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fisi2.0

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  1. Das ist schon sehr hart und sehr ungewöhnlich. Wie schon mehrfach in diesem Thread gefragt wurde, würde mich auch mal interessieren welche Standards das genau waren, wegen denen Du durchgefallen bist. Suche so schnell wie möglich den Kontakt zur zuständigen IHK. Frag am besten mal bei deiner zuständigen IHK (Wuppertal?) nach, ob Du bezüglich des neuen Ausbildungsbetrieb an den Bereich der IHK gebunden ist, oder ob der Betrieb auch an einem anderen Ort seinen Sitz haben darf. Irgendwie siehst Du das Ganze aber auch ungewöhnlich locker. Du hast jetzt schon vieles gemacht. Eine schulische "IT-Ausbildung", Studium, dann die FIAE Ausbildung und nun nimmst Du direkt einen Job im Support an, ohne dich richtig um deinen eigenen Fachinformatiker Abschluss zu kümmern? Das passt irgendwie nicht. Wie die Anderen dir hier in dem Thread auch schon geschrieben haben, wirst Du auf dem Weg deine Fachinformatiker Ausbildung nicht positiv abschließen können.
  2. Herzlichen Glückwunsch zum Arbeitsvertrag. Verstehe ich das richtig, dass man dir gestern zuerst einen Vertrag mit 13 Gehältern pro Jahr angeboten hat und diesen gestern (am gleichen Tag) wieder auf 12 Gehälter pro Jahr geändert hat?
  3. @Listener Das ist deine Meinung, die darfst Du gerne vertreten und ich gebe dir auch zum Teil Recht. Wenn mir aber jemand schreibt bei einem Jahresgehalt von 25k ist es vollkommen egal ob das Jahresgehalt auf 12 oder auf 14,8 Gehälter aufgeteilt wird, dann sehe ich das einfach anders. Und wenn dann hier jemand mit Argument kommt, dass er auch mit 1,7k brutto monatlich gut auskommt, dann ist das seine Meinung, die aber ganz sicher auf die wenigsten Leute zutrifft. Wenn dann der nächste User kommt und Zitate verdreht und vertauscht, dann macht das Ganze einfach keinen Sinn mehr.
  4. Schon vor ungefähr drei Jahren wurde für Hartz4 insgesamt 1084 Euro/Monat berechnet. Ein Hartz4 Bezieher bekommt eine Erstausstattung für seine Wohnung, diese bekommt kein Arbeitnehmer der für 1k/netto arbeiten geht. Ein Hartz4 Bezieher kann Sonderleistungen beantragen, auch diese bekommt kein Arbeitnehmer der für 1k netto arbeiten geht. Für eine Wohnungs inklusive Nebenkosten werden in den deutschen Großstädten schon ungefähr 600 Euro veranschlagt. Aber das soll jetzt auch kein Hartz4 Thread werden. Bei den 1700 Euro brutto habe ich die 1000 Euro netto wirklich etwas zu niedrig angesatzt. Das muss ich zugeben. @0x0A Eigentlich wollte ich gar nicht mehr mit dir diskutieren, weil ich massive Probleme habe dich zu verstehen. So ist es jetzt auch wieder Fall. Wo siehst Du einen Widerspruch? Kannst Du dich mit deinen Zitaten vielleicht einmal so weit bemühen, dass auch so alte Menschen wie ich deine Aussagen wenigstens im Ansatz verstehen? @Th0mKa Kannst Du mir mal in Berlin, Düsseldorf, Dortmund, Hannover, Hamburg, Köln, Frankfurt eine Wohnung zeigen die inklusive Betriebskosten eine Miete von 400 Euro verlangt. Lustig wie ihr euch alle bemüht gegen mich zu schreiben. Ich behaupte weiterin 1k netto/Monat sind für einen ITler sehr wenig Geld, mit dem die wenigstens Menschen auf Dauer monatlich auskommen werden. Nun sucht mal fleißig nach neuen Argumenten gegen diese Aussage.
  5. Wir können das Thema jetzt noch unendlich ausdiskutieren. Du hast natürlich Recht, dass das jeder für sich definieren muss. Aber in dem Beispiel was PVoss hier eingebracht hat, ging es um 1700 Euro brutto. Das sind gut 1000 Euro netto/Monat. Jeder Hartz4 Bezieher bekommt ca. 1000 Euro/netto im Monat. Ein Hartz4 Bezieher mit Kind bekommt wesentlich mehr als 1000 Euro/Monat. Ich glaube nicht, dass es sehr viele Arbeitnehmer gibt, die wirklich mit 1000 Euro netto/ Monat gut auskommen. Auch das ist einfach eine Tatsache, auch wenn das wieder manche Leute für sich persönlich anders sehen.
  6. @OkiDoki Danke für deine Übersetzung. Du hast schon Recht. Aber ich finde bei 2500 Euro brutto/Monat sind 500 Euro mehr oder weniger viel Geld. Wir können jetzt lange über die Definition von Aussagen und persönlichen Meinungen diskutieren, aber eigentlich müsste mir da doch (fast) jeder Recht geben. @0x0A Es bringt nichts mehr. @Maniska Das ist doch eigentlich mein Argument.
  7. Gut, das ist ein Argument. Ich habe gedacht, dass da noch andere "Geflogenheiten" hinter stecken, weil die Vergleichbarkeit für mich keine so große Rolle gespielt hat. Ich bin einfach davon ausgegangen, dass jeder Bewerber in der Lage ist sofort 13 mal 2350 Euro zu rechnen. @0x0A Ich bin leider nicht in der Lage dich sachlich zu verstehen und ich habe dich schon einmal gebeten Zitate auch in einem richtigen Zusammenhang zu zitieren. Damit scheinst Du massive Probleme zu haben.
  8. Mir fällt auf, dass von den ganzen Usern die sich jetzt so viel Mühe gegeben haben etwas gegen meine Aussage/Meinung zu schreiben, sich nicht ein User die Mühe gemacht hat meine eigentliche Frage zu der Aufteilung der Jahresgehälter einmal richtig zu lesen. Dabei sind das doch nur zwei Sätze. Meine eigentliche Frage bezog sich eher darauf wer (die HR Abteilung?) oder welche Etikette eigentlich vorgibt, dass man Gehälter immer als Jahresgehalt angibt. Oder hat sich das einfach nur eingebürgert?
  9. @0x0A Ich verstehe dein Posting und deine Frage nicht so richtig. Da müsstest Du mir vielleicht einmal helfen. Aber sei doch so nett und zitiere bitte andere User in einem richtigen Zusammenhang. Das gehört sich in einem Forum so. Ich habe geschrieben, dass bei einem monatlichen Gehalt von 2500 Euro brutto/Monat, 500 Euro brutto weniger schon viel Geld ist. Ich denke das ist einfach eine Tatsache. Wenn jetzt jeder User in dem Thread schreibt, dass er mit 1k netto/Monat auskommt, dann passt das meiner Meinung nach nicht zum Thread und dann wäre es schön wenn man dafür einen neuen Thread eröffnet. @0x0A Du schreibst: "Man kann auch mit 500 Brutto weniger im Monat eine Wohnung einrichten". Das sag mal jemanden der gerade mal 1500 Euro netto/Monat verdient. Da Du nun mit dem Argument "Kredit" anfängst. Banken interessiert bei einer Kredit Vergabe nur die monatliche Belastung des Kreditnehmers und der Kreditnehmer mit seiner monatlichen Belastung in der Lage ist den Kredit zurück zu zahlen. Und da kommt wieder mein Argument: Die Höhe der Summe die man monatlich auf dem Konto hat und nicht das was man im Jahr verdient. Wo argumentiere ich gegen mich selbst und was möchtest Du mir jetzt sagen oder mich genau fragen? Ich verstehe nicht so ganz, was Du mir jetzt genau sagen/schreiben möchtest.
  10. Da gebe ich Dir Recht, aber es sollte vielleicht doch irgendwo noch zum Thema passen. Sonst kommt der nächste User und schreibt in jedem Thread was er gleich zum Mittagessen bestellen möchte. Wenn ich danach gehe, dass jeder in einem Forum seine Ansichten und Erfahrungen austauschen kann (wo ich Dir vom Grundsatz ja vollkommen Recht gebe), dann kann man aber auch jeden Thread kaputt schreiben. Dann eröffnet ein User einen Thread und fragt ob für einen Job 60k/brutto im Jahr ein passendes Gehalt sind und der nächste User antwortet das ihm aber 20k/brutto Jahr vollkommen ausreichen. Ob das dann passend und hilfreich ist, das ist eine andere Frage.
  11. Soll ich dir jetzt alle Tarife aufzählen die mehr als 13 Jahresgehälter beinhalten?
  12. Deine persönliche Erfahrung hat aber nichts mit dem Thema zu tun. Dann kommt der nächste und schreibt das er mit 400 Euro/netto gut auskommt. Der nächste schreibt dann, dass er aber nur mit 3k/netto Monat auskommt. Dafür solltest Du dann ein neues Thema eröffnen, ich sehe dafür keinen Sinn in diesem Thread.
  13. @Listener Selbstverständliche lasse ich andere Meinungen zu. Die Aussagen sollten nur nicht unsachlich werden, so wie es immer wieder bei einigen Leuten der Fall ist. Jetzt ist @PVoss mit einem Mal der Meinung, dass 1,7k brutto, also ein Gehalt auf Hartz4 Ebene ausreichend sind. Das ist doch lächerlich und gehört gar nicht zum Thema. So wie Du es beschreibst, gebe ich Dir natürlich Recht. Ob nun 36k auf 12 Monatsgehälter kommuniziert werden oder 3k/Monat auf 12 Monatsgehälter ist vollkommen egal. Das ist alles eine Frage der richtigen Kommunikation und das verstehen manche Firmen nicht immer.
  14. Was möchtest Du mir jetzt damit sagen?
  15. Ich glaube wir kommen hier nicht zusammen. Wie so oft in diesem Forum. Irgendwie liegt die Hauptaufgabe der meisten User in diesem Forum darin, jeden Thread und jedes Posting zu zerschreiben. Jetzt ist es bei Berufsanfängern mit einem Mal egal was sie jeden Monat verdienen, weil sie ja weniger Geld gewohnt sind. Da fehlen mir die Worte.... Hast Du auch mal daran gedacht, dass es Berufsanfänger gibt die schon lange alleine leben und eine entsprechende Wohnung mit allen Kosten des täglichen Lebens zahlen müssen? Oder das es Berufsanfänger gibt die eine Familie haben? Oder das ein Berufsanfänger nach seiner Ausbildung für einen Job in eine andere Stadt ziehen muss und sich dort eine Wohnung einrichten muss? Und dafür sind deiner Meinung netzt mit einem Mal 1k netto/Monat mehr als ausreichend? Bist Du @PVoss jetzt das Maß der Dinge in diesem Forum bezüglich monatlicher Gehälter, weil Du mit 1,7k Brutto/Monat deinen Lebensstandard halten kannst? 1,7k brutto/Monat sind ungefähr das (ich glaube sogar etwas weniger), was ein Hartz4 Bezieher jeden Monat bekommt. Ein Hartz4 Bezieher kann aber noch Sonderleistungen beantragen. Ein Hartz4 Bezieher mit Kind oder Kindern, bekommt wesentlich mehr als 1,7k Brutto / Monat. Irgendwie denken hier immer viele User an der Realität vorbei.
  16. Dort sollte natürlich stehen: Wer das nicht kann, der ist in der Informatilk falsch. Das kann also nicht das Argument sein!
  17. Ich denke jeder der in der Informatik arbeitet, sollte in der Lage sein deine Rechenaufgabe kurz nachzurechnen. Wer das kann kann, der ist in der Informatilk falsch. Das kann also nicht das Argument sein! Dazu sollte jeder Bewerber so selbstbewusst sein, auch in einem Vorstellungsgespräch kurz anzusprechen, dass man sich eben das Gehaltsangebot aufschreibt, in welcher Form auch immer. Ich habe jetzt mehrfach geschrieben (vielleicht sollte man das einfach mal lesen!), dass das Problem mit der Aufteilung des Jahresgehalt vor allem niedrige Jahreseinkommen betrifft. Bei einem Jahreseinkommen von 64.000 Euro spielt das sicher keine große Rolle mehr. Dieser Thread hat aber die Überschrift: "Gehaltsangebot nach Ausbildungsende" und kaum ein Berufsanfänger wird nach dem Ausbildungsende 64.000 Euro verdienen. Ist das eigentlich wirklich so schwer zu verstehen?
  18. So wie Du es in diesem Posting beschreibst, sehe ich auch keinen Unterschied. Wenn direkt gesagt oder geschrieben wird auf wie viele Gehälter das Jahresgehalt gezahlt wird, haben beide "Seiten" sofort alle nötigen und wichtigen Informationen zum Gehalt. Und weil der Thread hier durch einige Postings wieder etwas emotional wurde, möchte ich mich noch einmal kurz betonen war mir persönlich wichtig war und ist: Der Thread hat die Überschrift: "Gehaltsangebot nach Ausbildungsende". Zum Ausbildungsende werden eigentlich nie hohe Gehälter gezahlt. Besonders bei Jahresgehältern von 25-30k spielt es schon eine große Rolle ob 25-30k Jahresgehalt auf 12 oder auf 14,8 Gehälter gezahlt werden. Ich glaube das kann eigentlich niemand sachlich abstreiten.
  19. Ich habe geschrieben fast zu spät. Fast zu spät ist ja nicht zu spät. Aber ich glaube zu diesem Thema gehen die Ansichten sehr weit auseinander. Selbstverständlich muss man nicht unterschreiben. Das ist klar. Aber wenn man aber direkt von Anfang an richtige konkrete Angaben macht, dann lassen sich Missverständnisse und damit auch unnötige Zeit und unnötiger Aufwand auf beiden Seiten vermeiden. Meiner Meinung nach ist die Variante als Arbeitgeber "wir zahlen 4700 Euro auf 14 Gehältern" für beide Seiten ganz klar die bessere Variante. Dann weiß jeder sofort bescheid. Ich glaube das jeder in der Lage ist selber 4700 mal 14 auszurechnen. Im Öffentlichen Dienst werden nie Jahresgehälter angegeben und das funktioniert seit Ewigkeiten perfekt.
  20. Ich kenne mich mit dem Thema "Personal in der freien Wirtschaft" auch nicht gut aus. Ich lese auch immer nur überall, dass man ein Gehalt als Jahresgehalt angeben soll. Und da verstehe ich eben den Sinn nicht ganz dabei. Von mir aus kann ja ein Jahresgehalt angegeben werden, dann sollte aber auch sofort dabei stehen, wie sich dieses Jahresgehalt zusammensetzt. Die Freundin von einem Bekannten hatte nun eben dieses Problem. Sie hat als Berufsanfängerin 30.000 Euro/Jahr angegeben. Darauf ist die Firma auch eingegangen. (Fast) viel zu spät hat sie dann festgestellt, dass der Arbeitgeber das Jahresgehalt auf 14,8 Gehälter zaht. Das bedeutet für sie ein Gehalt von 2027 Euro pro Monat, was dann netto schon relativ wenig ist. Deswegen wäre meine Frage: Wenn von einem Jahresgehalt gesprochen oder geschrieben wird, ob man nicht dann immer automatisch von 12 Gehältern ausgeht und das 13,14 oder 14,8 Gehalt dann nur eine Zusatzleistung ist. Zumal gerade sehr viele kleine Firmen aus dem Bereich IT und Medien ein Urlaubs und ein Weihnachtsgeld auch nur als freiwillige Zusatzleistung zahlen.
  21. Wo bin ich denn unsachlich und peinlich? Kannst Du mir das einmal erklären? Deine Aussage habe ich schon verstanden, aber irgendwie möchtest Du mich nicht verstehen. Ich kann als Firma doch genauso gut angeben, dass ich einem AN 2500 Euro brutto/Monat anbiete und 14,8 Gehälter zahle. Dann hat der AN doch eine viel bessere Information, als wenn ich nur angebe das ich als Arbeitgeber 37.000 Euro/Jahr zahle. Wie Du selber geschrieben hast, ist das bei höheren Gehältern nicht mehr so wichtig. Aber niedrigen Gehältern ist das aber extrem wichtig. Es gibt auch AN die verdienen unter 2000 Euro/Monat. Für viele Menschen hängt die ganze Existenz daran, ob sie am Anfang des Monats 1600 Euro brutto oder 2100 Euro brutto erhalten. Irgendwie möchtest Du das nicht verstehen. Der wichtigeste Punkt dabei ist dieser, den ich schon mehrfach geschrieben habe und den ich jetzt gerne noch einmal hier ein kopiere. Das Argument kannst auch Du nicht zerschreiben: Ein Berufsanfänger bekommt 30.000 Euro brutto pro Jahr. Dann spielt es aus meiner Sicht ein starke Rolle ob die 30.000 Euro auf 12 oder auf 14.8 Gehäter aufgeteilt sind. Bei 12 Gehältern bekommt der AN 2500 Euro brutto pro Monat. Bei 14,8 Gehältern bekommt der AN jeden Monat 2027 Euro brutto pro Monat. Das ist ein Unterschied von fast 500 Euro im Monat. Ein Unterschied von 500 Euro brutto/Monat ist bei einem geringen Einkommen ein sehr großer Unterschied. Auch wenn am Ende im Jahr mehr oder weniger das Gleiche dabei rauskommt, muss jeder AN am Ende des Monats mit dem Geld auskommen. Das kannst Du jetzt wieder mühevoll zerschreiben. An der Tatsache wird sich nichts ändern.
  22. Du merkst aber schon, dass es von deiner Seite jetzt langsam sehr peinlich wird? Was hat denn die Schule und das Schulfach Mathe damit zu tun, ob jemand pro Monat 2300 Euro oder 2500 Euro brutto bekommt? Kannst Du mir das jetzt einmal sachlich begründen? Irgendwie bin zu Menschen wir dir nicht kompatibel. Du versuchst jeden Sachverhalt mit jedem Posting noch einmal extra zu verdrehen, nur um deine unsachlichen Argumente zu rechtfertigen. Ich fasse es gerne noch einmal extra für dich zusammen: Ein Berufsanfänger bekommt 30.000 Euro brutto pro Jahr. Dann spielt es aus meiner Sicht ein starke Rolle ob die 30.000 Euro auf 12 oder auf 14.8 Gehäter aufgeteilt sind. Bei 12 Gehältern bekommt der AN 2500 Euro brutto pro Monat. Bei 14,8 Gehältern bekommt der AN jeden Monat 2027 Euro brutto pro Monat. Das ist ein Unterschied von fast 500 Euro im Monat. Ein Unterschied von 500 Euro brutto/Monat ist bei einem geringen Einkommen ein sehr großer Unterschied. Auch wenn am Ende im Jahr mehr oder weniger das Gleiche dabei rauskommt, muss jeder AN am Ende des Monats mit dem Geld auskommen. Das kannst Du jetzt wieder mühevoll zerschreiben. An der Tatsache wird sich nichts ändern.
  23. @Th0mKa Ich kann deiner Logik nicht folgen. Das tut mir leid. Du vergleichst immer wieder Äpfel mit Eiern. Das bringt so nichts. Es steht und stand nie zur Diskussion unterschiedliche Gehälter unterschiedlicher Firmen zu vergleichen, sondern ein Jahres gehalt welches auf 12, 13, 14 oder 14,8 Gehälter aufgeteilt ist. Darum ging und geht es mir. Und dazu hast Du mehrfach geschrieben, dass die Aufteilung bei einem Jahresgehalt kein Rolle spielen würde. Ich war und bin da anderer Meinung. Jetzt kommst Du mit einem Mal mit einer ganz anderen Geschichte an und möchtest Gehälter unterschiedlicher Firmen vergleichen. Das ist aber ein total anderer Sachverhalt. Jeden Arbeitnehmer (besonders mit einem geringeren Jahreseinkommen) wird es sehr stark interessieren ob er jeden Monat 2300 Euro brutto oder 2500 Euro brutto bekommt. Da kannst Du jetzt schreiben was Du möchtest, das ändert nichts an der Sache. Und nur so ganz nebenbei: Jahressonderzahlungen sind oft/meistens freillige Zahlungen, die einem Arbeitnehmer nicht immer garantiert sind. Also kann man sich auf diese Zahlungen auch nicht immer auf Dauer verlassen.
  24. Verdrehst Du jetzt extra alles, weil Du selber gemerkt hast, dass Du dich vertan hast? Das war Du jetzt geschrieben hast, ist doch totaler Unsinn. Keine Firma wird einem Arbeitnehmer entweder 2500 Euro auf 12 Monatsgehälter zahlen, oder 2400 Euro auf 13 Monatsgehälter. Das steht doch gar nicht erst zu Diskussion! Die Frage ist ob ein Jahresgehalt auf 12, 13, 14 oder sogar 14,8 Monatsgehälter aufgeteilt wird. Und egal was Du jetzt noch alles verdrehen wirst. Bei einem Jahresgehalt von 30.000 Euro/Jahr ist es ein starker Unterschied ob die 30.000 Euro 12, 13, 14 oder 14,8 Monatsgehälter aufgeteilt werden.
  25. Deine Rechnung stimmt ja schon nicht. Bei 2500 Euro/Monat und 12 Gehältern kommen wir auf 30.000 Euro/Jahr. 30.000 Euro/Jahr auf 13 Gehälter sind aber nicht 2400 Euro/Monat wie Du geschrieben hast, sondern nur 2307 Euro. Ich denke es ist schon ein großer Unterschied ob man jeden Monat 2500 Euro brutto oder nur 2307 Euro brutto bekommt. Der Unterschied von fast 200 Euro pro Monat ist in der Gehaltsklasse meiner Meinung nach viel Geld.

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