Beiträge Beiträge von Eye-Q
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vor 56 Minuten schrieb Target:
Frage 1: Sieht aktuell leider wegen der Spezialisierung (s. erster Post) nicht so rosig aus und müsste Wissen aufholen.
Also Netzwerke, Firewalls/Sicherheit und klassische Serveradministration sind jetzt meiner Meinung nach keine große Spezialisierung, verkaufe dich mal nicht unter Wert, außer Du bearbeitest die drei Felder nur jeweils oberflächlich.
Spezialisierungen wären z.B. reine Linux-Serveradministration, COBOL-Programmierung oder so, aber das, was Du aufgezählt hast, ist durchaus schon eine breite Basis, die von vielen Unternehmen gesucht wird.
Also: Bewerbungsunterlagen entstauben und nichts wie weg da, wie geschrieben dürfest Du relativ schnell etwas finden.
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Bearbeitet von Eye-Q
Moin,
bei uns in der Firma haben wir einen Exchange 2019 On Premise mit Outlook 365 auf einer Citrix-Terminalserverfarm und es wurde gerade MS Teams eingeführt, vorher gab es ein Wildwuchs aus Zoom, Wire, WhatsApp und wasweißich. Teams integriert sich ja per Plug-In auch in Outlook, so dass Teams-Besprechungen direkt im Outlook-Kalender erstellt werden können. Im Ort steht dann "Microsoft Teams-Besprechung" und unten in den Details wird automatisch ein Block mit Teams-Link, Besprechungs-ID etc. eingefügt.
Nun soll die Assistenz der Geschäftsführung (Person A) unter Anderem Teams-Meetings für die Geschäftsführung (Person B) erstellen können, ohne dass Person B den Termin annehmen müsste. Person A hat dafür erstmal über das Exchange Admin Center Vollzugriff auf das Postfach von Person B erhalten. Normale Termine direkt bei Person B eintragen funktioniert einwandfrei, ohne dass Person B den Termin annehmen muss, Wenn allerdings ein Teams-Meeting geplant werden soll, erscheint unten der Block mit Teams-Link, Besprechungs-ID etc. nicht, im Ort erscheint aber "Microsoft Teams-Besprechung", das heißt, dass das Plug-In grundsätzlich funktioniert.
Ich habe im Netz gefunden, dass das an der automatischen Einbindung (AutoMapping) des Postfachs von Person B bei Person A liegt und nicht an einem ggf. veralteten Exchange- oder Outlook-Build, deswegen habe ich die Buildnummern oben auch weggelassen. Wenn der Vollzugriff auf Person B über die Exchange PowerShell mit dem Parameter "-AutoMapping $false" eingestellt wird und das Postfach von Person B dann manuell im Outlook von Person A eingebunden wird (über Datei -> Kontoeinstellungen -> Kontoeinstellungen -> Neu -> Mailadresse von Person B), funktioniert das Eintragen von Teams-Meetings, es werden aber auch die Postfächer von Person C, D und E bei Person A eingebunden. Das kommt daher, dass Person B Vollzugriff auf Person C, D und E über das Exchange Admin Center erhalten hat und das dementsprechend so eingestellt ist, dass die Postfächer automatisch eingebunden werden. Das ist auch von der Geschäftsführung so gewollt.
Ich kann aber auch nicht einfach das AutoMapping von Person C, D und E bei Person B deaktivieren, weil wir dann die Postfächer von Person C, D und E manuell im Outlook bei Person B einbinden müssten. Person C könnte aber Vollzugriff mit AutoMapping auf Person F haben, so dass das Postfach von Person F bei Person B auch automatisch eingebunden werden würde. So entsteht ein Domino-Effekt, der administrativ natürlich nicht sinnvoll zu bewältigen ist.
Weiß jemand, ob es irgendwie die Möglichkeit gibt, dem Outlook z.B. per Parameter zu sagen, dass es bitte kein Postfach automatisch einbinden soll, auch wenn AutoMapping im Exchange aktiviert ist? Alternative Lösungsmöglichkeiten, die ich ggf. nicht bedacht habe, werden auch gerne gesehen.
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vor 21 Minuten schrieb Target:
Nicht dass man mir ankommt mit: "Ab jetzt 6 Monate nur noch 15h/Woche, sieh zu, dass du bis dahin fit bist, sonst bist du mit halber Abfindung draußen".
Das sollte wie von @0x00 geschrieben ohne einen Änderungsvertrag nicht funktionieren, weil deine regelmäßige wöchentliche Arbeitszeit in deinem aktuellen Arbeitsvertrag stehen sollte.
Du machst dir da zumindest für die aktuelle Situation, so wie Du sie darstellst, zu viele Gedanken.
Ich würde auch wie schon von anderen mehrfach geschrieben zumindest schon mal nach Stellen Ausschau halten. Mit Server-, Netzwerk- und Firewall-Administration und so langer Berufserfahrung in einem Unternehmen wird man von anderen Unternehmen mit Kusshand genommen. Die wenigsten Unternehmen haben Cloud-Only-Infrastrukturen und es ist in der IT aktuell ein absoluter Arbeitnehmermarkt. Somit solltest Du mit so großer Berufserfahrung sogar einen relativ deutlichen Gehaltsschub bekommen können, sofern Du dich eben aus deiner Komfortzone herausbewegst.
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Bei mir wird's demnächst wahrscheinlich ein Ten07 Unicorn geben, da gerade JobRad bei der Firma eingeführt wird, wo ich arbeite. 😊
Ten07 Unicorn framekit gelb
SRAM eTap AXS-Schaltung (GX Eagle eTap AXS Schaltwerk, Rival eTap AXS Brems-/Schalthebel, Rival-Bremsen, Kettenblatt 40 Zähne, Kassette 10-50 Zähne)
Vorderrad with SON-Nabendynamo
Scheinwerfer: Busch & Müller IQ-X (für hinten habe ich das Garmin Varia RTL515)
Hinterrad mit Hope-Nabe
Ritchey WCS VentureMax-Lenker
Sattel: SQLab 612 Active (mit dem kann ich auch 300+ km am Stück fahren, also wieso etwas anderes probieren? 😉)
Die Schutzbleche, die von Ten07 angeboten werden
Kryptonite Evolution series 4-Schloss
Noch anderer Kleinkram (Klingel, Rückspiegel, Schläuche für das Weben der Ladefläche wie beim Omnium)
Selbst wenn ich da bei 5000 Euro Kaufpreis rauskommen würde, müsste ich "nur" 58 Euro pro Monat dazuschießen (das wird dann einfach vom Gehalt einbehalten) und hätte sogar noch Versicherung, drei Inspektionen und Ersatzteile im Wert von 500 Euro (innerhalb von drei Jahren, nicht pro Jahr... 🤪) mit dabei. Selbst wenn ich das Rad am Ende dann für 1000 Euro rauskaufen würde (Jobrad schätzt, dass die mir das für 900 anbieten würden, wofür es aber keine Garantie gibt), hätte ich nach drei Jahren eine Eigeninvestition von 3000 Euro für das 5000-Euro-Rad und ein sehr gut gewartetes Fahrrad. 😊 -
Bearbeitet von Eye-Q
Auch hier antwortest Du (wie dort) auf einen alten Thread, ohne konkrete Dinge beizutragen. Da der Threadersteller eine Klausur erwähnt hat, wird die im letzten dreiviertel Jahr mit Sicherheit gelaufen sein, somit wird sich die Frage erledigt haben.
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vor 19 Minuten schrieb FritziP:
Spätestens wenn der Kollege mit Kündigung droht, gibt man nach. Dies habe ich bereits 3x erlebt.
Drei Mal in vier Monaten? Uiuiui, das ist ja ein "Kollege"...
Meine Meinung nach dem, was Du so geschrieben hast: weg da, der Markt für uns IT-ler ist aktuell voll von Angeboten! Wenn Du jetzt schon mit dem "Kollegen" schon jetzt nicht richtig klar kommst, wird das in Zukunft nicht besser, und auch die festen Servicezeiten für Kunden werden sich definitiv nicht ändern, somit ist das mit der pflegebedürftigen Mutter sehr ungünstig.
Ich würde mich da eher nach einem Job in einer internen IT-Abteilung einer größeren Firma umschauen. Sofern Du nicht 1st-Level-Support machst, sollte da eine höhere Flexibiliät möglich sein, was Arbeitszeiten und Homeoffice angeht. Kollegen, mit denen Du nicht klar kommst, kann es natürlich immer geben, aber das ist oft eher zu verschmerzen als die Flexibilität bei Arbeitszeiten und Homeoffice.
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Die Benutzerprofildatenträger sind zwar schön, besitzen aber auch Einschränkungen, deswegen ist FSLogix meiner Meinung nach vorzuziehen, auch wenn es etwas mehr Aufwand bedeutet: https://www.windowspro.de/wolfgang-sommergut/fslogix-alternative-zu-roaming-profiles-user-profile-disks-offline-files
Bei FSLogix kann z.B. auch eingestellt werden, dass die Dateien, die erstellt werden, mit dem Alias des Users beginnen, so dass dementsprechend sehr einfach sichtbar ist, welcher Benutzerprofildatenträger zu welchem User gehört.
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Erstmal ein grundlegendes Thema: diese Art der zentralen Benutzerprofilbereitstellung verlangsamt An- und Abmeldezeiten enorm, deswegen ist eine Bereitstellung per FSLogix dem vorzuziehen. Mit Roaming User Profiles werden die Dateien des Benutzerprofils bei der Anmeldung vom Fileserver auf den RDS-Host kopiert und bei der Abmeldung die geänderten Daten wieder zurück kopiert. Mit FSLogix gibt es eine virtuelle Festplatte (vhdx-Datei) pro User, die dann auf dem RDS-Host eingebunden wird, was deutlich schneller geht.
Dann: für eine Redundanz der beiden RDS-Hosts brauchst Du auch noch einen RDS-Verbindungsbroker (RDS Connection Broker), der ist eben dafür zuständig, die Sitzungen auf die beiden Hosts zu verteilen. Die Rolle kann prinzipiell auch auf dem DC eingerichtet werden.
Soweit ich das verstanden habe, arbeiten auf den RDS-Hosts noch keine User produktiv, richtig? Dann sollten deine Versuche bezüglich Roaming User Profiles eingestellt werden und Du solltest dich eben in FSLogix einlesen. Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung dafür gibt es ebenfalls bei Microsoft.
Um ehrlich zu sein sollte das aber jemand einrichten, der das schon mal gemacht hat. Du solltest dir die gesamte Einrichtung natürlich anschauen und idealerweise währenddessen eine Dokumentation anfertigen, so dass einerseits alle Einstellungen dokumentiert sind und andererseits die anschließende Verwaltung nicht nur von dir durchgeführt werden kann.
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vor 4 Stunden schrieb t0pi:
Ein Gelsattel wird kommenden Monat bestellt.
Bitte nicht einfach irgendeinen Sattel bestellen, nur weil es ein Gelsattel ist. Wenn die Breite und Form nicht zu dem passt, wie Du auf dem Fahrrad sitzt, wirst Du weiterhin Schmerzen haben, und das ist nicht Sinn der Sache. SQLab hat da eine Erklärungsseite online, wo auch ein Vermessungsset für zuhause bestellt werden kann: https://www.sq-lab.com/ergonomie/sqlab-vermessungskonzepte/sitzknochenvermessung/
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Jaein.
Da idealerweise wie vom Chief schon geschrieben (auch) ein kleiner Hardware-Server als Domaincontroller einrichtet werden sollte, kann dieser mit einer Essentials-Lizenz ausgestattet werden. Der Virtualisierungshost kann mit einer Windows Server Standard-Lizenz ausgestattet werden, womit zwei VMs lizenziert werden dürfen. So können dann ein virtualisierter Domaincontroller (zwei DCs sind immer besser als einer
) und der Datenbankserver lizenziert werden. Der Virtualisierungshost selbst sollte nicht in die Domäne aufgenommen werden, das ist Best Practice.
Falls das Budget für einen weiteren Hardware-Server mit eigens lizenziertem Betriebssystem (und damit verbunden auch Einrichtungsaufwand) nicht reicht, kann eine Umgebung prinzipiell auch nur mit virtualisiertem DC betrieben werden. Dann darf der Virtualisierungshost aber auf keinen Fall in die Domäne aufgenommen werden, sonst gibt es bei einem kompletten Systemausfall z.B. wegen Stromausfall das Henne-und-Ei-Problem: man kann sich ggf. nicht am Host anmelden, weil der DC nicht läuft, der kann aber nicht gestartet werden, weil man sich nicht am Host anmelden kann.
Die ganze Umgebung sollte aber auf jeden Fall von jemandem eingerichtet werden, der sich mit so etwas auskennt. Ohne dir zu nahe treten zu wollen, solltest Du das nicht machen, wenn dir anscheinend schon die Grundlagen bezüglich Virtualisierung und Serverbetriebssysteme fehlen. Da kann so viel falsch gemacht werden, dass die Umgebung dann ggf. schlecht und/oder unsicher läuft.
Ganz wichtig: es muss eine zuverlässige Datensicherung geben, und sei es nur mit mehreren externen Festplatten, die regelmäßig (idealerweise täglich) getauscht und außerhalb gelagert werden! Außerdem sollte eine USV angeschafft werden, an die dann auch der Switch strommäßig angeschlossen werden muss, falls die USV eine Netzwerkkarte zur Kommunikation nutzt.
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Moin,
mir hat ein Anwender gerade ein sehr merkwürdiges Phänomen geschildert: einer seiner Ordner, der gestern noch in seinem eigenen Posteingang war, ist jetzt komplett im Posteingang eines Kollegen. Als er versucht hat, den Ordner wieder in sein eigenes Postfach zu verschieben, ist die Meldung "Der Ordner kann nicht kopiert werden, da er möglicherweise private Elemente enthält." erschienen. Es sind Mails direkt in diesem Ordner gespeichert, der hat aber auch sehr viele Unterordner und es sind gut 1 GB Mails dort gespeichert. Der Anwender, der das berichtet hat, hat über das Exchange Admin Center Vollzugriff auf das Postfach des Kollegen, so dass sein Outlook das Postfach auch automatisch eingebunden hat. Die beiden Postfächer sind in unterschiedlichen Exchange-Datenbanken.
Es ist meines Erachtens nach relativ unwahrscheinlich, dass der Anwender den Ordner selbst versehentlich per Drag&Drop verschoben hat. Erstens fragt Outlook ja bei solchen Aktionen nach, ob der Ordner in ein anderes Postfach verschoben werden soll, zweitens müsste die Meldung "Der Ordner kann nicht kopiert werden, da er möglicherweise private Elemente enthält." auch beim Verschieben in dieses andere Postfach erschienen sein und drittens zeigt Outlook ja auch einen Fortschrittsbalken an, wenn ein Ordner verschoben wird. Bei 1 GB Daten dürfte das selbst bei unserem recht performanten System (letztes Jahr angeschafftes All-Flash-Storage mit 25 Gbit/s SAN-Netzwerk, die ESXi-Hosts sind CPU- und RAM-seitig nur zu ca. 1/4 ausgelastet) nicht nur ein, zwei Sekunden dauern...
In der Datensicherung, die alle halbe Stunde läuft, ist der Ordner gestern um 17:30h noch vorhanden, um 18:00h aber nicht mehr, d.h. das muss zwischen 17:30h und 18:00h geschehen sein. Könnte es irgendwo auf dem Exchange-Server ein Protokoll über solche Verschiebungen geben? In der Windows-Ereignisanzeige sicherlich nicht, aber bei so vielen Protokolle wie der Exchange schreibt würde es mich nicht wundern, wenn da irgendwas mitprotokolliert wird...
Es sind folgende Komponenten im Einsatz:
- Exchange Server 2019 CU12 im IP-Less DAG auf per VMWare vSphere virtualisierten Windows Server 2019 Datacenter
- Outlook für Microsoft 365 Version 2211 Build 16.0.15831.20220 auf Citrix-Terminalservern, d.h. im Online-Modus ohne ost-Datei
Ich habe den Ordner jetzt aus der Datensicherung wiederhergestellt, so dass der Anwender dementsprechend weiter arbeiten kann, aber ich würde dem gerne auf den Grund gehen.
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Wenn's einmal in Bewegung ist, läuft's gut, auch in Kurven. Es muss natürlich beim Anfahren und Anhalten aufgepasst werden, aber man gewöhnt sich schnell daran. Die kompakte Bauweise ist auch das Hauptargument, wieso ich das Mini-Max und nicht das Cargo oder gar ein Long John á la Bullitt genommen habe. Inzwischen gibt es sogar ein ähnliches Rad mit abnehmbarer Ladefläche, damit das in engen Wohnungen abgestellt oder im Bahn-Fernverkehr offiziell mitgenommen werden kann: ten07 Unicorn
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vor einer Stunde schrieb Gooose:
Was strebst du für ein Systemgewicht für solche Touren an? Bei längeren Touren nimmt man doch mal mehr Sachen mit (Werkzeug, Schläuche, Kocher, Wasser). Das merkt man schon in den Knochen.
Je nachdem wie viel Kaffee ich transportiere 🙃 (bzw. transportieren muss, weil ich der freiwillige Packesel der Gruppe bin) werden's zwischen 130 und 150 kg Systemgewicht sein. Da die Gruppe sich logischerweise nach der langsamsten Person richtet, habe ich trotzdem normalerweise immer noch Luft nach oben, eben weil die Grundfitness da ist und oft Leute dabei sind, die normalerweise relativ wenig fahren. Ich bin aber auch schon mal mit ca. 160 kg Systemgewicht 100 km gefahren. Letztes Jahr war Bremerhaven der offizielle Startpunkt der verlinkten Kaffeeradeltour, der Kaffee sollte aber von Buchholz i.d. Nordheide auch noch dort hin gebracht werden. Wir waren zu dritt und hatten 120 kg zu transportieren, da habe ich mir eben das meiste drauf gepackt...
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vor 10 Stunden schrieb Graustein:
Hast du einen YT Kanal, hab da letztens erst einen gesehen der das auch gefahren ist (aber der fährt Rose
)
Nein, das ist reines Privatvergnügen.
Das wird einmal im Jahr über facebook organisiert und jede/r, der/die Bock hat, kann mitkommen. Wir waren am Brandenburger Tor 10 Leute, sind am Samstag um 10:00h losgefahren und am Sonntag gegen 03:00h am Berliner Tor in Hamburg angekommen. Drei von den 10 Leuten sind am Vortag in Hamburg mit Fahrrädern aufgebrochen, die sind also 630 km ohne Schlaf gefahren. Einer davon ist das darauf folgende Wochenende mit Umwegen nochmal nach Berlin und zurück gefahren, das waren dann 769 km in 36 Stunden netto/41 Stunden brutto... 🤪
vor 10 Stunden schrieb Graustein:Aber Respekt, meine bislang längste Strecke am Stück war so 80km und dann war ich fertig. Und zur Arbeit jeweils 50km, aber mit Pause dazwischen halt.
Danke, alles Trainingssache.
Vor zwei Wochen hätte ich noch gesagt, dass die längste Fahrt 212 km waren (einmal Hamburg - Schwerin und zurück), ich bin letztes Jahr knap 12.000 km Fahrrad gefahren und plane das dieses Jahr noch auszubauen.
vor 8 Stunden schrieb Gooose:Hast du damit mal mehrtägige Touren gefahren?
Ja, ich bin damit schon zwei Mal nach Tübingen gefahren (jeweils ca. 1000 km in 12 Tagen), bisher allerdings mit geradem Lenker. Dieses Jahr wird's kürzer, da fahre ich mit einer Gruppe nach Leipzig und bin am überlegen, ob ich alleine in zwei Etappen á 200 km zurück fahre...
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Da wir hier in Norddeutschland keine Mountains haben, habe ich kein Mountainbike... 😆
...dafür aber ein Lastenrad, und zwar ein Omnium Mini-Max mit Rohloff-Schaltung. Das ist mein Alltagsrad, welches ich vor knapp vier Jahren gebraucht gekauft und mit dem ich seitdem knapp 20.000 km zurückgelegt habe. Vor zwei Monaten habe ich das auf Dropbars umgebaut, vorher war ein gerader Lenker dran.
...und als Feierabend- und Wochenend-Renner seit gut drei Jahren ein Canyon Grail CF SL 7.0 mit zwei Laufradsätzen (einmal Gravel, einmal Straße), was auch schon auf 16.500 km kommt. Die bisher längste Strecke an einem Tag war damit Berlin - Hamburg vor 1 1/2 Wochen, das waren 312 km...
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Es scheint mir als dass Du mit ESXi noch nicht oder nur sehr wenig gearbeitet hast, richtig?
Bei ESXi können so viele Konfigurationsfehler gemacht werden, dass das nur ein kleiner Fehler sein kann, es kann aber auch sein, dass mehrere Fehler zusammen kommen, die sich gegenseitig beeinflussen. Evtl. kannst Du bei Rückfragen die Konfiguration sogar gar nicht richtig beschreiben, weil dir ggf. die Begrifflichkeiten fehlen, wenn Du noch nicht mit dem ESXi gearbeitet hast. Deswegen ist es extrem schwierig, so eine Fehlersuche durchzuführen, ohne die Konfiguration des ESXi selbst prüfen zu können.
Ein paar grundlegende Fragen:
- Wie viele physische Netzwerkkarten hat der ESXi-Host? Wie viele davon sind physisch am Router/dem Switch hinter dem Router angeschlossen?
- Da Du ein Subnetz 192.168.178.0/24 erwähnst, vermute ich stark, dass der Router eine Fritzbox ist, richtig? Falls dem nicht so ist: kann der Router (und ggf. der Switch, der dazwischen hängt) VLANs, und ist da irgendetwas eingerichtet?
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Wo hast Du da was konfiguriert? Beim ESXi gibt es tausend Möglichkeiten, irgendwo IP-Adressen einzutragen, dass das eine unnütze Aussage istvor 54 Minuten schrieb cobratc11.ls:Ich habe nun ein esxi soweit vorkonfiguriert mit meinem ip bereich
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vor 54 Minuten schrieb cobratc11.ls:
jedoch kann ich mich nicht auf den esxi aufschalten, wenn keine lan Verbindung zwischen esx und lan besteht
Der Sinn dieses Satzes erschließt sich mir nicht bzw. es fehlen Informationen - natürlich kannst Du dich nicht aufschalten, wenn keine LAN-Verbindung besteht, wie sollte das denn sonst funktionieren?
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vor 15 Minuten schrieb cobratc11.ls:
Ich habe die ip der vm auf 192.168.178.220 /24 gesetzt. Die vm ist mit dem netzwerk vm network verbunden, welches quasi an meinem Router hängt. Der Router und die anderen Endgeräte haben ebenfalls eine IP Adresse aus diesem Bereich.
Grundlegend wie _n4p_ schon geschrieben hat: kannst Du von der VM aus eine andere IP-Adresse in diesem Subnetz erreichen? Falls ja, funktioniert das grundlegend und Du hast entweder in der DNS-Auflösung oder im Standard-Gateway der VM etwas falsches stehen. Ganz allgemein: Es reicht nicht, im ESXi das Standard-Gateway einzutragen, die VM bekommt von der ganzen Netzwerkkonfiguration des ESXi nichts mit.
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vor 28 Minuten schrieb DonSanchez:
Die ganze Situation wächst mir über den Kopf und ich wollte einfach mal in die Runde fragen, ob das alles wirklich so normal ist, wie der Chef es mir Glaube machen will.
Definitiv nicht! Wenn das alles so stimmt, wie Du es schreibst, nutzt dich dein Chef nach Strich und Faden aus, da ich nicht davon ausgehe, dass Du auch das Gehalt eines ITlers mit 5-7 Jahren Berufserfahrung bekommst. Ganz schnell wegbewerben und nicht umstimmen lassen, wenn er nach deiner Kündigung Besserung verspricht! Da er anscheinend kein Problem hat, gegenüber Kunden zu lügen, die das Geld einbringen, wird er gegenüber Mitarbeitern, die ihn Geld kosten, noch weniger Skrupel haben.
vor 30 Minuten schrieb DonSanchez:Ich muss dazu sagen, dass der Chef selbst schon wirklich gut ist in dem was er tut - er kommt mit dieser Methode wohl schon lange zurecht
Wenn er schon für seine Mitarbeiter Fake-Profile erstellt, ist die Wahrscheinlichkeit, dass er seine eigenen Fähigkeiten und Erfolge ebenfalls schönt (um es sehr milde auszudrücken), relativ hoch. Das Kartenhaus wird früher oder später zusammen brechen, wenn er sich wirklich auf Azubis und frische Umschüler stützt.
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Ist die Partition, die formatiert wurde, auf einer SSD oder auf einer HDD? Wenn es eine SSD ist, was ich vermute, da Recuva bei einer schnellformatierten HDD selbst mit dem ersten Scan schon wiederherstellbare Daten finden sollte,, dann kann es gut sein, dass die Daten schon von der Garbage Collection komplett gelöscht wurden.
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Grumpf - wenn Du genau das in deinem ersten Post geschrieben hättest, wäre keine einzige unserer Nachfragen gekommen, weil das Problem somit klar benannt ist, nämlich dass Du die Ports 13-16 nicht mit VLAN 2 Untagged versehen kannst. In deinem ersten Post schreibst Du viel von Subnetzen und quasi nichts von VLANs, somit müssen wir erstmal davon ausgehen, dass Du ohne oder nur mit Halbwissen ankommst, weil Du das so umständlich umschrieben hast.
D-Link hat Weboberflächen, die sich oft merkwürdig verhalten, das habe ich schon öfter gelesen. Wie sieht es aus, wenn Du die Ports 13-16 erst im VLAN 1 als "Untagged" setzt, das speicherst, dann VLAN 2 bearbeitest und dort Ports 13-16 als "Untagged" setzt? Eventuell werden die Ports in VLAN 1 dann automatisch als "Not Member" gesetzt, da ist aber nur eine Vermutung.
Eventuell musst Du aber auch erstmal bei VLAN 1 die Ports 13-16 als "Not Member" setzen, dann unten rechts auf "Apply" klicken, anschließend oben rechts nochmal auf "Apply" klicken und dann erst das VLAN 2 bearbeiten, um die Ports 13-16 dort auf "Untagged" setzen zu können.
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Die Ports, die das Fritzbox-Netz abbilden sollen (in deinem Fall Ports 13-16), müssten mit untagged VLAN ungleich 1 versehen werden, z.B. VLAN 2 (oder 3, 4, 5, sonstwas, völlig egal). Da die anderen Ports standardmäßig mit untagged VLAN 1 konfiguriert sind, sind die Ports 1-12 und 13-16 damit logisch voneinander getrennt. Dann schließt Du die jeweils zweite Netzwerkkarte von DC und Proxyserver sowie die Fritzbox an die Ports 13-16 und das funktioniert so wie Du es dir vorstellst.
Ich verstehe aber ehrlich gesagt nicht, wieso Du das so machen willst. Der DC sollte doch über den Proxyserver (Firewall?) ebenfalls Zugriff auf das Internet der Fritzbox haben, und zwar noch sicherer als wenn der eine zweite Netzwerkkarte bekommt, die direkt im Fritzbox-Netz hängt.
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vor einer Stunde schrieb Alsage:
Ich hoffe, das war einigermassen verständlich erklärt.
Um ehrlich zu sein, nein, das ist zumindest für mich nicht verständlich, da Du zu wenige Details lieferst.
Ist der Switch auf irgendeine Weise direkt mit der Fritzbox verbunden oder können Switch und Fritzbox nur über den aktuell schon funktionierenden Proxyserver kommunizieren? Es ist von der Antwort auf diese Frage abhängig, wie das konfiguriert werden könnte, deswegen will ich hier nicht wild spekulieren, was dich wahrscheinlich noch mehr verwirren würde.
Neuen PC gebaut aber Power Switch geht nicht
in Hardware
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Bearbeitet von Eye-Q
Dass die LED auf dem Mainboard leuchtet, heißt nur, dass +5V Standby vorhanden ist, nicht dass das Netzteil auf jeden Fall intakt sein muss. Wie mein Vorposter schon geschrieben hat könnte es auch sein, dass das 24- oder das 8-Pin-Kabel vom Netzteil nicht richtig angeschlossen ist und nochmal abgezogen und neu gesteckt werden muss. Kannst Du bitte mal alle Komponenten aufzählen und ob die neu oder gebraucht sind?
Prinzipiell verbindet der Ein-/Aus-Taster nur kurz die Pins auf dem Mainboard. Wenn Du ein Multimeter oder einen Durchgangsprüfer hast, kannst Du prüfen, ob beim Drücken des Tasters ein Kurzschluss entsteht. Falls nicht, ist der Taster oder das Kabel zwischen Taster und Stecker defekt.
Ansonsten kannst Du mit einem Schraubendreher auch kurz die beiden Pins am Anschlussfeld des Mainboards miteinander verbinden, dann weißt Du, ob das Mainboard dem Netzteil das Signal zum Einschalten gibt und das Netzteil die richtigen Spannungen liefert.
Noch etwas: Ist das ein 2- oder 3-Pin-Stecker oder sind das einzelne Pins an den Litzen vom Ein-/Aus-Taster?