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  1. @dnyc Herzlichen Glückwunsch zu dem Job und dem Arbeitsvertrag. Das hört sich doch richtig gut an.
  2. fisi2.0

    Die Erste Job

    Liebe oder Lieber? @Rienne wie kann man nur so einen Aufwand betreiben wie Du es machst, um einen Thread kaputt zu schreiben? Wie ich schon mehrfach gechrieben habe, beziehst Du dich immer wieder auf die IHK Köln und genau die IHK sagt, dass das NICHT richtig ist was Du schreibst. Dieser Thread und deine Aussagen sind bei der IHK Köln sogar schon bekannt. Ruf doch einfach mal dort an, wie ich es dir schon mehrfach empfohlen habe und man wird dir dort genau erklären das Du einfach Unsinn schreibst. Ich gebe aber auch gerne zu, dass ich mich einmal (nicht mehrfach wie von dir fälschlicherweise behauptet) schlecht oder falsch ausgedrückt habe, als ich folgendes geschrieben habe: " Um den Ausbildungsvertrag auf 18 Monate zu verkürzen muss der Auszubildende mindestens 21 Jahre alt sein UND die Fachoberschulreife oder einen höherwertigen Schulabschluss besitzen. Liegt beides nicht vor, kann man den Ausbildungsvertrag gar nicht verkürzen." Selbstverständlich kann man auch noch über eine abgeschlossene Berufsausbildung verkürzen. Das ist richtig. Ich bin zu dieser nicht ganz richtigen Aussage gekommen, weil es extrem selten vorkommt, dass eine Person in einem Alter von unter 21 Jahren schon die zweite Berufsausbildung absolviert. Und besonders selten sogar in den IT-Berufen. Es bleibt dabei: Für eine Verkürzung auf 18 Monate müssen mindestens zwei Faktoren vorliegen. Das ist auch keine individuelle Regeleung wie Du es immer wieder behauptest. Ohne eine Fachoberschulreife/abgeschlossene Berufsausbildung (es kann auch eine rein schulische Ausbildung sein) und mit einem Alter von unter 21 Jahren, verkürzt niemand in Deutschland einen IHK Beruf um 50% auf 18 Monate. Egal was Du dir alles vorstellen kannst. Und dein Beispiel aus einem verkürzten Ausbildungsvertrag und anschließender vorzeitigen Zulassung zur Abschlussprüfung steht doch gar nicht zu Diskussion. Eine vorzeitige Zulassung zur Abschlussprüfung ist etwas ganz Anderes als eine Verkürzung des Ausbildungsvertrag. Das sind rechtlich total unterschiedliche Dinge. In diesem konkreten Fall des TE, kann der TE die Ausbildung im Ausbildungsvertrag GAR NICHT verkürzen. Nicht mal um 1 Monat. Es liegt weder ein in Deutschland anerkanntes Schulzeignis über einen mittleren Schulabschluss (Fachoberschulreife) noch ein anerkannter Berufsabschluss oder eine anerkannte schulische Ausbildung vor. Wie geschrieben, die IHK Köln (der dortige Referatsleiter Berufliche Ausbilung) erwartet deinen Anruf um dich genau aufzuklären. Wenn Du dir so sicher bist, dann kläre das doch mit der IHK Köln, die Du selber hier mehrfach angesprochen hast.
  3. fisi2.0

    Die Erste Job

    @Rienne Ich habe NIE geschrieben, dass eine Verkürzung rein vom Alter und dem Schulabschluss abhängig ist. Das war auch ein Missverständis zwischen mir und dem Chief. Ich habe aber geschrieben das für eine Verkürzung auf 18 Monate immer zwei Faktoren vorliegen müssen. Das ist auch so. Es kann auch sein, dass eine vorherige Berufsausbildung und ein Schulbabschluss anerkannt werden. Das war Du dir persönlich vorstellen kannst, interessiert niemanden. Jedenfalls nicht bei der IHK. Du beziehst dich ja auf die IHK Köln. Der Abteilungsleiter Berufsliche Bildung der IHK Köln sagt aber aber etwas ganz Anderes als Du. Warum machst Du dir so viel Mühe in diesem Thread und behauptest Dinge der IHK Köln und machst dir nicht einmal die Mühe dort anzurufen und nachzufragen ob das überhaupt stimmt, was Du hier schreibst? Mir kann das ja eigentlich vollkommen egal sein was Du hier schreibst. Ich finde es nur nicht schön, wenn andere User in diesem Forum bei so wichtigen Themen völlig falsche Aussagen/Informationen lesen, wenn sie sich selber informieren möchten.
  4. fisi2.0

    Die Erste Job

    @Rienne Was möchtest Du mir/uns jetzt genau schreiben? Ich verstehe dein Anliegen nicht richtig. Für eine Verkürzung auf 18 Monate müssen immer zwei Faktoren vorliegen. Was ist an der Aussage falsch? Das gilt für alle IH Kammern in Deutschland. Alle IH Kammern in Deutschland halten sich an die gleichen Vorgaben. Die IHK München genauso wie die IHK Köln oder Frankfurt. Du kannst gerne den Abteilungsleiter Berufliche Bildung der IHK Köln anrufen, weil Du dich ja auf die IHK Köln beziehst. Er wird dir bestätigen, dass das was Du schreibst falsch ist. Was macht die IHK Köln anders, als die IHK München oder Düsseldorf? Unter welchen Bedingungen würde deiner Meinung nach die IHK Köln einen Ausbildungsvertrag auf 18 Monate verkürzen? Eine vorzeitige Zulassung zur Abschlussprüfung und eine Verkürzung des Ausbildungsvertrag sind zwei komplett unterschiedliche Dinge.
  5. In der Region solltest Du aber etwas finden. Besonders zwischen dem Ruhrgebiet und Düsseldorf gibt es sehr viele gute Stellen. Ich schreibe dir gleich mal eine PN mit einer Firma in Düsseldorf, die mir gerade eingefallen ist. Du kannst hier https://www.stellenmarkt.nrw.de schon mal nach Stellen im Öffentlich Dienst suchen.
  6. Für mich hört sich das alles sehr komisch an. @Berufseinsteiger.Net möchtest Du nicht schreiben, warum Du aus gesundheitlichen Gründen die Umschulung gemacht hast? Hast Du eine "offizielle Schwerbehinderung"? Wenn ja, dann würde ich versuchen in den Öffentlichen Dienst zu kommen. Das wäre das Beste was Du erreichen könntest. Was ich nicht verstehe: Berufseinsteiger.Net ist doch aktuell berufstätig. Gewährt die ARGE/Jobcenter einem Berufstätigen einen finanziellen Wiedereingliederungszuschuss? Das kann ich mir gar nicht vorstellen. Oder kommt dieser Zuschuss von der Rentenkasse, die auch die Umschulung finanziert hat? Zertifikate, Githut und Sonstiges. Das bringt alles nichts, wenn die Persönlichkeit nicht in die Branche passt. Ich bin der Meinung in dem Alter sollte man sich persönliche Kontakte suchen und aktiv dabei bleiben. Ein finanzieller Wiedereingliederungszuschuss wird eine gute Firma auch nicht dazu bringen, einen Bewerber einzustellen, den man eigentlich gar nicht einstellen möchte. Besonders in der IT-Branche/IT-Abteilung. So etwas zieht nur bei einfachen Firmen die eine kostenlose Arbeitskraft bis zum Ende der Probezeit einstellen wollen. Jemand der die eigentlich gute Qualifikation Versicherungskaufmann -> Versicherungsfachwirt -> Betriebswirt -> Fachinformatiker mit bringt und direkt nach der Umschulung schon wieder eine Wiedereingliederung benötigt, der hat irgendwo anderweitig ein Problem, was sich durch Zuschüsse nicht lösen lässt. Meiner Meinung nach stellt man sich mit dem Wiedereingliederungszuschuss selber sehr negativ da. Die Wiedereingliederung sollte doch die Umschulung sein. Wie andere User hier auch schon geschrieben haben, NRW ist groß. Woher kommst Du ungefähr @Berufseinsteiger.Net und wie mobil bist Du? Es ist ein großer Unterschied ob Du aus dem Sauerland oder Ostwestfalen kommst und nur 30-35 km fahren kannst, oder ob Du aus der Region Köln, Düsseldorf, Ruhrgebiet kommst.
  7. fisi2.0

    Die Erste Job

    Das steht nirgendwo, aber das ist ja auch eine UND- Regelung. Dafür müssen zwei Faktoren vorliegen. Eine abgeschlossene Berufsausbildung UND eine Fachoberschulreife. Du hast dich aber auf eine ODER-Regelung bezogen, um deinen Sprachgebrauch zu benutzen. In diesem Fall liegt bis jetzt beides nicht offiziell vor. Weder eine abgeschlossene Berufsausbildung, noch eine Fachoberschulreife.
  8. fisi2.0

    Die Erste Job

    Ich bleibe bei dem Vorschlag besser eine Ausbildung zu absolvieren. Damit wirst Du definitiv eine bessere Zukunft aus dem Arbeitsmarkt haben. Ich bin mir sehr sicher, dass deine Ausbildung in Deutschland nicht offiziell anerkannt wird. Wie dein Schulabschluss anerkannt wird, kannst Du nur durch die zuständige Bezirksregierung prüfen lassen. Ein Job im 1. Level Support im Lebenslauf ohne Schul- und Berufsabschluss ist in Deutschland nicht viel wert.
  9. fisi2.0

    Die Erste Job

    Wenn man auf 18 Monate verkürzen möchte ist das KEINE "ODER-Regelung", sondern eine "UND-Regelung" (um deinen Sprachgebrauch zu benutzen). Dafür muss ich dir auch kein Bundesland oder eine IHK nennen, das steht schon in dem Link der IHK München, den Du selber verlinkt hast. Um den Ausbildungsvertrag auf 18 Monate zu verkürzen muss der Auszubildende mindestens 21 Jahre alt sein UND die Fachoberschulreife oder einen höherwertigen Schulabschluss besitzen. Liegt beides nicht vor, kann man den Ausbildungsvertrag gar nicht verkürzen. Hat der Auszubildenden z.B. das Abitur, ist aber beim Start der Ausbildung erst 19 Jahre alt, kann man den Vertrag "nur" auf 24 Monate verkürzen.
  10. Ich weiß nicht ob Du das hier schreiben möchtest, aber als Arbeitgeber würde ich mich zuerst fragen was das für gesundheitliche Gründe waren oder sind, dass Du nicht mehr als Versicherungsbetriebswirt arbeiten kannst, dafür aber als Fachinformatiker. Wenn die Firmen die Wahl haben zwischen einem 27 jährigen Fachinformatiker der 6 Jahre Berufserfahrung nach der Ausbildung mit bringt und einem 47 jährigen Umschüler der null Berufserfahrung hat und eventuell noch ein starkes gesundheitliches Ausfallrisiko für das Unternehmen mit bringt, dann ist die Entscheidung relativ klar. Wir kennen deinen Lebenslauf jetzt nicht. Kannst Du deinen Lebenslauf und deine Bewerbung nicht so gestalten, dass es keine gesundheitlichen Gründe waren, warum Du die Umschulung zum Fachinformatiker absolviert hast? Ich kann mir nicht vorstellen, dass ein Versicherungsbetriebswirt stark körperlich arbeiten muss und Du deswegen eine Umschulung gemacht hast.
  11. fisi2.0

    Die Erste Job

    Grundsätzlich ist das richtig, aber nur wenn der Auszubildende über 21 Jahre alt ist und das Abitur oder die Fachoberschulreife hat. Das ist dann eine Verkürzung über das Alter und den Schulabschluss. Der TE ist aber erst 19 Jahre alt. Wenn er Pech hat und sein Schulabschluss in Deutschland nicht anerkannt wird, dann kann er die Ausbildung gar nicht vorab verkürzen und müsste erst einmal einen Ausbildungsvertrag über 36 Monate abschließen. Dann kann er bei guten Leistungen einen Antrag auf vorzeitige Zulassung zur Abschlussprüfung stellen, was aber auch nur maximal 6 Monte sind. Das habe ich auf diesen Thread/Fall bezogen aber auch zuerst vergessen.
  12. Ich glaube @Randy10 (der TE) hat gar kein Interesse mehr an dem Thema, er hat sich ja seit seinem ersten Posting vor genau einem Monat hier nie wieder gemeldet. Eine Ausbildung mit 30 Jahren ist meiner Meinung nach vom Alter her überhaupt kein Problem. Allerdings sollten besonders im Alter von 30 Jahren bei einer Ausbildung schon ein paar Grundlagen aus der IT vorhanden sein (ich denke mal wir sind uns einig, dass damit nicht das Bedienen und Spielen am PC gemeint ist), alleine schon um den Firmen zu zeigen das wirklich ein richtiges Interesse an der IT vorhanden ist. Wo ich in diesem Fall aber ein ganz massives Problem sehe: @Randy10 schreibt, dass ihm der Beruf als Industriekaufmann zu stressig ist. Ich bin mir sehr sicher, dass besonders in der IT auch immer wieder Stress aufkommen kann. Egal in welchem Bereich. Mit 30 Jahren eine neue IT-Ausbildung zu beginnen, nur mit der Begründung das einem ein kaufmännischer Beruf zu stressig ist, das sollte man lassen. Das wird auf Dauer keinen Erfolg bringen.
  13. @Whitehammer03 Ich finde es gut, dass Du dein Problem bezüglich der AE so offen hier ansprichst. Mir ging es damals genauso wie dir. Ich gehe jetzt mal davon aus, dass Du die Berufsschule meinst. Allerdings hatte ich damals noch das "Glück", dass das Problem die ganze Klasse betroffen hat. Bis auf vielleicht einen Schüler. Wie hatten damals einen AE Lehrer der einfach nicht in der Lage war den Schülern die Grundlagen zu erklären. Der Unterricht und natürlich auch die Klausuren wurden knallhart durchgezogen, ohne das wir Schüler vorher im Unterricht wirklich etwas gelernt haben. Mich hat das damals sogar krank gemacht, dabei hatte ich, wie auch viele meiner Mitschüler in der BS, schon gute Grundlagen. Das ist auch mit ein Punkt warum ich nicht jedem branchenfremden ehemaligen Bäcker (Bitte nicht auf diesen schönen Beruf festlegen. Das ist nur ein Beispiel!) raten kann eine Umchulung zum Fachinformatiker zu absolvieren. Wenn Du wirklich weiterhin massive Probleme in dem Fach hast, kannst Du eventuell die BS wechseln. Bist Du in der Stadt in der BS wo auch deine Firma liegt? Die dortige BS hat keinen guten Ruf. Versuch das mit deinem AE Lehrer oder mit dem Lehrer der bei euch für die IT-Berufe verantwortlich ist zu klären. Wenn Du dauerhaft einen zu hohen Druck und keinen Spaß in der BS hast, bringt das nichts.
  14. fisi2.0

    Die Erste Job

    Ich kann mir nicht vorstellen, dass eine schulische Ausbildung in Kroatien wirklich international anerkannt ist. Das ist ja kein Studium. Die Firmen in Deutschland werden mit dieser schulischen Ausbildung und dem Zeugnis dieser Ausbildung nicht viel anfangen können. Wenn dann dazu die deutsche Sprache in Wort und Schrift nicht sehr gut ist und absolut keine Berufserfahrung vorhanden ist, sehe ich keine Chance auf eine Stelle bei einem internationalen Konzern. Ich sehe die Chance auf einen Job in der IT unter diesen Bedingungen allgemein für fast aussichtslos. Eine verkürzte Ausbildung in Deutschland bei einem guten Unternehmen halte da für wesentlich sinnvoller.
  15. Das Jobcenter übernimmt garantiert NICHT dein Gehalt. Was sind das hier für naive Fragen?

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