Zum Inhalt springen

wofür Office ?


daja

Empfohlene Beiträge

Um Office kommt kaum noch einer rum.

Mal nen ordentlichen formatierten Text schreiben, 'ne akkurate Tabelle erstellen, oder mit VBA basteln. Ein Office-Paket gehört dazu und sollte jeder (mehr oder weniger) gut beherrschen...

Früher oder später wirst mit Sicherheit auch Du mit Office konfrontiert werden.

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

Du mußt ja auch Pflichtenhefte und Dokumentationen erstellen, oder? Da ist es schon sehr hilfreich, wenn man mit Office umgehen kann.

Und bevor Du Dein Projekt für der IHK machen mußt, würde ich mich an Deiner Stelle auf jeden Fall noch damit beschäftigen. Da kommt es nämlich auch sehr auf einen optisch guten Eindruck der Doku an.

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

Hi,

ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, daß man im 2. Lehrjahr Fachinformatik noch garnichts mit Office zu tun hatte. Ich kann mich den anderen Leuten eigentlich nur anschließen, denn du müsstest doch eigentlich auch mal 'ne Programmdokumentation oder ähnliches schreiben, bzw. vieleicht mal eine Access-Tabelle für Datenbankprogrammierung unter VB oder VC++ ?! Spätestens bei deinen Bewerbugsschreiben wirst du auf Word wohl oder übel zurückgreifen müssen, denn diese müssen superkorrekt sein.

GRÜSSE :)

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

Hi darius ,

ich bin selbset IT-Ausbilder und rate Dir Dich schleunigst mit dem Office Paket von MS zu beschäftigen.

Warum?

Da gehts nicht um Vorlieben und Abneigungen (ich mags selber nicht) aber es ist Stand der Technik und es wird sehr oft eingesetzt.

Somit wirst Du in der Prüfung oder spät. in Deiner Berufstätigkeit

damit in Kontakt kommen.

ASo ist es... also do it!

Grüsse

beron

(beron_p@hotmail.com)

***

Look at: www.it-berufe.de

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

Original geschrieben von Crush

"was will ein informatiker mit Office ?"

da könnte man gleich die Frage stellen:

"was will ein Computerfachmann mit Computer?"

hört sich lächerlich an.

Nein, das hoert sich ueberhaupt nicht lacherlich an. Das M$ Officezeugs iszt die schlimmste Sch***, die die modernen Bueros zur Zeit verpestet. Es hat sich aufgrund des guten marketings als Standard leider durchgesetzt, dennoch sollte man, wo immer moeglich davon abkommen.

Wenn man es nicht braucht, sollte man sich vor allem freuen, denn das erspart einem viele Magengeschwuere.

Besonders Word ist die grausigste Kruecke, die jemals unter dem Begriff Textverarbeitung auf die Welt losgelassen wurde.

Solange eine Sekretaerin damit normale Geschaeftsbriefe schreibt ist ja noch alles in Ordnung. Aber eine Doku? Womoeglich mehrseitig und mit Tabellen und Grafiken? Nein Danke, mir ist schon schlecht!

Was mich an eine Sache erinnert, die vor ein paar Jahren, als ich noch Hiwi in der Hochschule war, passiert ist. Einer meiner Diplomanden kam ziemlich verzweifelt mit seiner in Word geschriebenen Diplomarbeit zu mir, weil der Prof angedeutet hat, dass die so nicht akzeptiert wuerde. Word hatte naemlich alles, was man zerschiessen konnte zerschossen. Index? Abbildungsverzeichnis? Grafiken an der richtigen Stelle im Text? Alles Fehlanzeige.

Nach einem halben Tag vergeblicher Versuche, die Sache in Word zu retten, hab ich Framemaker genommen, den Text als puren ASCII-Text importiert, die Grafiken per Hand wieder rein, etc. und fertig wars.

Ein halber Tag Arbeit mit Framemaker und das Teil sah aus, als kaeme es aus dem Satzstudio und es entsprach auch den formalen Anforderungen fuer wissenschaftliche Arbeiten.

BTW, versucht mal, per Word zu belichten :-)

Fazit:

Wer meint, als Fachinformatiker zur Dokuerstellung Office nehmen zu muessen, sollte viel Zeit einplanen, die alleine dafuer draufgeht, eine Form zu bekommen, die wenigstens grundlegende Formalien einhaelt. Wer als Student oder Doktorand etwa denkt, mit Word eine wissenschaftliche Arbeit zu verfassen, sollte nochmal zurueck aufs Gymnasium.

Die rudimentaeren Funktionen, die man braucht, um einen Brief zu schreiben, die sollte nun wirklich jeder kennen, aber ansonsten ist das Officezeugs die beste Methode, Zeit unproduktiv zu verbraten.

Lernt lieber richtige Satzprogramme, wenn ihr Dokus schreiben wollt. Nach EINER Doku hat sich der Mehrpreis schon rentiert.

Gruss, Frank

(Bekennender M$ Word-Hasser)

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

ich sehe jetzt auch nicht so den Zusammenhang zwischen Fachinformatiker und M$ Office. Für was sollte ich sowas brauchen ? Ich nehm ,bei Gott, kein Access wenn ich was mit DBs machen muss, *lol*, da kommt MySQL zum Einsatz.

Und wie oft braucht man wirklich Word ? Einmal um 'ne Doku zu verfassen ? Ich mach das mit Open Office, da bin ich wenigsten richtig unabhängig weil ich des öfteren das OS wechseln muss.

Wir sind keine Tippsen !! Also lasst mich mit dem Kram in Ruhe , ist eh viel zu teuer um es zu kaufen.

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

Also Leute, hier gehts nicht um M$ und Office, hier geht es um Textprogramme und Tabellenkalkulation.

Als "Chef" darf ich Euch sagen, es ist mir egal welches der wenigen Programme die Mitarbeiter beherschen, hauptsache sie können es und es ist kompatibel zu den anderen Produkten.

Texte schreiben sollte jeder können, der an einem Bildschirmarbeitsplatz arbeitet oder arbeiten will, sonst sieht es schlecht aus im Job.

Übrigens 80% aller "Office" Nutzer beherschen nur zu 20 % das Programm. Das nur mal so nebenbei ;)

Gruss

Polli

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

Es geht auch nicht darum direkt Office zu beherrschen, sondern überhaupt mit einer Tabellenkalkulation, einem Textverarbeitungsprogramm, einem Zeichenprogramm oder sonstwelche "Standards" in der Computerwelt in Kontakt zu treten. Im größten Teil sind die Funktionen solcher Programme nahezu identisch. Man muß nicht DAS Programm beherrschen sondern überhaupt irgendeines dieser Programme um zu wissen, was kann man grundsätzlich mal damit anstellen. Ein Automechaniker muß auch nicht absolut genauestens im Detail wissen wie der Vergaser, die Alarmanlage oder der Katalysator funktioniert. Er muß nur wissen, wie man die fehlerhaften Teile rausbekommt und reparieren, bzw. ersetzen kann. Dennoch wird von den Firmen erwartet nicht nur die oberste Oberfläche und das nötigste für den Beruf zu kennen - man erwartet, daß man sich auch etwas mit Detailwissen auskennt. Er wird bestimmt auch nicht argumentieren können: "Ich lerne nicht, wie man die Kupplung austauscht, weil ich das niemals tun werde in meinem Leben!" Da kann der Chef anderer Meinung sein.

Eine Dokumentation zu schreiben ist nicht nur in der Ausbildung fundamental um überhaupt zu bestehen. Auch in den Firmen sollte man dazu in der Lage sein. Man muß im Zusammenhang mit Datenbanken auch wissen, wie ich so ein gottverdammtes Excel-Sheet bearbeiten könnte, vielleicht sogar selber aus meinen eigenen Programmen heraus eines erzeugen kann - und wissen, was überhaupt Excel mit irgendwelchen Tabellen anfangen kann!

Das bedeutet nicht, daß der M$-Spezialist sein muß, aber man sollte schon wissen welche Art von Programmen welche Möglichkeiten einem eröffnen um das richtige Programm zum richtigen Zeitpunkt richtig einsetzen zu können.

Mit dieser Argumentation bräuchte ja jeder FIAE einfach seine komplette Ausbildung verweigern und sagen: "Ich werde später mal nur mit VC++ oder von mir aus Visual Age arbeiten und verweigere hiermit irgendein anderes Programm auch nur anzuschauen, welches nicht meiner Ausbildung entspricht!". Jetzt frage ich mich, wie ein Firmenchef reagiert, wenn er solches Gehabe bei seinen Azubis beobachtet? Er wird mit Sicherheit denken: "Wenn der das nicht mal hinbekommt, dann wird der später mit allem was ihm nicht paßt überfordert sein - überhaupt ist der dann es seinem Wissen wohl nicht allzu weit her, mal abgesehen von seiner Arbeitsmoral die er damit an den Tag legt..."

Es wird von FIs verlangt sich JEDERZEIT mit dem aktuellen Stand der Dinge zu befassen: Hardware, Programme, Technik, die seinem Ausbildungsstand entsprechend und im Moment gerade von der Firma benötigt werden. Kommt eine neue Programmiersprache raus kann der Chef sehr wohl einfach die neuen Unterlagen auf den Tisch knallen und sagen: "Lern das mal, das mußt Du fürs nächste Projekt draufhaben!"

Das wird erwartet.

Ich finde jedenfalls, daß Word einigermaßen stabil in der zwischenzeit läuft und man es einsetzen kann - die meisten Programme das Format unterstützen und die Funktionen auch als "Standard" gelten. Warum will sich denn jeder dagegen wehren? weil es Mode ist?

Vielleicht arbeitet man momentan mit anderen Programmen in seiner Firma, aber wie lange? Schon im nächsten Jahr kein ein Produkt auf den Markt kommen, welches das eigene verdrängt - und dann muß man sich darauf einstellen.

Es fehlt nur noch, daß man sagt: "Internet-Browser? Ich surfe nicht, habe keinen Internetanschluß, deshalb brauche ich mich mit sowas nicht auszukennen!"

Meine Doku habe ich ruckzuck mit Office hinbekommen - ich weiß nicht wo das Problem darin liegen soll? Wer damit nicht umgehen kann, der wird bestimmt mit keinem Programm dieser Art jemals sinnvoll umgehen können. Es wird immer Programme geben die mehr können oder besser sind als das, welches man gerade betrachtet und mit dem man sich derzeit beschäftigt.

Ich verstehe auch nicht, warum sich Leute an bestimmten Produkten oder Markennamen aufhängen. Es geht wirklich nur um den Einsatzbereich eines Programms.

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

Original geschrieben von Crush

Es geht auch nicht darum direkt Office zu beherrschen, sondern überhaupt mit einer Tabellenkalkulation, einem Textverarbeitungsprogramm, einem Zeichenprogramm oder sonstwelche "Standards" in der Computerwelt in Kontakt zu treten.

hmm, also für Word muss ich wissen wie man eine Tastatur bedient und die Buchstaben zu sinnvollen Worten zusammenreiht. Bei einer Tabellenkalkulation ist es dasselbe nur mit Zahlen. Was ich mit einem Zeichenprogramm soll weiss ich beim besten Willen nicht :( Ich schaffs nichtmal einen schönen Button zu erstellen, aber wofür gibt es Grafiker ?

Im größten Teil sind die Funktionen solcher Programme nahezu identisch. Man muß nicht DAS Programm beherrschen sondern überhaupt irgendeines dieser Programme um zu wissen, was kann man grundsätzlich mal damit anstellen.

Ich hab mal mit Mastertext aufem c64 angefangen und weiss wie man deutsch schreibt. Das war es doch dann schon, oder ? Was braucht man noch ?

Er wird bestimmt auch nicht argumentieren können: "Ich lerne nicht, wie man die Kupplung austauscht, weil ich das niemals tun werde in meinem Leben!" Da kann der Chef anderer Meinung sein.

Dann ist das ja was anderes, aber eienn Wordkurs zu besuchen nur weil eventuell ein Chef eine Tippse braucht, sorry nicht mit mir.

Das kann ja sein aber

Eine Dokumentation zu schreiben ist nicht nur in der Ausbildung fundamental um überhaupt zu bestehen. Auch in den Firmen sollte man dazu in der Lage sein. Man muß im Zusammenhang mit Datenbanken auch wissen, wie ich so ein gottverdammtes Excel-Sheet bearbeiten könnte, vielleicht sogar selber aus meinen eigenen Programmen heraus eines erzeugen kann - und wissen, was überhaupt Excel mit irgendwelchen Tabellen anfangen kann!

Nun ja, dass weiss ich aber vorher wenn ich in die Firma eintrete. Aber wenn ich in einer Internetfirma arbeite, die Linux verwendet und Webanwendungen erstellt dann ist dass was du da schreibst völlig irrelevant, es kommt einfach auf den Einsatzort an, wenn du bei Mercedes lernst wirst du auch keine Skodateile verbauen.

Das bedeutet nicht, daß der M$-Spezialist sein muß, aber man sollte schon wissen welche Art von Programmen welche Möglichkeiten einem eröffnen um das richtige Programm zum richtigen Zeitpunkt richtig einsetzen zu können.

s.o., kommt aufs Einsatzgebiet an und nur auf verdacht sich da rein zu hängen, also bitte. Wie man eine Textverarbeitung dazu bringt etwas für einen zu schreiben sollte jeder halbwegs inteligente FI können.

Mit dieser Argumentation bräuchte ja jeder FIAE einfach seine komplette Ausbildung verweigern und sagen: "Ich werde später mal nur mit VC++ oder von mir aus Visual Age arbeiten und verweigere hiermit irgendein anderes Programm auch nur anzuschauen, welches nicht meiner Ausbildung entspricht!".

Das ist quatsch, das hat ja jetzt nichts damit zu tun. Wenn du was vorgeschrieben bekommst musst du es eben machen aber ob es sinnvoll ist ist eine ganz andere Frage. zB. der ganze Telekomunikationskram in der Ausbildung, da ich mich nicht für diese Richtung interessiere gehts sie mir am Hintern vorbei, sorry aber es ist so.

Jetzt frage ich mich, wie ein Firmenchef reagiert, wenn er solches Gehabe bei seinen Azubis beobachtet? Er wird mit Sicherheit denken: "Wenn der das nicht mal hinbekommt, dann wird der später mit allem was ihm nicht paßt überfordert sein - überhaupt ist der dann es seinem Wissen wohl nicht allzu weit her, mal abgesehen von seiner Arbeitsmoral die er damit an den Tag legt..."

Zeig mir einen Chef der Officegott ist.

Es wird von FIs verlangt sich JEDERZEIT mit dem aktuellen Stand der Dinge zu befassen: Hardware, Programme, Technik, die seinem Ausbildungsstand entsprechend und im Moment gerade von der Firma benötigt werden.

genau was ich sagte, wenn es im Betrieb gebraucht wird ist es okay, ansonsten ist es Balast.

Kommt eine neue Programmiersprache raus kann der Chef sehr wohl einfach die neuen Unterlagen auf den Tisch knallen und sagen: "Lern das mal, das mußt Du fürs nächste Projekt draufhaben!"

Das wird erwartet.

Und sollte kein Problem sein.

Ich finde jedenfalls, daß Word einigermaßen stabil in der zwischenzeit läuft und man es einsetzen kann - die meisten Programme das Format unterstützen und die Funktionen auch als "Standard" gelten. Warum will sich denn jeder dagegen wehren? weil es Mode ist?

UNd hast du schon versucht Access97 Dateien mit Access2000 zu bearbeiten ? *lol* Immer diese nette Inkompatibilität.

Vielleicht arbeitet man momentan mit anderen Programmen in seiner Firma, aber wie lange? Schon im nächsten Jahr kein ein Produkt auf den Markt kommen, welches das eigene verdrängt - und dann muß man sich darauf einstellen.

Jupp, wenn M$ Office verdrängt wird muss man sich auch drauf einstellen, was willst du jatzt also damit ausdrücken ?

Es fehlt nur noch, daß man sagt: "Internet-Browser? Ich surfe nicht, habe keinen Internetanschluß, deshalb brauche ich mich mit sowas nicht auszukennen!"

Sind das jetzt Argumente oder Verzweiflung ?

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

Wer sagte da gerade Office und Tippse ???

Gut, ich gebe zu ich kann 20 % von dem was Office kann :)

Gut, meine "Tippse" kann 80 % von dem was Office kann :D

Aber vielleicht habt Ihr ja recht, wozu Textverarbeitung wenn doch noch viele der deutschen Sprache gar nicht mächtig sind

:D :D :D

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

Original geschrieben von Polli

Aber vielleicht habt Ihr ja recht, wozu Textverarbeitung wenn doch noch viele der deutschen Sprache gar nicht mächtig sind

:D :D :D

Darum brauch ich ja auch kein Office, ich brauche eine Tippse. Denn mein Diktiergerät schert sich einen Dreck um meine Rechschreibfehler.

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

Original geschrieben von JoelH

Stimmt, M$ Office gehört in den Bereich einer Tippse, ....

Dies soll jetzt keine Abwertung von diesem Berufsbild sein sondern einfach darstellen das es ein anderes Berufsbild ist mit anderen Forderungen etc.

Der Ausdruck Tippse spricht aber nicht gerade für Deine Akzeptanz eines anderen Berifsbildes, sondern hört sich eher so an, als ob Du meinst etwas besseres zu sein.

Lese ich solche Beleidigungen gegen ein anders Berufsbild, welches auch immer hier nochmal, werde ich den Thread schliessen. Übrigens steht auch dazu etwas in den Boardregeln.

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

Original geschrieben von JoelH

sorry, aber das verstehst du dann doch falsch,

Nein, ich nicht, deshalb schrieb ich "es hört sich so an"

Das hat nun wirklich nix mit Abwertung zu tun, echt nicht, ist einfach einfacher zu tippen als SekretärIn.

Es ist ein unfreundlicher, abwertender Ausdruck, der missverstanden werden kann und unsachlich macht es das ganze noch dazu.

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

Original geschrieben von promillo

Nein, das hoert sich ueberhaupt nicht lacherlich an. Das M$ Officezeugs iszt die schlimmste Sch***, die die modernen Bueros zur Zeit verpestet. Es hat sich aufgrund des guten marketings als Standard leider durchgesetzt, dennoch sollte man, wo immer moeglich davon abkommen.

Wenn man es nicht braucht, sollte man sich vor allem freuen, denn das erspart einem viele Magengeschwuere.

Besonders Word ist die grausigste Kruecke, die jemals unter dem Begriff Textverarbeitung auf die Welt losgelassen wurde.

Solange eine Sekretaerin damit normale Geschaeftsbriefe schreibt ist ja noch alles in Ordnung. Aber eine Doku? Womoeglich mehrseitig und mit Tabellen und Grafiken? Nein Danke, mir ist schon schlecht!

Gruss, Frank

(Bekennender M$ Word-Hasser)

Ähm... so leid mir das jetzt tut...

Aber wenn man sich ein bisschen damit auskennt, und nicht wild wich**nd Bilder reinwirft und sonst durch die Gegend klickt, dann vielleicht noch ein bisschen mit Überschrift-Formaten arbeitet, dann ist Word wohl das benutzerfreundlichste Textverarbeitungsprogramm überhaupt...

Vorher sollte man sich vielleicht mit den Optionen vertraut machen und es (ein weiterer Vorteil) den eigenen Vorlieben anpassen... aber dann sollte man, mit ein wenig Gedankenschmalz, eigentlich niemals so ne üble Sache erleben...

Außerdem zerschießt Word den Text nicht von allein... da muss schon ein (mehr oder weniger intelligenter) User davor sitzen...

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

@JoelH

hmm, also für Word muss ich wissen wie man eine Tastatur bedient und die Buchstaben zu sinnvollen Worten zusammenreiht. Bei einer Tabellenkalkulation ist es dasselbe nur mit Zahlen. Was ich mit einem Zeichenprogramm soll weiss ich beim besten Willen nicht Ich schaffs nichtmal einen schönen Button zu erstellen, aber wofür gibt es Grafiker ?

-> Genau diese fehlenden Kenntnisse und Akzeptanz könnte der Grund sein, warum Dein Kollege ein paar Euro mehr am Monatsende auf dem Konto liegen hat. Außerdem zeig mir mal einen, der noch nie an einem Computer gesessen hat und dann mal schnell eine E-Mail schreiben soll. Der kann da dann stundenlang wie der Ochs vorm Berg stehen - schön, wenn Du weiter bist! Leider ist ja nicht jeder so ein Naturtalent und wird mit hervorragenden Computerkenntnissen zur Welt gebracht.

Ich hab mal mit Mastertext aufem c64 angefangen und weiss wie man deutsch schreibt. Das war es doch dann schon, oder ? Was braucht man noch ?

-> Ich habe das erste mal mit Wordstar auf PCs und Vizawrite auf C64 "getippt" (sogar eine eigene monatliche Zeitschrift damit realisiert). Trotzdem sind diese Kenntnisse mit den heutigen Textverarbeitungsprogrammen lange nicht mehr vergleichbar. Einen Brief schreiben kann man auch mal müssen, weil man selber nicht mehr weiterkommt - oder auch eine Doku für eine Installation. Ich glaube nicht, daß Du zu 100% nur noch am Kabel verlegen bist. Irgendwann wirst Du auch mal eine Firewall oder sonstwas installieren müssen. Da will aber dann keiner die Zeit zahlen, die Du brauchst um Dich überhaupt mal damit einzuarbeiten.

Dann ist das ja was anderes, aber eienn Wordkurs zu besuchen nur weil eventuell ein Chef eine Tippse braucht, sorry nicht mit mir.

-> Das mit der Tippse wurde ja schon durchgekaut. Weißt Du eigentlich, daß eine Sekretärin heute schon die linke und oft die rechte Hand des Chefs ist? Oft mit Weisungs- und Entscheidungsgewalt! Die bekommen oft auch ein paar Mark mehr als (Zitat) "Strippenzieher". Eine Sekretärin hat einen sehr verantwortungsvollen Beruf und steht keineswegs schlechter da - die Kenntnisse gehen meist über die Rechtschreibung weit hinaus.

Nun ja, dass weiss ich aber vorher wenn ich in die Firma eintrete. Aber wenn ich in einer Internetfirma arbeite, die Linux verwendet und Webanwendungen erstellt dann ist dass was du da schreibst völlig irrelevant, es kommt einfach auf den Einsatzort an, wenn du bei Mercedes lernst wirst du auch keine Skodateile verbauen.

-> Ich will sehen ob Dich eine Internetfirma überhaupt nehmen will, wenn Du nicht PHP, CGI-Scripts oder sonstwas aus deren Sicht nützliches kannst, was Du aber bis dahin noch nicht gelernt hast, weil "es bisher völlig irrelevant" war.

s.o., kommt aufs Einsatzgebiet an und nur auf verdacht sich da rein zu hängen, also bitte. Wie man eine Textverarbeitung dazu bringt etwas für einen zu schreiben sollte jeder halbwegs inteligente FI können.

-> Es geht auch nicht nur um Word, sondern um Office, oder überhaupt irgendein Programm, welches zum Standardrepertoire eines IT-Spezialisten (wie sich manche protzend gerne bezeichnen lassen) gehören sollte. Ich frage mich, wie man sich mit einer solchen Einstellung überhaupt jemals weiterentwickeln will? Eigentlich müßtest Du nach der Ausbildung im Stillstand verharren und nur noch dann selbst aktiv werden, wenn man Dich von der oberen Etage dazu anweist. Wie das objektiv betrachtet auf andere wirkt habe ich ja schon erwähnt.

Das ist quatsch, das hat ja jetzt nichts damit zu tun. Wenn du was vorgeschrieben bekommst musst du es eben machen aber ob es sinnvoll ist ist eine ganz andere Frage. zB. der ganze Telekomunikationskram in der Ausbildung, da ich mich nicht für diese Richtung interessiere gehts sie mir am Hintern vorbei, sorry aber es ist so.

-> Du willst FISI werden und Dir geht der Telekommunikationskram am Hintern vorbei??? Spricht nicht gerade dafür, Dich später anderen Bewerbern für einen Arbeitsplatz vorzuziehen.

Zeig mir einen Chef der Officegott ist.

-> Auch wenn Du´s nicht glaubst: Viele Chefs können damit umgehen. Aber schon mal was von Arbeitsteilung gehört? Warum sollte er die Arbeit für jemanden erledigen, den er bezahlt? Es geht auch darum was wer in welcher Zeit erledigen kann um maximalen Gewinn einzufahren!!! (denk also bitte nicht immer aus der Sicht des Arbeiters)

Von mir:

--------------------------------------------------------------------------------

Es wird von FIs verlangt sich JEDERZEIT mit dem aktuellen Stand der Dinge zu befassen: Hardware, Programme, Technik, die seinem Ausbildungsstand entsprechend und im Moment gerade von der Firma benötigt werden.

--------------------------------------------------------------------------------

genau was ich sagte, wenn es im Betrieb gebraucht wird ist es okay, ansonsten ist es Balast.

-> Schon gewußt, daß der Mensch dadurch lernt, daß er Dinge die ihm bekannt sind mit neuen Inhalten logisch verknüpft? Wenn zwischendrin vieles fehlt ist es irgendwann für ihn mit ernormen Anstrengungen verbunden die entstandene Lücke aufzufüllen - oder oft auch unmöglich.

UNd hast du schon versucht Access97 Dateien mit Access2000 zu bearbeiten ? *lol* Immer diese nette Inkompatibilität.

-> Glaubst Du wirklich, daß in der Computerwelt wo jeder versucht eigene Standards zu entwickeln (auch um Kunden zu ans eigene Produkt zu binden) alles kompatibel sein kann? Wenn jemand überhaupt mit solcher Marktdominanz es schafft einen quasi-Standard für sowas Wichtiges wie Texte oder Tabellen aufzustellen sollten alle User dankbar sein, daß sie dadurch in die Lage versetzt werden einigermaßen untereinander die Daten auszutauschen. Manchmal muß man aber auch Abstriche machen, oder würdest Du heute lieber noch mit Windows3.11 arbeiten, nur weil es damals schon lief und vollauf ausgereicht hat?

Computer entstehen und sterben, genauso wie Technik und Software und wir Menschen. Die Entwicklung würde stehen bleiben, würden alle beim Alten aus Faulheit und Angst vor dem Neuen versteinern. Wir würden heute noch alle Pac-Man spielen und sowas wie Internet gäb´s wohl nur im Terminal-Stil. Sei froh, wenn sich mal was ändert!

--------------------------------------------------------------------------------

Vielleicht arbeitet man momentan mit anderen Programmen in seiner Firma, aber wie lange? Schon im nächsten Jahr kein ein Produkt auf den Markt kommen, welches das eigene verdrängt - und dann muß man sich darauf einstellen.

--------------------------------------------------------------------------------

Jupp, wenn M$ Office verdrängt wird muss man sich auch drauf einstellen, was willst du jatzt also damit ausdrücken ?

-> Daß man immer weiterlernen muß - auch wenn es einen nicht paßt, sonst wird man von den, die sich mehr anstrengen als man selbst, überrollt und gehört ruckzuck zum alten Eisen, welches der Chef gerne schnellstmöglichst entsorgt.

quote:

--------------------------------------------------------------------------------

Es fehlt nur noch, daß man sagt: "Internet-Browser? Ich surfe nicht, habe keinen Internetanschluß, deshalb brauche ich mich mit sowas nicht auszukennen!"

--------------------------------------------------------------------------------

Sind das jetzt Argumente oder Verzweiflung ?

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

Es wäre vielleicht ganz sinnig mal wieder an die eigentliche Thematik zu denken - nämlich die Situation, daß ein FI im zweiten Lehrjahr noch nichts mit Office zu tun hatte und sich dabei die Frage stellt, ob esüberhaupt Sinn macht, sich damit auseinanderzusetzen. Lässt man Office heutzutage links liegen (in der Ausbildung) ist das für mich, als würde ich mich bei der Führerscheinprüfung weigert rückwärts einzuparken. Es kann beim besten Willen nicht sein.

Außerdem denke ich , daß wohl keiner so vermessen sein kann zu behaupten , das Schreibarbeiten ihn nichts angehen, das gebe er seiner "Tippse". Mir geht es jetzt nicht um die Begrifflichkeit, sondern um die Überheblichkeit des Verfassers, denn ich glaube gelesen zu haben er befindet sich noch in der Ausbildung.....

Na klar, Deiner Sekretärin..... schon klar !

Abschließend kann ich mich don-maro nur zustimmen, denn so scheisse Word auch manchmal sein kann, 'nen bischen gesunder Menschenverstand(+sein eigener Wille!!) und das Ding ist eigentlich kein Problem !?

Wellenreiter

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

noe hab keine Sekretärin, warum auch, hab eigentlich keinen Schreibkram. Aber was ich auch schon postete, ich brauch keine Megaeinführung um 2 Seiten zu tippen. Und zur Thematik, was hat denn der Fachinformatiker gross mit M$ zu tun ? Ausser seiner Korrespondenz zu tippen ? Klar gibts Ausnahmen aber wenn ich Sysadmin bin dann brauch nunmal kein Word und wenn ich Webentwickler bin dann brauch ich es auch nicht geschweige denn ich arbeite in einem Betrieb wo Linux/Unix/BSD rennt. Also für was ? Ich halte das für genauso schwachsinnig wie diese tollen Gesetze zum Jugendschutz der Auszubildenden unter 18, ich bin 28 also ist das völlig irrelevant.

Link zu diesem Kommentar
Auf anderen Seiten teilen

Dein Kommentar

Du kannst jetzt schreiben und Dich später registrieren. Wenn Du ein Konto hast, melde Dich jetzt an, um unter Deinem Benutzernamen zu schreiben.

Gast
Auf dieses Thema antworten...

×   Du hast formatierten Text eingefügt.   Formatierung wiederherstellen

  Nur 75 Emojis sind erlaubt.

×   Dein Link wurde automatisch eingebettet.   Einbetten rückgängig machen und als Link darstellen

×   Dein vorheriger Inhalt wurde wiederhergestellt.   Editor leeren

×   Du kannst Bilder nicht direkt einfügen. Lade Bilder hoch oder lade sie von einer URL.

Fachinformatiker.de, 2024 by SE Internet Services

fidelogo_small.png

Schicke uns eine Nachricht!

Fachinformatiker.de ist die größte IT-Community
rund um Ausbildung, Job, Weiterbildung für IT-Fachkräfte.

Fachinformatiker.de App

Download on the App Store
Get it on Google Play

Kontakt

Hier werben?
Oder sende eine E-Mail an

Social media u. feeds

Jobboard für Fachinformatiker und IT-Fachkräfte

×
×
  • Neu erstellen...