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Memento

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  1. Mache diese Projekte via GitHub für andere zugänglich, sofern möglich. Manchmal sind einsehbare private Projekte mehr wert, als eine Aussage wie "Ich hab 5 Jahre Berufserfahrung in Technologie X, kann Ihnen aber nichts zeigen, weil das höchstgeheime Unternehmenssoftware ist". Anhand deiner Projekte kann man deinen Wissensstand schon ganz gut einordnen. Andere Sache wäre, dass du mal eine deiner Bewerbungen anonymisiert ins Forum stellst. Hast du dich schonmal bei XING angemeldet und umgeschaut? (Geh dort nicht dem erstbesten Headhunter auf den Leim, der deine Kontaktdaten für seine Trophäensammlung schnorren will!)
  2. Kredite, auch BAföG u.ä. haben auch immer die Möglichkeit einer längeren Tilgungsphase. Zur Not kannst du auch auf einen längerfristigen Kredit umschulden, wenn dir dein aktuelles Gehalt nicht reicht. Fokussiere dich daher lieber auf deinen Hauptjob und leg den Kredit auf 2 statt 1 Jahr - dann hast du jetzt mehr über, mehr Zeit für den Job UND auch noch mehr Freizeit, weil kein Druck zusätzlich im Nebenjob Geld zu verdienen.
  3. Ich weiss ja nicht... mir stellt sich eher die Frage, wieso brauchst du einen Nebenjob? Bist du noch in der Ausbildung? Schaue doch mal, ob du nicht BAföG oder Wohngeld o.ä. beziehen könntest. Bist du bereits im Job? Dann such dir einen AG, wo du auch ohne Nebenjob über die Runden kommst. Eine weitere Möglichkeit wäre, deine in der Freizeit entwickelten Sachen gemeinsam mit deinem AG zu vertreiben und beispielsweise 70/30 den Gewinn aufteilen (vertraglich festhalten!). Ich persönlich würde eher den Weg des neuen Arbeitgebers gehen. Und da dann sogar schon im Bewerbungsgespräch darauf hinweisen, dass du sowas in deiner Freizeit machst.
  4. Moin! Der Weg in die Entwicklung geht durch die Entwicklung. Eine Ausbildung oder ein Studium sind *eigentlich* nicht erforderlich, öffnen aber Türen deutlich leichter. Gerade in der aktuellen Zeit, wo an jeder Ecke Entwickler gesucht werden, hat auch jemand auch ohne "das Papier" gute Chancen - vorausgesetzt die Fähigkeiten sind vorhanden. Die Softwareentwicklung ist einer der wenigen Berufsbereiche, wo man privat massiv Wissen anhäufen und praktisch umsetzen kann. Wir brauchen nur einen Computer / Notebook mit Internetzugang und etwas Platz auf der HDD. Ärzte oder Kernphysiker haben's da deutlich schwerer als wir Meine Tipps für Dich: Sammle Erfahrungen in eigenen Projekten. Fokussiere dich zunächst auf ein Thema (z.B. eine bestimmte Sprache oder Einsatzzweck). Fange klein an (z.B. mit Tutorials) und verbessere dich stetig. Dokumentiere diesen Prozess so gut wie möglich, beispielsweise über öffentliche Github Repositories. Steck dir realistische Ziele, die du auch erreichen kannst. Ein Interessanter Artikel bei Heise zu diesem Thema: https://www.heise.de/newsticker/meldung/Software-Entwickler-Praktische-Programmierkenntnis-so-viel-wert-wie-ein-Studium-4550574.html
  5. Guten Morgen! Was bisher - glaube ich - noch nicht genannt wurde: Melde dich bei XING an und stelle deinen Status auf Jobsuche. Dord kannst du direkt mit Firmen-Recruitern und Headhuntern in Kontakt treten (also eigentlich treten die mit Dir in Kontakt) ... Ich habe meinen neuen Job (den ich in zwei Wochen antrete) auf diesem Weg gefunden. Du solltest dir jedoch vorher im Klaren darüber sein, was du eigentlich machen willst. Häufig kommen dort recht gute Angebote. Konzentiere dich dabei am Besten auf ein bis zwei Headhunter. Die Headhunter haben häufig auch den nötigen Überblick um dich in ein Unternehmen bringen zu können und unterstützen dich auch bei Gehaltsschätzungen und Lebenslauf. Anschreiben / Bewerbungen muss man hier nicht schreiben. Lebenslauf und ggf. gutes Foto sollte allerdings vorhanden sein. Schöne Grüße, Memento
  6. .. Und dann wäre da natürlich auch https://www.adobe.com/de/products/xd.html Adobe XD Für Studenten hat Adobe übrigens ein sehr gutes Angebot für 1 Jahr, falls auch Interesse an den anderen Adobe-Tools vorhanden ist... //Edit.. Ja, ist kostenlos. Keine Testversion.
  7. Hallo Damien X - diese Aussage halte ich für ein Gerücht. Mit dem Wissen, dass du in der Lage warst, im Forum einen Post zu verfassen, gehe ich auch mal davon aus, dass du einen Internet-Zugang besitzt. Mit "das kann ich mir nicht leisten" kommste also nicht durch. Denn gerade die IT und im Speziellen die Softwareentwicklung lebt von einem gegenseitigen geben und nehmen. Im Web findest du Millionen bis Milliarden KOSTENLOSE Tutorials. Sieh diese als Einstieg in ein Thema. Der Rest liegt komplett in deiner Hand! Auf Github gibt es openSource-Projekte en masse wo du dich beteiligen kannst. Auch könntest du die Tutorial-Projekte dort als "Lernprojekte" in deinem Profil hinterlegen. Github kommt bei Jobsuche immer gut - sofern in deinen Projekten Eigenleistung steckt. Github ist als "Code-Hoster" sprachenunabhängig. Steck für Dich deine Interessen ab und fang an. Die Zeit wird knapp 🙂 Wir hier im Forum können dir das "was will ich eigentlich" nicht abnehmen. Wohl können wir dich nach der Entscheidung aber in dem Bereich unterstützen. Hier gibt's ne Menge fähiger Leute, die sachliche Fragen bei nicht-weiterkommen gern beantworten. Jedoch immer entsprechende Eigenleistung vorausgesetzt. Grüße, M
  8. Was soll man sagen? Probearbeitstag für eine Ausbildung? Bist du dir sicher, dass du ausgebildet werden sollst, oder bist du doch nur billige Arbeitskraft? Die Ausbildung ist *eigentlich* darauf ausgelegt, bei NULL anfangen zu können. Da braucht's keinen Probearbeitstag.
  9. Moin! Du kannst dich auch ohne das Wissen über die Frameworks bewerben. Niemand hält dich auf. Stellen, die "PHP, CSS3, HTML5, JavaScript" fordern, sind MEISTENS Stellen in Agenturen, wo man zwischendrin mal ein paar Sachen in einem Joomla oder Wordpress-Plugin ändert. Oder sie erwarten vom Bewerber, dass der bei Interesse mal nachfragt, was eingesetzt wird (was ich übrigens, wenn's nicht ausgeschrieben ist, immer empfehlen würde). Zur ersten Frage: Ich habe nie gescheut, nachzufragen. Und falls was da was neues für mich bei war, habe ich - wenn möglich - mir schon vor Antritt der Stelle zumindest die Basics angeeignet. Zur zweiten Frage: Man hat jeden Tag mind. 8 Stunden zur theoretischen Verfügung - Aber das Lerntempo liegt natürlich an dir. Was bei mir 2 Wochen dauert, kann bei dir 3 Tage dauern et vice versa. Einfach keine Scheu. Bewerbung vorher anonymisiert im Forum gegenchecken lassen.
  10. In HTML (was ein Input und eine Textarea sind) ist eine unterschiedliche Formatierung von Textteilen nicht mit Bordmitteln möglich. Möglich wird es erst, wenn du eine Wiki-Notation (Markdown) interpretierst. In deiner Textarea steht dann z.B. **TEXT** und in einem anderen Element zeigst du das Resultat an... das wäre dann: TEXT TinyMCE macht genau das - nur eben ziemlich ausgereift und halbwegs easy-to-use. PDFs generiert man dann auch nicht aus der Eingabemaske, sondern aus der Ausgabemaske. Denn mit HTML kannst du das Markdown dann natürlich interpretieren und darstellen.
  11. Moin. Bei der Entscheidung zwischen React, Angular und Vue würde ich persönlich Vue.js vorziehen. Es ist ein "Misch-Framework" aus Angular und React. Die besten Teile aus beiden Welten, aber ohne die Schwerlasten (z.B. Typescript bei ANGULAR). Wobei ich TypeScript nicht schlecht machen will. Es ist eine tolle Sprache und definitiv empfehlenswert. Ein Blick hier lohnt sich auf alle Fälle. Zum (schnellen) Einstieg hat VUE.js die geringsten Hürden. Auf der Website kann man direkt loslegen und hat schnell die ersten Ergebnisse - ohne auch nur eine Sekunde dafür zu verschwenden, erstmal eine Entwicklungsumgebung dafür aufzubauen. Dabei empfiehlt sich natürlich auch ein Blick in Richtung Node.js - auch, wenn man es nicht mag/nutzen will. Ein grobes "ich weiss, was das ist und hab mir das schonmal angeschaut" ist besser als ein "Nö. Mag ich nicht - kenn ich nicht". GULP als Build System gibt dem Ganzen einen wunderbaren Rahmen. Und basiert ausserdem auf NPM (Node Package Manager). Für CSS emfehle ich SASS als Präprozessor - man kommt nicht mehr drumrum und es macht vieles einfacher! (RubySASS wird übrigens nicht mehr unterstützt!) Frontend-CSS : MaterializeCSS für Material Design von Google oder klassisch Bootstrap von Twitter. Ich persönlich arbeite (beruflich) mit Bootstrap - mag es aber nicht. Privat bevorzuge ich Materialize - weil's mir einfach besser gefällt. Hierbei möchte ich noch erwähnen, dass beide Frameworks eher für's "mal schnell machen" gedacht sind. Für den Einstieg prima. Aber wenn's an die richtig dicken Projekte geht und das Wissen entsprechend vorher aufgebaut wurde, ist ein auf das Projekt zugeschnittenes, (selbst geschriebenes) Framework unerlässlich - allein, weil man sich damit viel Datenmüll sparen kann. State-of-the-Art ist hier nichtsdestotrotz die Nutzung von Grid-Design. Beide Frameworks bauen in den neuesten Releases darauf auf. Von Website-Designs auf Tabellen-Basis bitte ich Abstand zu nehmen 🙂 Da ich im Backend-Bereich auf SPRING setze, kann ich zu PHP leider nichts sagen. Laravel ist mir jedoch gefühlt häufiger über'n Weg gelaufen als Symfony. Schau dir einfach mal alles an und such dir das beste/schönste/passendste für dich aus. Bleib in der Umgebung und baue dort dein Wissen auf. Aber bedenke, dass es sich hierbei um Werkzeuge handelt, die Mittel zum Zweck sind und versuche nicht krampfhaft ein Projekt so zu gestallten, dass esfür deine Werkzeuge geeignet ist. "Wenn du nur mit einem Hammer umgehen kannst, dann lern den Umgang mit einer Bohrmaschine, wenn es nötig ist. Manchmal sind Schrauben einfach geeigneter als Nägel, um einen Schrank zusammenzubauen." Schöne Grüße, M
  12. Das liegt daran, dass du keinen PHP Interpreter hast. Dir fehlt der Webserver... Besorg dir XAMPP und schau dir die Basics der PHP-Entwicklung an... 99,5% der Guides und Tutorials behandeln dieses Thema unter "Einrichten der Entwicklungsumgebung"
  13. @Rienne ich habe keinesfalls gesagt, dass meine Lösung unanfechtbar die Beste ist. In diesem Fall, ist sie jedoch besser als das, was der Theadersteller versuchte 🙂 Aber ich finde, man sollte erstmal laufen lernen, bevor man sich zum Marathon anmeldet. Inline-CSS ist nicht strafbar - und ein guter Anfang. Besser als Tabellendesign und veraltete Tags zu nutzen. Irgendwann kommt man an den Punkt, wo das Inline-CSS schwer lesbar wird und/oder man sich bessere Struktur wünscht. Dann kommen die CSS-Dateien ins Spiel. Hat man da dann einen gewissen Wissensstand und Routine, kann man sich als Kür auch mit LESS/SASS beschäftigen. @DomentusTM- Schau dir doch mal die unzähligen Guides für HTML/CSS an, die so im Web kursieren. Ein guter Anfang wäre zum Beispiel selfhtml.org oder alternativ codecademy.com und/oder udemy.com - wobei es hier schon kostenpflichtig werden kann. Orientiere dich dabei an der Anzahl der Bewertungen und natürlich der Bewertung selbst.
  14. Kleiner Tipp von Anfang an: Tabellen sind nicht dafür da, mangelnde CSS-Fähigkeiten zu kompensieren. Designs und Webseiten mit Tabellen umzusetzen ist eine Unsitte, die sich irgendwann unter schlechten Hobbyprogrammierern und Anfängern eingebettet hat, weil's bequem ist. Tabellen sind zur Visualisierung von Daten. Screenreader reagieren teilweise allergisch auf tabellendesignte Webseiten. Wenn sie denn hier überhaupt ordentlich funktionieren. Für Stile wurde CSS erfunden. Das sollte man dafür dann auch entsprechend nutzen. Hat noch den Vorteil, dass man auch die ordentliche Anwendung von CSS nebenbei lernt. Oh. und <font> ist mittlerweile ein CSS-Attribut und wird als <font>-Tag seit HTML5 (was mittlerweile Standard sein sollte) nicht mehr unterstützt. Dein Problem rührt daher, weil mindestens deine <table> (die in deinem Code fehlt) keine Breite hat. Daher nimmt es die maximale Breite des Inhalts an. Auch die TDs können über style="..." mit Breiten versort werden. Sinniger und richtiger wäre soetwas: <!DOCTYPE html> <div> <div style="display:inline-block;width: 100px"> <span style="color: red"> Text 1 </span> </div> <div style="display:inline-block;width: 100px"> <span style="color: blue"> Text 1 </span> </div> <div style="display:inline-block;width: 100px"> <span style="color: green"> Text 1 </span> </div> </div>

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