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Allgemeine Fragen zur Präsi...

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Hi,

da ich gerade an meiner Präsentation arbeite, habe ich nach fleißigem Thread-Lesen festgestellt, dass nicht immer klar ist, was eigentlich genau in der Präsentation erwartet wird.

Einige sagen, man soll doch bitte das Projekt vorstellen (wie und warum bin ich zu der & der Lösung gekommen, Ablauf & Phasen etc.).

Andere sagen, man soll sich einen Schwerpunkt herausnehmen und diesen dann präsentieren, oder doch lieber eine Kombination...?

Ich habe es im Moment so gemacht, dass ich mein Projekt, bzw. dessen Ablauf, sowie die Lösungsfindung inkl. Ausblick, Fazit usw. noch einmal vorstelle. Ist das so korrekt ???

Thx

Stephan

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Original geschrieben von magga

Ich habe es im Moment so gemacht, dass ich mein Projekt, bzw. dessen Ablauf, sowie die Lösungsfindung inkl. Ausblick, Fazit usw. noch einmal vorstelle. Ist das so korrekt ???

Das ist IMHO genau das, was die IHK hören möchte :mod:

Ich würde nichts mehr daran ändern.

Vielleicht postest du mal deinen genauen Ablauf, vielleicht kann die Community noch ein paar kleine Hilfestellungen geben.

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Original geschrieben von magga

[...] Ich habe es im Moment so gemacht, dass ich mein Projekt, bzw. dessen Ablauf, sowie die Lösungsfindung inkl. Ausblick, Fazit usw. noch einmal vorstelle. Ist das so korrekt ???

Jepp! Du stellst in der Präsi Dein Projekt, d.h., den Projektverlauf, die Phasen, vor. Dabei präsentierst Du dann die Entscheidungen, die Du warum gefällt hast. Bei der Evaluierung begründest Du z.B., warum Du genau diese Lösung gewählt hast - und welche anderen Du weshalb verworfen hast.

Du präsentierst Das Projekt - nicht das Produkt.

gruß, timmi

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na das beruhigt...:beagolisc

mein jetziger ablauf:

- begrüßungsseite (1 folie)

- problemstellung/ist-zustand (1 folie)

- problemstellung/soll-zustand (1 folie)

- planung (1 folie)

- umsetzung (7 folien)

- fazit (2 folien)

- ausblick (1 folie)

- schlussfolie

ich habe bei der umsetzung so viele folien, da folgende unterthemen:

- installation der hardware

- installation der software

- konfiguration des apache-webservers

- konfiguration des proftpd-servers

- vorteile virt. webhosting

- realisierung des virt. webhostings

- testphasen und methodik

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Original geschrieben von magga

na das beruhigt...:beagolisc

mein jetziger ablauf:

- begrüßungsseite (1 folie)

- problemstellung/ist-zustand (1 folie)

- problemstellung/soll-zustand (1 folie)

- planung (1 folie)

- umsetzung (7 folien)

- fazit (2 folien)

- ausblick (1 folie)

- schlussfolie

ich habe bei der umsetzung so viele folien, da folgende unterthemen:

- installation der hardware

- installation der software

- konfiguration des apache-webservers

- konfiguration des proftpd-servers

- vorteile virt. webhosting

- realisierung des virt. webhostings

- testphasen und methodik

Ich würde sagen klingt Vernünftig. Hast du eine Wirtschaftlichkeitsbetrachtung drin?

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Eigentlich bräuchtest du zwei W-Betrachtungen: Einmal bevor du dein Projekt durchführst (um zu sehen, ob es sich lohnt durchzuführen) und einmal danach, um zu sehen in wie weit du von deinen Analysen abgewichen bist.

Kannst es aber auch weglassen und dann die Prüfer darauf lenken (Thema:Sollbruchstelle) und dann kannst du souverän darauf anworten ;)

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Sicher dass das Projekt präsentiert werden muss?

In der Berufsschule haben wir gelernt, das man es sich aussuchen könne, also quasi auch eine Art Kundenpräsentation durchführen könne und so nur das Produkt und seine Vorteile vorstellen....

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Original geschrieben von Slayer8

Sicher dass das Projekt präsentiert werden muss?

In der Berufsschule haben wir gelernt, das man es sich aussuchen könne, also quasi auch eine Art Kundenpräsentation durchführen könne und so nur das Produkt und seine Vorteile vorstellen....

Eigentlich kommt es nur darauf an, dass du in der Lage bist, ein Projekt durchzuführen. Dabei spielt das Produkt keine Rolle...

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Nachsatz zum Thema "Inhalt der Präsentation":

In der "Verordnung über die Berufsausbildung im Bereich der Informations- und Telekommunikationstechnik" heißt es im §15 dazu wörtlich:

- - - - - - Zitat ANFANG - - - - - -

Durch die Präsentation einschließlich Fachgespräch soll der Prüfling zeigen, daß er fachbezogene Probleme und Lösungskonzepte zielgruppengerecht darstellen, den für die Projektarbeit relevanten fachlichen Hintergrund aufzeigen sowie die Vorgehensweise im Projekt begründen kann.

- - - - - - Zitat ENDE - - - - - -

In einer Präsentation des Produktes oder bei einer Anwenderschulung für das Produkt wären die Lösungskonzepte bestimmt - und evtl. auch der fachliche Hintergrund und die Vorgehensweise selbst für die Zielgruppe uninteressant bis unangebracht.

gruß, timmi

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Eigentlich muss man dann ja nur eine kurze Zusammenfassung seiner Dokumentation, zugeschnitten auf die jeweilige Zielgruppe, schreiben. Oder?

Und da wir hier in einem Thread für allgemeine Fragen sind (auch wenn dir Frage jetzt wirklich komisch klingt :D ):

Wie weit sitzen die PAs eigentlich im Schnitt von der Leinwand (oder ähnlichem) weg? Ich muss ja danach meine Schriftgrösse planen. Meint ihr 32pt reichen?

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Original geschrieben von BMAS

Und da wir hier in einem Thread für allgemeine Fragen sind (auch wenn dir Frage jetzt wirklich komisch klingt :D ):

Wie weit sitzen die PAs eigentlich im Schnitt von der Leinwand (oder ähnlichem) weg? Ich muss ja danach meine Schriftgrösse planen. Meint ihr 32pt reichen?

Die Frage ist auf jeden Fall neu. :D

Das kann Dir vermutlich nichtmal jemand beantworten, der beim gleichen PA Prüfung hatte. Bei uns zumindest ist es so, dass die Prüfungen nicht immer in den gleichen Räumen stattfinden.

Selber hatte ich damals überwiegend 24pt, das war gut lesbar ohne zu erschlagen. Und natürlich nicht zu viel Text, soll ja keine Lesepräsentation sein.

Probier es einfach aus, oder mach Dir eine zweite Präsentaion in anderer Schriftgrösse und entscheide, welche Du nimmst, wenn Du selbst die Örtlichkeit des Geschehens siehst.

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Meine Empfehlungen:

Folien-Überschriften 28-36pt

Text-Überschriften 24-28pt

Text und Aufzählungen 18-24pt

das alles bei Normalschriftarten, soll heißen die großen Werte bei Times New Roman oder Comic und die kleinen Werte bei Arial oder Verdana

Und wie bimei schon sagte: wenig Text ist mehr, ein Bild pro Folie ist auch gut :mod:

Weitere Regeln in den einschlägigen Werken :floet:

LiGrü

Der Designer

Michael

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Ich? Ich habe die erst vorgestern angefangen und bisher nur Material und Screenshots zusammengetragen. Bisher ist erst die Titelfolie und noch eine weitere fertig. :(

Die Frage ist auf jeden Fall neu.

Das kann Dir vermutlich nichtmal jemand beantworten, der beim gleichen PA Prüfung hatte. Bei uns zumindest ist es so, dass die Prüfungen nicht immer in den gleichen Räumen stattfinden.

Selber hatte ich damals überwiegend 24pt, das war gut lesbar ohne zu erschlagen. Und natürlich nicht zu viel Text, soll ja keine Lesepräsentation sein.

Probier es einfach aus, oder mach Dir eine zweite Präsentaion in anderer Schriftgrösse und entscheide, welche Du nimmst, wenn Du selbst die Örtlichkeit des Geschehens siehst.

Das freut mich. :D

Ich werde mich bemühen nicht zuviel Text reinzubringen. Das was auf den Folien draufsteht ist ja sowieso nur dafür da, damit der Zuhörer mein Gerede etwas besser behalten kann.

Ich denke ich werde die Schriftgrössen von IJK nehmen, die klingen vernünftig.

Wobei, vielleicht haben wir da ja auch irgendwelche CI- Regeln, muss mal im Intranet suchen. :D

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Die Präsentation präsentiert doch das Ergebnis des Projekts.

Es interessiert hier niemanden warum ich mich für diese Software entschieden habe. Ich stelle viel mehr die Software mit ihren Konfiguration und Funktion vor.

Ich bin Systemintegrator und habe für meine Präsentation folgende Punkte gewählt:

(Projekt ist ein Proxy-Server)

1. Einleitung

2. Allgemeine Funktion - Proxy-Server

3. Funktionen und Möglichkeiten des hierfür gewählten Produktes

4. Beudeutung, Funktion und Möglichkeiten Zugriffsrichtlinien: Site- und INhaltsregeln

5. Beudeutung, Funktion und Möglichkeiten Zugriffsrichtlinien: Protokollregeln

6. Bedeutung, Funktion und Möglichkeiten aktive Caching

7. -"-

8. Beudeutung, Funktion und Möglichkeiten Zeitgesteuertes Herunterladen von Inhalten

9. -"-

10. Beudeutung, Funktion und Möglichkeiten Statikstiken/Diagramme

11. Beudeutung, Funktion und Möglichkeiten Protokolle

Natürlich alles mit Bildschirmfotos untermalt.

Was meint ihr dazu?

Gruß Andreas

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Original geschrieben von kataga

Die Präsentation präsentiert doch das Ergebnis des Projekts.

Es interessiert hier niemanden warum ich mich für diese Software entschieden habe. Ich stelle viel mehr die Software mit ihren Konfiguration und Funktion vor.

Was meint ihr dazu?

Dass Du etwas daneben liegst, was die Präsentation anbelangt.

Siehe weiter oben, Posting von timmi.

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Einen Kunden interessiert doch nicht warum ich diese Software ausgewählt habe. Ihn interessiert viel mehr ob die Software das kann, was er möchte.

Kosten/Nutzen weiß der Kunde doch schon verher - er entscheidet doch welche Software verwendet wird. Wir schlagen ihm doch nur MÖglichkeiten mit dazu anfallen Kosten vor.

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Original geschrieben von kataga

Wir schlagen ihm doch nur MÖglichkeiten mit dazu anfallen Kosten vor.

Aber warum schlagt ihr die Möglichkeiten vor und nicht andere? Was sind die Vorteile bzw. Nachteile der nicht gewählten Lösungen?

Im der Präsentation stellst Du vor, wie Du zum Ergebnis gekommen bist.

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Hier ein total themenfremdes Beispiel.

Ich will mein Badezimmer (sehr groß, mit Wirlpool, Dusche... ) von einer Firma rennovieren bzw. verbessern lassen. Ich werde sicher nicht sagen, macht mal und nehmt die eurer Meinung nach beste Lösung.

Ich lass mir bestimmte Möglichkeiten mit Kosten/Nutzen und Vor-/Nachteile vorschlagen und danach entscheide ich erst welche der Möglichkeiten ich verwenden möchte.

Nicht der Verkäufer wählt die Möglichkeit, sondern der Käufer.

Der Käufer kann doch auch ein Produkt wählen, was von Kosten/Nutzen nicht den Wirkungsgrad eines anderen Produktes hat, welches ihm zuspricht.

In diesem Beispiel wäre die Präsentation die Vorführung des vollendeten Badezimmers. Ich bekomme dann die fertige Einrichtiung präsentiert. Ich werde eine Einweisung in die Funktionen und Möglichkeiten des Wirlpools bekommen, die Reinung der Fließen... Hier interessiert mich nicht mehr wie es zu der Entscheidung gekommen ist.

Dieses Beispiel ist doch auch auf die Software assoziierbar.

Ich würde bei einer/mehereren Firma/en anrufen und mir verschiedene Möglichkeiten mit Kosten/Nutzen und Vor-/Nachteilen anbieten lassen. Danach werde ich entweder selbst entscheiden oder dem besten Vorschlag der Firma vertrauen.

In der Präsentation nach der EInführung möchte ich dann sehen was mein Produkt kann, was es leistet etc. und nicht mehr welches Möglichkeiten es gab, bzw. welche ich nicht gewählt habe.

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Zitat aus der Verordnung über die Berufsausbildung:

Durch die Präsentation einschließlich Fachgespräch soll der Prüfling zeigen, dass er fachbezogene Probleme und Lösungkonzepte zielgruppengerecht darstellen, den für die Projektarbeit relevanten fachlichen Hintergrund aufzeigen sowie die Vorgehensweise im Projekt begründen kann.

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