil die Telekom Frauen in der IT fördert - naja, zumindest als Azubis, im Berufsleben würd ich das nicht per se so unterschreiben.

Allerdings braucht man - ob mit grossem Ausschnitt oder nicht - nicht glauben, dass man als Frau ohne was zu tun in oder durch die Ausbildung bei der Telekom kommt.

Geh hin, sag wer du bist und was du willst - vor allem warum grade zur DTAG - und wenn du dich entsprechend gut verkaufst, wirste den Job auch bekommen.

ABER: Wenn du mit so ner Einstellung schon an die Sache rangehst

irgendwie habe ich das gefühl das ich als mädchen benachteiligt werde..villeicht denken die ja das mädchen nicht so begabt sind:(

wirst du nicht viel erreichen - und es verdammt schwer in Ausbildung wie auch Beruf haben. Denn du wirst fast oder nur männliche Kollegen bzw Mitazubis haben und da geht es nunmal was rauher zu. Das lässt sich nicht vermeiden. Dämliche Sprüche und Witze über Frauen bleiben da auch nicht aus. Sicher lassen sich Dinge, die unter die Gürtellinie gehen, unterbinden (Stichwort Code of Conduct), aber es gibt immer Machos, die das total raushängen lassen und einem damit tierisch aufn Sack gehen. Ist bei mir auch nicht anders - bin die einzige weibliche FISI-Azubine in meinem Lehrjahr.

Und es wird immer auch Kollegen geben, die eine Frau als IT'ler nicht anerkennen und tatsächlich glauben, dass Frauen nichts von IT verstehen. So what! Davon darf man sich nicht entmutigen lassen. Und bei Ausbildern selbst habe ich das noch nie erlebt. Eher im Betrieb und da auch vorwiegend in den Nicht-Schreibtisch-Jobs also Vor-Ort-Supprt zB. Davon kann man sich ja dann fernhalten, wenns einem so sehr an die Nieren geht.

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ja da hast du recht..es ist leider so.wenn du meinst das ich als frau einen Vorteil habe, dann denke ich das wäre nicht nur mein einziger vorteil, denn ich bin auch zu 60% schwerbehindert.naja..aber mal sehen was sich machen lässt.ich geb auf jeden fall mein bestes.;) kannst du mir villeicht noch so ein paar tipps geben wie ich bei der selbstpräsentation ein flipchart einbeziehen soll???ich habe lange überlegt aber weiß immer noch nicht was ich da draufschreiben sollte... :(.bist du auch bei der telekom als fisi? danke dir nochmal..

lg

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*brummelt, dass seine Erziehung in Schule sowie daheim, ihm den Menschen als Individuum (Einzigartig) dargestellt hat. Was im Umkehrschluss heißen müsste, dass es nicht zwei Menschen mit dem gleichen Leistungsstand (eben wegen Kenntnissen, Hobbys, Eigenschaften) geben kann, und somit dieser genannte Satz ja eigentlich auf einen "Ausschnittgeilenchef" hindeuten würde*

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ja, ich bin bei der telekom als fisi-azubine. du kannst dir einen punkt, der dir besonders wichtig ist, herausgreifen, und diesen an der flipchart nochmal näher erläutern zb mit stichpunkten. (gehörte UND gelesene worte prägen sich eher ein als nur gehörte => werden also auch waehrend des gespräches noch in erinnerung sein)

das könnte sein, warum du umbedingt zur DTAG willst oder auch warum du umbedingt FISI werden willst oder sonstige vor allem für den arbeitgeber sehr wichtige dinge. deine hobbys zb sind bestimmt weniger geeignet, nochmal explizit vorgestellt zu werden. es sei denn, es hat was mit dem beruf zu tun.

zum thema gleicher leistungsstand... da geht es ja mehr um gleiche eignung bzw vergleichbare qualifikation und nicht genau dasselbe... und naja, der sinn ergibt sich daraus, dass man(n?) eben mehr frauen in der IT haben will, also werden die eben, sofern sie genausogut scheinen, bevorzugt eingestellt.

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Hallo,

"wenn sie genausogut scheinen". Nun hast du wieder genau den Punkt erwischt. Wenn zwei Personen gleich gut scheinen (was dir NIEMALS passieren kann, oder kennst du zwei Personen, die auf dich genau den gleichen Eindruck machen?), liegt das daran, dass sich die Personalabteilung nicht genügend mit Ihren Bewerbern befasst. Bsp. "Ach haben beide Realschulabschluss, also haben Sie die gleiche Qualifikation". In so einem Unternehmen, wo die Personalabteilung nicht genügend Zeit für die Bewerber/Angestellten aufwendet, will man doch erst gar nicht arbeiten, oder?

Dass man die Quote erhöhen will, ist ja O.K., aber dieser Nachgeschmack "bei gleicher Qualifikation" deutet meiner Meinung nach wieder auf irgendwas faules hin.

mfg

Christian, 20, K.

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@Soldiar

Dass man die Quote erhöhen will, ist ja O.K., aber dieser Nachgeschmack "bei gleicher Qualifikation" deutet meiner Meinung nach wieder auf irgendwas faules hin.

mfg

Christian, 20, K.

Diese Formulierung "bei gleicher Qualifikation ... bevorzugt" (usw...) ist zumindst im öffentlichen Dienst Standard, und man sollte dabei ja nicht vergessen, dass die Telekom früher genau diesem Bereich zuzuordnen war (deswegen hatte die Telekom ja auch z. B. einen großen Anteil von Beamten bei ihren Beschäftigten, die sie z. T. bis heute hat).

Natürlich ist es nun für einen männlichen Bewerber nicht angenehm, eine solche Formulierung zu lesen, aber letztendlich ist dieser Passus eben weit verbreitet.

Gruß fach_i_81

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Hallo,

"wenn sie genausogut scheinen". Nun hast du wieder genau den Punkt erwischt. Wenn zwei Personen gleich gut scheinen (was dir NIEMALS passieren kann, oder kennst du zwei Personen, die auf dich genau den gleichen Eindruck machen?), liegt das daran, dass sich die Personalabteilung nicht genügend mit Ihren Bewerbern befasst. Bsp. "Ach haben beide Realschulabschluss, also haben Sie die gleiche Qualifikation". In so einem Unternehmen, wo die Personalabteilung nicht genügend Zeit für die Bewerber/Angestellten aufwendet, will man doch erst gar nicht arbeiten, oder?

Dass man die Quote erhöhen will, ist ja O.K., aber dieser Nachgeschmack "bei gleicher Qualifikation" deutet meiner Meinung nach wieder auf irgendwas faules hin.

mfg

Christian, 20, K.

Auf mich PERSÖNLICH sicher nicht. Aber rein sachlich und den Job betreffend gibt es sowohl unter meinen Mitazubis als auch zB früher bei Praktikanten, die wir in der Firma hatten, durchaus welche, die auf mich - die Qualifikationen für den Job betreffend - den gleichen Eindruck mach(t)en.

Und gottseidank geht es beim Bewerben (hoffentlich) nur ums Fachliche und nicht darum, ob mir dessen Nase gefällt. Und ich denke, die meisten Firmen schaffen es doch mittlerweile, über dieses "haben beide Realschulabschluss" hinaus und sehen sich die Bewerber genauer an. Aber grade bei Schulabgängern sind nunmal noch keine sooo großen Unterschiede da. Bei 40-Jährigem qualifizierten Fachpersonal sieht das natürlich anders aus.

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Hallo,

Natürlich ist es nun für einen männlichen Bewerber nicht angenehm, eine solche Formulierung zu lesen, aber letztendlich ist dieser Passus eben weit verbreitet.

Ja, aber ist es sinnvoll? Ich denke gar nicht.

Auf mich PERSÖNLICH sicher nicht. Aber rein sachlich und den Job betreffend gibt es sowohl unter meinen Mitazubis als auch zB früher bei Praktikanten, die wir in der Firma hatten, durchaus welche, die auf mich - die Qualifikationen für den Job betreffend - den gleichen Eindruck mach(t)en.

Ja, aber sie werden doch dann wieder persönlich andere Eindrücke gemacht haben, die indirekt den Job betreffen. Zwei, die beide z.B. C++ perfekt beherrschen, und einer der Überstunden macht, der andere hingegen kommt immer zu Meetings zu spät. Wen nimmst du? Selbstverständlich sind sie gleich qualifiziert aber du o. zum. dein Unterbewusstsein wird sich bei wichtigen Sachen für den pünktlichen, der Überstunden leistet entscheiden. Da kann der andere männlich, weiblich o. sogar neutrum sein. Und dies hat nichts mit der Nase zu tun ;) Oder mal ganz krass, beide arbeiten gleich lang, beide gleich schnell, beide gleich gut. Aber der eine kommentiert seine Quelltexte besser. Wer wird wohl für die wichtigere Aufgabe gewählt? Generell hast du immer Leute die den Job theoret. gleich gut leisten können. Aber einer wird es immer besser machen. Und soetwas kann man sehr wohl bei Assessment-Center + Bewerbungsgespräch rausfinden (darum wird das ja überhaupt erst beides gemacht ^^ Die kriegen keinen Bonus für jeden, der durchfällt/besteht.)

Daher empfinde ich halt diese Klausel für ... Bei diesen Assessmentcentertests z.B. ist die Anzahl der Bewerber mit gleicher Punktzahl unter 100 Bewerbern (die ja auf alle mögl. per. Eigenschaften ausgelegt sind) recht gering. Aber du kannst sicher sein, dass sich diese dann nochmal kräftig im Bewerbungsgespräch unterscheiden (und das betrachte ich nun alles ohne Vitamin B). Fakt wird bleiben, sie haben verschiedene Stärken und schwächen, und einer wird bsp. in Netzwerktechnik der beste sein, und am strukturiertesten Arbeiten, und der kriegt dann auch den wichtigsten Auftrag. Das heißt nicht, dass die anderen schlecht sind. Sie sind eben nur nicht auf der Leistung dieses einen, und können es vllt. auch nie schaffen. Und das ist doch gerade das tolle an uns Menschen, dass wir Individuen sind. Wer nun meint dieses System wäre unfair und schon wieder Klassengesellschaftsmäßig, den muss ich enttäuschen, es ist das einzig faire System, was sich seit Jahrtausenden bewahrheitet (wenn man nicht wieder Vit. B hat ^^).

Weiß nicht, ob das alles verständlich beschrieben wurde. Aber ich habe es zumindest versucht.

Mfg

Christian, 20, K.

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GLEICH sind sie vielleicht nicht, aber gleichermaßen qualifiziert vielleicht. Der eine kann eben dieses besser, der andere jenes - und wenn beides gefragt ist, sind sie eben gleich gut geeignet. Ob jemand zu Meetings zu spät kommt oder Überstunden macht (was als Azubi zb garnicht erwünscht ist), merkt man doch erst nach der Einstellung. Als Azubi geht es ja nicht darum, in irgendwas schon Profi zu sein, sondern zu lernen. Und bei fertig Ausgebildeten leuten - da gebe ich dir recht - suche ich mir natürlich denjenigen aus, der am besten auf den Job passt, da habe ich dann aber auch Arbeitszeugnisse und, je nach Job, Arbeitsproben, an denen ich das ablesen kann. Im besten Fall sogar Referenzen, wo ich mich nach dem zukünftigen Mitarbeiter erkundigen kann.

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Hallo,

Sind persönliche Eigenschaften wir pünktlichkeit nicht auch auswirkend auf die Qualität deiner Arbeit? Die weiteren Punkte sind wohl ehr Streitpunkte (also ob Azubis überstunden schieben dürfen, oder eben ob Azubis vorkenntnisse mitbringen sollten). Meine Meinung zu diesen Punkten bezieht sich auf den Punkt, dass ich wie ein "normaler" Angestellter behandelt werden will, und nicht nur wie "der Azubi" und daher setze ich es für mich selbst vorraus Vorkenntnisse mitzubringen, aber das ist wie gesagt ja generell ein oft gewecktes Streitthema.

Meine Meinung wird aber bleiben, dass ich es befürworte, wenn Azubis bereits behandelt werden wie andere Bewerber und das impliziert eben auch solche Punkte wie von mir im vorherigen Post genannt.

Fakt wird bleiben, dass wir hier nichtmehr um das eigentliche Thema reden und sich die Standpunkte meinerseits nicht wirklich mit deinen vereinen lassen (sprich: Meinungsverschiedenheit). Daher denke ich nicht, dass diese Diskussion weiterhin etwas bringt ;)

mfg

Christian, 20, K.

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Bei der Telekom kannst du, als FISI wohlgemerkt, viel lernen. Wenn du in Richtung IT gehen willst. Die Ausbilder checken schnell wo deine Stärken sind (Programmierung,Netzwerk,Hardware etc) und versuchen dich drauf zu spezialisieren. Manche bei uns haben sogar in ihren FISI "Gesellenbrief" die Eignung zum Anwendungsentwickler drin vermerkt.

Du hast dich ja nun eh bereits entschieden und ich will da keine Wertung abgeben ob es gut oder schlecht war. Solange du motiviert bist, kannst du überall was lernen.

bearbeitet von Street Samurai

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Um nochmal auf die ursprüngliche Frage zurückzukommen: Bei beiden Unternehmen hängt die Qualität der Ausbildung meiner Meinung nach auch davon ab, wo (geografisch) man eingesetzt wird.

Ganz subjektiv gesehen würde ich persönlich eher zu CC gehen, weil ich bereits einige schlechte Erfahrungsberichte zur Ausbildung bei der Telekom gehört habe und weil bei CC die Chance größer ist, einen abwechslungsreicheren Berufsalltag zu genießen.

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@ Bob: wie war dein Vorstellungsgespräch bei CC???was haben sie dich alles gefragt?und in welcher Stadt hattest du es???

so typische fragen wie "warum sollten wir dich nehmen", "warum unser unternehmen", "warum der beruf". stärken, schwächen etc. dann viel allgemeinwissen wie bundesländer, bundeskanzler etc.

dann wurde ich nach programmiertechnischem und netzwerken gefragt. "was ist eine funktion" z.b.

nach schlechten noten usw. eben ein ziemlich typisches vorstellungsgespräch.

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Gast

Ich kann dir nur zu ComputaCenter raten.

Als Freiberufler hatte ich schon mehrere nette Kontakte zu dieser Firma.

Einfach TOP.

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Ich kann dir nur zu ComputaCenter raten.

Als Freiberufler hatte ich schon mehrere nette Kontakte zu dieser Firma.

Einfach TOP.

Tja, mir ging es genau andersrum, deshalb würde ich zur Telekom raten ;)

..und weil bei CC die Chance größer ist, einen abwechslungsreicheren Berufsalltag zu genießen.

Worauf stützt sich diese Aussage?

Ich weiss zwar nicht, wie Abwechslungsreich eine Ausbildung bei CC ist (als Selbstständige war es alles andere als Abwechslungsreich!), aber sowohl die Ausbildung als auch die selbstständige Arbeit (Angestelle war ich dort noch nicht) bei der Deutschen Telekom ist alles andere als "nicht Abwechslungsreich" gewesen bzw. ist noch ;)

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@ DR.BOB:

was meinst du wie ich mich am besten vorbereiten kann?ich hätte letzte woche eigentlich ein vorstellungsgespräch gehabt aber die mussten den termin verschieben...also hab ich jetzt noch ien bisschen zeit:)..ich will den ausbildungsplatz ungedingt, und will mein bestes geben..hoffe du kannst mir noch tipps geben..

LG

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