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Nach der Ausbildung: Arbeit oder Studium?

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Hi,

Späterer Berufseinstieg (d. h. wenn man schon etwas älter ist) ist von Vorteil.

ich sehe darin keinen Vorteil. Und deine Rechnung, dass man möglichst lange studieren sollte, damit man ja nicht so lange arbeiten muss, halte ich für Unsinn, denn: Weniger Arbeitszeit, i.d.R. weniger Rente.

Bei dir dringt schon wieder die Ansicht durch, dass es erstrebenswert sei, um jeden Preis so wenig wie möglich zu arbeiten.

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Noch ein kleiner Nachtrag zu dieser Anmerkung:

Das hat natürlich auch etwas mit dem eigenen Organisationstalent zu tun. Wenn jemand seine Zeit gut organisieren kann, wird er, egal wie lange und oft er arbeitet, immer noch genügend Zeit für andere Dinge haben.

Das stimmt natürlich nur beschränkt. Sicherlich ist Organisationstalent schön und gut.

Nur: wenn der Chef - beispielsweise - verlangt, dass Du jeden Abend bis 20 Uhr im Büro bist oder dich so sehr mit Arbeit zuschüttet, dass ein Feierabend vor 20 Uhr einfach aus sachlichen Gründen nicht (mehr) möglich ist, dann hilft natürlich auch ein ausgeprägtes Organisationstalent wenig bis nichts mehr.

Der Tag ist dann gelaufen - Du kannst dann noch zum Abendessen zu McDonalds fahren und durch diese Aktion vielleicht 10 Minuten einsparen - im Vergleich, wenn Du zuhause kochst - aber nachdem Du jede Stunde ja nur einmal nutzen kannst, ist die Zeit im Büro einfach weg für immer und kann nicht mehr sinnvoll genutzt werden - egal, wie gut oder schlecht ich nun organisieren kann ... :)

Wenn Dein Vorschlag evtl. (?) so gemeint war, private Dinge im Büro zu erledigen, dann stellt sich natürlich die Frage, ob das dem Chef gefällt bzw. innerhalb von welchen Grenzen das noch möglich ist, wenn überhaupt.

Hi,

Bei dir dringt schon wieder die Ansicht durch, dass es erstrebenswert sei, um jeden Preis so wenig wie möglich zu arbeiten.

Ergänzung: nicht unbedingt :) :) Nur: es sollte sich alles in einem gewissen Rahmen halten - das war gemeint :D

Gruß, fach_i_81

bearbeitet von fach_i_81

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Nu lasst doch endlich die Diskussion. Die Idee beim Studium ist ja, das man weniger Lange arbeitet, aber in dieser Zeit wesentlich mehr verdient. So kommt man dann etwa auf die gleiche Rente...

Jedem ist selbst überlassen, wie er es macht. Mit Beispielen um sich zu werfen, bringt übrigens gar nichts. Stochastik erstes Semester: wer Ausreißer sucht wird Ausreißer finden...

Der eine schafft es eben durch ein Studium einen guten Berufseinstieg hinzulegen. Der nächste arbeitet sich so hoch. Der eine (Beispiele findet man im Forum) kommt trotz Diplom nicht in den Job, der andere wird nicht befördert, weil er keinen akademischen Grad hat. Alles(!) das kann man an konkreten Beispielen belegen. Ich glaube nicht, dass man aus den eigenen Erfahrungen wirklich den Regelfall ableiten sollte!

Jeder sollte sich selbst sehr genau überlegen wie er selbst es angehen will. Immerhin betrifft diese Entscheidung einen Grroßteil des eigenen Lebens. Ich finde es zumindest mutig von fach_i_81, seinen Standpunkt darzulegen, wohlwissend das er - zumindest hier im Forum - eigentlich nicht Konsensfähig ist.

viele Grüße

sxs

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Hi,

Nur: wenn der Chef - beispielsweise - verlangt, dass Du jeden Abend bis 20 Uhr im Büro bist...

dann würde ich meinem Chef mal ganz dezent meinen Arbeitsvertrag vorlegen. Dass das ab und zu mal vorkommt, steht ja völlig außer Frage, aber die Regel sollte das nicht sein.

Es gibt immer Härtefälle. Wenn ich 3 Stunden täglich mit der Fahrt von und zur Arbeit verbringe, sieht mein Tagesplan anders aus als wenn ich zur Arbeit laufen kann.

Ob man private Dinge während der Arbeitszeit erledigt, ist auch von Fall zu Fall verschieden. Ich habe zumindest soviel Zeit, dass ich das Forum besuchen und sogar ab und an mal antworten kann.

Wenn einem die Arbeitsbedingungen, sei es nun das Gehalt, die Arbeits- oder Fahrzeit, die Tätigkeiten an sich oder was auch immer nicht passen, muss man sich was anderes suchen. Dann hat man auch wieder genügend Zeit für seine Hobbys, Freunde und Verwandten.

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Hallo sxs,

Jeder sollte sich selbst sehr genau überlegen wie er selbst es angehen will. Immerhin betrifft diese Entscheidung einen Grroßteil des eigenen Lebens. Ich finde es zumindest mutig von fach_i_81, seinen Standpunkt darzulegen, wohlwissend das er - zumindest hier im Forum - eigentlich nicht Konsensfähig ist.

Das war von dir sehr gut, und wie ich meine auch sehr richtig, dargestellt - danke.

Klar, dass die (meine) hier erklärten Ansichten auch - vielleicht, um es vorsichtig zu schreiben - eine gewisse Brisanz beinhalten. Das ist richtig.

Ich könnte sofort die Aussage unterstützen, dass ich - manchmal - Wege gehe und Ansichten vertrete, die aus Sicht der Poltik nicht - wieder vorsichtig formuliert - "erwünscht" sind.

Auch ich selbst bin ja schon längere Zeit hier im Forum aktiv (in dem es mir übrigens recht gut gefällt), und es ist natürlich bekannt, dass genügend Leute andere Meinungen vertreten. Das stört aber nicht - denn dafür ist ein solches Forum ja da.

In keinem Fall möchte ich meine persönliche Meinung jemandem aufdrängen oder ihn dazu überreden, meine Ansichten zu übernehmen - das ist klar.

Was ich mir tatsächlich (!) wünschen würde, und worum es eigentlich geht, ist (im Kernpunkt), manchmal Dinge [egal welche] etwas kritisch zu hinterfragen und zu überlegen, ob ich dieses oder jenes - was von mir in welcher Form auch immer abverlangt wird - wirklich möchte, wie es sich auf mich oder mein Leben auswirkt, und welche Entscheidung nun für mich persönlich die Beste ist. Darum geht es mir im Kern.

Wenn dies so verstanden wird, bin ich schon sehr zufrieden. Danke.

Damit wünsche ich allen noch einen schönen Abend

und freue mich schon auf das Grillfest am Donnerstag abend

Gruß fach_i_81

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Hi,

Ich finde es zumindest mutig von fach_i_81, seinen Standpunkt darzulegen, wohlwissend das er - zumindest hier im Forum - eigentlich nicht Konsensfähig ist.

findest du es auch mutig den gegenteiligen Standpunkt darzulegen?

Ich persönlich finde es auf jeden Fall grober Unfug zu sagen, dass es "keine Option ist sofort nach einer Ausbildung zu arbeiten", denn damit stellt man das Konzept der dualen Ausbildung komplett in Frage bzw. bezeichnet es (durch die Blume) als Auffangbecken für die, die es nicht schaffen zu studieren.

Beide Bildungskonzepte haben Vor- und Nachteile, aber ständig zu sagen, dass man nur mit Studium Erfolg haben kann/darf und das es ein Garant ist, dass alles toll wird, halte ich nunmal für sehr unintelligent. (Jetzt kommt zwar gleich ein Dementi, aber wer die Beiträge verfolgt, wird wissen was ich meine).

Die Idee beim Studium ist ja, das man weniger Lange arbeitet, aber in dieser Zeit wesentlich mehr verdient.

Echt? Sag das mal den Dipl. univ. Soz.-Päds :D

ciao,

vic

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Vorsicht, Vorsicht ... nun aber wirklich aufpassen.

grober Unfug zu sagen, dass es "keine Option ist sofort nach einer Ausbildung zu arbeiten", denn damit stellt man

das Konzept der dualen Ausbildung komplett in Frage bzw. bezeichnet es

Das wurde ja gar nicht gesagt (oder wenn, dann zumindest nicht von mir).

Die duale Ausbildung - wurde diese denn in Frage gestellt? :confused: Nein.

(durch die Blume) als Auffangbecken für die, die es nicht schaffen zu studieren.

Auch das wurde nicht so ausgedrückt. Man kann es so sehen, wenn man diese Meinung vertritt. Näher möchte ich mich nicht dazu äußern - aber wir wissen ja beide ganz genau, dass es viele, viele berufliche Wege gibt, die ohne ein Studium nicht möglich, einfach nicht zu schaffen, sind.

Beide Bildungskonzepte haben Vor- und Nachteile,

Richtig ...

aber ständig zu sagen, dass man nur mit Studium Erfolg haben kann/darf und das es ein Garant ist, dass alles toll wird, halte ich nunmal für sehr unintelligent.

Wurde zumindest nicht direkt zum Ausdruck gebracht ;)

Einen schönen Abend noch!

Gruß fach_i_81

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Hi,

dass es viele, viele berufliche Wege gibt, die ohne ein Studium nicht möglich, einfach nicht zu schaffen, sind.

welcher sind das denn in der IT (hier hast mal eine Auswahl an IT-Jobs)? (Bitte gehe einmal nicht vom Staat aus, der Stumpf nach Bildungsabschluss einteilt). Ich glaub eher, dass es sehr sehr sehr wenige sind.

ciao,

vic

P.S.:

Das wurde ja gar nicht gesagt (oder wenn, dann zumindest nicht von mir).

Doch - Forum Fachinformatiker.de - Einzelnen Beitrag anzeigen - Nach der Ausbildung: Arbeit oder Studium?

bearbeitet von bigvic

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Nein. Das stimmt natürlich nicht. In dem hier zitierten Beitrag habe ich eine Empfehlung gegeben, die ja nicht ohne Grundlage ist. Der TE hat Abitur, also hat er die Möglichkeit zu studieren, warum sollte er das nicht nutzen?

Damit wurde aber nicht das Konzept der dualen Ausbildung in Frage gestellt. Das ist doch absurd. Wo bitte findet sich denn der Hinweis darauf, dass dies in Frage gestellt wurde? Klar, es gibt keinen.

(Eigentlich schade, wenn solche Folgerungen gezogen werden - bringt ja nichts, außer einer wenig hilfreichen Diskussion.)

Im Gegenteil, Du hast es sogar wieder geschafft, Dinge zu interpretieren (nur mit Studium Erfolg ... Garant für Erfolg ... ... Auffangbecken für die, die es nicht schaffen, zu studieren), die gar nicht erwähnt wurden! Schon klar, dass man das gerne so verstehen kann und darf. Aber da stelle ich mir dann schon die eine oder andere Frage ...

Danke übrigens für das Bild (jpg) :D, das hilft mit seinen verklausulierten Bezeichnungen zumindest mir nicht (so) viel weiter ...

Nach diesem schönen Bild müsste ich ja fast schon ein "Berater" oder "Consultant" sein :D

Aber nun zurück zum eigentlichen Thema:

Zum ersten erlaube ich es mir, mich selbst zu zitieren, weil ich dieses hier zum Ausdruck bringen wollte:

Was ich mir tatsächlich (!) wünschen würde, und worum es eigentlich geht, ist (im Kernpunkt), manchmal Dinge [egal welche] etwas kritisch zu hinterfragen und zu überlegen, ob ich dieses oder jenes - was von mir in welcher Form auch immer abverlangt wird - wirklich möchte, wie es sich auf mich oder mein Leben auswirkt, und welche Entscheidung nun für mich persönlich die Beste ist. Darum geht es mir im Kern.

und zum zweiten nochmal dieses, damit es auch der letzte versteht:

Nun zum Punkt: wenn Du nun - was sicherlich verständlich ist - verhindern möchtest, dass Du effektiv gesehen immer mehr und mehr und länger arbeiten musst, dann kannst Du das (zumindest teilweise!) dadurch ausgleichen, dass Du eben etwas später anfängst zu arbeiten.

und zum Dritten scheint es ja so, dass sich @kr4nd für das KoSI-Studium entschieden hat (siehe dazu auch den ersten Beitrag, in dem offenbar sehr viele Vorteile aufgeführt sind.)

Damit ist das jetzt sogar vielleicht erledigt, zumindest für mich.

(Und ja, Du hast es sogar schon weiter oben gelesen: das einige - nicht alle - Beiträge von mir durchaus etwas kritisch sind, ist ja beabsichtigt, da ich auch dann und wann mal zum Nachdenken anregen möchte.)

@kr4nd

Ich wünsche dir für dein Studium alles Gute, viel Erfolg und viel Spaß!

Gruß fach_i_81

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Hi,

schade, dass du die Frage nicht beantwortet hast.

Zur Erinnerung: Welche IT-Jobs kann ein FI nicht erfolgreich ausführen?

oder anderst:

Für welche IT-Jobs ist ein Studium notwendig?

Falls du eine detailiertere Jobdescription brauchst - hier (wobei das natürlich nur als Anregung gedacht war und ist - du darfst selbstverständlich aus deinem vollen Wissensfundus schöpfen).

Falls du dies aber nicht beantworten kannst oder willst, dann hab ich persönlich dafür natürlich vollstes Verständnis. Ich fände es nur einmal erfrischend, wenn man mal Tacheles redet und nicht immer nur um den heissen Brei.

ciao,

vic

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moep..

Kritisch? Wo? Ich sehe nur recht schwammige Argumente, die du aufgeführ hast. Es gibt tatsächlich weitaus bessere Aspekte studieren zu gehen als "weniger Arbeiten" zu müssen.

Deine "Kernaussage" kommt nicht wirklich durch.

Warum z.B. ich was zurück geschrieben habe ist, dass du deine Argumente aufgelistet hast, als ob sie von Gott gegeben sind. Verteidigen willst du dann mit irgendwelchen Beispielrechnungen wie lange ein Mensch arbeiten muss und dass jmd ohne Studium bestimmte Wege versperrt bleiben... <- was aber in der realen Arbeitswelt von so vielen Faktoren abhängt, dass ein Studium da nicht zwangsweise der ausschlaggebende Punkt ist.

Vielleicht ist die rangehensweise, wie du zum nachdenken anregen möchtest nicht ganz so das Wahre.

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Kleiner Zwischruf:

Ich danke euch, bis an die Stelle, erstmal für die ausführliche und differenzierte Diskussion zu dem Thema. Mit so viel Resonanz hätte ich nicht gerechnet, bin aber sehr dankbar dafür!

Leider scheint mir die Diskussion leicht aus den Fugen zu geraten, da das ein oder andere geschriebene Wort wohl auf die Goldwage gelegt wird.

Ich denke nicht, dass hier irgendjemand versucht irgendwen mit seinen Aussagen in eine bestimmte Richtung zu drängen von der er persönlich überzeugt ist. Ich habe nach einer Stellungnahme gebeten und (natürlich) subjektive Eindrücke geschildert bekommen, die mir bei meiner Entscheidungsfindung sicherlich helfen werden. Dafür bedanke ich mich!

Also dann noch viel Spaß beim weiteren diskutieren!

Viele Grüße!

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Okay kr4nd, danke für deinen Hinweis, es ist klar, dass das eigentliche Thema natürlich erledigt ist.

Nur der Vollständigkeit halber: wie heute morgen versprochen, hier noch der fehlende Teil als Antwort zur Frage von @victorinox wird hiermit noch nachgeliefert (in Bezug auf die Frage mit den "IT-Jobs"):

er kann solche nicht erfolgreich ausführen, für die als Qualifikation ein Studium in der Anforderung drinsteht. Beispiel: Sie haben Ihr Studium der xxx als Dipl. xy innerhalb der Regelstudienzeit erfolgreich abgeschlossen und suchen nun eine Herausforderung als (...) in unserem Unternehmen

Sowas hab ich oft (nein: sehr oft) selbst gelesen. Es wird danach gefragt, der AG fordert eben dieses oder jenes, was seinen Wünschen nach mitgebracht wird, und wenn sich dann xy ohne die Quali dafür bewirbt und eben nur den FI-Abschluss mitbringt, dann kommt die Bewerbung halt wieder zurück. Das muss nun nicht sofort etwas damit zu tun haben, ob er es nun kann, aber für den AG geht daraus hervor, dass er, wenn er einen Akademiker sucht, denjenigen eben nicht nehmen kann, der das nicht erfüllt.

So, damit ist das aber nun erledigt und zumindest für mich reicht das auch, wer noch weiter diskutieren möchte - gerne (für den Rest zwar ohne mich, aber ich hab meinen Senf ja schon dazugegeben. :) )

"Erbitte Verlassen der Frequenz ..." :D

fach_i_81

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Hi,

Nur der Vollständigkeit halber: wie heute morgen versprochen, hier noch der fehlende Teil als Antwort zur Frage von @victorinox wird hiermit noch nachgeliefert (in Bezug auf die Frage mit den "IT-Jobs"):

er kann solche nicht erfolgreich ausführen, für die als Qualifikation ein Studium in der Anforderung drinsteht. Beispiel: Sie haben Ihr Studium der xxx als Dipl. xy innerhalb der Regelstudienzeit erfolgreich abgeschlossen und suchen nun eine Herausforderung als (...) in unserem Unternehmen

Sowas hab ich oft (nein: sehr oft) selbst gelesen. Es wird danach gefragt, der AG fordert eben dieses oder jenes, was seinen Wünschen nach mitgebracht wird, und wenn sich dann xy ohne die Quali dafür bewirbt und eben nur den FI-Abschluss mitbringt, dann kommt die Bewerbung halt wieder zurück. Das muss nun nicht sofort etwas damit zu tun haben, ob er es nun kann, aber für den AG geht daraus hervor, dass er, wenn er einen Akademiker sucht, denjenigen eben nicht nehmen kann, der das nicht erfüllt.

Danke für dein Statement. Ich denke, nun ist alles klar.

ciao,

vic (der als FI solche Floskeln komplett ignoriert und bisher jedesmal den Job bekommen hat)

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*schaut fach_i_81 doof an*

Naja, wenn du meinst... :rolleyes:

Floskeln sind dafür da, um Leute wie dich, die sich nur auf Angebote bewerben, wo sie 100% der angeblichen "Anforderungen" erfüllen, davon abzuhalten, sich zu bewerben ;)

Für alle anderen gilt: Einfach ignorieren (ein Großteil schreibt btw: "Studium oder Ausbildung mit entsprechender Berufserfahrung") :D

bearbeitet von SoL_Psycho

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Diese Floskeln sind irgendwie wirklich nur zum filtern von weniger selbstbewussten Personen da... hab ich in meinem Bekanntenkreis auch schon erlebt.

Wenn man es sich als Fachinformatiker zutraut sollte man sich auf jeden Fall einfach bewerben, anstatt jede Stelle wo das Wort mit S steht wegzuklicken :D

Studium ist gut, aber doch ein kleines bisschen überbewertet, bzw. Berufserfahrung unterbewertet imo.

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um Leute wie dich, die sich nur auf Angebote bewerben (...) davon abzuhalten, sich zu bewerben ;)

[OFF-TOPIC]

Ja, sehr schön, "Leute wie mich", da kann ich mir ein kleines Schmunzeln nicht ganz verkneifen.

Deshalb - nur zur Beruhigung: ich bewerbe mich - wenn überhaupt - nur rein Behörden-intern. Ob ich die Stelle dann tatsächlich bekommen würde oder auch nicht, ist relativ herzlich egal. Bei uns sind im übrigen die - durchaus vorhandenen! - Ausschreibungen auch völlig anders formuliert, da geht es schon mal gar nicht darum, dass Leute vom Bewerben "abgehalten" werden sollen, oder ähnliches.

Das alles aber wirklich nur nebenbei, es ist, wie erwähnt:

"off topic"

[ENDE OFF-TOPIC]

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