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KeeperOfCoffee

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Alle erstellten Inhalte von KeeperOfCoffee

  1. Wenn man tausende Frameworks nutzt...

     

  2. Wieso musst du es den Leuten, die bei deiner IHK sind, dann hier nochmal mitteilen? Von allem auf die Gefahr hin, dass Prüflinge anderer IHKs dein "Tipp" nachgehen?
  3. Code wird nicht bearbeitet, wenn du ihn das Programm startest. Wenn das Programm läuft werden keine Code-Änderungen vorgenommen. Du sollst auf die Buttons im Designer klicken. Unpopular Opinion: Nimm dir Visual Studio Code und lerne nur mit Code und Compiler...
  4. Das Problem ist immer, dass viele "Tutorials im Internet so sind" Es bring einfach gar nichts, Code abzupinseln, wenn man nicht versteht, was den da passiert. Meine Empfehlung: https://dotnet.microsoft.com/learn/videos dort lernst du zwar jetzt nicht alles nur Erdenkliche, aber du hast alles für einen guten Start (plus es ist kostenlos). Wenn du mit der englischen Sprache Probleme hast => gleich daran arbeiten...du kommst nicht weit, wenn du Englisch nicht verstehst. Auch nützlich: Es gibt viele bekannte .NET Entwickler auf Youtube. Videos sidn per se nicht schlecht, man muss nur wissen ob die Person legit ist.
  5. Und genau deshalb lernt man Grundlegendes über eine Programmiersprache in einem Konsolenprogramm. Klicki-Bunti Anwendungen sind leider in den Büchern, damit Anfänger motiviert bleiben und "was sehen". Bin persönlich kein Fan von den Rheinwerk Büchern (viele Sachen im Internet sind wesentlich besser), aber hier hört es sich so an, als hättest du alles ziemlich schnell überflogen. Lies das Thema noch mal durch. Ansonsten: https://docs.microsoft.com/en-US/dotnet/csharp/tour-of-csharp/ Es gibt so viel zu lernen, bevor es eigentlich an die UI gehen sollte.
  6. Wie gesagt, du musst halt immer die Wirkung beachten. Diese Frage nach dem "warum" wirst du auch in Bewerbungsgesprächen hören. Und auch die Frage, warum du denkst, dass jetzt IT das richtige wäre. War bei mir nicht anders. Ich habe zuerst eine Ausbildung in der öffentl. Verwaltung gemacht ... jetzt bin ich in der Softwareentwicklung. Die Gründe habe ich im Bewerbungsgespräch sehr offen dargestellt. Da du in der Gastronomie warst weiß man ja schon, dass du mit Kunden umgehen kannst. Vielleicht solltest du dir das zunutze machen. Halte nach Stellen Ausschau in der von Kundenkontakt oft die Rede ist. Ansonsten: Tipps meiner Vorredner beachten (achte nur darauf, dass du es nicht übertreibst ... die Bewerbung soll auch kein Kunstwerk werden.)
  7. Das hier ist halt ein Manko. Wenn du nicht begründen kannst, warum du mit dem alten Job bzw. die alte Branche Probleme hast, dann denkt sich jeder Arbeitgeber "ohje der hat schon mal das Handtuch geworfen, evtl. passiert das bei uns dann auch". Dass du "denkst", dass dich IT erfüllen wird interessiert dem Arbeitgeber nicht. Das ist gut und schön, damit kann aber der Ausbilder nichts anfangen.
  8. Und du redest über Polemik. Wo sind denn jetzt da deine Quellen? Und bitte aktuelle, denn vor 5 Jahren hätte ich dir auch noch recht gegeben. Aber man darf halt nicht nur in die Vergangenheit blicken.
  9. Was ist an meiner Aussage den so polemisch? Wir können den derzeitigen Bedarf nicht decken ... das ist Fakt. Derzeit gibt es mehr als 100.000 unbesetzte IT Stellen.. https://www.bitkom.org/Presse/Presseinformation/Erstmals-mehr-als-100000-unbesetzte-Stellen-fuer-IT-Experten#:~:text=In Deutschland gibt es aktuell,verdoppelt (2017%3A 55.000). ... Anzahl steigend. Um dies zu bekämpfen, holt man sich zum Teil Talent und Arbeitskräfte aus dem Ausland ... bei vielen Unternehmen in Europa längst gang und gäbe. Bitte doch mal um Aufklärung inwiefern da Polemik drin wäre.
  10. Das ist die typische Antwort die wir immer benutzen. Wie aber kannst du wissen, dass tausende Unternehmen auf LinkedIn/Xing die ihre Stellen nicht loswerden schlechtes Gehalt zahlen? An der Stellenanzeigen? Kennst du jedes Unternehmen? Und nein das sind nicht alles kleine Softwarebuden... Wieso kommst du darauf, dass man billige Arbeitskräfte sucht? Es gibt genügend Seiten, die sich darauf spezialisiert haben, Talent aus den USA nach Europa zu bringen. Honeypot.io z.B. (gehört Xing) ist darauf spezialisiert europäisches Talent europaweit anzubieten. Auch https://www.eurotechjobs.com/ ist ne Seite um Talent nach Europa zu holen. Auch Schweizer Unternehmen suchen international (https://swissdevjobs.ch/). Du gehst gleich wieder darauf ein, dass es Arbeitskräfte aus Osteuropa und Indien sind (*hust* übrigens verdienen indische Entwickler immer besser und bekommen international Stellen). Was hast du übrigens an Entwicklern aus Osteuropa auszusetzen? https://www.google.com/search?q=best programmers by country Eigentlich haben Entwickler aus Osteuropa ein recht gutes Ansehen... Aber klar, du bist gar nicht voreingenommen Ist doch egal woher die Leute kommen, solange sie was können.
  11. @OpenWorld wir haben das hier über ca. 3 Seiten ausdiskutiert. Gibt dazu eigentlich nichts mehr beizutragen.
  12. Man hat damit ja eigentlich bereits aufgehört
  13. Hab ich oben auch nicht anders dargestellt. Ist halt einfach ein Brüller, dass einige derer Absolventen im Silicon Valley landen...und hier in Deutschland würds heißen "ufff wasn das...nö also machen Sie erstmal unsere tolle Ausbildung". Inzwischen ist es ja schon so, dass man in Europa immer mehr ausländisches Talent sucht, weil man mit dem Markt hierzulande den Bedarf fast nicht decken kann. Selbst in Metropolen suchen manche Läden Ewigkeiten, um eine Stelle zu besetzen. Insofern ist es schon verwunderlich, dass es zu den aktuellen Umschulungen in Deutschland keine bessere Alternativen gibt.
  14. Die Dauer ist von Bootcamp zu Bootcamp unterschiedlich. Aber gerade meine aufgezählten haben einen guten Ruf entwickelt. Die Sache ist halt: Die Leute lernen da wirklich nur Softwareentwicklung ... der Lehrplan deckt nicht die Themen ab, die alle FI-Richtungen derzeit gemein haben. Viele werben sogar mit ner Job Garantie ... und es ist bei einigen üblich eine Anzahlung zu machen und den Rest erst zu zahlen, wenn man abgeschlossen und nen Job hat. Ich war eigentlich auch immer gegen diese "Schulen", aber man kann gegen den Erfolg (auch dem der Absolventen) schlecht argumentieren.
  15. Ich bin da zwiegespalten. z.B. hier sieht man: in den Antworten schön, dass immer mehr Leute aus irgendwelchen Gründen in der IT landen, obwohl sie es nicht studiert haben. Und das im Ausland bzw. US ohne ach so tolles duales Bidlungssystem. Immer mehr Menschen machen BootCamps oder investieren viel Zeit z.B. in https://generalassemb.ly/ oder ThinkFul ... was auch verständlich ist, da viele große Unternehmen tatsächlich Leute davon einstellen. Die Leute lernen da auch nicht alles Möglich wie wir in der Berufsschule, sondern wirklich oft nur alles Mögliche über Software- bzw. oft hauptsächlich Webentwicklung. Twitter ist voll von Leuten aus den US, die Mitte 30 angefangen haben zu coden und Jobs gefunden haben. Man muss sich also die Frage stellen: Geht Deutschland einfach auf Nummer sicher...oder sind wir altbacken und werden den Bedarf an Fachkräften nie stillen. (Und der ist da...wenn man regelmäßig sich Stellenanzeigen ansieht wird man feststellen, dass vieles über Monate hinweg nicht besetzt wird)
  16. Er hat da schon recht... Ob man alles auf diese Karten setzen will ist ne andere Sache ähnlich handhabt es auch die IUBH https://www.iubh-fernstudium.de/bachelor/bachelorstudiengaenge/it-und-technik/informatik/zulassung-anerkennung/
  17. Deine Bastler- und bisherigen Programmierkenntnisse werden nicht soo relevant sein für ein Studium. Wie sieht es den aus mit Mathematik? Informatik ist nicht nur Programmieren, da wird dich im Studium noch ganz anderes erwarten. Hier im Forum gibt es einige der zur Fern Uni Hagen gegangen sind. Sie hat nicht bei jedem hier den besten Ruf, auch weil die Durchfallquote so hoch ist. Nehmen wir an es ist zu schwer für dich, was wäre denn dann der Plan B? Nutzt mal die SuFu hier im Forum und lies dich in einige Threads ein bzgl. der Fernuni Hagen.
  18. Leute wartet mal ab, ihr könnt jetzt eh nichts mehr ändern. Es ist hier jedes halbe Jahr das Gleiche. Viele sind sich absolut sicher, dass sie XY total vermasselt haben und was weiß ich. Am Ende ist es meistens gar nicht so tragisch und viele verstehen nicht wie sie bestehen konnten. Die Sache mit den Inhalten: Leider spiegelt die AP oft nicht ganz das wider, was man in der BS gelernt hat. Das wird immer wieder gesagt. Deswegen gilt es auch den Rahmenplan durchzuackern, und nicht nur APs zu machen. Auch sich über aktuelle Technologien zu informieren wird empfohlen. Wenn ihr z.B. entsprechende Vorbereitungshefte kauft, werdet ihr auch einige Aufgaben finden, die euch fremd sind. Leider kann man über die Inhalte oft nur Rätsel raten (weswegen hier immer wieder der Spruch "Mut zur Lücke" aufkommt). Die beste Vorbereitung ist, sich ein breites technisches Verständnis aufzubauen. ... und vertraut nicht auf alles was eure Dozenten und BS Lehrer euch sagen. Kann und will die AP nicht beurteilen, hab sie noch nicht in den Händen gehalten. Leider ist der Anspruch an die AP nicht einheitlich, weswegen man sich an die Regel "macht einfach viele APs" nicht halten kann/darf. Mit diesen trainiert ihr euer Zeitmanagement, für die AP selber reicht das aber meist nicht.

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