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Whitehammer03

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Alle Beiträge von Whitehammer03

  1. Etwas unschön ausgedrückt, meinte damit den physischen Adapter bzw die Netzwerkkarte des ESXi Servers
  2. Ja, es sind alles VMs.. bis auf die Netzwerkgeräte halt Der ESXi ist nur in unserem Lab, aber da läuft zb auch ein FTP Server drauf, den die Kollegen ab und zu gebrauchen. Unter Virtuelle Switches sehe ich 1 Switch, mit dem alle VMs angebunden sind. Und auf der "anderen Seite" meinen physischen Adapter so wie ich das verstanden habe. Heißt das nun, dass ich quasi in dem virtuellen Switch die VMs in die jeweiligen VLANs hinzufügen muss ? Und das Routing zwischen den VLANs würde dann der Router erledigen, der an dem selben physikalischen Switch wie der ESXi angebunden ist? sodass quasi die VLAN Informationen vom virtuellen Switch im ESXi dem physikalischen Switch mitgeteilt werden und dieser dann einfach die Informationen ans Gateway(je nachdem welches Gateway man einträgt - in diesem Beispiel der Router, der extra nur für diese Aufgabe ans Netzwerk angebunden wird) ? Ich hoffe, ich bin gerade nicht auf nem völlig falschen Weg
  3. Hallo liebe Mitglieder, Ich bin derzeit im 2. LJ (FiSi) und habe endlich mal eine praktische Aufgabe von meinem Ausbilder bekommen. Ich soll in unserem Lab-Netz 2 VMs mit Win und Linux aufsetzen (auf dem ESXi. Diese sollen vom DHCP Server, den ich ebenfalls als VM aufsetzen soll (OS: Linux) ihre Konfiguration erhalten. Dabei soll PC1 volle Konnektivität zu allen Systemen im Netz und dem Internet haben. PC2 soll zwar volle Konnektivität im Netz haben, jedoch keinen Zugang ins Internet. Alle 3 VMs sollen in verschiedenen VLANs sein. Ich habe schonmal ein wenig geplant (siehe Anhang). Haben auch einiges an Hardware im Lab, die ich benutzen darf. : Nun meine Frage: Wenn ich nun einen Switch nehme und konfiguriere, wie kriege ich es nun hin, dass die VMs mit dem physikalischen Switch verbunden werden? Der ESXi ist ja schon an einem Switch verbunden. Wie kann ich zb dafür sorgen, dass ganz genau PC1 an Port 1, PC2 an Port 2 und der DHCP Server an Port 3 des physikalischen Switches hängt? Ich könnte den ESXi mit einem Kabel an den 2. Switch hängen, jedoch wären die einzelnen VMs ja nicht an den verschiedenen Ports des Switches verbunden? Aber das müssten sie ja, damit ich diese in die verschiedenen VLANs zuweisen kann.Oder gibt es für sowas auch eine virtuelle Lösung und physikalisch ist das quasi nicht machbar so wie ich es mir vorgestellt habe? Bin für jede Hilfe dankbar
  4. IT Handbuch für Fachinformatiker finde ich ganz gut. Da steht zwar auch einiges drin, was man höchstwahrscheinlich kaum brauchen wird. Aber für die Themen, die während der Ausbildung anfallen, ist das Buch ganz in Ordnung.
  5. Wie passen diese beiden Aussagen zusammen? Du widersprichst dir selber. Und der Ausdruck " Sorry du Model" zeigt, dass du wahrscheinlich noch ein Kind bist, oder zumindest irgendwo im Jahre 2014 hängengeblieben bist..
  6. Stimmt. Manche sprechen zwar deutsch, aber ich denke es wäre sehr wichtig, französisch zu können. Habe ne Zeit lang in Trier studiert und kenne daher einige Luxemburger, die sprachen sowohl deutsch als auch französisch.. englisch ist da nicht so weit verbeitet bzw französisch wird einfach priorisiert
  7. Ja so sehe ich das auch, aber genau da liegt ja das Problem leider. Die Konfiguration wird im voraus von unseren engineers an einem anderen Standort gemacht, die Geräte werden also quasi im fertigen Zustand an uns Azubis verschickt, wir müssen diese nurnoch einbauen und verkabeln beim Kunden. Mit der Konfig haben wir leider überhaupt nichts zu tun.. Daher lerne ich viel mit dem Packet Tracer, um zumindest da Konfigurationen vornehmen zu können.
  8. Genau so ist es ja nämlich bei uns auch. Helpdesk wäre nichts für mich (unter helpdesk verstehe ich: Maus, Drucker funktioniert nicht etc...). Aber die praktischen Einsätze in den Projekten in unserer Firma sind auch ncihts für mich um ehrlich zu sein. Telefonrollouts etc bringen mir halt ehrlich gesagt nichts, man lernt nichts durch diese Tätigkeiten. Ein Telefon oder einen Router/Switch etc anzuschließen ist nicht gerade ne Raketenwissenschaft spätestens nach dem 3. Mal hat man das locker drauf. Deshalb fühle ich mich IN DER PRAXIS ZUMINDEST unterfordert. In der Theorie passt alles soweit, der CCNA Stoff kann teilweise überfordernd sein, aber ich habe bisher selbst die schwierigeren Themen größtenteils verstehen können.
  9. Auch bezogen auf die Zukunft? Ich hasse Programmieren ebenso, so wie ich das aber verstanden habe werden Automatisierung etc immer wichtiger für FiSis..
  10. Das freut mich für dich. Wir haben kein Helpdesk in der Ausbildung (zum Glück), aber die Projekteinsätze die wir haben, unterfordern mich trotzdem (außer natürlich meine eigenen Projekte und alles was ich sonst eigenständig lerne) Ich danke jeden für die Beiträge, ich denke ich kann mich glücklich schätzen, dass ich zumindest Möglichkeiten habe, mich weiterzubilden. Ihr habt mir die Augen geöffnet Ich glaube ich wollte einfach viel zu schnell große Brötchen backen, als azubi sollte ich aber erstmal klein anfangen
  11. Was waren die Inhalte des Zertifikates? Im Außendienst sind wir eigentlich permanent. Was anderes gibt es bei uns nicht, unsere eigene IT sitzt in unserer Zentrale. Server aufsetzen habe ich bisher nur privat gemacht also außerhalb der Arbeitszeit. Troubleshooting kam letzte Woche überraschender Weise vor, ein Kunde hatte sich gewundert, warum manche Clients keine Konfiguration über DHCP bekommen.. Ich durfte in die Wireshark Caps reingucken und habe gemerkt, dass der Handshake nicht komplett ausgeführt wird. Es kommt kein Acknowledge, es bleibt quasi beim Offer hängen.
  12. Geht schon in die richtige Richtung,sind beides aufjedenfall Konkurrenten von uns. Aber keins von beiden Firmen ist richtig
  13. Naja, vermittelt bekommen kann man das ja nicht nennen, wir bringen uns den ganzen Stoff halt komplett selbst bei. Aber ja, ich habe nun begriffen dass es auch deutlich schlimmer sein könnte.:)
  14. Vorallem am Anfang der Ausbildung hätte ich mir eine intensivere Betreuung gewünscht in Form von Wissensabfrage, kleineren Schulungen zu Netzwerkgrundlagen.. Haben wir uns alles selber beigebracht. Jetzt aktuell würde ich mir eher wünschen, an die praktische Welt der IT näher zu rücken.. Heißt also, wie sehen Infrastrukturen bei Betrieben aus, welche Unterschiede gibt es in der Praxis zwischen einem eigenen kleinen Netzwerk und einem Netzwerk bei großen Kunden.. Aber mir fehlt zb auch der Einblick in die verschiedenen Jobs der verschiedenen Bereiche.. Was macht ein Netzwerk Architekt, was ist der Unterschied zum consultant oder zum network engineer.. Wie sehen typische arbeitstage in diesen Jobs aus etc. Zudem stört es mich, dass die Firma kaum weiß, wie weit wir mit unseren Kenntnissen sind und wo es eventuell Nachholbedarf gibt. Ich kann das ja kaum einschätzen, da ich zu unerfahren bin und nicht weiß, was man von einem Azubi im 2. LJ erwarten kann etc
  15. Das wäre sowieso meine letzte Option gewesen, aber wie ich sehe ich das garnicht nötig. Ich glaube ich wollte einfach zu große Brötchen als Azubi backen. Ich bin auf den Boden der Tatsachen gekommen und weiß nun, dass meine Ausbildung nicht unbedingt schlecht ist. Klar, besser geht immer. Aber es ist zumindest nicht so problematisch.
  16. Wir haben Kundenkontakt im Sinne von: Zum Kunden fahren, Switch/Router/FW austauschen oder WLAN Ausleuchtung oder Telefon Rollout. Da kommt man halt meist mit dem Kunden in Kontakt. Aber das, was wir in den CCNA Kursen etc lernen, wenden wir überhaupt nicht beim Kunden an, solche Tätigkeiten sind uns leider vorenthalten. Die einzige Praxis, die ich für den CCNA also mache ist meist über dem Packet Tracer oder eben in unserem Azubi Lab. Die Projekteinsätze sind eigentlich das, was mich so stört, es hat halt kaum etwas mit dem Beruf des FiSi zu tun finde ich. Das sind Fieldservice Technier Aufgaben, für die man keine Ausbildung braucht finde ich. Außerdem werden wir halt die meiste Zeit allein gelassen und müssen quasi selbst dafür sorgen, das ganze Wissen zu erlangen. Der Ausbilder ist quasi kaum für uns da. Wegen den Screenshots : sorry, das mit dem Kundenkontakt habe ich anscheinend ausversehen markiert, sollte so nicht sein. Aber anscheinend ist das alles ein Luxusproblem, ich habe die Situation völlig falsch eingeschätzt wie ich nun dank euch sehe
  17. Werde ich demnächst mal vorschlagen, denke aber nicht, dass uns das genehmigt wird 😕 Dein 1. Betrieb war welcher von beiden? Habe mich damals bewusst für einen IT-Dienstleister entschieden, eben weil man da mit verschiedenen Sachen zu tun hat oder zumindest was mitbekommt..
  18. Anbei mal der betr. Rahmenplan Hier gilt auch: die technischen Themen hatte ich teilweise gehabt, nur habe ich halt alles in Eigenregie gemacht, es gab keine Kontrolle der Ergebnisse o.Ä., sodass ich mich ehrlich gesagt auch noch ein wenig unsicher fühle. Die kaufmännischen Themen werden höchstwahrscheinlich im gestern angesprochenem, 6-wöchigen Praktikum behandelt.. so ist es zumindest geplant von meiner Seite aus.
  19. Seit diesem AJ gibt es wie gesagt endlich auch mal 3 weitere Ausbildungsbeauftragte. Bisher habe ich zwar noch nichts von denen gehört, aber mal schauen.. Das mit der überbetrieblichen Ausbildung klingt gut, damit meinst du sowas wie Trainings etc nehme ich an? Erstens das. Und zweitens, kann mir leider niemand die Garantie geben, dass es im 2. Betrieb dann besser wäre.. deswegen wollte ich mir hier erstmal Rat einholen, eventuell beurteile ich die ganze Situation ja falsch ( was anscheinend teilweise wirklich der Fall ist).
  20. Ja, FiSi. Anbei mal der Rahmenplan der IHK Düsseldorf. Alles, was gelb unterstrichen ist, wurde im Betrieb nicht vermittelt. Oder aber ich verstehe einige Stichpunkte eher falsch und merke nicht, dass diese bisher Inhalt meiner Ausbildung waren. Einige technische Sachen, die ich unterstrichen habe, habe ich zwar im Betrieb gemacht, jedoch völlig eigenständig zb in einer virtuellen Umgebung oder im Packet Tracer.. der Betrieb hatte damit also kein Stück was zu tun gehabt. Alles in Eigenregie, ohne Hilfe oder sonstige Kontrolle, ob alles richtig ist.
  21. Bei mir wäre das dann Network Security, wir sind halt sehr stark auf Netzwerk spezialisiert am Standort. Macht mir bisher großen Spaß, auch wenn im CCNA jetzt nicht all zu viele Security Themen drankommen. Die wenigen Security Themen waren bisher neben den Routing Protokollen am interessantesten finde ich. Danke für deinen Rat, werde ich beachten. Das einzige Manko an meiner Firma derzeit ist, dass eigene Azubis bei der Übernahme weniger Gehalt bekommen als jemand, der von extern kommt. Unser BR ist diesbezüglich aber schon aktiv geworden und wird versuchen, diese Schwachsinnigkeit abzuschaffen Hoffe mal, dass es bis zu meinem Ausbildungsende dann soweit ist ^^
  22. Leider erwarten viele Firmen Vorkenntnisse. Diese Firmen haben den Zweck einer Berufsausbildung meiner Meinung nach nicht verstanden. Kam bei mir relativ häufig vor. Bei einer Firma sollte ich sogar mit Stift und Zettel etwas bestimmtes programmieren bzw den Code dafür hinschreiben..
  23. Ach und zu der Frage mit Kundenkontakt: ja, den haben wir schon seit Anfang an. Wir sind regelmäßig beim Kunden vor Ort um zb Netzwerkgeräte auszutauschen, um Voice Assessments durchzuführen oder um WLAN Ausleuchtungen zu machen.. Da hat man dann auch meist Kundenkontakt.
  24. 2 von 4 wurden an Kunden "verkauft", die arbeiten dort für ca ein halbes Jahr beim Kunden vor Ort. Tickets bearbeiten etc. 1 weiterer ist im Security Bereich (dort sind sowas, wie bei den anderen beiden Kollegen, nicht üblich) und hat ab und zu mal paar Projekte, ansonsten sitzt er im Büro und lernt fleißig. Der 4. Hat die Firma verlassen. Genau, wir werden zu 90% im Professional Services bzw Technical Services eingesetzt.. Innerhalb dieser Abteilung gibt es dann die verschiedenen Bereiche wie Network Integration, Unified Communications, Security etc... Zwischen diesen Bereiche können wir wechseln, raus aus dem Technical Service leider nicht. Eine Ausnahme gibt es aber bei mir und einem weiteren Azubi ab 2021..da dürfen wir 1 Monat lang mit den Kollegen aus dem PreSales arbeiten.. Und halt das 6 wöchige Praktikum in unserer Zentrale das demnächst ansteht.. Das wären die einzigen Abteilungswechsel, die stattfinden werden. Nette Kollegen (ja ich weiß, wird hier von manchen nicht gern gehört ), großes Unternehmen, gute Weiterbildungsmöglichkeiten die auch komplett gezahlt werden und auch gute Karrieremöglichkeiten gibt schon einige, die nach der Ausbildung bei uns blieben und nach 10-15 Jahren Team Leads geworden sind. Vorallem dass ich nach der Ausbildung in den Security Bereich könnte, finde ich gut. Das scheint bei vielen Firmen ja wie ich verstanden habe nicht der Fall zu sein, die meisten erwarten wohl mehrjährige Erfahrung oder ein Studium für diesen Bereich.Security ist ein sehr interessanter Bereich, den ich eventuell in Erwägung ziehen würde. Andernfalls wahrscheinlich den NI Bereich. Das einzige was ich schade finde, man kann nicht als Berufseinsteiger ins Consulting.. Ist nicht vorgesehen leider..
  25. Was ich noch vergessen habe zu erwähnen: Betreuung durch den Ausbilder ist nicht unbedingt gegeben, er ist leider zeitlich sehr eingeschränkt, da er in vielen Projekten eingesetzt wird. Es gibt also keine Kontrolle unserer Kenntnisse oder unserer Arbeit. Wir kriegen ab und zu nur mal einige Aufgaben wie zb: aus nem Raspi einen Sniffer machen, neuen FTP Server aufsetzen und neuerdings zb. VPN Zugang ins Lab einrichten, damit Azubis und Trainees auch im Homeoffice Zugriff aufs Lab haben um üben zu können. (werde ich eventuell als mein Abschlussprojekt nehmen, da es derzeit keine Eile hat). Durch die o. G. Strukturierung der Ausbildung ab diesem AJ wird es öfter Schulungen geben und nach diesen Schulungen soll es kleine Tests geben, die benotet werden. Dies dient aber eben nur zur Ermittlung, ob man nun alles verstanden hat oder wo es noch Wiederholungsbedarf gibt. Ansonsten gab es das ganze Jahr lang keine Prüfung unseres Wissens, der Ausbilder weiß also wahrscheinlich nichtmal wie weit wir mit unserem Kenntnisstand sind. Aber grundsätzlich beruhigt mich dein Beitrag schonmal ein wenig @PVoss Vorallem weil wir unser Wissen nicht direkt beim Kunden anwenden können, hatte ich Angst, dass uns nach der Ausbildung "echte" praktische Erfahrung fehlen wird.

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