Alle Beiträge von Maniska
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Ausbildung/Umschulung Fachinformatiker
Immerhin Fachinformatiker... Je nach IHK akzeptieren die auch, wenn der "formale Ausbilder" Bäckermeister ist. Solange der Betrieb geeignet ist und es Fachkräfte gibt die die Ausbildung durchführen können wir die "fachliche Eignung" zum Teil etwas lascher gesehen (keine Fachkraft mit AEVO). Man darf sogar ganz ohne Ausbilderschein anfangen auszubilden, muss den nur innerhalb von 12 Monaten machen.
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Ideen zu Nebenjob mit IT-Wissen
Was t0pi sagt. Innerhalb der Familie sich um die PCs anderer Leute kümmern, ok. Dafür kann man aber eigentlich kein Geld verlangen. Ich würde zumindest von meiner Mutter kein Geld nehmen... Am Schlimmsten sind sowieso die "kannst du mal schnell nach meinen PC gucken, der ist neuerdings so langsam" Anfragen. "Mal schnell" dauert im Regelfall locker 3h, 5+ Toolbars, zig Virenverdachtsfunde, eine Systemplatte mit 99% Füllstand und 1+ Jahr Updates im Rückstand. Such dir was "mit ohne" IT als Nebenjob, das schont die Nerven. Du würdest nur die Aufgaben bekommen an denen der User schon zig mal rumgeschaubt und verbogen hat, keiner hat es aber abgefasst und wenn beim Rettungsversuch auch nur ein Bild flöten geht bis du der Depp vom Dienst. Das bist du auch noch mindestens 6 Monate nachdem du das Gerät in Fingern hattest...
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SSD Tool zum überschreiben(Secure Erase) von Kingston SSD's (konstenlos)
Du könntest als angehende Fachkraft auch selbst darauf hinweisen dass diese Probleme entstehen können? Immerhin weißt du es jetzt und kannst damit als "hab ich mal gehört" deinen Ausbilder fragen. Ich weiß nicht wie der das sieht, aber bei mir würde ein Azubi der offensichtlich mitdenkt gut ankommen. Ein "not my Job" Azubi dagegen... Die Beiträge von allesweg waren vielleicht keine bebilderte Anleitung "wie macht man das" aber es war genug Hilfe zur Selbsthilfe um dann mit Hilfe von Google weitere Infos zu bekommen. Hier wird gerne geholfen, allerdings machen wir das alle freiwillig und in unserer Freizeit. Deswegen steigt die Qualität der Antworten auch mit der Eigeninitiative der Fragesteller. Ein Azubi im ersten Monat sollte auch wenn dann nur die Aufgabe bekommen "mach X mit Programm Y" und nicht "mach X, mir egal wie, aber mach nichts kaputt".
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Einrichtung eines Schulungsraum
Das habe ich nicht geschrieben. Ich unterstelle aber, dass Menschen die freiwillig in einer Schulung sitzen auch, zumindest grundlegend, Interesse am Thema haben und nicht nur weil sie in einer Schulung sitzen aktiv nach Ablenkung suchen. Weiterhin erwarte ich bei erwachsenen Menschen eine eigenverantwortliche Grundeinstellung "ich sitze aus $Gründen in einer Schulung, ich passe auf". Soweit beides gegeben ist, kann es nur noch ein schlechter Dozent verbocken. Bis jetzt lese ich nur Usergängelei ohne "Grund". Warum darf ich in der Theoriephase nicht am PC Notizen machen? --> der Referent die PCs während den Theoriephasen sperren kann Ich beilb dabei, das taugt nicht als Thema. Rundablage und neu. Ggf auch mal den Betrieb dran erinnern, dass nicht du dir was aus den Fingern saugen musst, sonder die dir was Geeignetes ermöglichen müssen.
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Einrichtung eines Schulungsraum
Ok, also ist die Problemstellung die du mit deinem Abschlussprojekt lösen willst "Die User gehen mir auf den Sack, deswegen verdonner ich die zu einer Zwangsschulung in der sie nur das machen dürfen was ich ihnen erlaube"? Zu dünn für ein Abschlussprojekt und bei DAUs auch ohne teure Software machbar.
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Einrichtung eines Schulungsraum
Wenn das rein für Inhaus Schulungen genutzt wird: warum? Bei erwachsenen Menschen die freiwillig an so einer Schulung teilnehmen (= alles was keine Maßnahme von der Arge ist) sollte man genug Eigenverantwortung unterstellen dass die Teilnehmer der Schulung folgen und nicht im Internet rumsurfen. Sobald die Rechner in einem eigenen Netz sind, kann man auch einfach dieses Netz nicht ins Internet/an der Firmeninfrastruktur vorbei/gar nicht routen, dann bleibt als Ablenkung noch "Kästchen in Excel ausmalen". Und wenn das spannender ist als der Schulung zu folgen, dann ist nicht der Teilnehmer das Problem.
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Einrichtung eines Schulungsraum
Jain, das macht der WSUS Package Publisher. Das ist dann kein einfacher WSUS mehr. Definiere "extern" im Regelfall hat man einen zentralen WSUS der die Pakete mit MS synchonisiert und n untergeordnete WSUS in den Standorten die vom zentralen WSUS gesagt bekommen welche Pakete für welche Computergruppen freigegebene wurden. Kein Admin will das auf x>1 WSUS Servern manuell einstellen.
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SSD Tool zum überschreiben(Secure Erase) von Kingston SSD's (konstenlos)
1. Ich würde es mir als Unternehmen 3x überlegen ob ich meine gebrauchte Hardware an Endverbraucher verkaufe. Thema 1 Jahr Gewährleistung auf Gebrauchtgeräte! Und anders als ein Privatverkäufer kann ich die auch nicht ausschließen. Zusätzlich der ganze buchhalterische Aufwand... 2. Wenn ich den Geräten ein zweites Leben ermögliche, warum dann nicht als "defekt" und ohne Festplatte verkaufen? Wenn die Geräte wirklich so günstig sind, wird der Käufer die 40€ für eine neue SSD ja wohl selber drauflegen können. 3. Was machen Personaldaten, Einkommenslisten, oder sonstiges in der Richtung auf der lokalen Festplatte eines Anwender-PCs?
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Einrichtung eines Schulungsraum
Das wäre dann aber wieder ein anderes Projektthema
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Nr. 354 - Von Kelten, die bel(l)ten, von umziehen und Zelten
Och, nehmen wir noch den Brummbrumm-Zulieferermittelstand, Dübel, (zugegeben, nicht treffende) Waffen, "Eisenbahnen fürs Wohnzimmer", Standheizungen, ZF... Trinkbarkeit?
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Nr. 354 - Von Kelten, die bel(l)ten, von umziehen und Zelten
Aber sowas von:
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Nr. 354 - Von Kelten, die bel(l)ten, von umziehen und Zelten
BEM-BER-LE! Aber das ist trotzdem das selbe Spiel. Im Endeffekt ein "Simon says".
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Windows Server 2012 R2 lässt keine neuen Prozesse mehr zu
Maniska hat auf einen Beitrag in einem Thema geantwortet in Systemadministratoren und NetzwerktechnikerOk, also habt ihr einen Kunden (immer der selbe) bei dem oben genanntes Verhalten auf seinen Server 2012R2 (immer wieder ein anderer) zu beobachten ist, hab ich das richtig verstanden? Nach einem Neustart dauert es 5-14 Tage bis die Einträge im Eventlog auftauchen,und dann dauert es noch mal 7-14 Tage bis der Server keine neuen Prozesse mehr "annimmt" aber alles was bis jetzt läuft, tut das auch weiterhin? Auf was laufen diese Server? VM oder Blech? Betrifft es in einem VM-Cluster alle Hosts, oder lässt es sich da auf einen eingrenzen? Was läuft auf den Servern? Was läuft auf ggf anderen Server2012R2 die das Problem nicht haben, falls es das gibt? Auf welchem Patchstand sind die Server die das Problem haben? Wie sehen die Maschinen aus die bei selbem OS das Problem nicht haben? Welche anderen Server-OS laufen mit? Plant der Kunde in absehbarer Zeit das was auf den 2012R2 läuft auf ein aktuelleres OS zu migrieren? Dann wäre mein Vorschlag dieses Projekt vorzuziehen und das Problem durch "Abschalten" aus der Welt zu schaffen. Zusätzlich würde ich als Workaround ggf. überlegen ob es Sinn macht die betroffenen Server 1x die Woche automatisiert neu zu starten, bevor der Fehler überhaupt auftreten kann. Auch nicht die, die angeblich den Fehler verursacht? Also ist auf allen Servern 2012R2 einen andere Version von Powershell installiert, oder crasht da jedes mal eine andere Anwendung? Auch mal hier reinschauen ob das weiterhilft. Weites Glaskugellesen gibt es sobald etwas mehr Fragen beantwortet sind.
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Rahmenplan - Berichtsheft
Das willst du jetzt nicht hören, aber "kommt darauf an", hauptsächlich darauf warum du wie welche User verwaltest. Die Einordnung im Ausbildungsrahmenplan ist aber die Aufgabe des Ausbilders. Der soll anhand von dem im Rahmenplan festgelegten Richt- und Groblernzielen die Feinlernziele abstimmen die er vermittelt. Also muss er dir zumindest bei Unterweisungen sagen können wie er darauf gekommen ist. Die Schulinhalte haben mit den Ausbildungsrahmenplan nur bedingt zu tun, die stehen im Rahmenlehrplan für die Berufsschule. Ich würde die Zuordnung weglassen wenn es nicht eindeutig ist oder ggf meinen Mitazubi fragen wie der das macht. Wenn der Ausbilder was anderes will, muss er es sagen und ggf unterstützen. Wie gehts denn jetzt bei dir weiter?
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Projektantrag: Auswahl, Implementierung und Test einer Softwarelösung zur Abbildung mehrstufiger Datensicherung und Datenrücksicherung einer heterogenen Systemumgebung
Jain, wenn ich die in Veeam integrierte Verschlüsselung nutze und das Backup in eine "Cloud mit US Zugriff" schiebe habe ich einen US Cloudanbieter der die Daten ggf herausgeben muss und eine US-Verschlüsselungssoftware bei der ich nicht sicher sein kann dass kein CIA Key existiert. Daher muss m.E. jeder verwendete Cloudspeicher egal ob verschlüsselt oder nicht DSGVO Konform sein. Und wer seine Daten unverschlüsselt in einem fremden RZ parkt gehört geteert und gefedert.
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Nr. 354 - Von Kelten, die bel(l)ten, von umziehen und Zelten
Thunderbolts and lightning, very, very frightening me Galileo, Galileo Galileo, Figaro - magnificoo ooooo oooooo ooo ooooo oooo oooooo Bam bam bam bam...
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Nr. 354 - Von Kelten, die bel(l)ten, von umziehen und Zelten
Mamaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa!!! Uh uh uh uuuuuuuuuuuuuuuuh....
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Nr. 354 - Von Kelten, die bel(l)ten, von umziehen und Zelten
Weil es kein 4 chord song ist?
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Projektantrag: Auswahl, Implementierung und Test einer Softwarelösung zur Abbildung mehrstufiger Datensicherung und Datenrücksicherung einer heterogenen Systemumgebung
Dann ist es immer noch kritisch wenn die Daten in einem RZ mit US-Fummelrechten liegen. Nur weil die Daten verschlüsselt sind, sind sie ja nicht weniger schützenswert. Und keiner kann garantieren, dass ein US Hersteller nicht doch einen CIA-Schlüssel eingebaut hat. Da ist es aber egal ob der Medienbruch in die Wolke oder ins Bankschließfach um die Ecke erfolgt. Gut, außer man sitzt im Kreis Ahrweiler... Aber bei Desaster Recovery aus dem Bankschließfach sind "nur" die Öffnungszeiten mein Problem, bei DR aus der Wolke benötige ich auch noch einen performanten Internetanschluss, oder viel Zeit. Bei Backup wird es als unverhältnismäßig angesehen die Daten auch zu löschen. Im Restorefall dürfen die Daten nicht wieder mit hergestellt werden, bzw müssen anschließend sofort wieder gelöscht werden. Aber hierzu kommt bestimmt gleich der Opa @charmanta mit seinem Rollator um die Ecke und erklärt mir warum ich falsch liege. Cloudlösung ist mittlerweile eben auch "Stand der Technik", und ggf. macht es sogar wirklich Sinn einen Teil eurer Daten verschlüsselt in der DSGVO Konformen Cloud zu lagern. Das herauszufinden und der GF vorzustellen ist deine Aufgabe, auch die Bedenken gegenüber Cloud solltest du fachlich fundiert besprechen können. Wenn die GF dann sagt "ja, hast recht aber wir wollen trotzdem nicht"... Was willst du dann machen? "Aufgrund folgender Entscheidungsmatrix hat sich Produkt "Wolkenweich" als beste Lösung herauskristallisiert. Allerdings gefällt dem Geschäftsführer das UI nicht und er geht mit dem CEO von "Backop?lolnope" einmal die Woche golfen, weshalb er sich für das Produkt "MeIsNoBackup" dieses Anbieters entscheiden hat, das nur 50% des Featureumfangs von "Wolkenweich" hat und dreimal so hohe Lizenzkosten." Du zeigst auf welches Produkt du als Fachkraft warum für das in diesem Umfeld am besten geeignet findest. Was der Kunde mit deiner Empfehlung macht ist seine Sache. Es wird immer wieder Projekte geben die "kraft Krawatte" komplett anders laufen als man sich das als ITler wünschen würde.
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Ausbildung verkürzen nach der neuen Ordnung - FISI
Die es für den TE aber noch nicht gibt. Niemand kann sagen wie die neuen Abschlussprüfungen aussehen werden. Diejenigen die im September 2020 angefangen und direkt um 1 Jahr verkürzt haben dürften noch nach der alten Prüfungsordnung geprüft werden. Deine Lehrer stellen sich nicht "quer". Sie erklären dir dass dir mangels Wissen und Erfahrung keiner helfen kann. Wenn sie selbst das Lehrmaterial nicht haben, was genau erwartest du von den Lehrern? Was sollen sie deiner Meinung nach tun, außer dir zu sagen dass sie dir nicht helfen können? Und was hält dich davon ab damit anzufangen? Ausbildungsrahmenplan für den Betrieb bzw den daraus abgeleiteten betrieblichen Ausbildungsplan solltest du mit dem Ausbildungsvertrag bekommen haben, den Rahmenlehrplan der BS kannst du dir besorgen. Damit dürften die Themen bekannt sein und du kannst loslegen mit lernen.
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Projektantrag: Evaluieren einer VM-Lösung zum Migrieren von Hardwareservern
Also ich als dein Kunde würde schon gerne wissen was mich der Spaß dann in "Produktiv" kosten wird. Ich würde eine virtuelle Umgebung nie mit nur einem Hypervisorserver anlegen, damit hast du sämtliche Nachteile von Virtualisierung an der Backe aber keine Möglichkeit die Vorteile zu nutzen. 2 Hypervisor die geclustert sind und von den Ressourcen ausreichen, damit jeder einzeln in der Lage ist die Last aller VMs zu tragen. Und wenn der auf 100% läuft, die Maschinen sind erstmal verfügbar, Unnötiges lässt sich immer noch herunterfahren. Als Beispiel: Du hast einen einzelnen Host, auf dem liegen alle Server als VM, dieser Host ist defekt oder muss aus $Gründen neu gestartet werden -> Keine deiner VMs ist in dieser Zeit erreichbar, niemand kann arbeiten und bei einem Defekt kann auch niemand arbeiten solange du keine Ersatzteile hast. Sind dabei noch die lokalen Festplatten betroffen erhöht sich die Zeit nochmal um die Zeit die du brauchst um den Backup wieder einzuspielen. Andererseits, hast du 2 Hosts geclustert und einen externen Datenspeicher (NAS, SAN...) und ein Host ist defekt: die VMs schmieren ggf. ab und werden auf dem anderen Host neu gestartet --> Downtime von ein paar Minuten muss neu gestartet werden: Migrieren der laufenden VMs auf den zweiten Host, ggf. Herunterfahren von nicht benötigten System dass der 2. Host nicht auf Vollast fährt, Neustart des Hosts -> keine Downtime Wenn dein Projekt die Auswahl ist womit virtualisiert werden soll, ist der Fileserver nur einer von vielen. Wen der Fileserver das dringender Problem ist, müsste man hier auch evaluieren ob ein Linuxsystem nicht auch tragbar wäre etc. Migration Fileserver taucht aber wie gesagt nicht als Projekt.
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Digitales Haushaltsbuch - mehrere Konten und Budgets
Da ich noch immer echt viel bar bezahle und i.d.R. irgendwas in der Größenordnung 200€ vom Bankomaten hole habe ich mir damals™ ein Haushaltsbuch in Excel gebastelt. Mich haben immer die kleinen Ausgaben nebenher (mal schnell zum Bäcker, hier ne Kleinigkeit da ein "gönn dir") mehr interessiert als die großen Brocken wie Miete oder Strom. Die hatte ich immer im Blick, aber wofür das Bare draufging war schnell vergessen. Einem Drittanbieter Einblick in meine Konten verschaffen... Damit würde ich mich nicht so gut fühlen. Ist halt nix automatisch mit drin, aber wenn du magst kann ich dir die Vorlage mal schnipsen.
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Buch empfehlung für Fachinformatiker Systemintegration
Das das ein Schulbuch ist, für eine Schule in Deutschland, würde ich behaupten dass es davon eher keine Übersetzung geben wird. Zusätzlich ist die Stoffunterteilung in den "neuen" IT Berufen dem Großteil hier wahrscheinlich nicht bekannt, daher wird auch kaum einer wissen was denn in dem Schulbuch die Lernfelder 1-5 sein sollen.
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Projektantrag: Evaluieren einer VM-Lösung zum Migrieren von Hardwareservern
So "dringenst" kann das ja nicht sein wenn man während Corona diese Lücke bewusst offen gelassen hat. EOL für Server 2008 war der 13. Januar 2015 (Mainstreamsupport), für den erweiterten Support der 14. Januar 2020. Wurde also eher bewusst so gelassen. So ganz kann ich nicht rauslesen was dein Projekt sein soll: Migration des Fileservers - was als Projekt absolut nicht ausreicht - oder Evaluierung ob, und wenn ja mit was, virtualisiert werden soll? Wenn letzteres der Fall ist, warum so viel Blahblubb über den Fileserver? Dann ist dir im Rahmen des Projektes egal ob der noch auf Server 2008 rennt oder auf 2019. Konzerntrier dich auf die Auswahl des Hypervisors, denk an die sich ggf. ändernden Lizenzkosten im MS Umfeld und lass den Fileserver noch ein bisschen vor sich hin schimmeln. Auswahl findet keine statt? Irgendwann solltest du dein SOLL auch gegen die recherchierten Produkte abgleichen. Viel zu viel Zeit... Installation des Hypervisors und Migration eines Servers dauert vielleicht etwas länger, aber solange du die Bits nicht händisch in den Datastore meißeln musst kannst du in der Zeit was anderes machen und diese Zeit auch anders verplanen. Apropos Datastore: Wo genau legt denn der Virtualisierungsserver seine Daten, sprich die virtuellen Festplatten etc ab? Auf sich selbst? Sobald ein weiterer Host ins Spiel kommt ist das ungeschickt weil du dann kein HA fahren kannst, also benötigst du einen unabhängigen Speicher. Für mich irgendwie recht viele Fragezeichen, keine Ahnung ob man das so genehmigen kann, ich würde es in der Form nicht tun. Aber ich bin ja kein Prüfer. Und mal so als Hinweis für die Migration: 4. In eine VM migrieren, neue, aktuelle VM aufsetzen und Datenplatte einfach umhängen? Also wenn es eine "Datenplatte" gibt und die Dateien nicht auf C\: vor sich hin schimmeln. Wenn man schon mal dabei ist kann man auch direkt ein DFS erstellen und verteilen, dann geht die nächste Migration komplett im Hintergrund. Inplaceupgrade kann gut gehen, ich hatte damit eine gefühlte Erfolgsquote von 20% (1/5). Bei den restlichen Maschinen lief immer irgendwas nicht ganz rund, es wird nicht empfohlen und eine frische Maschine ohne Altlasten ist (fast) immer besser.
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Projektantrag: Auswahl, Implementierung und Test einer Softwarelösung zur Abbildung mehrstufiger Datensicherung und Datenrücksicherung einer heterogenen Systemumgebung
Ich würde die Cloudlösung trotzdem mit in den Vergleich nehmen, einfach der Vollständigkeit halber. Dass diese Lösung nachher spätestens "kraft Krawatte" ausscheidet ist für deine Empfehlung m.E. egal. Natürlich musst du bei einem Cloudbackup darauf achten dass die Regeln der DSGVO eingehalten werden, das musst du aber sowieso immer. In dem Zusammenhang solltest du auch die Möglichkeit der Verschlüsselung in Betracht ziehen. Selbst wenn das Backup "inhaus" gemacht wird, die Bänder kommen ja zur Bank. Wenn die nun unverschlüsselt sind und auf dem Weg abhanden kommen hast du genauso ein Problem wie wenn jemand in dein (unverschlüsseltes) Cloudbackup schauen kann. Backup ist nur dann wirtschaftlich, wenn man es mal braucht. Das ist wie mit einer Haftpflichtversicherung, man buttert ewig viel Kohle rein und zu 99% braucht man nie etwas von der Versicherung. Nur wenn man sie braucht, ist man heilfroh sie zu haben denn sie rettet einen im Zweifelsfall vor dem finanziellen Ruin. Sieh es als Hinweis, dass ich, wäre ich Prüfer, bei einer Überarbeitung des Backups auch erwarten würde dass der Prüfling in der Lage ist den Sicherungsbedarf "seiner" Systeme individuell zu beurteilen und die ausgewählte Lösung für die verschiedenen Anforderungen auch gewappnet ist. Ein DB Server, das ERP oder der Mailserver haben sicherlich ein anderes Sicherungsbedürfnis als ein Printserver oder ein DC...