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  1. Hallo, mein Name ist Hannes und bin aktuell Schüler der 11. Klasse eines Gymnasiums. Gestern konnte ich in der Zeitung lesen, dass meine alte Praktikumsstelle, worin ich das Pflichtpraktikum in der 10. Klasse gemacht habe, aktuell einen Fachinformatiker für Systemintegration ausbildet. Das ist letztendlich genau mein Ziel. Die Ausbildung würde 3 Jahre dauern. Jetzt kommt allerdings meine Frage, theoretisch wäre mein letztes Ziel den Bachelor of Science zu machen. Hierbei habe ich mehrere Frage. Zuerst, lohnt es sich überhaupt den zu machen? Und wenn ja, gibt es eine Möglichkeit, dass ich nach meiner Ausbildung meinen Bachelor machen kann, ohne dass ich nochmal 3-3,5 Jahre den gleichen Stoff wie in der Ausbildung an einer Fachhochschule nachholen muss? Bringt der Bachelor of Science im letztendlichen Berufsleben überhaupt etwas? Und wenn ja wie groß wäre der Vorteil? Ich bedanke mich im Voraus natürlich schon mal für jede Antwort. P.S.: Ich weiß nicht ob es relevant ist, aber ich komme aus Mecklenburg-Vorpommern. LG Hannes
  2. Hallo liebe Community, ich bin 19 Jahre alt, habe meine Ausbildung zum FISI abgeschlossen und arbeite nun seit einem Jahr bei einem Unternehmen im öffentl. Dienst. Ich möchte mich sehr gerne weiterbilden. Nun bin ich an dem Punkt angelangt an dem ich mich nicht entscheiden kann was ich tun soll. Zuerst ist mir natürlich die Weiterbildung zum IT-Spezialisten (Admin) und danach zum Operative Professional ins Auge gefallen. Dann ist mir natürlich auch das Informatik Studium mit B.Sc. Abschluss aufgefallen. Seit 2013 sind beide Abschlüsse gleichartig zu bewerten, jedoch gehen die Meinungen auseinander was die Erfolgschancen und den Nutzen betreffen. Die meisten Aussagen laufen zu dem Punkt das der OP eben keinen akademischen Titel besitzt und das manche, vielleicht sogar viele, Unternehmen davon noch nichts gehört haben. Die anderen Sprechen davon das der OP viel Praxisbezogener lernt und somit der effektive Nutzen im Entdefeckt größer sei. Ich habe eine vor meiner Ausbildung eine gute mittlere Reife abgelegt, welche mich jedoch nicht zum Studieren qualifiziert Aufgrund dessen müsste ich vorher noch die, bei uns BOS (Berufsoberschule), Hochschule besuchen um meine Fachhochschulreife zu erwerben. Das wäre mit 1 Jahr Vollzeit oder 2 Jahren Teilzeit zu erreichen. Da ich vergangenes Jahr ausgezogen bin ist es mir nicht möglich Vollzeit die Schule zu besuchen. Natürlich würden mich meine Eltern finanziell Unterstützen, ich möchte jedoch auch nicht wieder komplett von Ihnen abhängig sein. Nun zu meiner eigentlichen Frage... Wer von euch hat Studiert und wer hat sich zum OP weitergebildet? Was seht ihr für Vorteile/Nachteile? Was seht ihr als hilfreicher für die Zukunft, welchen Weg würdet Ihr einschlagen an meiner Stelle? Ich danke euch schonmal im Voraus Mfg F
  3. Hallo liebe Community, bin mir etwas unsicher ob die Frage hier richtig aufgehoben ist, aber ich Suche etwas Hilfe bei der Themenfindung bzw. bei der Erweiterung des Umfangs für meine Bachelor-Thesis. Hintergrund: Ich studiere derzeit IT-Management und habe viel Spaß dabei IT-Landschaften zu gestalten in Projekten/Prozessen und den operativen Betrieb. Nun bin ich am Ende des Studiums und muss nun noch die Bachelor-Thesis bearbeiten. Meine Schwerpunkt möchte ich auf die Analyse von Vorgehensmodellen beschränken mit einer Handlungsempfehlung für mein Unternehmen. Im Fokus stehen dabei das Thema Infrastructure Lifecycle Management bzw. Application Lifecycle Management in komplexen Mulitproviderorganisationen (Plump gesagt "Wie halte ich meine gesamte IT up to date"). Ich möchte mich dem Thema widmen, da ich bisher wenig Literatur und Dokumente dazu gefunden habe. Als auch, dass ich sehe dass in Unternehmen viel veraltete Hardware/Software rumsteht die veraltet ist (Sicherheitsrisiko/Ausfallrisiken). Desktop PC's/Client Hardware/Software steht dabei nicht direkt im Fokus, da ich mich eher auf Server- & Applikationslandschaften fokussieren möchte. Mit dem Thema erhoffe ich mir damit eine Anspruchsvolle Thesis. Interessanterweise begegnen die Probleme eines schlechten ILM's/ALM's mich immer wieder, z.B. wenn alle wieder hektisch aufschreiben alá wir müssen jetzt die Oracle Version von 11* auf 12* wechseln weil Oracle den Support beendet. Und bei einem Unternehmen mit mehreren tausend Oracle-Instanzen macht dies durchaus sehr viel Aufwand an Zeit/Kosten & Ressourcen, wenn dies schlecht ge-managed wird. Das Problem: Ich möchte bei der Analyse gerne drei Methoden/Vorgehensmodelle Analysieren und Bewerten. Hier fehlt mir leider derzeit ein weiters Vorgehensmodell. Derzeit sehe ich die folgende zwei Vorgehensmodelle: Traditionelle IT mit eigenem Rechenzentrum im Unternehmen und eigene IT (die mehrere Sub-IT-Provider hat): In diesem Fall muss sich die IT selber um regelmäßige Updates/Wartungen und Refresh-Aktivitäten kümmern, ggf. mit Unterstützung von zentralen Abteilungen die den Prozess steuern. Evergreen / Software as a Service Ansatz: Ein Application Lifecycle/Infrastructure Lifecycle Mgmt. wäre auch hier von Nöten, da vieles was als SaaS läuft ja regelmäßig mit Updates versorgt werden und auch Schnittstellen zu anderen Providern oder interne IT besteht (z.B. ERP-Schnittstellen/HR Schnittstellen / zu anderen externen Applikation etc..). Hier ist ja die Herausforderung von regelmäßigen Anpassungen die sich auch, je nach Umfang, auf Funktionsvielfalt der Applikation als auch Schnittstellen und ggf. Spezialanpassungen auf das Unternehmen auswirken. Regelmäßiges lesen und Bewerten der Releasenotes wäre von nöten inkl. ggf. Maßnahmen ergreifen um dann die Schnittstellen und Anpassungen am laufen zu halten.(mit Office 365 kommen nun ja auch regelmäßige Änderungen in die Applikation) Hier würde ich nun gerne noch ein drittes Modell mit aufführen, allerdings fällt mir nicht mehr wirklich ein weiteres ein, da es entweder zu dem ersteren Ansatz zuordnen bar ist oder zu dem letzteren. Ich könnte mir höchstens noch vorstellen den Evergreen Ansatz zu unterteilen noch auf PaaS oder IaaS, wobei das dann wiederum nur eine Vermischung der beiden Modelle wäre bzw. eine Differenzierung auf verschiedenen Service-Layern. Überlegt hatte ich auch schon eventuell in Richtung Prozess-Leitfäden zu gehen wie ITIL, allerdings habe ich zu diesem speziellen Thema zu wenig Literatur gefunden, als das ich es sinnvoll für eine Thesis verwenden könnte. (ITIL bietet hier recht wenig wenn es um konkrete Vorgehensmodelle geht wie komplexe Multiprovideroganisationen mit Server-Austausch und Releasewechsel, so zumindes meine Einschätzung nach etwas Recherche) Ich wäre natürlich auch gerne mal daran interessiert, wie es bei anderen Unternehmen so gehandhabt wird, damit die gesamte Hard- & Softwarelandschaft aktuell bleibt. Dann hoffe ich mal auf eine Anregende Diskussion Danke vorab und viele Grüße Darth Sidious
  4. Hi zusammen, ich würde gerne eine Diskussion zu folgendem Thema mit euch führen. / Eure Meinung dazu hören. Zu mir: - Aktuell 23 Jahre - Ich bin seit Juli 2016 FIAE - im SAP Umfeld tätig (eigentlich eine Art Inhouse Berater - 0% Programmieren aktuell im Job) - Im Oktober 2016 habe ich den Operative Professional (Projektleiter) angefangen und bin da aktuell noch dran Ich merke jetzt schon, dass ich nicht aufhören möchte zu lernen und erwäge nach meinem Meister ein Fernstudium. Mit dem OP bin ich dann Mitte 2018 fertig. Hiermit habe ich dann auch die FH-Reife erlangt (Meisterfortbildung). Gründe für das Studium: - fachliches Wissen (IT-Management --> Ziel ist schon eine Stelle als Teamleiter --> Abteilungsleiter o.a. ) - Türöffner - Mehr Gehalt (bei der passenden Stelle natürlich, aber bei vielen Firmen auch allein wegen des Bachelors <leider>) - Masterstudium möglich Nun meine Frage: Was haltet ihr denn von meinem Weg und vor allem von dem Studiengang IT-Management ? Gibt es vielleicht jemanden hier, der diesen Studiengang aktuell belegt? http://www.euro-fh.de/studiengaenge/bachelor/it-management-bachelor/#studieninhalte mfg & sorry für vorhandene Fehler
  5. Hallo zusammen! Ich stehe am Ende meines Bachelor-Studiums und stehe vor der Wahl wie es nun weitergehen soll. Ich mache ein berufsbegleiendes Studium in Hannover, bin also bei einer Firma angestellt, studiere ganz normal Angewandte Informatik und arbeite in den Semesterferien. Ich habe mittlerweile 5 Semester hinter mir und auch als externer Prüfling an der IHK-Prüfung zum FiAe teilgenommen und mit "sehr gut" bestanden. Fällt die Bewertung der Bachelor-Arbeit sehr gut aus, werde ich den Bachelor wohl auch mit einer 1.0 abschließen können, im schlechtesten Fall wird es eine 1.3 werden. Nun gibt es ja die beiden Optonen, ein Master-Studium anzuhängen oder anfangen zu arbeiten. Meine Frima würde mich für ~35.000 im Jahr übernehmen. Mein "Problem" mit dem Master-Studium ist dabei, dass damit die guten Ergebnisse bisher im Prinzip überhaupt nichts wert sind, denn nach dem Master wird sich ja niemand mehr für die Bachelor-Note interessieren? Seht ihr das ähnlich? Gibt es da irgendwelche Alternativen für mich? Wäre so etwas vielleicht sinnvoll? Master@IBM Vielen Dank für eure Antworten!

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