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carstenj

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Alle Beiträge von carstenj

  1. Hi, ich finde auch nicht alles falsch was der Uhu so erzählt hat. Nur ist so manches Beispiel meiner Meinung nach schlecht gewählt und die Art und Weise wie er etwas sagt überdeckt da den Inhalt. Und wenn du dir anschaust was er aus dieser Diskussion mitgenommen hat, wirst auch du zugeben müssen, dass trotz Studium das Textverständis extrem zu wünschen übrig lässt. Und ironischerweise wirft er genau das anderen vor. Und hier sind meine persönlichen Erfahrung leider andere: Gerade die Leute, die darauf pochen studiert zu haben können erschreckenderweise komplexe technische Sacherverhalte eben nicht vernünftig darstellen. So manche wichtige Eigenschaft für das Berufsleben lernt man eben nicht im Studium.
  2. Wtizig, der ganze Beitrag. Es gibt nur ein einziges Zitat das dazu passt (von Schopenhauer): EDIT: Die Zitierfunktion hier ist übrigens suboptimal, um es mal vorsichtig zu formulieren.
  3. Hi, ich bin sprachlos, weil ich selten so überhebliche und arrogante Posts hier gelesen habe wie deine. Unabhängig vom Inhalt, bist du meiner Meinung nach überhaupt nicht in der Lage sachlich zu diskutieren. Wie oft ich hier lesen musste "das kannst du ja nicht verstehen, sehe ich ein" oder "Ich bin dir nicht böse, dass du das nicht verstehst" oder der oben zitierte Satz zeigen mir, dass dir dein Studium offensichtlich extrem zu Kopf gestiegen ist. Als wärst du derjenige, der den ganzen Unwissenden hier mal sagen muss, wie es wirklich ist. Das ist lächerlich. Und dann anderen vorzuwerfen, beleidigend zu sein ist schon Satire pur. Ich streite nicht ab, dass bei solchen Diskussionen öfter mal unsachliche und überhebliche Beiträge von allen Diskutanten ausgetauscht werden, und ich verstehe sowohl deine Meinung als auch deine Ansichten und respektiere deine Erfahrungen. Aber solche Sätze zeigen mir wie du tickst aber dein Diskussionsstil drängt die inhaltlichen Aussagen in den Hintergrund. Ich lese nur noch: Ihr könnt/wollte das alles nicht verstehen, ich weiss als einziger wie es ist, Studium ermöglich einem "visionäres Denken".
  4. Hi, Ich weiss zwar worauf du hinauswillst, schreibst es aber schon in einem sehr überheblichen Unterton. Das ist leider bei solchen Threads oft der Fall, denn jeder hält ja seinen Bildungshintergrund für den sinnvollsten. Weder weiss ich was du tust, noch kenne ich deinen Bildungshintergrund, aber ich glaube du überschätzt die Fähigkeiten die man im Studium lernt gewaltig. Erfahrungsgemäß ist das Einstellungssache, allem voran der Wille, auch mal über seinen Schatten zu springen und nicht an festen Dogmen festzuhalten. Aber gerade das wird einem im (Informatik-) Studium ja nicht beigebracht.
  5. Das stimmt. Wobei man gerade als Führungskraft Fingerspitzengefühl im Umgang mit Menschen (natürlich neben vielen anderen Eigenschaften und Fähigkeiten) benötigt, die einem im Studium überhaupt nicht beigebracht wird. Oder Pragmatismus (hatte wir ja schon mehrfach diskutiert ).
  6. Hi, auch wenn ich Pauschalurteile oft ablehne: Gerade das Informatikstudium (zumindest an der FU Hagen) treibt einem die Kreativität geradezu aus. Und das ist meiner Meinung nach das, was jeder will aber keiner lehrt: Kreativität. In der Uni darf man sich irgendwelche Vorgehensweisen reinpfeifen, an die sich in der Realität kaum einer hält, aber Hauptsache mal die Begriffsdefinitionen auswendig gelernt (das ist natürlich überspitzt). Und das Beispiel von Crash bezüglich "des eine lehren aber das andere machen" kenne ich auch etliche Beispiele. Betrifft zwar nicht das Studium, aber meine Weiterbildung zum Ausbilder: Da wird einem ständig irgendwas von irgendwelche pädagogischen und didaktischen Vorgehensweisen erzählt, aber der ein oder andere Prüfer meint dann doch in der Prüfung so dermaßen austeilen zu müssen, dass ich kurz davor war ihm die Unterlagen ins Gesicht zu pfeffern. Sowas macht man nicht, egal wie berechtigt letzten Endes die Kritik gewesen sein mochte (sofern man den sachlichen Teil von dem emotionalen trennen konnte). Und das kommt eben erst durch Erfahrung, Studium hin oder her. Das klingt schon etwas arrogant. "Performen" ist schon so ein tolles Wort! Dieser Text alleine zeigt ja schon, dass du tatsächlich meinst etwas elitärer zu sein als die "Nichtstudierten". Für mich klingt das eher nach diesem typischen "Bullshitbingo", und nicht danach, dass wirklich Probleme diskutiert und gelöst werden wollen.
  7. Hi, ich sehe das ja eigentlich gar nicht anders. Ausschlaggebend für diesen Thread war ja die Feststellung, dass immer mehr Leute studieren und weniger eine Ausbildung machen. Und ich denke, dass man auch mit einer Ausbildung und entsprechend Einsatz durchaus was erreichen kann, und für viele Jobs im IT-Bereich eine Ausbildung absolut ausreichend ist. Dass mehr Wissen i.d.R. nicht schadet, versteht sich ja von selbst.
  8. Hi, dass reicht meiner Erfahrung nach für viele Dinge aber aus. Es soll ja auch jeder ein Studium machen wenn er mag, und jeder soll mit dem im Studium erworbenen Wissen so weit und so erfolgreich werden wie es geht, nur sollte man aufhören das Studium per se und das dort vermittelte Wissen als den heiligen Gral der Wissenserlangung zu betrachten. Ich behaupte, dass jemand mit dem richtigen Biss und dem richtigen Interesse an einer Sache sich so tiefes Spezialistenwissen aneigenen kann, mit dem er jeden 08/15 Studenten in die Tasche steckt. Das soll nicht heissen, dass ich ein Studium nicht sinnvoll finde (studiere ja selber), aber durch ein Studium alleine hat man ohne erstmal nur bewiesen dass man sich bestimmte (komplexe) Themen in kurzer Zeit für bestimmte Klausuren aneignen kann.
  9. Hi, ein bisschen Theorie gehört zum Verständnis dazu, das steht außer Frage. Außerdem sollte man Interesse an dem haben was man tut, sonst bleibt man eh irgendwann auf der Strecke. Da spielt es dann auch keine Rolle ob ein Studium vorhanden ist oder nicht. Aber ich behaupte, dass man bei Interesse an seiner Tätigkeit und entsprechender Hingabe sich automatisch tiefer mit der Materie beschäftigt, da ist ein Studium nicht notwendig.
  10. carstenj hat auf einen Beitrag in einem Thema geantwortet in IT-Arbeitswelt
    Hi, duales Studium find ich ja schon hart, aber ein triales klingt ja nach absoluter Aufgabe sämtlicher Freizeitaktivitäten und sozialer Kontakte. Naja, wers braucht.
  11. Hi, dann mach das. Alles andere halte ich unsinnig, denn wenn man etwas nicht interessant findet, fehlt i.d.R. die Motivation um sich richtig reinzuhängen.
  12. Hi, wäre ein Syntaxfehler das Problem, würde gar kein Datensatz zurückgeliefert werden und eine Fehlermeldung auftauchen.
  13. Hi, du hast ganz einfach keine Spalte die "datum" heisst (zumindest nicht in deiner Ergebnismenge). Du musst sie umbennenen: SELECT id, titel, DATE_FORMAT(datum, '%d.%m.%Y') "datum" FROM kalender ORDER BY id DESC
  14. carstenj hat auf einen Beitrag in einem Thema geantwortet in IT-Arbeitswelt
    Hi, Ich glaube, dass ein Problem bei diesen Studium vs. Ausbildung und Bachelor vs. Master vs. Diplom Diskussionen oft der Vergleich zu einer bestimmten Position ist. Die Frage, die ich mir ja selber oft stelle ist: Was genau benötigt man für meine konkrete Position? Ist ein Studium notwendig? Wenn ja, welches? Oder reicht einfach nur Interesse an der Materie? Das ist nicht immer leicht zu beantworten, aber da ich eine Ausbildung habe, ein Studium parallel absolviere und bereits einige Positionen hinter mir habe, glaube ich die Antwort zu kennen. Momentan arbeite ich in einem Unternehmen, in dem ich Mitspracherecht habe, was Neueinstellungen betrifft, zumindest werde ich gefragt, was für Kenntnisse und Voraussetzungen der- der diejenige mitbringen sollen. Aber oft läuft es doch so: Da gibt es einen Personalverantwortlichen, der seine Vorstellungen von den potentiellen Bewerben hat, ob die nun realistisch sind oder nicht. Es wird natürlich Rücksprache gehalten, damit ein paar konkrete Produktbezeichnungen in die Stellenanzeige geschrieben werden können, aber wenn die Firmenphilosophie nunmal ist, nur 1er Master-Absolventen einzustellen, kann man noch soviel Einspruch erheben, er bleibt ungehört. Oftmals sind die Dinge, die man im Studium lernt, eben nicht nur nicht praxisfern, sondern auch praxisuntauglich, zumindest für einen Job im Administrationsbereich. Da muss oft schnell eine Lösung her, ob die nun schön ist oder nicht, spielt erstmal keine Rolle. Da ist Stressresistenz eine Eigenschaft, die man mitbringen muss, Kreativität ebenso, was meiner Meinung nach Dinge sind, die im Studium irrelevant sind. Da muss ich mich EXAKT an die Vorgaben halten, was in der Praxis oftmals nicht möglich ist. Jetzt kommt natürlich wieder: Ja, aber für einen Adminjob braucht man kein Studium. Das stimmt, weiss hier auch jeder, aber die Wirtschaft sieht das offenbar dann doch etwas anders. Hinzu kommt noch, dass jeder hier seine Erfahrungen gemacht hat: Es gibt 1er Kandidaten, die in der Praxis total untergehen, es gibt schlechte Studenten, die aber durch Interesse die perfekten Mitarbeiter wären, es gibt Ungelernte die jeden Studenten fachlich in die Schranken weisen etc. Daher wird diese Diskussion auch vermutlich niemals enden.
  15. carstenj hat auf einen Beitrag in einem Thema geantwortet in IT-Arbeitswelt
    Hi, totale Unfähigkeit wird aber auch recht schnell auffallen. Aber es gibt darunter auch diejenigen, die sich dann eben schnnell in irgendwas einarbeiten können, was ja durchaus im Studium gelehrt wird.
  16. Hi, ich habe keine, und das Angebot scheint auch recht teuer zu sein. Ich würde vermutlich eher eine Unfallversicherung abschließen, das ist wesentlich günstiger, und die zahlt eben auch "schon" bevor du berufsunfähig bist (bei Verlust eines Fingers o.ä.). Wenn ich mal überlege, wie viele Menschen ich kenne bei denen tatsächlich ein Finger fehlt scheint das so abwegig ja gar nicht zu sein. Das ist natürlich auch noch ein Aspekt den es zu berücksichtigen gilt. Keine Frage, aber man muss natürlich schon überlegen wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist. Natürlich muss man auch immer überlegen, wieviel Geld man erübrigen kann. Ich halte diese Versicherung auch nicht für sinnlos, nur für mich ist die Wahrscheinlichkeit, als Büromensch berufsunfähig zu werden, so minimal dass ich ganz gut ohne diese Versicherung auskomme.
  17. carstenj hat auf einen Beitrag in einem Thema geantwortet in IT-Arbeitswelt
    Hi, man kann mit Sicherheit darüber diskutieren, woher diese Einstellung kommt. Was ist denn ein "normaler" Verdienst? Ich orientiere mich i.d.R. an dem was hier so geschrieben steht und an den Heise Gehaltsumfragen. Da muss ja irgendwas dran sein, die denken sich die Zahlen ja nicht aus. Wenn man z.B. für ein System verantwortlich ist, in welcher Form auch immer, das für ein Unternehmen elementar wichtig ist, was in den meisten Fällen auch viel KnowHow voraussetzt, ist meiner Meinung nach ein hohes Gehalt durchaus angebracht. Aber hier kann man eben diksutieren: Was ist ein hohes Gehalt? Was sind überzogene Gehaltsforderungen? Abgesehen davon, muss man sich eine hohes Gehalt ja auch "verdienen". Das passiert mit Fortbildung und vor allem mit Risikobereitschaft. Richtige Sprünge mache ich i.d.R. nur, wenn ich den Job wechsle, und das ist immer mit einem Risiko verbunden. Wovon man sich in der Tat ein wenig frei machen sollte, ist das hohe Einstiegsgehalt, wobei "hoch" auch hier wieder Definitionssache ist.
  18. carstenj hat auf einen Beitrag in einem Thema geantwortet in IT-Arbeitswelt
    Ich wollte da auch nicht missverstanden werden, sondern eigentlich eher verdeutlich, dass für Stelle A ein Studium notwendig sein kann, während für Stelle B eben ein Fachinformatiker geeigneter ist. Ich stimme deiner Aussage und der von gimbo 100%ig zu.
  19. carstenj hat auf einen Beitrag in einem Thema geantwortet in IT-Arbeitswelt
    Hi, darum geht es ja im Kern: Es gibt Stellen, in denen ein Studium Voraussetzung ist, weil man das dort erworbene Wissen benötigt. Selbst wenn ich mich mit Komplexitätstheorie freiweillig beschäftigen würde, wäre ein Studium vermutlich der effizientere und umfassendere Weg. Aber selbst mit einem Studium, in dem Komplexitätstheorie ja nur ein kleiner Teilaspekt ist, muss man das Thema weder mögen noch beherrschen, sondern sich nur irgendwie durch die Prüfung würgen.
  20. carstenj hat auf einen Beitrag in einem Thema geantwortet in IT-Arbeitswelt
    Hi, verstehe ich das richtig, dass du noch in der Ausbildung bist? Und das zurecht.
  21. carstenj hat auf einen Beitrag in einem Thema geantwortet in IT-Arbeitswelt
    Hi, ich bin zwar nicht der Ersteller dieses Threads, aber ist es möglich diese Bacherlor/Master/Diplom Diskussion in einem anderen Thread zu erörtern?
  22. carstenj hat auf einen Beitrag in einem Thema geantwortet in IT-Arbeitswelt
    Hi, Fachkräftemangel - "Deutschland fehlen IT-Experten" - Karriere - Süddeutsche.de Ein Studium sei der klassische Einstieg in die IT? Wäre der Artikel vor 15 Jahren erschienen hätte ich das auch so unterschrieben, aber heute? Was mich immer auf die Palme bringt, sind diese ach so schwer zu besetzenden Stellen wenn im gleichen Atemzug diese ominöse Bluecard genannt wird. Dass man da als arbeitsuchender Fachinformatiker das ein oder andere Mal ins Zweifeln gerät steht ja außer Frage. Und wo findet man diese IT-Spezialisten/Fachkräfte/Experten Stellen? Dass es die gibt, ist ja keine Frage. Aber das sind da oft die Stellen, wo man Experte in mehreren Bereichen sein muss. Ein Systemprogrammierer muss neben der Programmiersprachen eben auch die API des Betriebssystems kennen. Und wenn ich einen Datenbankspezialisten im Hochverfügbarkeitsumfeld suche, reicht es eben nicht wenn ich eine Oracle-DB stoppen, starten und sichern kann, sondern ich muss schon genau wissen was da passiert. Das lerne ich weder im Studium noch in der Ausbildung, sondern kann mir das Wissen nur durch Erfahrung aneignen. Ich sehe das ähnlich wie Fraggla, wenn ich wirklich verzweifelt jemanden suche, dann ist mir die Ausbildung zweitrangig, sondern sein Können und Wissen sollten im Vordergrund stehen. Da würde mich die Stellenanzeigen mal interessieren. Waren da spezielle Anforderungen? In 6 Jahren hätte man sich natürlich auch einen Super-Guru züchten können.
  23. carstenj hat auf einen Beitrag in einem Thema geantwortet in IT-Arbeitswelt
    Hi, wobei es auch immer davon abhängt, wofür man einen "Sicherheitsexperten" benötigt: U.u. ist der ja nur für die Dauer eines Projektes von Nöten, oder aber nur 2 - 3 Mal im Jahr. Dann macht das schon Sinn. Aber es ist ja eben genau das Problem hier, es wird ja nichtmal im Ansatz definiert was der genau können/kennen muss. Ich behaupte mal, dass jeder 08/15-Admin die Grundlagen der IT-Sicherheit drauf haben sollte, sonst ist er da fehl am Platze. Und für Spezialbereiche benötigt nunmal nicht jede Firma jeden Tag einen hochbezahlten "Spezialisten".
  24. carstenj hat auf einen Beitrag in einem Thema geantwortet in IT-Arbeitswelt
    Ja, das sind doch mal konkrete Angaben: Sicherheitsexperten. Was ist das? Immer, wenn nach Fachkräften geschrien wird, werden ein paar Buzzwords durcheinandergewürftelt und ein paar völlig hirnlose Bezeichnungen hervorgezaubert oder ggf. recyclet, und schon klingt die ganze Meldung wieder professionell. Sobald das Wort "Experte" irgendwo auftaucht, muss man ganz vorsichtig sein, denn die meisten "Experten" in Bild, Funk und Fernsehen verbreiten im besten Fall nur heisse Luft.
  25. carstenj hat auf einen Beitrag in einem Thema geantwortet in IT-Arbeitswelt
    Hi, kann ich bei meinem Arbeitgeber zwar gerade nicht behaupten, aber gefühlt scheint das schon zu stimmen. Interessant dazu auch dieser Artikel: EU will Zugang zu reglementierten Berufen erleichtern | ZEIT ONLINE Speziell dieser Satz hat es mir angetan:

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