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hellerKopf

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Alle Beiträge von hellerKopf

  1. Ich geh weiter. Das wirkt wie: "Ich geb euch mal ganz kurz mein Problem und Ihre besorgt mir umfassende Antworten. Für google und chatbots hab ich keine Zeit"
  2. ok, man kann jetzt eine juristische Haarspalterei anzetteln. Der Ausbildende hat dem Auszubildenden die Ausbildungsmittel kostenlos zur Verfügung zu stellen, die zur Berufsausbildung erforderlich sind. § 14 Abs. 1 Nr. 3 BBiG muss man ja nicht, aber fragen mit dem Hinweis kann man in der Firma ja mal.
  3. Warum müssen denn eigentlich hier so viele darum betteln, dass man illegale Kopien tauscht? Fragt eure Ausbildungsbetriebe nach den Materialien. Die 25Euro pro Prüfung sollten für den Betrieb doch eigentlich drin sein.
  4. Du meinst wegen fehlender Selektion? Die Kurse werden aufgefüllt mit ungeeigneten Teilnehmern, weil die Agentur so ihre Statistik verbessert.
  5. Wer viel mit Computern und binären Systemen arbeitet, also mit klaren Zuständen wie 0 oder 1, richtig oder falsch, gewöhnt sich daran, Dinge eindeutig zu sehen und logisch sauber einzuordnen. Das kann sich auch darauf auswirken, wie man über andere Themen spricht. In Diskussionen werden Standpunkte dann oft sehr klar und manchmal ziemlich kompromisslos vertreten. Gleichzeitig entstehen dabei häufig hohe Ansprüche – an sich selbst, aber auch an andere. Das kann dazu führen, dass selbst von Anfängern schon recht viel erwartet wird. Dieser Anspruch an Genauigkeit und Perfektion richtet sich aber nicht nur an Personen, sondern auch an die Lösungen, die entwickelt werden. Es soll sauber funktionieren, logisch aufgebaut und möglichst fehlerfrei sein. Da Informatiker meist im Team arbeiten, betrifft dieser Qualitätsanspruch alle Teammitglieder – jede und jeder trägt Verantwortung dafür, dass das geforderte Ergebnis diesen Erwartungen entspricht. Vor diesem Hintergrund wird eine nachlässige oder wenig leistungsorientierte Haltung im Team häufig als problematisch oder sogar als Bedrohung empfunden.
  6. Umschüler sind meist älter als dual Auszubildende, da sie oft bereits eine abgeschlossene Berufsausbildung vorweisen können. Da führt dann schonmal zu einem anderen Selbstwußtsein und der Neigung Konflikte konfrontativer auszutragen. Umschulungsanbieter haben andere Geschäftsmodell als nominale Ausbildungsbetriebe. Daher haben Umschüler öfter den Bedarf sich zu beschweren.
  7. Muss ich zurückweisen. Können wir uns einigen auf: - Unter Umschülern, ist der Anteil der auffälligen Teilnehmer höher oder die machen sich lauter bemerkbar. Aber alle nun gleichzusetzen, ist falsch.
  8. Umformuliert zu: Hat jemand Links zu guten Präsentation, die ich mir zur Vorbereitung meiner Präsi ansehen sollte. Dann kommen bestimmt ein paar Antworten oder der Tipp zu googlen. Dann kannst du entscheiden, ob die Infos dir helfen. https://www.schule-bw.de/faecher-und-schularten/mathematisch-naturwissenschaftliche-faecher/informatik/material/datenbanken/relationale-datenbanken/db-modellierung.pdf https://www.studocu.com/de/document/technische-universitat-braunschweig/relationale-datenbanksysteme-i/relationale-datenbanksysteme-vorlesungen/99502235
  9. Ja, da hab ich lange drauf warten müssen. Erst so ab 60 hat sich die Kopfbehaarung aufgehellt.
  10. Wozu braucht man denn noch ein Intensiv Vorbereitungstraining ? Ist doch alles schon unterrichtet worden. PS: Wenn hier schon 'durchgesickerte' Fragen kommuniziert würden, wird die Prüfung annulliert und alle dürfen eine neue Prüfung schreiben. Glaubt ihr wirklich das bei dem ganzen Gefasel hier, IHK und U-Form nicht mitlesen? Ich finde es unverantwortlich, wie das Forum hier dauernd in Gefahr gebracht wird.
  11. hellerKopf hat auf tammi's Thema geantwortet in IT-Weiterbildung
    Gute Entscheidung
  12. Konkret mal AP1 2025 FJ Aufgabe 4 ansehen.
  13. Nur zur Klarstellung. Falls jemand die Optionen wählt, wo KI verwendet wird, beinhaltet das immer die volle Verantwortung des Anwenders für die Ergebnisse?
  14. Du kannst viele Durchführungsarten bei den verschiedenen Anbietern finden. Und du findest sehr unterschiedliche Unterrichtsqualität beim selben Anbieter. Neben der Stundplangestaltung (Blöcke in Wochen, Wechsel in 90 Minutentakt usw. ) ist das Hauptproblem die Befähigung der Dozenten und deren häufiger Wechsel. Der ideale Anbieter sorgt für eine kontinuierliche Betreuung durch einen guten Dozenten im ganzen Thema oder Lernfeld. Aber den gibt es kaum. Einige Anbieter meine Präsenz ist, dass die Teilnehmer zwar in die Büros des Anbeiters kommen, aber da Teleunterricht erhalten. Wenn das schon so ist, sollten wenigsten die Räume entsprechend sein und keine gemischten Gruppen.
  15. oder die Abschaffung! https://www.normenkontrollrat.bund.de/Webs/NKR/SharedDocs/Kurzmeldungen/DE/Presse/2025-11_fernunterrichtsschutzgesetz.html
  16. Hier ist immer noch ein Punkt, an dem Prüfungsausschüsse sensibel reagieren: logische Konsistenz der Entscheidungsfreiheit. In der Ausgangslage: Externe Cloud-KI ist aufgrund Datenschutz aktuell nicht oder nur stark eingeschränkt möglich. Eine datenschutzkonforme Nutzung externer KI-Dienste kann aktuell nicht gewährleistet werden. In der Zielsetzung STEHT ABER. Geeignete Betriebsmodelle (lokal und extern) werden untersucht. Es kann im Ausschuss folgende Reaktion auslösen: „Extern geht sowieso nicht – warum wird es dann noch untersucht?“ Entweder ist extern objektiv ausgeschlossen → dann keine echte Entscheidungsfreiheit Oder extern ist doch möglich → dann ist die Ausgangssituation zu absolut formuliert Für den PA ist entscheidend: Wird die Entscheidung offen getroffen – oder steht sie von Anfang an fest? Wenn der Prüfer denkt: Die Entscheidung für lokal ist schon vor Projektbeginn gefallen, dann wird dein Projekt schnell als Umsetzung einer vorgegebenen Lösung eingestuft – also als Arbeitsauftrag. Denk über eine Formulierung nach, die in etwa ausdrückt, dass auch eine datenschutzkonforme Nutzung externer KI-Dienste möglich ist, aber bislang nicht strukturiert geprüft wurde. Und auch der Projekttitel passt dann nicht mehr.
  17. Crossover aus dem KI Thema. Erstmal einem chatBot die Besonderheit der IHK Frageformulierung beibringen. Dann den offiziellen Fragenkatalog einlesen. Formulierung von Musterantworten antrainieren. Und dann kann man nach Beispielaufgaben fragen. Aber eigentlich geht das auch ohne den Aufwand. Hier ist eine IHK AP1-konforme Prüfungsaufgabe zum Thema Stakeholder, eingebettet in ein praxisnahes IT-Szenario. Bezug zum Themenplan: „Konzeption“, „Prozesse analysieren“, „kundenspezifische Anpassungen“, „Qualitätssicherung“. AusgangssituationEin mittelständisches Unternehmen möchte eine neue Softwarelösung entwickeln lassen, mit der E-Mails von einem IMAP-Server automatisiert abgerufen, kategorisiert (z. B. TEXT, HTML) und archiviert werden. Die Software soll in die bestehende IT-Systemarchitektur integriert werden und von mehreren Abteilungen genutzt werden. Zusätzlich müssen gesetzliche Aufbewahrungsfristen eingehalten werden. Aufgaben (Gesamt: 12 Punkte)a) Begriffserklärung (2 Punkte)Erklären Sie den Begriff Stakeholder im Projektmanagement. b) Identifikation von Stakeholdern (4 Punkte)Nennen Sie vier mögliche Stakeholder in dem beschriebenen Projekt und erläutern Sie jeweils kurz deren Interesse an der Softwarelösung. c) Stakeholderanalyse (4 Punkte)Wählen Sie zwei der genannten Stakeholder aus und beschreiben Sie: deren möglichen Einfluss auf das Projekt mögliche Erwartungen oder Anforderungen an das Projekt d) Bedeutung für die Projektplanung (2 Punkte)Erläutern Sie, warum eine frühzeitige Stakeholderanalyse für den Projekterfolg wichtig ist. Erwartungshorizont / Musterlösunga) Begriffserklärung (2 Punkte)Stakeholder sind alle Personen, Gruppen oder Organisationen, die ein Interesse am Projekt haben oder von dessen Durchführung bzw. Ergebnis betroffen sind. (2 P – Definition vollständig und korrekt) b) Identifikation von Stakeholdern (je 1 P pro Stakeholder + Interesse = 4 Punkte)Mögliche Stakeholder: Geschäftsführung – erwartet Effizienzsteigerung und Rechtssicherheit IT-Abteilung – verantwortlich für Integration, Wartung und Sicherheit Fachabteilungen (z. B. Vertrieb, Support) – nutzen die Software im Tagesgeschäft Datenschutzbeauftragter – achtet auf DSGVO-Konformität Externer Softwaredienstleister – verantwortlich für Entwicklung Systemadministrator – betreut Server und Infrastruktur (Pro vollständig benanntem Stakeholder mit korrektem Interesse: 1 Punkt) c) Analyse von zwei Stakeholdern (je 2 Punkte = 4 Punkte)Beispiel: IT-Abteilung: Einfluss: Hoch, da technische Umsetzung und Integration geprüft werden. Erwartung: Kompatibilität mit bestehender Systemarchitektur, geringe Wartungskosten. Datenschutzbeauftragter: Einfluss: Mittel bis hoch (Freigabe erforderlich). Erwartung: Einhaltung gesetzlicher Vorgaben, sichere Speicherung personenbezogener Daten. (Pro Stakeholder: 1 P Einfluss + 1 P Erwartung) d) Bedeutung der Stakeholderanalyse (2 Punkte)Frühzeitige Identifikation von Anforderungen Vermeidung von Konflikten Erhöhung der Akzeptanz Reduzierung von Projektrisiken Sicherstellung der Zielerreichung (2 Punkte bei zwei zutreffenden Aspekten)
  18. Nurse: It′s a bot, Mrs. Walker It's a bot It′s a bot, Mrs. Walker It's a bot Chorus: A bot A bot A bot Frei nach 'Tommy' von The Who (gesungen von Carwyn?)
  19. Da seh ich leider noch nicht klar. Die genauen Erwartungen des ZPA kann ich noch nicht erkennen.
  20. Meinst du, wir kommentieren hier ausgiebig Proof-of-Concept oder Lernbeispiele für einfache Malware-Strukturen, die noch nicht mal anlaufen. Jeder Gymnasiast mit Informatik-Grundkurs hätte das ohne KI besser machen können.
  21. Ein eigenes Lernfeld wäre übertrieben. Zur Bestimmung des Umfangs benötigt man definierte Lernziele und Taxonomien. Das ist zurzeit noch nicht möglich. Es wäre doch interessant die Arbeitgeber und Ausbilder, die ihre Stimme abgeben haben, nach den zu vermittelnden Kenntnisse zu befragen, da diese mehrheitlich dafür zu sein scheinen. Allerdings möchte ich wiederholen, dass 31 Stimmen viel zu wenig sind, um zu verallgemeinern. Bei 1100 Ansichten ist es wohl auch kein uninteressantes Thema.
  22. Über die Menge ist ja definitiv noch nicht gesprochen worden. Und mit dem Thema als angemessenen Anteil in allen Lernfeldern (wenn sinnhaft), kann es viel Schrott vermeiden.
  23. Leider ist die Stichprobe noch viel zu klein, um verallgemeinernd auf typisches Gruppenverhalten zu schließen. Trotzdem erfüllt die Verteilung jetzt schon meine Erwartungen.
  24. Lieber skylake, auch bei diesem Post stimme ich dir zu 100% zu. Du warnst vor den großen Gefahren, die drohen können, wenn man direkt und nur noch mit KI Code arbeitet. Das würde aber doch kein guter Ausbilder tun. Kein Metaller Azubi darf am zweiten Tag an die CNC Maschine. Warum argumentieren hier so viele, mit einer unsinnigen Situation? Es geht darum, ob nach den gut vermittelten Grundlagen, nicht ein geplanter KI Bezug in den Unterricht eingebaut wird. z.B.: LF 8 – Daten bereitstellen KI-Bezug: Datenpipelines Inhalte: Datenquellen → Verarbeitung → KI → Output Schnittstellenformate Monitoring von Datenflüssen Ich verstehe KI als Teil einer Datenkette, nicht als Blackbox.“ LF 10 – Benutzerschnittstellen gestalten KI-Bezug: KI-Interaktion ≠ klassische UI Inhalte: Unsicherheit von KI-Antworten sichtbar machen Fehlermeldungen für KI-Outputs Besser als gar nicht unterrichten, wäre doch verstehen, bewerten,verantworten zu lehren als blind nutzen, kopieren, hoffen zu dulden, weil man es nicht verhindern kann.
  25. Ich schließe mich da an. Vibe Coding ist nichts für die ersten 18 Monate. Aber nach Erreichen der Grundlagen, in den vertiefenden Fachmodulen, müsste es doch Platz haben.

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