16. August16. Aug Hallo zusammen,Dieses Jahr beginne ich meine Ausbildung zum Fachinformatiker für Systemintegration (FISI) in der IT-Abteilung eines Krankenhauses.Ich habe dazu zwei Fragen und würde mich sehr über Erfahrungen und Tipps von Leuten freuen, die selbst eine Ausbildung verkürzt haben oder in der Krankenhaus-IT arbeiten.1. Ausbildung von 3 Jahren auf 2 Jahre verkürzenMein Ziel wäre es, die regulär auf drei Jahre ausgelegte Ausbildung möglichst auf zwei Jahre zu verkürzen.Was müsste ich dafür bereits am Anfang beachten bzw. in die Wege leiten? Gibt es bestimmte Fristen oder formale Voraussetzungen, die ich nicht verpassen sollte? Und mit wem sollte ich das am besten frühzeitig besprechen – Ausbildungsbetrieb, IHK oder Berufsschule?Falls jemand selbst von drei auf zwei Jahre verkürzt hat: Wie seid ihr dabei konkret vorgegangen und was würdet ihr rückblickend anders machen?2. Ausbildung in der IT-Abteilung eines KrankenhausesDa meine Ausbildung in einem Krankenhaus stattfindet, würde mich außerdem interessieren, ob es dort im Vergleich zu einer „normalen“ IT-Ausbildung in einem Unternehmen besondere Dinge gibt, auf die ich achten sollte.Zum Beispiel im Hinblick auf:IT-Sicherheit und DatenschutzUmgang mit Patientendatendie technische Infrastruktur im KrankenhausArbeitsabläufe bzw. Bereitschafts- oder StörungsdienstDinge, die man als Azubi am Anfang unbedingt lernen oder beachten sollteAn die Leute, die selbst in der Krankenhaus-IT arbeiten oder dort ihre Ausbildung gemacht haben: Was sind eure Erfahrungen? Gibt es etwas, das ihr gerne gewusst hättet, bevor ihr angefangen habt?Vielen Dank schon mal für eure Antworten!
16. August16. Aug Ich habe ca. 4 Monate im Krankenhaus gearbeitet. Ich spreche jetzt nur für mein Krankenhaus, aber die IT-Abteilung ist immer unterbesetzt, es gibt kaum Budget, da unser Krankenhaus nur rote Zahlen schreibt und da wird überall gespart, um jeden Cent. A4 Block bestellen? Viel Spaß, erstmal einen Antrag erstellen und freigeben lassen ...Drucker! Wir haben über 300 Drucker zu verwalten + Toner. Der Dienstleister (Reparatur, Aufbau der Drucker) war gefühlt inoffiziell ein MA der IT ...Bereitschafts- oder Störungsdienst gab es bei uns (wöchentliche Rotation).Du wirst oft mit Krankenhausinformationssystemen arbeiten (gefühlt wie SAP, nur halt mit Patienten). Bei uns wurde ORBIS verwendet und du musstest die Krankenhausmitarbeiter dabei unterstützen, schulen etc.Supporthotline: Wenn du dran bist, hast du gefühlt kaum Pausen...Sind jetzt einige negative Sachen, aber das Wichtigste für dich ist erstmal, eine Ausbildung zu haben und abzuschließen.Umgang mit Patientendaten, Datenschutz etc. SOLLTE der Ausbilder/in dir beibringen. Du bist Azubi und dafür muss man sich Zeit für dich nehmen.Ich persönlich würde interne IT Stellen im Krankenhaus vermeiden (meine persönliche Erfahrung und Meinung), da es meiner Meinung nach stressiger ist (Budget, Anerkennung der IT etc.). Für eine Ausbildung ist es meiner Meinung nach zweitrangig. Bearbeitet 16. August16. Aug von Zaroc
16. August16. Aug Zu 1.Hast du da schon mit deinem Ausbildungsbetrieb gesprochen? Ohne die geht da nicht viel.Zu 2. Bei mir sind es 8 Jahre im Umfeld von Krankenhäusern.vor 7 Stunden, Zaroc hat gesagt:Drucker! Wir haben über 300 Drucker zu verwalten + Toner. Der Dienstleister (Reparatur, Aufbau der Drucker) war gefühlt inoffiziell ein MA der IT ...Kann ich nur unterschreiben. Ich würde noch Faxe hinzufügen. Die hast du vor allem im Gesundheitswesen und wo anders quasi nicht mehr. Das ganze ist auch ein guter Einstieg für Azubis.vor 7 Stunden, Charlene_tech hat gesagt:IT-Sicherheit und DatenschutzUmgang mit Patientendatendie technische Infrastruktur im KrankenhausArbeitsabläufe bzw. Bereitschafts- oder StörungsdienstWie @Zaroc schon sagte, alles Dinge für deinen Ausbilder. Viel wird individuell gemacht und kann von Einrichtung zu Einrichtung unterschiedlich sein. Die Basis zu IT-Sicherheit, Datenschutz und Umgang mit Patientendaten ist sehr ähnlich. Es ist immer könnte besser sein mit den NIS-2 Regel hast du gerade bei KRITIS Einrichtungen wie Krankenhäuser noch mal deutlich erhöhte Anforderungen. Aber das wird alles im Laufe der Ausbildung mal hochkommen.Bei Bereitschafts- oder Störungsdienst etc. wirst du als Azubi wahrscheinlich erstmal außenvor bleiben.Technische Infrastruktur im Krankenhaus ist eine interessante Sache, oft ist es eine wilde Mischung verschiedener Sachen. Da man das Geld ehr seltener in IT investiert. Gerade wenn es Diagnosegeräte welche selten gebraucht werden, sind über 10 Jahre alter keine Seltenheit. Gucken wie man diese zum System kompatibel, aber auch Sicher hält eine schwierige Aufgabe. Im allgemeinen hast du hier viele Chancen etwas zu lernen für on premise Infrastruktur, allerdings nicht im Bezug auf Cloud, da im Bezug auf die oben genannten Themen man so einfacher auf der sicheren Seite ist.vor 7 Stunden, Charlene_tech hat gesagt:Dinge, die man als Azubi am Anfang unbedingt lernen oder beachten sollteSoftskills sind in dem Bereich extrem wichtig. Gerade Kommunikation ist wichtig. Alles wird wichtig sein, denn die Kolleginnen und Kollegen können sehr unter Strom stehen und für die ist gerade ihr Problem das wichtigste.Wenn du in einem Bereich (zb auf Stationen ) wo Patienten sind/ waren, desinfiziere/wasche dir die Hände.
17. August17. Aug vor 18 Stunden, Charlene_tech hat gesagt:Was müsste ich dafür bereits am Anfang beachten bzw. in die Wege leiten? Gibt es bestimmte Fristen oder formale Voraussetzungen, die ich nicht verpassen sollte? Und mit wem sollte ich das am besten frühzeitig besprechen – Ausbildungsbetrieb, IHK oder Berufsschule?Du brauchst dafür Abitur und hättest den Antrag BEIM Unterschreiben einreichen müssen. Nachträglich kenne ich die Regularien nichtvor 18 Stunden, Charlene_tech hat gesagt:IT-Sicherheit und DatenschutzBei Dir gelten noch das PDSG und evt das KDSG ... dazu Anforderungen an kritische Infrastruktur
17. August17. Aug Hallo, erstmal herzlichen Glückwunsch zur Ausbildungsstelle!Ich fürchte, mein Beitrag hat für dich jetzt nicht ganz soviel Relevanz, aber vielleicht hilft er dir ein kleines Stück weiter. Ich arbeite jetzt seit knapp 7 Monaten in einem großen kommunalen Klinikum mit knapp 1300 Betten und >5000 Mitarbeitern, allerdings im Medizinisch-Technischen-Dienst, Fachbereich In-Vitro-Diagnostik.Ursprünglich habe ich Anlagenführer (ja, das nennt sich wirklich "Führer" :) ) in einer größeren Brauerei (man ahnte es vielleicht schon?!) gelernt, nach deren Insolvenz eine Umschulung als IT-Systemelektroniker absolviert und dann eine Weile bei diversen IT-Dienstleistern überwiegen im Außendienst gearbeitet.Zurück zum Thema: Unsere klassische IT-Abteilung ist organisatorisch in der Verwaltung angesiedelt und es gibt eigentlich auch nur wenige Berührungspunkte (es sind eher Reibungspunkte...), außer vielleicht bei der Anbindung unseres isolierten Labor-IT Systems an das PDMS.Ich würde mir als künftiger Azubi jetzt auch mal keinen dicken Kopf machen, du wirst im Lauf des Onboarding noch mehr als genug Unterweisungen zum Thema (Patienten-)Datenschutz und Datensicherheit, Arbeits- und Gesundheitsschutz, Arbeitssicherheits- und Unfallverhütungsvorschriften, Labor- und Hygieneverordnungen usw. bekommen. Und das alles im jährlichen bzw. halbjährlichen Turnus... meist mit einem kleinen "Quiz" als Lern und Verständniskontrolle.Was ich noch explizit erwähnen möchte: Du musst u.a. eine Vertraulichkeitsvereinbarung abgeben, eine medizinische Einstellungsuntersuchung absolvieren (danach typisch jährlich) und bekommst diverse (Auffrischungs-) Impfungen, z.B. Hepatitis A/B, MMR, Tetanus und Diphtherie, etc. - Ich kenne persönlich zumindest ein Fall, bei dem die Einstellung daran gescheitert ist.Als Azubi wirst du noch nicht in Schicht- und Bereitschaftsdienste oder Rufbereitschaften eingeteilt, ist zumindest in unserem Haus so. Solltest du allerdings nach deiner Ausbildung dort weiterarbeiten, kannst du zu 100% davon ausgehen, mehr oder weniger häufig solche Dienste zu übernehmen. Auch Doppelschichten aufgrund von Personalmangel oder Überbelegungen kommen nicht selten vor. Betrifft dich, wie gesagt, jetzt Null, sollte man aber bei der zukünftigen Karriereplanung berücksichtigen... wobei im Verwaltungsbereich die Häufigkeit und Belastung deutlich geringer ausfallen dürfte.Viel Erfolg!Nörti
17. August17. Aug Autor Am 16.8.2026 um 17:47, Zaroc hat gesagt:Ich habe ca. 4 Monate...@Zaroc Vielen Dank für deine ausführliche Antwort und vor allem für die konkreten Einblicke in den Arbeitsalltag! Das hilft mir wirklich sehr.Ich habe mir natürlich schon versucht vorzustellen, wie der Arbeitsalltag nach dem Ausbildungsstart ungefähr aussehen könnte, aber bisher war das für mich alles ziemlich abstrakt und schwer greifbar. Durch deine Beispiele mit den Druckern, ORBIS, der Supporthotline etc. kann ich mir jetzt schon viel besser vorstellen, wie der Alltag in der Krankenhaus-IT tatsächlich aussehen kann.Dass Personalmangel, begrenztes Budget und teilweise auch die fehlende Anerkennung der IT im Krankenhaus ein Thema sein können, hatte ich vorher tatsächlich schon ein paar Mal gehört. Nach meinem Ausbildungsstart werde ich davon aber unbedingt noch einmal einen konkreteren Eindruck bekommen.Danke nochmal!
17. August17. Aug Autor vor 20 Stunden, cortez hat gesagt:Zu 1....Zu 2....@cortez Vielen Dank für deine Antwort! Da waren einige Punkte dabei, die ich ziemlich interessant fand.Zum Thema Verkürzung: Mein IT-Leiter und mein Ausbilder haben beim Vorstellungsgespräch tatsächlich schon von sich aus das Thema Verkürzung auf zwei Jahre angesprochen. Damals war ich aber eher vorsichtig und wollte die Ausbildung erstmal nicht unterschätzen. Deshalb meinte ich, dass ich anhand meiner Leistungen später entscheiden würde. In letzter Zeit habe ich mich dann etwas genauer mit den Themen aus AP1 und AP2 beschäftigt und die Sache nochmal neu eingeschätzt. Ich denke mittlerweile, dass ich es schaffen könnte, auf zwei Jahre zu verkürzen. Was mir jetzt eher Sorgen macht, ist tatsächlich der ganze organisatorische Teil. Deshalb hatte ich die Frage überhaupt im Beitrag gestellt. Ich werde das auf jeden Fall möglichst früh mit meinem Ausbildungsbetrieb besprechen.Der Punkt mit den alten medizinischen Geräten hat mich ehrlich gesagt auch ziemlich überrascht. Mir fällt spontan nicht mal ein, welches medizinische Gerät heutzutage nur noch selten genutzt wird. Aber allein das Thema Fax hat mich schon überrascht – ich selbst habe noch nie ein Fax benutzt. Jetzt bin ich natürlich gespannt, welche „alten Schätze“ ich in meinem Krankenhaus so entdecken werde. Zum Glück dauert es nicht mehr lange, bald geht es los.Danke auch für die ausführlichen Hinweise zu IT-Sicherheit, Infrastruktur, Bereitschaftsdienst und den Dingen, auf die man als Azubi achten sollte. Das hilft mir wirklich sehr. Einige Begriffe wie NIS2 oder KRITIS sind für mich momentan noch ziemlich neu und ich verstehe da noch nicht alle Zusammenhänge. Ich habe sie mir aber direkt in meine Notizen geschrieben. Ich denke, mit der Zeit wird sich das alles immer mehr zusammenfügen.Und den Punkt mit den Softskills und der Kommunikation nehme ich auf jeden Fall mit. Gerade Kommunikation finde ich persönlich extrem wichtig. Ich habe schon immer gedacht, dass das für mich vielleicht sogar wichtiger sein könnte als die reine IT-Fachkompetenz.Und natürlich: Händewaschen und Desinfizieren habe ich mir auch gemerkt. Danke dir nochmal für die ganzen Einblicke!
17. August17. Aug Autor vor 11 Stunden, charmanta hat gesagt:Du brauchst dafür Abitur und hättest den Antrag BEIM Unterschreiben einreichen müssen. Nachträglich kenne ich die Regularien nichtBei Dir gelten noch das PDSG und evt das KDSG ... dazu Anforderungen an kritische Infrastruktur@charmanta Ich werde mich möglichst bald mit meinem Ausbildungsbetrieb wegen der Verkürzung der Ausbildungsdauer besprechen. PDSG und KDSG werde ich mir auch noch genauer anschauen.Danke sehr für die Hinweise!
17. August17. Aug Autor vor 10 Stunden, Nörten Commander hat gesagt:Hallo, erstmal herzlichen Glückwunsch zur Ausbildungsstelle!...@Nörten Commander Vielen Dank für deine Antwort und dass du auch ein bisschen von deinen eigenen Erfahrungen erzählt hast. Das hilft mir wirklich sehr!Du hast recht – vielleicht sollte ich mir tatsächlich nicht so viel Druck machen. Ich neige wahrscheinlich ein bisschen dazu, mir im Voraus über alles Mögliche Gedanken zu machen, obwohl ich vieles erst verstehen kann, wenn ich tatsächlich vor Ort bin. Vielleicht ist es am Ende einfach besser, die Dinge Schritt für Schritt auf mich zukommen zu lassen.Interessant, bei meinem Krankenhaus steht bei den Einstellungsvoraussetzungen bisher tatsächlich nur etwas von einer Masernimpfung. Mal schauen, ob beim Onboarding dann noch weitere Impfungen dazukommen. Deinen Hinweis werde ich auf jeden Fall im Hinterkopf behalten.Mein bisheriges Bild von der Arbeit im Krankenhaus ist ehrlich gesagt noch ziemlich klischeehaft: wenig Budget, viel Arbeit, viel Druck und überall Personalmangel. Ich bin gespannt, wie viel davon sich in der Realität tatsächlich bestätigt. 😂
17. August17. Aug vor 1 Stunde, Charlene_tech hat gesagt:Der Punkt mit den alten medizinischen Geräten hat mich ehrlich gesagt auch ziemlich überrascht. Mir fällt spontan nicht mal ein, welches medizinische Gerät heutzutage nur noch selten genutzt wird.Es gibt Untersuchung und Diagnosegeräte, welche Tagesgeschäft sind zb Blutzuckermessungen, aber dann gibt es auch welche für speziellere Fälle.vor 1 Stunde, Charlene_tech hat gesagt:Einige Begriffe wie NIS2 oder KRITIS sind für mich momentan noch ziemlich neu und ich verstehe da noch nicht alle Zusammenhänge.Während der Ausbildung ist vor allem relevant was es für dich heißt und deine Arbeit heißt, dass wird dir in deinem Ausbildungsbetrieb vermittelt. Du musst nicht alles wissen was dazu gehört, da bist bei sehr vielen Seiten mit Informationen, welche sich u.a. auch mit dem QM überschneiden.vor 1 Stunde, Charlene_tech hat gesagt:Gerade Kommunikation finde ich persönlich extrem wichtig. Ich habe schon immer gedacht, dass das für mich vielleicht sogar wichtiger sein könnte als die reine IT-Fachkompetenz.Du musst das Problem und auch die passende Lösung vermitteln können. Du hast auf der anderen Seite, Leute mit einer Expertise in einem anderen Feld. Gerade bei Ärzten, denn die haben oft auch akademische Titel wie Doktor oder Professor und manche können da recht eigen sein. Man muss versuchen, da ungefähr auf dem gleichen Level zu kommunizieren, um das gegenüber auch abzuholen, erklären warum das Problem eventuell nicht das dringendste ist oder es noch etwas dauert.
18. August18. Aug Auch von mir erstmal einen Glückwunsch zur Ausbildungsstelle.Ich habe 4 Jahre im 2nd-Level bzw. 3rd-Level Support der IT in einer großen Klinik gearbeitet.Es kann ein guter Einstieg sein, da man, wie ja hier schon einige geschrieben haben, ein sehr breites Feld an Aufgaben kennenlernt. Auch die KIS Systeme (Krankenhaus Informations Systeme) sind ein guter Einstieg in die Spezialisierung auf einen bestimmten Bereich.Toll fand ich auch, dass man im KH natürlich überall eingesetzt werden kann. Ich war mit im OP bei Operationen, in der Notaufnahme bei der Einführung des NIDA Systems, auf Stationen und natürlich auch auf der Intensiv. Es gibt ja an jeder Ecke IT-Systeme.Aber wie meine Vorschreibenden schon erwähnten, ist das Geld in den meisten Kliniken ein Problem. Das wirkt sich auf verfügbare Hardware, und auch die Performance aus.Nun mein wichtigster Rat: Du hast dort mit Ärzt:innen und Pfleger:innen zu tun. Da sind die meisten tatsächlich nicht IT-Affin. Müssen sie auch nicht sein, das ist auch nicht ihr Job. Leider wirst du den selben Menschen immer wieder das selbe erklären dürfen. Bei Ärzt:innen habe ich oft die Erfahrung gemacht, dass diese wie Lehrer:innen sich für Universalgelehrte halten und deine Lösungen anzweifeln.
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