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Hallo mal eine Frage,

man hat ja einen Projektantrag bei der IHK eingereicht. Der auch genehmigt wurde. Dort hat man ja schon den Groben Ablauf dargestellt.

In folgender Form

4. Projektabschlussphase 9h

4.1 Dokumentationserstellung 7h

4.2 Einweisung der Administratoren 2h

usw

Jetzt ist meine Frage wenn ich in meiner DOku jetzt aber dort noch 1 oder 2 andere Punkte einbringe ist es dann falsch?? oder muss ich dazustellung nehmen warum die nicht im Antrag waren??? Weil Antrag ist ja meiner Meinung nur ein grober Überblick man kann dort ja noch nicht wirklich jeden Aspekt abschätzen, deswegen die Frage !?!?

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Im Zweifel einfach kurz irgendwas reinschreiben à la "anders als noch im Antrag angegeben, kamen folgende Schritte hinzu weil X Y". Wenn das nachvollziehbar ist, ist das kein Problem. Bei mir hat sich während des Projekts auch noch ein größerer Teil dazu ergeben, der vorher nicht absehbar war - reingeschrieben, begründet und gut war's.

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nutzwertanalyse machst du also zb anschließend? ich habe eine nutzwertanalyse gemacht um mich zwischen den programmiersprachen zu entscheiden. solch sachen macht man doch vorher und genauso ist es mit dem kompletten projekt.

man kann die kosten sehr wohl im vorhinein einschätzen, es ist ja kein berliner flughafen...

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nutzwertanalyse machst du also zb anschließend? ich habe eine nutzwertanalyse gemacht um mich zwischen den programmiersprachen zu entscheiden. solch sachen macht man doch vorher und genauso ist es mit dem kompletten projekt.

Wovon reden wir, vom Gesamtnutzen des Projekts oder vom Nutzen einzelner Technologien/Produkte/etc... für die Durchführung des Projektes?

Ersteres kann meiner Meinung nach nicht vor Abschluss des Projektes getan werden, da erst dann klar ist, welchen Nutzen es effektiv hat, ganz egal, wie groß oder klein er in der Theorie hätte sein dürfen.

Zweiteres ist während des Projektes angebracht, aber auch das ist in der Planung meines Erachtens nach zu früh angesetzt (Bsp.: Aufbau einer Webseite [Planung] -> Nutzwertanalyse der Sprache [beginn der Durchführung] -> Entscheidung für eine Sprache anhand der Analyse [Realisierung]).

man kann die kosten sehr wohl im vorhinein einschätzen, es ist ja kein berliner flughafen...

Sag ich ja, in der Planung hantierst du mit Schätzungen, die bei einem so kleinen Projekt meistens auch schon ziemlich genau sind. Aber es sind halt keine festen Werte.

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meine wirtschaftlichkeitsanalyse ist zb fürs gesamte projekt und wird auch vor der implementierung durchgeführt. im fazit kann man natürlich nochmal ist/soll-vergleich machen um eine kleine analyse hinten dran zu packen, aber nutzen muss doch vor der durchführung bekannt sein.

so eine analyse kann natürlich von der späteren realität abweichen (wieder flughafen).

kannst du mir ein beispielprojekt nennen, wo der nutzen erst nach abschluss analysiert werden konnte?

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Ich sehe eine Analyse als Betrachtung bestehender Dinge/Sachverhalte und daraus resultierender Erkenntnisgewinnung. Daher kann eine Analyse nach meinem Verständnis per Definition nie einer Durchführung des zu Analysierenden vorausgehen.

Alles, was im Vorfeld gemeint/gedacht/getan wird, können so nur Schätzungen (oder im Ausnahmefall) Festlegungen sein.

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Also ich kenne in der Praxis zwei Varianten.

In der Projektplanung kommt eine kurze Analyse mit grober Einschätzung der Kosten. Diese findet statt, nachdem man sich für ein Produkt oder Tätigkeit entschieden hat. Es gibt anschließend einen Überschlag mit den groben Kosten. Es wird die Arbeitsdauer mit entsprechenden Kosten und die Kosten für die Einkäufe mit einem vorgesehenem Nutzen verglichen.

Wenn dort schon ersichtlich wird, dass ein Projekt keinen Sinn macht -> Jeden Punkt nochmal einzeln hinterfragen.

Desweiteren kenne ich die typische Kosten-/Nutzen-Analyse beim Abschluss des Projekts. Dort hat man konkrete Zahlen und gibt an, wann sich das Projekt armotisiert.

Ich glaube ihr meintet beide das jeweils andere.^^

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Amortisationsdauer etc. hab ich auch vor der eigentlichen programmierung meines projektes gemacht. ich muss dazu sagen, dass ich eine richtige analysephase im projekt haben nach dem vorbild von stefan.macke der hier ja auch viel im forum unterwegs ist.

in dieser phase werden kosten/wirtschaftlichkeit/nutzenwert/amortisation etc. analysiert. und befindet sich zwischen planungsphase und entwurfsphase

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Ich persönlich spreche jetzt "nur" als FISI... Kann gut sein, dass ihr das als Progger anders macht.^^

EDIT: Ich spreche im Grunde nur aus eigener Erfahrung, bzw. wie es in meinem Ausbildungsbetrieb gehandhabt wird.^^

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Eine Wirtschaftlichkeitsbetrachtung des Projekts muss natürlich vor der Durchführung stattfinden. Wir setzen nichts um, was sich nicht amortisiert (von wenigen Ausnahmen wie Proof of Concepts mal abgesehen). Die Kosten und erwarteten Einnahmen/Einsparungen sollte man im Vorfeld ermitteln können.

Eine NWA würde ich nur bei einer Auswahl vorhandener Technologien empfehlen. Ich finde es immer spannend, wenn Prüflinge z.B. die Usability eines nicht fertigen Programms bewerten. Das kommt dann wohl aus der Glaskugel :)

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Eine Wirtschaftlichkeitsbetrachtung des Projekts muss natürlich vor der Durchführung stattfinden.

Nicht ganz richtig, vorher und nachher, der Erfolg muss ja geprueft werden, ansonsten wuerden wir BER und die Elbphilarmonie als wirtschaftlich erfolgreiche Projekte bezeichnen.

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Meine Aussage bezog sich auf die Betrachtung der Wirtschaftlichkeit vor der Projektdurchführung, um zu entscheiden, ob das Projekt überhaupt durchgeführt werden kann/soll. Dass man die Einhaltung dieser Planung noch einmal am Ende des Projekts prüfen sollte, ist selbstverständlich. Dazu gibt es dann meist zum Abschluss einen Soll-/Ist-Vergleich mit Betrachtung der Zeiten und Kosten.

Wobei ehrlich gesagt die wenigsten Prüflinge tatsächlich die Kosten am Ende des Projekts vergleichen, sondern nur die Zeiten und die Erfüllung der Anforderungen. Die Kosten sind meist sehr gut im Voraus kalkulierbar, wenn nichts total Unerwartetes passiert (und das passiert wohl nicht so oft :)).

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naja wenn ich die den nutzen im nachinein nocheinmal analysiere, dann muss ich doch meist über einen längeren zeitraum daten sammeln und die zeit haben wir ja nicht. (kann jetzt nur für mein projekt sprechen, andere brauchen vllt keinen längeren zeitraum)

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Stefan hat schon recht, Du machst vorher eine Wirtschaftlichkeitsanalyse um zu schauen, ob das Projekt sich finanziell ueberhaupt lohnt. Das waere, wie Du erkannt hast in der Planung bzw. Entscheidungsphase.

Die Pruefer wird es sicherlich zusaetzlich noch freuen, wenn Du letztendlich auch beweisen kannst, dass die Planung der Resourcen am Projektende auch gestimmt hat, die meisten Azubis nehmen die urspruengliche Zietplanung und shiften ein paar Stunden um. In einem wirtschaftlichen Beruf schadet es aber nicht, durchaus auch auf die finanziellen Konsequenzen des Shifts hinzuweisen (so denn vorhanden).

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OK danke.

Jetzt habe ich noch eine Frage. Muss oder soll man wenn man eine Dokumentation für die internen Mitarbeiter gemacht hat diese auch mit in den Anhang tun? Weil das wären dann nochmal 20 Seiten extra im Anhang. Oder reicht es wenn man in der Projektabschlussphase einfach halt grob sagt. Einweisung der Mitarbeiter und Dokumentation wurde übergeben bla bla ... ????

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Muss oder soll man wenn man eine Dokumentation für die internen Mitarbeiter gemacht hat diese auch mit in den Anhang tun?

Ja, das MUSS man. 15% der Note werden ausschließlich für "Angemessene Benutzer- und Entwicklerdokumentation" vergeben (sofern du Entwickler hast, ggfs. halt "Administatordoku" oder so).

Weil das wären dann nochmal 20 Seiten extra im Anhang.

Deswegen nur als Auszug anhängen und bitte nur die interessanten Teile, also nicht Deckblatt und Inhaltsverzeichnis!

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Ja, das MUSS man. 15% der Note werden ausschließlich für "Angemessene Benutzer- und Entwicklerdokumentation" vergeben (sofern du Entwickler hast, ggfs. halt "Administatordoku" oder so).

Deswegen nur als Auszug anhängen und bitte nur die interessanten Teile, also nicht Deckblatt und Inhaltsverzeichnis!

ok was heist dann als Auszug 5 Seiten??

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