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Fehlzeiten in der Umschulung


Gast katiCore

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Ich muss meinem Frust jetzt mal Luft machen. Ich mache ja derzeit meine Umschulung bei einem grösseren Bildungsträger hier in FFM. Im ersten Jahr war es so das ich durch psyschiche Probleme (Tot des Vaters etc.) sehr oft Homeoffice gemacht habe. Was mir der Bildungsträger angeboten und genehmigt hat. Also habe ich das natürlich auch in Anspruch genommen. Jetzt kam vorgestern eine Abmahnung wegen Fehlzeiten. Dort wurde mir mitgeteilt das auch Homeoffice Tage als Fehlzeiten zählen und ich mittlerweile bei ~24% Fehlzeiten wäre. Ich finde es sehr unverschämt mich jetzt als die Böse dazustellen obwohl mir das ganze von Seiten des Bildungsträgers genehmigt wurde. Natürlich wird es mit soviel Fehlzeiten schwer zur Prüfung im November zugelassen zu werden. Bin schon mit der IHK in Kontakt weil ich das ganze so nicht auf mir sitzen lassen will. Ich hab jetzt tiersch Angst das ich nicht zur Prüfung zugelassen werde :(

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4 minutes ago, katiCore said:

Was mir der Bildungsträger angeboten und genehmigt hat

Hast du dieses Angebot seitens des Bildungsträger schriftlich vorliegen? Befindest du dich im Praktikum und machst dort HomeOffice oder wie kann man sich das Vorstellen? Weil der sonstige Teil der Umschulung ist ja Unterricht bei dem man schlecht von zu Hause arbeiten kann.

4 minutes ago, katiCore said:

Natürlich wird es mit soviel Fehlzeiten schwer zur Prüfung im November zugelassen zu werden.

Was diese Problematik angeht solltest du mit deiner zuständigen IHK reden.

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vor 4 Minuten schrieb Klebrig:

Hast du dieses Angebot seitens des Bildungsträger schriftlich vorliegen? Befindest du dich im Praktikum und machst dort HomeOffice oder wie kann man sich das Vorstellen? Weil der sonstige Teil der Umschulung ist ja Unterricht bei dem man schlecht von zu Hause arbeiten kann.

Nein schrifltich hab ich da leider nichts :(

Ich hab das Homeoffice während der Schulzeiten gemacht, derzeit bin ich im Praktikum. Homeoffice konnte ich nur machen weil das ganze Lernsystem des Bildungsträger online statt findet. d.h. wir haben da keinen Frontalunterricht.

 

Und wie gesagt ich bin schon mit der IHK in Kontakt .. wollte hier mal meinen Furst los werden :/

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vor 2 Minuten schrieb katiCore:

Ich hab das Homeoffice während der Schulzeiten gemacht, derzeit bin ich im Praktikum. Homeoffice konnte ich nur machen weil das ganze Lernsystem des Bildungsträger online statt findet. d.h. wir haben da keinen Frontalunterricht.

Das heißt aber doch dann auch, dass alle anderen ebenfalls von Zuhause aus lernen, oder? Somit müssten die ja quasi vor dem gleichen Problem stehen.

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Nunja wie auch immer. Wenn nichts schriftliches vorhanden ist siehts meines Erachtens nach schlecht aus.

Nichtsdestotrotz: Es ist eine Abmahnung und keine Kündigung. Daher gehe ich davon aus, dass du mit nem blauen Auge davon kommst, wenn du dir jetzt nichts mehr erlaubst. Daher denke ich, dass du damit trotzdem zur Prüfung zugelassen werden solltest.

 

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Nein wir haben schon Vorort beim Bildungsträger unsere PC´s und sind dort von 8-16 Uhr.

Zu Hause konnte ich mich mit der benötigten Software dann einloggen und den Unterricht mitmachen.

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vor 10 Minuten schrieb katiCore:

Zu Hause konnte ich mich mit der benötigten Software dann einloggen und den Unterricht mitmachen.

Das kannst du dann ja bestimmt irgendwie nachweisen. Ich denke wenn das alles ordentlich ersichtlich ist, dann sollte man dich schon zulassen. Du hast ja quasi dasselbe gemacht, nur woanders.

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Es muss doch irgendwo eine Regelung geben, dass das in Ordnung ist....bist vermutlich ja nicht die erste, die das Ganze von Zuhause macht. Wobei ich es schon lächerlich finde, dass man da überhaupt anwesend sein muss/soll.

Und meist, kann man mit den Leuten reden. Ich hab die Erfahrung gemacht, dass das oft hilft, wenn man ehrlich ist.

Gibt es da einen Ansprechpartner, oder sowas?

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vor 16 Minuten schrieb neinal:

Gibt es da einen Ansprechpartner, oder sowas?

Beim Bildungsträger? ja klar, die war auch immer nett und verständnissvoll. Doch jetzt meinte Sie vorgestern zu mir das damit jetzt schluss sei. Keine Ahnung was ich der Frau getan haben soll. Bin im Praktikum und puff kommt ne Abmahnung. Sehr strange. Ich werde mich natürlich vor der IHK erklären können, warum und wieso ich soviel Homeoffice gemacht habe. Habe ja auch gute Noten (okay bis auf eine 3 in ITGLG weil ich E-Technik verhauen habe).

 

 

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vor 1 Stunde schrieb katiCore:

Doch jetzt meinte Sie vorgestern zu mir das damit jetzt schluss sei. Keine Ahnung was ich der Frau getan haben soll. Bin im Praktikum und puff kommt ne Abmahnung. Sehr strange.

Was durchaus sein kann, ist, dass deine Ansprechpartnerin selber einen auf den Deckel bekommen hat, weil es nicht ok ist, dass jemand ein Viertel der Zeit zu hause verbringt. Möglicherweise hat's da auch ein Missverständnis gegeben, dass man dir erlauben wollte, ein paar Termine von zu hause zu absolvieren, das bei dir aber so ankam, dass das generell auch für länger in Ordnung sei.

Ich würde an deiner Stelle nochmal ein klärendes Gespräch suchen, in dem du erklärst, wie du die Regelung verstanden hast und - falls du es falsch verstanden haben solltest - dich dafür entschuldigst. Gleichzeitig - wie du ja bereits sagst - bei der IHK vorwarnen, dass es da Schwierigkeiten gibt.

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Also es wurde ganz klar ausgemacht (ich muss mal meine ganzen Emails durch schauen ob ich vielleicht was schriftliches finde) das ich einen Tag in der Woche HO machen darf. Es gab eine Phase da hab ich knapp 2 Wochen HO gemacht, da konnte ich aber leider auch das Haus nicht verlassen. Und das wurde mir sogar vom Bildungsträger angeboten. Oder einmal kam eine E-Mail." Wasser wird von dann und dann abgestellt, da sie es ja mit dem Magen haben bleiben sie besser zu Hause und machen Homeoffice". ich geh heute abend mal sämtliche Mails durch. Vielleicht finde ich ja was, was ich der IHK vorlegen kann.

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Geh die Mails mal in Ruhe durch. Vielleicht findet sich noch was...

 

vor 30 Minuten schrieb katiCore:

" Wasser wird von dann und dann abgestellt, da sie es ja mit dem Magen haben bleiben sie besser zu Hause und machen Homeoffice".

Echt? Und die anderen mussten dort hin? Ohne Wasser? Was ist das für ein Sauhaufen?

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Ja die anderen mussten dann dort hin. Ich könnt euch noch mehr Horrorgeschichten erzählen.. aber das lass ich lieber mal ;) Bin froh wenn ich die Umschulung dort rum habe und meine Ruhe von den Leuten habe.

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@HappyKerky

ich hab die Erlaubnis erst kurz vor knapp von der Arbeitsagentur bekommen und hatte so nicht die Möglichkeit mehrere Bildungsträger auszukundschaften. Ich hatte einen anderen im Auge, doch die wollten mich nicht weil meine schulischen Leistungungen (Zeugniss von 1997) zu schlecht gewesen wären. Dann hatte ich noch 2 Tage bis Umschulungsstart Zeit um mir was neues zu suchen, und der jetztige Bildungsträger sitzt genau neben dem jenigen den ich mir als erstes ausgesucht hatte. Und die haben mich mit Kusshand genommen. War auch das erste Jahr eigentlich recht zufrieden. Die hatten Verständnis für meine Situation etc. Nur jetzt stellen sie sich quer und wollen mir einen reindrücken :/

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Die wollen Dir keinen "reindrücken", es liest sich eher so, dass die ihre Haut retten wollen, denn die Arbeitsagentur bezahlt die nicht, wenn Ihre Umschüler zu hause sitzen/lernen.

Da scheinst Du an eine Klitsche geraten zu sein, die gerne ihr Geld mit Nichtstun verdienen möchte. Vll. gibat du mal bekannt, um welches "Bildungsträger" es sich da handelt.

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Ich bin der Meinung, dass das Problem eher bei dir selber liegt @katiCore

Du schreibst, dass Du aufgrund von psychischen gesundheitlichen Problemen lange Zeit von Zuhause aus gelernt hast. Was hat denn der Kostenträger deiner Umschulung dazu gesagt? Hat er dir das "HomeOffice lernen" schriftlich genehmigt? Ich gehe mal davon aus, dass deine Umschulung durch das Jobcenter finanziert wird. Also ist auch das Jobcenter für dein Umschulung zuständig und verantwortlich.

Für mich ist dies ein typischer negativer Fall einer Umschulung. Psychische gesundheitliche Probleme sollte man sehr ernst nehmen. Aber wenn man wirklich starke psychische Probleme hat (für die ich immer Verständnis haben würde, weil daraus eine ernste Krankheit werden kann), dann ist man krank und lässt sich so lange krank schreiben. Im Notfall wird die Abschlussprüfung eben ein halbes Jahr später abgelegt, was absolut kein Problem ist.

Aber einfach nur zu sagen, "ich habe psychische Probleme" ich komme jetzt mal nicht in die Firma oder zu meinem Bildungsträger ist für mich eine faule Ausrede. Du hast vor 20 Jahren deinen Schulabschluss gemacht. Also musst Du mindestens 36 bis 39 Jahre alt sein. Damit bist Du alt genug um zu wissen, dass man sich bei einem Arzt eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung holt, wenn man wirklich krank ist und nicht arbeiten gehen kann.

Die aktuellen Aussagen "Der Bildungsträger hat das aber genehmigt, nur schriftlich habe ich nichts", sind für mich typisch für einen beruflichen Problemfall.

Du wirst es meiner Meinung nach in der IT-Branche niemals weit bringen.

Ich möchte noch einmal betonen, dass ich besonders psychische Krankheiten und Belastungen selber sehr ernst nehmen würde und die Leute die darunter leiden immer unterstützen würde. Dann aber bitte auch richtig, mit einer ärztlichen Diagnose, einer eventuellen Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung und allem was dazu gehört. Aber nicht mit eigenmächtigen Entscheidungen einfach mal "Zuhause zu bleiben".

 

Bearbeitet von Gast
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vor 7 Stunden schrieb Mr.Bit:

Du wirst es meiner Meinung nach in der IT-Branche niemals weit bringen.

 

Wie gut, dass es nur deine Meinung ist. Trotzdem kann man einen solchen, eigentlich nur abfälligen Satz einfach mal den frustgeplagten Hals hinunterschlucken.

@katiCore Achte bitte darauf, dass du der Abmahnung, falls sie ungerechtfertigt ist, auch schriftlich widersprechen kannst. 

Solltest du diese jedoch einfach hinnehmen, wirst du leichter kündbar, durch weitere Abmahnungen. Aber das kannst du bei der IHK sicherlich besser nachfragen, als hier.

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Ich habe hier lange mitgelesen und ich hoffe nicht das mir jetzt hier auch etwas unterstellt wird, aber das was einige Leute hier schreiben ist für mich untragbar.

Hier schreibt eine Dame die mindestens 38 Jahre alt sein muss, dass sie im Rahmen ihrer Umschulung 24% ihrer Umschulungszeit unentschuldigt gefehlt hat. Wie es aussieht ohne Krankenschein und ohne eine schriftliche Zustimmung der Umschulungsfirma. Welcher Arbeitnehmer darf sich denn bitte so etwas leisten? Und ihr verteidigt diese Person auch noch hier?

In der IT muss man sich auf das IT Personal verlassen können, in der IT wird immer gründlich und genau gearbeitet.

Wenn jemand seine berufliche IT-Laufbahn mit 38 Jahren erst beginnt und den Start in die IT-Laufbahn schon mit ständigen eigenmächtigen Handlungen starten lässt, dann sehe ich für diese Person aber auch keine Zukunft in der IT-Branche.

Wer von von euch ist denn einfach 24% der Ausbildungszeit ohne Krankenschein Zuhause geblieben? Jeder von uns der IT (oder in jeder anderen Branche) arbeitet, der weiß das so etwas unmöglich ist.

@SebastianB.  Ich glaube Du bringst hier etwas durcheinander. Die TE (katiCore) ist bei keinem Unternehmen angestellt. Wenn ich das richtig verstanden habe, dann versucht sie eine Gruppenumschulung zu absolvieren. Da würden jetzt eigentlich viele Fragen offen stehen. Wer ist der Kostenträger? Ich denke mal der Bildungsträger, der möchte nur sein Geld bekommen, mehr nicht.

Bearbeitet von OfficeManager
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Am 23.3.2017 um 12:54 schrieb katiCore:

ich hab die Erlaubnis erst kurz vor knapp von der Arbeitsagentur bekommen und hatte so nicht die Möglichkeit mehrere Bildungsträger auszukundschaften.

Nennt mich wie ihr wollt, aber wenn ich so etwas wie das hier lese, dann stehen mir die Haare zu Berge und dann tut es mir leid für die wirklich gut und motivierten IT-Umschüler. Hier spiegelt sich auch für mich das negative Bild einer Umschulung wieder. Wenn ich wirklich motiviert eine Umschulung absolvieren möchte, dann habe ich selber ausreichend Zeit mich darüber zu informieren und mir Bildungsträger anzuschauen und mich über die Bildungsträger hier im Forum zu informieren.

Ich bin mir sicher, dass niemand zur Agentur für Arbeit geht, sich arbeitssuchend meldet und der dortige Sachbearbeiter sagt dem Kunden "Ab Morgen absolvieren Sie eine Umschulung zum Fachinformatiker". Jeder der hier aus dem Forum eine Umschulung absolviert, der weiß, dass so etwas immer mindestens einige Wochen dauert.

Immer die Schuld bei anderen zu suchen, ist typisch für Menschen die im Leben wenig Erfolg haben. Einmal ist es der Bildungsträger schuld, dann ist es die Agentur für Arbeit schuld (oder sprechen wir hier vom Jobcenter?), nur selber, selber ist man es niemals schuld.

Schade ist einfach, dass diese Menschen das negative Image der Umschüler immer wieder verstärken und dann die wirklich guten Umschüler darunter leiden müssen, weil die Firmen am Ende lieber darauf verzichten Ex Umschüler einzustellen.

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