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Nörten Commander

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Reputationsaktivität

  1. Like
    Hallo, erstmal herzlichen Glückwunsch zur Ausbildungsstelle!
    Ich fürchte, mein Beitrag hat für dich jetzt nicht ganz soviel Relevanz, aber vielleicht hilft er dir ein kleines Stück weiter. Ich arbeite jetzt seit knapp 7 Monaten in einem großen kommunalen Klinikum mit knapp 1300 Betten und >5000 Mitarbeitern, allerdings im Medizinisch-Technischen-Dienst, Fachbereich In-Vitro-Diagnostik.
    Ursprünglich habe ich Anlagenführer (ja, das nennt sich wirklich "Führer" :) ) in einer größeren Brauerei (man ahnte es vielleicht schon?!) gelernt, nach deren Insolvenz eine Umschulung als IT-Systemelektroniker absolviert und dann eine Weile bei diversen IT-Dienstleistern überwiegen im Außendienst gearbeitet.
    Zurück zum Thema: Unsere klassische IT-Abteilung ist organisatorisch in der Verwaltung angesiedelt und es gibt eigentlich auch nur wenige Berührungspunkte (es sind eher Reibungspunkte...), außer vielleicht bei der Anbindung unseres isolierten Labor-IT Systems an das PDMS.
    Ich würde mir als künftiger Azubi jetzt auch mal keinen dicken Kopf machen, du wirst im Lauf des Onboarding noch mehr als genug Unterweisungen zum Thema (Patienten-)Datenschutz und Datensicherheit, Arbeits- und Gesundheitsschutz, Arbeitssicherheits- und Unfallverhütungsvorschriften, Labor- und Hygieneverordnungen usw. bekommen. Und das alles im jährlichen bzw. halbjährlichen Turnus... meist mit einem kleinen "Quiz" als Lern und Verständniskontrolle.
    Was ich noch explizit erwähnen möchte: Du musst u.a. eine Vertraulichkeitsvereinbarung abgeben, eine medizinische Einstellungsuntersuchung absolvieren (danach typisch jährlich) und bekommst diverse (Auffrischungs-) Impfungen, z.B. Hepatitis A/B, MMR, Tetanus und Diphtherie, etc. - Ich kenne persönlich zumindest ein Fall, bei dem die Einstellung daran gescheitert ist.
    Als Azubi wirst du noch nicht in Schicht- und Bereitschaftsdienste oder Rufbereitschaften eingeteilt, ist zumindest in unserem Haus so. Solltest du allerdings nach deiner Ausbildung dort weiterarbeiten, kannst du zu 100% davon ausgehen, mehr oder weniger häufig solche Dienste zu übernehmen. Auch Doppelschichten aufgrund von Personalmangel oder Überbelegungen kommen nicht selten vor. Betrifft dich, wie gesagt, jetzt Null, sollte man aber bei der zukünftigen Karriereplanung berücksichtigen... wobei im Verwaltungsbereich die Häufigkeit und Belastung deutlich geringer ausfallen dürfte.
    Viel Erfolg!
    Nörti

  2. Like
    Hallo, erstmal herzlichen Glückwunsch zur Ausbildungsstelle!
    Ich fürchte, mein Beitrag hat für dich jetzt nicht ganz soviel Relevanz, aber vielleicht hilft er dir ein kleines Stück weiter. Ich arbeite jetzt seit knapp 7 Monaten in einem großen kommunalen Klinikum mit knapp 1300 Betten und >5000 Mitarbeitern, allerdings im Medizinisch-Technischen-Dienst, Fachbereich In-Vitro-Diagnostik.
    Ursprünglich habe ich Anlagenführer (ja, das nennt sich wirklich "Führer" :) ) in einer größeren Brauerei (man ahnte es vielleicht schon?!) gelernt, nach deren Insolvenz eine Umschulung als IT-Systemelektroniker absolviert und dann eine Weile bei diversen IT-Dienstleistern überwiegen im Außendienst gearbeitet.
    Zurück zum Thema: Unsere klassische IT-Abteilung ist organisatorisch in der Verwaltung angesiedelt und es gibt eigentlich auch nur wenige Berührungspunkte (es sind eher Reibungspunkte...), außer vielleicht bei der Anbindung unseres isolierten Labor-IT Systems an das PDMS.
    Ich würde mir als künftiger Azubi jetzt auch mal keinen dicken Kopf machen, du wirst im Lauf des Onboarding noch mehr als genug Unterweisungen zum Thema (Patienten-)Datenschutz und Datensicherheit, Arbeits- und Gesundheitsschutz, Arbeitssicherheits- und Unfallverhütungsvorschriften, Labor- und Hygieneverordnungen usw. bekommen. Und das alles im jährlichen bzw. halbjährlichen Turnus... meist mit einem kleinen "Quiz" als Lern und Verständniskontrolle.
    Was ich noch explizit erwähnen möchte: Du musst u.a. eine Vertraulichkeitsvereinbarung abgeben, eine medizinische Einstellungsuntersuchung absolvieren (danach typisch jährlich) und bekommst diverse (Auffrischungs-) Impfungen, z.B. Hepatitis A/B, MMR, Tetanus und Diphtherie, etc. - Ich kenne persönlich zumindest ein Fall, bei dem die Einstellung daran gescheitert ist.
    Als Azubi wirst du noch nicht in Schicht- und Bereitschaftsdienste oder Rufbereitschaften eingeteilt, ist zumindest in unserem Haus so. Solltest du allerdings nach deiner Ausbildung dort weiterarbeiten, kannst du zu 100% davon ausgehen, mehr oder weniger häufig solche Dienste zu übernehmen. Auch Doppelschichten aufgrund von Personalmangel oder Überbelegungen kommen nicht selten vor. Betrifft dich, wie gesagt, jetzt Null, sollte man aber bei der zukünftigen Karriereplanung berücksichtigen... wobei im Verwaltungsbereich die Häufigkeit und Belastung deutlich geringer ausfallen dürfte.
    Viel Erfolg!
    Nörti

  3. Like
    @hellerKopf hat "Gastro-Job" für mein durchaus beschränktes Verständnis irgendwie sehr missverständlich formuliert?
    Ich arbeite jetzt schon seit einiger Zeit in der Medizinbranche, in diesem Kontext steht "Gastro" für "Gastroenterologie".
    Darauf beziehen sich natürlich auch meine Beiträge an dieser Stelle...
  4. Like
    Glaub mir, niemand geht freiwillig zur Gastro. Schon gar nicht in der Freizeit oder am Wochende...
  5. Like
    Gastro ist zwar sprichwörtlich ein Scheiß-Job, aber ganz bestimmt kein Mini-Job?
    Der Verdienst in der Gastro liegt normalerweise deutlich über dem Durchschnitt!
  6. Haha
    @hellerKopf hat "Gastro-Job" für mein durchaus beschränktes Verständnis irgendwie sehr missverständlich formuliert?
    Ich arbeite jetzt schon seit einiger Zeit in der Medizinbranche, in diesem Kontext steht "Gastro" für "Gastroenterologie".
    Darauf beziehen sich natürlich auch meine Beiträge an dieser Stelle...
  7. Positiv
    Glaub mir, niemand geht freiwillig zur Gastro. Schon gar nicht in der Freizeit oder am Wochende...
  8. Haha
    @hellerKopf hat "Gastro-Job" für mein durchaus beschränktes Verständnis irgendwie sehr missverständlich formuliert?
    Ich arbeite jetzt schon seit einiger Zeit in der Medizinbranche, in diesem Kontext steht "Gastro" für "Gastroenterologie".
    Darauf beziehen sich natürlich auch meine Beiträge an dieser Stelle...
  9. Like
    Hab 2.750 Euronen als ITSE in TH bei 42 Stunden und bestimmt kein Einsteiger mehr.
    Heul nicht rum...
  10. verwirrt
    Mahlzeit, bin “nur" ITSE, aber mir kommt das "Projekt" zu Substanzlos rüber.
    Das ist "Fachgeschwurbel" für den ersten Platz beim Bullshitbingo. Beim PA gewinnst du damit aber keinen Blumentopf.
    Sowas zieht dir ein guter ITSE am einem verkaterten Montag in 5 bis 6 Stunden mit 2 Promille Restalkohol durch.
    Nur meine 5 Pfennige, nix für ungut.
    Euer Nörti
  11. Like
    Mahlzeit, bin "nur" ITSE  
    Recherchiere doch mal Grenzflächenmikrofone für Konferenzsituationen.
    Eine Kaufempfehlung werde ich aber nicht geben, Versuch macht kluch  
  12. Danke
    Nörten Commander hat eine Reaktion von bigvic in Vertrag nach der Ausbildung   
    Moin @benten, und hast du unterschrieben?
    Hab deine Frage leider erst heute gelesen und hätte dir auf jeden Fall zu der Stelle geraten,
    Dein Gehalt ist für Thüringen in der derzeitigen Lage eigentlich sogar ziemlich gut, hängt aber auch von der Region ab. In den großen Städten entlag der A4 verdient man i.d.R etwas mehr, in den "Käffern" nördlich der A38 i.d.R deutlich weniger.
    Ich hab vor einem Jahr zum ITSE umgeschult, mein erster Betrieb ist inzwischen im Insolvenzverfahren und ich bin überaus froh, nach längerer Suche überhaupt etwas "ordentliches" gefunden zu haben.
    Ebenfalls befristet auf ein Jahr, 2.750€ pm, kein Urlaubs/Weihnachtsgeld während der Probezeit. Standort "nördlich der A38".
     
    P.S. Vermutlich bin ich doppelt so alt wie du wenn du gerade erst aus der Ausbildung kommst....
  13. Positiv
    Nörten Commander hat eine Reaktion von Budspencer in Praktikum FiSi dringend gesucht!   
    Mahlzeit!

    Der TE macht einen auf SUPER MEGA HYPER DRINGEND und geht dann in Urlaub?
    Selbst wenn, kann er doch mindestens 3-5 mal  täglich seine PNs checken?
    Was ist los mit den jungen Leuten?
    Was stimmt bei denen nicht?
     
  14. Haha
    https://tinyurl.com/stkwkj4k
  15. Haha
    der TE war seit Freitag nicht mehr online. Vlt Urlaub ?
  16. Haha
    Manchen ist einfach nicht zu helfen, die möchten alles vorgekaut auf dem Silbertablett serviert bekommen 
  17. Haha
    Nörten Commander hat eine Reaktion von Budspencer in Praktikum FiSi dringend gesucht!   
    Mahlzeit, liest er eigentlich noch mit???
    Oder geb ich hier nur den Pausenclown???
  18. Positiv
    Mahlzeit, guckst du hier!
    Zitat aus o.a. Quelle:

    11. Sofern die Ausbildungsordnung oder eine Regelung der zuständigen Stelle vorsieht, dass der Ausbildungsnach-
    weis zur mündlichen Prüfung mitgebracht werden muss, ist er dem Prüfungsausschuss vorzulegen. Der Ausbil-
    dungsnachweis wird im Rahmen der Zwischen- und Abschlussprüfungen nicht bewertet
     
    Ist jetzt alles klar auf der Andrea Doria?
     
  19. Positiv
    Nörten Commander hat eine Reaktion von Leberkaas in Praktikum FiSi dringend gesucht!   
    Falls du eine längere (typisch zwei Jahre oder mehr) und nachweisbar fundierte Berufserfahrung in deinem aktuellen Umschulungsberuf hast, kannst du bei deiner IHK eine Verkürzung oder sogar Befreiung vom Praktikum beantragen.
    Dazu benötigst du jedoch einen validierbaren Nachweis, z. B. ein qualifiziertes Arbeitszeugnis über diese fachspezifische Tätigkeit.
    Der Kostenträger und Bildungsträger müssen ebenfalls zustimmen, das dürfte aber bei einem Okay der IHK kein Problem sein...
    Während der Verkürzung musst du allerdings weiterhin am normalen Unterricht teilnehmen, Eierschaukeln is nich
    Zusätzlich gibt es für den Arbeitgeber die Möglichkeit, bei deinem Kostenträger eine Art "Aufwandsentschädigung" für dein Praktikum dort zu beantragen, hab leider den Fachbegriff vergessen...
     
    Viel Erfolg!
     
  20. Danke
    Aehm: AUFPASSEN!
     
    Du schriebst ganz im ersten Post: Ich habe zum 15. Juni 2024 ... angefangen.
    Damit ist dein letzter Tag der 14.12.2024
    die Kündigung hast du am 13.12.2024 erhalten. 14 Tage sind dann der 27.12.2024
     
    laut BGB §622 - Absatz 3: (3) Während einer vereinbarten Probezeit, längstens für die Dauer von sechs Monaten, kann das Arbeitsverhältnis mit einer Frist von zwei Wochen gekündigt werden.

    Ob es dann rechtens ist das du die Kündigung zum 31.12.2024 erhälst prüfe bitte mal.
  21. Danke
    Solange es innerhalb der Probezeit geschieht, ist der letzte Tag rechtens.
    JSZ: Siehe deinem Vertrag, weil Sonderregelung. Überstunden/Mehrarbeit: Je nachdem, was ist wirklich ist. Sollte in der Regel soviel genommen werden wie möglich, Auszahlen geht aber beim Ausscheiden aus dem Betrieb ohne Probleme.
    Waren die Stunden angeordnet oder wurden zumindest im Rahmen einer Gleitzeitvereinbarung geleistet?
    Die Formulierung bezüglich des Urlaubes wird wohl häufiger genutzt, ist aber nicht rechtens. Wäre halt die Frage, was passiert wäre, hättest du vorher schon etwas gesagt.
    Für dich jetzt zwar nicht mehr relevant, aber trotzdem mal angerissen: Wie soll bitte der Urlaub verfallen, wenn du den nicht nehmen darfst? Gar keinen Urlaub für ein halbes Jahr gewähren ist sicherlich nicht im Sinne des BUrlG.
    Nein, niemals. Das ist eine Individual- oder Tarifvertragseinigung. Gibt es das weder im AV noch einen Tarifvertrag, gibt es nichts.
    Zusätzlich gibt es nichts, weil du in der Probezeit gekündigt wurdest, also komplett ohne Stress für den Arbeitgeber.
    Wenn was nicht im Vertrag steht, gelten die gesetzlichen Regelungen. Gültig sind natürlich auch Verweise auf geltende Tarifverträge
     
    IBKA, der wird dir wahrscheinlich aber auch nicht großartig helfen können wegen der Probezeit. Allerhöchstens wegen den zu gewährenden/bezahlenden Urlaubstagen und Stunden. Je nach Stundenlohn geht es hier (nach grober Rechnung) um mehrere tausend Euro.
    Arbeitest du jetzt noch weiter oder bist du unter Anrechnung der Tage freigestellt?
  22. Danke
    Schau auch, dass du ein Arbeitszeugnis bekommst, in dem die Kündigung betriebsbedingt drinnen steht.
    Dann ist auch für den Arbeitgeber klar, dass es nicht an dir gelegen hat.
    Plus bedauern und weiterhin viel Erfolg.
    Dann passt das.
  23. Danke
    Das sieht das Bundesurlaubsgesetz anders: Nach § 7 Abs. 4 BUrlG müssen Urlaubstage, die wegen der Beendigung des Arbeitsverhältnisses nicht mehr genommen werden können, ausbezahlt werden. Mein Ex-Arbeitgeber hat genauso argumentiert wie Du als ich mal in der Probezeit geflogen bin. Vor Gericht hat er dann verloren, mein Ex-Arbeitgeber musste mir den nicht genommenen Urlaub + Überstunden (die ich nachweisen konnte, dass diese angeordnet waren) ausbezahlen.
  24. Danke
    Das wäre meines Erachtens ein Fall für einen Arbeitsrechtler. Bin auch kein Jurist ... aber das scheint mir sittenwidrig zu sein.
     
    Wobei hier zu bedenken ist ob wir über Überstunden oder Mehrarbeit reden. Auch ein Fall für einen Arbeitsrechtler.
  25. Positiv
    Ja, daher gibt es ja die Probezeit wie mein Vorposter geschrieben hat. Ist nicht optimal anscheinend ohne Vorwarnung?!, aber so ist das nun mal. Mein Tipp: Verschwende deine Energie und Geld nicht mit nutzlosen Rechtsstreitigkeiten. Konzentriere dich auf die Jobsuche.

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