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fisi2.0

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  1. Wo bin ich denn unsachlich und peinlich? Kannst Du mir das einmal erklären? Deine Aussage habe ich schon verstanden, aber irgendwie möchtest Du mich nicht verstehen. Ich kann als Firma doch genauso gut angeben, dass ich einem AN 2500 Euro brutto/Monat anbiete und 14,8 Gehälter zahle. Dann hat der AN doch eine viel bessere Information, als wenn ich nur angebe das ich als Arbeitgeber 37.000 Euro/Jahr zahle. Wie Du selber geschrieben hast, ist das bei höheren Gehältern nicht mehr so wichtig. Aber niedrigen Gehältern ist das aber extrem wichtig. Es gibt auch AN die verdienen unter 2000 Euro/Monat. Für viele Menschen hängt die ganze Existenz daran, ob sie am Anfang des Monats 1600 Euro brutto oder 2100 Euro brutto erhalten. Irgendwie möchtest Du das nicht verstehen. Der wichtigeste Punkt dabei ist dieser, den ich schon mehrfach geschrieben habe und den ich jetzt gerne noch einmal hier ein kopiere. Das Argument kannst auch Du nicht zerschreiben: Ein Berufsanfänger bekommt 30.000 Euro brutto pro Jahr. Dann spielt es aus meiner Sicht ein starke Rolle ob die 30.000 Euro auf 12 oder auf 14.8 Gehäter aufgeteilt sind. Bei 12 Gehältern bekommt der AN 2500 Euro brutto pro Monat. Bei 14,8 Gehältern bekommt der AN jeden Monat 2027 Euro brutto pro Monat. Das ist ein Unterschied von fast 500 Euro im Monat. Ein Unterschied von 500 Euro brutto/Monat ist bei einem geringen Einkommen ein sehr großer Unterschied. Auch wenn am Ende im Jahr mehr oder weniger das Gleiche dabei rauskommt, muss jeder AN am Ende des Monats mit dem Geld auskommen. Das kannst Du jetzt wieder mühevoll zerschreiben. An der Tatsache wird sich nichts ändern.
  2. Du merkst aber schon, dass es von deiner Seite jetzt langsam sehr peinlich wird? Was hat denn die Schule und das Schulfach Mathe damit zu tun, ob jemand pro Monat 2300 Euro oder 2500 Euro brutto bekommt? Kannst Du mir das jetzt einmal sachlich begründen? Irgendwie bin zu Menschen wir dir nicht kompatibel. Du versuchst jeden Sachverhalt mit jedem Posting noch einmal extra zu verdrehen, nur um deine unsachlichen Argumente zu rechtfertigen. Ich fasse es gerne noch einmal extra für dich zusammen: Ein Berufsanfänger bekommt 30.000 Euro brutto pro Jahr. Dann spielt es aus meiner Sicht ein starke Rolle ob die 30.000 Euro auf 12 oder auf 14.8 Gehäter aufgeteilt sind. Bei 12 Gehältern bekommt der AN 2500 Euro brutto pro Monat. Bei 14,8 Gehältern bekommt der AN jeden Monat 2027 Euro brutto pro Monat. Das ist ein Unterschied von fast 500 Euro im Monat. Ein Unterschied von 500 Euro brutto/Monat ist bei einem geringen Einkommen ein sehr großer Unterschied. Auch wenn am Ende im Jahr mehr oder weniger das Gleiche dabei rauskommt, muss jeder AN am Ende des Monats mit dem Geld auskommen. Das kannst Du jetzt wieder mühevoll zerschreiben. An der Tatsache wird sich nichts ändern.
  3. @Th0mKa Ich kann deiner Logik nicht folgen. Das tut mir leid. Du vergleichst immer wieder Äpfel mit Eiern. Das bringt so nichts. Es steht und stand nie zur Diskussion unterschiedliche Gehälter unterschiedlicher Firmen zu vergleichen, sondern ein Jahres gehalt welches auf 12, 13, 14 oder 14,8 Gehälter aufgeteilt ist. Darum ging und geht es mir. Und dazu hast Du mehrfach geschrieben, dass die Aufteilung bei einem Jahresgehalt kein Rolle spielen würde. Ich war und bin da anderer Meinung. Jetzt kommst Du mit einem Mal mit einer ganz anderen Geschichte an und möchtest Gehälter unterschiedlicher Firmen vergleichen. Das ist aber ein total anderer Sachverhalt. Jeden Arbeitnehmer (besonders mit einem geringeren Jahreseinkommen) wird es sehr stark interessieren ob er jeden Monat 2300 Euro brutto oder 2500 Euro brutto bekommt. Da kannst Du jetzt schreiben was Du möchtest, das ändert nichts an der Sache. Und nur so ganz nebenbei: Jahressonderzahlungen sind oft/meistens freillige Zahlungen, die einem Arbeitnehmer nicht immer garantiert sind. Also kann man sich auf diese Zahlungen auch nicht immer auf Dauer verlassen.
  4. Verdrehst Du jetzt extra alles, weil Du selber gemerkt hast, dass Du dich vertan hast? Das war Du jetzt geschrieben hast, ist doch totaler Unsinn. Keine Firma wird einem Arbeitnehmer entweder 2500 Euro auf 12 Monatsgehälter zahlen, oder 2400 Euro auf 13 Monatsgehälter. Das steht doch gar nicht erst zu Diskussion! Die Frage ist ob ein Jahresgehalt auf 12, 13, 14 oder sogar 14,8 Monatsgehälter aufgeteilt wird. Und egal was Du jetzt noch alles verdrehen wirst. Bei einem Jahresgehalt von 30.000 Euro/Jahr ist es ein starker Unterschied ob die 30.000 Euro 12, 13, 14 oder 14,8 Monatsgehälter aufgeteilt werden.
  5. Deine Rechnung stimmt ja schon nicht. Bei 2500 Euro/Monat und 12 Gehältern kommen wir auf 30.000 Euro/Jahr. 30.000 Euro/Jahr auf 13 Gehälter sind aber nicht 2400 Euro/Monat wie Du geschrieben hast, sondern nur 2307 Euro. Ich denke es ist schon ein großer Unterschied ob man jeden Monat 2500 Euro brutto oder nur 2307 Euro brutto bekommt. Der Unterschied von fast 200 Euro pro Monat ist in der Gehaltsklasse meiner Meinung nach viel Geld.
  6. Bei Gehältern von 2500 Euro brutto/Monat und niedriger, sind 100 Euro brutto mehr oder weniger pro Monat schon viel Geld. Wie ich jetzt mehrfach geschrieben habe, gibt es Tarife bei denen 14,8 Gehälter gezahlt werden. Da kann der Unterschied pro Monat schon mal schnell selbst bei niedrigen Gehältern schon mal fast 500 Euro/Monat betragen. Wenn sich jemand als Berufsanfänger mit 2500 Euro/Monat (brutto) eine Wohnung einrichten muss, dann sind 500 Euro (brutto) pro Monat weniger schon sehr viel Geld.
  7. Ich denke mal jeder Arbeitgeber sollte in der Lage sein die Jahresgehälter seiner Mitarbeiter auszurechnen, welche ja nicht die Personalkosten darstellen. Was meinst Du damit "Damit wird auch klar das du lieber Brutto willst"? Das wir nur von Brutto Gehältern sprechen und diese vergleichen ist doch logisch und steht/stand gar nicht zur Diskussion. Und das ein Monatsgehalt einen anderen Wert hat wenn man 12, 13, 14, oder 14,8 Gehälter bekommt, habe ich ja geschrieben.
  8. Sorry, den Satz verstehe ich nicht. Ich bin mir sehr sicher, dass es den meisten Leuten NICHT egal ob sie pro Monat 2500 Euro (30.000/12) oder 2027 Euro (30.000/14,8) verdienen. Deswegen verstehe ich weder deinen Satz, noch deine Logik.
  9. OT: Es wird zwar überall immer gesagt, dass man das Gehalt immer als Jahresbruttogehalt angeben soll, aber warum ist das eigentlich so? Wer oder was hat das in der Form festgelegt? Eigentlich ist es doch nur wichtig was man pro Monat brutto verdient. Nehmen wir einfach mal ein Bruttogehalt von 30.000 Euro pro Jahr (nur als Beispiel). Die eine Firma zahlt 12 Monatsgehälter, die andere Firma zahlt 14,8 Monatsgehälter. Das würde auf den Monat gesehen ja einen großen Unterschied bedeuten.
  10. OT: Ich muss zugeben, dass ich mich mit dem Thema Banken und Konten die letzten Jahre gar nicht beschäftigt habe. Ich zahle bei meiner Bank für ein Konto 5,90 Euro im Monat, was sich bei mehreren Konten auch monatlich summiert. Wenn ich dann darüber nachdenke, dass ich jahrelang nicht mehr in meiner Bank direkt am Schalter oder bei einem Bank Berater war, frage ich mich auch warum ich pro Konto fast 6,00 Euro pro Monat bezahle. Wenn die online Konten wirklich komplett kostenlos sind auch keinen sonstigen Nachteil mitbringen, dann muss ich meine Aussage bezüglich "unnötig" teuer auch zurücknehmen @Defneqon. Fünf Konten wären mir für eine Einzelperson trotzdem nur zu viel.
  11. Ich habe gerade mal eben bei der DKB Bank nachgeschaut. Die verlangen einen Geldeingang von 700 Euro monatlich. Das ist schon relativ niedrig, allerdings in dem hier beschriebenen Fall dann wohl auch nicht kostenlos.
  12. @Errraddicator Sind die Konten alle kostenpflichtig? Darf ich mal fragen, was man mit 8 Konten macht? Eine Ehekonto und zwei privaten Konten ist logisch. Aber was macht ihr mit den 5 weiteren Konten?
  13. @Listener Danke für die Info. Das habe ich mir gedacht. Dann kann man so ein Konto doch gar nicht für den Zweck in diesem Thread (5 Konten) verwenden. Ich glaube nicht, dass der TE @Defneqon jeden Monat über 1000 Euro auf jedes der 5 Konten einzahlen wird. Oder er muss jedes Konto doch einzeln bezahlen.
  14. Verlangen die Banken keinen bestimmten monatlichen Geldeingang in einer bestimmten Höhe?
  15. Die meisten Konten sind erst ab einem bestimmten monatlichen Geldeingang kostenlos. Du müsstest also schon sehr gut verdienen und auf deine jeweiligen Konten relativ hohe Beträge monatlich überweisen, damit diese dauerhaft kostenlos sind. Ich habe jetzt leider nicht gelesen wie hoch dein Gehalt ist und habe auch kein Interesse danach zu suchen. Oder was meinst Du damit "man kann sich ja erkundigen". Für mich bleibt das ganze Spiel in der Kategorie "wie mache ich mein Leben extra unnötig teuer und kompliziert." Du hast uns ja unserer Meinung gefragt, dann darf ich meine Meinung dazu auch hier schreiben. Aber mal aus reinem Interesse: Bei welcher Bank bekomme ich dauerhaft ein kostenlose Girokonto, egal wie hoch/niedrig der monatliche Geldeingang ist?
  16. Dann habe ich das wirklich falsch verstanden. Allerdings gibt es auch für ITler genug Gründe und Ereignisse nicht mehr in der IT arbeiten zu können. Wenn man nicht mehr in der IT arbeiten kann, bedeutet das noch lange nicht, dass man auch nicht mehr im Büro arbeiten kann. Das ist ein großer Unterschied. Nebenbei BTT: Über 5 Girokonten würde ich nicht einmal nachdenken. Und das noch als Berufsanfänger mit einem (wahrscheinlich) relativ geringen Gehalt und ohne Familie. Das würde bei mir dann eher unter die Kategorie Fallen: Wie mache ich mir den Alltag möglichts unnötig kompliziert und teuer.
  17. Genau umgekehrt. Wenn, dann eine BU und keine AU. Mit einer BU kannst Du im Fall der Fälle in einem anderen Job noch arbeiten. Mit einer AU kannst Du gar nicht mehr arbeiten gehen. Das ist ein ganz wichtiger Unterschied.
  18. Was ist denn ein IT-Kaufmann? Den Beruf kenne ich gar nicht. Ich gehe mal davon aus, dass Du eine Ausbildung zum Informatikkaufmann oder IT-Systemkaufmann meinst. Solltest Du eine von beiden Ausbildungen absolviert haben, dann würde ich an deiner Stelle garantiert keine neue Umschulung oder Ausbildung in einem der IT-Berufe absolvieren. Wer würde die Umschulung denn finanzieren? Wenn Du wirklich gerne in die Entwicklung gehen möchtest, dann kannst Du dich doch sehr gut in dem Bereich selber weiterbilden.
  19. @Nopp Vielen Dank für dein Posting und diesen Thread. Ich finde es auch sehr gut, dass Du das so offen ansprichst. Mir ging es schon mehrfach genauso wie dir. In meinem Bekanntenkreis gibt es einige Leute denen es auch so geht. Je älter man wird, je mehr möchte man weg von "der aktiven IT". Ich weiß nicht wie alt Du bist. Ich würde mir das Ganze an deiner Stelle noch einmal ganz in Ruhe überlegen. Wenn Du dann für dich selber feststellt, dass alles rund um die IT nichts mehr für dich ist, dann würde ich es an deiner Stelle in einem ganz anderen Bereich versuchen oder eventuell auch etwas ganz Anderes studieren. Auch andere Bereiche wie Projektleitung würde ich nicht unbedingt als besser ansehen. Es gibt Analysen die sagen, dass in Zukunft 80% der Stellen im Bereich der Projektleitung durch KI wegfallen würden. Ob es wirklich so kommt, wissen wir nicht. Aber auch in der IT-Projektleitung gibt es Stress um in Grunde hat man auch dort mit der gleichen Materie zu tun. Entscheide nicht zu schnell oder voreilig, aber höre auf dich und auf das was dir Spaß macht. Sonst wirst Du auf Dauer nicht glücklich in deinem Beruf.
  20. Entschuldige liebe @Rienne gut das ich dich habe. Denn dann habe ich den Thread und die Fragen wirklich falsch verstanden. Wenn es deiner Meinung in dem Thread nur darum geht, was man eventuell irgendwann im Leben mal verdienen kann, dann habe ich mich wirklich falsch ausgedrückt und dann werde ich mich in diesem Thread nicht mehr zu Wort melden. Denn wenn ich den Thread nach deiner Auffassung lese und verstehe, dann ist er mir einfach zu blöd. Ich bin davon ausgegangen, dass man darüber diskutiert, was man aus heutiger realistischer Sicht verdienen kann und nicht was man eventuell in xx Jahren mal verdienen könnte. Jemand der in der heutigen Zeit im Alter von 17 Jahren nach dem Abi eine Ausbildung beginnt und diese mit 20 Jahren beendet, der wird danach mindestens noch 47 Jahre arbeiten. Eventuell auch noch 50 Jahre. Wenn es dir Spaß macht so intensiv darüber zu diskutieren, was man ebentuell mal in der Zukunft verdienen kann, dann bitte. Ich sehe darin keinen Sinn. Es fängt doch schon damit an, dass dir niemand sagen kann ob in in vielen Jahren IT-Fachkräfte ohne Studium überhaupt noch im gehobenen Dienst eingruppiert werden können.
  21. Ich hänge mich daran nicht auf, ich schreibe einfach nur das es aktuell niemanden im ÖD gibt der ohne Studium in EG 12/13 Stufe 6 ist. Dafür gibt es die Eingruppierung für IT Kräfte ohne Studium in den gehobenen Dienst erst seit einem zu kurzem Zeitraum. Was ist in Zukunft mal der Fall sein kann, das ist eine andere Frage. Wie geschrieben, in 15 Jahren bekommen die Azubis im Öffentlichen Dienst sicher auch über 2000 Euro Ausbildungsvergütung. Ob man sich jetzt dran orientieren sollte ist eine andere Frage.
  22. War rede ich denn schlecht? Wenn ich doch mit meiner Aussage so falsch liege, wie die meisten Leute hier meinen, dann zeige mir doch einfach wer EG12 Stufe 6 mit einer Ausbildung eingruppiert ist. Oder hast Du vielleicht von dem Thema einfach keine Ahnung und schreibst einfach mal was dir gerade so Spaß macht? @tTt Du hast natürlich schon Recht. Mit EG12 Stufe 6 wird man in Zukunft an die 75k rankommen. Aber wie gesagt, dass sind Dinge die in der Zukunft liegen und wenn Du ehrlich bist, dann wist Du auch zugeben, dass es jetzt aktuell ganz sicher niemanden gibt, der mit einer Ausbildung in EG12 Stufe 6 ist. Das ist einfach unlogisch. Stufe 4 mit mitte/ende 30 das passt. Aber zwischen Stufe 4 und Stufe 6 liegen noch einmal 9 Jahre. In Stufe 9k ist es am schlimmsten. Da liegen zwischen Stufe 1 und Stufe 5 genau 20 Jahre.
  23. Ich komme zwar auch nicht auf 73400, aber das soll jetzt auch nicht das Thema sein. Zeigt mir in Deutschland einen einzigen Mitarbeiter im Öffentlichen Dienst der EG12 Stufe 6 ist und über kein Studium verfügt. Ich bin mir sicher, dass es den Fall aktuell nicht in Deutschland gibt. Das dass in 20 Jahren anders aussieht, wenn die Leute in EG12 von heute mal ihre letzte Dienstalter Stufe erreicht haben, das ist klar. Aber wie ich mehrfach geschrieben habe, dachte ich immer wir schreiben hier von der Gegenwart und nicht davon was vielleicht mal in 20 Jahren sein kann! Hier wird immer wieder geschrieben was man alles kann und was es allen geben soll. Die meisten Postings in diesem Thread gehen ganz klar an der Realität vorbei. In diesem Forum gibt es dafür unzählige Threads von Leuten im Öffentlichen Dienst, die eine Arbeit ausführen die höher besoldet sein müsste und trotzdem arbeiten die Leute in EG6 oder EG7.
  24. Dann sollte man vielleicht mal einen Der "Wieviel verdient ihr in 20 Jahren" - Diskussionsthread erstellen. Dazu dann aber auch bitte einen "Wie sieht die Inflation und Preissteigerung in 20 Jahren aus Thread"... Wenn in einem Der "Wieviel verdient ihr" - Diskussionsthread jemand schreibt wie viel er verdient, dann gehe ich mal davon aus das die Person das angebene Gehalt jetzt verdient und nicht in 20 Jahren. In 20 Jahren bekommt ein Azubi im öffentlichen Dienst vielleicht auch 2000 Euro Ausbildungsvergütung im Monat. Das ist aber nicht der Maßstab für heute.
  25. Jetzt fängt es an wirklich keinen Spaß mehr zu machen. Selbst in EG12 Bund Stufe 6 komme ich nicht auf 75k! Und um EG12 Stufe 6 zu ereichen muss ich über 20 Jahre im Öffentlichen Dienst tätig gewesen sein. Vor 20 Jahren hat aber noch niemand eine der aktuellen IT-Ausbildungen beendet. 2001 waren die ersten Azubis der Telekom mit den Ausbildungen fertig. Das ist noch keine 20 Jahre her. Es gibt erst seit wenigen Jahren die Sonderrelung IT im Öffentlichen Dienst, dass im Öffentlichen Dienst jemand der nur eine Ausbildung hat und kein Studium bis in Stufe 13 eingruppiert werden kann. Somit kann überhaupt niemand nur mit einer Ausbildung aktuell in EG12 Stufe 6 sein. Das ist doch vollkommen unlogisch. Bleibt doch mal bei den Tatsachen! Und was in 20 Jahren ist, das wissen wir alle nicht.

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