27. Juli27. Jul Lösung Hallo zusammen,ich komme aus Japan und bin 35 Jahre alt.Mein langfristiges Ziel ist es, in Deutschland als IT-Systemadministrator oder Cloud-/Infrastruktur-Engineer zu arbeiten und dauerhaft in Deutschland zu leben.Zu meinem Hintergrund:- Bachelorabschluss in englischer Literatur- Berufserfahrung hauptsächlich in der Gastronomie- Ich habe bereits in Irland und Großbritannien gelebt und gearbeitet.- Ich lerne zurzeit Deutsch (Niveau A1, Ziel: B2 oder C1).- Außerdem lerne ich Linux, Docker und andere IT-Themen.- Ich habe außerdem einige Zeit an der Programmierschule 42 Tokyo gelernt und dort erste praktische Erfahrungen mit C, Linux, Git und Docker gesammelt.Im Moment bin ich unsicher, welcher Weg sinnvoller wäre.Option 1:Es gibt Restaurants, die mich eventuell mit einem Arbeitsvisum einstellen würden. Deshalb überlege ich, zunächst in der Gastronomie zu arbeiten und später in die IT zu wechseln. Parallel würde ich Informatik studieren (zum Beispiel an der FernUniversität in Hagen) oder später einen Master bzw. eine andere IT-Qualifikation machen.Option 2:Zuerst in Japan Berufserfahrung in der IT sammeln und erst danach nach Deutschland ziehen. Anschließend würde ich dort einen Master in Informatik machen und danach eine Stelle als IT-Ingenieur suchen.Allerdings bin ich unsicher, wie viele Jahre Berufserfahrung in Japan sinnvoll wären, bevor ich nach Deutschland gehe.Ich möchte möglichst früh nach Deutschland ziehen, weil ich dort leben und meine Zukunft aufbauen möchte. Deshalb bin ich unsicher, ob ich lieber so früh wie möglich nach Deutschland gehen sollte, anstatt noch mehrere Jahre in Japan zu bleiben.Ich mache mir auch große Sorgen wegen des Visums.Deshalb überlege ich, zunächst den Weg zu wählen, bei dem ich mit hoher Wahrscheinlichkeit ein Arbeitsvisum bekommen könnte. Wenn ich fünf Jahre in Deutschland arbeite und eine Niederlassungserlaubnis erhalte, wäre ich später nicht mehr vom Visum abhängig. Ich frage mich deshalb, ob der Wechsel in die IT danach vielleicht einfacher wäre.Meine größte Sorge ist mein Alter.Wenn ich erst mit Anfang oder Mitte 40 als Berufseinsteiger in der IT auf den deutschen Arbeitsmarkt komme, sind meine Chancen dann noch realistisch?Hat jemand hier vielleicht selbst mit Mitte 30 oder 40 in die IT gewechselt oder Kollegen mit einem ähnlichen Lebenslauf?Ich freue mich besonders über Antworten von Menschen, die selbst mit Mitte 30 oder später in die IT eingestiegen sind oder einen ähnlichen Weg gegangen sind.Vielen Dank! Bearbeitet 27. Juli27. Jul von mamo
27. Juli27. Jul Hallo!Du bist Japaner? Ist der IT-Jobmarkt in Japan so schlecht, dass du denkst, das es in Deutschland besser wäre? Neben einem Gastrojob (gerade mit Arbeitsvisum und in vermutlich asiatischen Restaurants) studieren und etwas lernen zu wollen, halte ich für überaus ambitioniert. Ich kenne Menschen, die in den Umfeld und der Situation gearbeitet haben und die hatten eher keine Energie mehr für "noch etwas anderes lernen".LG der Venom
28. Juli28. Jul vor 13 Stunden, VenomVelvet hat gesagt:Du bist Japaner? Ist der IT-Jobmarkt in Japan so schlecht, dass du denkst, das es in Deutschland besser wäre? Würde behaupten, dass der Arbeitsmarkt in Japan nicht grad rosig ist. Zu viele Überstunden für zu wenig Gehalt und Urlaubstage in Japan generell würde ich gar nicht mal erwähnen wollen.@mamo Ich würde behaupten ein Visum um hier zu bleiben ist einfacher als andersrum als Deutscher in Japan. Aber nun gut. Ob du erstmal in der Gastro arbeiten möchtest oder erstmal studierst ist halt deine persönliche Vorliebe.Natürlich lernst du in der deutschen Gastro viel besser die Sprache und auch die schroffe Kultur. (im Gegensatz zu der jap. Freundlichkeit :) ) Ich weiß allerdings auch nicht, ob dich das motiviert zu bleiben.
28. Juli28. Jul Such dir in Deutschland eine Stadt mit einer großen japanischen Gemeinschaft ( z.B. Düsseldorf)
31. Juli31. Jul Der IT-Arbeitsmarkt ist gerade - vor allem für Junioren - in Deutschland relativ angespannt. Natürlich weiß keiner, wie es in 3-4 Jahren aussehen wird, aber mit ~40 Jahren und keiner praktischen IT-Erfahrung wird die Jobsuche nicht einfach - auch mit Bachelorabschluss der Fernuni, solltest du ihn bis dahin haben. Arbeitsvisum, kulturelle Differenzen und potentielle Sprachprobleme kommen noch oben drauf.Natürlich ist die Jobsuche in Deutschland einfacher, wenn du schon in Deutschland bist, aber es ist eben auch nicht garantiert, dass du einen IT-Job bekommst. Die Chancen sind sicherlich größer Null, aber das Vorhaben ist trotzdem hochriskant.Mal ein Gedankenspiel: Du gehst mit Gastro-Arbeitsvisum nach Deutschland, absolvierst ein Fernstudium (woran schon sehr, sehr viele scheitern, die nicht nebenher in der Gastro arbeiten!), und bekommst dann keinen Job. Was dann? Was ist dein Plan B?Die Chance einen Job nach Abschluss zu bekommen, ist natürlich deutlich höher, wenn du schon während des Studiums relevante Tätigkeiten ausübst, sprich eine Werkstudenten- oder Teilzeitstelle. Dann wird es aber potentiell finanziell eng, und wie das mit dem Arbeitsvisum ist, weiß ich auch nicht.Wenn du schon ein paar Jahre Berufserfahrung aus Japan hättest könnte ich mir vorstellen, dass es einfacher wird. Aber auch dann, kein Zuckerschlecken. Man zieht mal nicht eben so um den halben Globus, das wird in keinem Fall einfach. Alles in allem würde ich das Vorhaben irgendwo zwischen "sehr optimistisch gedacht" und "hochriskant" einordnen.
31. Juli31. Jul Ich lese immer Gastro-Job.Besteht nicht die Gefahr, dass solche Minijobs bald verboten sind.Da sollte man genau prüfen, wie man sich über Wasser halten kann, wenn die verboten werden.
31. Juli31. Jul vor 2 Stunden, hellerKopf hat gesagt:Ich lese immer Gastro-Job.Besteht nicht die Gefahr, dass solche Minijobs bald verboten sind.Da sollte man genau prüfen, wie man sich über Wasser halten kann, wenn die verboten werden.Gastro ist zwar sprichwörtlich ein Scheiß-Job, aber ganz bestimmt kein Mini-Job?Der Verdienst in der Gastro liegt normalerweise deutlich über dem Durchschnitt!
31. Juli31. Jul vor 30 Minuten, Nörten Commander hat gesagt:Gastro ist zwar sprichwörtlich ein Scheiß-Job, aber ganz bestimmt kein Mini-Job?Der Verdienst in der Gastro liegt normalerweise deutlich über dem Durchschnitt!Es ist kein Sch.. Job.Es ist ein Job den wir brauchen sonst können wir an den Wochenenden der unserer Freizeit nicht mehr dorthin?Wir haben eh einen Überschuss an IT Kräften, das merkt man doch und ich finde wir sollten die Leute die aus dem Ausland kommen oder auch den Nachwuchs eher in die Gastronomie etc. bringen.Nicht jeder kann im Büro arbeiten, sondern es muss auch mal an die Gesellschaft denken, ausserdem ist das Gehalt eh viel besser!
31. Juli31. Jul Glaub mir, niemand geht freiwillig zur Gastro. Schon gar nicht in der Freizeit oder am Wochende...
31. Juli31. Jul vor 5 Stunden, hellerKopf hat gesagt:Ich lese immer Gastro-Job.Besteht nicht die Gefahr, dass solche Minijobs bald verboten sind.Da sollte man genau prüfen, wie man sich über Wasser halten kann, wenn die verboten werden.Man kann Gastro-Job arbeiten voll, man kann Gastro-Job arbeiten teils, man kann Gastro-Job arbeiten mini.Du kannst sogar in der Gastronomie eine Ausbildung machen :D
31. Juli31. Jul vor 1 Stunde, MiaMuh hat gesagt:Man kann Gastro-Job arbeiten voll, man kann Gastro-Job arbeiten teils, man kann Gastro-Job arbeiten mini.Du kannst sogar in der Gastronomie eine Ausbildung machen :D@hellerKopf hat "Gastro-Job" für mein durchaus beschränktes Verständnis irgendwie sehr missverständlich formuliert?Ich arbeite jetzt schon seit einiger Zeit in der Medizinbranche, in diesem Kontext steht "Gastro" für "Gastroenterologie".Darauf beziehen sich natürlich auch meine Beiträge an dieser Stelle...
31. Juli31. Jul vor 1 Stunde, Nörten Commander hat gesagt:Ich arbeite jetzt schon seit einiger Zeit in der Medizinbranche, in diesem Kontext steht "Gastro" für "Gastroenterologie".Am 27.7.2026 um 18:22, VenomVelvet hat gesagt:Neben einem Gastrojob (gerade mit Arbeitsvisum und in vermutlich asiatischen Restaurants) studieren und etwas lernen zu wollen, halte ich für überaus ambitioniert.Ich meinte Gastronomie, Kneipe, Kellnern.
31. Juli31. Jul vor 8 Stunden, Octovon hat gesagt:Es ist kein Sch.. Job.Es ist ein Job den wir brauchen sonst können wir an den Wochenenden der unserer Freizeit nicht mehr dorthin?Wir haben eh einen Überschuss an IT Kräften, das merkt man doch und ich finde wir sollten die Leute die aus dem Ausland kommen oder auch den Nachwuchs eher in die Gastronomie etc. bringen.Nicht jeder kann im Büro arbeiten, sondern es muss auch mal an die Gesellschaft denken, ausserdem ist das Gehalt eh viel besser!Dann denke mal bitte an die Anderen und wechsele in die Gastronomie.Das Gehalt ist viel besser? Wen willst du hier veräppeln? Bearbeitet 31. Juli31. Jul von Ajnabi
31. Juli31. Jul vor 12 Stunden, 0x00 hat gesagt:Der IT-Arbeitsmarkt ist gerade - vor allem für Junioren - in Deutschland relativ angespannt. Natürlich weiß keiner, wie es in 3-4 Jahren aussehen wird, aber mit ~40 Jahren und keiner praktischen IT-Erfahrung wird die Jobsuche nicht einfach - auch mit Bachelorabschluss der Fernuni, solltest du ihn bis dahin haben. Arbeitsvisum, kulturelle Differenzen und potentielle Sprachprobleme kommen noch oben drauf.Natürlich ist die Jobsuche in Deutschland einfacher, wenn du schon in Deutschland bist, aber es ist eben auch nicht garantiert, dass du einen IT-Job bekommst. Die Chancen sind sicherlich größer Null, aber das Vorhaben ist trotzdem hochriskant.Mal ein Gedankenspiel: Du gehst mit Gastro-Arbeitsvisum nach Deutschland, absolvierst ein Fernstudium (woran schon sehr, sehr viele scheitern, die nicht nebenher in der Gastro arbeiten!), und bekommst dann keinen Job. Was dann? Was ist dein Plan B?Die Chance einen Job nach Abschluss zu bekommen, ist natürlich deutlich höher, wenn du schon während des Studiums relevante Tätigkeiten ausübst, sprich eine Werkstudenten- oder Teilzeitstelle. Dann wird es aber potentiell finanziell eng, und wie das mit dem Arbeitsvisum ist, weiß ich auch nicht.Wenn du schon ein paar Jahre Berufserfahrung aus Japan hättest könnte ich mir vorstellen, dass es einfacher wird. Aber auch dann, kein Zuckerschlecken. Man zieht mal nicht eben so um den halben Globus, das wird in keinem Fall einfach. Alles in allem würde ich das Vorhaben irgendwo zwischen "sehr optimistisch gedacht" und "hochriskant" einordnen.Wie kommt man dann an die besagte Erfahrung bitte?
1. August1. Aug vor 14 Stunden, Ajnabi hat gesagt:Wie kommt man dann an die besagte Erfahrung bitte?Zwei Möglichkeiten:Ausbildung. Da wird man direkt in betriebliche Abläufe eingebunden und im Anschluss im Optimalfall direkt übernommen.Studium. Dann aber Präsenz (auch für die Kontakte) und so früh wie möglich nebenher als Werkstudent oder wissenschaftliche Hilfskraft anfangen - je nachdem, ob es in die Wirtschaft oder die Forschung gehen soll.Für einen Deutschen - oder von mir aus auch einen EU/EFTA/Schweizer Bürger - ist das vielleicht auch kein so großes Problem, Sprachkenntnisse vorausgesetzt. Für jemand, der über die halbe Welt kommt und dessen Aufenthalt an ein Visum gebunden ist? Deutlich schwieriger. Vor allem, wenn es dann kein Studentenvisum ist und man schon Mitte 30 ist. Da kommen dann mehrere Probleme zusammen:Die deutsche Wirtschaft leidet gerade (relativ gesehen zu den letzten Jahren), vor allem die Automobilbranche. Und auch hier hängen direkt oder indirekt eine Menge IT-Jobs dran.In unserer Branche ist Altersdiskriminierung durchaus ein reales Problem.In der Vergangenheit hat jeder, der HTML buchstabieren konnte, einen Job als Frontend-/Webentwickler ergattern können. For better or for worse sind diese Zeiten nun vorbei.Das Damoklesschwert "KI" hängt auch noch über dem ganzen. Ob man jetzt ein Believer ist, oder nicht: Es gibt durchaus Unternehmen, die davon ihre Einstellungspolitik beeinflussen lassen - oder es zumindest als Grund vorschieben.Bedarf ist durchaus noch da, aber nach Fachkräften, nicht nach Leuten ohne Können, ohne Erfahrung, und mit viel zu hohen Ansprüchen. Es ist kein krasser Arbeitnehmermarkt mehr wie früher. Es kommt ja auch keiner auf die Idee mit Mitte 30 um die halbe Welt zu reisen und ohne Vorwissen in Deutschland als Ingenieur anfangen zu wollen - wieso also als Informatiker? Diese Zeiten sind vorbei. Wenn du Ingenieur werden willst, dann geht dem auch erstmal ein jahrelanges Hochschulstudium voraus. Da muss man wirklich committet sein. Und mit der selben Ernsthaftigkeit sollte man mMn auch in Zukunft an eine Informatikkarriere rangehen. Bearbeitet 1. August1. Aug von 0x00
1. August1. Aug vor 1 Stunde, 0x00 hat gesagt:Zwei Möglichkeiten:Ausbildung. Da wird man direkt in betriebliche Abläufe eingebunden und im Anschluss im Optimalfall direkt übernommen.Studium. Dann aber Präsenz (auch für die Kontakte) und so früh wie möglich nebenher als Werkstudent oder wissenschaftliche Hilfskraft anfangen - je nachdem, ob es in die Wirtschaft oder die Forschung gehen soll.Für einen Deutschen - oder von mir aus auch einen EU/EFTA/Schweizer Bürger - ist das vielleicht auch kein so großes Problem, Sprachkenntnisse vorausgesetzt. Für jemand, der über die halbe Welt kommt und dessen Aufenthalt an ein Visum gebunden ist? Deutlich schwieriger. Vor allem, wenn es dann kein Studentenvisum ist und man schon Mitte 30 ist. Da kommen dann mehrere Probleme zusammen:Die deutsche Wirtschaft leidet gerade (relativ gesehen zu den letzten Jahren), vor allem die Automobilbranche. Und auch hier hängen direkt oder indirekt eine Menge IT-Jobs dran.In unserer Branche ist Altersdiskriminierung durchaus ein reales Problem.In der Vergangenheit hat jeder, der HTML buchstabieren konnte, einen Job als Frontend-/Webentwickler ergattern können. For better or for worse sind diese Zeiten nun vorbei.Das Damoklesschwert "KI" hängt auch noch über dem ganzen. Ob man jetzt ein Believer ist, oder nicht: Es gibt durchaus Unternehmen, die davon ihre Einstellungspolitik beeinflussen lassen - oder es zumindest als Grund vorschieben.Bedarf ist durchaus noch da, aber nach Fachkräften, nicht nach Leuten ohne Können, ohne Erfahrung, und mit viel zu hohen Ansprüchen. Es ist kein krasser Arbeitnehmermarkt mehr wie früher. Es kommt ja auch keiner auf die Idee mit Mitte 30 um die halbe Welt zu reisen und ohne Vorwissen in Deutschland als Ingenieur anfangen zu wollen - wieso also als Informatiker? Diese Zeiten sind vorbei. Wenn du Ingenieur werden willst, dann geht dem auch erstmal ein jahrelanges Hochschulstudium voraus. Da muss man wirklich committet sein. Und mit der selben Ernsthaftigkeit sollte man mMn auch in Zukunft an eine Informatikkarriere rangehen.Vielen Dank.Die Hürden sind aber ganz schön hoch - auch für Umschüler. Verstehe ich zwar nicht, aber was solls... Bearbeitet 1. August1. Aug von Ajnabi
1. August1. Aug vor 2 Stunden, Ajnabi hat gesagt:Die Hürden sind aber ganz schön hoch - auch für UmschülerFür Umschüler sind die Hürden noch höher.Eine Umschulung bedeutet NULL Erfahrung, trotz IHK Zertifikat.
2. August2. Aug Autor Vielen Dank an alle für eure Antworten.Da ich nicht weiß, wie sich die IT-Branche in Zukunft entwickeln wird, denke ich, dass sie für jemanden ohne Berufserfahrung wie mich in vielerlei Hinsicht ein Risiko darstellt. Deshalb bin ich zu dem Schluss gekommen, dass ich gleichzeitig auch andere Möglichkeiten in Betracht ziehen sollte.Vorerst werde ich die Arbeit machen, die ich machen kann, und damit meinen Lebensunterhalt bestreiten!
Montag um 07:425 Tage Am 31.7.2026 um 21:06, Ajnabi hat gesagt:Dann denke mal bitte an die Anderen und wechsele in die Gastronomie.Das Gehalt ist viel besser? Wen willst du hier veräppeln?nein ich bin ja in der IT und das unbefristet mit guter Auftragslage.Selbst wenn ist nicht so ist, sollte das Gehalt nicht das wichtigste sein!
Dienstag um 08:074 Tage Am 31.7.2026 um 12:25, Octovon hat gesagt:Wir haben eh einen Überschuss an IT Kräften, das merkt man doch und ich finde wir sollten die Leute die aus dem Ausland kommen oder auch den Nachwuchs eher in die Gastronomie etc. bringen.Nicht jeder kann im Büro arbeiten, sondern es muss auch mal an die Gesellschaft denken, ausserdem ist das Gehalt eh viel besser!Als ich das letzte Mal nachgesehen hab, war das hier ein Forum für Fachinformatiker und nicht für Gastro-Servicekräfte.
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