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Irgendwie weiss ich gar nicht warum ihr soviel um den heißen Brei redet: Er soll sich bewerben. Punkt.

Wenn Du dich nicht bewirbst kannst Du nicht erfahren ob du mit ner 5 eingeladen wirst oder nicht. Ich hatte in Physik nach der 10. Klasse eine 4 und habe nur einen normalen (keinen erweiterten) Realschulabschluss und habe einen Ausbildungsplatz, hatte sogar mehrere zur Auswahl. Es kommt drauf an wie man sich verkauft - darauf achten viele Firmen. Wobei ich pruefer rechtgeben muss, die großen Firmen ala T-Com etc sortieren aus, ist doch klar bei x-tausenden Bewerbungen die sie bekommen. Dort kommt es dann wahrscheinlich zu pruefer's Programmen, wo die mit einer 5 in Mathe direkt ausgesiebt werden, weil die Gefahr eines schlechten Abschlusses zu hoch ist.

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ist noch Platz auf der Couch?^^

Ganz ehrlich Prüfer. Deine Aussagen kannst du so nicht machen, da sie nicht repräsentativ sind. Nur weil du die Erfahrungen gemacht hast, dass Leute mit schlechten Mathe-Noten auch eine schlechte Ausbildung absolvieren, heißt das nicht, dass es imemr und überall so ist.

Ich zum Beispiel bin ebenfalls mit einer 4 in Mathe von der Schule gegangen - na und? Jetzt habe ich in allen 3 Ausbildungszeugnissen jeweils den besten Durchschnitt unter 70 FIs. Ganz kann deine Theorie also nicht stimmen.

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Ich zum Beispiel bin ebenfalls mit einer 4 in Mathe von der Schule gegangen - na und? Jetzt habe ich in allen 3 Ausbildungszeugnissen jeweils den besten Durchschnitt unter 70 FIs. Ganz kann deine Theorie also nicht stimmen.

Ähnlich bei mir, auch ne 4 im Abschlusszeugnis der Realschule und jetzt nen Schnitt von 1,5 im Berufsschulzeugnis und nen zufriedenen Arbeitgeber. Das ist wirklich stark vom menschlichen abstrahiert, pruefer_gg.

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Hi,

Irgendwie weiss ich gar nicht warum ihr soviel um den heißen Brei redet: Er soll sich bewerben. Punkt.

genau! Ich frage mich auch immer, wieso hier nach Chancen gefragt wird, denn es läuft immer auf die gleiche Antwort hinaus: Jein.

Außer der Fragesteller macht sein Bemühen in der Schule von den Antworten hier abhängig, was aber eher unwahrscheinlich ist. ;)

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Das auf naturwissenschaftliche Noten viel Wert gelegt wird, mag nicht schön sein, aber Bewerbern einzureden, sie könnten damit trotzdem alles erreichen, ist eine schon fast fahrlässige Desinformation. Natürlich kann man versuchen sich damit zu bewerben, aber man sollte nicht zu viel erwarten.

Viele Personalentscheider müssen pauschalisieren. Die Leute werden in der Regel nicht dafür bezahlt, den ganzen Tag Bewerbungsgespräche zu führen, weil man sonst ja ach so böse pauschalisieren würde. Die Pauschalisierung findet an tausend Stellen statt: Rechtschreibfehler in der Bewerbung? Raus damit! Grammatische Fehler? Raus damit! Der Bewerber sieht nicht gut aus und bewirbt sich als Verkäufer? Raus damit! Unsaubere Unterlagen? Raus damit! Der Bewerber ist ein Mann und die Person soll Telefonsupport machen? Raus damit! Der Bewerber hatte noch nie eine Festanstellung in dem Bereich? Raus damit! Usw. usw.

Schulnoten sind da noch eine der objektiveren Ausschlussgründe und ihr könnt euch darauf verlassen, dass ihr nach kurzer Zeit ähnlich handeln würdet, ohne dass man deswegen irgendwie bösartig wäre. Das sind in der Regel keine Gutmenschen und sie haben gegenüber ihrer Firma eine große Verantwortung. Irgendwelche Nieten einzustellen kann die Firma in den Ruin treiben. Da wäre es für mich keine Frage für wen mein Gewissen und meine Verantwortung schwerer wiegt, nämlich für die Firma und ihre Mitarbeiter und nicht für einen unbekannten Bewerber.

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Hi,

sie könnten damit trotzdem alles erreichen, ist eine schon fast fahrlässige Desinformation.

also jedem der 1+1 zusammenrechnen kann, und dazu wird auch jemand mit einer 5 in Mathe in der Lage sein, sollte klar sein, dass schlechte Noten antiproportional zu den Einstellungschancen stehen. Aber auch in der Schule demotivierte Schüler können in der Ausbildung aufblühen. Aber selbst wenn nicht: Was sollen sie tun? Den Kopf in den Sand stecken? Wenn sie sich nicht bewerben, werden sie definitiv nicht eingestellt. So einfach ist das.

Also nochmal: Niemand fordert schlechte Noten, weil sie für eine Ausbildung irelevant seien. Aber wenn die Noten nunmal da sind, muss man das beste draus machen. Es kann ja auch nicht sein, dass man sich mit 16 o. 17 Jahren die Zukunft verbaut. Natürlich muss man auch über Alternativen (weiterführende Schulen etc.) diskutieren, aber sich zu bewerben ist mit Sicherheit keine Todsünde.

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Versuchen kann man vieles. Vielleicht erstmal ein paar ordentliche Bewerbungen schreiben und die Reaktionen abwarten. Hauptsächlich würde ich mich aber um eine Weiterqualifizierung kümmern.

Wenn man unter diesen Bedingungen eine Zusage erhält, bleibt natürlich noch zu prüfen, ob man bei der Ausbildungsstelle auch eine gute Ausbildung genießen kann. Kleine Firmen kümmern sich leider oft nicht so richtig um die Leute und das wäre für jemanden, der mit relativ wenig Vorwissen an die Sache herangeht (das unterstelle ich einfach mal bei einem Realschulabschluss) eine Katastrophe.

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Versuchen kann man vieles. Vielleicht erstmal ein paar ordentliche Bewerbungen schreiben und die Reaktionen abwarten. Hauptsächlich würde ich mich aber um eine Weiterqualifizierung kümmern.

Was würdest du mir da empfehlen?

"Fach"abitur? (Wie erwähnt, werde ich mich an einer HBF bewerben - falls diese mich aber nicht annehmen, bin ich erstmal aufgeschmissen).

Ich denke, ich werde auch versuchen einfach besonders viel Praktikas abzulegen und mir genügend Grundkenntnisse aneignen. (Die Frage wäre nur: "wo fange ich an"?)

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aber sich zu bewerben ist mit Sicherheit keine Todsünde.

Sich bewerben ist mit Sicherheit keine Todsünde.

Ich sehe aber die Gefahr (mit dieser Note), dass man/ er in einem Unternehmen unter kommt, dem die Noten (weil auch die Ausbildung) egal sind, da es nur billige Hilfskräfte benötigt!

Ob Praktika viel bringen, wage ich auch zu bezweifeln, die sie den eigentlich wunden Punkt - fehlendes Mathematikverständnis und/ oder grenzenlose Faulheit in diesem Fach nicht beseitigen. Ich würde auf jeden Fall eine schulische Weiterbildung empfehlen, wobei ich - nach wie vor - in Frage stelle, ob eine weiterführende Schule jemanden mit einer 5 in Mathe aufnimmt und ich auch große Bedenken habe, dass man aufgrund der großen Stoff-/ Wissenslücken dem Unterricht folgen kann!

GG

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Ich würde auf jeden Fall eine schulische Weiterbildung empfehlen, wobei ich - nach wie vor - in Frage stelle, ob eine weiterführende Schule jemanden mit einer 5 in Mathe aufnimmt.

GG

Hatte mich mit dieser Schule in Verbindung gesetzt und die versicherten mir, das einzelne Noten ihnen egal sind. Es kommt nur darauf an, welchen Durchschnitt man hat, also: "Der bessere wird genommen". Und wenn mich wirklich keine Schule nehmen sollte, bleibt mir wohl nichts anderes übrig als 1 Jahr lang zu warten und mich dann mit dem Jahreszeugnis zu bewerben (wo dann hoffentlich eine 4 als Mathenote steht). Und wenn ich mich richtig reinhänge, würde ich eine 4 schaffen. (Vielleicht sogar besser, aber es ist ziemlich schwer sich 2 Noten zu verbessen).

Ob Praktika viel bringen, wage ich auch zu bezweifeln, die sie den eigentlich wunden Punkt - fehlendes Mathematikverständnis und/ oder grenzenlose Faulheit in diesem Fach nicht beseitigen.

Jedenfalls denke ich ist es immernoch besser als nichts zu tun. Und es ist auch nicht so, dass ich nichts von Mathe verstehe (auch wenn vielleicht diese 5 darauf schließen lässt).

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Naja, ich bin nicht der liebe Gott und weiß nicht, was für dich am besten ist. Eine schulische Weiterbildung halte ich auch für am sinnvollsten. Notfalls gelangt man auch über den ITA zu seiner Fachhochschulreife (mit zusätzlicher Prüfung soweit ich weiß) und kann seine Chancen für eine duale Ausbildung verbessern. Es ist natürlich grotesk eine Ausbildung zu machen, um sich für eine Ausbildung attraktiver zu machen, aber wenn man das in Kauf nimmt, kann dieser Plan funktionieren. Praktika werden beim ITA auch gemacht und der Abschluss dauert auch nicht so lange. Wenn du eh vorhast ein Jahr rumzuhängen bzw. Praktika zu absolvieren, wäre das eine Alternative.

An meiner damaligen Schule hatten einige starke Probleme mit ihren Noten. Die sind danach auf eine Privatschule gewechselt und hatten plötzlich nur noch Einsen und Zweien auf dem Zeugnis. Naja, was das über die Qualität eines Abschlusses bei einem privaten Bildungsträger aussagt, lasse ich mal im Raum stehen. Ich kann mich des Beigeschmacks nicht erwehren, dass es sich letztlich um ein gekauftes Abiturzeugnis handelt. Ich halte es aber für richtig, diese Option ebenfalls zu benennen.

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Sich bewerben ist mit Sicherheit keine Todsünde.

Ich sehe aber die Gefahr (mit dieser Note), dass man/ er in einem Unternehmen unter kommt, dem die Noten (weil auch die Ausbildung) egal sind, da es nur billige Hilfskräfte benötigt!

Die Gefahr sehe ich eher bei Leuten, die immer alles Einsen hatten und nie irgendwelche Probleme. Sie wissen gar nicht, was mit ihnen passiert.

Wie willst du eine Korrelation zwischen Mathenote des Bewerbers und Ausbildungsinhalt und - tiefe des Betriebes darstellen? Es sind zwei unterschiedliche Dimensionen von zwei verschiedenen Medaillien.

Ob Praktika viel bringen, wage ich auch zu bezweifeln, die sie den eigentlich wunden Punkt - fehlendes Mathematikverständnis und/ oder grenzenlose Faulheit in diesem Fach nicht beseitigen.

Ein Praktikum ist die Aufgabe desjenigen, der dieses Praktikum annimt, seine Grenzenlose Faulheit zu besiegen. Wenn das so einfach wäre, würde ich von einem Praktikum ins nächste taumeln.

Ich habe von einem Praktikum ganz andere Vorstellungen, schliesslich hat es irgendetwas mit praktikabel (zumindest vom Wortstamm her) zu tun.

Vielleicht dient ein Praktikum auch zum Kennenlernen auf beiden Seiten, nämlich der Tätigkeiten und des Teams, sowie des Bewerbers. Die pauschale unterschwellige Unterstellung eine Ausnutzungsverhältnisses deckt sich aber ganz und gar nicht mit den Vorstellungen der Agentur für Arbeit bei der Notwendigkeit der Absolvierung eines (für das Unternehmen kostenlosen) Praktikums im Rahmen vieler Bildungsmassnahmen und -ofensiven.

Diese Vorstellung deckt sich auch nicht mit meinem Wissen um die Vermittlungsquote nach derartigen praktikablen Tätigkeiten.

Vielleicht versuchst du deine kleine beschränkte Welt ein wenig zu erweitern und suchst auch mal nach positiven Beispielen und nicht immerzu deine drei negativ gefunden Beispiele zur Allgemeinheit zu erklären.

Ich würde auf jeden Fall eine schulische Weiterbildung empfehlen, wobei ich - nach wie vor - in Frage stelle, ob eine weiterführende Schule jemanden mit einer 5 in Mathe aufnimmt und ich auch große Bedenken habe, dass man aufgrund der großen Stoff-/ Wissenslücken dem Unterricht folgen kann!

Man ist schlecht in der Schule, man mag die Schule nicht, man bekommt schlechte Noten in der Schule, man hat den Wunsch, durch eine Ausbildung die Praxis zu berühren - die Empfehlung ist : Geh zur Schule. Mache hier eine 2jährige Ausbildung, deren Abschluss dich nicht nach vorne bringt. Quäle dich 2 weitere Jahre und sehe ein (irgendwann ohne Abschluss mit 35 Lenzen auf dem vom Sitzen krummen Rücken), dass Noten nicht durch Schule besser werden, aber andersrum der wichtigste Charakterzug im Leben eines Menschens.

An den TO:

Irgendwann sagte einmal ein schlauer Mensch: Es muss ein Ruck gehen, durch Deutschland. Diesen Ruck kann jeder bei sich selbst machen - indem er sich verwirklicht. Um dieses zu erreichen, muss jedoch in der Richtung gearbeitet werden, die einem zusagt. Wenn du eine Ausbildung willst, dann musst du dich bewerben. Wenn es nicht klappt, musst du dich weiter bewerben. Wenn es immer noch nicht klappt, dann habe Alternativen auf Lager, die aber in die gleiche Richtung wie dein Ziel weisen.

Lass dich auf alle Fälle nicht in eine Schublade stecken, die dann verschlossen sein sollte. Leute, die sich damit abfinden, bestätigen selbsterfüllende Prophezeiungen, mehr nicht.

Oder nochmals mein zitat von oben: Alles ist relativ.

Genug Motivationsgedünsel: Mach das, was du für richtig hälst. Wer nur in schwarz und weiss denkt, wird die Farbe des Lebens niemals bemerken.

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Ich war auch an einer Privatschule, worüber ich an einer staatlichen Realschule die Mittlere Reife gemacht habe!

Ich dachte nicht, dass die Chancen damit für einen FI-Ausbildungsplatz so gut sind. Des halb war ich ein halbes Jahr an der FOS und machte die fpA in der Innung für Elektro- und Informationstechnik. Das hat mir gut getan, aber es war fast zu gut. Dort lernt man in einem viertel Jahr alles, was ein Elektro-Azubi in einem halben Ausbildungsjahr lernt. Das heißt: ITS langweilig!

Danach bekam ich ziemlich schnell mehrere Angebote.

Zu Deinem Problem:

Seit 1 oder 2 Jahren gibt es so genannte EQJs (Einstiegsqualifizierungsjahr). Das ist für Schüler gedacht, die einen bestimmten Beruf lernen und sich bei Firmen beweisen wollen, aber schlechte Karten auf dem Ausbildungsmarkt haben. Das ist eine Art bezahltes Praktikum in dem Beruf (hier Fachinformatiker), das mindestens 5 Monate dauern muss. Nebenbei geht man auch zur Berufsschule. Wenn Du im Betrieb einen guten Eindruck hinterlässt, hast Du den Ausbildungsvertrag für das kommende Jahr in der Tasche. Außerdem kann die Ausbildung damit gekürzt werden.

Infos dazu gibt es auch bei der Bundesagentur für Arbeit und der IHK.

Deutscher Industrie- und Handelskammertag / Einstiegsqualifizierung

Das sollte, wenn es mit der weiterführenden Schule nicht funktioniert, doch ganz gut sein und Dir die Chance bieten Dich zu beweisen!:mod:

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Ganz ehrlich Prüfer. Deine Aussagen kannst du so nicht machen, da sie nicht repräsentativ sind. Nur weil du die Erfahrungen gemacht hast, dass Leute mit schlechten Mathe-Noten auch eine schlechte Ausbildung absolvieren, heißt das nicht, dass es imemr und überall so ist.

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ich empfinde das so, dass GG sich nicht so geäußert hat

sondern vielmehr die Schwierigkeit darstellen wollte,

und zudem die Möglichkeit von Sortierverfahren aufzeigen wollte.

Pauschalisiert wird erst wenn der Leser es als These und nicht als Argument oder Hinweis auffasst.

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