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FISI-Kenntnisse für Bewerbungen 1 Jahr vor Berufsabschluss


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Liebe Fachinformatiker - Systemintegration,

ich möchte mich von meinem Betrieb weg bewerben. Viele Bekannte meinen, dass die Bewerbungsphase für Sommer 2012 schon jetzt im September beginnt.

Aus vielen Stellenanzeigen, z.B. für Systemadministratoren, geht nicht genau hervor, welche Grundkenntnisse man haben muss und was man in der Praxis während der Ausbildung gemacht haben sollte.

Ich werde immer noch nicht richtig in der Systemadministration eingesetzt und zum Kunden darf ich auch nicht. Das einzige, was ich habe, ist mein virtuelles Netzwerk mit meinem Azubi-Server. Was sollte ich an Theorie, wie auch Praxis, inzwischen im Betrieb gelernt haben? Was wird es in den Vorstellungsgesprächen für Fragen geben?

Wie es aussieht, ist auch die Geschäftsführung nicht mit meinen Aufgaben (fast reiner Support) einverstanden, weshalb ich jetzt angeblich einen neuen Ausbilder bekomme.

Nachdem die IHK bei uns war, wurde mir Festplatten klonen und PXE gezeigt, wie auch die Konfiguration eines Smart-Switches. Danach war es wieder vorbei und es wurden nur noch meine Linux-Kenntnisse inkl. Shell-Programmierung (.bash) erweitert. Java kann ich auch.

Was wurdet Ihr bei Eurem ersten Vorstellungsgespräch alles abgefragt? Welche fachlichen Fragen können kommen? Ich versuche mir das notwendige Wissen selbst anzueignen und zuhause die Praxis anzuwenden.

Danke, wenn Ihr mit Tipps gibt!

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Hi,

normalerweise wird in Stellenanzeigen immer ziemlich genau - zum Großteil sogar Produkt spezifisch - definiert, was du für diese Stelle an Know-How mitbringen musst/solltest.

Was du bis jetzt können musst steht im Lehrplan, das kann man jetzt sehen wie man möchte ;)

Du solltest dir eher die Frage stellen, in welche Richtung du dich entwickeln möchtest. Dann kannst du anhand von Stellenbeschreibungen deine Know-How Lücken lokalisieren und ggf. beheben.

Pauschalisieren kann man das nicht, das trifft auch auf die Fragen in einem Vorstellungsgespräch zu. Je nach Gebiet und Firma kann sowas völlig anders aussehen.

Wie gesagt, ich würde mir an deiner Stelle überlegen, wo deine Stärken liegen und was dir Spaß macht, darauf solltest du dann aufsetzen.

Gruß

axxis

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Weil ich fast nur mit Linux zu tun habe, würde ich gerne Richtung Linux-Systemadministration gehen. Allerdings braucht man auch da sicherlich erweiterte Netzwerkkenntnisse und nicht nur Switch- und Router-Konfiguration. Die Berufsschule kann nicht alles abdecken. Außerdem such mal im Ausbildungsrahmenplan Begriffe wie PXE. Der Ausbildungsrahmenplan ist viel zu oberflächlich, damit jedes Unternehmen für sich ausbilden kann. Konfigurieren sollte ich dieses Jahr mit dem sozialen Netzwerk für Firmen "Vibe OnPrem" von Novell lernen. Ich war fast nur mit Formular-Erstellungen, die niemand braucht, beschäftigt. Ich sah da kaum - oder eher wenig - Inhalte eines Administrators. Deshalb meine ich auch, dass ich mir Wissen selbst aneignen will.

Shell-Programmierung macht mir auch Spaß. Ich habe das auch schon im Mitarbeitergespräch gesagt. Ich wollte Richtung Netzwerkprogrammierung gehen, aber weil mein Chef, der IT-Manager ist, so etwas nicht kann, darf ich das nicht. Er gibt sogar zu überhaupt nicht programmieren zu können. Er versteht nicht, warum ich Objektorientierte Programmierung in Java kann. Er ist froh, wenn er überhaupt ein Shell-Skript hinbekommt.

So werden mir immer wieder Steine in den Weg gelegt und ich darf dies und jenes nicht.

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Wenn das so ist, dann schau dir einfach mal ein paar Stellenbeschreibungen ala "Linux-Systemadministrator" an.

Ansonsten solltest du - wenn dein AG dir da wirklich Steine in den Weg legt - viel zu Hause lernen/üben. Gerade wenn du frisch aus der Ausbildung kommst, ist die Jobsuche imho schwerer, weil du eben keine Berufserfahrung vorweisen kannst.

Meine persönliche Meinung zu den Basics:

  • Schau dir auf jeden Fall verschiedene Distros an (insbesondere solltest du sowohl das Debian- als auch das Red Hat Package Management kennen und verstehen)
  • Log-Dateien verstehen und analysieren können (Kernel-Logs, syslog etc.)
  • Wissen was man ist (und es gebrauchen) ;)

Auch hier kommts wieder drauf an, was du genau machen möchtest und wie tief du einsteigen willst. Aber ich denke, wenn du problemlos ein LAMP-System aufsetzen kannst und dich , ist eine Junior-Stelle keine Unmöglichkeit.

Alles andere kommt dann durch die Aufgaben im Job.

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In den ersten Ausbildungsmonaten gab es keine Probleme. Dort fing ich sofort mit SLES und den UNIX-Kommandos an. Mein erster Server war DHCP. Dann kam DNS, Samba, Apache, LAMP, ... Nach 3 Monaten durfte ich auch Benutzerkonten mit dem iManager für die Firma anlegen. Mein Chef war dann im Urlaub und ich durfte Systemadministrator/IT-Manager spielen. Dann kam der Geschäftsführer und gab mir den Auftrag einer Ferienarbeiterin Admin-Rechte zu geben. Was mache ich? Ich habe kurz vorher den iManager kennen gelernt, wunder mich über diesen Auftrag und verschiebe das Benutzerkonto zu den Admins. Als mein Chef zurück kam, ist er richtig sauer gewesen. Ich durfte dort nicht mehr ran. 2 Monate später wollte er es mir wieder erlauben, aber die Vertrieblerin hat dazwischen gefunkt und mir wurden alle Admin-Rechte entzogen. :(

Meiner Meinung nach sind 3 Monate nach Ausbildungsbeginn dafür schon zu früh, aber, dass ich gar nichts mehr machen darf....

Als es mit den 0Stunden-Wochen anfing und ich gar keine Aufgaben mehr bekam, habe ich die ganzen Server-Installationen noch mal wiederholt und mit den Inhalten der Dokus aus dem Internet erweitert. Gegen Mitte des ersten Jahres habe ich mir Ubuntu angesehen. Jetzt fange ich mit Debian an und arbeite mich durch das LPIC-1-Buch von Galileo Computing durch. Seit Anfang des 2. Jahres lege ich monatlich Geld für eine Weiterbildung zurück. Im Dezember will ich dann den LPIC-1 in der OpenSourceSchool in München ablegen. Dort kriegen Azubis 50% Rabatt. :)

Das Red Hat Package Management sind doch die rpm-Dateien. Diese werden auch bei SLES verwendet. Red Hat kostet nämlich etwas und dieses dann extra anzuschaffen ...

Soll das Wissen aus meinen ersten Ausbildungsmonaten mit der Installation aller SLES-Server wirklich ausreichen - und zusätzliche Distributionen wie Ubuntu und Debian?

Im September habe ich mir Urlaub genommen um zur OpenSUSE-Konferenz zu gehen. Die Chefs erfahren nichts davon. ;)

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Richtig, RPM ist der Package Manager von RedHat, dpkg der von Debian, hast dir also beides angeguckt ;)

Mein Tipp für den LPIC-1: mach den auf dem LinuxTag, da kannst du die Prüfung für lau ablegen.

Das was du schreibst, hört sich doch gar nicht schlecht an. Gerade bei Junior-Stellen schauen die Chefs nicht so sehr auf Kenntnisse (deswegen ja Junior), sondern mehr auf den Ehrgeiz und die Lernbereitschaft der Bewerber. Beides ist bei dir denke ich vorhanden.

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Mein Tipp für den LPIC-1: mach den auf dem LinuxTag, da kannst du die Prüfung für lau ablegen.

Das haben meine Lehrer auch gesagt. Aber ich will mir sicher sein, dass ich die Prüfung bestehe.

Und bei einem einwöchigen Kurs kann ich Lücken entdecken und meine Fehler korrigieren. Die OpenSourceSchool war das Günstigste - neben den Linux-Tagen -, was ich gefunden habe. Außerdem haben die Bücher von denen auch keinen schlechten Ruf.

Die Lehrer wissen übrigens von den Problemen im Betrieb und halten den Mund in Sachen "Weiterbildung".:cool:

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Das Red Hat Package Management sind doch die rpm-Dateien. Diese werden auch bei SLES verwendet. Red Hat kostet nämlich etwas und dieses dann extra anzuschaffen ...

Scientific Linux, CentOS, (Fedora).

Aber ich würde sagen du solltest auch mal schauen, dass du das "soziale" Problem in deinem Betrieb in den Griff bekommst. habt ihr jemals richtig über "den Vorfall" gesprochen? Wissen die Vorgesetztend eiens Ausbilders dass du inzwischen nichts mehr darfst und keine Aufgaben mehr bekommst?

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Aber ich würde sagen du solltest auch mal schauen, dass du das "soziale" Problem in deinem Betrieb in den Griff bekommst. habt ihr jemals richtig über "den Vorfall" gesprochen? Wissen die Vorgesetztend eiens Ausbilders dass du inzwischen nichts mehr darfst und keine Aufgaben mehr bekommst?

Ich war Anfang des 2. Ausbildungsjahres bei der Geschäftsführung, weil der Ausbilder gesagt hat, dass er mich nicht mehr ausbilden will. Dann gab es ein Gespräch, wo es hieß, dass ich eine Abmahnung bekommen soll, weil ich lernen will. Mit dieser Abmahnung ging ich zur IHK und der Betrieb bekam an Weihnachten Post, dass sie sich nicht an die vertraglichen Pflichten halten würden. Dann sahen sich alle noch mal meine Berichte an und es gab noch ein Gespräch. Daraufhin wurde der Ausbilder "gezwungen" mich auszubilden. Ich durfte wieder Kontakt zu Kollegen haben und ein bisschen Suppert machen. Als eigentlich Nebenbei-Projekt sollte ich Vibe OnPrem einführen und damit das Konfigurieren lernen. Dass ich die ganze Zeit nur das machen darf, weiss die Geschäftsführung nicht. Allerdings hat sich das Arbeitsklima zwischen meinem Chef und mir etwas gebessert.

Vorletzte Woche war ich wieder bei der IHK, weil ich ein Statement abgeben sollte, wie jetzt alles läuft. Dort hieß es, dass mein Chef nicht wusste, was er mir angetan hat.

Außerdem soll ich laut Geschäftsführung "langsam" an die Systemadministration herangeführt werden, damit ich nichts kaputt mache.

Wahrscheinlich hat sich die Geschäftsführung darüber informiert, wie mein Status jetzt ist. Deshalb wurde vorvorletzte Woche ein 2. Admin eingestellt, der mich angeblich jetzt ausbilden soll. Das gute daran: Er kann Debian! Aber mein momentaner Chef bleibt weiterhin IT-Manager und bestimmt, was ich zu machen habe. :(

Ich werde heute noch mal zur Geschäftsführung gehen und fragen, warum ich nichts netzwerktechnisches - ausser patchen - machen darf.

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Um sich jetzt schon für eine Stelle nach der Ausbildung zu bewerben ist es wohl noch viel zu früh für meinen Geschmack.

Ansonsten kann ich dir nicht großartig viele Infos geben, außer Wer? Und ich wiederhole WER?! würde einem Ferienarbeiter Admin-Rechte geben? Selfown, denke mit der Aktion haste dich ziemlich unbeliebt gemacht, zurecht O.o

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Ansonsten kann ich dir nicht großartig viele Infos geben, außer Wer? Und ich wiederhole WER?! würde einem Ferienarbeiter Admin-Rechte geben? Selfown, denke mit der Aktion haste dich ziemlich unbeliebt gemacht, zurecht O.o

1. Es hat der GF angeordnet.

2. Man muss nicht wegen sowas so nachhaltig nachtragend sein.

3. Wer lässt jemanden nach 3 Monaten schon alleine den Laden schmeißen und ist dann so nachhaltig nachtragend?

Aber das alles ist ja nur ein Randaspekt des Threads.

Zum Thema: Du wirst sehen wie vereinzelt im Januar, dann aber ganz massiv ab März die Stellenausschreibungen für Einstiegspositionen zunehmen, da die Firmen ja auch wissen wann die Ausbildung für gewöhnlich endet. Sich jetzt schon zu bewerben ergibt wenig Sinn, da die meisten Firmen jemanden suchen der innerhalb von 3 Monaten anfangen kann.

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Der Vergleich ist ziemlich schräg.

Solange vom Geschäftsführer keine Anweisungen kommen, die (offensichtlich) unrechtens sind, jemand Drittes oder einen selbst schädigen oder ethisch inakzeptabel sind, ist es nicht die Aufgabe des Auszubildenden die Entscheidungen der Geschäftsleitung zu hinterfragen oder deren Ausführung zu verweigern.

Die Arbeitsanweisung war vielleicht seltsam, sie war aber kein Grund für eine Arbeitsverweigerung.

Schlussfolgerung: Bei solchen Anweisungen in Zukunft nochmal nachfragen und sie sich gegebenenfalls schriftlich (z.B. per E-Mail) vorlegen lassen.

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Klar braucht er nicht nachtragend sein, aber sie sollte schon überlegen und sich die Konsequenzen vor Augen halten, bevor sie handelt.

Es geht hier um jemanden der 3 Monate in der Ausbildung ist und nicht 3 Jahre Berufserfahrung hat !

Versetz dich doch mal in die Lage, er hat keine Ahnung und sein Chef kommt zu ihm und sagt er soll das machen.

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Es geht hier um jemanden der 3 Monate in der Ausbildung ist und nicht 3 Jahre Berufserfahrung hat !

Versetz dich doch mal in die Lage, er hat keine Ahnung und sein Chef kommt zu ihm und sagt er soll das machen.

Genau dieser Meinung bin ich auch! Wurzelboert: Was hast Du in Deinen ersten 3Monaten in der Ausbildung gemacht? Die ganze Systemadministration übernommen? Null Fehler gemacht?

Außerdem war ich in der Probezeit. Wär das allzu schlimm gewesen, hätte ich die Probezeit nicht bestanden. Ich habe den iManager erst einmal verwendet um einen Developer anzulegen. Sonst noch gar nicht. Und mein Chef hat gesagt, dass ich in seiner Abwesenheit als erstes auf die GF hören soll und das machen, was sie verlangen. Dabei ist egal, wie ich in diesem Moment denke.

2. Er wollte es mich nach wenigen Monaten wieder machen lassen, aber dann hat die hier schon berühmte vertrieblerin dazwischen gefunkt und es verboten. Mein Chef hat dann auf sie gehört. Auch, wenn sie nicht mehr da ist, hält er sich an ihre Vorgaben. Sie wollte nicht, dass ich diesen Beruf lerne. Sie hat nämlich nur eine einfache Sekretärinnen-Ausbildung hinter sich und ist gegen Frauen in der Systemadministration.

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Na gut, ich selbst bin schon paranoid und das weiß ich auch. Aber findest Du nicht, dass du gerade ein wenig übertreibst? Grundsätzlich ist es sicher nicht verkehrt, ein gewisses Grundmißtrauen zu haben. Aber nicht alle Menschen wollen Dir etwas Böses oder beabsichtigen Dich mit irgendeiner Aktion auszubremsen. Will heißen: Überleg Dir gut, was Du als nächstes tun willst, um

a) die zwischenmenschlichen Kontakte in deinem Betrieb zu verbessern

B) deine Ausbildung zu einem guten Abschluss zu bringen

c) deine Gedanken (Opferrolle) positiv zu beeinflussen

Über den Ausbilder, Chef oder einen anderen Mitarbeiter zu lästern ist mitunter sehr leicht, aber nicht immer förderlich für die eigene Karriere.

Lg

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Seitdem ist eine lange Zeit vergangen. Es gab inzwischen einen riesigen Personalwechsel. Von denen, die ich am Anfang der Ausbildung kennen gelernt habe, sind nur noch max. 5 Leute da. Die alte Zeit darf von der Geschäftsführung aus auch nicht mehr angesprochen werden. Die ist vorbei! Nach dem Brief von der IHK und dem Durchlesen meiner Ausbildungsberichte wollten beide Seiten eine Lösung finden. So wurde auch das Klima zwischen Ausbilder und mir immer besser. Ausbildungsfremde Tätigkeiten fielen weg, bestimmte Themen werden nicht mehr angesprochen und ich darf wieder Kontakt zu Kollegen haben und mit ihnen zusammen arbeiten.

Das einzig Negative, was geblieben ist, ist halt, dass ich in der Systemadministration so gut wie nur Support machen darf. Letztes Jahr ist zwar, während der Chef krank war, das ganze Netz ausgefallen und ich musste ohne etwas vom richtigen Aufbau mit dem einen GF alles wieder zum Laufen bringen, aber so etwas sind Ausnahmen. Danach musste ich mir Fragen anhören, wie: "Und wie fühlt man sich, wenn das ganze Netz ausfällt und alles so schnell wie möglich zum Laufen gebracht werden muss?" War der Chef wieder da, hieß es dann wieder "Finger weg" und "Das ist mein System und niemand darf da ran!". Was der neue zusätzliche Admin jetzt alles machen darf, weiß ich nicht. Ich kann nur hoffen, dass durch ihn alles noch besser wird. Schließlich soll er nichts von früher erfahren und sich nicht wundern, warum ein Azubi im 3.Lj nichts machen darf. Er gehört jetzt auch zum Team. :)

Ich sehe die momentane Situation auch positiv und ich verstehe mich mit allen jetzigen Kollegen hervorragend, aber manchmal muss man immer noch an die alte Zeit denken und ist dann frustriert.

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Nachdem es in der Firma wieder friedlich ist, geht es mir hier im Thread um das weg bewerben. Wer von euch würde nach solchen Erlebnissen gerne nach der Ausbildung in so einem Betrieb weiter arbeiten?

Auf jeden Fall sehe ich dort keine Perspektiven, auch wenn ich dort übernommen werden würde ....

Deshalb habe ich diesen Thread erstellt.

Zum Thema Berufsabschluss: Abschlussprojekt wurde bei uns auch schon angesprochen. Mir wird nichts vorgegeben. Ich kann mir mein Projekt selbst aussuchen und in der Schule bin ich auch nicht schlecht. Deshalb mach ich mir jetzt darum keine Sorgen.

Die Geschäftsführer sind hier verhandlungsfähig.

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