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IHK Vorgaben: Layout, Seitenzahl

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Bei mir (Bayern) ist die Doku auf 15 Seiten beschränkt; zusätzliche Anlagen quasi unbegrenzt (... nun ja, wenn's allzu viel wären, würden die Prüfer sich schon wundern, wie das in knapp 2 Wochen zu realisieren sein soll ;))

In die Anlage kann auch gut und gerne sowas wie Pflichtenheft oder Projektplan aufgenommen werden (hat z.B. jemand gemacht, der diesen Sommer fertig geworden ist, mit Bewertung 100 %)

Grüße,

Technician

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Soweit ich weiß ist sowohl Doku als AUCH Anhang auf jeweils 10 Seiten ohne Deckblatt Inhaltsverzeichniss usw. begrenzt. Und zwar in Berlin.

Der Quellcode ist hier für Anwendungsentwickler ausgenommen, dieser ist nicht begrenzt!

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Ein "Soweit ich weiss..." hilft hier nicht weiter. Eine genaue Quellenangabe wuerde das ganze etwas klarer machen, bevor hier unnoetig Geruechte gestreut werden.

Auf meinem Projektantrag steht alles drauf, was man wissen musste. Wenn das bei Euch auf dem Projektantrag nicht mit drauf stand, dann irgendwo anders (Schreiben an Euch mit dem Abgabetermin des Projektantrages, Das Schreiben mit der Annahme des Projektantrages, etc. pp.).

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Oh Man, is ja gut. Ich bin hier keiner der einfach irgentwas raushaut, weil ich was über drei Ecken gehört habe. Also, genauer Wortlaut des IHK Schreibens:

Die Seitenzahlt der Dokumentation beträgt max. 10 Seiten (ohne Deckblatt und Inhaltsverzeichniss). Die Anlagen sollten ebenfalls 10 Seiten nicht überschreiten, davon ausgenommen sind die Quellcodes der Fachinformatiker Anwendungsentwicklung, welche zwingend notwendig als Anhang einzureichen sind.

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Originally posted by TrAgIc

ausgenommen sind die Quellcodes der Fachinformatiker Anwendungsentwicklung, welche zwingend notwendig als Anhang einzureichen sind.

Der Quellcode ist nicht komplett einzureichen; Quellcodeausschnitte anzufügen ist allerdings nie verkehrt! (jedenfalls bei uns ist das der Fall).

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Ich hab grad mit meiner zuständigen IHK telefoniert ( IHK Berlin ).

Die nette Frau am Telefon sagt mir, in Berlin sei die Vorgabe 10 Seiten Dokumentation schriftlich und maximal 10 Seiten Anhang + Deckblatt und + Inhaltsverzeichniss.

Wenn es sich aber um eine Doku handelt, die mit Bildern aufgelockert wurde, dürfe sich der Rahmen auch zwischen 15 und 20 Seiten Dokumentation bewegen.

Die Prüfer sehen es gerne, das sie bei der Flut der Prüflinge bei uns nur maximal 10 Seiten lesen müssen.

Also Geschriebenes nicht über 10 Seiten und dann ist man auf der sicheren Seite.

@bimei

Du hast schon recht damit, das eine Dokumentation auch verstanden werden muss ohne die Bilder.

Aber ich denke, das ein gesundes Zusammenspiel von beidem dem Prüfer die Arbeit des Verstehens einfacher gestaltet und die Doku in Sachen Layout um klassen besser ist.

Gerade wenn es sich um Projekte im Bereich der Visualisierung und Darstellung/Wiedergabe handelt.

Ich werd mir Deinen Tip aber zu Herzen nehmen, danke!

:P GREETZ :P

********

* Fiesek *

********

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Hallo,

um nochmal auf die Anfangsbeiträge zurückzukommen, die den Schrifttyp Arial vorgeschlagen haben.

Habt Ihr schon mal eine normale Tageszeitung, ein Buch, ... gesehen, welches serifenlose Schriften nutzt?

Tut Euren Lesern einen großen Gefallen und nutzt Serifenschriften. Es liest sich definitv einfacher und flüssiger.

readonly

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Richtig und was readonly hier sagt ist ziemlicher Quatsch. Die IHK hat Arial als Schriftart vorgegeben. Und das nicht ohne Grund. Arial ist deutlich besser zu lesen als z.B. Times New Roman. In Büchern wird außerdem auch vorwiegend serifenlose schriftverwendet aus genau demselben Grund.

@readonly

Bitte nicht einfach irgendetwas in die Welt hinausposaunen, was weder Hand noch Fuß hat.

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Originally posted by Sandrin

Arial ist deutlich besser zu lesen als z.B. Times New Roman. In Büchern wird außerdem auch vorwiegend serifenlose schriftverwendet aus genau demselben Grund.

Stimmt! :)

Unsere Handbücher werden in Arial gedruckt.

Unsere internen Dokumente (Installationshinweise, Fachdoku etc.) sind in Arial.

gerade bei relativ klein gedrucktem Text (10 - 11 pt) erhöht dies die Lesbarkeit um vieles!

Allerdings heißt es tatsächlich, Serifenschriften würden zu einer besseren Lesbarkeit beitragen - gerade bei längeren Texten.

Aber die Projektdoku (wie auch ein Handbuch etc.) ist ja durch Kapitelüberschriften, Absätze etc. "aufgelockert" - anders als z.B. ein Roman :)

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Aaaaalso (der große Grafiker und Buchdrucker spricht!!!):

1. viel Text = Serifenschrift (Bücher, Zeitungen)

2. wenig Text = Serifenlose Schrift (Comics, Überschriften)

Wem mal langweilig ist - in so einem DataBecker "Word für Windows" gibt es (gab es?) immer "die kleine Setzerlehre". Da steht auf übersichtlichen Seiten drin warum und was und wo und wie. Hilft nicht nur bei Projektarbeiten, sondern zB auch bei Bewerbungsschreiben!

Klar ist: wenn eine IHK "Arial" vorgibt, dann steht da Arial. Wenn nichts vorgegeben wird, dann sollte man sich für Arial und/oder Times New Roman entscheiden. Für den guten alten Code empfehle ich übrigens Courier...

LiGrü

Ein Layoutfanatiker

Michael

_____________

PS @Sandrin

du spricht nur für deine IHK, das ist keine bundesweite Regelung.

Aber: du hast dann Recht, wenn ich an 10 Seiten Doku denke; davon so manches in Stichworten oder Aufzählungen. Ich würde wahrscheinlich auch Arial wählen.

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Originally posted by Sandrin

@readonly

Bitte nicht einfach irgendetwas in die Welt hinausposaunen, was weder Hand noch Fuß hat.

Bist Du in der Lage, Deine "Hand und Fuß"-Meinung zu beweisen? Wahrscheinlich nicht.

Es steht mehr oder oder weniger außer Frage, daß Schrifttypen mit Serifen für den Menschen besser lesbar sind. Vielleicht solltest Du Dich erstmal ein wenig belesen und hier nicht solche Sprüche bringen. vgl. dazu z.B.

http://pcptpp030.psychologie.uni-regensburg.de/student2001/Documents/Textsatz.html#a4

Ansonsten liefert Google noch genügend andere Beweise für meine Aussage! Oder willst Du etwa wirklich behaupten, daß ein kollektiver Irrtum bzgl. der besseren Lesbarkeit von Serifenschriften bei gedruckten Texten vorliegt? Ich rede hier nicht von der Überschriftengestaltung sondern von Fließtext.

Und wenn ich mir vorstelle, daß ein PA-Mitglied ca. 7-10 Arbeiten durchlesen muß, dann werden sich seine Augen sicherlich über die Serifen freuen. Außerdem wird ein vernünftige/r Prüfer/in eine Arbeit mindestens zweimal lesen, zumindestens machen dies die Prüfer, die ich kenne.

Also bleibe ich dabei: Denkt an die Menschen, die Eure Arbeiten lesen müssen und macht Ihnen diese Aufgabe so angenehm wie möglich, z.B. indem der Fließtext in einer Serifenschrift gesetzt ist.

Außerdem ist die Vorgabe von "der IHK" eh für die Katz', da letzlich der PA das letzte Wort hat. Nur mal so zur Info.

Auch wenn es jetzt dafür eigentlich schon zu spät ist, sollte man bei Unklarheiten immer seinen PA fragen, z.B. ob sie es wirklich wollen, daß der Text in serifenlosen Schriften gesetzt werden soll.

readonly

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Originally posted by Sandrin

Ich habe hier nur wiederholt, was ich von einigen PA-Mitgliedern gehört habe. Sie bevorzugen alle die Schriftart Arial.

Das klingt doch wesentlich freundlicher als zu behaupten, ein anderer würde "Quatsch" erzählen :-)

Wenn der PA unbedingt serifenlose Schrift haben will, dann würde ich ihnen dies auch nicht verwehren, egal ob ich da anderer Meinung bin.

readonly

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Originally posted by IJK

[...]

1. viel Text = Serifenschrift (Bücher, Zeitungen)

2. wenig Text = Serifenlose Schrift (Comics, Überschriften) [...]

Du meinst die Zeilenlänge, gelle? Die Textmenge ist dabei weniger ausschlaggebend.

Der Trick der Serifen-Schrift ist, daß sie "Leselinien eingebaut" hat. Das hilft dem Auge beim Lesen langer Zeilen.

gruß, timmi

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Und deine Aussage jetzt klingt auch besser als diese:

Hallo,

um nochmal auf die Anfangsbeiträge zurückzukommen, die den Schrifttyp Arial vorgeschlagen haben.

Habt Ihr schon mal eine normale Tageszeitung, ein Buch, ... gesehen, welches serifenlose Schriften nutzt?

Tut Euren Lesern einen großen Gefallen und nutzt Serifenschriften. Es liest sich definitv einfacher und flüssiger.

Der Rat war leider nicht gerade treffend, deswegen meine Reaktion.

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Originally posted by readonly

Einen Versuch, diese These zu wiederlegen findest Du z.B. unter

www.comnets.rwth-aachen.de/doc/tex/typografie.ps

Folie 9

readonly

kann hier gerade keine ps-dateien öffnen, aber ich vermute einfach mal, die unlesbarkeit liegt daran, dass

- der zeichenabstand extrem klein eingestellt wurde (extrem-version von arial narrow)

- der text generell zu klein ist

- es eine typische "überschriften-schriftart" ist; ich meine, eine mit sehr "künstlerischen" buchstaben

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Originally posted by IJK

Aber: du hast dann Recht, wenn ich an 10 Seiten Doku denke; davon so manches in Stichworten oder Aufzählungen. Ich würde wahrscheinlich auch Arial wählen.

Es macht hier wohl eher die Masse.

10 Arbeiten a 20Seiten, davon vielleicht 10 Seiten Fließtext (Keine Ahnung, ob das so stimmt, ist lediglich eine grobe Schätzung, die auf Dokus beruht, die ich in Vorbereitung auf meine Doku gelesen habe. Wenn jemand viele Graphiken in seiner Doku hat, wird die Verteilung sicherlich anders sein.), mindestens zweimal lesen macht mindestens 200 Seiten Fließtext, also schon ein kleiner Roman.

Zum anderen gehe ich davon aus, daß die Doku intensiv gelesen wird, und es ist sicherlich konzentrationserhöhend, oder besser gesagt, die Konzentration nimmt nicht so schnell ab, wenn der Fließtext mit Serifen ist.

Aber es gibt doch auch Prüfer/innen in diesem Forum. Was sagt Ihr denn dazu?

readonly

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Originally posted by readonly

[...] und es ist sicherlich konzentrationserhöhend, oder besser gesagt, die Konzentration nimmt nicht so schnell ab, wenn der Fließtext mit Serifen ist. [...]

Wie bereits gesagt, ist es unerheblich, ob es sich um Flatter- oder Blocksatz handelt. Entscheidend ist die Zeilenlänge: Ist diese sehr lang, so braucht das Auge eine Stütze; und diese hat es z.B. durch Serifen.

Nach der reinen Lehre besteht eine typografisch ideale Zeilenlänge (bei angemessener Buchstabengröße) aus etwa 50 Zeichen. Daher müßte die Dokumentation eigentlich im Spaltensatz erstellt werden. ... Ich habe noch keine Doku im Spaltensatz gesehen. ;-)

gruß, timmi

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Hallo,

Originally posted by timmi-bonn

Nach der reinen Lehre besteht eine typografisch ideale Zeilenlänge (bei angemessener Buchstabengröße) aus etwa 50 Zeichen. Daher müßte die Dokumentation eigentlich im Spaltensatz erstellt werden.

Das kann ich ja bei meinem nächsten Projektbericht ausprobieren. :-)

Werde meine Doku gleich mal von LaTeX zweispaltig setzen lassen, bin schon gespannt, wie das aussehen wird.

readonly

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