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thereisnospace

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Alle erstellten Inhalte von thereisnospace

  1. Die ist noch aktiv Bestätigung ja, aber ohne Passwort
  2. Es akzeptieren und freuen, dass Du bestanden hast?
  3. Unpopular opinion: Auf meinem privaten Rechner Zuhause bin ich dauerhaft mit Admin Konto unterwegs. Wenn man bisschen darauf achtet wie man sich im Internet bewegt, was man sich runterlädt und ausführt, ist mir der Zeit/Nutzen Faktor eines separaten Admin Kontos einfach zu gering. Habe keine Lust ständig ein Passwort einzugeben, wenn ich mal ein Programm installiere oder ein Programm mit Admin Rechten starten möchte. Bisher auch noch keine schlechten Erfahrungen damit gemacht. Im dienstlichen Umfeld ist es wieder was anderes.
  4. Du bekommst Deine Note und Deinen Zettel, ob Du bestanden hast oder nicht, direkt im Anschluss (nach kurzer Beratung des PA’s) an Deine Präsentation/Fachgespräch.
  5. Wenn Du die Wahl hast und ein ungutes Gefühl bei der verkürzten Ausbildung in Form einer Umschulung hast, dann mach doch die reguläre Ausbildung? Die Vor- und Nachteile sollten Dir ja bekannt sein. Ansonsten findest Du hier auch recht viele Threads zum Thema „Umschulung vs Ausbildung“ über die Suchfunktion.
  6. Genau das ist aber bei vielen IHK‘s möglich. Die Zielgruppe ist frei wählbar. Steht auch so in den meisten Handreichungen drin, weshalb ich Deine leicht herablassende Art hier auch nicht wirklich nachvollziehen kann und meiner Meinung nach fehl am Platz ist. Ansonsten gehe ich mit Deinem Post d‘accord, den PA als Zielgruppe zu wählen ist meist die einfachste Variante und habe ich damals auch gewählt.
  7. Herrow, mai nam is rajeesh and tuday ai will show u how to program a calculatur in see jawa.
  8. Jetzt liegt es ganz an Dir: Vertraust Du generischen Seiten zur Ausbildung, die z.T. Jahre alte Daten als Referenz nutzen mehr als den persönlichen Erfahrungsberichte von Leuten, die im spezifischen Beruf arbeiten? Warum haben dann viele Neuankömmlinge, die nach fairen Gehaltsvorstellungen fragen, meist Erfolg mit unseren Einschätzungen in den Gesprächen zur Gehaltsverhandlung? Oder übertreiben hier einfach alle, weil sie mit dicken Gehälter flexxen wollen und die Wahrheit ist doch etwa eine andere? Blaue oder rote Pille, welche wählst Du?
  9. Wie kommst Du auf die Werte? E6.1 sind doch knapp 2,7k aufgerundet im Monat. Damit komme ich mit 13,5 Gehältern auf ca. 36k (der TV-L Rechner spuckt ca. 34k aus) Oder habe ich da etwas übersehen? Hier stand mal Quatsch, da ich unfähig bin vernünftig zu lesen und ein V mit einem L vertauscht habe. Trotzdem ist das ein nettes Einstiegsgehalt. Vergiss nicht, dass Du im öD ja auch noch andere Vorzüge genießt wie einen unbefristeten Arbeitsvertrag, Jobsicherheit und jede Überstunde wird auch gezählt und bezahlt
  10. Ich würde parallel mal in einem Handwerksforum nachfragen. Den meisten Leuten hier sagt die HWK nichts, dafür kennen wir uns umso besser mit IHK‘s aus
  11. Glückwunsch! Ab wie vielen Jahren zählt man zum alten Eisen hier? Habe jetzt die 5 Jahre voll, aber ich befürchte das reicht noch nicht.
  12. Kannste eine, kannste alle! Gut, bisschen salopp formuliert, aber ändert nichts am Kern der Aussage. Wenn Du generell das Verständnis für die objektorierientierte Programmierung entwickelt hast, wirst Du wenig Probleme haben Dich in andere OO-Programmiersprachen einzuarbeiten. Meistens unterscheidet sich dann nur die Syntax marginal oder im Detail steckt dann der Teufel. Das ist aber kein Problem. Ich habe als erstes auch mit Pascal das prozeduale Programmieren gelernt. Dann kam die Objektorientierung in Form von Delphi (!) dazu, in meiner Ausbildung habe ich mir dann Java und C# angeeignet. Und jetzt programmiere ich fast gar nicht mehr und das als ausgelernter Anwendungsentwickler! Mach Dir keinen Kopf, ein Umstieg ist später immer möglich. Die Feinheiten einer Sprache machen keinen guten Programmierer aus
  13. Sei Du selbst, bleib höflich und professionell und übertreibe nicht mit der Umgangssprache. Dann sollte das schon passen.
  14. Alter: 23 24 25 26 letzter Ausbildungsabschluss (als was und wann): FIAE (Januar 2017) Berufserfahrung: Ausbildung + ~2 Jahre BE ~3,5 Jahre BE 4,5 Jahre BE Grösse der Firma: > 2500 Mitarbeiter 4400 Mitarbeiter (heftig wie wir gewachsen sind) Tarif: Ja, hauseigener TV Branche der Firma: IT Unternehmen im öffentlichen Dienst Arbeitsstunden pro Woche laut Vertrag: 38,5 Arbeitsstunden pro Woche real: 38,5 Gesamtjahresbrutto: 48.200 54.000 60.000 64.000 Anzahl der Monatsgehälter: 13 (Weihnachtsgeld + Jahressonderzahlung) Anzahl der Urlaubstage: 30  Tätigkeitsbereich: Weiterhin in der QS, nun als Testautomatisierer Weiterhin in der QS, immer noch als Testautomatisierer. Immer noch in der QS, dieses Mal aber mit einem Abteilungswechsel verbunden. Wir versuchen uns jetzt mehr am T-Shape Modell zu orientieren, wo wir in festen agilen Teams in Projekten eingesetzt werden. Die Tester sollen dabei umfängliche Erfahrungen im manuellen, automatisierten Test haben, aber auch Entwickler Know-How besitzen, um z.B. Unit Tests eigenständig zu schreiben. Außerdem habe ich in der neuen Abteilung auch wieder die Ausbildungsbetreuung (Koordination und Organisation) übernommen. Jetzt ist aber auch erstmal Ende an der TV Fahnenstange erreicht (abgesehen vom Erfahrungsaufstieg zum 01.09.2023). Höhere Gruppierungen sind eigentlich nur für Führungstätigkeiten vorgesehen. Aber daran habe ich auch Interesse, mal schauen wohin es mich treibt.
  15. Beim Test wird nicht zwischen FiAe und FiSi unterschieden. Es gibt aber definitiv Unterschiede zwischen einem Software und einem Hardwaretest. Während es beim Softwaretest den Whitebox- und Blackbox Testtyp gibt, ist mir eine solche Differenzierung bei einem Hardwaretest nicht bekannt. Der Whitebox Test impliziert nur, dass die innere Funktionsweise der Software bekannt ist. Auf Deutsch - man guckt sich auch den Quellcode an. Beim Blackboxtest wirft man nur seinen Input/Daten rein und schaut, ob das richtige Ergebnis dabei herauskommt. Der Weg dahin ist dann zweitrangig für den Test. Hardware wird ganz anders getestet: Wie man es zum Beispiel von Fachzeitschriften kennt, werden diese bestimmten Extrembedingungen und Stresstests ausgesetzt. Das können dann zum Beispiel Tests zu der Hardware Robustheit (Fall/Schlag Tests) sein, Tests zur Lebensdauer der Hardware im Dauerbetrieb, Test der Hardware unter besonderer Hitze/Kälte oder Benchmarks zur Leistungsfähigkeit der Hardware. Hier spricht man aber nie von Whitebox- oder Blackbox Tests, da diese nur im Softwaretest Umfeld existieren. Könntest Du spezifizieren inwiefern das mit dem Thema Test zu tun hat? Der Begriff Top Down und Bottom Up ist eher in der Softwareentwicklung zu finden, aber kein gängiger Begriff im Test. Die verschiedenen Stufen im Test sind eher unter den Begriffen „Komponenten/Unit Test“, „Integrationstest“, „Systemtest“ und „Abnahmetest“ zu finden.
  16. Eigentlich dient die Grenze auch den Leuten dazu, keine 50 Seiten Dokus abzugeben. Den meisten Leuten fällt es schwer sich auf die 10 Seiten zu beschränken. Hier schiebt die IHK zu ihrem Wohl einen Riegel vor. Ich wüsste nicht, wie man die relevanten Inhalte auf weniger als 9-10 Seiten komprimiert bekommt. Gerne lass ich mich auch eines besseren belehren, wenn du deine Projektarbeit gut benotet zurück bekommst.
  17. Das glaube ich auch und ist der beste Weg. Ich wünsche Dir viel Erfolg bei Deiner Selbstentwicklung und Weiterbildung! Und bleib bei Deinem Betrieb, wenn es wirklich nur die eine Geschichte war. Alles Gute Dir.
  18. Moin Chief, auch wenn ich zu 99% einer Meinung mit Dir bin, möchte ich Dir hier klar widersprechen. Den generellen Leitspruch: "Love it, change it or leave it" kann man bei ausgelernten Fachkräften, die mit beiden Beinen im Beruf und im Leben stehen, anwenden. Bei Auszubildenden sehe ich das aber definitiv anders. Der Betrieb hat als ausbildende Stätte, die Verantwortung den Azubi nicht nur fachlich, sondern auch charakterlich weiterzubilden und auf den Arbeitsalltag vorzubereiten. Auszubildende genießen nicht ohne Grund einen besonders schutzwürdigen Status. Die meisten Auszubildenden kommen gerade von der Schule und steigen zum ersten Mal in ihrem Leben ins Arbeitsleben ein. Der Respekt vor dem Betrieb und den Mitarbeitern ist immens hoch (ich erinnere mich noch zu gut an meinen ersten Tag, was trag ich, wie verhalte ich mich, was werden die Leute von mir denken usw.). In 90% der Fälle passiert nach so einem Klaps rein gar nicht. Die meisten tun das als kleinen Klaps ab, der es nun mal war, also kein großer körperlicher Angriff in die Unversertheit. Bleibende körperliche Schäden oder ähnliches gibt es natürlich nicht. Das Problem ist aber wirklich der "körperliche Angriff" einer Vertrauensperson (in diesem Falle die auszubildende Kraft), die sogar ein Trauma hervorrufen können. Wie wir es in diesem Fall haben! Die Durchschnittsperson würde sich einen Dreck darum scheren, dass er vor paar Jahren mal einen Klaps auf den Hinterkopf bekommen hat. Hier scheint sich aber der Auszubildende seit Jahren schon damit zu beschäftigen - warum es so ist, ob es persönliche Hintergründe hat, ob es psychische Vorbelastungen sind oder was auch immer. Unabhängig davon haben körperliche Auseinandersetzungen, in welcher Form auch immer, nichts mehr auf dem Arbeitsplatz zu suchen. Wir leben im Jahr 2021 und wir haben genug Sinn und Verstand, um Streitigkeiten verbal lösen zu können. Ich möchte hierbei aber freundschaftliche Neckereien zwischen guten Kollegen deutlich ausschließen. Das mache ich auch und das ist normal! Es geht hier wirklich um die besondere Situation - Schutzbefohlener im jungen Alter/in der Entwicklung und eine Vertrauensperson im Form einer auszubildenden Kraft im Betrieb. Abschließend deshalb noch mal an den TE: Wenn es dich psychisch wirklich so belastet, dass Du dir nicht sicher bist, ob du übernommen werden willst, suche erstmal das Gespräch mit dem Mitarbeiter. Vielleicht reicht es deinem Kopf damit einen Haken hinter die Sache zu setzen. Solltest Du dann immer noch Probleme haben, würde es sich eventuell lohnen einen Facharzt aufzusuchen. Vielleicht steckt da mehr psychisch hinter. Alles Gute Dir!
  19. Ich weiß nicht wie man einen körperlichen Angriff auf einen Auszubildenden in irgendeiner Art und Weise verteidigen kann, aber wenn mir jemand einen Klaps auf den Hinterkopf gibt, gibt es 2 Optionen: Option 1.) Es passiert in meiner Freizeit. Das Gegenüber bekommt mindestens einen Klaps zurück. Option 2.) Es passiert auf der Arbeit - Betriebsrat/Personalrat. Im Arbeitsumfeld ist es in keinster Weise, irgendwie zu vertreten, andere Mitmenschen körperlich anzugehen. Ich sehe schon das Anschreien von Mitarbeitern als Armutszeugnis in Form von mangelnder Konfliktlösungskompetenz, sowie mangelnder Selbstkontrolle an. Wenn man dann noch handgreiflich wird, ist eine Grenze bei mir überschritten. Da die Situation mittlerweile schon etwas her ist, kannst Du das als Negativerfahrung abtun und bist in Zukunft besser vorbereitet. Die Übernahme deshalb in Frage zu stellen, halte ich aber nicht für zielführend. Wenn es dich psychisch immer noch belastet, bleibt dir immer noch die Möglichkeit ein klärendes Gespräch mit dem entsprechenden Mitarbeiter zu suchen. Vielleicht schämt er sich auch ganz doll für die Aktion und nutzt die Möglichkeit zur Entschuldigung Ansonsten würde ich die Sache einfach links liegen lassen und weiter nach vorne schauen.
  20. Weder im Link, noch im Gesetzestext finde ich ein explizites Verbot für Homeoffice. Ganz im Gegenteil: Aufgrund der Corona-Pandemie ist es jedoch vertretbar, ausnahmsweise Homeoffice oder mobiles Ausbilden auch für Auszubildende zuzulassen, wenn der Ausbildungsbetrieb dies betrieblich ermöglichen kann. Bei uns befinden sich seit der Corona Pandemie ca. 50% im dauerhaften Homeoffice. Dazu gehören auch Auszubildende. In der heutigen Zeit ist es auch nicht mehr wirklich notwendig vor Ort zu sein. Man kann sich per Videokonferenz miteinander absprechen, man kann ein Daily für das Abgleichen der Arbeitsergebnisse einstellen, man kann per Screensharing anleiten... per se ist eine Ausbildung nicht direkt schlecht, nur weil sie Remote stattfindet. Ich bezweifle ehrlich gesagt auch, dass der TE vor Ort eine bessere Ausbildung genießen würde. Sprich dementsprechend deinen Ausbilder mal auf deinen Ausbildungsplan an und frag nach wann die Vermittlung welcher Inhalte geplant ist. Solltest du damit nicht weiterkommen, kannst du immer noch den nächsten Schritt gehen und mit der IHK sprechen.
  21. Da kannst Dich glücklich schätzen. Betriebe, die „Azubis mit Vorkenntnissen“ suchen, tendieren zur @Visar‘s angesprochenen Ausbeutung von günstigen Arbeitskräften. Ich persönlich würde mich dann ohnehin von solchen Ausbildungsbetrieben fern halten. Aufgrund Deines Lebenslaufes wirst Du es schwieriger haben eine Stelle zu finden. Lass Dich davon aber nicht abschrecken und bewirb Dich weiter. Irgendwann findest Du dann auch einen Betrieb, der Dich in Ausbildung nimmt. Dein Anschreiben finde ich auch so in Ordnung. Das sollte kein Ausschlusskriterium sein.
  22. Wenn man Probleme hat zwischen den Zeilen zu lesen, definitiv. ;D @FreeKy90s Ich war auch überrascht wie gut mein Ergebnis war. Habe damit gerechnet, dass es recht solide ist, aber die Prüfer haben sehr wohlwollend bewertet. Ich denke in Korrelation mit Corona wird die Bewertung entsprechend zu Gunsten des Prüflings ausfallen.
  23. Bei dem richtigen AG kannst Du auch ohne AG Wechsel Karriere machen. Auch ganz ohne Umzüge
  24. Und nicht zu vergessen, ein Bachelor von einer FH ist nicht so viel wert wie ein Bachelor von einer Universität 🍿 BTT: Bewirb Dich auf Junior Stellen. Mit Deiner Ausbildung erfüllst Du die Grundvoraussetzung für einen DBA. Der Rest kann angelernt werden.
  25. Ziemlich gut für eine Ausbildungsvergütung! Abgrundtief scheisse für eine Vollzeitstelle. Bewirb Dich weg.

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