Gestern um 16:321 Tag vor 34 Minuten, lalu1309 hat gesagt:da sie keinen Praktikumsplatz bekommen, das ist durchaus bekannt, aber solange das Geld fließt, wird das nicht kommuniziert.Jeder Bildungsträger und die Agentur für Arbeit weisen vor der Genehmigung darauf hin. Während der Umschulung weisen einen die vorherigen Jahrgänge auch regelmäßig darauf hin. Aber das will da halt keiner hören, da sie denken, dass jede Firma einen kostenlosen Praktikanten mit Kusshand nimmt. Und das wird bei ihnen ja alles ganz anders, da sie "kostenlos" direkt in die Bewerbung schreiben werden. Dann wird viel zu wenig gelernt und sich viel zu spät beworben und dann fallen sie aus allen Wolken, wollen von nichts gewusst haben und beschweren sich, da ihnen der Bildungsträger ja keinen Platz besorgt hat. Ich bin absolut Pro-Umschulung, aber da habe ich absolut kein Mitleid. vor 49 Minuten, hellerKopf hat gesagt:Also werden weiter Fachkräfte benötigtAber halt nicht jede Art von "Fachkraft" sondern spezialisierte Experten.
Gestern um 18:011 Tag Da würde ich die Verantwortung aber der RV bzw dem Arbeitsamt zuschustern. Solange die Geld zahlen obwohl bei manchen Bildungsträger im Schnitt 30 Prozent abbrechen und vom Rest 80 Prozent bestehen kann man fast nur sagen tjo .... Selber schuld ... Die müssten da intervenieren
Gestern um 18:111 Tag vor 7 Minuten, t1nk4bell hat gesagt:im Schnitt 30 Prozent abbrechen und vom Rest 80 Prozent bestehendas macht dann 56% erfolgreiche Umschulung. So schlecht ist das nicht.
Gestern um 18:251 Tag Ja es ist besser als nix und rechnet sich wahrscheinlich noch sonst würden sie es nicht machen . Allerdings könnte man mit Sicherheit mit Geld Druck mehr Qualität forcieren . Man muss dazu natürlich die Vermittlungsrate noch mit Heranziehen um den Erfolg zu messen Bearbeitet Gestern um 18:281 Tag von t1nk4bell
Gestern um 19:331 Tag Der Einsatz der Mittel wäre auch dann effektiver, wenn man die Kurse von denen befreit, die die Kurse nur mitmachen, um weiter abgesichert zu sein.Höhere Selektionskriterien für die Teilnahme könnten schon was bewirken. Das würde auch der Unterrichtsqualität zugutekommen.Der Fehler liegt beim Amt, das jeden aus der Alo-Statistik herausbefördertt, indem man Bildungsgutscheine kaum geprüft streut.
Gestern um 19:521 Tag Jap da bin ich ganz deiner Meinung.Diejenigen die wirklich gute Vorraussetzungen für Beruf x haben sollten die Umschulung bekommen. Plus den Willen und die äußerlichen Umstände die es überhaupt ermöglichen. Bearbeitet vor 23 Stunden23 h von t1nk4bell
vor 7 Stunden7 h Autor Ich bin der Meinung, dass eine Vielzahl von Bildungsträgern vom Markt gehören. Die Regeln sollten so streng sein, dass am Ende vielleicht 4 oder 5 übrig bleiben. Ob jemand eine Umschulung absolvieren kann, sollte vorrangig von dessen Gesundheit abhängen. Kranke und Behinderte sollten hier bevorzugt werden. Wer jung ist und keine Einschränkungen hat, dem ist es zumutbar, dass er gescheit arbeitet oder eine Ausbildung macht. Was m.E. gar nicht geht, sind solche Umschüler, die mit 32 noch nie eine Ausbildung gemacht haben und jetzt merken, dass es ohne Ausbildung härter ist und solche, die einfach keine richtige Lust auf Arbeit haben und von einer Maßnahme zur nächsten geschickt werden. Auf der anderen Seite sollte ein Dozent eines Bildungsträgers nicht irgendein AEVO-Ausbilder sein, sondern eine besondere Eignung mitbringen. Für eine derartig teure Ausbildung, sollten die Dozenten auch dann noch in der Lage sein Wissen zu vermitteln, wenn draußen die Welt untergeht. Ebenso sollten die Richtlinien der IHKn so vereinheitlicht werden, dass die Abschlüsse tatsächlich vergleichbar sind. Es kann nicht sein, dass jede IHK den Einsatz von KI, Homeoffice oder das Format der Projektanträge anders festlegt.
vor 6 Stunden6 h vor 1 Stunde, Font_Fanatiker hat gesagt:Auf der anderen Seite sollte ein Dozent eines Bildungsträgers nicht irgendein AEVO-Ausbilder sein, sondern eine besondere Eignung mitbringen. Für eine derartig teure Ausbildung, sollten die Dozenten auch dann noch in der Lage sein Wissen zu vermitteln, wenn draußen die Welt untergeht.Um diese Forderung zu erfüllen, müssten man die Dozenten erstmal entsprechend bezahlen, was die Kurse weiter verteuert.
vor 5 Stunden5 h Ich dachte immer umschulen können nur die die schon im Beruf und Ausbildung waren, dem ist nicht so ?
vor 5 Stunden5 h vor 18 Minuten, t1nk4bell hat gesagt:Ich dachte immer umschulen können nur die die schon im Beruf und Ausbildung waren, dem ist nicht so ?Die (Fach)Abitur haben :) zumindest wurde mir das so erklärt@Font_Fanatiker Ob jemand eine Umschulung absolvieren kann, sollte vorrangig von dessen Gesundheit abhängen.Naja, du machst ja eine Umschulung, weil du in deinem alten Job nicht mehr arbeiten kannst. Das sind oft gesundheitliche Gründe egal welche.Wer jung ist und keine Einschränkungen hat, dem ist es zumutbar, dass er gescheit arbeitet oder eine Ausbildung macht.Jüngere sind auch meist in keinen Umschulungen, die kommen meist nach der Schule in eine Maßnahme, das ist nochmal ein ganz anderer Schuh.Maßnahme =/= UmschulungDas bitte unterscheiden ;)
vor 3 Stunden3 h In meiner Klasse waren auch mehrere die 30+ waren und ihr ganzes Leben keine Berufsausbildung abgeschlossen haben. Viel Zeitarbeit, viel ungelernte Arbeit. Extrem viel Einzelhandel. Irgendwer hat mir mal erzählt, dass er als Ungelernter sogar ein Recht auf eine Erstausbildung hat, aber das kann auch Unsinn gewesen sein.
vor 2 Stunden2 h vor 4 Stunden, Font_Fanatiker hat gesagt:Ich bin der MeinungWie gut, dass sowas nur deine Meinung ist. Die Umschüler die ich als Ausbilder im Praktikum hatte, die hatten zwar alle einen krummen Lebenslauf, aber haben es aber auch nicht als selbstverständlich hingenommen und sich komplett den Arsch aufgerissen, jedes Wort und jeden Handgriff von mir wie ein Schwamm aufgesogen, haben alle einen ziemlich guten Abschluss bekommen und haben anschließend sofort einen Job gefunden und arbeiten heute noch erfolgreich in der IT. Im Gegensatz zu dir, wie ich hier noch einmal am Rande erwähnen möchte.
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