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eure Erfahrung mit Bewerbung via Briefpost (statt Email)


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Hallo

Analog zu http://forum.fachinformatiker.de/jobsuche-bewerbung-zeugnisse/108225-erfahrung-bewerbung-ueber-web-formular-statt-email.html möchte ich fragen, wie eure Erfahrung mit Bewerbung via Briefpost (statt Email) ist.

Manch Unternehmen akzeptieren nur Bewerung über Briefpost, aktuelles Beispiel Nintendo.

[_] Mehraufwand (Zeit und Geld, für statt Email Briefpost) hat sich gelohnt

[_] Mehraufwand (Zeit und Geld, für statt Email Briefpost) hat sich nicht gelohnt

[_] optional: Randbemerkungen

Tschüß

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Also ich finde beide Umfragen ziemlich SINNLOS.

Warum?

Ganz einfach: Es ist sinnlos, eine e-mail Bewerbung an ein Unternehmen zu schicken, dass nur Bewerbungen per Post möchte.

Es ist sinnlos, eine Bewerbung per Post zu schicken, wenn das Unternehmen nur E-Mail Bewerbungen wünscht.

Ergo:

Mehraufwand (Zeit und Geld, für statt Email Briefpost) hat sich gelohnt

Wenn das Unternehmen eine Bewerbung per Post wünschte.

Mehraufwand (Zeit und Geld, für statt Email Briefpost) hat sich nicht gelohnt

Wenn das Unternehmen eine Bewerbung per E-Mail wünschte.

Wird kein Wunsch angegeben, so kann man heutzutage noch gerost davon ausgehen, dass eine Post-Bewerbung angebracht ist. (<-- Meine Meinung)

Aber macht ruhig weiter Umfragen...

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2004,2005 habe ich mich mal online bei einem Gas-händler beworben, die haben dann geantwortet "nee, jung, ist nicht, nur in Papierform und nur mit handschriftlichen Lebenslauf".

Beides stand nicht in der Anzeige (doppelt gecheckt).

Bei so nem Unternehmen fang ich nicht an, daher keine Papier-Bewerbung abgeschickt.

Ist das gute Recht, der Unternehmen statt aus "n" Bewerber via Mail nur als N minus x" Bewerbern per Briefpost wählen zu wollen. Bei mir erzeugt das regelmässig den Eindruck eines zurückgebliebenen Unternehmens (haben die keine Drucker) oder eines hochnäsigen Unternehmens (das keine gleichwertigen partner sucht, sondern willfährige Diener ohne eigene Entscheidungsfähigkeit)

Also ich finde beide Umfragen ziemlich SINNLOS.

Ich finde deine Antwort "eigenartig".

Wenn jemand in einen TV-Forum eine Ja/Nein-Frage bzgl einer der zahllosen Fernsehserien stellt (z.b. "soll X die Y heiraten oder nicht", dann sind Posts a la "ist SINNLOS" nicht besonders sachlich, ich meine sogar störend.

Bezeichnest Du auch die Post von Amselchen und einfachgust als SINNLOS? Schreib das denen ruhig direkt, die werden sich bestimmt bedanken, dass du sie darauf aufmerksam machst.

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Und schon wieder geht so eine Diskussion los!

Bei so nem Unternehmen fang ich nicht an, daher keine Papier-Bewerbung abgeschickt.

Ist das gute Recht, der Unternehmen statt aus "n" Bewerber via Mail nur als N minus x" Bewerbern per Briefpost wählen zu wollen. Bei mir erzeugt das regelmässig den Eindruck eines zurückgebliebenen Unternehmens (haben die keine Drucker) oder eines hochnäsigen Unternehmens (das keine gleichwertigen partner sucht, sondern willfährige Diener ohne eigene Entscheidungsfähigkeit)

Hier stellt sich doch eher die Frage der Tolleranz. Ich lese keine Bücher in pdf-Form und möchte keine Bewerbungen per EMail und weise ausdrücklich in den Ausschreibungen darauf hin. Das hat weder etwas fehlendem Drucker noch einem zurückgebliebenden, hochnäsigen Unternehmer zu tun.

Wenn ich die nächste Diskussion lostreten wollt, könnte ich jetzt schreiben: Das hat was mit Stil und Würde zu tun eine ordentliche Bewerbeungsmappe zu vesenden. Mach ich aber nicht. Ich mag ganz einfach keine wichtigen Dokumente am Bildschirm lesen.

Und nun überdenke Deine toleranzfähigkeit.

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Ich finde die Umfrage jetzt auch nicht sonderlich sinnvoll (aber vielleicht erfüllt sie ja einen Sinn, der sich mir einfach nicht erschliesst).

Für mich kommt sowas immer so rüber, als Suche jemand eine Rechtfertigung für eine eher dumme Entscheidung. Nach dem Motto "die Umfrage hat XY ergeben, also schreibe ich nur noch e-Mail-Bewerbungen".

Ich halte mich jetzt mal nicht an diese Ankreuz-Spielchen:

Ich habe mit beidem (Brief & digitale Form) gleichermaßen gute Erfahrungen gemacht.

Bei meinem jetzigen Job habe ich mich damals via E-Mail beworben.

Generell wird es wohl eher so sein, dass sich große Firmen eher traditionelle Briefbewerbungen wünschen, da das Kerngeschäft nichtunbedingt IT ist und von daher der Personaler eben auch nicht zwangsläufig ein PC-Genie sein muss.

In kleineren Firmen oder Firmen mit IT-Schwerpunkt sind da wohl e-Mails die gewünschte Form, da der Personal höchstwahrscheinlich irgendwas mit IT zu tun hat und er die Vorzüge elektronischer Datenverwaltung dementsprechend zu schätzen weiss.

Ich habe mich immer genau so beworben wie es gefordert war.

Weshalb sollte man es auch anders tun, das würde nur bedeuten der Personalverantwortliche muss sich mit etwas aussergewöhnlichem beschäftigen und das ist ja nicht wirklich vorteilhaft.

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In kleineren Firmen oder Firmen mit IT-Schwerpunkt sind da wohl e-Mails die gewünschte Form, da der Personal höchstwahrscheinlich irgendwas mit IT zu tun hat und er die Vorzüge elektronischer Datenverwaltung dementsprechend zu schätzen weiss.

Das eine hat mit dem anderen nichts zu tun und ich stehe da mit meiner Meinung bei weitem nicht alleine. Siehe oben.

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@jens.ebinger

Sorry, ich kenne mich mit TV-Foren nicht so aus udn habe daher deinen Kommentar rein gar nicht verstanden, daher kann ich nicht darauf antworten.

Warum wollen viele Unternehmen eine Bewerbung per Post?

Ja glaubt ihr denn, die Stellen einen ITler oder Marketing-Heini ein, um ewerbungen auszudrucken? Nein. Im Besten Fall macht das die arme Sekretärin oder die Personalerin, die sich morgens freut, den richtigen Knopf zum Einschalten des PCs gefunden zu haben. Ich habe selbst oft genug beiden helfen müssen, E-Mail Bewerbungen auszudrucken. Mein Highlight: Eine Bewerbung komplett als JPEG und so groß, das hätte nicht mal auf DIN A0 gepasst. Musste das erstmal, hilfsbereit wie ich bin, für die nette Dame so verkleinern und zurecht schneiden, dass sie es auf DIN A4 ausdrucken konnte. Der ganze Akt hat im ganzen bestimmt eine Stunde gekostet (sie hats ja vorher auch allein versucht), es waren 3 Leute involviert und unendlich viel verschwendetes Papier. Und da wundert sich jemand, warum manche die papierform gleich bevorzugen?

Zudem habe ich die Erfahrung gemacht, dass man auf Brief-Bewerbungen zu 98% eine ANtwort erhält. E-Mail Bewerbungen aber versacken, wenn es nicht zum Vorstellungsgespräch kommt. Es kommt weder eine automatisch generierte Mail (was man dann doch MINDESTENS erwarten können sollte), noch sonst irgendwas. DAS IST TRAURIG!

Firmen abzulehen, weil sie gerne die Bewerbung per Post wünsche finde ich *darf ich nicht sagen*. Was soll denn ein Arbeitgeber von jemanden halten, der icht in der Lage ist, eine Bewerbung per Post zu schicken? Ist da jemand nicht flexibel oder einfach nur geizig? ;)

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Ist das gute Recht, der Unternehmen statt aus "n" Bewerber via Mail nur als "n minus x" Bewerbern per Briefpost wählen zu wollen.

Manch Anzeigen können auch nur der internen Mannschaft signalisieren "Hach, wir suchen ja, meldet sich aber so gar kein geeigneter". Es gibt da einen Maschinenbauer keine 10 Kilometer von mir, der hat das perfektioniert. Seit 1,5 Jahren dieselben 5-6 Stellenanzeigen im EDV-Bereich auf der eigenen Homepage, monatlich wird das Datum zurückgesetzt und das wars.

Ausserdem: Was wird ein Autohändler sagen, wenn ich ihn anrufe, "ja, ich habe Internetzugang, aber ich hätte gern ein paar Dutzend Farbausdrucke von Auto 444 und Auto 555 frei haus geliefert?"

Ich mag ganz einfach keine wichtigen Dokumente am Bildschirm lesen.

Das erklärt nicht die freiwillige Nichtbenutzung eines Druckers, die im jedenfall billiger als das Porto+Mappe+Umschlag. Ausserdem kann man elektronische Bewerbungen zeitgleich an mehrere Leute (firmenintern) weiterleiten, sodas die zeitgleich prüfen und beurteilen können.

Und nun überdenke Deine toleranzfähigkeit.

Ich kann die Stelle nicht finden, an dem der OP dich aufgefordert hat, endfällige Bewertungen seines Charakters zu erstellen und zu verbreiten.

Wenn jemand in einen TV-Forum eine Ja/Nein-Frage bzgl einer der zahllosen Fernsehserien stellt (z.b. "soll X die Y heiraten oder nicht", dann sind Posts a la "ist SINNLOS" nicht besonders sachlich, ich meine sogar störend.

Störend und direkt beleidigend. Wer das Thema nicht mag, muss es nicht anklicken.

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Ich habs gewusst. Meine letzten Bemerkungen dazu.

Ausserdem: Was wird ein Autohändler sagen, wenn ich ihn anrufe, "ja, ich habe Internetzugang, aber ich hätte gern ein paar Dutzend Farbausdrucke von Auto 444 und Auto 555 frei haus geliefert?"

Ein paar Dutzend Farbausdrucke? Eventuell ein Großabnehmer. Natürlich werde ich ihm sofort die entsprechenden Prospekte samt Werbematerial zusenden.

Das erklärt nicht die freiwillige Nichtbenutzung eines Druckers, die im jedenfall billiger als das Porto+Mappe+Umschlag.

Die Kosten einer Bewerbung sind, sorry, nicht mein Problem; Und ich möchte die Kosten (Toner, massenweise Papier usw.) nicht tragen.

Ausserdem kann man elektronische Bewerbungen zeitgleich an mehrere Leute (firmenintern) weiterleiten, sodas die zeitgleich prüfen und beurteilen können.

Das kann ich auch so und halte mich nebenbei fit! Zwar nicht Zeitgleich -oder ich wäre bereit die Papiere auf meine Kosten zu kopieren- aber immerhin.

Wird die von mir abgesendete Bewerbung nicht entsprechend behandelt, muss man fürchten, dass es einem als Mitarbeiter ebenso ergeht. Somit selektieren sich solche Firmen (für mich) selbst aus.

Somit werden Personaler pauschalisiert. Das ist ein Fehlschluss nach dem Motto: Wenn die nicht so spuren wie ich es will, sind sie mir auch nichts wert!

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Störend und direkt beleidigend. Wer das Thema nicht mag, muss es nicht anklicken.

1. Schlag mal Beleidigung im Duden nach

2. Bis jetzt hat sich noch keiner zum Sinn der Umfrage geäußert. Ich kann keinen Erkennen, denn das Ergebnis wäre schlicht nutzlos. Warum habe ich ja ausreichend erläutert. Aber wenn du meinst, man solle hier nur was schreiben, wenn es auch dem Threadersteller passt, dann hättest du die Umfrage beantworten müssen (nur btw). ABer wie soll man die Umfrage beantworten? Das geht gar nicht! Denn und ich erkläre es nochmals für alle, die es noch nicht verstanden haben:

Zitat:

Mehraufwand (Zeit und Geld, für statt Email Briefpost) hat sich gelohnt

Wenn das Unternehmen eine Bewerbung per Post wünschte.

Zitat:

Mehraufwand (Zeit und Geld, für statt Email Briefpost) hat sich nicht gelohnt

Wenn das Unternehmen eine Bewerbung per E-Mail wünschte.

Damit habe ich an der Umfrage teilgenommen.

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2. Bis jetzt hat sich noch keiner zum Sinn der Umfrage geäußert. Ich kann keinen Erkennen,

Das erklärt nicht dein rumschreien in GROSSBUCHSTABEN und rechtfertigt es gleich zweimal nicht. Mann kann ja beim Ersteller nachfragen bevor man endgültige Urteile in GROSSBUCHSTABEN ins Forum setzt.

OP denkt vermutlich

Eine Onlinebewerbung per PDF kostet _a_ Minuten und _b_ Cent. Ergebnis: _c_ % Einladungen zum 1./2. Gespräch

Eine Offlinebewerbung per Mappe kostet _d_ Minuten und _e_ Cent. Ergebnis: _f_ % Einladungen zum 1./2. Gespräch

Falls a/d und/oder b/e nicht grösser ist als c/f dann hat es sich kaufmännisch nicht gelohnt (vorausgesetzt, das Gehalt ist gleich, das ist diskutierbar)

Die Kosten einer Bewerbung sind, sorry, nicht mein Problem; Und ich möchte die Kosten (Toner, massenweise Papier usw.) nicht tragen.

Tolle Logik :rolleyes:. Dann wird in Zukunft bei Bewerbungen noch "xxx EUR Kostenbeteiligung Personalmitarbeiter" verlangt, denn der Unternehmer will ja nichts zahlen, nur weil mehr als 1 Person bei ihm arbeiten will. Gell?

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@ Ixus

Sowas kann man ja schreiben :)

Aber stell dir vor, hier antworten nur Leute, die sich grundsätzlcih pr E-Mail bewerben. Welche Schlüsse ziehen dann andere daraus? Bestimmt genau die richtigen...

Und ich kanns nur widerholen: Erfolgsquote bei E-Mail-Bewerbungen bei Firmen die es gern per E-Mail hättensind ist genauso hoch wie bei Post-Bewerbungen bei Firmen, die es gerne per Post hätten (zumindest bei mir). Über die Qualität des Arbeitsplatzes kann man glaube ich nicht anhand der Art der Bewerbung urteilen. Ein Arbeitsplatz ist meiner Meinung nach weder besser noch schlechter, egal wie ich meine Bewerbung hinschicke. Vielleicht entgeht dem ein oder anderen sogar der Job seines Lebens, weil er keine Lust hat, eine Bewerbung per Post zu schicken? Oder andersherum... oder auch nicht...

Interessanter und meiner Meinung nach sinnvolelr wäre es z.B. zu fragen, wie E-Mail Bewerbungen allgemein ankommen. Wie ich ja schon sagte, gehen viele davon (zumindest bei mir) einfach unter. Grob würde ich mal sagen, dass ich von 10 Bewerbungen nur auf die Hälfte eine Antwort bekomme (aber auch nur weil sie positiv ist) und vom Rest höre ich NIE (ich schreie nicht, ich betone) etwas. Kein "Danke für.." oder "Es dauert etwas..." oder "ne, sie wollen wir niht". Einfach NICHTS (Betonung).

So, ich weiß imme rnoch nicht, wo der Sinn teckt, aber ok :)

Interessnat ist Folgendes:

Und jetzt schrei ich mal :)

ICH bin die EINZIGE, die an der Umfrage teilgenommen hat :) Also echt Leute... kommt mal back to Topic *g*

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So, und weil ich jetzt die Nase voll habe, ergeht folgender Aufruf:

Ihr, die ihr auf sachlicher Ebene weiterdiskutieren wollt, fühlt euch herzlich eingeladen, hier weiter zu posten.

Ihr, die ihr glaubt, Ermahnungen an andere User über Verhalten o.ä. hier im Forum geben zu müssen, haltet euch zurück und schreibt nichts mehr.

Ihr, die ihr andere User direkt angeht und diese auch beleidigt, schliesst euch der Gruppe der Ermahner an.

Und ihr, die ihr glaubt, die eben gelesenen Anweisungen nicht befolgen zu müssen, seid gegrüsst, wir werden uns hier nicht wiedersehen.

Dies gilt für ausnahmslos alle.

Es ist zu vielen Themen schon alles gesagt, nur noch nicht von allen, habe ich so den Eindruck.

Wer über eine erhöhte Tagesfreizeit verfügt, schätze sich glücklich und verfalle nicht in den Irrglauben, zu jedem Thema etwas beitragen zu müssen.

D_Z

PS:

Wer schreit, hat Unrecht.

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zu diesem "von E-Mail Bewerbungen hört man nichts mehr" (ausser die Antwort ist positiv), kann ich nur von etwas berichten, dass ich vom "hörensagen" her mitbekommen habe.

Stell Dir vor du bist in Amerika.

Stell Dir nun weiter vor, ein Arbeitsuchender bekommt eine Absage via Mail.

Stell Dir nun weiter vor, dass der Arbeitsuchende die Firma verklagt, weil irgendwas in der Absage nicht 100% regelkonform und durch 10 Anwälte abgesichert ist.

Nun klagt der Arbeitsuchende gegen die Firma, da die Absage "difamierend" sei oder gar diskriminierend.

Man kann aus gewissen Floskeln wie "Sie passen nicht zum Unternehmen", "unzureichende Erfahrungen" usw immer was furchtbar böses herausinterpretieren und so hat die Firma immer das Problem "wie sage ich es ihm ohne ins Fettnäpfchen zu treten?"

Weiter soll es Anfang 2007 einen Richterspruch gegen haben, der ein solches Szenario zu gunsten des Klägers entschieden hat und die Firma u.U. Geld zahlen musste, da der Kläger sich ja so diskriminiert oder zu unrecht, als unfähig betitelt gefühlt hat.

Ich kenne zumindest eine Firma, die aus genau diesem Grund keine Absagen mehr erteilt, da Sie dieses Klage-Risiko ausschliessen will.

Ist *******e, klar, aber so baden mehrere (normale Bewerber) aus, was irgendwelche Dummköpfe verzapft haben.

Hier noch ein Link der ungefähr in die Richtung geht

Gleichbehandlungsgesetz: Nicht gleich, aber reich

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Mich würde dabei dochmal interessieren wie denn Anhand einer solchen Umfrage überhaupt irgendein Ergebniss erziehlt werden soll?

Wenn da jetzt mehr Leute sagen das sie mit Bewerbungen als EMail mehr Erfolg hatten lag das dann zwangsläufig daran das sie die per E-Mail geschickt wurde (und umgekehrt)?

Und wenn jemand sagt "Bei Unternehmen die keine Bewerbung per Mail haben wollen bewerb ich mich grundsätzlich nicht" würde ich sagen: Pech gehabt! ;)

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Ein Ausschnitt aus dem von mir verlinkten Text:

Der Personaldienstleister „Amadeus Fire" warnt im Internet in lodernden Farben von einem „Diskriminierungstourismus" von professionellen Stellenbewerbern, denen es nicht um Jobs, sondern um Schadensersatz gehe: „Bewerber, die eine Absage erhalten, können schon bei der geringsten Vermutung einer Diskriminierung Schadensersatz und Entschädigung vom Unternehmen fordern. Ihre Chancen stehen gut: Seit Inkrafttreten des AGG stehen bereits eine Vielzahl von Anwälten in den Startlöchern, die nur darauf warten, bei etwaigen Verstößen Klage einzureichen."

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Mich würde dabei dochmal interessieren wie denn Anhand einer solchen Umfrage überhaupt irgendein Ergebniss erziehlt werden soll?

Der OP möchte beurteilen, ob er sich vielleicht mehr "klassisch" bewerben soll. Ein Kriterium dafür sind die Erfahrungen anderer. nach denen hat er ausdrücklich gefragt "wie eure Erfahrung mit Bewerbung via Briefpost (statt Email) ist."

Wenn da jetzt mehr Leute sagen das sie mit Bewerbungen als EMail mehr Erfolg hatten lag das dann zwangsläufig daran das sie die per E-Mail geschickt wurde (und umgekehrt)?

Könnt ja sein, z.B. Banken könnten möglichweise Wert auf Papier legen.

Bei einem grossen Softwarekonzern habe ich mich mal elektronisch beworben, und dann im Vorstellungsgespräch ne Mappe mitgebracht - die haben die nicht mal angefasst. So kanns gehen.

Und wenn jemand sagt "Bei Unternehmen die keine Bewerbung per Mail haben wollen bewerb ich mich grundsätzlich nicht" würde ich sagen: Pech gehabt! ;)

Ich habe (auch?) in den letzten 10 Jahren nirgendwo unterschrieben, wo ich mich nicht per Mail bewerben konnte. 1994 ging das noch nicht. :D

Der Personaldienstleister „Amadeus Fire" warnt im Internet in lodernden Farben von einem „Diskriminierungstourismus" von professionellen Stellenbewerbern, denen es nicht um Jobs, sondern um Schadensersatz gehe....

was hat das damit zu tun, ob die Bewerbung per Mail oder per Papier erfolgte?

Wer über eine erhöhte Tagesfreizeit verfügt, schätze sich glücklich und verfalle nicht in den Irrglauben, zu jedem Thema etwas beitragen zu müssen.

Zwei leute sind schnell der Ignorier-Liste hinzugefügt.

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OP denkt vermutlich

Eine Onlinebewerbung per PDF kostet _a_ Minuten und _b_ Cent. Ergebnis: _c_ % Einladungen zum 1./2. Gespräch

Eine Offlinebewerbung per Mappe kostet _d_ Minuten und _e_ Cent. Ergebnis: _f_ % Einladungen zum 1./2. Gespräch

Mal die geldlichen Kosten ausrechnen:

- Papierbewerbung: 1,45 EUR Porto, plus 35c Umschlag plus 1,20 Mappe (das ist noch ein günstiger Preis) = 3,00 EUR reine Materialkosten. (Zeugniskopien und Foto mal weggelassen, die kriegt man zurück bzw. kann wiederverwenden, die Mappe hingegen ist oft n verdreckter, verknickter Totalverlust)

-Onlinebewerbung: max. 50c zum PDF rausjagen (billig erstellt mit OpenOffice)

300c / 50c = 6, d.h. eine Papierbewerbung müsste sich "6fach lohnen" (im Sinne einer Einladungsquote). Wer also attraktive Fähigkeit (gemessen am Markt) hat, der gibt doch nicht freiwillig das sechsfache aus. Bekommen Unternehmen, die Papierform zwingend "verlangen" (ausschliesslich akzeptieren), also nur Leute, die mit Onlinebewerbungen bei anderen Unternehmen nicht untergekommen sind? D.h. die Verzweifelten, Versager, ....?

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Die Rechnung ist albern. Wenn ich qualifiziert bin und nicht aus der Not heraus nen Job suche, dann müssen die Stellen auf die ich mich bewerbe sowieso so wertvoll sein, dass mich die paar € für die Bewerbung nicht kratzen.

Haue ich natürlich Bewerbungsspam raus, sieht das anders aus *G*.

Nur Briefbewerbungen anzunehmen kann auch eine Vorselektierung sein, um die Bewerber auszusortieren die "es einfach mal probieren". Ne angepasste Standardmail is mit n paar Klicks rausgeschickt. Kostet nix ausser n paar Minuten. Ne ernstgemeinte Papierbewerbung ist schon etwas mehr Aufwand. Aufwand den ein Bewerber der sich für die Stelle wirklich interessiert natürlich in Kauf nimmt.

Wenn man bedenkt was Firmen ggü. ihren Kunden alles in Kauf nehmen, ist das hier schon völlig lächerlich. Da kann ein potentieller Großkunde aus dem Ausland schonmal nen Besuch vor Ort verlangen, auch wenn ein Telefongespräch reichen würde. Der Chef wird dann wohl kaum sagen "Nö, solche Kunden wolln wir nicht". Also ab in den Flieger, n paar Stunden Bull**** faseln, zurück in den Flieger und nachts wieder zu hause. Hurra.

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Aufwand den ein Bewerber der sich für die Stelle wirklich interessiert natürlich in Kauf nimmt.

Ach, was ist denn ein "Bewerber, der sich für die Stelle wirklich interessiert"? :rolleyes:

Jemand, der nur bei genau diesem AG arbeiten will oder, falls der nicht will, daheim auf der Couch sitzt (in der Jogginghose) und bei offenen Bier RTL anguggt den ganzen Tag?

Oder einfach jemand, der Arbeit gegen Geld tauschen will und weiss, dass hinter eine Stellenanzeige nur eine Stelle aber einige Bewerber stehen und Unternehmen nur eine Person einstellen werden?

Von daher ist das "ernsthafte Interesse" ein Luftwort für Sonntagsreden, dass sich prima für Stoibers nächste Rede a la Transrapid-Rede ( Herr Stoiber erklärt uns den Transrapid | Die Stimme der freien Welt ) eignet, aber kaum zum Diskutieren.

Wenn ich qualifiziert bin und nicht aus der Not heraus nen Job suche, dann müssen die Stellen auf die ich mich bewerbe sowieso so wertvoll sein, dass mich die paar € für die Bewerbung nicht kratzen.

Dass hier in Deutschland mehrere Millionen Leute aus der Not heraus sich bewerben lässt du einfach unter den Tisch lassen? Wie fau.. äh bequem und sooooo methodisch vollständig!

Ich halte nix von Unternehmen, die auf Papierbewerbung Wert legen, da habe ich vor x Jahren ziemlich katastrophal negative Erfahrung gemacht.

Naja, gibt auch Unternehmen, die dann bei der Einladung zur ersten Runde so Papierformulare reichen, die dann ausgefüllt mitzubringen sind. Ganz toll :confused:

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