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Ein Viertel der Jobs wird über "Vitamin B" vergeben


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Meine letzten 5 Jobs habe ich "normal" über Stellenanzeigen bekommen, den 1. (Ende der 90er) vermutlich aus der Zeitung, danach über Internet.

Ebenfalls aus o.a. Artikel "Demnach bedeutet Leiharbeit eine gute Chance für Arbeitslose, weil sie im Verlauf häufig eine Festanstellung beim Entleihbetrieb angeboten bekommen. Tatsächlich werden so aber nur 2,8 Prozent der Stellen besetzt."

Wieviel wurden bei euch Zeitarbeiter übernommen?

Bei mir 0%, der erste (Ende der 90er war nur 8 Monate da, dann Firma pleite, beim vorherigen Arbeitgeber war einer 2,5 Jahre da (Familienvater), denn hat man dann ersetzt (nachdem die Frage nach Übernahme zu oft kam, wieder ein Familienvater, mal sehen wie lang der bleiben "darf"). Selber war nicht noch nicht bei via Zeitarbeit beschäftigt.

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Viele Unternehmen setzen heutzutage auf persönliche Empfehlungen und haben dafür sogar eigens Programme, dass Mitarbeiter belohnt, wenn sie neue Mitarbeiter rekrutieren. Und das macht auch Sinn. Denn die Einschätzung eines guten Mitarbeiters, dem das Wohl der eigenen Firma, sein Ruf und vor allem sein Berufsalltag (mit wem arbeite ich jeden Tag zusammen) wichtig ist, ist mehr Wert als ein paar Zeilen in einer Bewerbung. Also ich kann es sehr gut nachvollziehen, dass man als Unternehmen diesen Weg als erstes geht.

Bearbeitet von bigvic
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Ein Artikel der Computerwoche vom 20.12.2011 spricht sogar von "Wir gehen davon aus, dass 70 Prozent der zu besetzenden Stellen im qualifizierten Bereich gar nicht ausgeschrieben werden" vgl. IT-Arbeitsmarkt: Jobsuche auf dem verdeckten Stellenmarkt - computerwoche.de

aber auch ""Am besten sollte der Idealkandidat schon im Kindergarten wissen, dass er später mal als Softwareingenieur bei SAP arbeiten will, und darauf seinen Lebenslauf ausrichten." Nach Wagners Erfahrung können aber 70 Prozent aller Bewerber diesen roten Faden im Lebenslauf nicht vorweisen und haben wenig Chancen, wenn sie sich auf ausgeschriebene Stellen bewerben."

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Meine ersten beiden Jobs habe ich über ganz normale Anzeigen gefunden und mich ganz klassisch beworben (Anfang / Mitte 2000). Beim Dritten bin ich innerhalb der Branche geblieben und bin "lediglich" zur Konkurrenz gewechselt. In meinem Fall kein richtiges "Vitamin B" da ich bei meinem jetzigen Brötchengeber niemanden kannte

Allerdings habe ich zwei meiner jetzigen Arbeitskollegen einen Job in meiner Firma verschafft bevor die Stellen öffentlich ausgeschrieben wurden. Ich muss aber dazu sagen, dass die beiden nicht eingestellt worden wären wenn es fachlich nicht sowieso gepaßt hätte

Zum Thema Zeitarbeit: In einer anderen Abteilung werden ein Mädels aus einer Arbeitnehmerüberlassung eingesetzt. Nicht wenige wurden im Laufe Ihrer Betriebszugehörigkeit übernommen. Ich schätze um die 30%

Bearbeitet von MamiMembi
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