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ogb

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  1. Wo kann ich die Richtlinien üben den Umfang des Projektes nachlesen? Bewertungsrichtlinien habe ich gefunden aber Richtilien über den eigentlichen Umfang des Projektes finde ich nicht. Wonach halten sich z.B. die Leute, die den Projektantrag akzeptieren bzw. ablehnen? Wäre sehr dankbar für Hinweise. Mein Unternehmen stellt mir glaube ich keine genügend komplexen Aufgaben, weshalb ich mir wohl oder übel etwas selbst überlegen muss und das dem Chef als Projekt vorschlagen, damit der Umfang mit den IHK-Richtlinien übereinstimmt.
  2. Ich spiele das Spiel schon länger, beschreibe es immer als '2D Dota' aber jeder hat da seine eigene definition. ;P Jedenfalls ist das Spiel ab heute free2play. Es ist übrigens 2013 das erste mal auf XBox erschienen, dann ca. ein Jahr später auf Steam. Seit dem hatte das Spiel immer eine ziemlich gute Fangemeinde obwohl es ein Indiespiel ist, was nicht viel für Werbung ausgibt. Ein Dorn im Auge war immer, dass es ein MOBA ist, das nicht free2play war. Die Entwickler haben sich da ganz lange dagegen gesträubt aber nun haben sie es endlich free2play gemacht und die kosmetischen Sachen ein wenig teuerer gemacht, um das auszugleichen. Habt ihr schon gespielt? Wenn jemand zusammen spielen will, schreibt mir doch eine pm mit eurem Steam Namen. Ich habe schon ein paar mehr Stunden in diesem Spiel aber spiele auch gerne mit neuen Leuten, und helfe euch einzusteigen Hier solltet Ihr es finden: https://www.google.de/search?client=ubuntu&channel=fs&q=awesomenauts+steam&ie=utf-8&oe=utf-8&gfe_rd=cr&ei=e5UlWa6VKYjN8geIhKyICQ
  3. Quake Champions?

    Und, wie ist das game so?
  4. Leider nein. Allgemein meinte ich damit z.B. jemanden, der mal ein großes Softwareprojekt geleitet hat und davon berichten kann. Vielleicht findet sich ja hier im Forum jemand?
  5. Cool, ich fand das letzte Interview war sehr interessant und dieses hier wird wahrscheinlich genauso sein. Wäre cool wenn noch mehr folgten. Leute aus Wirtschaft oder Projektmanagement wären auch nicht schlecht mal zu hören.
  6. Nur ich finde trotz Allem, dass man kaum weniger Anonymität haben kann als alles mit seinem Internetprovider zu teilen, der es dann ohne Frage 100% loggt und mit anderen teilt wie er lustig ist. Ich traue meinem Internetanbieter grundsätzlich genau so viel wie ich Ganoven traue. Was das Marketing angeht, hast du das aber auf jeden Fall auf den Punkt gebracht. Es könnte viel besser und transparenter sein, obwohl einige sich da mehr Mühe geben als andere, auch wenn das trotzdem wohl niemand prüfen kann, außer Insider.
  7. Wie kommst du auf russische Briefkastenfirma? Ich habe auch eine Whois-Anfrage gemacht und nichts zu Russland gefunden (wäre ja schrecklich!) Was deren Empfehlungen angeht, die scheinen jetzt nicht so weit von allen anderen Empfehlungen zu liegen, die ich auf diversen Webseiten und Youtube gefunden habe. Wie ist man denn sicherer ohne VPN, wenn jeder quasi direkten Zugriff auf deine IP hat und auf GeoLocation? Kostenlose VPNs oder Proxies werden auch nicht die Lösung sein, weil die wollen ganz bestimmt an deine Daten, wenn sie sonst nichts dafür nehmen.
  8. Ist die Information auf dieser Seite denn falsch? Und ich habe auch nur zu einem Artikel von denen verlinkt, nicht zu deren Testberichten. Ich habe deren Testberichte noch nicht einmal angeschaut, bin auf deren Seite nur zufällig durch Google gestoßen. Falls die Information in dem Artikel nicht stimmt, würde ich das gerne wissen.
  9. Das ist wieder so ein Beispiel wo ich mich frage, was haben die sich dabei gedacht gerade einen Anbieter zu wählen, der sogar schon auf ihrer Homepage sagt, dass sie gewisse IPs loggen. Es kommt dann noch dazu, dass dieser VPN Anbieter im selben Land sitzt wie die Zeitung The Sun und Behörden, die diese Leute gehackt haben. Dümmer geht es glaube ich kaum. Natürlich wird jede Firma mit der Kriminalbehörde ihres eigenen Landes zusammenarbeiten, wenn diese Fälle früher oder später untersucht werden (vorallem Großbritannien ist bekannt für ihre Überwachung). Mich hätte es eigentlich viel mehr gewundert, wenn man sie nicht enttarnt hätte. Ich denke es spricht Bände darüber, dass VPNs eben nicht gleich VPNs sind. Was sie tun können hängt sehr stark davon ab unter welchen Gesetzgebungen sie betrieben werden und ob sie eigene Server haben oder Hoster diese VPNs hosten. Ich habe hier nach langer Suche endlich etwas dazu gefunden: https://vpn-anbieter-vergleich-test.de/mythos-vpnunternehmensstandort-auskunftsersuchen/
  10. @Jony Interessant. Ich bin wohl eher gerade auf dem Marketing Zug, weil ich nicht das Ausmaß der Probleme sehen kann. Klar, Schnittstellen zu Behörden wären natürlich nicht so toll... Aber wie oft kommt das vor? Würde es dann nicht schnell auffallen aufgrund von der Menge negativer Berichte im Internet, die so etwas auslösen würde? Genau das versuche ich hier zu machen. Ich dachte es dürfte eigentlich keine bessere Quelle geben für meine Frage als hier, wo die Leute damit ja tagtäglich arbeiten. Außerdem bin ich selbst angehender Fachinformatiker und muss solche Themen auch irgendwann lernen. Mit welchen Dingen sollte man sich da noch auseinandersetzen? Wenn man mal davon ausgehen würde, dass die Anbieter tatsächlich nichts loggen (also sie lügen nicht) und keine Schnittstellen zu Behörden haben (wäre ein Extremfall denke ich), wo wären dann noch die Schwachstellen eines solchen Dienstes? Natürlich kann ich nur hypothetisch sagen, dass sie nichts loggen, weil sie es auf ihren Webseiten schreiben, und sie würden sonst lügen wenn sie es täten. Aber wieso würde ein VPN Anbieter etwas loggen, wenn es in dem jeweiligen Land des Anbieters keine Gesetze zum Festhalten von Daten gibt? z.B. gibt es auch einige wohl bekannte VPN Anbieter aus Hong Kong, wo es solche Gesetze nicht gibt (ist natürlich China, das sollte man bedenken). In solchen Ländern gibt es keine gesetzliche Grundlage, dass man irgendwelche Daten auf Servern festhalten muss. Wieso würden sie es dann jemals machen? (Klar, ausser Bestechung oder Drohung). Und wieso sollte z.B. Hong Kong plötzlich mit Deutschen Behörden kooperieren, wenn sie die Daten haben wollten, wenn sie gar nicht diese Gesetze haben? Ich bin auch nicht der Meinung, dass man eine 100% sichere Anonymität im Internet haben kann. Auch das Tor Netzwerk soll ja schon unter dem Gerücht leiden, dass es von gewissen Staaten komplett kontrolliert wird, was übrigens auch sein kann. Ich habe mal ein Video darüber gesehen wonach ich dem Tor Netz nie 100% trauen konnte. Es kann auch immer passieren, dass jemand das eigene "sichere" Netzwerk hackt, wo auch immer sich da die Server dafür befinden. Ich habe deshalb nur über VPNs gefragt, weil mir der Aufwand es ehrlich gesagt nicht Wert wäre mich 100% versuchen abzusichern. Ich möchte 5€ im Monat bezahlen und einen guten VPN Anbieter haben, der nicht irgendwie schlecht aufgefallen ist.
  11. Die wichtige Frage ist aber wirklich wie du sagtest, wer loggt und wer nicht, auch wenn sie oft eine klare Aussage dazu machen? Viele Anbieter, die ich gefunden habe wie AirVPN, PIA oder NordVPN sagen zumindest ganz klar, dass sie nichts loggen. AirVPN kommt zum Beispiel auch aus der EU, nämlich Italien. Ist da das Festhalten von Daten nicht dann gleich geregelt wie in Deutschland? Wenn ja, wieso dürfen sie damit werben? PIA ist sogar eine US Firma, die auch nach eigenen Aussagen überhaupt nichts loggt. NordVPN sitzt sogar auf den Seychellen, womit sie überhaupt nicht verpflichtet wären etwas zu loggen. Müssten nicht dann alle diese Firmen auch immer auf Deutschen Servern per Gesetz loggen? Und wäre das nicht ein ziemlicher Widerspruch zu ihrer Werbung? Ich habe ein Video von einem PIA Mitarbeiter gesehen, der gesagt hat, sie würden auf keinem ihrer 3000+ Server loggen, die ja in fast allen Ländern stehen. Wenn sie wirklich auf Deutschen Servern auch Deutsche Gesetze beachten müssen, dann wären solche Aussagen wie von dem PIA Mitarbeiter ja wirklich äußerst suspekt. Aber wenn sie nur nach den Regeln ihres eigenen Landes vorgehen müssten, wären solche Aussagen zumindest grundsätzlich dann realisierbar.
  12. Man kann kaum sagen, dass er ideal gehandelt hat, denn der Wikipedia Artikel sagt am Ende ja sogar: "Statt eines sicheren E-Mail-Providers bieten sich E-Mail-Verschlüsselung mit Software und anonyme E-Mail-Dienste wie Wegwerf-Adressen als Alternativen an." - Wikipedia Damit wäre schon alles gesagt. Hätte Snowden mit eigenen Mitteln die Emails verschlüsselt und vielleicht sogar noch oben drauf (als totaler overkill) Wegwerf-Adressen benutzt, dann wäre die FBI nie auf diese E-Mails gekommen. Verglichen zu den VPNs, die ja damit werben, dass sie nichts loggen, wenn doch jemand die Verschlüsselung der Verbindung zum VPN knacken könnte, wie könnten sie die Verbindung überhaupt zurückverfolgen, wenn diese VPNs nichts loggen?
  13. Wieso denkst du alle würden Facebook nutzen? Ich habe noch nie auch nur ein Bild auf Facebook gepostet. Es geht um die grundsätzliche Frage wie man wirklich anonym im Internet sein kann (welche VPNs da gute Arbeit machen), nicht darum, dass es auch alle sein wollen. Um ehrlich zu sein interessieren mich diese Menschen, die auf Facebook posten auch gar nicht. Sie tun sich damit zwar keinen gefallen, aber wenigstens stellen Sie sich freiwillig zur Schau. Die wichtige Frage ist wie man es vermeidet sich unfreiwillig von anderen zur Schau stellen zu lassen, im Fall dass man eben doch Wert auf seine Privatssphäre legt. Und da bin ich erstmal auf diese kostenpflichtigen VPNs gekommen, die scheinbar genau das mehr oder minder anbieten.
  14. Ich sehe da keinen Logikfehler, siehe meinen letzten Beitrag. Es hängt natürlich davon ab wen man damit beauftrag seine Privatssphäre zu schützen. Wenn man manchen dieser Anbieter nicht vertrauen könnte, wäres sie doch lange nicht mehr im Geschäft. Meine erste Frage bezieht sich nur darauf welche dieser Anbieter am vertrauenswürdigsten für diese Aufgabe sind. Es ist natürlich immer schwer etwas 100% zu wissen, aber ich habe mir gedacht, dass gerade Systemadministratoren und Netzwerktechniker da Insiderwissen haben.
  15. Der nicht so kleine Unterschied ist, dass die Firmen und Regierungen mittlerweile ja öffentlich zugeben, dass sie solche Daten sammeln, um jeden verfolgen zu können. Die VPN Anbieter handeln dagegen im Namen der Privatsphäre, und natürlich um Geld zu verdienen. Wenn sie in Wirklichkeit genau das machen würden was Regierungen, Google etc. machen, dann würde sowas auch früher oder später rauskommen durch Leaks oder Sonstwas und die Leute wären genauso empört über die VPN Anbieter, worauf die Anbieter glaube ich eher weniger Lust hätten, weil es deren Geschäftsmodell ist genau diese Privatsphäre gerade doch anzubieten.
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