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Studenten oder Ausbildung+Berufserfahrung...


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Ich dachte mir heute, google mal nach stellenportale...

Die Anzahl hab ich glatt weggehaun, war ja auch irgendwie zu erwarten.

Nun durchforstet man also 20 Stellenportalen mit min 50-200 Einträgen zum Thema, na klasse -.-

Als wäre das nicht genug ärger ich mich die ganze Zeit das bei den guten Jobs dastehtt: Abgeschlossenes Studium ODER Ausbildung in Fachrichtung+min1Jahr-Berufserfahrung :upps

Das ist doch nicht gerecht! Wie dumm müssen den die Leute sein die soetwas in die Portale schreiben/speichern.

Die Leute die Erfahrung brauchen, brauchen keine und die die von Ausbildung an welche haben brauchen noch zusätzlich welche¿ :uli

Worin besteht die Logic an diesem Desaster?

MFG lolkind

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Ich muss zugeben, ich habe die Hälfte von dem, was du geschrieben hast, nciht wirklich verstanden.

Aber: Wer welche Anforderungen stellt, ist jedem selbst überlassen. Jemand mit 20 Jahren Berufserfahrung, kann immer noch was lernen, genauso wie jemand, der gerade aus der Ausbildung kommt. Wenn du nur solche Anzeigen gesehen hast, dann kannst du dich trotzdem darauf bewerben, denn es kommt vor allem darauf an, was d kannst und wie du rüber kommst. Jemand mit 10 Jahren Berufserfahrung wird man nicht einstellen, wenn er auf der Arbeit nur Däumchendrehen kann.

Berufsanfänger, die nicht von ihrem Ausbildungsbetrieb übernommen wurden, haben es natürlich schwerer als andere mit Studium oder Berufserfahrung. Aber das heißt nicht, dass sie keine Jobs bekommen oder sich nicht auf solche Stellen bewerben können.

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Da ein Azubi nur lernt und nicht arbeitet, hat er eigentlich 0 Erfahrung. Ein Student, der nebenher noch gearbeitet hat, kann Berufserfahrung haben. In Endeffekt können beide 0 Erfahrung oder ein wenig Erfahrung haben. Ein Student verfügt auf jeden Fall über Wissen, über dass der Azubi nicht verfügt.

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Riesenkelle Einspruch!

Da ein Azubi nur lernt und nicht arbeitet, hat er eigentlich 0 Erfahrung.

Unsere Azubis haben nach drei Jahren eine gehörige Portion Erfahrung. Und nein: Sie werden nicht als billige Arbeitskraft eingesetzt, sondern auf das reale Berufsleben nach der Ausbildung vorbereitet.

Ein Student, der nebenher noch gearbeitet hat, kann Berufserfahrung haben.

Eben: Kann. Da haben wir vorwiegend schlechte Erfahrungen gemacht. Ein Student identifiziert sich nicht so sehr mit dem Unternehmen, wie ein Azubi es i.d.R. macht.

In Endeffekt können beide 0 Erfahrung oder ein wenig Erfahrung haben.

s.o.

Ein Student verfügt auf jeden Fall über Wissen, über dass der Azubi nicht verfügt.

Wenn es denn Benötigt wird! Ich bin nicht bereit "Wissen" zu zahlen, das ich nicht benötige. Ich habe es schon ein paar mal hier geschrieben: In unserem Unternehmen arbeiten dipl. Inf. und "Ausgelernte". Nicht selten haben Letztere, Erstere überholt. Dies gilt nicht nur für unser Unternehmen. Zur Zeit scheint (hoffentlich) ein Umdenken statt zu finden. Ein Gespräch mit einem Personaler eines großen Unternehmens untermauerete meine Meinung mehr als deutlich.

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Ich wollte doch bloß sagen: Wenn ein Unternehmen jemanden sucht, der ein Studium abgeschlossen hat, dann wird das Unternehmen doch wissen, warum es das tut. Und wenn viele Unternehmen so jemanden suchen, dann werden sie auch wissen warum. Wenn ein Unternehmen jemanden ohne Studium sucht, dann wissen sie auch warum. Die eigentliche Frage ist doch: Was ist die Frage des Fragestellers?

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Ich wollte doch bloß sagen: Wenn ein Unternehmen jemanden sucht, der ein Studium abgeschlossen hat, dann wird das Unternehmen doch wissen, warum es das tut.

Ich behaupte mal dreist, dass dem nicht so ist.

Ich stelle mir das mal so vor:

IT-Chef geht zum Personaler und sagt "Du, ich benötige einen weiteren Mitarbeiter für XY"

Personaler:"Ok, ich kann ja eine Stellenausschreibung schalten. Was brauchst Du genau ?"

IT-Chef:"Jemanden der sich mit [spezialgebiet XY] auskennt! "

Personaler:"Hrm, keine Ahnung was du meinst. Was muss man dafür studiert oder gelernt haben?"

IT-Chef:"[spezialgebiet]-Informatik ... oder vielleicht geht auch ein Fachinformatiker, der muss das Thema aber schon drauf haben und darf nicht mehr grün hinter den Ohren sein."

Personaler:"Ok, also mach ich eine Stellenanzeige mit der Anforderung eines abgeschlossenen Studiums oder einer FI_Ausbildung mit Erfahrung in dem Bereich!"

Ihr müsst euch vor Augen halten, dass die Personaler in der Regel nicht wirklich viel Ahnung von den Tätigkeitsfeldern in der IT haben. Dementsprechend lau sind die Formulierungen in Stellenanzeigen ... höchstwahrscheinlich wird geschaut, was so in anderen Stellenanzeigen als Kriterium genannt wird.

Bearbeitet von V1RTU4L
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Wenn ich ein Unternehmen hätte und Personal suchen würde müsste der Kandidat studiert haben, Berufserfahrung vorweisen können, möglichst mit Personalverantwortung, Teamfähig sein, zu einem niedrigen Gehalt hochmotiviert arbeiten usw....

Probieren kann man's doch mal, vielleicht kriegt man ja wirklich so einen Kandidaten der diese Kriterien erfüllt :D

Aber wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit?

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Da ein Azubi nur lernt und nicht arbeitet, hat er eigentlich 0 Erfahrung. Ein Student, der nebenher noch gearbeitet hat, kann Berufserfahrung haben.

Also ich habe in meiner Ausbildung bei der praktischen Arbeit eine Menge gelernt - in der Berufsschule weniger.

Bei Azubis in manchen Großunternehmen mag das ja anders sein, wenn die nur die Lehrwerkstatt kennenlernen, aber ich habe sowohl den Betrieb und sein Umfeld kennengelernt, als auch eine reale IT-Umgebung in der ich reale Erfahrungen gesammelt habe.

Wo sollen die bei einem Studenten herkommen? Achso, der arbeitet nebenbei? D.h. der darf Dateneingaben machen oder mal ein bißchen 'was programmieren, wo sonst keiner Zeit für hat oder Daten konvertieren?

Sicher gibt's auch Studenten, die Wissen und Erfahrung haben, aber in der IT würde ich tatsächlich eher mit "Ausbildung in Fachrichtung x ODER Abgeschlossenes Studium + min 1 Jahr Berufserfahrung" einstellen.

as-sassin

...obwohl, mich hat gestern ein fertiger Fachinformatiker/Systemintegration gefragt, wie man Windows-Freigaben einrichtet. Vielleicht widerrufe ich das gesagte und behaupte das Gegenteil. :P

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ch stelle mir das mal so vor:

IT-Chef geht zum Personaler und sagt "Du, ich benötige einen weiteren Mitarbeiter für XY"

Personaler:"Ok, ich kann ja eine Stellenausschreibung schalten. Was brauchst Du genau ?"

IT-Chef:"Jemanden der sich mit [spezialgebiet XY] auskennt! "

Personaler:"Hrm, keine Ahnung was du meinst. Was muss man dafür studiert oder gelernt haben?"

IT-Chef:"[spezialgebiet]-Informatik ... oder vielleicht geht auch ein Fachinformatiker, der muss das Thema aber schon drauf haben und darf nicht mehr grün hinter den Ohren sein."

Ähm... was? Wenn der IT-Chef sagt, er möchte jemanden, der studiert hat, dann war das doch nicht die Entscheidung des Personalers?!

Es ist doch genau wie mit allen anderen Anforderungen in einem Stellenanbegot: Es wird meist die Eierlegende Wollmilchsa gesucht, aber es "reicht" wenn man die meisten Kriterien erfüllt. Aus Sicht des Unternehmens würde ich auch eher keine Berufsanfänger einstellen, da andere mehr Erfahrung haben (gilt sowohl für Azubis wie auch für Studenten), aber ab und zu hat man seine Gründe, einen Berufsanfänger anzustellen statt einen Erfahrenen.

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Hi,

meine persönliche Meinung ist, dass "Abschlussangaben" in Anzeigen in der IT eh für die Katz sind. So lange jemand das Wissen für den Job hat, ist doch piepegal, woher man das hat. Man schreibt die notwendigen Skills in die Stellenanzeige und fertig - alles andere ist doch eh Makulatur. Das wissen normalerweise auch die Fachverantwortlichen.

ciao,

vic

EDIT: Ich nehme alles zurück! Die Abschlussangaben/Pseudoanforderungen haben natürlich einen Sinn in den Stellenanzeigen. Es werden somit die Leute ohne Selbstbewusstsein aussortiert, die sich aufgrund der Angaben abschrecken lassen.

Bearbeitet von bigvic
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EDIT: Ich nehme alles zurück! Die Abschlussangaben/Pseudoanforderungen haben natürlich einen Sinn in den Stellenanzeigen. Es werden somit die Leute ohne Selbstbewusstsein aussortiert, die sich aufgrund der Angaben abschrecken lassen.

PSSST!

Sone Aussagen verschlechtern die Arbeitsmarktchancen von Leuten, die sich bewerben, obwohl sie nur zu xx% aufs Profil passen (würde ich btw auch immer so machen :D)... :D

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Hi..

beim Vergleich eines Informatik Hochschul-/Fachhochschulabschlusses mit einem Fachinformatiker fuer XXX Abschluss waer ich etwas vorsichtig.. 8)

(Der Informatik Hochschulabschluss deckt so ziemlich alle Fachinformatiker-Zweige aufeinmal ab..)

Ich wuerde mich jedenfalls von der genauen Formulierung der Ausschreibung als Fachinformtiker ohne Berufserfahrung nicht abschrecken lassen.. Einfach bewerben... schlimmer als NEIN DANKE wird es schon nicht..

Studenten lernen meist eigenverantwortlich und selbstaendig Probleme zu loesen. Ausserdem werden die meisten Projekte an ner Uni in Gruppenarbeit geloest, wobei sich die Gruppen auch eigenstaendig organisieren muessen.

Azubis sind dafuer dann schon mehr auf ihre Stelle eingearbeitet. Und viele werden ja auch im Anschluss ihrer Ausbildung fuer ein Jahr uebernommen und koennen so das eine Jahr Berufserfahrung durchaus vorweisen.

Was man dabei nicht vergessen darf, dass neue Arbeitgeber vielleicht von vornherein denken, dass der jeweilige Azubi vielleicht nicht ohne Grund gleich nach der Ausbildung den Betrieb verlassen musste. Aber da es fuer viele Betriebe egal ist, wie gut der Azubi war und sie sich eine weitere Anstellung aus verschiedenen Gruenden nicht vorstellen koennen, kann derjenige oft nichts dafuer, dass er nicht uebernommen wurde..

Aber auch sowas kann man dann in die Bewerbung schreiben und (sofern es der Wahrheit entspricht) auch erwaehnen, dass der Betrieb den Azubi gerne uebernommen haette, dies aber aus den und den Gruenden nicht moeglich war.

Fazit: ueber die bloeden Studenten herziehen, die von nix ne Ahnung haben, bringt nix.. einfach trotzdem auf die Jobs bewerben, die euch gefallen.

Wenn ich jetzt einstellen muesste, wuerde ich die Person einstellen... sowohl bei den Studenten als auch bei den Azubis gibt es viele, die nix drauf haben und andersrum.. 8)

(btw. schlechte Abschluss-Noten gehen garnicht!!!! Berufserfahrung hin oder her..)

m.

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Sind vielleicht die ersten 3 - 5 Jahre wichtig, danach zählt das nen feuchten Pups und deine Arbeitszeugnisse / Projekterfahrungen sind wichtig... :D

8)... naja dann halt die Noten uebertragen auf diese Zeugnisse.. 8)

Und meist sind die ersten 3-5 Jahre die schwierigen und die sind ohne gute Noten teilweise schwer zusammenzubekommen.

also Ergaenzung: spaeter gehen schlechte Arbeitszeugnisse und schlechte Referenzen von ehmaligen Arbeitgebern nicht.. 8)

mfg m. 8)

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