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Was kann man als FIAE alles machen?

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Datenbankadmin, Systemadmin etc. genau wie ein FiSi nach der Ausbildung auch Entwickler werden kann wenn er das will. Einfach bewerben, gute Firmen lernen Juniors die frisch aus der Ausbildung sind eh nochmal anständig ein, da ist es eigentlich komplett wuppe ob due FiAE oder FiSI bist, solange du ein Grundverständnis von IT hast und die Motivation dich einzuarbeiten.

Ich bin nach meiner FiAE Ausbildung auch DBA geworden und hatte davor nur einmal in einem Demo Projekt in der BS mit Datenbanken zutun.

Schränk dich also nicht auf irgendwas ein, wenn dich eine Stelle interessiert, bewirb dich.

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Qualitätssicherung:

Software Tester, Testanalyst, Testautomatisierer, Testmanager, Last- und Performance Test, UX/Usability Tester.

Kannst dich aber rein theoretisch als Anwendungsentwickler fast überall hinentwickeln. Grenzen sind da kaum gesetzt mit der entsprechenden Berufserfahrung. 

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vor 36 Minuten schrieb InTheVoid:

abgeschlossen Ausbildung zum FIAE für Möglichkeiten

Du nimmst Jobs an, wo du evlt. Sachen machen musst, von denen du noch nie was gehört (sprich nur 40% der riesigen Stellenbeschreibung erfüllst) hast und lernst dadurch zwangsläufig was Neues. Oder du wirst, musst nach nem Jahr an Sache X arbeiten und lernst wieder irgendwas.

Irgendwann interessiert dich evlt. Gebiet Y sehr und du spezialisierst dich drauf. Oder du hast gar keinen Bock mehr auf Entwicklung und versuchst zu den Kollegen in Abteilung Z zu wechseln die XZ machen. 

Oder du bekommst überraschen ein Angebot auf Xing für Stelle ABC in der nur ein Bruchteil deiner Kenntnisse vorhanden sind und du wieder neues Zeug lernen musst.

Oder....

TL;DR es sollte nicht langweilig werden

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Am 7.11.2019 um 09:50 schrieb InTheVoid:

[...] Mir fällt bisher nur: [...]

Ich nehme mal an, dass "nur" sarkastisch gemeint hast 😉 . - Es gibt kaum eine zweite Branche, die so viele Wahlmöglichkeiten lässt.  

Paradoxerweise gilt jedoch auch, dass du weise wählen solltest, denn so ewig freie Wahlmöglichkeiten, wie sie zu Beginn verfügbar sind , bleiben nicht ewig.

Am 7.11.2019 um 10:34 schrieb KeeperOfCoffee:

Du nimmst Jobs an  .... nach nem Jahr an Sache X ... und ... Irgendwann ... Gebiet Y ... Oder .... keinen Bock mehr auf Entwicklung und ... wechseln die XZ machen.  Oder ... ein Angebot auf Xing für Stelle ABC in der nur ein Bruchteil deiner Kenntnisse vorhanden sind ...

Wenn du nach 6 Jahren 5 Arbeitgeber in komplett unterschiedlichen Bereichen durchlaufen hast, kann das auch mal ein Minus Punkt auf der Bewerbung werden. Man könnte annehmen, dass dein Interesse an einem Gebiet nicht weit über 1 Jahr bestehen bleibt, weil es dann Alltagsroutine ist und nicht mehr das 'Neue'.

- Wenn man viel Wissen aufbauen muss, bedeutet es schließlich auch dass der AG in dich investiert. Aus Erfahrung kann ich dir sagen, dass Arbeitgeber tatsächlich abwägen, ob du evtl. in einem Jahr wieder weg bist und dich daher nicht mehr nehmen oder es hat Auswirkung auf deinen Vertrag (z.B. extrem lange Kündigungsfristen) und Gehalt.

Am 7.11.2019 um 10:34 schrieb KeeperOfCoffee:

Du nimmst Jobs an ... und ... spezialisierst dich drauf. Oder du hast gar keinen Bock mehr ... und [wechselst]

Stimme KeeperOfCoffee zu Wenn du dir also einen Bereich jetzt aussuchst, dann mit dem Weitblick , dass du dich darin spezialisieren kannst und willst. Sollte das Gebiet dir überhaupt nicht entsprechen, bleibt immer noch die Möglichkeit sich umzuschauen, aber jeder zukünftige AG wird sich deinen bisherigen Werdegang ansehen.

bearbeitet von kylt

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@kylt der zweiter Teil meines Absatzes war darauf bezogen, dass es durchaus sein kann ,dass man intern wo anders landet (bzw. landen kann). z.B. könnte es sein, dass Ressourcen von Abteilung X abgezogen werden und man dir anbieten würde in Abteilung Y zu arbeiten die mehr Manpower brauchen.

Die Sache mit dem wechseln ist schwierig: Habe öfters hier gehört, dass AG ob Betriebsblindheit sehen wenn der Bewerber vor ihnen 10 Jahre bei einem Arbeitgeber war. Habe ich hier schon öfters gelesen.

Vermtulich ist das aber von AG zu AG (evlt. auch Branche) verschieden.

5 AG in 6 Jahre klingt natürlich utopisch.

Der Absatz war eher so gemeint: AG stellt dich ein für Projekt X für welches X Jahre eingeplant sind....und danach kannst du entweder bei Projekt X bleiben oder zu Abteilung Y wechseln oder ein neues Projekt unterstützen. Das dürfte vor allem der Fall sein, wenn die Expertise nur für einen kleinen Teil des Projektes benötigt wird.

Es kann viele Gründe geben warum man intern plötzlich wo anders landet...z.B. weil man einen guten Draht zu Kunde X hat und dieser darauf besteht, dass man Teil von einem neuen Projekt ist.

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vor 6 Stunden schrieb KeeperOfCoffee:

5 AG in 6 Jahre klingt natürlich utopisch.

Und ich so, 4 AGs in nichtmal einem Jahr *pfeif* xD Ne aber das sollte natürlich nicht der Normalfall sein. Bei mir war es einfach unglücklich, 3,5 Jahre bei ner Firma geblieben, dann geistige Umnachtung gehabt und gemeint was komplett anderes machen zu müssen, 2 mal richtig tief in die Schei*e gegriffen und gott sei dank jetzt Glücklich wie noch nie in einer Firma vorher, wieder in dem Bereich bei Firma 1 3,5 Jahre gemacht habe :D

Ich bin auch der Meinung wähle weise und auch wenn es natürlich die Möglichkeit gibt zu wechseln überlege dann ganz genau ob du wirklich aus dem Bereich weg willst, mir haben die knapp 10 Monate bei den anderen beiden Firmen die Augen geöffnet das ich eigentlich schon gefunden hatte was mir Spaß macht. Ich hatte damals nur einfach viele Faktoren die bei mir Unzufriedenheit ausgelöst haben, die ich auf die Tätigkeit selbst geschoben habe.

Aber wie gesagt eingeschränkt bist du eigentlich kaum wenn du FiAE bist, du kannst eigentlich alles machen, wenn du das willst.

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vor 16 Minuten schrieb Albi:

... die knapp 10 Monate bei den anderen beiden Firmen die Augen geöffnet das ich eigentlich schon gefunden hatte was mir Spaß macht. ... Unzufriedenheit ... auf die Tätigkeit selbst geschoben habe. 

So eine Begründung ist im übrigen in vielen Bewerbungen ein Pluspunkt. Weil:

- Man eingesteht einen Fehler gemacht zu haben (guter Charakterzug)

- Etwas anderes Ausprobiert hat und hoffentlich nun weiß, was man nicht will. Das erspart Bewerber und Firma einen erneuten Flopp.

- Du als Bewerber konkret wieder in einen Bereich möchte, den er zumindest für 1-2 Jahre nicht so schnell wieder verlassen wird und man langfristig planen kann.

bearbeitet von kylt

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vor 6 Stunden schrieb KeeperOfCoffee:

Es kann viele Gründe geben warum man intern plötzlich wo anders landet...z.B. weil man einen guten Draht zu Kunde X hat und dieser darauf besteht, dass man Teil von einem neuen Projekt ist.

Bin ich bei dir. Aber auch innerhalb der Firma einen kompletten Aufgabenbereich wechseln, sagen wir von First Level Support zum Projektmanagement, ist wie ein Wechsel zwischen zwei Unternehmen. Es muss eine Begründung geben. Es wird schwer zu erklären sein, wenn du im ersten Jahr im Support, im zweiten im Projektmanagement , im dritten im Sales und im vierten in der Entwicklungsabteilung der Firma arbeitest. So viel Bäumchen Wechseldich lassen viele Fragen aufkommen.

vor 6 Stunden schrieb KeeperOfCoffee:

... Habe öfters hier gehört, dass AG ob Betriebsblindheit sehen wenn der Bewerber vor ihnen 10 Jahre bei einem Arbeitgeber war. ...

Genau. Die Außenwirkung machts. Selbes Beispiel mit einem Bewerber 10 Jahre in einem Beratungshaus: Nach der Ausbildung 1 Jahr im Support, 2 - 3 Jahre "Auftstieg" in die Entwicklung und dann 6 Jahre als Consultant das Produkt beim Kunden eingeführt hat. Das wirkt ganz anders , wenn du nun sagst "Nach nun 6 Jahren Projektarbeit bei deinem Haus fehlen dir die Herausforderungen und du suchst was neues." 

Mit 10 Jahre im First Level Support, wäre ich auf die Begründung sehr gespannt, warum der Bewerber sich nicht im Unternehmen weiterentwickelt hat, wenn Ihn die aktuelle Stelle so stöhrt.  

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