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fisi2.0

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Alle erstellten Inhalte von fisi2.0

  1. Ich weiß nicht ob Du das hier schreiben möchtest, aber als Arbeitgeber würde ich mich zuerst fragen was das für gesundheitliche Gründe waren oder sind, dass Du nicht mehr als Versicherungsbetriebswirt arbeiten kannst, dafür aber als Fachinformatiker. Wenn die Firmen die Wahl haben zwischen einem 27 jährigen Fachinformatiker der 6 Jahre Berufserfahrung nach der Ausbildung mit bringt und einem 47 jährigen Umschüler der null Berufserfahrung hat und eventuell noch ein starkes gesundheitliches Ausfallrisiko für das Unternehmen mit bringt, dann ist die Entscheidung relativ klar. Wir kennen deinen Lebenslauf jetzt nicht. Kannst Du deinen Lebenslauf und deine Bewerbung nicht so gestalten, dass es keine gesundheitlichen Gründe waren, warum Du die Umschulung zum Fachinformatiker absolviert hast? Ich kann mir nicht vorstellen, dass ein Versicherungsbetriebswirt stark körperlich arbeiten muss und Du deswegen eine Umschulung gemacht hast.
  2. fisi2.0

    Die Erste Job

    Grundsätzlich ist das richtig, aber nur wenn der Auszubildende über 21 Jahre alt ist und das Abitur oder die Fachoberschulreife hat. Das ist dann eine Verkürzung über das Alter und den Schulabschluss. Der TE ist aber erst 19 Jahre alt. Wenn er Pech hat und sein Schulabschluss in Deutschland nicht anerkannt wird, dann kann er die Ausbildung gar nicht vorab verkürzen und müsste erst einmal einen Ausbildungsvertrag über 36 Monate abschließen. Dann kann er bei guten Leistungen einen Antrag auf vorzeitige Zulassung zur Abschlussprüfung stellen, was aber auch nur maximal 6 Monte sind. Das habe ich auf diesen Thread/Fall bezogen aber auch zuerst vergessen.
  3. Ich glaube @Randy10 (der TE) hat gar kein Interesse mehr an dem Thema, er hat sich ja seit seinem ersten Posting vor genau einem Monat hier nie wieder gemeldet. Eine Ausbildung mit 30 Jahren ist meiner Meinung nach vom Alter her überhaupt kein Problem. Allerdings sollten besonders im Alter von 30 Jahren bei einer Ausbildung schon ein paar Grundlagen aus der IT vorhanden sein (ich denke mal wir sind uns einig, dass damit nicht das Bedienen und Spielen am PC gemeint ist), alleine schon um den Firmen zu zeigen das wirklich ein richtiges Interesse an der IT vorhanden ist. Wo ich in diesem Fall aber ein ganz massives Problem sehe: @Randy10 schreibt, dass ihm der Beruf als Industriekaufmann zu stressig ist. Ich bin mir sehr sicher, dass besonders in der IT auch immer wieder Stress aufkommen kann. Egal in welchem Bereich. Mit 30 Jahren eine neue IT-Ausbildung zu beginnen, nur mit der Begründung das einem ein kaufmännischer Beruf zu stressig ist, das sollte man lassen. Das wird auf Dauer keinen Erfolg bringen.
  4. @Whitehammer03 Ich finde es gut, dass Du dein Problem bezüglich der AE so offen hier ansprichst. Mir ging es damals genauso wie dir. Ich gehe jetzt mal davon aus, dass Du die Berufsschule meinst. Allerdings hatte ich damals noch das "Glück", dass das Problem die ganze Klasse betroffen hat. Bis auf vielleicht einen Schüler. Wie hatten damals einen AE Lehrer der einfach nicht in der Lage war den Schülern die Grundlagen zu erklären. Der Unterricht und natürlich auch die Klausuren wurden knallhart durchgezogen, ohne das wir Schüler vorher im Unterricht wirklich etwas gelernt haben. Mich hat das damals sogar krank gemacht, dabei hatte ich, wie auch viele meiner Mitschüler in der BS, schon gute Grundlagen. Das ist auch mit ein Punkt warum ich nicht jedem branchenfremden ehemaligen Bäcker (Bitte nicht auf diesen schönen Beruf festlegen. Das ist nur ein Beispiel!) raten kann eine Umchulung zum Fachinformatiker zu absolvieren. Wenn Du wirklich weiterhin massive Probleme in dem Fach hast, kannst Du eventuell die BS wechseln. Bist Du in der Stadt in der BS wo auch deine Firma liegt? Die dortige BS hat keinen guten Ruf. Versuch das mit deinem AE Lehrer oder mit dem Lehrer der bei euch für die IT-Berufe verantwortlich ist zu klären. Wenn Du dauerhaft einen zu hohen Druck und keinen Spaß in der BS hast, bringt das nichts.
  5. fisi2.0

    Die Erste Job

    Ich kann mir nicht vorstellen, dass eine schulische Ausbildung in Kroatien wirklich international anerkannt ist. Das ist ja kein Studium. Die Firmen in Deutschland werden mit dieser schulischen Ausbildung und dem Zeugnis dieser Ausbildung nicht viel anfangen können. Wenn dann dazu die deutsche Sprache in Wort und Schrift nicht sehr gut ist und absolut keine Berufserfahrung vorhanden ist, sehe ich keine Chance auf eine Stelle bei einem internationalen Konzern. Ich sehe die Chance auf einen Job in der IT unter diesen Bedingungen allgemein für fast aussichtslos. Eine verkürzte Ausbildung in Deutschland bei einem guten Unternehmen halte da für wesentlich sinnvoller.
  6. Das Jobcenter übernimmt garantiert NICHT dein Gehalt. Was sind das hier für naive Fragen?
  7. Hast Du schon mal darüber nachgedacht was Freunde sind und was wahre Freunde wirklich ausmacht? Wirkliche Freunde sucht man sich nicht nach einer Branche und einem Beruf aus. Wirkliche Freunde sucht man sich gar nicht aus, wirkliche Freunde findet man. Ich finde das Posting mit der Frage von dir sehr traurig...
  8. Ich bin wirklich beruhigt, dass es hier auch User und "Arbeitskollegen" gibt, die voll und ganz auf dem Boden der Tatsachen bleiben. Ich kenne die Branche jetzt gut 21Jahre. Sicher sieht es vom Jobangebot für IT-Fachkäfte besonders in den Ballungsgebieten (noch) sehr gut aus. Wie immer kommt es bei solchen Themen ganz individuell auf die Person an. Aber wenn ich hier lese: Ich studiere Informatik auf Bachelor (das ist in der heutigen Zeit absolut nichts Besonderes mehr!) und ich kann mich vor Job Angeboten nicht mehr retten, ich bekomme ein riesen Gehalt, ich kann arbeiten wann ich möchte, ich kann arbeiten wo ich möchte und an unserer super Weihnachtsfeier kann ich gar nicht komplett teilnehmen, die dauert direkt mehrere Tage. Dann kann ich wiederum nur lachen... Sicher findet man mit einer guten Qualifikation auch gute IT-Jobs. Das Studenten der Informatik die noch keinen akademischen Abschluss haben, sich auf irgendwelchen Veranstaltungen aber vor Job angeboten nicht mehr retten könenn, halte ich für eine Lüge. Es werden sicher einige Firmen Interesse haben, aber ein Interesse ist noch lange kein Job Angebot. Und wer seine eigene Qualifikation und den "Wert" des Arbeitgebers an einer Weihnachstfeier festmacht, die 2,5 Tage dauert, der Mensch lebt auf einer Rosa Wolke in einem Kinderbuch. Ich kenne einige Consultants in der Branche, aber ich kenne keinen einzigen Consultant der immer dann arbeitet wann er gerade Lust hat und der immer dann Freizeit hat, wann er gerade Lust hat. Besonders ein Consultant muß sich nach dem Kunden richten. Und alle Consultants die ich kenne, die ein gutes Gehalt verdienen, die müssen dafür auch viel arbeiten und haben viel Stress. Viel Geld verdienen und nichts tun, gibt es auch in der IT-Branche nicht. Der oder vielleicht die Eine oder Andere, muss mal ganz stark auf den Boden der Tatsachen zurückkommen. Ein paar Semester Informatik dürften einen Bewerber noch nicht auf einer rosa Wolke schweben lassen.
  9. @Randy10 Hast Du noch Interesse an dem Thema? Dann würde ich gerne etwas dazu schreiben, sonst spare ich mir das.
  10. Abgesehen davon, dass es so gut wie keine Hauptschulen mehr gibt, geht man auf der Hauptschule auch 10 Jahre zur Schule.
  11. Ist dann bei euch die 10. Klasse das 1. Ausbuldungsjahr? Die 11. Klasse das zweite Ausbildungsjahr und die 12. Klasse das 3. Ausbuldungsjahr? Für mich ist das irgendwie unlogisch, weil doch jeder schon mindestens 10 Jahre ganz normal zur Schule geht. Also bist Du jetzt im zweiten Jahr der Berufsschule? Dann würde ich an deiner Stelle auch in das dritte Jahr wechseln. Dann bekommst Du die Prüfungsvorbereitungen mit und machst zusammen mit deinen Klassenkameraden die IHK Prüfung. EDIT: Kommst Du aus dem Raum München? Ich weiß das es in München eine Berufsschule gibt, die zweijährige Klassen anbietet. Das ist in den IT-Berufen sehr selten.
  12. OT: Auf welchem Bundesland kommst Du @0x00? Ich kenne die Bezeichnung 11. Klasse oder 12. Klasse in der Berufsschule überhaupt nicht. Bei uns gab das damals gar nicht und bei unseren Auszubildenden gibt es das heute auch nicht. Du schreibst doch schon in einem guten halben Jahr die Abschlussprüfung. Überlegst Du jetzt in welche Berufsschulklasse Du gehen sollst? Das fällt dir ja früh ein.
  13. Sorry. Das habe ich wirklich überlesen. Den Eigenbedarf würde ich gut überprüfen. Es kommt jetzt auf den genauen Wohnort und die Wohnsituation an. Eventuell würde ich mir durch den aktuellen Vermieter eine Entschädigung zahlen lassen und dann so schnell es geht eine neue Wohnung suchen, wenn das in der Stadt so einfach möglich ist. Dann hoffe ich auch mal, dass nun alles einen guten Weg geht.
  14. Er hat eine Kündigung für die Wohnung bekommen? Wo steht das denn? So viele negative Zufälle? Irgendwie ist das alles komisch...
  15. @Christall Um welche Form des dualen Studium handelt es sich denn genau? Das wurde ja mehrfach gefragt und das hast Du nicht einmal geschrieben. Wie geht die Sache denn jetzt weiter? Dein Sohn hat eine neue Kündigung zum Ende des Jahres bekommen? Hat sich das Ganze jetzt für deinen Sohn erledigt und was hat das Ganze mit einer neuen Wohnung zu tun?
  16. Jetzt habe ich verstanden was ihr meint. Ich habe von Christall an Christa und damit an seine Mutter gedacht. Selbstverständlich kann das auch der Vater sein. Aber ob das nun der Vater oder die Mutter, das ist doch vollkommen egal. Da gebe ich dir Recht "Was hat das Geschlecht des Fragestellers mit der Frage zu tun?" Das man darüber überhaupt eine OT Diskussion anfangen muss...
  17. Habe ich das jetzt wirklich alles falsch gelesen? Oder habe ich wirklich so ein Problem dich zu verstehen? Hier hat sich eine Userin (wenn das mal so stimmt) mit dem Usernamen @Christall angemeldet und beschreibt in diesem Thread angeblich das Problem von ihrem Sohn in einem dualen Studium. Das ist doch ganz klar zu lesen. Was möchtest Du mir/uns jetzt genau sagen? Das der Sohn selber im Namen seiner Mutter schreibt und das @Christall gar nicht die Mutter, sondern der Sohn ist?
  18. @Visar Irgendwie verstehe ich dein Posting nicht oder ich verstehe die Ironie in deinem Posting nicht. @Christall Warum erkärst Du uns nicht einfach mal, was das genau für eine duale Umschulung ist? Das wurde doch jetzt mehrfach gefragt und Du beantwortest diese Frage nicht einmal im Ansatz. Was hat das Ganze jetzt mit einer Wohnung zu tun? Wenn ich das richtig verstanden habe, dann wurde eine unwirksame Kündigung nun durch eine angeblich wirksame Kündigung ersetzt? Und was macht dein Sohn jetzt?
  19. Auch da gebe ich dir Recht. Für mich hört sich das nur alles etwas komisch an. Besonders weil sofort das Unternehmen mit Namen genannt wurde. Wenn der Sohn wirklich Hilfe benötigt, kann er sich ja hier noch mal melden. Es ist aber gerade in diesem Forum sehr oft so, wie Du es auch selber beschreibst. Die Leute melden sich hier neu an, beschreiben dramatische Situationen aus dem Job oder Ausbildungsbereich die dringende Entscheidungen verlangen und dann melden sie sich nie wieder. Die Frage in diesem Fall ist ja auch (was andere User auch schon mehrfach gefragt haben), was das überhaupt für ein duales Studium war. War das ein duales Studium mit einer kombinierten IHK Ausbildung zum Fachinformatiker oder Informatikkaufmann, oder war das einfach nur ein Studium mit Praktikum, welches durch die Firma gefördert wurde. Das sind ja rechtlich starke Unterschiede. Die Frage wurde hier mehrfach gestellt und die Mutter hat diese Frage nicht einmal beantwortet.
  20. Da hast Du natürlich Recht, aber sollte da jemand der ein duales IT-Studium absolviert nicht auch selber drauf kommen? Auf für neue zukünftige Arbeitgeber/Ausbildungsbetriebe sieht es alles andere als gut aus, wenn die Mutter für ihren erwachenden Sohn sprechen muss. Besonders in diesem Bereich. Die Mutter schreibt, dass der Sohn am 01.10.2019 beim Arbeitsamt war und sich arbeitslos gemeldet hat. Sollte es sich wirklich um die in diesem Thread genannte Firma handeln, so ist sie Insolvenz schon seit 8 Monaten in den Medien bekannt. Insidern/Mitarbeiter der Firma werden vielleicht schon vorher davon gewusst haben. Damit hätte er 8-10 Monate Zeit gehabt sich auf eine neue Ausbildungsstelle oder ein Studium zu bemühen. Dazu ist die Firma ja auch am Ende übernommen worden. Ein Teil der Mitarbeiter hat zwar das Unternehmen verlassen, aber 3/4 der Mitarbeiter der ehemaligen Firma arbeiten jetzt bei der Firma die das ehemalige Unternehmen übernommen hat. Ich glaube nicht, dass man einen dualen Studenen dann einfach so "stehen lässt". Gerade weil dieser die kleinsten Kosten verursacht.
  21. Ich finde den ganzen Fall wie er uns hier beschrieben wird, sehr merkwürdig und auch etwas unglaubwürdig. Wenn ich allgemein um einen Rat zu einem bestimmten Fall bitte, muss ich nicht direkt die Firma mit Namen benennen. Dann frage ich mich warum ein junger Mann der ein duales Studium in der IT-Branche absolviert, seine Mama benötigt um einen Thread in einem Fachinformatiker Forum zu erstellen. Gerade jemand der ein duales IT-Studium absolviert, sollte doch in der Lage sein, in einem Forum einen Thread zu erstellen. Gute IT-Azubis werden derzeit überall gesucht. Ich kenne mehrere Firmen die in diesem Jahr gar keinen Auszubildenden eingestellt haben, weil sie keinen guten Kandidaten gefunden haben. Jemand der schon ein Jahr ein duales IT-Studium absolviert hat und sich wirklich für das Thema "IT" engagiert, wird immer einen guten Ausbildungsplatz bei einem neuen Unternehmen finden. Dazu ist das Ausbildungsjahr 2019 auch alles andere als "abgelaufen". Wenn eine Firma einen Auszubildenden einstellen möchte, dann kann sie das zu jedem Zeitpunkt machen. Da läuf gar nichts ab. Für den in diesem Thread beschriebenen Kandidaten würde es diverse Möglichkeiten für ein Einstieg und der Verkürzung einer Fachinformatiker Ausbildung geben. Dazu ist ein duales Studium "nur ein duales Studium". Es steht jedem dualen Studenten frei, ganz normal ohne ein Partnerunternehmen einfach weiter zu studieren oder auch die Uni oder die Hochschule zu wechseln. Warum sollte ein Student arbeitslos sein und nicht mehr studieren, nur weil ein Unternehmen nicht mehr zu Verfügung steht? Es gibt doch genug Fachhochschulen und Universitäten. Irgendwas stimmt da nicht...
  22. @RR_23 Das habe ich mir auch gedacht. Ich würde auch mein Smartphone mitnehmen und mir vorher ein paar Gedanken darüber machen was ich genau dazu sage. Das ist eine gute Idee.
  23. Wenn doch Android Geräte in allen Bereichen für dich Müll sind, warum möchtest Du dann überhaupt hier mit uns über den Müll diskutieren?
  24. @Melly_ Wie per PN geschrieben, vielen Dank für den Link. Ich schaue mir das mal in Ruhe an. @Cath_Inka Ich glaube der Inhalt der Berufsschule in den ersten Monaten, ist bei der ganzen Sache dein kleinstes Problem. In NRW würde diese Firma garantiert nicht ausbilden. Da gibt es gar keine Diskussion. Auch wenn man nicht bei dem Chef im Wohnzimmer sitzt, so unterliegt ein Ausbildungsbetrieb einer Betriebsstättenverordnung. Und das ist garantiert nicht die Wohnung oder das Wohnhaus in dem der Chef privat mit seiner Familie wohnt. Es kann durchaus sein, dass sich ein Büro in dem Wohnhaus befindet. Das wäre aber wieder etwas ganz Anderes und das hast Du ja hier auch nicht geschrieben. Dann hat jedes Ausbildungsunternehmen und jeder Ausbilder eine gewissen Aufsichtspflicht dem Auszubildenden gegenüber. Wenn die Firma nur aus einem einzigen Mitarbeiter besteht, ist das scher bis unmöglich das zu realisieren. Jeder Mensch und damit auch jeder Chef kann mal krank werden. Das auch für eine längere Zeit. Das würde ja bedeuten, dass der oder die Auszubildende dort wochen- oder monatelang ganz alleine sitzt. Dazu hat auch jeder Mensch mal Urlaub. Damit ist ja schon genau vorgeplant, dass der Auszubildende in der Zeit ganz alleine ist. Wie war das denn in den letzten Jahren in der Firma. Du hast ja geschrieben, dass die Firma schon mehrfach ausgebildet hat. Fährt der Chef in den Urlaub und der Azubi sitzt alleine bei ihm Zuhause? Dann hast Du dir aus meiner Sicht selber widersprochen. Erst schreibst Du, dass diese Firma schon mehrfach ausgebildet hat, dann schreibst Du, dass Du dich erkundigt hast und das es durchaus sein könnte, dass eine Fachkraft einen Auszubildenden ausbildet, was ja auch vollkommen richtig ist. Was ist denn nun richtig? Hat dir Firma schon ausgebildet? Was ich sehr komisch finde. Wenn dir jemand die Nachteile dieser Firma aufzeigt, dann schreibst Du, dass Du dich nicht weiter darauf eingehen möchtest. Das ist dein gutes Recht, aber ob das der Sinn der Sache ist, das ist eine andere Frage. Mir kommt es ein wenig so vor, als wenn Du dich jetzt auf eine Firma festgelegt hast (vielleicht weil Du schon eine gewisse Bindung zu dieser Firma hast) und Du nun über die Realität nicht schreiben oder sprechen möchtest, weil sie dir nicht passt. Mein Tipp: Such dir in deinem Alter ein gutes Ausbildungsunternehmen und absolviere eine gute Ausbildung als Fachinformatikerin, wenn Du wirklich Fachinformatikerin werden möchtest. Alles Anderes bei diesem " 1 Mann Unternehmen" bei ihm Zuhause hat keinen Sinn, wobei ich mir auch sehr sicher bin, dass das gar kein eingetragenes Ausbildungsunternehmen ist.
  25. Vielleicht ist das wirklich in BaWü anders, als in NRW. Verlinke mir doch mal die genauen Informationen zu dem Beruf den Du meinst. Ich gehe mal davon aus, dass Du einen Beruf meinst, der bei uns in NRW ITA Informationstechnischer Assistent genannt wird. Warum hast Du denn nach deiner Ausbildung zur kaufmännischen Assistentin noch eine Ausbildung zur Fachinformatikerin gemacht, wenn die Inhalte gleich sein?

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