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Gehalts Statistik in der IX und c´t..


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hi!

ihr hab bestimt "fast" alle die artikel in den letzten ausgaben von der IX und der c´t gelessen.....

es würde mich interessieren was ihr dazu sagt...

und wie realistisch ist es das wir als fachinformatiker in die gleiche gehaltsklassen kommen die dort angegeben werden??!?!

thx

gicio

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@ gicio

ich fand die Artikel so la la... na ja, also die Infos sind teilweise schon interessant, aber es ist zu allgemein gehalten als das ich etwas davon bei zukünftigen Bewerbungen nutzen könnte.

Welches Gehalt man fordern kann, ist abhängig vom Betrieb, Standort (Region), Berufserfahrung, etc.

Ist ja ganz nett zu wissen, was ein Leiter eines Rechenzentrums mit 20 Jahren IT-Erfahrung verdient, aber was nützt mir das für meine zukünftigen Bewerbungen... ? Wenn ich das mal so sagen darf.

Im Grunde genommen zählt heutzutage Abitur, eine abgeschlossene Berufsausbildung, ein abgeschlossenes Studium, etc. und dann in den Beruf - dann kann man auch ordentlich was verdienen. So sieht's auch wenn ich mich so umschaue...

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Hi.

Die Zahlen sind dort zu hoch,

besonders für Berufseinsteiger, denn die langjährigen Profis "verderben" den Durchschnitt.

Ich selbst (ca. 2 J. Berufserfahrung) bin am untersten Ende der Skala, und mein neuer Arbeitgeber (Betrieb wurde "aufgekauft"), sagt gleich "soviel will ich nicht zahlen" (verdiene ca. 40 TEURO). Dankeschön. :(

Außerdem ist der Markt momentan schlecht,

da kommen auf Bewerbungsmails schon mal Autoresponder wie "wenn sie nix hören, dann sind sie uninteressant. wir verschicken keine absagen." :eek:

Na Mahlzeit, wo soll das noch hinführen? :eek:

Ciao

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Hi.

Die Zahlen der Süddt. zeitung erscheinen mir erheblich realitätsnäher:

- Fachinformatiker:

Anfangsgehalt = 2.301 EURO (monatlich) --> ca. 30 TEURO

http://www.sueddeutsche.de/index.php?url=sz/karriere/gehaltstest&datei=index.php&action=show_detail&id=80

- Netzwerkadmin:

Anfangsgehalt = 2.400 EURO (monatlich) --> ca. 32 TEURO

http://www.sueddeutsche.de/index.php?url=sz/karriere/gehaltstest&datei=index.php&action=show_detail&id=311

- Informatiker/in (Dipl.):

Anfangsgehalt = 23.916-47.039 EURO (jährlich)

http://www.sueddeutsche.de/index.php?url=sz/karriere/gehaltstest&datei=index.php&action=show_detail&id=129

Ciao

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leute!

ein ausbildungsgehalt von 1.023 EURO (brutto und monatlich) find ich etwas unrealistisch! für umschüler vielleicht aber für einen normalen azubi jenseits von gut und böse! was muss man dafür für referenzen haben?? abi von 1.0 und 10 sternchen?? vermutlich noch ein abgeschlossenes studium mit auszeichnung!

ich hab im ersten lehrjahr gerade mal 514 euro! ist zwar auch schon hoch für einen mittelständigen betrieb, aber mehr wäre wirklich unverschämt!

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Original geschrieben von TschiTschi

Dies kann ich - aus meiner Erfahrung heraus - bestätigen!

Wobei mir die untere Grenze für Dipl. Inf. zu nieder erscheint. 40 TEURO ist da schon ein realistischerer Wert!

GG

Dem kann ich mich eingentlich nur anschliessen. 23 TEuro als Einstiegsgehalt fuer einen Dipl. Info kommen mir auch zu niedrig vor. So ab 30 TEuro erscheint mir realistischer (je nach Einsatzgebiet und Groesse der Firma), allerdings sollte man als Dipl. Inf. schon versuchen so bei 40 Teuro einzusteigen.

Nic

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zu den Dipl. Informatikern

Was bitte kann den ein durchschnittlicher Dipl. Inf. nach seinem Studium (die Ausnahmen: Entschuldigung). Aus meiner Erfahrung sind da i.d.R. weitere 8-16 Monate im Betrieb "Lehrzeit" nötig, damit da Leistung kommt. Die kommt dann im Normalfall auch, vor allem weil eben studierte Menschen ein strukturiertes Arbeiten gewohnter sind und eine wissenschaftlichere (umfassendere) Sichtweise haben. Ab dann erläutern sich auch Aufstiegs- und Gehaltsunterschiede (wobei ich zu denen gehöre, die das auch ausgelernten Kräften ohne Studibum zutraue - damit bin ich aber eine Minderheit).

Gehalt sonst: Einstieg normaler FI AE, 22-26 Jahre, nach Abschluss, je nach Region und Branche zwischen 18000 und 36000 Euro...

Der Einsteller

Michael

:WD

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Ist alles aber auch stark vom Können und Tarifvertrag abhängig. So genau kann man das eigentlich nicht sagen, aber ich denke Mal, die Werte hier stimmen alle so ungefähr.

Das man als Student automatisch furchtbar viel verdient, ist auch nicht gesagt. Es gibt auch solche, die aufgrund mangelnder Quali in der Industrie keinen Job kriegen und dann bei irgendeiner Behörde anfangen mpüssen, wo die Gehälter nicht so rosig sind.

Ich kenn übrigens auch einen Informatikstudenten. drittes Semester, und kann noch nichtmal die Zahl zwanzig im Kopf in Hexadezimalschreibweise umwandeln. Da fragt man sich doch.:confused:

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Original geschrieben von sheep

Das sieht realistisch aus, allerdings ziemlich wenig wenn ich das mit meinen Vorstellungen vergleiche, aber na ja... so ist das Leben ;)

was hast du denn bitte für Vorstellungen??? Der IT-Markt ist nicht mehr das, was er mal war! Und die Konkurrenz wird auch nicht weniger!

ich finde die Zahlen für Fachinformatiekr und NW-Admins der Süddeutschen absolut realistisch! Alle, die mit mir im Winter die Ausbildung (FiSi) beendet haben, liegen so um die 30.ooo €/Jahr Einstiegsgehalt nach der Ausbildung.

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Original geschrieben von IJK

zu den Dipl. Informatikern

Was bitte kann den ein durchschnittlicher Dipl. Inf. nach seinem Studium (die Ausnahmen: Entschuldigung). Aus meiner Erfahrung sind da i.d.R. weitere 8-16 Monate im Betrieb "Lehrzeit" nötig, damit da Leistung kommt. Die kommt dann im Normalfall auch, vor allem weil eben studierte Menschen ein strukturiertes Arbeiten gewohnter sind und eine wissenschaftlichere (umfassendere) Sichtweise haben. Ab dann erläutern sich auch Aufstiegs- und Gehaltsunterschiede (wobei ich zu denen gehöre, die das auch ausgelernten Kräften ohne Studibum zutraue - damit bin ich aber eine Minderheit).

Gehalt sonst: Einstieg normaler FI AE, 22-26 Jahre, nach Abschluss, je nach Region und Branche zwischen 18000 und 36000 Euro...

Der Einsteller

Michael

:WD

Hast Du soviel Erfahrungen mit Dipl.Informatikern sammeln können? Brauchen Azubis wenn sie nicht in ihrer Firma bleiben anschliessend nicht auch nochmal 8-12 monate Eingewöhnungszeit?

Sollte dein Text absichtlich etwas konfus klingen oder war das keine Absicht?

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Original geschrieben von jomama

Ich kenn übrigens auch einen Informatikstudenten. drittes Semester, und kann noch nichtmal die Zahl zwanzig im Kopf in Hexadezimalschreibweise umwandeln. Da fragt man sich doch.:confused:

Ja was fragst Du dich da? Willst Du Deinen Informatikstudentenfreund jetzt als unfähiger bezeichnen, weil er die 20 nicht in Hex im Kopf umrechnen kann?

Diese Lächerlichkeit kann er sich wahrscheinlich in ein paar Minuten aneignen. Wenns nötig wird lernt er sowas eben. An der Uni sind aber ganz andere Sachen gefragt. Da lernst Du nicht brav wie Dual in Binär und Binär in Hex umgerechnet wird. Dort wird wissenschaftlich gearbeitet. Die Zahlenspielgrundlagen werden sich dann wenn sie gebraucht werden angeeignet.

Es gibt soviele fähige, gute Informatiker, wo Du garnicht glaubst, dass die 20 nicht in Hex umrechnen können - sie könnens aber wirklich nicht. Und ganz ehrlich, es ist nur schlimm, wenn sie nicht begreifen, wie man Dual in Hexadezimalzahlen umwandelt.

Dafür das Du dual in Hex umwandeln kannst, sollten Studenten ganz viele andere Sachen besser können als Du ;)

Posting bitte nicht persönlich nehmen.

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Original geschrieben von JeanLucPicard

Es gibt soviele fähige, gute Informatiker, wo Du garnicht glaubst, dass die 20 nicht in Hex umrechnen können - sie könnens aber wirklich nicht. Und ganz ehrlich, es ist nur schlimm, wenn sie nicht begreifen, wie man Dual in Hexadezimalzahlen umwandelt.

Sehe ich ähnlich. Diese Fertigkeiten sind nur dann von Interesse, wenn man sie auch wirklich benoetigt und der Einsatzbereich es erfordert. Wenn Du als Assemblerprogrammierer eingestellst wirst, solltest Du das zwar beherrschen aber es gibt auch jede Menge Einsatzmoeglichkeiten wo dieses Wissen voellig ueberfluessig ist (wichtig ist nur, dass man es sich in kuerzester Zeit aneignen kann). Wenn Du beispielsweise im Bereich Projektmanagement tätig bist, zählen andere Qualifikationen.

Nic

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Mir hat erst gestern mal wieder einer der auf der Uni im 2. Jahr lernt erzählt, daß von 30 Leuten aus seiner Klasse nur 4 überhaupt programmieren können - der Rest macht nur so als könnten sie es. Ergebnis: Eine Menge Fachidioten mit Diplom, die evtl. ein paar Formeln lösen können, aber eigentlich nachher praktisch zu (fast) nix nützen. Ich möchte ja niemand angreifen und gehe mal davon aus, daß die Jungs hier im Forum zu denen meist zählen, die sich wirklich anstrengen. Das Verhältnis entspricht auch ungefähr unserem ehemaligen Klassenschnitt an Leuten, die tatsächlich programmieren konnten ... als Anwendungsentwickler ... ist also auch für Fachinformatiker realistisch. Der Einstieg liegt derzeit bei ca. 32-36000 Euro für Fachinformatiker. Wer noch 40k bekommt hat viel Glück.

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Nu entscheidet euch mal beim Pauschalisieren. Erst wird immer rumgelullt das Diplommenschen nur so ein schwammiges Allgemeinswissen haben wodurch sie dann nochmal 2 Jahre in der Firma geschult werden müssen. Und hier im Posting vor mir wird nun von Fachidioten gesprochen, die wahrscheinlich, da sie ja Fachidioten sind, kein Allgemeinwissen haben.

Ich sage mal Leute die von irgendwas berichten können viel erzählen. Ich kann Dir hier mit einem Bericht meinerseits Deine ganze Pauschalisierung versauen indem ich sage, dass ich von jemandem im 3. Studienjahr gehört habe dass alle ein ganz tolles Team sind und programmieren können.

Ja aber was sagt mir das überhaupt aus. Toll sie können programmieren, oder wie bei dir, toll sie können nicht programmieren. Hey! Das ist nebensache. Wenn die jungs wie du bemängelt hast formeln entwickeln und auflösen und sonstwas koennen, dann ist das doch toll. wass machst du denn beim programmieren? Nichts anderes. du entwürfst algorithmen! Das ist wieder eine ähnliche sache wie mit der HexadezimalGeschichte. Du schnappst Dir ein Buch, BeispielCodes und jemenden der ein wenig Zeit für Dich hat und heiho Du kannst programmieren. Und wozu sollte ich dass bis zum Erbrechen in der Uni lernen? nochmal zum Mitschreiben - Die Uni ist nicht dazu da um zu lernen wie man Programmiert, sondern man lernt dort an probleme heranzugehen, diese wissenschaftlich zu behandeln und konzeptionelle Lösungen anzubieten. Die Rumhackerei ist eine Nebensache! Das sollte sie übrigens auch bei den FIAEs sein.

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  • 2 Wochen später...

Hm, also irgendwie vertrete ich hier eine wohl alleinige Meinung, zumindest, wenn ich die bisherigen Postings mal so ansehe...

Ich habe, muss ich dazu sagen, kein Studium und auch keine FiSi- oder FiAE-Ausbildung. Ich arbeite in einem kleinen Betrieb als Administrator, d.h., es fallen sämtliche Aufgaben im Bereich EDV in mein Ressort, und verdiene mein Gehalt nach Leistung. Denn: Egal, wo und wer und was man ist, man benötigt eine Einarbeitungszeit, um sich in der Umgebung zurecht zu finden. Als ich eingestellt wurde, wurde Folgendes vereinbart: 1-3 Monat: 4000DM/Monat, 4-6 Monat: 4250DM/Monat, 7-10 Monat: 4500DM/Monat, bis 12. Monat: 4850 DM/Monat. Von da an Gehaltserhöhungen im jährlichen Turnus, 7%/Jahr. Zusätzlich ein volles Weihnachtsgeld. Ausserdem bezahlt der Betrieb Schulungen, dieses Jahr (je nach Terminen auch erst nächstes Jahr) zum Beispiel die Ausbildung zum MCSA. Das widerum schlägt auch mit 5000€ zu Buche, und wenn man das mal dazurechnet, dann ist das auch nicht schlecht.

Ich weiss nicht, aber irgendwie haben manche FI-ler (nicht böse sein...) einen Höhenflug und nur noch sehr wenig bis gar keine Relation mehr zum Geld. Ich meine, nach der Ausbildung ein Anfangsgehalt mal schnell von 40000€, klar, warum nicht...? Einen Firmenwagen und die eigene Toilette, das muss aber auch noch oben drauf...! Ich weiss nicht, aber vielleicht ein wenig krass, oder nicht...?

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ich höre mir ja auch noch regelmässig die stories an...."hey. ich hab nen kumpel, der is von headhuntern abgeworben worden. der hat null ausbildung, net studiert, arbeitet aber schon 10 jahre mit computern. der hat handgeld von xxxxx € bekommen und verdient 80T € im jahr........"

ich habe gerade erst mit der umschulung zum fiat/fisi (bin noch net sicher, was ich dann wirklich mache) angefangen. solche hirngespinste lasse ich mir aber nun wirklich nicht eintrichtern. tatsache ist aber auch, dass ich mich, auch auf grund "meiner" region, nicht mit einem einstiegsgehalt unter 3000 € brutto abspeisen lasse. und mal ehrlich... das sind über 60.000 DM als EINSTIEGSGEHALT..... wohlgemerkt. jetzt sag mir mal einer viele berufe, wo man beim einstieg mehr verdient?!?!?!... ohne studium...

immer schon realistisch bleiben... vor allem in der heutigen zeit, dabei aber nicht den fehler machen, sich unter wert zu verkaufen.

was die studierenden anbelangt wollte ich auch noch kurz was los werden....

wenn ich mich heute so umschaue, was sich alles student nennen darf, kommt mir schon manchmal das k***n. da sind, entschuldigung, wirklich hohlbirnen in recht hoher zahl dabei.... auf der anderen seite findet man auch viele helle köpfe unter ihnen. es liegt, wie so oft, die wahrheit in der mitte.....

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Also ich habe vor der Ausbildung als Aushilfe im Support 25,- DM die Stunde bekommen. Danach beim gleichen Betrieb die Ausbildung angefangen und mußte mich dabei mit nem normalen Azubi-Gehalt zufrieden stellen (war ja auch jetzt zum lernen da).

Wenn ich jetzt meine Ausbildung mit 2 beende denke ich mir das ich schon ein bissl mehr die Stunde haben will. 30,- klingen in meiner Vorstellung da nur fair.

Also Annnahme 40 Stunden Woche, 4 Wochen im Monat

30DM *160 = 4800DM

4800DM *12 = 57.600DM im Jahr (natürlich Brutto)

Da ich in der Realität wahrscheinlich eh unbezahlte Überstunden leisten werde finde ich diese Gehaltsvorstellungen persönlich kein bissl übertrieben. Was denkt ihr?

Kann man diese Argumentation bei Gehaltsverhandlungen vorbringen?

Gruß, Smeagol

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Die knapp 60TDM finde ich halbwegs realistisch (vorausgesetzt, dass Profil und die Anforderungen sind entsprechend). Allerdings solltest Du bei solchen Rechnungen nicht vergessen, dass die Abgaben auf Arbeitgeberseite bei Festangestellten anders angesetzt werden als bei Aushilfskraeften/Freiberuflern (Ein Freiberufler der einen Stundensatz von 100 Euro hat bekommt ueblicherweise keine 16000 Euro Monatslohn bei einer Festanstellung).

Nic

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Original geschrieben von TschiTschi

Eine Hohlbirne schafft i.a. es nicht technisches Studium bis zum Schluss durchzuhalten.

Und 'mal ehrlich: Wenn Du glaubst, dass ein Studium so einfach ist, warum hast DU nicht studiert?????

GG

ich wußte, dass sich gleich leute persönlich angesprochen fühlen:)

warum ich nicht studiert habe? kann ich dir sagen... ich habe mein abi abgebrochen, weil ich was besseres zu tun hatte. und nein, ich hatte keinen schnitt von 4,0:) was das genau war, geht dich so überhaupt gar nichts an. aber ich würde es immer wieder tun:)

ich kenne auch ein paar leute, die ein technisches studium durchziehen konnten, ohne wirklich ahnung davon zu haben. zudem stellen die studenten der technischen zweige, nicht den großteil der studierenden dar.

deine, eigentlich nicht vorhandene, argumentation geht an der realität vorbei. aber wenn du genau gelesen hättest (wer lesen kann ist klar im vorteil, wer das gelesene versteht noch mehr... kennst du ja sicher;) ), hättest du vielleicht bemerkt, dass ich gesagt habe, eine pauschalisierung ist, wie eigentlich immer, nicht möglich.

meine aussage ist auch nicht aus der luft gegriffen, sondern ein "bericht von der front". ich hatte eine ganze weile tagtäglich beruflich mit studenten zu tun... und nicht nur mit einem pro tag:)

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irgendwie geht deine Reaktion auf Tschitschi meilenweit an seinem Beitrag vorbei. schade eigentlich.

du solltest dir deinen satz mit dem lesen...klar im vorteil vielleicht mal zu Herzen nehmen.

ps: wo wollte tschitschi eigentlich im entferntesten wissen wieso du dein abi nicht gepackt hast oder packen wolltest? Und seine AUssage war auch sicher nicht nur auf technische Studiengänge bezogen, aber um diese geht es ja hier wenn dann.

Frage: Wieso würdest du immer wieder Dein Abi abbrechen? Wegen Deinem Gewissen? ;)

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entschuldige wenn ich deinen beitrag nun nicht sonderlich ernst nehme....

wenn jemand in dieser form etwas schreibt, muss er mit entsprechender reaktion rechnen.

mein beitrag oben war klipp und klar formuliert, ohne das man ihn wirklich missverstehen konnte...behaupte ich jetzt einfach mal:)

der beitrag von tschitschi lässt aber interpretationsmöglichkeiten zu. deshalb habe ich nicht interpretiert, sondern nur gelesen.... und was dann da steht ist mehr als eindeutig....

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