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Entscheidungshilfe Arbeiten oder Studium


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Hi,

z.Z bin ich noch in der Ausbildung zum Fisi.

Nächstes Jahr werde ich diese Ausbildung beenden und es besteht die Möglichkeit übernommen zu werden. Somit könnte ich Berufserfahrung sammeln, um bei anderen Unternehmen eher eine Chance zu haben. Desweiteren steht mir dann jeden Monat Geld zur Verfügung, woran man sich mit der Ausbildung gewöhnt hat.

Ein Fernstudium wäre somit dann auch möglich.

Allerdings spiele ich auch mit dem Gedanken ein Studium in Technischer oder Angewandter Informatik in Hagen zu studieren.

Beide Seiten haben Ihr Vor- und Nachteile. Die letzte Entscheidung was ich nun mache liegt bei mir. Allerdings würde ich gerne einmal ein paar Meinungen hören, was andere in solch einer Situation gemacht haben, oder machen würden.

Dominik

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Hilft dir das wirklich weiter? Hm..

Du musst wissen, wie es um deine finanzielle Situation steht, etc.

Ich werde meine Ausbildung auch nächstes Jahr beenden, Übernahmechance ist ganz gut, denke ich, aber sicher ist da nix.

Ich würde, wenn ich es finanziell regeln könnte, schon studieren gehen. Aber es kommt auch immer darauf an, was man erreichen will. Für mich z.B. wäre ein Studium in medizinischer Informatik sehr interessant. Allerdings traue ich mir nicht zu, viel zu lernen UND nebenher noch arbeiten zu gehen, um mich irgendwie über dem Wasser zu halten. Viele Leute bekommen das aber ganz gut auf die Reihe.

Es geht doch einfach nur darum:

1) Kannst du es irgendwie finanzieren?

2) Bist du dir sicher, dass dir der Studiengang liegt und dich weiterbringt?

Wenn beides zutrifft, würde ich immer studieren gehen. Natürlich nicht um des Studierens Willen, sondern einfach um weiter zu kommen.

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Es geht doch einfach nur darum:

1) Kannst du es irgendwie finanzieren?

2) Bist du dir sicher, dass dir der Studiengang liegt und dich weiterbringt?

Ich würde die Prioritäten mal so ansetzen:

Kannst du es dir leisten?

Bist du bereit was durchzuziehen auch wenn es keinen Spaß mehr macht?

=> dann geh studieren

Kannst du es dir leisten, bist dir aber unsicher?

=> geh FernStudieren, das taucht nicht im lebenslauf auf wenn du es doch nicht schafst.

Bist du zu faul zum arbeiten, und weist deshalb nicht was du tun sollst nach der ausbildung?

=> lass das Studium bleiben, es wäre nutzlos

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Frag Dich, wo Du in 10 Jahren sein möchtest, berufstechnisch gesehen.

Möchtest Du leitende Tätigkeiten? Dann bleibt nur ein Studium

Möchtest Du unabhängig von Deinem jetzigen Arbeitgeber sein und wieviele potentielle Arbeitgeber gibt es in Deiner Region? Wenn Dein jetziger AG groß ist, oder in der Region sehr angesehen, kann Dir Dein Fisi + Weiterbildungen ein Leben lang reichen, auch wenn Du den AG wechselst.

Bist Du in irgendeinem Tätigkeitsbereich der absolute Crack? Dann lohnt es sich vielleicht, diese Basis über ein Studium zu vertiefen.

Möchtest Du nochmal in eine andere Gegend Deutschlands oder ins Ausland? Dann fährst Du auch besser mit Studium.

Wenn Du Dir anschaust, wieviele der Fisi/Fiae ein Studium draufsatteln oder damit liebäugeln, mußt Du Dich fragen, ob Deine Quali für die nächsten Jahre Bestand hat und Dir Deinen Job sichert (soweit man heute noch von sicheren Jobs reden kann...)

Viele Fragen, die Du Dir vor der Entscheidungsfindung stellen solltest. Schreib auf, was Dir wichtig ist und hinterfrage Dich kritisch. Mach Dir Deine Ziele klar, nur dann kannst Du Dich richtig entscheiden!

lg, T.:)

P.S. es ist einfacher mit eingeschränkten Einkünften zu leben, wenn man jünger ist. Wenn erst Familie/Kinder und Unterhaltspflichten dazu kommen, wird es schwierig, sich nochmal in die "mittellose" Ebene zu bewegen.

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Die alte Studium Frage ;). Tja, mich plagt die auch seit geraumer Zeit. ich befinde mich ebnfalls in der Situation, dass ich im nächsten Jahr meien Ausbildung beende und noch am grübeln bin, wie mein anschliessender Plan aussieht. Studium? Oder doch besser Arbeiten?

Eine klare und schlüssige Anwort die zu einer der beiden Sachen tendiert, hab ich leider bisher auch noch nicht.

Ich dachte bisher ähnlich meinen Vorrendern, dass ein Studium unabgänglich ist, wenn man noch ein Stück höher möchte. Aber nach einigen Gesprächen und ein paar Recherchen, bin ich mittlerweile recht angetan davon, dass man ARbeitet und sich nebenbei über IHK Zertifikate weiterbildet. Für mich wäre zB ein Wirtschaftsinformatik Studium sehr interessant. Im Gegezug bietet die IHK ein Zertifkat bzw Abschluss an, der Grundlegend das selbe erfüllt. Mit dem Unterschied, dass du eben kein Diplom/Bachlor/Master bekommst, sondern eben das IHK Zertifikat.

Die Frage ist nun, ob man damit genau so weit kommt, wie mit einem Studium. Sicher, ein Bachlor macht es einem sicher etwas leichter, da die Masse mit dem Begriff duchaus vertratuer ist, als mit einem "unbekannten" IHK Abschluss. Allerderings wird ein guter Personaller wohl eher auf die eigenlichen "Skills" achten, als auf einen Bachlor oder IHK Abschluss.

Hinzukommt, dass man während der gesammten Zeit fest in seinem Beruf intergriert ist und somit Berufserfahrung sammeln kann. Unterm Strich hätte man also somit ca 4 Jahre Berufserfahrung und einen zertifizierten IHK Abschluss, gegen einen Bachlor Titel...

my2c

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Du kannst auch innherlab dieser 4 Jahre berufsbegleitend studieren und deinen Bachelor machen. Viele schauen nur auf die Titel und gerade im Ausland kommst du mit unbekannten Weiterbildung gar nicht weit.

Aber dennoch kann Arbeiten + weitere Qualifikationen dich weit bringen. Nur leider nicht so weit wie jemand, der studiert hat (aber auch derjenige kann nicht einfach nach dem Studium Schluss machen mit Lernen / Qualifikationen erwerben).

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Da gäbe es noch die Möglichkeit erst arbeiten, dann studieren. So habe ich es auch gemacht:

Nach der Ausbildung wurde ich übernommen und habe 1 Jahr gearbeitet. Danach habe ich dann noch 1 Jahr die FOS besucht um meine Fachhochschulreife zu machen und habe dann mein Studium begonnen. So kann man beim Arbeiten Berufserfahrung und Geld (fürs Studium...) sammeln und startet dann mit Praxis-Knowhow ins Studium ;)

Ich habe es mir damals allerdings recht kurzfristig überlegt, da das Arbeiten nach einem Jahr immer langweiliger für mich wurde und ich nicht immer da stehen bleiben wollte, wo ich als FiAe stand. Daher hatte sich das mit dem Sparen erübrigt... das war schon alles wech ;)

Der finanzielle Rückschritt vom Vollarbeiter zum Studenten ist zwar enorm, aber wenn man es von Anfang an plant, kann man das sicherlich abmildern. Und nein... ich denke kaum noch wehmütig an meinen Audi zurück... *heul* aber da muss man halt für sich selbst Prioritäten setzen.

Ich habe es bis jetzt nicht bereut! (und das Studentenleben hat durchaus auch seine Vorzüge die mit Geld nicht zu bezahlen sind ;) )

Gruß

backdraft

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Du kannst auch innherlab dieser 4 Jahre berufsbegleitend studieren und deinen Bachelor machen. Viele schauen nur auf die Titel und gerade im Ausland kommst du mit unbekannten Weiterbildung gar nicht weit.

Aber dennoch kann Arbeiten + weitere Qualifikationen dich weit bringen. Nur leider nicht so weit wie jemand, der studiert hat (aber auch derjenige kann nicht einfach nach dem Studium Schluss machen mit Lernen / Qualifikationen erwerben).

Die Frage dabei ist, ob der Aufwand für das berufsbegleitende Studium, dem der Zertifikate entspricht. Kann ich so nicht beanworten. Allerdings würde ich rein intuitiv sagen, das der Auwand beim Studium höher ist. Mal davon ab das ein Studium unter guten Bedingungen 3-4 Jahre in Anspruch nimmt, während man normal am Arbeiten ist. Das zweifel ich bei dem IHK Abschluss zB an.

Muss letzetndlich aber jeder selber wissen, ob er das mit sich vereinbaren kann...

Hast du btw für deine These, dass du mit dem Studium immer weiter, als in dem Falle mit gleichwertigen Abschlüssen und Zertifikaten auch Quellen oder andere Belege oder sprichst du "nur" aus eigener Erfahrung?

Für das Ausland.. Ok, da ist der Bachlor, als europaweit anerkannter Titel, sicher klar im Vorteil, aber auf nationaler Ebene bleibt das wohl fraglich.

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....Ok, da ist der Bachlor, als europaweit anerkannter Titel, sicher klar im Vorteil, aber auf nationaler Ebene bleibt das wohl fraglich.

... und dann überlege Dir, wieviele internationale Firmen auf nationaler Ebene agieren. Für die sind universelle Abschlüsse, wie bachelor, master, dipl. u. promoviert klare Ansagen, was die Einstufung von Leistung als auch von Gehalt angeht.

Und wenn Du heute denkst, Du arbeitest in einer nationalen Firma, dann kann das morgen schon anders sein.

Das nur mal so am Rande ..... lg, T.:)

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Kommt doch auf das selbe hinaus. Der nationale Titel wird auch da nicht unbekannt bleiben, da auch ein internationales Unternmehen im nationalen

Bereich bzw der nationalen Niederlassung entsprechendes Personal hat (im unserem Falle also deutsches ;)). Und da wären wir ja wieder bei der Grund Problematik. Ob man da mit einem Studium weiter kommt als mit anderen Möglichkeiten (und da gibt es ja nun einige, wie weiter o.g).

Ich bleibe da bei der Aussage, dass ein Personalchef nicht strikt Bewerbungen nach Studium und nicht Studium aus-sortiert. Hat einfach meine persönliche Erfahrung gezeigt.

Das Studium ist sicher eine "einfache" und direkte Lösung, um ein gewisses Ziel zu erreichen. Dennoch gibt es da andere Möglichkeiten, die nicht unbedingt eine genau gleichwertige Qualifikation haben, aber ganz bestimmt eine sehr ähnliche und zudem dafür noch andere Vorzüge aufweisen.

Falls du btw auf Unternehmen anspielst bei dem du selber international agierst, geb ich dir btw recht mit deiner Aussage.

P.S: Ich will das Studium auf keinen Fall schlecht reden. Ich überlege ja selbst noch ein anzufangen :P. Aber dennoch mach ich mir Gedanken, ob das der richtige Weg ist. Denn so hoch wie ein Studium zT gelobt wird, ist es in meinen Augen dann auch nicht...

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Kommt doch auf das selbe hinaus. Der nationale Titel wird auch da nicht unbekannt bleiben, da auch ein internationales Unternmehen im nationalen Bereich bzw der nationalen Niederlassung entsprechendes Personal hat (im unserem Falle also deutsches ;))......

Das stimmt so nicht. International agierende Unternehmen stellen bevorzugt Absolventen mit international aussagekräftigen Titeln ein ( dazu zählt eben alles angefangen vom ing über dipl bis zum Dr). Frag mal bei Personalern nach, oder bei Leuten a la Kienbaum & Partner. Und es ist auch so, dass in Firmen, die nach einer Fusion unter ausländischer Leitung arbeiten, die eindeutige Tendenz besteht, Leute mit "anerkannten" Abschlüssen einzustellen. Eindeutig davon ausgenommen sind im IT Bereich definitiv die Leute, die sich auf ihrem Gebiet einen Namen gemacht haben und aussagekräftige Arbeitszeugnisse mitbringen und dann vielleicht noch den einen oder anderen "Schein" aus Fort- und Weiterbildung nachweisen können. Verlassen würde ich mich darauf nicht.

lg, T.:)

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Wenn Dich das Studium interessiert, dann schlage ich vor Du beginnst es bevor Du richtig arbeiten gehst, dann wenn Du erstmal Blut geleckt hast (Arbeiten + Geld verdienen), dann wird es nur umso schwieriger für Dich ein Studium nachzuholen. Das Studium an sich wird Dich einiges an Zeit kosten aber wenn Du erstmal die richtigen Wahlfächer für Dich gefunden hast, und Dich das ganze wirklich interessiert, dann kann es auch viel Spaß machen.

Evtl. kannst Du ja mal Bei Der Firma anfragen, ob Du dort Werksstudent werden kannst, dann hast Du beides.

MfG

Markus

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Das stimmt so nicht. International agierende Unternehmen stellen bevorzugt Absolventen mit international aussagekräftigen Titeln ein ( dazu zählt eben alles angefangen vom ing über dipl bis zum Dr). Frag mal bei Personalern nach, oder bei Leuten a la Kienbaum & Partner. Und es ist auch so, dass in Firmen, die nach einer Fusion unter ausländischer Leitung arbeiten, die eindeutige Tendenz besteht, Leute mit "anerkannten" Abschlüssen einzustellen. Eindeutig davon ausgenommen sind im IT Bereich definitiv die Leute, die sich auf ihrem Gebiet einen Namen gemacht haben und aussagekräftige Arbeitszeugnisse mitbringen und dann vielleicht noch den einen oder anderen "Schein" aus Fort- und Weiterbildung nachweisen können. Verlassen würde ich mich darauf nicht.

lg, T.:)

Hmm, da ist schon was dran.

Wobei ich öfters höre, das Personaler eben nicht nur auf diese Abschlüsse achten.

Allerdings habe ich erst gelesen, dass über 50% in der gesammten IT Branche ein Studium aufweisen können (das reicht sicherlich vom Informatik Stduium bis hin zum Psychologie Studium). Und weniger wird das bestimmt nicht werden. Das hebt natürlich ganz gewaltig den Durchschnitt.

Wären da nicht diese ~4Jahre wieder bzw weiterhin kein richtiges Einkommen zu haben und keine Berufserfahrung sammeln zu können -.-

Arghhh.. Zwickmühle

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Hmm, da ist schon was dran.

Wobei ich öfters höre, das Personaler eben nicht nur auf diese Abschlüsse achten.

Allerdings habe ich erst gelesen, dass über 50% in der gesammten IT Branche ein Studium aufweisen können (das reicht sicherlich vom Informatik Stduium bis hin zum Psychologie Studium). Und weniger wird das bestimmt nicht werden. Das hebt natürlich ganz gewaltig den Durchschnitt.

Wären da nicht diese ~4Jahre wieder bzw weiterhin kein richtiges Einkommen zu haben und keine Berufserfahrung sammeln zu können -.-

Arghhh.. Zwickmühle

Kann dich voll und ganz verstehen; stecke grade im selben Konflikt mit mir. Mein Bauch sagt bisher eher "kein Studium", der Verstand sagt mir mittlerweile immer mehr "Studium".

Nur mal am Rande: Ich habe meine Ausbildung zum FIAE in diesem Sommer 2007 beendet und bin bis Juni 08 (dann 1 Jahr Berufserfahrung) in meinem Unternehmen beschäftigt. Da es danach aber wohl darauf hinauslaufen wird, dass mein zeitlich befristeter Vertrag nicht mehr verlängert wird sollte ich mir vorher was anderes suchen.

Es kann auch sein das ich in eine Nachfolgegesellschaft übergehen kann (aber da die Informationen verdammt spät kommen könnten ist dies ein zu großes Risiko auf diese zu warten). Und wenn es dann heißt "ne, wir können sie auch in die Nachfolgegesellschaft nicht mit übernehmen", stehe ich dumm da.

Bei mir ist es auch so, dass ich bisher eher den Weg über Ausbildung, Berufserfahrung und Weiterbildungen gesucht habe. Aber selbst mein ehemaliger Ausbilder hat mir ein Studium empfohlen. Die Voraussetzungen habe ich mit meinem Abitur ja bereits.

Ich denke ich werde noch einige Nächte drüber schlafen müssen. :(

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Ich stecke in genau der gleichen Zwickmühle. Einerseits bin ich nicht grad ein Ass im Theorie pauken, andererseits ist ein Hochschulabschluss etwas fürs leben. Die doofen Zertifikate laufen ständig ab und wenn man Pech hat kennt sie der Personaler nicht.

Und wenn man wie ich in die Projektleitung will, dann kommt man am Studium nur schwer vorbei.

Dazu kommt eben, dass der Fachinformatikerabschluss nicht gerade an Ansehen gewinnt. Bei mir am wenigsten.

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Wichtig ist setz dir für dich wichtige Ziele und denke klar darüber nach. Lass dir einen kleinen zeitlichen Spielraum aber du musst dich früher oder später entscheiden und da ist es immer besser, wenn die Entscheidung früher gefunden ist.

Ich persönlich strebe nach der Ausbildung Berufsausübung und Studium parallel an. Heißt also Abend-/Wochenendstudium oder Fernstudium.

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Ich persönlich strebe nach der Ausbildung Berufsausübung und Studium parallel an. Heißt also Abend-/Wochenendstudium oder Fernstudium.

Natürlich ist das möglich, klar ! Bei der Konstellation sollte man aber nicht vergessen, dass so etwas sehr anstrengend und belastend werden kann - nur als Hinweis der Vollständigkeit halber ... :D

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