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fisi2.0

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  1. EG12 sind aber keine 75k. Das sind vielleicht mal in 15-20 Jahren 75k, wie wir jetzt festgestellt haben. Das ist für mich ein riesen Unterschied. Wir diskutieren hier auch nicht was jemand vor 25 Jahren verdient hat. Genauso bin ich der Meinung das man hier nicht diskutieren sollte was man vielleicht mal in 20 Jahren verdient. Irgendwie kann dieses Forum extrem anstrengend sein. Viele Leute möchten Dinge lesen die sie gerne lesen möchten. Jeder der sich wirklich im Öffentlichen Dienst auskennt und nicht nur jemanden kennt der wiederum jemanden kennt, der wird mir Recht geben, dass EG12 und erstrecht EG13 nur mit einer Ausbildung im Öffentlichen Dienst die Ausnahme der Ausnahmen ist und ganz sicher nicht die Regel. Das kann ja auch jeder hier nachlesen.
  2. Herzlichen Glückwunsch zu der Stelle. In EG 12 nur mit einer Ausbildung bist Du dann wirklich die Ausnahme der Ausnahmen. Das gibt es, aber das ist so extrem selten, dass das kein Maßstab sein sollte. Ich weiß zwar nicht wie Du (auch mit der Jahressonderzulage) auf 56,5k kommst, aber das soll gar nicht weiter das Thema sein. Nur zwischen 56k und deinen angegebenen 75k liegen für mich immer noch 19k Unterschied. Und in der heutigen Zeit ein Gehalt anzugeben, was wir vielleicht alle mal in 15-20 Jahren verdienen werden, finde ich extrem naiv. Niemand von uns weiß wie sie sich Gehälter in 15-20 Jahren entwickeln werden. Das ist für mich genauso naiv, als wenn hier jemand als Vergleich ein Gehalt von 1998 angeben würde.
  3. Kann es sein, dass Du nicht richtig lesen und verstehen kanns? Meine Frage bezog sich NICHT auf Whitehammer und direkt nach mir wurde meine Frage auch durch einen anderen User gestellt. Wenn Du keine Ahnung vom Thema hast, dann halte dich doch bitte einfach raus. 75k nur mit einer Ausbildung im öffentlichen Dienst. Das gib es nicht. Da müssen wir auch gar nichts diskutieren. Nirgendwo sind die Gehälter einfacher nachzuvollziehen als im Öffentlichen Dienst. Wie ich/wir gerade lesen konnte, habe ich ja auch Recht (ohne das ich Recht haben möchte). tTt verdient keine 75k im Jahr mit einer Ausbildung. Manche Leute in diesem Forum sollten man ein wenig auf den Boden der Realität zurückkommen.
  4. Darf ich fragen welcher Tarif in deiner Behörde angewendet wird und welche Qualifiaktion/Ausbildung Du hast? "Nur" eine Ausbildung oder ein Studium? Bachelor oder Master? In welcher Stufe und welcher Dienstalterstufe Du bist? Erkläre uns doch bitte mal wie Du bei einer Behörde auf 75K/Jahr kommst. Das lässt sich ja nirgendwo einfacher nachvollziehen als im Öffentlichen Dienst.
  5. Wenn Du möchtest kannst Du mir das Unternehmen per PN schreiben. Ich kenne in Düsseldorf sehr viele Unternehmen. Ich würde das Unternehmen hier auch nicht unbedingt offen nennen. Viel Spaß und viel Glück in der Ausbildung.
  6. Mein Tipp, konzentriere dich auf die Ausbildung. Freue dich auf eine schöne Zeit in der Ausbildung und auf neue Dinge. Setz dich nicht zu stark unter Druck und lass dich auch von anderen Leuten nicht zu stark unter Druck setzen. Sicher wirst Du auch mal Zuhause lernen müssen, aber deine Freizeit sollte auch Freizeit bleiben. Wenn Du mit Freude und Motivation in die Ausbildung gehst, wird sich der Rest schon positiv ergeben. Wichtiger als alles Andere ist ein gutes Ausbildungsunternehmen. Leider gibt es immer noch viel zu viele Unternehmen die nicht gut oder sogar "gar nicht" ausbilden.
  7. Das lese ich einfach bei Dir. Du möchtest viel Geld verdienen um anderen Menschen die Mäuler zu stopfen! Hast Du noch Fragen? Beschäftige dich doch lieber mit den Themen die wichtig sind, anstatt dir Gedanken darum dazu machen, dass Du so viel Geld verdienen kannst, um dann anderen Menschen die Mäuler zu stopfen. Ich gehe nur auf das ein, was Du hier selber schreibst.
  8. @Rienne Ich muß und möchte mich hier gar nicht für meine Erfahrungen rechtfertigen. Drehen wir die Fragen doch einfach mal um, das macht das Ganze dann einfacher. Wie viele Fachinformatiker gibt es hier in dem Forum die ohne Studium im Raum Düsseldorf 72k und mehr verdienen? Die möchten sich doch bitte mal melden. Ich streite auch gar nicht ab, dass es eventuell Leute geben wird, die mit einer IT-Ausbildung 72k und mehr verdienen. Aber das ist einfach nicht die Regel und der Durchschnitt. Ich kenne auch einen gelerntern Tischler (oder nennt man das Schreiner?) der über 100k im Jahr verdient. Er hat sich als gelernter Schreiner/Tischler (ohne Meister) als Geschäftsführer bei einer Firma für hochwertige Küchen hochgearbeitet. Aber das ist in der Branche auch die Ausnahme der Ausnahmen. Und wenn jemand, der es so schwer hatte überhaupt einen Ausbildungsplatz zu finden (wenn ich es richtig verstanden habe, dann hat Whitehammer03 nach über 100 Bewerbungen ja noch nicht mal einen Ausbildungsvertrag), schon vor der eigentlichen Ausbildung schon so verunsichert ist weil ihm niemand genau schreiben kann ob er auch mal 72k und mehr verdienen kann. (wie kommt man eigentlich genau auf diese Summe?), dann ist das garantiert nicht die beste Basis für eine IT-Ausbildung. Vor der Ausbildung sollten andere Dinge wie Freude und Spaß an den Fachthemen der Ausbildung, eine Technik/IT Affinität, Lernwillen, die Freude Neues zu lernen, und so weiter im Vordergrund stehen und nicht "Ich will mindestens 72k verdienen um gewissen Menschen die Mäuler zu stopfen". Mit diesen Aussagen könnte er in jedem Bewerbungsgespräch sofort nach Hause gehen.
  9. Das schreibt jemand der nach über 100 Bewerbungen gerade mal eine einzige mündliche Zusage auf einen Ausbildungsplatz hat. Ich garantiere, dass Du es nicht weit bringen wirst. Und vollkommen egal was andere Leute hier schreiben, Gehälter über 70k für jemanden der "nur" eine Ausbildung absolviert hat, sind auch in Düsseldorf die absolute Ausnahme. Da habe ich mehr als genug Erfahrung. Sicher gibt es diese Gehälter, aber das sind ganz seltene Ausnahmen auf die man sich nicht verlassen kann und aufgrund dessen man auch keine Ausbildung absolvieren sollte.
  10. @Whitehammer03 Um deine Frage kurz zu beantworten: Dein Freund hat absolut Recht. Ich frage mich aber auch was Du erwartest? Kann es sein, dass Du völlig falsche Vorstellungen hast? Was möchtest Du eigentlich genau? Viel Geld verdienen? Dann verkaufe den Leuten Immobilien, Anlage Verträge, oder vielleicht teure Autos. Oder möchtest Du einen Job der dir Spaß macht und von dem man langfristig normal leben kann. Wenn ich das richtig verstanden habe (ich bin mir jetzt nicht ganz sicher) dann hast Du nach über 100 Bewerbungen um einem IT-Ausbildungsplatz nun endlich eine mündliche Zusage (keinen Vertrag) auf eine IT-Ausbildungsstelle bekommen und bist jetzt einige Monate vor der Ausbildung schon verunsichert weil dir niemand sagen kann ob Du mal über 72.000 Euro verdienst? Das finde ich traurig. Hast Du eigentlich eine Vorstellung was andere Menschen im Schnitt verdienen? Ich glaube nicht. Wenn es dir nur darum geht möglichst viel Geld zu verdienen, dann such dir lieber eine ganz andere Ausbildung. Dann wirst Du als Fachinformatiker nicht glücklich.
  11. Ich habe damals auch Vollzeit studiert und würde es difinitiv nicht mehr machen. Das liegt aber vielleicht auch daran, dass ich heute einen ganz anderen Berufsweg gehen würde. Aus der heutigen Sicht, sehe ich das Ganze genau anders rum als viele von euch hier. Ich habe damals studiert weil ich im öffentlichen Dienst eine Ausbildung absolviert habe. Nach der Ausbildung wurde uns gesagt, dass wir ohne ein Studium und nur mit der Ausbildung die nächsten 15 Jahre der TV-L Stufe 6 bleiben würden. Die Stufe 7 wäre dann das Ende der Gehaltsstufe für uns. Heute ist ein damaliger Ausbildungskollege von mir der nur die Ausbildung ohne eine Studium absolviert hat in der Stufe TV-L11. Genauso wie ich, mit dem Studium. Ein guter Bekannter von mir der damals in meiner Berufsschulklasse war ist heute ohne eine Studium und nur mit seiner Ausbildung als Admin in der ERA Stufe 12. Die Aussage das man ohne ein Studium nicht weiter kommt, kann ich ganz klar widerlegen. Ich habe an einer Uni studiert und es war genau so wie Du es beschrieben hast @SaJu Wir saßen/standen mit gefühlt 300 Stundenten im Saal. Ob jemand anwesend war oder nicht, ob jemand etwas verstanden hat oder nicht, das war alles komplett egal. Wie gesagt, ein duales Studium ist da sicher einer sehr gute Alternative.
  12. Ich habe eine sehr schlechte Ausbildung als FiSi abolviert und mich danach durch ein Studium gequält. Das Studium war für mich und viele Kommilitonen von mir keine schöne Zeit. Ohne die schlechte vorherige Ausbildung hätte ich das Studium garantiert abgebrochen. Dazu sehe ich die heutigen Zahlen der Studienabbrecher in den IT Berufen. Diese sind sehr hoch und steigen enorm an. Ich denke das reicht als Erfahrung. Vielleicht darft Du auch nicht zu stark von dir auf andere Menschen schließen. Das was dir im Studium leicht fällt, muss anderen Menschen noch lange nicht leicht fallen. Ein duales Studium ist sicher eine sehr gute Alternative. Das würde ich wohl auch einer Ausbildung vorziehen. Allerdings ist es sehr schwer ein gutes duales Studium zu finden. Dabei wird deine vorherige Ausbildung sicher auch ein Vorteil für dich gewesen sein.
  13. @Listener Ich habe doch die Leute angesprochen, die hier ein Studium ohne vorherige Ausbildung empfehlen und genau dies auch selber gemacht haben und damit aus eigener Erfahrung sprechen. Hast Du es auch so gemacht? Denn dann kannst Du doch nicht drei Jahre verschwendet haben? Wenn Du drei Jahre verschendet hast, dann hast Du eine sehr schlechte Ausbildung genossen. Das muss ja nicht auf jeden zutreffen.
  14. Wer von den Leuten die hier ein IT Studium ohne vorherige Ausbildung empfehlen, ist genau den gleichen Weg gegangen (IT-Studium ohne Ausbildung) und kann das was er/sie hier empfiehlt wirklich aus eigener Erfahrung empfehlen? Das würde mich mich mal interessieren. Die Quote der Studienabbrecher in den IT Studiengängen (damit sind auch die IT Studiengänge gemeint die im WiWi Bereich angesiedelt sind) ist extrem hoch und sie steigt ständig. Besonders ein IT-Studium ist extrem theoretisch. Das liegt nicht jedem und viel Studenten/innen kommen damit auf Dauer nicht zurecht, was ich auch für ganz normal halte. Dazu kommt, dass ein abgeschlossenes Studium noch lange keine Garantie für ein gutes Berufsleben ist, wie es manche Leute manchmal gerne darstellen. Wer während des Studiums ohne eine vorherige Berufsausbildung den Einblick in das Berufsleben verpasst, der wird es später auf dem Arbeitsmarkt auch sehr schwer haben. Ein Studium ist einfach nicht für jeden etwas. Besonders bei den IT-Studiengängen muß man sehr viel Engagement/Eigenleistung, Fleiß und Freude an der Materie mitbringen, sonst wird das garantiert nichts. Und ganz besonders die Leute die in diesem Forum immer wieder fragen ob sie ein IT-Studium absolvieren sollen und im gleichen Posting schon schreiben welche Gehaltsvorstellung sie haben, die sollten sich die ganze Sache noch mal grundlich überlegen. Wenn die einzige Motivation für ein IT-Studium das Gehalt ist, dann kann man das Ganze direkt vergessen. Für mich ganz klar die beste Wahl: Eine gute IT-Ausbildung in einem guten Unternehmen (eventuell verkürzen) und danach nach Bedarf ein Studium. Dann weiß man im Studium auch was man dort lernt und wofür man lernt. Dazu kann man neben dem Studium noch sehr gut im IT-Bereich arbeiten und gewinnt dadurch noch mehr Praxiserfahrung. Einen besseren Weg gibt es nicht.
  15. Hier sollte man aber auch zwischen Agentur für Arbeit und Jobcenter unterscheiden. In diesem Thread ging/geht es um eine Umschulung über das Jobcenter. Zwischen den Kosten für ALG I und ALG II liegen Welten.
  16. Ich hätte unter diesen Umständen aber besser mit der Firma einen Ausbildungsvertrag abgeschlossen, als einen Umschulungsvertrag. In dem Fall wäre das der bessere Weg gewesen. Wie kommst Du auf 280 Euro Fahrtkosten im Monat? In NRW gibt es ein Ticket für Auszubildende und Umschüler für 59 Euro pro Monat. Damit kannst Du fast durch ganz NRW fahren? Die Kosten der Sozialversicherung für einen Hartz4 Empfänger sind fast nicht der Rede wert. Diese sind sehr gering, weil ja kein Einkommen vorliegt. Eine Prämie gibt es maximal einmal am Ende der Umschulung, weil ein Umschüler ja in der Regel keine Zwischenprüfung macht. Weitere Leistungen? Ich wüsste nicht welche weiteren Leistungen dabei anfallen sollten? Selbst Kurse für Auszubildende als Vorbereitung auf die Abschlussprüfung bei der IHK Kosten nicht viel, oder sind sogar sehr oft kostenlos. Warum soll ein Umschüler umziehen und auf Kosten des Jobcenters eine neue Wohnungsausstattungen bekommen? Dann solle er eben 30 Minuten länger mit der Bahn fahren. Von 50.000 Euro bin ich da ganz weit weg. Aber das schreibst Du ja selber auch.
  17. Nein Du wirst ganz sicher nicht in der Luft zerrissen. Das will hier niemand. Eigentlich ist eine Umschulung immer der schlechtere Weg als eine gute duale Ausbildung. In der Regel macht jemand eine Umschulung weil er (oder sie) einen anderen Beruf erlernen möchte (in diesem Forum sind es eigentlich immer die IT Berufe) und weil er von einem bestimmten Kostenträger (Agentur für Arbeit, Jobcenter, Rentenversicherung, Bundeswehr, Berufsgenossenschaft) finanzielle Leistungen bezieht. Dein Fall ist dann eine große Ausnahme, die man deinem Ausbildungsbetrieb sehr hoch anrechnen muß. Allerdings wäre in deinem Fall dann ein normaler Ausbildungsvertrag ganz klar die bessere Wahl gewesen. Dann könntest Du bei deinen zukünftigen Bewerbungen immer angeben, dass Du eine normale duale Ausbildung absolviert hast und keine Umschulung. Obwohl es in deinem Fall real genau das Gleiche ist, kommt die duale Ausbildung immer besser an. Der Bildungsgutschein vom Jobcenter hat dir doch eigentlich gar nichts gebracht, oder? Die 50.000 Euro als Kosten für eine Umschulung sind total unglaubwürig. Wie hoch die Kosten für einen Hartz4 Empfänger pro Monat sind, kann sicher jeder ausrechnen. Das wissen die Leute die diese Leistung beziehen am besten. Bei einer betrieblichen Umschulung kommen neben den Kosten für die Abschlussprüfung gar keine weiteren Kosten auf das Jobcenter zu, weil die normale Berufsschule ja eben keine Kosten verursacht. Und selbst die externen Bildungsträger bei einer Gruppenumschulung kosten in der heutigen Zeit zumindest im Bereich der Großstädte nicht mehr viel, weil es davon schon viel zu viele gibt, die sich mit Angeboten gegenüber den Kostenträgern ständig gegenseitig unterbieten. Dir auf jeden Fall weiterhin viel Spaß bei der Umschulung und eine gute Abschlussprüfung.
  18. Irgenwie ist das alles nicht nachvollziehbar was Du hier schreibst @dooz. Du widersprichst dir ja auch selber zu 100%. Erst schreibst Du, dass eine betriebliche Umschulung dem Jobcenter sehr hohe Kosten verursacht. Dann schreibst Du, dass Du kein Geld vom Jobcenter bekommst, weil die Umschulungsfirma die eine Ausbildungsvergütung bezahlt. Die Berufsschule kostet dem Jobcenter auch kein Geld, weil diese für den Berufsschüler und die Firma immer kostenlos ist. Wodurch werden denn dann die hohen Kosten für das Jobcenter verursacht, wenn das Jobcenter gar nichts bezhalt? Das verstehe ich nicht. Dazu schließ ich mich noch einmal der Frage von @Listener an. Wo ist denn der Vorteil einer Umschulung, wenn das Jobcenter gar nichts bezhalt und die Firma dafür alles bezhalt? Dann kann man doch direkt einen normalen Ausbildungsvertrag abschließen. Deine Erklärungen zu diese Frage die Du auf die jeweilige Verkürzung beziehst, ist einfach falsch. In beiden Fällen fällt rechtlich gesehen nicht der Anfang oder das Ende einer Ausbildung/Umschulung weg. So etwas gibt es real gar nicht. Es fällt einfach nur ein Zeitraum der Ausbildung weg. Man kann mit Abitur eine dreijährige Ausbildung um genau die Hälfte, also auf 18 Monate verkürzen. Wo dieser Zeitraum wegfällt, also am Anfang, in der Mitte oder am Ende spielt absolut keine Rolle. Ab 21 Jahren (ich hoffe das Alter stimmt) muss man auch gar nicht mehr die Berufsschule besuchen. Irgendwie entzieht sich für mich bei deinem Sachverhalt der ganz Sinn einer Umschulung. Vielleicht kannst Du ja noch einmal versuchen diesen zu erklären. Die Verkürzung der Umschulung/Ausbildung ist definitiv keine Erklärung dafür.
  19. Man hat es dir ja schon eindeutig hier in diesem Thread geschrieben, aber falls Du es noch nicht verstanden hast: Man kann in diesem Forum auch lesen ohne angemeldet zu sein. Was hat das mit "Veraschung" zu tun? Wenn Du dich in der von dir beschriebenen Sache an die Gleichstellungsbeauftragte, an die Ausbildungsvertretung, an die Ausbilder, an die Personalräte, an den/die Personalratsvorsitzende, an die Behördenleitung und die IHK gewendet hast und diese Instanzen dir alle nicht helfen konnten, dann garantiere ich dir, dass Du das Problem in der Sache bist. Wie ich und andere User schon geschrieben habe, gibt es auch in einer Behörde unmenschliche Personen. Aber wenn dir die von mir aufgeführten Instanzen einer Behörde (wie ich schon mal geschrieben habe, ist eine Behörde eben eine Behörde und kein "5 Mann IT-Betrieb") dir alle wirklich nicht helfen konnten, dann musst Du das Problem wirklich bei dir selbst suchen. Mir kommt dein Sachverhalt und deine Aussagen immer komischer vor. Jeder der im Öffentlichen Dienst und bei einer Behörde arbeitet, der weiß welche Macht dort die Gleichstellungsbeauftragte, die Personalräte, der Personratsvorsitzende und die Behördenleitung hat. Wenn Du uns hier schreibst, dass sich diese Instanzen alle "die Zähne ausbeißen", dann kann in deinem Sachverhalt etwas nicht stimmen. Ich garantiere dir, dass sich der/die Personalratsvorsitzende und die Behördenleitung ganz sicher nicht die Zähne an deinem Ausbilder ausbeißen werden. Das gibt es in einer Behörde nicht. Das Du und dein Ausbilder vielleicht nicht die besten "Arbeitskollegen" sind, das kann man sich vorstellen. Aber dein Ausbilder wird dich ganz sicher nicht an deiner Abschlussprüfung/deinem Projekt hindern, wenn die von mir jetzt mehrfach aufgeführten Instanzen alle eingeschaltet sind. Warum musst Du denn beleidigend werden? Ich habe dich doch auch nicht beleidigt. Wenn Du so mit deinen Kollegen in deiner Behörde auch umgehst, dann verstehe ich warum Du immer wieder Probleme bekommst. Ich habe dir einige wichtige Ansprechpartner und Instanzen in deiner Behörde aufgeführt, wo Du Hilfe bekommen könntest. Du hast mich dafür nur beleidigt. Ich denke man kann dir hier nicht weiterhelfen. Ich würde an deiner Stelle nur aufpassen, dass Du zum Ende deiner Ausbildung ein gutes Zeugnis bekommst. So wie Du die Situation derzeit in deiner Ausbildung beschreibst, würde ich an deiner Stelle kein gutes Ausbildungszeugnis erwarten.
  20. Ich denke nicht, dass wir uns kennen. Das wäre ja ein Zufall. Ich habe selber in einer Behörde gelernt und lese hier schon länger mit. Du bist mir einfach schon öfter aufgefallen, weil Du immer wieder Probleme in deinem Arbeitsleben bekommst. Besonders komisch fand ich diesen Thread von dir Wo Du rechtlich gegen eine Firma vorgehen wolltest, weil diese Firma deiner Meinung nach ihren Auszubildenden zu wenig Ausbildungvergütung zahlt oder gezahlt hat. Dabei hattest Du mit dieser Firma rein gar nichts zu tun. Du hast bei dieser Firma nicht gearbeitet und Du hast bei dieser Firma auch keinen Ausbildungsvertrag gehabt. Kurz gesagt, Du hattest mit dieser Firma weniger als gar nichts zu tun, suchst aber trotzdem die Konfrontation mit dieser Firma auf dem aussichtslosen Rechtsweg. Warum muß man extra Ärger suchen? Jetzt arbeitest seit weit über 2 Jahren als Auszubildende in einer Behörde und weißt nicht mal wo Du bei dieser Behörde ein Ausbildungszeugnis bekommst. Das ist extrem unverständlich. Jeder hier in diesem Forum der bei einer Behörde über 2 Jahre arbeitet, kennt bei seiner Behörde die zuständige Personalabteilung. Gerade wenn Du wirklich bei einer Behörde arbeitest (deswegen habe ich extra gefragt ob es sich wirklich um eine Behörde handelt), dann gibt es dort so viele Instanzen, an die Du dich wenden kannst. Wie in diesem Thread schon geschrieben wurde, arbeiten auch bei einer Behörde ganz sicher Menschen, die nicht menschlich sind, um das mal freundlich auszudrücken. Ein wenig komisch wird es immer, wenn angeblich alle Mitarbeiter bei einer Firma/Behörde die Bösen sind. Bei einem kleinen 5 Mann "IT-Betrieb" könnte ich mir das noch vorstellen. Bei einer Behörde aber so gut wie nicht. Ihr müsst eine Gleichstellungsbeauftragte haben, ihr müsst einen Ausbildungsvertreter/in haben, ihr müsst mehrer Personalräte und eine/n Personalratsvorsitzende/n haben, ihr müsste eine Behördenleitung haben. Was sagen die alle zu der Sache? Und eine ganz letzte, aber sehr wichtige Frage: Was ist daran gruselig, dass meine ersten Postings auf diesen Thread bezogen sind? Oder kommst Du einfach nur nicht damit zurecht, wenn jemand einen Sachverhalt etwas hinterfragt?
  21. Liebe neinal, kann es sein, dass Du ein Problem damit hast zu lesen und Sachverhalte/Antworten richtig zu verstehen? Wo habe ich geschrieben, dass die geschilderte Situation in einer Behörde nicht vorkommen kann? Das habe ich nirgendwo geschrieben, also behaupte so etwas nicht. Wo habe ich geschrieben "das kann doch gar nicht sein"? Auch das habe ich nirgendwo geschrieben. Bitte unterstelle mir doch keine Aussagen die ich nie geschrieben habe. Damit bringst Du nur Unruhe in den Thread. Oder ist das am Ende sogar dein Wunsch? Ganz im Gegenteil, ich habe selber geschrieben: "Nichts ist ausgeschlossen". Meine Bedenken an dem Sachverhalt habe ich damit ausgedrückt, dass der ganze Sachverhalt für mich ein wenig außergewöhnlich ist. Und außergewöhnlich ist der Sachverhalt für eine IT-Ausbildung in einer Behörde. Daran wirst auch Du nichts ändern liebe neinal. Was ich aber besonders komisch finde: Jetzt haben einige Leute eingehend meine Postings kritisiert. Ich weiß, kritik macht spaß. Besonders im Internet auf die Distanz. Aber wer von den Kritikern meiner Postings hat denn der TE mit Tipps und Ratschlägen geholfen? Manche Verhaltensweisen sind sehr schwer zu verstehen. Leider hat die TE jk86 nicht auf meine Frage reagiert, ob es sich bei ihrer Ausbildungsfirma wirklich um eine Behörde handelt.
  22. Liebe neinal, bei deiner Frage bin ich mir ganz sicher, dass Du dir deine Frage ganz sicher selber beantworten kannst. Das wirst Du sogar ohne Google schaffen.
  23. @WYSIFISI OK, da gabe ich dir Recht. Der direkte einfache Verweis an Google war vielleicht wirklich nicht sehr freundlich von mir. Ich habe vielleicht in dem Moment selber nicht gesehen, dass meine Aussage/mein Begriff (Firma im Öffentlichen Dienst) für andere Foren User nicht so eindeutlich ist wie für mich.
  24. Wo habe ich denn freundlich eine Frage gestellt? Ich habe mich doch jetzt sogar freundlich entschuldigt und die freundliche Antwort schon lange mehrfach!!! gegeben. Was möchtest Du jetzt noch von mir?
  25. Das hier ist ein Forum in dem sich Leute "treffen", die vorwiegend im Bereich der "Informatik" arbeiten. Wer in der Informatik arbeitet, der muss sich ständig autodidaktisch Wissen und Informationen aneignen. Das Unterforum "IT-Arbeitswelt" in diesem Forum ist voll mit Threads über den "Öffentlichen Dienst". Für mich war es unbegreiflich, dass Menschen die angeblich jahrelang in der IT arbeiten, nicht in der Lage sind sich über Google darüber zu informieren was eine Firma ist, die dem Öffentlichen Dienst angehört. Ich bin sogar fälschlicherweise davon ausgegangen, dass man für diese Frage gar nicht den Dienst von Google in Anspruch nehmen muss. Mit meinem einfachen Wissen habe ich angenommen, dass erwachsene Menschen in der Lage sind, direkt zu sehen was die kommunalen Stadtwerke, der öffentliche Nahverkehr, das IT-Systemhaus der Kommune, und so weiter... für Unternehmen darstellen. Dafür, dass ich das Allgemeinwissen diverser Menschen in diesem Forum massiv überschätzt habe, möchte ich mich hier in aller Form entschuldigen.

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