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Ich dachte es werden Fachkräfte gesucht??


kroko33

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Ich hab nichts anderes behauptet. Trotzdem hat der Student die Zeit dazu zu lernen und der Azubi hat einen Job.

Hi,

ich befinde mich auch gerade in der Ausbildung und habe vorher bereits studiert. Natürlich hat der Azubi einen Job, aber die Vorbereitungszeit für die Klassenarbeiten und Tests ist einfach nur gering. Das hängt natürlich auch mit dem Stoffumfang zusammen, der in einer Klausur deutlich größer ist. Aber als Azubi reicht es (meiner Erfahrung nach) locker, sich ein bis zwei Abende vorher den Stoff mal für drei Stunden anzuschauen, zu lernen und dann mit einem mindestens guten Ergebnis zu bestehen.

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Hi,

ich befinde mich auch gerade in der Ausbildung und habe vorher bereits studiert. Natürlich hat der Azubi einen Job, aber die Vorbereitungszeit für die Klassenarbeiten und Tests ist einfach nur gering. Das hängt natürlich auch mit dem Stoffumfang zusammen, der in einer Klausur deutlich größer ist. Aber als Azubi reicht es (meiner Erfahrung nach) locker, sich ein bis zwei Abende vorher den Stoff mal für drei Stunden anzuschauen, zu lernen und dann mit einem mindestens guten Ergebnis zu bestehen.

Genau das gleiche habe ich ein paar posts vorher auch schon geschrieben. Was ich damit einfach ausdrücken will ist, dass man einem Azubi nicht den Stoff eintrichtern kann, der ein Student im Semester lernen muss.

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Genau das gleiche habe ich ein paar posts vorher auch schon geschrieben. Was ich damit einfach ausdrücken will ist, dass man einem Azubi nicht den Stoff eintrichtern kann, der ein Student im Semester lernen muss.

Darauf war meine Aussage auch nicht unbedingt bezogen (ok, vielleicht auch meinerseits nicht ganz eindeutig formuliert). Ich wollte damit nur ausdrücken, dass der Job den Azubi nicht wirklich daran (be)hindert, ausreichend für die Schule zu lernen.

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Ich wurde mit der Fernuni auch auf den Boden der Uni-Realität geholt. Es gibt so gut wie keine Praxis!

Man soll zu Wissenschaftlern/ Erfindern und keinen Programmierern ausgebildet werden.

Vielleicht war HappyKerky an einer FH. Diese sind praxisorientiert ausgerichtet.

Ich bin jedenfalls froh zusätzlich FISI zu sein.

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Och, ich war auch an ner FH, ein Verbundstudium.

Berufsbegleitend Projekte machen stell ich mir ziemlich schwierig vor. Ich habe mal gegooglet, also berichtige mich, wenn ich falsch liege, aber das Verbundstudium ist auch ausbildungsbegleitend, wenn man das will, richtig? Ich nehme an, dass die Praxis dann aus der Ausbildung gezogen werden soll.

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Na dann berichtige ich mal: Ich war bei einer großen Internationalen Firma im Call-Center beschäftigt. Und von denen kam das Angebot, Berufsbegleitend zu studieren. Was für die ganz einfach bedeutete: Der Junge arbeitet 42,5 Stunden die Woche und geht 2x im Monat zusätzlich Samstags zur FH.

Habs 3 Jahre gemacht, dann bekam ich ein Top Job (1200€ Brutto im Monat) Angebot mit Samstagsarbeit. Da hab ich das Studieren aufgegeben.

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Man kann den Ausbildungs- und Hochschulvergleich immer weiter vertiefen. Ich glaube aber, dass der Name des Abschlusses für die Arbeitgeber alles Andere als Programm ist. Und wir wissen auch alle, dass das, wozu man nach einer Berufsausbildung fähig ist, sehr davon abhängt, was der Ausbildungsbetrieb so macht und man während der Ausbildung dort machen durfte. Bei den Hochschul-Absolventen dürfte es auch sehr auf die individuellen Vorlesungsinhalte der Hochschule sowie auf Praktika und Nebenjobs ankommen.

Ein Fachinformatiker (Anwendungsentwicklung) programmiert in manchen Firmen tatsächlich komplexe Dinge. In anderen Firmen wird der Diplom-Informatiker (FH) als Chef-Rollout-Techniker eingestellt, der dann aber auch nur derjenige mit Führungsfunktion aller Mitarbeiter ist, die Rechner betanken und den Mitarbeitern im Unternehmen anschließen. Die Welt sieht sehr unterschiedlich aus. Insbesondere in Bezug darauf, wie groß das Unternehmen ist und auch in Bezug darauf, ob man in einer IT-Abteilung eines branchenfremden Unternehmens arbeitet, die dort internen Service leistet oder in einer Firmware, die Software oder IT-Lösungen für Kunden anbiett.

Darum geht es in den Stellenanforderungen auch primär um Skills und weniger um den Abschluss, der meist mit dem Nebensatz "oder vergleichbare Ausbildung" eh Hintertüren offen lässt.

Bearbeitet von GoaSkin
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solche Streitgespräche führen zu nichts.

Sagen wir einfach mal wie es ist, ich habe mehrere Mitschüler in der Umschulung und bisher hat keiner von ihnen eine Aussicht auf Beschäftigung. Dabei sind ab Januar/Februar 2016 wieder ein Haufen FISIs mehr auf dem Markt.

Angebot ungleich Nachfrage...

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Mal ganz gerade raus, Umschulung ist eben *******e.

Ansonsten mal mein Werdegang:

2002-2005 ITSE gelernt

2005-2012 Sicherheitselektroniker (Alarmanlagen, Zeit/Zutritt,Video)

2012-2013 FHR nachgemacht

2013-2014 1 Semester Informatik studiert, Unterbrochen wegen Nachwuchs, derzeit nebenbei an der FU Hagen

Seit 2014 bin ich IT-Administrator, verdiene derzeit 42000 im Jahr.

So ich habe keine FI Ausbildung, ich habe jahrelang Null beruflich mit IT gemacht, privat zwar immer Interesse und dies und das, aber eben nichts vorzeigbares.

Ich habe mehrere Bewerbungen im IT Bereich geschrieben und auch mehrere Zusagen, obwohl ich wie gesagt keine BE dort hatte.

Wenn ich das kann, dann können das andere auch.

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Sagen wir einfach mal wie es ist, ich habe mehrere Mitschüler in der Umschulung und bisher hat keiner von ihnen eine Aussicht auf Beschäftigung. Dabei sind ab Januar/Februar 2016 wieder ein Haufen FISIs mehr auf dem Markt.

Du weißt, dass eine Umschulung nicht so gut angesehen ist wie eine Duale Ausbildung? Du hast die zusätzliche Schwierigkeit Deine praktischen Fähigkeiten in der Bewerbung für den ersten Job (ohne Berufserfahung) u beweisen. Weißt Du, wie Du das machen kannst?

Wenn Du nicht nur im Weiterbildungszentrum mit IT beschäftigt hast, sondern auch zuhause Dich mit "richtigen" Installationen beschäftigst, hast Du viel bessere Karten.

*Just my 2 Cents*

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