-
Unentschlossen: Teamleitung machen oder nicht?
das was bigvic schreibt. Im Grunde ausprobieren. Ansonsten weis man es nicht. Ich hatte eine einmalige Chance das auszuprobieren mit der direkten Ansage von Anfang an das man schaut ob man jemanden externen findet. Und ich mich bis dahin selber entscheiden soll ob ich die Stelle weiter machen will oder nicht. Bei mir war damals die Chance im Konzern die IT Leitung Europa zu machen. Ich habe mich dann dagegen entschieden, weil mir der ganze Management Kram echt nicht taugt. Lieber eine Ebene drunter und dann mit ner guten FK und dort die Stellvertretung zu machen. Damit hatte ich genug Einfluss möglichkeiten Dinge mitzugestalten hate aber auf der anderen Seite den Freiraum nicht immer allen im Oberen Management nach dem Mund reden zu müssen. Heute muss ich sagen bin ich froh es probiert zu haben. Hat mir gezeigt das es Ebenen gibt in denen ich mich dann nicht mehr wohl fühle. Ja ich würde es heute bereuen es nicht probiert zu haben. Deshalb von mir die Anregung, sprich mit den Vorgesetzten der neuen Stelle, wie die sich das vorstellen. Sprich offen mit ihnen das du dir unsicher bist und was aus deren Sicht passieren würde wenn du es nicht packst, aus welchem Grund auch immer. Offene Kommunikation ist hier immer der größte Türenöffner.
-
-
hackbert301009 hat auf einen Beitrag in einem Thema reagiert:
Der "Wieviel verdient ihr" - Diskussionsthread
-
-
hackbert301009 hat auf einen Beitrag in einem Thema reagiert:
Was müsste Software heute können, um in 20 Jahren noch sinnvoll zu laufen?
-
hackbert301009 hat auf einen Beitrag in einem Thema reagiert:
Was müsste Software heute können, um in 20 Jahren noch sinnvoll zu laufen?
-
-
Monitor Empfehlung
Ich habe mir letztens im Angebot 3x den Lenovo Legion R27qe Gen 2 geholt 27", 200Hz, 2K Auflösung DP + HDMI Kostet aktuell 158,99€, im Angebot war er für 129,99€ Bin mehr als zufrieden mit der Leistung. Bei mir ists sehr ähnliches Nutzungsprofil. Meistens HomeOffice + eigener PC, + hin und wieder bischen zocken.
-
IT-Vollzeitstelle gerechtfertigt?
Du wirst dort 40h im Monat das tun was man bisher bei dir eigekauft hat. Also Server Dinge. Die anderen 120h wirst du Planen und Koordinieren. Wer plant und Koordiniert bisher z.b. in der Gemeinde die Digitalisierung? Also wer wann was wie umsetzt. Wer kontrolliert die Dienstleister die das umsetzen. Unterschätze nicht was da an Papierarbeit auf einen wartet.
-
hackbert301009 hat auf einen Beitrag in einem Thema reagiert:
Projektantrag: Umzug von Netzlaufwerken auf eine On-Premise Cloud nach Unternehmensvorschriften.
-
-
hackbert301009 hat auf einen Beitrag in einem Thema reagiert:
Übernahme nach Ausbildung – 2.900 € brutto fair?
-
Enno hat auf einen Beitrag in einem Thema reagiert:
Übernahme nach Ausbildung – 2.900 € brutto fair?
-
Enno hat auf einen Beitrag in einem Thema reagiert:
Übernahme nach Ausbildung – 2.900 € brutto fair?
- Übernahme nach Ausbildung – 2.900 € brutto fair?
-
Enno hat auf einen Beitrag in einem Thema reagiert:
Übernahme nach Ausbildung – 2.900 € brutto fair?
-
Libc0n hat auf einen Beitrag in einem Thema reagiert:
Firmenwagen Versteuerung bei dauerhaftem Kundeneinsatz
-
Whitehammer03 hat auf einen Beitrag in einem Thema reagiert:
Firmenwagen Versteuerung bei dauerhaftem Kundeneinsatz
-
Firmenwagen Versteuerung bei dauerhaftem Kundeneinsatz
Dies ist keine Steuerberatung und keine Rechtsberatung und kan Fehler enthalten. IMHO: Nach §9 Abs. 4 EStg ist eine ortsfeste betriebliche Einrichtung nur dann erste Tätigkeitsstätte, wenn der AN dort dauerhaft tätig werden soll. "Dauerhaft" wird im allgemeinen definiert als: unbefristet, für die Dauer des Dinstverhältnisses, oder für mehr als 48 Monate. Da der Kundeneinsatz auf 1 Jahr befristet ist, würde hier, meiner Meinung nach, der Kundenstandort nicht zur ersten Tätigkeitsstätte werden. Damit bleibt die erste Tätigkeitsstätte der AG-Betrieb mit 8km Entfernung. Kleiner Tip am Rande: Einzelbewertung statt 0,03% Falls Du nicht täglich zum AG fährts (weil du ja 3–4 Tage beim Kunden bist), lohnt sich ggf. die Einzelbewertung (0,002% × Listenpreis × Entfernung × tatsächliche Fahrten) statt der pauschalen 0,03%-Methode. Bei weniger als ~15 Fahrten/Monat zur Ersten Tätigkeits Stelle kann das günstiger sein. Wie geschrieben, dies ist eine Darstellung meiner Kenntnisse und kein Ersatz für eine steuerliche BEratung.
-
Was müsste Software heute können, um in 20 Jahren noch sinnvoll zu laufen?
Oh, das ist ein sehr cooles Beispiel. Ich bin einfach zu alt und lebe scheinbar mehr in der Vergangenheit um Beispiele und Analogien zu finden. ;) Sehe aber dass wir mit unseren Ansichten sehr in die gleiche Richtung denken. Sobald Bedeutung nur noch als geschützter Prozess existiert und nicht mehr als verstehbares Wissen, ist sie langfristig verloren – egal ob Rezept oder Domänenmodell. Und dein didaktischer Ansatz aus dem zweiten Post macht das für noch runder: Wer Systeme wirklich durchdringen will und soll, muss zuerst verstehen was das System tun soll, bevor er lernt wie man es baut. Die Spezifikation vor dem Stack, sozusagen.
-
Was müsste Software heute können, um in 20 Jahren noch sinnvoll zu laufen?
Indem man ihn ins Meer gibt. - aber das ist vielleicht doch etwas zu poetisch für eine Architekturdiskussion. ;) Der ursprüngliche Ansatz ist in meinen Augen sehr gut durchdacht und setzt trotzdem, Meiner Meinung nach, auf einer Ebene an, die langfristig nicht die stabilste ist. Denn im Grunde listet auch das Manifest am Ende nur Tools auf: PostgreSQL, Go, groff, TN3270, Docker. Alles gute, bewährte Werkzeugen, Ja. Aber auch Tools, die in 20 Jahren möglicherweise anders aussehen, anders heißen oder durch etwas Besseres ersetzt werden. Damit dann doch wieder eine "kuratierte" Toolsammlung. Denn was wirklich langlebig ist, ist nicht das Tool, es ist die Logik. Denn was bedeutet "ein Film"? Was ist "eine Sammlung"? Was bedeutet es, ein Medium eindeutig zu identifizieren? Diese Fragen, die Sprache des Problems selbst, haben sich in den letzten 50 Jahren kaum verändert. Und sie werden das in den nächsten 20 Jahren auch nicht tun. Das kennt man auch unter dem Begriff "Domain-Driven-Design". Denn die fachliche Beschreibung was ein System tun soll, ist das eigentlich langlebige Artefakt. Denn alles andere, Frameworks, Sprachen, Protokollem, Druckengines sind austauschbar. Solange die Fachlichkeit klar definiert ist. Deshalb, vielleicht etwas radikal, aber eigentlich konsequent: Die Spezifikation als einziges Artefakt. Deshalb mit den heutigen Mitteln weiter gedacht, was spricht dagegen, das System auf einem gut formulierten, natürlichsprachigen Prompt aufzubauen? Einer Beschreibung der Logik und nicht der Implementierung. Die KI darf sich ändern, das Modell dahinter ebenfalls. Aber der Prompt, also die Anforderungsbeschreibung, bleibt konstant. Ja ja, der Einwand: "Aber die KI ist doch auch ein Tool!" Jup, stimmt. Aber der Prompt in natürlicher Sprache ist eben kein Tool, und der ist die Spezifikation. Und diese bleibt über Generationen wirklich interpretierbar. Denn ein gut geschriebener Satz ist in 20 Jahren noch genauso gültig und lesbar (natürliche Sprache ändert sich nciht so schnell, selbst knapp 1.000 Jahre alte Gedichte und Minnegesänge von Walther von der Vogelweide sind heute noch lesbar), und von jeder zukünftigen Technologie interpretierbar. Und HTML als Warnung Was vor 20 Jahren in HTML gebaut wurde, würde heute niemand mehr so bauen. Nicht weil die Anforderungen falsch waren, sondern weil das "Tool" HTML sich verändert hat, und weil die Implementierung die eigentliche Logik eingeschlossen hat wie ein Bernstein. Die Logik ist mit dem Tool zusammengewachsen und damit genauso veraltet. Das ist das eigentliche Problem bei „20-Jahre-Architekturen": Nicht dass die Tools sich ändern, das ist unvermeidlich. Sondern dass die Logik so tief in die Tools eingebettet wird, dass sie nicht mehr separat überleben kann. Ws ich sagen will ist nicht, das keine Tools mehr zu verwenden ist, natürlich muss irgendwas gebaut werden. Aber die Investition in Langlebigkeit sollte nicht primär in die Wahl des "richtigen" Tools fließen, sondern in die saubere und werkzeugagnostische Beschreibung dessen, was das System tun soll. Der Kern ist dann nicht PostgreSQL. Der Kern ist dann die Antwort auf die Frage: "Was ist eigentlich ein Film in diesem System und welche Regeln gelten für Ihn?" Sorry, bischen länger geworden die Antwort. ;)
-
Wie wählt ihr euren DNS-Server aus? Gibt es aktuelle Vergleichsseiten?
habr ihr nen eigenen DNS im Haus stehen, den ihr eintragt und der das ganze dann weiterleitet? Oder konfigurierst du damit "nur" den DHCP der die infos an die Clients weiter gibt? Denn ein theoretisches Sicherheitsproblem entsteht wenn du jede Suchanfrage nach einer Domain einer externen Stelle übergibst. Diese könnte damit ein recht klares Bild übereuch erstellen. am sichersten aktuell: eigenen DNS aufsetzen und diesen per unbound die lokal nicht bekannten Domains auflösen lassen. Damit werden keinem externen Dienst alle Suchanfragen übermittelt.
-
Chip & Speicherkrise
Sie ist da, noch lange nicht mit voller Wucht. Aber heftig ist es trotzdem schon. Unser IT Lieferant hat die Preise für die Standardnotebooks um 33% angehoben. Besser ausgestattete Modelle sind Prozentual noch teurer geworden. Bedeutet bei uns das wir das gesamte geplante Tauschpotential für das GJ26/27 in diesen März vorgezogen haben, in dem wir noch zum alten Preis einkaufen konnten. Und der ganze Spaß wird uns so schnell nicht wieder verlassen. Ob wir je wieder die alten Preise erreichen ist fraglich.
-
Enno hat auf einen Beitrag in einem Thema reagiert:
Projektantrag: Umzug von Netzlaufwerken auf eine On-Premise Cloud nach Unternehmensvorschriften.
-
Projektantrag: Umzug von Netzlaufwerken auf eine On-Premise Cloud nach Unternehmensvorschriften.
Versuch mal im Kopf 3 "Planungen" zu machen. Die eine ist die Planung die du im Antrag abgibst, was wieviel Stunden dauern soll. Damit gibst du aber ja nicht an wann du das genau machen willst (also an welchem Tag genau) Die zweite ist die Planung in welchem Zeitraum du das machen willst. Das ist die Angabe im Antrag nach dem Umsetzungszeitraum. Und die Dritte ist dann deine interne Planung wann du welchen Schrit aus 1 innerhalb des Zeitraumes von 2 machen willst. 1 und 2 sind die Dinge die die IHK interessieren. 3 ist deine eigene Firmeninterne Planung. Und um sich nun nicht einzuschränken musst du die 2 nicht so knapp bemessen das sie genau mit 3 übereinstimmt. Ein guter Plan beinhaltet, so wie dir viele schon geschrieben haben, immer auch Puffer für unvorhergesehenes.
-
Der "Wieviel verdient ihr" - Diskussionsthread
Oh Gott bin ich alt. Mein erstes volles Gehalt nach der Ausbildung war vor 25 1/2 Jahren 5.302,50 DEM. Was Inflationsbereinigt heute bei einer 40 Stunden Woche 4.432,75€ entspräche.
-
KI in der Fachinformatiker-Ausbildung – verboten, verpönt oder unverstanden?
Wie weit ist denn die Verwendung verboten? Darf ich auch keine Texte mehr übersetzen lassen? Die weitverbreitete Übersetzungsmaschine Deepl.com basiert auch auf KI-Unterstützung. Oder wie erklärst du, das Texte mittlerweile echt kontextabhängig übersetzt werden. Übersetze mal die beiden englischen Sätze: "Tom always gets the best grades in class. He is a bright student. His teachers expect him to go to university." "The teacher believes he will achieve great things in life. He is a bright student. His future looks promising." Und du wirst sehen das die Übersetzung aus dem Satz "He is a bright student." mittlerweile kontextabhängig eine unterschiedliche Übersetzung für bright bringt. Das läuft eben mittlerweile alles via KI. Weil einfacher und schneller. Dir ist bekannt das die Word Rechtschreibprüfung auf KI-Unterstützung baut? Das ist keine Stumpfe programmierte Prüfung mehr. Auch an der Stelle werkelt im Hintergrund etwas wie eine mini KI und macht die Rechtschreibprüfung. Also so einfach mit: was soll KI besser können als die Word Rechtschreibprüfung ist es nicht. KI ist eben kein Modethema mehr das man macht oder nicht. KI ist mittlerweile so tief in unseren Alltag eingedrungen das wir an vielen Stellen gar nicht mehr merken das hier LLMs oder andere, dem riesigen Bereich der KI zuzuordnende Techniken wie Maschinelles Lernen, Deep Learning, Computer Vision oder Natural Language Processing (NLP) am werke sind. Drum finde ich es absolut nicht mehr zeitgemäß in Prüfungen zu sagen KI ist verboten.
-
Enno hat auf einen Beitrag in einem Thema reagiert:
KI in der Fachinformatiker-Ausbildung – verboten, verpönt oder unverstanden?
- Ubung RAID 10
-
-
Enno hat auf einen Beitrag in einem Thema reagiert:
Sehr Kurzfristig Übernahme Gespräch nach Gehaltvorstellung
-
Sehr Kurzfristig Übernahme Gespräch nach Gehaltvorstellung
Gib doch mal Feedback, was ihr im Gespräch nun besprochen habt. Damit andere Azubis auch Antworten finden was dann dran kam falls Sie danach suchen sollten.
-
Spiegel / Stepstone - Einstiegsgehalt Median
Ich habe das diesem Sommer beim Großen Sohn gesehen wo der Median herkommt. Grade in der IT ist die Spanne extremst hoch. Es kommt einfach drauf an ob du als FiSi im 1st Level Support anfängst oder als FiAe direkt bei nem großen Unternehmen als Entwickler oder TPM. Bei Ihm uns seinen Klassenkameraden war die Spanne von Mindestlohn bis zum 1,75fachen des Median alles dabei. Alle mit abgebrochenem Studium und 2 Jahre Blitzklasse. Ich denke grade den Bereich IT sollte man noch deutlich aufteilen da man vielen damit etwas vormacht was in der Richtung die Sie dann in der IT einschlagen wollen so nicht eintreffen wird. Und andere denken sich dann eher, häh, wer bekommt denn so wenig.