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  1. Sorry. Das habe ich wirklich überlesen. Den Eigenbedarf würde ich gut überprüfen. Es kommt jetzt auf den genauen Wohnort und die Wohnsituation an. Eventuell würde ich mir durch den aktuellen Vermieter eine Entschädigung zahlen lassen und dann so schnell es geht eine neue Wohnung suchen, wenn das in der Stadt so einfach möglich ist. Dann hoffe ich auch mal, dass nun alles einen guten Weg geht.
  2. Er hat eine Kündigung für die Wohnung bekommen? Wo steht das denn? So viele negative Zufälle? Irgendwie ist das alles komisch...
  3. @Christall Um welche Form des dualen Studium handelt es sich denn genau? Das wurde ja mehrfach gefragt und das hast Du nicht einmal geschrieben. Wie geht die Sache denn jetzt weiter? Dein Sohn hat eine neue Kündigung zum Ende des Jahres bekommen? Hat sich das Ganze jetzt für deinen Sohn erledigt und was hat das Ganze mit einer neuen Wohnung zu tun?
  4. Jetzt habe ich verstanden was ihr meint. Ich habe von Christall an Christa und damit an seine Mutter gedacht. Selbstverständlich kann das auch der Vater sein. Aber ob das nun der Vater oder die Mutter, das ist doch vollkommen egal. Da gebe ich dir Recht "Was hat das Geschlecht des Fragestellers mit der Frage zu tun?" Das man darüber überhaupt eine OT Diskussion anfangen muss...
  5. Habe ich das jetzt wirklich alles falsch gelesen? Oder habe ich wirklich so ein Problem dich zu verstehen? Hier hat sich eine Userin (wenn das mal so stimmt) mit dem Usernamen @Christall angemeldet und beschreibt in diesem Thread angeblich das Problem von ihrem Sohn in einem dualen Studium. Das ist doch ganz klar zu lesen. Was möchtest Du mir/uns jetzt genau sagen? Das der Sohn selber im Namen seiner Mutter schreibt und das @Christall gar nicht die Mutter, sondern der Sohn ist?
  6. @Visar Irgendwie verstehe ich dein Posting nicht oder ich verstehe die Ironie in deinem Posting nicht. @Christall Warum erkärst Du uns nicht einfach mal, was das genau für eine duale Umschulung ist? Das wurde doch jetzt mehrfach gefragt und Du beantwortest diese Frage nicht einmal im Ansatz. Was hat das Ganze jetzt mit einer Wohnung zu tun? Wenn ich das richtig verstanden habe, dann wurde eine unwirksame Kündigung nun durch eine angeblich wirksame Kündigung ersetzt? Und was macht dein Sohn jetzt?
  7. Auch da gebe ich dir Recht. Für mich hört sich das nur alles etwas komisch an. Besonders weil sofort das Unternehmen mit Namen genannt wurde. Wenn der Sohn wirklich Hilfe benötigt, kann er sich ja hier noch mal melden. Es ist aber gerade in diesem Forum sehr oft so, wie Du es auch selber beschreibst. Die Leute melden sich hier neu an, beschreiben dramatische Situationen aus dem Job oder Ausbildungsbereich die dringende Entscheidungen verlangen und dann melden sie sich nie wieder. Die Frage in diesem Fall ist ja auch (was andere User auch schon mehrfach gefragt haben), was das überhaupt für ein duales Studium war. War das ein duales Studium mit einer kombinierten IHK Ausbildung zum Fachinformatiker oder Informatikkaufmann, oder war das einfach nur ein Studium mit Praktikum, welches durch die Firma gefördert wurde. Das sind ja rechtlich starke Unterschiede. Die Frage wurde hier mehrfach gestellt und die Mutter hat diese Frage nicht einmal beantwortet.
  8. Da hast Du natürlich Recht, aber sollte da jemand der ein duales IT-Studium absolviert nicht auch selber drauf kommen? Auf für neue zukünftige Arbeitgeber/Ausbildungsbetriebe sieht es alles andere als gut aus, wenn die Mutter für ihren erwachenden Sohn sprechen muss. Besonders in diesem Bereich. Die Mutter schreibt, dass der Sohn am 01.10.2019 beim Arbeitsamt war und sich arbeitslos gemeldet hat. Sollte es sich wirklich um die in diesem Thread genannte Firma handeln, so ist sie Insolvenz schon seit 8 Monaten in den Medien bekannt. Insidern/Mitarbeiter der Firma werden vielleicht schon vorher davon gewusst haben. Damit hätte er 8-10 Monate Zeit gehabt sich auf eine neue Ausbildungsstelle oder ein Studium zu bemühen. Dazu ist die Firma ja auch am Ende übernommen worden. Ein Teil der Mitarbeiter hat zwar das Unternehmen verlassen, aber 3/4 der Mitarbeiter der ehemaligen Firma arbeiten jetzt bei der Firma die das ehemalige Unternehmen übernommen hat. Ich glaube nicht, dass man einen dualen Studenen dann einfach so "stehen lässt". Gerade weil dieser die kleinsten Kosten verursacht.
  9. Ich finde den ganzen Fall wie er uns hier beschrieben wird, sehr merkwürdig und auch etwas unglaubwürdig. Wenn ich allgemein um einen Rat zu einem bestimmten Fall bitte, muss ich nicht direkt die Firma mit Namen benennen. Dann frage ich mich warum ein junger Mann der ein duales Studium in der IT-Branche absolviert, seine Mama benötigt um einen Thread in einem Fachinformatiker Forum zu erstellen. Gerade jemand der ein duales IT-Studium absolviert, sollte doch in der Lage sein, in einem Forum einen Thread zu erstellen. Gute IT-Azubis werden derzeit überall gesucht. Ich kenne mehrere Firmen die in diesem Jahr gar keinen Auszubildenden eingestellt haben, weil sie keinen guten Kandidaten gefunden haben. Jemand der schon ein Jahr ein duales IT-Studium absolviert hat und sich wirklich für das Thema "IT" engagiert, wird immer einen guten Ausbildungsplatz bei einem neuen Unternehmen finden. Dazu ist das Ausbildungsjahr 2019 auch alles andere als "abgelaufen". Wenn eine Firma einen Auszubildenden einstellen möchte, dann kann sie das zu jedem Zeitpunkt machen. Da läuf gar nichts ab. Für den in diesem Thread beschriebenen Kandidaten würde es diverse Möglichkeiten für ein Einstieg und der Verkürzung einer Fachinformatiker Ausbildung geben. Dazu ist ein duales Studium "nur ein duales Studium". Es steht jedem dualen Studenten frei, ganz normal ohne ein Partnerunternehmen einfach weiter zu studieren oder auch die Uni oder die Hochschule zu wechseln. Warum sollte ein Student arbeitslos sein und nicht mehr studieren, nur weil ein Unternehmen nicht mehr zu Verfügung steht? Es gibt doch genug Fachhochschulen und Universitäten. Irgendwas stimmt da nicht...
  10. @RR_23 Das habe ich mir auch gedacht. Ich würde auch mein Smartphone mitnehmen und mir vorher ein paar Gedanken darüber machen was ich genau dazu sage. Das ist eine gute Idee.
  11. Wenn doch Android Geräte in allen Bereichen für dich Müll sind, warum möchtest Du dann überhaupt hier mit uns über den Müll diskutieren?
  12. @Melly_ Wie per PN geschrieben, vielen Dank für den Link. Ich schaue mir das mal in Ruhe an. @Cath_Inka Ich glaube der Inhalt der Berufsschule in den ersten Monaten, ist bei der ganzen Sache dein kleinstes Problem. In NRW würde diese Firma garantiert nicht ausbilden. Da gibt es gar keine Diskussion. Auch wenn man nicht bei dem Chef im Wohnzimmer sitzt, so unterliegt ein Ausbildungsbetrieb einer Betriebsstättenverordnung. Und das ist garantiert nicht die Wohnung oder das Wohnhaus in dem der Chef privat mit seiner Familie wohnt. Es kann durchaus sein, dass sich ein Büro in dem Wohnhaus befindet. Das wäre aber wieder etwas ganz Anderes und das hast Du ja hier auch nicht geschrieben. Dann hat jedes Ausbildungsunternehmen und jeder Ausbilder eine gewissen Aufsichtspflicht dem Auszubildenden gegenüber. Wenn die Firma nur aus einem einzigen Mitarbeiter besteht, ist das scher bis unmöglich das zu realisieren. Jeder Mensch und damit auch jeder Chef kann mal krank werden. Das auch für eine längere Zeit. Das würde ja bedeuten, dass der oder die Auszubildende dort wochen- oder monatelang ganz alleine sitzt. Dazu hat auch jeder Mensch mal Urlaub. Damit ist ja schon genau vorgeplant, dass der Auszubildende in der Zeit ganz alleine ist. Wie war das denn in den letzten Jahren in der Firma. Du hast ja geschrieben, dass die Firma schon mehrfach ausgebildet hat. Fährt der Chef in den Urlaub und der Azubi sitzt alleine bei ihm Zuhause? Dann hast Du dir aus meiner Sicht selber widersprochen. Erst schreibst Du, dass diese Firma schon mehrfach ausgebildet hat, dann schreibst Du, dass Du dich erkundigt hast und das es durchaus sein könnte, dass eine Fachkraft einen Auszubildenden ausbildet, was ja auch vollkommen richtig ist. Was ist denn nun richtig? Hat dir Firma schon ausgebildet? Was ich sehr komisch finde. Wenn dir jemand die Nachteile dieser Firma aufzeigt, dann schreibst Du, dass Du dich nicht weiter darauf eingehen möchtest. Das ist dein gutes Recht, aber ob das der Sinn der Sache ist, das ist eine andere Frage. Mir kommt es ein wenig so vor, als wenn Du dich jetzt auf eine Firma festgelegt hast (vielleicht weil Du schon eine gewisse Bindung zu dieser Firma hast) und Du nun über die Realität nicht schreiben oder sprechen möchtest, weil sie dir nicht passt. Mein Tipp: Such dir in deinem Alter ein gutes Ausbildungsunternehmen und absolviere eine gute Ausbildung als Fachinformatikerin, wenn Du wirklich Fachinformatikerin werden möchtest. Alles Anderes bei diesem " 1 Mann Unternehmen" bei ihm Zuhause hat keinen Sinn, wobei ich mir auch sehr sicher bin, dass das gar kein eingetragenes Ausbildungsunternehmen ist.
  13. Vielleicht ist das wirklich in BaWü anders, als in NRW. Verlinke mir doch mal die genauen Informationen zu dem Beruf den Du meinst. Ich gehe mal davon aus, dass Du einen Beruf meinst, der bei uns in NRW ITA Informationstechnischer Assistent genannt wird. Warum hast Du denn nach deiner Ausbildung zur kaufmännischen Assistentin noch eine Ausbildung zur Fachinformatikerin gemacht, wenn die Inhalte gleich sein?
  14. Du willst mir doch nicht schreiben, dass die Ausbildung zur staatlich geprüften kaufmännische Assistentin von der Ausbildung gleichgestellt ist mit einer Ausbildung zur Fachinformatikerin? Kann es sein, dass Du den Beruf der kaufmännischen Assistentin mit dem ITA Informationstechnische Assistentin verwechselst? Das sind zwei ganz unterschiedliche Ausbildungen. Die eine im kaufmännischen Bereich mit Grundlagen der "EDV Anwendung", die andere (ITA) ist schon eher IT bezogen (wie Du ja such selber schreibst), aber trotzdem nicht mit einer Ausbildung zur Fachinformatikerin gleichgestellt.
  15. Ich weiß nicht ob das in Baden Badenwürttemberg so stark anders ist, aber ich kann dir garantieren, dass die Firma in NRW definitiv nicht in einem IHK Beruf ausbilden würde. Ein Unternehmen, welches nur einen Mitarbeiter hat darf denitiv nicht ausbilden und Zuhause in der privaten Wohnung oder im Wohnhaus wird garantiert auch nicht ausgebildet. Das gibt es nicht. Ich glaube nicht, dass das in BaWü anders ist. Es gibt eine Betriebsstättenverordnung, die erfüllt keine normale Wohnung wo der Chef mit der Familie selber wohnt. Was ist wenn der Chef krank ist oder sich im Urlaub befindet. Ist dann der Auszubildende immer alleine beim Chef in der Wohnung? So etwas habe ich ja noch nie gehört und so etwas wird es auch nicht geben. Such dir einen richtigen und guten Ausbildungsbetrieb. Alles Andere macht keinen Sinn. Machbar ist der Einstieg im Februar ganz sicher. Aber dabei ist ein guter Ausbildungsbetrieb extrem wichtig und das was Du dort hast ist garantiert kein guter Ausbildungsbetrieb. Was machst Du wenn der Chef Termine hat? Willst Du dann immer ganz alleine dort sitzen?

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