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fisi2.0

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  1. In der Region solltest Du aber etwas finden. Besonders zwischen dem Ruhrgebiet und Düsseldorf gibt es sehr viele gute Stellen. Ich schreibe dir gleich mal eine PN mit einer Firma in Düsseldorf, die mir gerade eingefallen ist. Du kannst hier https://www.stellenmarkt.nrw.de schon mal nach Stellen im Öffentlich Dienst suchen.
  2. Für mich hört sich das alles sehr komisch an. @Berufseinsteiger.Net möchtest Du nicht schreiben, warum Du aus gesundheitlichen Gründen die Umschulung gemacht hast? Hast Du eine "offizielle Schwerbehinderung"? Wenn ja, dann würde ich versuchen in den Öffentlichen Dienst zu kommen. Das wäre das Beste was Du erreichen könntest. Was ich nicht verstehe: Berufseinsteiger.Net ist doch aktuell berufstätig. Gewährt die ARGE/Jobcenter einem Berufstätigen einen finanziellen Wiedereingliederungszuschuss? Das kann ich mir gar nicht vorstellen. Oder kommt dieser Zuschuss von der Rentenkasse, die auch die Umschulung finanziert hat? Zertifikate, Githut und Sonstiges. Das bringt alles nichts, wenn die Persönlichkeit nicht in die Branche passt. Ich bin der Meinung in dem Alter sollte man sich persönliche Kontakte suchen und aktiv dabei bleiben. Ein finanzieller Wiedereingliederungszuschuss wird eine gute Firma auch nicht dazu bringen, einen Bewerber einzustellen, den man eigentlich gar nicht einstellen möchte. Besonders in der IT-Branche/IT-Abteilung. So etwas zieht nur bei einfachen Firmen die eine kostenlose Arbeitskraft bis zum Ende der Probezeit einstellen wollen. Jemand der die eigentlich gute Qualifikation Versicherungskaufmann -> Versicherungsfachwirt -> Betriebswirt -> Fachinformatiker mit bringt und direkt nach der Umschulung schon wieder eine Wiedereingliederung benötigt, der hat irgendwo anderweitig ein Problem, was sich durch Zuschüsse nicht lösen lässt. Meiner Meinung nach stellt man sich mit dem Wiedereingliederungszuschuss selber sehr negativ da. Die Wiedereingliederung sollte doch die Umschulung sein. Wie andere User hier auch schon geschrieben haben, NRW ist groß. Woher kommst Du ungefähr @Berufseinsteiger.Net und wie mobil bist Du? Es ist ein großer Unterschied ob Du aus dem Sauerland oder Ostwestfalen kommst und nur 30-35 km fahren kannst, oder ob Du aus der Region Köln, Düsseldorf, Ruhrgebiet kommst.
  3. fisi2.0

    Die Erste Job

    Das steht nirgendwo, aber das ist ja auch eine UND- Regelung. Dafür müssen zwei Faktoren vorliegen. Eine abgeschlossene Berufsausbildung UND eine Fachoberschulreife. Du hast dich aber auf eine ODER-Regelung bezogen, um deinen Sprachgebrauch zu benutzen. In diesem Fall liegt bis jetzt beides nicht offiziell vor. Weder eine abgeschlossene Berufsausbildung, noch eine Fachoberschulreife.
  4. fisi2.0

    Die Erste Job

    Ich bleibe bei dem Vorschlag besser eine Ausbildung zu absolvieren. Damit wirst Du definitiv eine bessere Zukunft aus dem Arbeitsmarkt haben. Ich bin mir sehr sicher, dass deine Ausbildung in Deutschland nicht offiziell anerkannt wird. Wie dein Schulabschluss anerkannt wird, kannst Du nur durch die zuständige Bezirksregierung prüfen lassen. Ein Job im 1. Level Support im Lebenslauf ohne Schul- und Berufsabschluss ist in Deutschland nicht viel wert.
  5. fisi2.0

    Die Erste Job

    Wenn man auf 18 Monate verkürzen möchte ist das KEINE "ODER-Regelung", sondern eine "UND-Regelung" (um deinen Sprachgebrauch zu benutzen). Dafür muss ich dir auch kein Bundesland oder eine IHK nennen, das steht schon in dem Link der IHK München, den Du selber verlinkt hast. Um den Ausbildungsvertrag auf 18 Monate zu verkürzen muss der Auszubildende mindestens 21 Jahre alt sein UND die Fachoberschulreife oder einen höherwertigen Schulabschluss besitzen. Liegt beides nicht vor, kann man den Ausbildungsvertrag gar nicht verkürzen. Hat der Auszubildenden z.B. das Abitur, ist aber beim Start der Ausbildung erst 19 Jahre alt, kann man den Vertrag "nur" auf 24 Monate verkürzen.
  6. Ich weiß nicht ob Du das hier schreiben möchtest, aber als Arbeitgeber würde ich mich zuerst fragen was das für gesundheitliche Gründe waren oder sind, dass Du nicht mehr als Versicherungsbetriebswirt arbeiten kannst, dafür aber als Fachinformatiker. Wenn die Firmen die Wahl haben zwischen einem 27 jährigen Fachinformatiker der 6 Jahre Berufserfahrung nach der Ausbildung mit bringt und einem 47 jährigen Umschüler der null Berufserfahrung hat und eventuell noch ein starkes gesundheitliches Ausfallrisiko für das Unternehmen mit bringt, dann ist die Entscheidung relativ klar. Wir kennen deinen Lebenslauf jetzt nicht. Kannst Du deinen Lebenslauf und deine Bewerbung nicht so gestalten, dass es keine gesundheitlichen Gründe waren, warum Du die Umschulung zum Fachinformatiker absolviert hast? Ich kann mir nicht vorstellen, dass ein Versicherungsbetriebswirt stark körperlich arbeiten muss und Du deswegen eine Umschulung gemacht hast.
  7. fisi2.0

    Die Erste Job

    Grundsätzlich ist das richtig, aber nur wenn der Auszubildende über 21 Jahre alt ist und das Abitur oder die Fachoberschulreife hat. Das ist dann eine Verkürzung über das Alter und den Schulabschluss. Der TE ist aber erst 19 Jahre alt. Wenn er Pech hat und sein Schulabschluss in Deutschland nicht anerkannt wird, dann kann er die Ausbildung gar nicht vorab verkürzen und müsste erst einmal einen Ausbildungsvertrag über 36 Monate abschließen. Dann kann er bei guten Leistungen einen Antrag auf vorzeitige Zulassung zur Abschlussprüfung stellen, was aber auch nur maximal 6 Monte sind. Das habe ich auf diesen Thread/Fall bezogen aber auch zuerst vergessen.
  8. Ich glaube @Randy10 (der TE) hat gar kein Interesse mehr an dem Thema, er hat sich ja seit seinem ersten Posting vor genau einem Monat hier nie wieder gemeldet. Eine Ausbildung mit 30 Jahren ist meiner Meinung nach vom Alter her überhaupt kein Problem. Allerdings sollten besonders im Alter von 30 Jahren bei einer Ausbildung schon ein paar Grundlagen aus der IT vorhanden sein (ich denke mal wir sind uns einig, dass damit nicht das Bedienen und Spielen am PC gemeint ist), alleine schon um den Firmen zu zeigen das wirklich ein richtiges Interesse an der IT vorhanden ist. Wo ich in diesem Fall aber ein ganz massives Problem sehe: @Randy10 schreibt, dass ihm der Beruf als Industriekaufmann zu stressig ist. Ich bin mir sehr sicher, dass besonders in der IT auch immer wieder Stress aufkommen kann. Egal in welchem Bereich. Mit 30 Jahren eine neue IT-Ausbildung zu beginnen, nur mit der Begründung das einem ein kaufmännischer Beruf zu stressig ist, das sollte man lassen. Das wird auf Dauer keinen Erfolg bringen.
  9. @Whitehammer03 Ich finde es gut, dass Du dein Problem bezüglich der AE so offen hier ansprichst. Mir ging es damals genauso wie dir. Ich gehe jetzt mal davon aus, dass Du die Berufsschule meinst. Allerdings hatte ich damals noch das "Glück", dass das Problem die ganze Klasse betroffen hat. Bis auf vielleicht einen Schüler. Wie hatten damals einen AE Lehrer der einfach nicht in der Lage war den Schülern die Grundlagen zu erklären. Der Unterricht und natürlich auch die Klausuren wurden knallhart durchgezogen, ohne das wir Schüler vorher im Unterricht wirklich etwas gelernt haben. Mich hat das damals sogar krank gemacht, dabei hatte ich, wie auch viele meiner Mitschüler in der BS, schon gute Grundlagen. Das ist auch mit ein Punkt warum ich nicht jedem branchenfremden ehemaligen Bäcker (Bitte nicht auf diesen schönen Beruf festlegen. Das ist nur ein Beispiel!) raten kann eine Umchulung zum Fachinformatiker zu absolvieren. Wenn Du wirklich weiterhin massive Probleme in dem Fach hast, kannst Du eventuell die BS wechseln. Bist Du in der Stadt in der BS wo auch deine Firma liegt? Die dortige BS hat keinen guten Ruf. Versuch das mit deinem AE Lehrer oder mit dem Lehrer der bei euch für die IT-Berufe verantwortlich ist zu klären. Wenn Du dauerhaft einen zu hohen Druck und keinen Spaß in der BS hast, bringt das nichts.
  10. fisi2.0

    Die Erste Job

    Ich kann mir nicht vorstellen, dass eine schulische Ausbildung in Kroatien wirklich international anerkannt ist. Das ist ja kein Studium. Die Firmen in Deutschland werden mit dieser schulischen Ausbildung und dem Zeugnis dieser Ausbildung nicht viel anfangen können. Wenn dann dazu die deutsche Sprache in Wort und Schrift nicht sehr gut ist und absolut keine Berufserfahrung vorhanden ist, sehe ich keine Chance auf eine Stelle bei einem internationalen Konzern. Ich sehe die Chance auf einen Job in der IT unter diesen Bedingungen allgemein für fast aussichtslos. Eine verkürzte Ausbildung in Deutschland bei einem guten Unternehmen halte da für wesentlich sinnvoller.
  11. Das Jobcenter übernimmt garantiert NICHT dein Gehalt. Was sind das hier für naive Fragen?
  12. Hast Du schon mal darüber nachgedacht was Freunde sind und was wahre Freunde wirklich ausmacht? Wirkliche Freunde sucht man sich nicht nach einer Branche und einem Beruf aus. Wirkliche Freunde sucht man sich gar nicht aus, wirkliche Freunde findet man. Ich finde das Posting mit der Frage von dir sehr traurig...
  13. Ich bin wirklich beruhigt, dass es hier auch User und "Arbeitskollegen" gibt, die voll und ganz auf dem Boden der Tatsachen bleiben. Ich kenne die Branche jetzt gut 21Jahre. Sicher sieht es vom Jobangebot für IT-Fachkäfte besonders in den Ballungsgebieten (noch) sehr gut aus. Wie immer kommt es bei solchen Themen ganz individuell auf die Person an. Aber wenn ich hier lese: Ich studiere Informatik auf Bachelor (das ist in der heutigen Zeit absolut nichts Besonderes mehr!) und ich kann mich vor Job Angeboten nicht mehr retten, ich bekomme ein riesen Gehalt, ich kann arbeiten wann ich möchte, ich kann arbeiten wo ich möchte und an unserer super Weihnachtsfeier kann ich gar nicht komplett teilnehmen, die dauert direkt mehrere Tage. Dann kann ich wiederum nur lachen... Sicher findet man mit einer guten Qualifikation auch gute IT-Jobs. Das Studenten der Informatik die noch keinen akademischen Abschluss haben, sich auf irgendwelchen Veranstaltungen aber vor Job angeboten nicht mehr retten könenn, halte ich für eine Lüge. Es werden sicher einige Firmen Interesse haben, aber ein Interesse ist noch lange kein Job Angebot. Und wer seine eigene Qualifikation und den "Wert" des Arbeitgebers an einer Weihnachstfeier festmacht, die 2,5 Tage dauert, der Mensch lebt auf einer Rosa Wolke in einem Kinderbuch. Ich kenne einige Consultants in der Branche, aber ich kenne keinen einzigen Consultant der immer dann arbeitet wann er gerade Lust hat und der immer dann Freizeit hat, wann er gerade Lust hat. Besonders ein Consultant muß sich nach dem Kunden richten. Und alle Consultants die ich kenne, die ein gutes Gehalt verdienen, die müssen dafür auch viel arbeiten und haben viel Stress. Viel Geld verdienen und nichts tun, gibt es auch in der IT-Branche nicht. Der oder vielleicht die Eine oder Andere, muss mal ganz stark auf den Boden der Tatsachen zurückkommen. Ein paar Semester Informatik dürften einen Bewerber noch nicht auf einer rosa Wolke schweben lassen.
  14. @Randy10 Hast Du noch Interesse an dem Thema? Dann würde ich gerne etwas dazu schreiben, sonst spare ich mir das.
  15. Abgesehen davon, dass es so gut wie keine Hauptschulen mehr gibt, geht man auf der Hauptschule auch 10 Jahre zur Schule.
  16. Ist dann bei euch die 10. Klasse das 1. Ausbuldungsjahr? Die 11. Klasse das zweite Ausbildungsjahr und die 12. Klasse das 3. Ausbuldungsjahr? Für mich ist das irgendwie unlogisch, weil doch jeder schon mindestens 10 Jahre ganz normal zur Schule geht. Also bist Du jetzt im zweiten Jahr der Berufsschule? Dann würde ich an deiner Stelle auch in das dritte Jahr wechseln. Dann bekommst Du die Prüfungsvorbereitungen mit und machst zusammen mit deinen Klassenkameraden die IHK Prüfung. EDIT: Kommst Du aus dem Raum München? Ich weiß das es in München eine Berufsschule gibt, die zweijährige Klassen anbietet. Das ist in den IT-Berufen sehr selten.
  17. OT: Auf welchem Bundesland kommst Du @0x00? Ich kenne die Bezeichnung 11. Klasse oder 12. Klasse in der Berufsschule überhaupt nicht. Bei uns gab das damals gar nicht und bei unseren Auszubildenden gibt es das heute auch nicht. Du schreibst doch schon in einem guten halben Jahr die Abschlussprüfung. Überlegst Du jetzt in welche Berufsschulklasse Du gehen sollst? Das fällt dir ja früh ein.
  18. Sorry. Das habe ich wirklich überlesen. Den Eigenbedarf würde ich gut überprüfen. Es kommt jetzt auf den genauen Wohnort und die Wohnsituation an. Eventuell würde ich mir durch den aktuellen Vermieter eine Entschädigung zahlen lassen und dann so schnell es geht eine neue Wohnung suchen, wenn das in der Stadt so einfach möglich ist. Dann hoffe ich auch mal, dass nun alles einen guten Weg geht.
  19. Er hat eine Kündigung für die Wohnung bekommen? Wo steht das denn? So viele negative Zufälle? Irgendwie ist das alles komisch...
  20. @Christall Um welche Form des dualen Studium handelt es sich denn genau? Das wurde ja mehrfach gefragt und das hast Du nicht einmal geschrieben. Wie geht die Sache denn jetzt weiter? Dein Sohn hat eine neue Kündigung zum Ende des Jahres bekommen? Hat sich das Ganze jetzt für deinen Sohn erledigt und was hat das Ganze mit einer neuen Wohnung zu tun?
  21. Jetzt habe ich verstanden was ihr meint. Ich habe von Christall an Christa und damit an seine Mutter gedacht. Selbstverständlich kann das auch der Vater sein. Aber ob das nun der Vater oder die Mutter, das ist doch vollkommen egal. Da gebe ich dir Recht "Was hat das Geschlecht des Fragestellers mit der Frage zu tun?" Das man darüber überhaupt eine OT Diskussion anfangen muss...
  22. Habe ich das jetzt wirklich alles falsch gelesen? Oder habe ich wirklich so ein Problem dich zu verstehen? Hier hat sich eine Userin (wenn das mal so stimmt) mit dem Usernamen @Christall angemeldet und beschreibt in diesem Thread angeblich das Problem von ihrem Sohn in einem dualen Studium. Das ist doch ganz klar zu lesen. Was möchtest Du mir/uns jetzt genau sagen? Das der Sohn selber im Namen seiner Mutter schreibt und das @Christall gar nicht die Mutter, sondern der Sohn ist?
  23. @Visar Irgendwie verstehe ich dein Posting nicht oder ich verstehe die Ironie in deinem Posting nicht. @Christall Warum erkärst Du uns nicht einfach mal, was das genau für eine duale Umschulung ist? Das wurde doch jetzt mehrfach gefragt und Du beantwortest diese Frage nicht einmal im Ansatz. Was hat das Ganze jetzt mit einer Wohnung zu tun? Wenn ich das richtig verstanden habe, dann wurde eine unwirksame Kündigung nun durch eine angeblich wirksame Kündigung ersetzt? Und was macht dein Sohn jetzt?
  24. Auch da gebe ich dir Recht. Für mich hört sich das nur alles etwas komisch an. Besonders weil sofort das Unternehmen mit Namen genannt wurde. Wenn der Sohn wirklich Hilfe benötigt, kann er sich ja hier noch mal melden. Es ist aber gerade in diesem Forum sehr oft so, wie Du es auch selber beschreibst. Die Leute melden sich hier neu an, beschreiben dramatische Situationen aus dem Job oder Ausbildungsbereich die dringende Entscheidungen verlangen und dann melden sie sich nie wieder. Die Frage in diesem Fall ist ja auch (was andere User auch schon mehrfach gefragt haben), was das überhaupt für ein duales Studium war. War das ein duales Studium mit einer kombinierten IHK Ausbildung zum Fachinformatiker oder Informatikkaufmann, oder war das einfach nur ein Studium mit Praktikum, welches durch die Firma gefördert wurde. Das sind ja rechtlich starke Unterschiede. Die Frage wurde hier mehrfach gestellt und die Mutter hat diese Frage nicht einmal beantwortet.
  25. Da hast Du natürlich Recht, aber sollte da jemand der ein duales IT-Studium absolviert nicht auch selber drauf kommen? Auf für neue zukünftige Arbeitgeber/Ausbildungsbetriebe sieht es alles andere als gut aus, wenn die Mutter für ihren erwachenden Sohn sprechen muss. Besonders in diesem Bereich. Die Mutter schreibt, dass der Sohn am 01.10.2019 beim Arbeitsamt war und sich arbeitslos gemeldet hat. Sollte es sich wirklich um die in diesem Thread genannte Firma handeln, so ist sie Insolvenz schon seit 8 Monaten in den Medien bekannt. Insidern/Mitarbeiter der Firma werden vielleicht schon vorher davon gewusst haben. Damit hätte er 8-10 Monate Zeit gehabt sich auf eine neue Ausbildungsstelle oder ein Studium zu bemühen. Dazu ist die Firma ja auch am Ende übernommen worden. Ein Teil der Mitarbeiter hat zwar das Unternehmen verlassen, aber 3/4 der Mitarbeiter der ehemaligen Firma arbeiten jetzt bei der Firma die das ehemalige Unternehmen übernommen hat. Ich glaube nicht, dass man einen dualen Studenen dann einfach so "stehen lässt". Gerade weil dieser die kleinsten Kosten verursacht.

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