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Nach der Ausbildung: Arbeit oder Studium?

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Hi!

Ich beende in Kürze meine Ausbildung zum FiSi, d.h. ich habe '06 angefangen und habe vor zu verkürzen. Im Moment befinde ich mich in einer leichten Krise denn ich weiß nicht so Recht was ich danach machen soll.

Im Moment sehe ich drei Möglichkeiten die ich kurz erläutern werde.

1. Ich suche mir einen Job und fange an zu arbeiten.

2. Ich gehe an die FH in Worms und studiere Kommunikationsinformatik.

3. Ich gehe an die FH in Darmstadt und studiere KoSI.

Alle drei Möglichkeiten haben ihre Vor- und Nachteile.

Die Vorteile bei Möglichkeit 1 sehe ich vorallem im finanziellen. Heisst soviel wie: Ich verdiene mein festes Gehalt, werde dadurch unabhängig von zu Hause und kann nach ein paar Monaten ausziehen und mein eigenes Leben führen. Nachteile könnte hier das evtl. magere Gehalt (nachdem was ich hier schon alles gelesen habe, bezüglich Gehältern) sein. Außerdem bin ich mir nicht sicher, wenn ich einmal angefangen habe zu arbeiten, ob ich dann noch Lust drauf habe mich nach ein oder zwei Jahren hinzusetzen und in Form eines Studiums weiter zu bilden.

Vorteil beim Studium in Worms wäre zum einen der interessante Studiengang und zum anderen der akademische Abschluß eines Bachel0rs, der mir in finanzieller Sicht einige Türen öffnen würde. Nachteile: Weit weg von Haus und Familie. Müsste drüber nachdenken ein Studentenwohnheim zu beziehen. Kein regelmäßiges Einkommen bzw. stressiger Nebenjob der keineswegs etwas mit IT zu tun hat (denke hier an Kellner, Regale auffüllen usw.).

Meiner Meinung nach hat der KoSI in DA die meisten Vorteile. 1. Monatliche Vergütung (nicht die Welt, aber immerhin!). 2. Nicht so weit weg von zu Hause; kann pendeln. 3. Akademischer Abschluß Bachel0r und evtl. Möglichkeit den Mast0r zu machen. 4. Interessanter Studiengang. 5. Praxisnahe Berufserfahrung (durch praxissemester). 6. Gute Übernahmechancen bei dem Unternehmen nach KoSI. 7. Mehr offene Türen durch Akademischen Abschluß.

Nachteile: So gut wie keine.. Mir ist bewusst das es ein Studium ist und keine Ausbildung, heisst ich muss mich auf den allerwertesten setzen und büffeln wie ein blöder.

Kurz zu meiner Person:

Geburtsjahr: '84

Wohnort: FFM

Bisherige Kariere: Abi '05, 3 Monate Praktikum als Mediengestalter, Ausbildung zum FiSi (vorraussichtliches Ende: Januar '09)

Ich weiß nit so Recht was ich machen soll...

Viele Grüße!

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...und wenn er mit dem Studium zurecht kommt und dem "anderen" Lernen... ;)

Ich komm damit nicht zurecht, daher hab ich abgebrochen und die Ausbildung begonnen :D

Was für einen Studiengang hast du studiert wenn man fragen darf?

Was meinst du mit dem "anderen" Lernen?

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Ich habe mich zwei Semester lang in die Untiefen von Wirtschaftswissenschaften gestürzt an der Uni :D

Naja, du kriegst halt einerseits vieles nicht mehr häppchenweise serviert und du hast ein enormes Lernpensum.

Also viele Professoren sind der Meinung, lernen müsse man vor und nach den Vorlesungen, man lernt halt nicht IN den Vorlesungen, weil das Wissen sehr sehr geballt kommt... :)

Möchte dich nit abschrecken, vllt wars nur bei mir so :D Aber naja, kam damit nicht wirklich klar, daher: Ausbildung. Bereue es ehrlich gesagt nit :)

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Wenn du es dir leisten kannst, studiere.

Du meinst sicherlich vom finanziellen her oder?

Aus diesem Grund strebe ich ja den KoSI an. Da bekommt man nebenher eine Art "Ausbildungsvergütung". Die ist, wie alle hier wissen, nicht sonderlich hoch, aber davon kann man leben. Jedenfalls wenn man im Hotel Mama wohnt.

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Ich mach mir gerade wieder ein paar Gedanken darüber.

Ich kann mir vorstellen das es einen sehr schlechten Eindruck macht wenn man sein Studium nach 2 oder 3 Semestern wieder abbricht. Oder macht das gar keinen schlechten Eindruck?

Hat da jemand Erfahrungen?

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Das ist schwer zu beurteilen, es kommt aber doch vergleichsweise häufig vor, dass Studenten ihr Studium abbrechen, sei es, weil die Fachrichtung gewechselt wurde und danach etwas anders studiert wird (das hab ich z. B. gemacht), oder auch ganz.

Ansonsten ist es eben Ansichtssache, wie das aufgefasst wird, kann man natürlich nicht pauschal beantworten.

Ein Abbruch nach 2 oder 3 Semester dürfte wohl noch nicht sooo viel ausmachen.

Eher ungünstig ist es, wenn sehr lang (z. B. 8/9/10 Semester) studiert wurde und dann kurz vor dem Diplom bzw. dem Abschluss (Ende) das Studium abgebrochen wurde. Dann war die ganze Zeit sinnlos und für die Katz.

Gruß fach_i_81

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Also ich habe 2 Semester studiert und mein Studium hat mir keine Türen versperrt, bei nem Kollegen (Ex-Mit-Azubi) war es genauso...

Du musst halt bei Bewerbungsgesprächen erklären, wieso und weshalb du abgebrochen hast, aber wenn du das gut begründen kannst, macht es (meiner Erfahrung nach) nichts :)

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1. Ich suche mir einen Job und fange an zu arbeiten.

Vorteil: Du könntest evtl. noch zu Hause wohnen und ca. zwei Jahre lang Geld für den Studium verdienen.

Nachteil: Du verlierst Zeit!

2. Ich gehe an die FH in Worms und studiere Kommunikationsinformatik.

Ist Worms eine gute Hochschule? Diesen Punkt könntest du noch kurz prüfen, ich habe auf die Schnelle keine Infos gefunden.

3. Ich gehe an die FH in Darmstadt und studiere KoSI.

Ich habe mir den Studiengang zwei Minuten lang angeschaut, die Informationen sind jedoch etwas dürftig. Auf den ersten Blick kommt es mir so vor, als ob dies kein richtiges FH-Studium ist sondern eher auf BA-Niveau liegt. Von daher gibt es neben den Vorteilen schon einige Nachteile.

4. Möglichkeit: Du suchst dir einen Job und studierst nebenher an einer privaten Hochschule.

Ich würde zwar immer ein Präsenzstudium vorziehen aber mit steigendem Alter würde ich immer mehr zum Fernstudium tendieren.

Grüße

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@kr4nd

Wenn man den ersten Beitrag liest, hat man den Eindruck, dass die Entscheidung quasi schon für die dritte Option gefallen ist, da hier offensichtlich (wenn das alles richtig ist) am meisten Vorteile vorhanden sind, dieser Eindruck entsteht zumindest für mich. Die erste Option (Job - arbeiten) würde ich in gar keinem Fall nehmen.

Gruß fach_i_81

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Ist Worms eine gute Hochschule? Diesen Punkt könntest du noch kurz prüfen, ich habe auf die Schnelle keine Infos gefunden.

Ich habe mich diesbezüglich schon ein bisschen schlau gemacht:

Zum einen habe ich im Forum des Fachbereich der FH Worms ein bisschen gestöbert, die Meinungen gehen weit auseinander. Wobei ich den Eindruck bekommen habe, das die FH nicht wirklich gut ist. Von der Organisation über Lehrinhalte und Professoren.

Auch im aktuellen Hochschulranking von Spiegel schneidet die FH Worms sehr schlecht ab!

Ich habe mir den Studiengang zwei Minuten lang angeschaut, die Informationen sind jedoch etwas dürftig. Auf den ersten Blick kommt es mir so vor, als ob dies kein richtiges FH-Studium ist sondern eher auf BA-Niveau liegt. Von daher gibt es neben den Vorteilen schon einige Nachteile.

Wenn du etwas länger schaust, bekommst du auch einen tieferen Einblick! Es sind quasi alle Informationen verfügbar. Leider muss man sich ein wenig durchklicken um einen Gesamteindruck zu erlangen.

Es ist ein kooperatives Studium, kein normales. Heisst, es geht ein Semester länger, man hat zwischen den Theoriesemestern auch Praxissemester, man wird finanziel durch den entsprechenden Betrieb unterstützt und man hat keine Semesterferien in dem Sinne, sondern 30 Tage Urlaubsanspruch pro Jahr, zu nehmen in den Praxissemestern.

Der Abschluss allerdings ist ein Bachelor of Science, so wie bei anderen Studiengängen auch.

Was wären die von dir erwähnten Nachteile?

4. Möglichkeit: Du suchst dir einen Job und studierst nebenher an einer privaten Hochschule.

Ich würde zwar immer ein Präsenzstudium vorziehen aber mit steigendem Alter würde ich immer mehr zum Fernstudium tendieren.

Das stelle ich mir persönlich sehr stressig vor!

Gruß

bearbeitet von kr4nd

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@kr4nd

Wenn man den ersten Beitrag liest, hat man den Eindruck, dass die Entscheidung quasi schon für die dritte Option gefallen ist, da hier offensichtlich (wenn das alles richtig ist) am meisten Vorteile vorhanden sind, dieser Eindruck entsteht zumindest für mich. Die erste Option (Job - arbeiten) würde ich in gar keinem Fall nehmen.

Gruß fach_i_81

Stimmt! Ich sehe bei diesem Studiengang die meisten Vorteile und ich bin davon auch relativ stark überzeugt das es das richtige für mich ist!

Warum würdest du nach der Ausbildung nicht direkt in den Beruf übergehen?

Zu wenig Kohle / Qualifikation?

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Hallo,

zu deiner Frage:

Stimmt! Ich sehe bei diesem Studiengang die meisten Vorteile und ich bin davon auch relativ stark überzeugt das es das richtige für mich ist!

Warum würdest du nach der Ausbildung nicht direkt in den Beruf übergehen?

Zu wenig Kohle / Qualifikation?

Nun ja, das hat recht viele und auch unterschiedliche Gründe. Hier kann ich gar nicht alles aufzählen, nur einige wenige. Teilweise sehr subjektiv, vieles ist Ansichtssache.

1.) Meiner Meinung nach: Studieren ist (auch, wenn man dafür lernen muss) einfach von der Tätigkeit her betrachtet angenehmer (*) als ins Büro gehen und arbeiten (übrigens: ja, ich hab ja früher selbst in dem Beruf des FI gearbeitet)

(* ich kann mich z. B. in einer Vorlesung auch mal zurücklehnen usw...)

2.) Späterer Berufseinstieg (d. h. wenn man schon etwas älter ist) ist von Vorteil.

3.) U. U. höhere Verdienstmöglichkeiten (auch wieder noch von anderen Dingen und vom Einzelfall abhängig), das mit der Kohle ist immer etwas schwierig, wenn man es pauschal beantworten möchte.

4.) Lernen und Bildung (also Studium) ist - wie ich meine - immer eine gute Sache. Man tut ja auch etwas für sich selbst.

5.) Bestimmte Positionen, Laufbahnen, Möglichkeiten, Wege usw... stehen halt nur mit dem Studium offen, d. h. wenn man dieses oder jenes anstrebt, nützt es nichts, nach der Ausbildung in der Firma zu arbeiten.

6.) Sicherlich gibt es noch mehr, alles aufführen kann ich nicht, ich könnte es höchstens mal in einer FAQ zusammenfassen .... :D:):D

Gruß

bearbeitet von fach_i_81

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@Cleo

Ja, natürlich, das kann ich sehr gerne.

(Noch 10 Minuten Zeit übrig bis zum Mittagsessen - das reicht gerade noch aus für einen Beitrag ... :) )

Also, zum zweiten Punkt:

Vielleicht hatte ich es schonmal anderweitig geschrieben, aber letztendlich ist es ja so:

Es wird - meistens von Seiten der Politik, teilweise auch aus der Wirtschaft usw... - immer wieder gefordert, wir alle sollten immer mehr und immer länger arbeiten. Je mehr Zeit man nun zum Arbeiten aufwendet, desto weniger bleibt natürlich für andere Dinge übrig - klar.

Nun zum Punkt: wenn Du nun - was sicherlich verständlich ist - verhindern möchtest, dass Du effektiv gesehen immer mehr und mehr und länger arbeiten musst, dann kannst Du das (zumindest teilweise!) dadurch ausgleichen, dass Du eben etwas später anfängst zu arbeiten.

Oder anders: ich möchte auch noch Zeit haben zu leben.

Beispiel: nehmen wir mal an, meine 3jährige Berufsausbildung und meine 1 1/2 jährige berufliche Tätigkeit als FIAE werden nun mal nicht mitgezählt. D. h. wir lassen diese 4 1/2 Jahre einfach weg.

Bei einem Beginn der beruflichen Tätigkeit mit 26 Jahren (im Beispiel) und einem angenommenen Pensionsalter von 67 musst Du immer noch 41 Jahre lang arbeiten bzw. Dienst leisten, bevor Du gehen kannst.

Sehr wahrscheinlich bleibt es in Zukunft aber nicht bei den 67 Jahren, sondern die Altersgrenze wird vermutlich weiter angehoben.

Deshalb würde ich - tendenziell - eher empfehlen, den beruflichen Einstieg etwas später anzulegen, so wie dies bei mir der Fall ist oder war.

Ob man meine 3 Jahre Vorbereitungsdienst nun mitrechnen möchte oder nicht, ist Ansichtssache. Wenn nein, beginnt bei mir die eigentliche Arbeit im Alter von 29. Man kann durchaus der Meinung sein, dass sei recht spät, aber wie erwähnt: es hat alles Vor- und Nachteile.

Jetzt im Moment genieße ich das Studium und den Vorbereitungsdienst, und es gefällt mir gut.

Viele Grüße

fach_i_81

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hi,

die Logik klappt nur, wenn jemand (Mama/Papa/Oma/Opa/...) einem das Leben bis in ein so hohes Alter finanziert. Und leider leider kann sich nicht jeder den Luxus leisten. Und ein staatlich finanziertes Studium inkl. Gehalt ist denke ich auch die Ausnahme ...

ciao,

vic

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also ich weiss nich.. wer sagt denn, dass man, wenn man arbeitet keine Zeit zum leben hat? Ich persönlich fühle mich voll lebendig ;P

Ich pflichte dir bei, dass Bildung etwas wichtiges ist. In Deutschland (stelle ich jetzt einfach mal die Behauptung auf..) wird eh zuwenig in die Bildung investiert.

Aber auch dein 5ten Punkt kann ich so nicht wirklich stehen lassen. Das ist stark abhängig von dem Unternehmen, wo man tätig ist. Es ist nicht gesagt, dass jede Firma auf den Abschluss des AN schaut. Auch jmd der kein Studium hat, kann durch seine gute Arbeit durchaus auf hohe Positionen gesetzt werden. Ebenfalls kann ein Studierter auf der normalen, nennen wir es mal Arbeiterposition das Ende seiner Karriereleiter erreicht haben.

Ein abgeschlossenes Studium ist kein Garant für einen guten Arbeitsplatz.

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Hi,

@fach_i_81:

Nach welcher Logik hast du den Punkt 2 gestrickt? Es lebt sich offenbar leichter, wenn man sich manche Dinge selber einredet.

Es wird - meistens von Seiten der Politik, teilweise auch aus der Wirtschaft usw... - immer wieder gefordert, wir alle sollten immer mehr und immer länger arbeiten. Je mehr Zeit man nun zum Arbeiten aufwendet, desto weniger bleibt natürlich für andere Dinge übrig - klar.

Das hat natürlich auch etwas mit dem eigenen Organisationstalent zu tun. Wenn jemand seine Zeit gut organisieren kann, wird er, egal wie lange und oft er arbeitet, immer noch genügend Zeit für andere Dinge haben.

bearbeitet von carstenj

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*40 h / Woche und ich fühl mich mehr als lebendig...*

Reiss zur Zeit noch täglich 3 Std nach der Arbeit für meinen baldigen Umzug und Abends hab ich noch Zeit für andere Sachen :D

Und je früher der Berufseinstieg geschieht, desto besser... Mehr Zeit im Job / Betrieb ---> Mehr Erfahrung ---> Mehr Möglichkeiten aufzusteigen

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Hallo an alle,

ich bin mir jetzt nicht ganz sicher, was sowohl @carstenj als auch @victorinox (hier in Bezug auf dier erste Frage?) konkret gemeint haben.

Ich hoffe, das von mir geschriebene war zumindest grundlegend verständlich.

Das mit dem staatliche finanzierten Studium plus Gehalt ist eine Ausnahme, das hat victorinox schon sehr richtig erwähnt ...

Wie schon anfangs erwähnt: sicherlich sind einige Punkte sehr allgemein formuliert - das war hier kaum anders möglich.

Letztendlich muß es jeder Mensch für sich selbst entscheiden, man kann sich eben die Frage stellen, ob man wirklich mit 18 ins Berufsleben einsteigen möchte und dann ununterbrochen bis 67 (zur Zeit aktuelle Altersgrenze) oder sogar 70 (irgendwann mal aktuell) arbeiten möchte.

Was auch denkbar wäre: je früher man ins Berufsleben einsteigt, desto eher ist man - bedingt durch die Arbeit - ausgepowert.

Wie dem auch sei: ich weiß es schon zu schätzen und kann, auch wenn mein eigentlicher Einstieg erst bei 29 liegt, damit zufrieden sein. Damit bin ich sogar noch - im Vergleich zu einigen anderen Leuten - relativ früh dran mit dem Berufseinstieg, ich kenne durchaus Fälle, da war das ganz wesentlich später.

@SoL_Psycho

Du bist noch quicklebendig? Dazu meinen herzlichen Glückwunsch! :)

@Cleo

Zum Punkt fünf: das ist ja eben sehr unterschiedlich und folglich sehr schwer zu beantworten.

Ich genieße jetzt erstmal meinen - wohlverdienten - Urlaub - bis zum 2. September.

VerBIS -> ade ...

A2LL -> ade ...

Gruß, fach_i_81

bearbeitet von fach_i_81

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