Reputationsaktivität
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Maniska hat eine Reaktion von ickevondepinguin in Projektdokumentation abweichung ProjektantragJe nachdem wie der Antrag formuliert wurde kann das iO sein.
Wobei ich im Antrag 7h für die reine Installation schon nicht durchgewunken hätte, was genau machst du im ersten Schritt 2h lang, wenn du danach nochmal 2h das OS installierst?
Wenn das Projekt "richtig" aufgezogen wird, kann zum Zeitpunkt des Antrags zu 99% noch gar nicht klar,sein, welche Lösung es wird und wie diese installiert wird. OnPrem mit Linux Unterbau? mit Docker? Mit Windows OS darunter? VM oder nicht? Oder doch eine Cloud Lösung? Das gehört in das Projekt, kann also im Antrag noch gar nicht sicher eingeplant werden. Aber egal wie, eine Umgebung muss her. Im Standard-08/15 Betrieb ist die erste Wahl dafür eine VM, das ist nicht Teil der Lösung, sondern eine technische Notwendigkeit, auch ein Dockercontainer läuft am Ende des Tages in einer VM, selbst eine virtuelle Appliance ist eine VM und muss bereitgestellt werden.
Stellt sich jetzt in der Evaluierung raus dass eine Cloudlösung besser passt (oder der Prüfling wird Kraft Krawatte überstimmt) - Änderung in der Doku und im Fachgespräch begründen und gut ist.
Es wäre nur dann eine eklatante Änderung zum Projektantrag, wenn statt eines Ticketsystems nun eine Monitoringlösung bearbeitet wird.
Die Schaffung der Umgebung nach Herstellervorgaben bedarf noch weniger eines Fachinformatikers, deswegen haut ja jeder Softwareanbieter seine Lösung auch als SaaS raus. Eine Fachkraft zeichnet sich auch dadurch aus, den "einfachsten", standardisierten Weg der Bereitstellung auszuwählen. Und wenn das in Falle des ausgewählten Produktes eine Dockerlösung ist gibt es deutlich mehr Punktabzug für "unnötig Zeit verschwendet" und "nicht Stand der Technik".
Anbindung und Absicherung, ggf. MFA, SSO, Datenschutz, Zugriffsrechte, etc.solche Dinge sind dann wieder interessant. Als Prüfer juckt mich nicht "wie" und "welches System", sondern das "WARUM" dahinter.
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Maniska hat eine Reaktion von FISI-Prüfer in Projektdokumentation abweichung ProjektantragJe nachdem wie der Antrag formuliert wurde kann das iO sein.
Wobei ich im Antrag 7h für die reine Installation schon nicht durchgewunken hätte, was genau machst du im ersten Schritt 2h lang, wenn du danach nochmal 2h das OS installierst?
Wenn das Projekt "richtig" aufgezogen wird, kann zum Zeitpunkt des Antrags zu 99% noch gar nicht klar,sein, welche Lösung es wird und wie diese installiert wird. OnPrem mit Linux Unterbau? mit Docker? Mit Windows OS darunter? VM oder nicht? Oder doch eine Cloud Lösung? Das gehört in das Projekt, kann also im Antrag noch gar nicht sicher eingeplant werden. Aber egal wie, eine Umgebung muss her. Im Standard-08/15 Betrieb ist die erste Wahl dafür eine VM, das ist nicht Teil der Lösung, sondern eine technische Notwendigkeit, auch ein Dockercontainer läuft am Ende des Tages in einer VM, selbst eine virtuelle Appliance ist eine VM und muss bereitgestellt werden.
Stellt sich jetzt in der Evaluierung raus dass eine Cloudlösung besser passt (oder der Prüfling wird Kraft Krawatte überstimmt) - Änderung in der Doku und im Fachgespräch begründen und gut ist.
Es wäre nur dann eine eklatante Änderung zum Projektantrag, wenn statt eines Ticketsystems nun eine Monitoringlösung bearbeitet wird.
Die Schaffung der Umgebung nach Herstellervorgaben bedarf noch weniger eines Fachinformatikers, deswegen haut ja jeder Softwareanbieter seine Lösung auch als SaaS raus. Eine Fachkraft zeichnet sich auch dadurch aus, den "einfachsten", standardisierten Weg der Bereitstellung auszuwählen. Und wenn das in Falle des ausgewählten Produktes eine Dockerlösung ist gibt es deutlich mehr Punktabzug für "unnötig Zeit verschwendet" und "nicht Stand der Technik".
Anbindung und Absicherung, ggf. MFA, SSO, Datenschutz, Zugriffsrechte, etc.solche Dinge sind dann wieder interessant. Als Prüfer juckt mich nicht "wie" und "welches System", sondern das "WARUM" dahinter.
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Maniska hat eine Reaktion von hackbert301009 in Projektdokumentation abweichung ProjektantragJe nachdem wie der Antrag formuliert wurde kann das iO sein.
Wobei ich im Antrag 7h für die reine Installation schon nicht durchgewunken hätte, was genau machst du im ersten Schritt 2h lang, wenn du danach nochmal 2h das OS installierst?
Wenn das Projekt "richtig" aufgezogen wird, kann zum Zeitpunkt des Antrags zu 99% noch gar nicht klar,sein, welche Lösung es wird und wie diese installiert wird. OnPrem mit Linux Unterbau? mit Docker? Mit Windows OS darunter? VM oder nicht? Oder doch eine Cloud Lösung? Das gehört in das Projekt, kann also im Antrag noch gar nicht sicher eingeplant werden. Aber egal wie, eine Umgebung muss her. Im Standard-08/15 Betrieb ist die erste Wahl dafür eine VM, das ist nicht Teil der Lösung, sondern eine technische Notwendigkeit, auch ein Dockercontainer läuft am Ende des Tages in einer VM, selbst eine virtuelle Appliance ist eine VM und muss bereitgestellt werden.
Stellt sich jetzt in der Evaluierung raus dass eine Cloudlösung besser passt (oder der Prüfling wird Kraft Krawatte überstimmt) - Änderung in der Doku und im Fachgespräch begründen und gut ist.
Es wäre nur dann eine eklatante Änderung zum Projektantrag, wenn statt eines Ticketsystems nun eine Monitoringlösung bearbeitet wird.
Die Schaffung der Umgebung nach Herstellervorgaben bedarf noch weniger eines Fachinformatikers, deswegen haut ja jeder Softwareanbieter seine Lösung auch als SaaS raus. Eine Fachkraft zeichnet sich auch dadurch aus, den "einfachsten", standardisierten Weg der Bereitstellung auszuwählen. Und wenn das in Falle des ausgewählten Produktes eine Dockerlösung ist gibt es deutlich mehr Punktabzug für "unnötig Zeit verschwendet" und "nicht Stand der Technik".
Anbindung und Absicherung, ggf. MFA, SSO, Datenschutz, Zugriffsrechte, etc.solche Dinge sind dann wieder interessant. Als Prüfer juckt mich nicht "wie" und "welches System", sondern das "WARUM" dahinter.
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Maniska hat eine Reaktion von Muff Potter in Projektdokumentation abweichung ProjektantragJe nachdem wie der Antrag formuliert wurde kann das iO sein.
Wobei ich im Antrag 7h für die reine Installation schon nicht durchgewunken hätte, was genau machst du im ersten Schritt 2h lang, wenn du danach nochmal 2h das OS installierst?
Wenn das Projekt "richtig" aufgezogen wird, kann zum Zeitpunkt des Antrags zu 99% noch gar nicht klar,sein, welche Lösung es wird und wie diese installiert wird. OnPrem mit Linux Unterbau? mit Docker? Mit Windows OS darunter? VM oder nicht? Oder doch eine Cloud Lösung? Das gehört in das Projekt, kann also im Antrag noch gar nicht sicher eingeplant werden. Aber egal wie, eine Umgebung muss her. Im Standard-08/15 Betrieb ist die erste Wahl dafür eine VM, das ist nicht Teil der Lösung, sondern eine technische Notwendigkeit, auch ein Dockercontainer läuft am Ende des Tages in einer VM, selbst eine virtuelle Appliance ist eine VM und muss bereitgestellt werden.
Stellt sich jetzt in der Evaluierung raus dass eine Cloudlösung besser passt (oder der Prüfling wird Kraft Krawatte überstimmt) - Änderung in der Doku und im Fachgespräch begründen und gut ist.
Es wäre nur dann eine eklatante Änderung zum Projektantrag, wenn statt eines Ticketsystems nun eine Monitoringlösung bearbeitet wird.
Die Schaffung der Umgebung nach Herstellervorgaben bedarf noch weniger eines Fachinformatikers, deswegen haut ja jeder Softwareanbieter seine Lösung auch als SaaS raus. Eine Fachkraft zeichnet sich auch dadurch aus, den "einfachsten", standardisierten Weg der Bereitstellung auszuwählen. Und wenn das in Falle des ausgewählten Produktes eine Dockerlösung ist gibt es deutlich mehr Punktabzug für "unnötig Zeit verschwendet" und "nicht Stand der Technik".
Anbindung und Absicherung, ggf. MFA, SSO, Datenschutz, Zugriffsrechte, etc.solche Dinge sind dann wieder interessant. Als Prüfer juckt mich nicht "wie" und "welches System", sondern das "WARUM" dahinter.
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Maniska hat eine Reaktion von z9rr9 in Hilfe! Mein Projekt wird als KI Generiert markiert??Du hast "2,5 Jahre alter Thread" vergessen.
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Maniska hat eine Reaktion von Dakta in Hilfe! Mein Projekt wird als KI Generiert markiert??Du hast "2,5 Jahre alter Thread" vergessen.
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Maniska hat eine Reaktion von hackbert301009 in Hilfe! Mein Projekt wird als KI Generiert markiert??Ich würde mal behaupten, dass:
1. wir uns im Rahmen des Abschlussprojektes einer Ausbildung nicht auf dem sprachlichen Niveau einer wissenschaftlichen Arbeit befinden
2. es nur eine endliche Anzahl an Themen für ein Abschlussprojekt gibt
3. es nur eine endliche Anzahl an grammatikalisch nutzbaren Formulierungen gibt
-> Irgendwann ist jeder Satz, jeder Text und schlussendlich auch mal jede Doku schon mal "so oder ganz ähnlich" geschrieben worden.
Es liegt dann am PA den Verdacht auf ein Plagiat zu bestätigen. Solange der PA nicht extrem sicher sein kann, dass das Projekt nicht selbst durchgeführt wurde (und wie @charmanta schon sagte, da hat ein PA so seine Möglichkeiten). Ein Prüfling der sein Projekt selbst durchgeführt und seine Doku selbst geschrieben hat, hat im Regelfall nichts zu befürchten.
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Maniska hat eine Reaktion von allesweg in Mitarbeitergespräch - Objektive MeinungFehler Nummer 1 war wohl, sich beim Weggang der alten Führungskraft oder spätestens beim Wechsel des Teams kein Zeugnis ausstellen zu lassen.
Fehler Nummer 2 war dann, dass offenbar nicht festgehalten wurde, dass der Wechsel ins andere Team befristet bis $Datum ist/war.
Als "A" würde ich mir nun überlegen ob ich mich in der aktuellen Situation also Führungskraft/Team wohlfühlen kann oder ob da schon eine gewisse "Kälte, Abneigung" entstanden ist und ich dort eigentlich nicht mehr sein möchte. Je nachdem wie meine eigene Entscheidung dann ausfällt, auf jeden Fall auf SMARTe Zielvereinbarungen berufen. Zudem die Präsenz erhöhen. Muss ja nicht direkt 100% Office sein, aber 2-3 Tage sehen lassen schadet nicht. Introvertiert ist keine Ausrede im beruflichen Kontext, leider. In der Pause etc. kann sie weiterhin in ihrer Ecke sitzen wenn sie nicht mit den Kollegen interagieren möchte, aber in fachlichen Abstimmungen muss sie halt auch mal aktiv einfordern. Sollte das passiert sein, die An-/Absprachen aber nur mündlich/telefonisch erfolgt sein -> CYA, oder "wer schreibt, der bleibt", also alles per Mail/Chat.
Schriftlich! Immer! Wirklich IMMER!
Wenn ich weg will, würde ich erst mal versuchen über die Schiene "der Wechsel was befristet" in mein altes Team zurück zu kommen. Entweder die wollen mich wieder haben, oder ich muss mich damit abfinden, mir einen neuen AG suchen zu müssen weil mein Standgig offenbar doch nicht sooo geil ist wie gedacht habe. Oder - je nach größe der Firma - auch ein interner Wechsel in ein neues Team.
Sich komplett abzugrenzen ist nie gut, egal ob 100% HO oder nicht. Je mehr HO, desto mehr virtuelle Präsenz sollte man zeigen. Da ist es dann auch egal ob man das interne Abteilungsmeeting als Zeitverschwendung erachtet oder nicht. Solange das der Chef nicht sagt und meint man kann auch weg bleiben, geht man da rein.
Jaaaaaaa... Nö!
Wenn mein AG der Meinung ist, dass ich in ThemaXY, welches mich privat nicht so wirklich interessiert Nachholbedarf habe, darf er mich gern auf eine bezahlte Schulung schicken. Im Gegenzug nutze ich Skills die ich mir privat angeeignet hab im Rahmen meiner Arbeit. Und Coding ist nicht gleich Coding, das sollte der Chef aber wissen, wenn ich mich privat mit Phyton beschäftige, weil ich ein privates Projekt damit umsetze, nutzt das wenig wenn im Betrieb mit C# entwickelt wird...
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Maniska hat eine Reaktion von hackbert301009 in Mitarbeitergespräch - Objektive MeinungFehler Nummer 1 war wohl, sich beim Weggang der alten Führungskraft oder spätestens beim Wechsel des Teams kein Zeugnis ausstellen zu lassen.
Fehler Nummer 2 war dann, dass offenbar nicht festgehalten wurde, dass der Wechsel ins andere Team befristet bis $Datum ist/war.
Als "A" würde ich mir nun überlegen ob ich mich in der aktuellen Situation also Führungskraft/Team wohlfühlen kann oder ob da schon eine gewisse "Kälte, Abneigung" entstanden ist und ich dort eigentlich nicht mehr sein möchte. Je nachdem wie meine eigene Entscheidung dann ausfällt, auf jeden Fall auf SMARTe Zielvereinbarungen berufen. Zudem die Präsenz erhöhen. Muss ja nicht direkt 100% Office sein, aber 2-3 Tage sehen lassen schadet nicht. Introvertiert ist keine Ausrede im beruflichen Kontext, leider. In der Pause etc. kann sie weiterhin in ihrer Ecke sitzen wenn sie nicht mit den Kollegen interagieren möchte, aber in fachlichen Abstimmungen muss sie halt auch mal aktiv einfordern. Sollte das passiert sein, die An-/Absprachen aber nur mündlich/telefonisch erfolgt sein -> CYA, oder "wer schreibt, der bleibt", also alles per Mail/Chat.
Schriftlich! Immer! Wirklich IMMER!
Wenn ich weg will, würde ich erst mal versuchen über die Schiene "der Wechsel was befristet" in mein altes Team zurück zu kommen. Entweder die wollen mich wieder haben, oder ich muss mich damit abfinden, mir einen neuen AG suchen zu müssen weil mein Standgig offenbar doch nicht sooo geil ist wie gedacht habe. Oder - je nach größe der Firma - auch ein interner Wechsel in ein neues Team.
Sich komplett abzugrenzen ist nie gut, egal ob 100% HO oder nicht. Je mehr HO, desto mehr virtuelle Präsenz sollte man zeigen. Da ist es dann auch egal ob man das interne Abteilungsmeeting als Zeitverschwendung erachtet oder nicht. Solange das der Chef nicht sagt und meint man kann auch weg bleiben, geht man da rein.
Jaaaaaaa... Nö!
Wenn mein AG der Meinung ist, dass ich in ThemaXY, welches mich privat nicht so wirklich interessiert Nachholbedarf habe, darf er mich gern auf eine bezahlte Schulung schicken. Im Gegenzug nutze ich Skills die ich mir privat angeeignet hab im Rahmen meiner Arbeit. Und Coding ist nicht gleich Coding, das sollte der Chef aber wissen, wenn ich mich privat mit Phyton beschäftige, weil ich ein privates Projekt damit umsetze, nutzt das wenig wenn im Betrieb mit C# entwickelt wird...
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Maniska hat eine Reaktion von SherlockHolmes in Mitarbeitergespräch - Objektive MeinungFehler Nummer 1 war wohl, sich beim Weggang der alten Führungskraft oder spätestens beim Wechsel des Teams kein Zeugnis ausstellen zu lassen.
Fehler Nummer 2 war dann, dass offenbar nicht festgehalten wurde, dass der Wechsel ins andere Team befristet bis $Datum ist/war.
Als "A" würde ich mir nun überlegen ob ich mich in der aktuellen Situation also Führungskraft/Team wohlfühlen kann oder ob da schon eine gewisse "Kälte, Abneigung" entstanden ist und ich dort eigentlich nicht mehr sein möchte. Je nachdem wie meine eigene Entscheidung dann ausfällt, auf jeden Fall auf SMARTe Zielvereinbarungen berufen. Zudem die Präsenz erhöhen. Muss ja nicht direkt 100% Office sein, aber 2-3 Tage sehen lassen schadet nicht. Introvertiert ist keine Ausrede im beruflichen Kontext, leider. In der Pause etc. kann sie weiterhin in ihrer Ecke sitzen wenn sie nicht mit den Kollegen interagieren möchte, aber in fachlichen Abstimmungen muss sie halt auch mal aktiv einfordern. Sollte das passiert sein, die An-/Absprachen aber nur mündlich/telefonisch erfolgt sein -> CYA, oder "wer schreibt, der bleibt", also alles per Mail/Chat.
Schriftlich! Immer! Wirklich IMMER!
Wenn ich weg will, würde ich erst mal versuchen über die Schiene "der Wechsel was befristet" in mein altes Team zurück zu kommen. Entweder die wollen mich wieder haben, oder ich muss mich damit abfinden, mir einen neuen AG suchen zu müssen weil mein Standgig offenbar doch nicht sooo geil ist wie gedacht habe. Oder - je nach größe der Firma - auch ein interner Wechsel in ein neues Team.
Sich komplett abzugrenzen ist nie gut, egal ob 100% HO oder nicht. Je mehr HO, desto mehr virtuelle Präsenz sollte man zeigen. Da ist es dann auch egal ob man das interne Abteilungsmeeting als Zeitverschwendung erachtet oder nicht. Solange das der Chef nicht sagt und meint man kann auch weg bleiben, geht man da rein.
Jaaaaaaa... Nö!
Wenn mein AG der Meinung ist, dass ich in ThemaXY, welches mich privat nicht so wirklich interessiert Nachholbedarf habe, darf er mich gern auf eine bezahlte Schulung schicken. Im Gegenzug nutze ich Skills die ich mir privat angeeignet hab im Rahmen meiner Arbeit. Und Coding ist nicht gleich Coding, das sollte der Chef aber wissen, wenn ich mich privat mit Phyton beschäftige, weil ich ein privates Projekt damit umsetze, nutzt das wenig wenn im Betrieb mit C# entwickelt wird...
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Maniska hat eine Reaktion von hackbert301009 in eigene Internetverbindung zur zusätzlichen Verbindung/Anbindung an Fremdstandort einrichtenWarum kein SAT für TV - je nach Installationsaufwand im Haus kommst du damit deutlich günstiger weg und bist auch noch nicht von anderen Anschlüssen und Gebühren abhängig. Ok, bei starken Gewittern kann der Empfang mal weg sein, aber...
Internet bei Besuch: wie oft/lange ist man denn dort, und vor allem wie viel versurft man dort? Dann gibt es halt mal im Urlaub/bei Besuch eine Woche mal kein Netflix, oder man bohrt für die Zeit den Mobilvertrag auf wenn es gar nicht anders geht.
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Maniska hat eine Reaktion von hackbert301009 in Notebook fährt immer am vierten eines Monats um dieselbe Zeit hochWas mir noch einfällt, der Rechner ist aktuell, was sagt die Firmware der Docking?
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Maniska hat eine Reaktion von hackbert301009 in Notebook fährt immer am vierten eines Monats um dieselbe Zeit hochDa es nur in Verbindung mit einer/dieser(?) Docking passiert:
Kann man bei der entwas einstellen, dass angeschlossene Geräte einen Bootbefehl bekommen?
Bei unseren DELL Dockings ist es so, dass das Gerät startet wenn es angeschlossen wird bzw die Docking wieder Strom hat. Für Stromproblem ist das aber zu pünktlich.
Hätte ich jetzt auch mal vorgeschlagen, wenn es wirklich nur die Kombination DIESE Docking mit DIESEM Notebook ist... Puh!
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Maniska hat eine Reaktion von hackbert301009 in Netzlaufwerk wird nicht verbundenGaaaanz doof Frage meinerseits, aber: Die GPO ist auch auf der richtigen OU verknüpft?
Was sagen denn die beiden Analysetools ganz unten, GP-Modeling und GP-Results?
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Maniska hat eine Reaktion von hackbert301009 in AD Profile regelmäßig zurücksetzenRein aus Interesse:
Warum verwendet ihr überhaupt generische Konten für Praktikanten und keine personalisierten? Bekommt Praktikant Bastian die identischen Rechte wie Praktikant Thomas oder wie stellt ihr sicher dass da keine alten Rechte (auch in Subsystemen) herumgereicht werden? Wird der neue Praktikant überhaupt in der selben Abteilung eingesetzt wie der Alte? Warum zieht ihr die genutzte Hardware nicht ein und wiped alles, so dass die lokalen Profile der AD User gelöscht sind? Warum sollen Benutzer ihre eigenen Kennwörter nicht dann ändern können, wenn sie das Gefühl haben das sei nötig? Warum keine Roamingprofile, zumindest für generische User (GPO)? Warum kein "nach Zeitraum X veratelte lokale Profile killen" (GPO)? ... -
Maniska hat eine Reaktion von Sullidor in Toxizität sozialer Medien - Hat ein "Forum" wie Fachinformatiker.de noch eine Daseinsberechtigung in 2025Sarkasmus ist nicht deine Stärke. oder?
Ca. 1% der Inhalte in der Chatbox sind "ernsthaft", 79% ist flapsiges Gelaber (genau wie das da oben), der Rest ist @Carwyn - bashing.
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Maniska hat eine Reaktion von Maze-92 in Umgang mit unfreundlichen KundenFür mich wäre das dann Zeit für malicious compliance:
Ticket 1:
Anmelden am Kundensystem, öffnen der benötigten Konsolen, Heraussuchen der nötigen Kennwörter aus der Kennwortverwaltung, Namensänderung am Benutzer durchführen, warten bis es durch die wichtigsten Systeme gesynct ist, schließen Kennwortverwaltung, abmelden von den Kundensystemen.
Ticket 2:
Anmelden am Kundensystem, öffnen der benötigten Konsolen, Heraussuchen der nötigen Kennwörter aus der Kennwortverwaltung,Anlegen des Benutzer, warten bis es durch die wichtigsten Systeme gesynct ist, schließen Kennwortverwaltung, abmelden von den Kundensystemen.
Dauert halt nur deutlich länger, aber wenn der Kunde will dass seine Tickets enzel bearbeitet werden...
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Maniska hat eine Reaktion von hackbert301009 in Umgang mit unfreundlichen KundenFür mich wäre das dann Zeit für malicious compliance:
Ticket 1:
Anmelden am Kundensystem, öffnen der benötigten Konsolen, Heraussuchen der nötigen Kennwörter aus der Kennwortverwaltung, Namensänderung am Benutzer durchführen, warten bis es durch die wichtigsten Systeme gesynct ist, schließen Kennwortverwaltung, abmelden von den Kundensystemen.
Ticket 2:
Anmelden am Kundensystem, öffnen der benötigten Konsolen, Heraussuchen der nötigen Kennwörter aus der Kennwortverwaltung,Anlegen des Benutzer, warten bis es durch die wichtigsten Systeme gesynct ist, schließen Kennwortverwaltung, abmelden von den Kundensystemen.
Dauert halt nur deutlich länger, aber wenn der Kunde will dass seine Tickets enzel bearbeitet werden...
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Maniska hat eine Reaktion von AVEN in Toxizität sozialer Medien - Hat ein "Forum" wie Fachinformatiker.de noch eine Daseinsberechtigung in 2025Sarkasmus ist nicht deine Stärke. oder?
Ca. 1% der Inhalte in der Chatbox sind "ernsthaft", 79% ist flapsiges Gelaber (genau wie das da oben), der Rest ist @Carwyn - bashing.
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Maniska hat eine Reaktion von Meadril in Toxizität sozialer Medien - Hat ein "Forum" wie Fachinformatiker.de noch eine Daseinsberechtigung in 2025Sarkasmus ist nicht deine Stärke. oder?
Ca. 1% der Inhalte in der Chatbox sind "ernsthaft", 79% ist flapsiges Gelaber (genau wie das da oben), der Rest ist @Carwyn - bashing.
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Maniska hat eine Reaktion von steel in Toxizität sozialer Medien - Hat ein "Forum" wie Fachinformatiker.de noch eine Daseinsberechtigung in 2025Sarkasmus ist nicht deine Stärke. oder?
Ca. 1% der Inhalte in der Chatbox sind "ernsthaft", 79% ist flapsiges Gelaber (genau wie das da oben), der Rest ist @Carwyn - bashing.
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Maniska hat eine Reaktion von Enno in Umgang mit unfreundlichen KundenFür mich wäre das dann Zeit für malicious compliance:
Ticket 1:
Anmelden am Kundensystem, öffnen der benötigten Konsolen, Heraussuchen der nötigen Kennwörter aus der Kennwortverwaltung, Namensänderung am Benutzer durchführen, warten bis es durch die wichtigsten Systeme gesynct ist, schließen Kennwortverwaltung, abmelden von den Kundensystemen.
Ticket 2:
Anmelden am Kundensystem, öffnen der benötigten Konsolen, Heraussuchen der nötigen Kennwörter aus der Kennwortverwaltung,Anlegen des Benutzer, warten bis es durch die wichtigsten Systeme gesynct ist, schließen Kennwortverwaltung, abmelden von den Kundensystemen.
Dauert halt nur deutlich länger, aber wenn der Kunde will dass seine Tickets enzel bearbeitet werden...
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Maniska hat eine Reaktion von steel in Toxizität sozialer Medien - Hat ein "Forum" wie Fachinformatiker.de noch eine Daseinsberechtigung in 2025Und woher bekommt KI die Antworten?
Für alte Probleme kann sie die Infos aus Fachforen etc. mitnutzen, und für Neue, wenn keiner mehr Foren nutzt?
Vielleicht noch Herstelleranleitungen und Whitepapers, aber gerade individuellere Probleme...
DIESE Firewall auf DIESER Firmware mit DIESEM Coreswitch auf DIESER Firmware... Woher bekomme ich die Info, dass es ggf. zielführend ist, beim Switch auf die 3.letzte Firmware zurückzugehen und bei der FW auf die Vorletzte weil die neueren Firmwares untereinander nicht können, aber NUR in der ganz speziellen Konfig... -> Dafür muss ich den einen Admin auf der Welt finden, der das Problem auch hatte und lösen konnte.
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Maniska hat eine Reaktion von Brapchu in Abschlussprüfung wegen Projektarbeit nicht geschafftSommer 2024, also vor einem Jahr?
Das Stimmt so nicht ganz. Man hat das Anrecht bei nicht bestandener Prüfung die Ausbildung bis zur nächsten Prüfung zu verlängern, maximal um 1 Jahr. Bedeutet, dass man bei halbjährlichen Prüfungen auf max. 3 Versuche (1x regulär, 2 Wiederholungen) kommt.
Dafür muss man aber nach Nichtbestehen beim Betrieb sagen dass man verlängern möchte, das ist kein Automatismus.
Du solltest dich mit der IHK die für dich während der Umschulung zuständig war in Verbindung setzen, und dort nachfragen welche Optionen du hast.
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Maniska hat eine Reaktion von ZwennL in Kann man das so in der Projektpräsentation machen?Das Zauberwort hier ist "Risikoabschätzung"
Realistisch betrachtet wirst du irgendwo zwischen "müdes Lächeln", "verwirrte Blicke" und "Punktabzug weil unseriös" landen. Kein Prüfer wird schenkelklopfend in schallendes Gelächter ausbrechen.
Du hast quasi nichts dadurch zu gewinnen - ich würd es lassen.