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thereisnospace

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Alle erstellten Inhalte von thereisnospace

  1. Sorry, habe mir mal Deine anderen Beiträge durchgelesen. Du bist nicht Muttersprachler, vielleicht kommen Deine Fragen deshalb etwas merkwürdig rüber. Also falls es kein Troll sein sollte, hier ein ernstgemeinter Ratschlag. Frage ich mal direkt: Warum genau möchtest Du eine Ausbildung in der IT machen, wenn Du im Endeffekt Politiker in Deinem Heimatland werden möchtest? Wenn Du Politik machen möchtest, wäre es am sinnvollsten zu studieren wie z.B. Politikwissenschaften. Wenn es Dir an Geld mangelt während eines Studiums, kannst Du Anträge für Sozialhilfen wie BAföG stellen und/oder zusätzlich einen Nebenjob machen (wie Du ihn ja bereits bei der deutschen Post hast). Es ist nicht wirklich zielführend eine Ausbildung im IT-Bereich zu machen, wenn Du im Endeffekt in die Politik möchtest. Wenn Du eher etwas in der IT machen möchtest, bewirb Dich für ein Praktikum in einem IT-Unternehmen. Irgendwas in Deiner Nähe wird es gewiss geben. Dann kannst Du schauen, ob Dir die IT wirklich liegt oder ob es nur ein "Ich sitze gerne am PC, hey, damit könnte ich ja Geld verdienen" ist. Wenn Du in den Journalismus Bereich möchtest, empfehle ich Dir auch ein Studium, da bietet sich das Journalistik Studium an. Aber: Beide Bereiche, Journalismus und Politik, sind hart umkämpft und es ist nicht einfach dort Geld zu verdienen. Die meisten fangen schon früh an Artikel für Website X zu schreiben, um so einen Türöffner in den Bereich zu finden. In der Politik musst Du Dich auch reinhängen - Parteimitglied werden und aktiv dort mitwirken. Meine Empfehlung: Setz Dich mal für eine Stunde in Ruhe hin, mach den Fernseher und den PC aus, schnapp Dir Zettel und Stift und schreibe Dir auf wo Du Dich in 10 Jahren gerne sehen würdest. Und dann kannst Du immer noch den Pfad dahin finden. Momentan ist es eher ein "Mir gefällt dies und das, wie wäre es hiermit, könnt ihr mir sagen was am besten ist." Das ist Quatsch und bringt Dicht nicht nach vorn. Es musst Dir selbst klar werden, was Du später machen möchtest. Und das kann dir hier keiner im Forum sagen.
  2. Hier wird doch getrollt ohne Ende. Das kann doch keiner ernst meinen.
  3. Das hörte sich für mich eher nach selektiver Wahrnehmung an. Du möchtest natürlich hören, dass es nicht so stressig ist, da es ja Dein Wunsch ist selbst den Job auszuüben. Das ist vollkommen in Ordnung und verständlich. Wie wäre es denn einfach mit einem Praktikum in einem IT Betrieb? Da bekommst Du die Möglichkeit selbst Erfahrungen zu sammeln und kannst für Dich entscheiden, ob der Job für Dich in Frage kommt.
  4. Was aber unterschätzt wird ist auch die vorausgesetzte Flexibilität in dem Beruf. Gerade wenn Du projektbezogen arbeitest, hast Du oft neue Themengebiete und ein neues Arbeitsumfeld, in welches Du Dich erst hineinarbeiten musst. Das ist natürlich nicht bei jedem IT'ler so, aber gerade AE'ler haben häufig neue Frameworks/Programmiersprachen/Techniken, die man sich autodidaktisch aneignen muss. Ich würde mal frech behaupten, dass Du in vielen Berufen nicht ganz so lernbereit und flexibel sein musst. Dafür ist die Technik zu schnellebig.
  5. So sieht es ungefähr auch bei uns aus. Devise lautet: Digital vor Präsenz, wo es nur geht. Man kann in den Betrieb wenn man möchte, dafür gibt es ein Raumbuchungstool, aber viel ist da nicht los. Unternehmensgröße liegt bei uns bei >3000 MA.
  6. Natürlich kannst Du das verlangen. Gerade wenn die Stelle für eine E9a ausgeschrieben war. Argumente dafür hast Du jetzt.
  7. 50 MBit/s sollten ausreichend sein, um die Frage kurz zu beantworten.
  8. Und warum genau funktioniert kein relativer Pfad zur Anwendung, der innerhalb des Working Paths eine Folder erstellt, in der die Text Datei abgelegt wird?
  9. Ausnahmen bestätigen die Regel. DHCP Server aufsetzen, DNS-Server aufsetzen, einige VM's der Domäne zuweisen, PXE Service bereitstellen, über PXE Boot einige VM's aufsetzen, Thema Load Balancing anschauen und realisieren...
  10. Eine vernünftige Testautomation wird mittels eines Testautomationstools realisiert. Hier gibt es eine große Auswahl an Tools, die teils ohne Programmiersprache auskommen, teils nur in Programmiersprachen geschrieben werden. Es kommt hier immer auf den Anwendungsfall an. Einfache Unit Tests fallen noch nicht unter eine Testautomatisierung, sondern sind Entwicklertests. Diese werden, wie @pr0gg3rschon richtig beschrieben hat, in der jeweiligen Programmiersprache geschrieben, in der die Anwendung entwickelt wurde. Selenium ist wohl das bekannteste Tool für Webanwendungen und bietet über die Selenium Language Bindings eine Vielzahl an möglichen Programmiersprachen an. Ein anderes Tool zur GUI-Testautomation wäre Ranorex, in der viel über die Oberfläche gemacht werden kann (mittels Capture&Replay und einer Art Baukasten Prinzip, in der einzelne Testschritte zusammengeführt werden können), aber auch C# zur Einbindung von Usercode. Es gilt immer abzuwägen, was Du mit Deinen Tests erreichen möchtest. Wenn Du die Funktionalität einzelner Methoden in Deinem Code überprüfen möchtest, ist sicherlich Unit-Testing die richtige Wahl. Möchtest Du einen Anwender simulieren und bestimmte Anwendungsfälle Deiner Anwendung auf Funktionalität und Korrektheit überprüfen, wird ein komplexeres Testautomationstool notwendig. Die bieten Dir zusätzlich auch deutlich bessere Reporting Funktionen und Möglichkeiten zum Integrations/Systemtest an. Ganz zu schweigen von der Anbindung an gängige Softwarekollaborations Plattformen wie Azure Devops und die Einbindung der Tests in den Continuous Delivery Prozesses.
  11. Hui, schalten wir mal 'n Gang runter, bevor wir das Auto direkt in die Wand setzen. Nur weil man in einer Abteilung nicht ganz so produktiv eingesetzt wird, heißt es noch lange nicht, dass man den Betrieb wechseln muss. Ein Wechsel des Betriebs geht mal nicht eben von heute auf morgen und hinterlässt im Lebenslauf auch einen faden Beigeschmack. Bitte was? Auf 100 Stellenausschreibungen, die einen Abschluss (ob IHK oder Uni/Fachhochschule) erfordert, kommt vielleicht eine die keinen Abschluss voraussetzt. Quereinsteiger hatten vor >15 Jahren noch deutlich bessere Chancen als heute. Natürlich sind Zertifikate in der IT gerne gesehen, Grundvoraussetzung ist aber meist der Abschluss. Die Aussage kann ich schon eher unterschreiben. Versuch privat das theoretische Wissen anzuwenden. Wenn Dir der Betrieb nach der Ausbildung nicht mehr passt, kannst Du immer noch wechseln. Es gab hier schon deutlich härtere Fälle, die ihre Ausbildung trotzdem durchgezogen haben, um dann den Betrieb zu wechseln. Na siehst Du, hier erkennt man doch auch, dass die Abteilung nur das "schwarze Schaf" im Unternehmen ist. Das würde ich auch machen Viel Erfolg weiterhin.
  12. Anforderung: Derzeitig Student sein bedeutet nicht: Eine abgeschlossene Berufsausbildung zu besitzen, die möglicherweise gleichwertig mit einem Bachelor gesehen wird.
  13. Die im öD kennen ihre Regularien genau. Falls sie Dich auf 1 stufen wollen, frag einfach höflich nach wie es zu der 1 kommt, da diese Stufe ja eigentlich für absolute Berufsanfänger ohne BE gedacht ist. Anschließend kannst Du dann Deine Tätigkeitsnachweise aufzeigen. Generell spricht aber die Rechtslage für Dich. Quelle: https://www.bund-verlag.de/personalrat/tvoed/basiswissen/stufenzuordnung
  14. Stufe 2 ist immer für Berufserfahrene vorgesehen. Normalerweise benötigst Du ein Jahr auf Stufe 1 um auf die Stufe 2 aufzusteigen. Mit 2 Jahren BE, kannst Du also bei Erfahrungsstufe 2 einsteigen. Stufe 3 wird schwierig, da dort mindestens 3 Jahre fachbezogene BE gefordert sind. Probieren kann man's
  15. So und jetzt noch das "Vorher/Nachher" bei Deinem Projektantrag. Der Projektauftrag, der zusätzlich hochgeladen wurde, liegt uns auch nicht vor. Dort sollten die Projektziele konkretisiert sein, welche vom PA bemängelt wurden.
  16. "sparkasse schnittstelle" -> 1. Treffer : https://xs2a.sparkassen-hub.com/home 🤔
  17. Bei uns in der Nähe hat die Telekom zwar viel ausgebildet aber wenig übernommen. Ausbildung war inhaltlich laut Berufsschulkollegen wohl recht gut, viele Schulungen, gute Einarbeitung.
  18. Kunde ist König. Egal was passiert oder wie er mit Dir umgeht. Sollte ein Kunde anfangen zu weinen (aus welchen Gründen auch immer) sollte man deeskalierend handeln und nicht weiter Öl ins Feuer kippen. Wenn das dann auch noch eine "hoch angesehene Stammkundin" ist, ist es einfach nur dämlich so wie Du zu reagieren.
  19. Ausbildung heißt Ausbildung und nicht Ausbeutung von billigen Arbeitskräften. Wenn tiefergehende Programmierkenntnisse bei einem angehenden Azubi vorausgesetzt werden, hat der Betrieb den Sinn einer Ausbildung nicht verstanden oder will nur eine günstige Arbeitskraft. In beiden Fällen würde ich dort keine Ausbildung machen wollen.
  20. Nö. Würde eher das Gegenteil behaupten. Aber wie gesagt - nennenswerte Unterschiede im Gehalt gibt es zwischen FiAe und FiSi nicht. Es kommt ganz darauf an was Du leistest und wo Du hinwillst. Als FiAe kannst Du genauso 50-70k nach paar Jahren verdienen wie als FiSi.
  21. Dein Gehalt ist nur von Dir und Deinen Fähigkeiten abhängig. Ob FiAe oder FiSi ist total irrelevant. Anderer Schnack wäre nochmal Studium/Ausbildung, jedenfalls was das Einstiegsgehalt angeht.
  22. Klingt nach einer 1. Glückwunsch zu Deiner bestandenen Prüfung und dem Arbeitszeugnis!

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