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Aaargh! ... oder: die lieben Kollegen


Pixie

Empfohlene Beiträge

Hallo,

kennt Ihr auch diese ganzen kleinen Dinge. die einem das Leben im Alltag unnötig schwer machen? Kollegen, die ihre Termine nicht im gemeinsamen Kalender eintragen, so dass man nie weiss, ist derjenige bei einem Termin, krank, im Urlaub oder hat verschlafen?

Kollegen, die immer nur häppchenweise ins SVN einchecken, so dass man 10mal oder häufiger hin rennen muss, weil der Build immer noch nicht läuft und man wieder mal darum bitten muss, Datei xy mit einzuchecken?

Kollegen, die anscheinend im luftleeren Raum leben und keine Doku, keine Readme oder irgendwas im Projekt hinterlassen, das einem den Einstieg erleichtern könnte, wenn man später mit hinzukommt?

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Du hasts aber in letzter Zeit auch echt nicht leicht oder? :P

Aber ist nachvollziehbar. Das Nicht-Dokumentieren stört mich schon ziemlich, besonders bei kritischen Themen die eigentlich immer dann crashen, wenn besagte Personen im Urlaub sind.

Fehlende Termine sind mir persönlich eigentlich egal, dann hat der- bzw. diejenige Pech gehabt.

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Jepps kenne ich auch.

Ganz nett sind auch so Sachen, wie im Netzwerk einfach ohne Absprache etwas zu verändern und dann nicht mals den Anstand zu haben, eine kurze Info zu hinterlassen. Das sind dann immer superschöne Überraschungen, wenn man aus dem Urlaub zurückkommt... ;)

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find / -size +100M -type f | xargs rm -f

Kein Witz. Damit wollte der Kollege mal die aufgelaufenen maillogs von Postfix bei einem Kunden löschen und hat die inkrementellen Backups weggesäbelt. Ist schon einige Jahre her... er arbeitete seitdem nie wieder mit -f Flags und root ;-)

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  • 3 Wochen später...
Du hasts aber in letzter Zeit auch echt nicht leicht oder? :P

Spitze des Eisbergs...

Ich kann mich noch nicht einmal beim Chef beschweren, weil die beiden Chefs die Hauptakteure dabei sind.

Egal, in welchem Projekt, man bekommt einen großen Haufen und darf es ausbaden. Die Zeit, die für 2 Zeilen Kommentar oder einen Wiki-Eintrag erforderlich wäre, könnt man ja besser dazu nutzen Umsatz zu generieren. Dass es wenig Umsatz generiert, wenn ich zwei Tage brauche, ein Projekt in einen kompilierfähigen Zustand zu bringen, weil es keine Sau nötig hat, irgendetwas sauber zu hinterlassen, steht auf einem anderen Blatt.

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Sowas kenn' ich...

Kollegen, die während der Arbeitszeit, völlig unbeschwert ihre private Steuererklärung machen, stundenlang im WWW rumsurfen und so weiter.

Ausbilder die den AZUBI's falsche Dinge beibringen, weil sie auf ihrem Programmierwissen von 1980 aus dem Studium rumhampeln und keinen Grund sehen sich fortzubilden.

Das alles war für mich letztlich ein Kündigungsgrund. Solche leute können mir gestohlen bleiben und andere nerven!

:)

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Das alles war für mich letztlich ein Kündigungsgrund.

Wenn man Alternativen hat, kein Problem. Ich habe zwei Jahre gebraucht, den ersten Ausbildungsbetrieb zu verlassen (da gabs nicht einmal Ausbilder, die falsches beibringen, da gabs gar keinen). Jetzt habe ich eine abgeschlossene Ausbildung und bestreite meinen Arbeitsalltag mit Dingen, die ich bereits vor der "Ausbildung" konnte, zum Lernen ist keine Zeit, weil wir ja Umsatz generieren und ich nach 50-Stunden-Wochen doch ein wenig erschossen bin. Bevor ich nicht mindestens 3 Jahre Berufserfahrung vorweisen kann, sehe ich auch keine große Chance etwas anderes zu finden.

In die Probezeit bin ich mit einem "Einseigergehalt mit Aussicht auf deutliche Erhöhung nach der Probezeit" gegangen. Obwohl mein Arbeitgeber lt. Personalgespräch mit meiner Arbeit zufrieden ist, liegt mein Gehalt nach diesem Gespräch deutlich unter dem, was andere direkt nach Ende der Ausbildung bekommen. Wenn man sich den A* aufreißt, bekommt es keiner mit und die anderen pflegen während der Arbeit ihre facebook und WoW-Bekanntschaften...

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Wenn man Alternativen hat, kein Problem. Ich habe zwei Jahre gebraucht, den ersten Ausbildungsbetrieb zu verlassen (da gabs nicht einmal Ausbilder, die falsches beibringen, da gabs gar keinen).

Naja, da ist die Sachlage bei mir ein wenig anders. Da ich neben der IT-Ausbildung noch ein paar andere Dinge vorzuweisen habe und zudem vor der Qualifiktion zum FIAE schon viele Jahre, freiberuflich in der IT unterwegs war, fiel es mir vllt. leichter eine adäquate Stelle mit ordentlicher Bezahlung (weit über 40kk p.a.) gefunden habe. Mit eigenem Büro, vielen sonderleistungen, u.a. ein jährliches Budged für Fort- und Weiterbildung, betriebliche Altersvorsorge und dergleichen. Und dieses mit 10 Monaten Berufserfahrung, bzw. 10 Monate nach der Prüfung zum FIAE.

Jetzt habe ich eine abgeschlossene Ausbildung und bestreite meinen Arbeitsalltag mit Dingen, die ich bereits vor der "Ausbildung" konnte, zum Lernen ist keine Zeit, weil wir ja Umsatz generieren und ich nach 50-Stunden-Wochen doch ein wenig erschossen bin. Bevor ich nicht mindestens 3 Jahre Berufserfahrung vorweisen kann, sehe ich auch keine große Chance etwas anderes zu finden.

In die Probezeit bin ich mit einem "Einseigergehalt mit Aussicht auf deutliche Erhöhung nach der Probezeit" gegangen. Obwohl mein Arbeitgeber lt. Personalgespräch mit meiner Arbeit zufrieden ist, liegt mein Gehalt nach diesem Gespräch deutlich unter dem, was andere direkt nach Ende der Ausbildung bekommen. Wenn man sich den A* aufreißt, bekommt es keiner mit und die anderen pflegen während der Arbeit ihre facebook und WoW-Bekanntschaften...

Ähnliches hat sich bei mir auch abgezeichnet und ich habe darüber auch Gespräche mit meinem Chef geführt, da ich eben gewisse Ansprüche an eine Stelle und natürlich auch an den produzierten Code habe. In der Firma werden Webanwendungen entwickelt (mit ASP.Net) aber es dort KEINER der Entwickler irgendwie nen Schimmer von CSS oder JavaScript. Geschweige denn davon, wie man konforme HTML-Seiten erzeugt. Diese Liste könnte ich jetzt nahezu unendlich erweitern, aber ich denke das lohnt nicht. Außerdem würde ich mich zu sehr aufregen. Ich gehe davon aus, dass das Ganze System in Kürze den Bach runter geht. Seit ich weg bin, kann nämlich niemand mehr adäquat ein Problem lösen, nur "zurecht Pfuschen" und das geht auf Dauer nicht gut.

Gruß, MHI

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In der Firma werden Webanwendungen entwickelt (mit ASP.Net) aber es dort KEINER der Entwickler irgendwie nen Schimmer von CSS oder JavaScript. Geschweige denn davon, wie man konforme HTML-Seiten erzeugt. Diese Liste könnte ich jetzt nahezu unendlich erweitern, aber ich denke das lohnt nicht. Außerdem würde ich mich zu sehr aufregen. Ich gehe davon aus, dass das Ganze System in Kürze den Bach runter geht. Seit ich weg bin, kann nämlich niemand mehr adäquat ein Problem lösen, nur "zurecht Pfuschen" und das geht auf Dauer nicht gut.

Ich glaube, wir haben in der selben Firma gearbeitet. ;)

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Ich glaube, wir haben in der selben Firma gearbeitet. ;)

*LOL* Das glaube ich jetzt nicht, aber vielleicht sollten wir es dann mal einfädeln, dass diese beiden Firmen eine Kooperation eingehen, um das Chaos zu komplettieren. Das Firmenkürzel ist in meinem Fall "LCT" - was ich gerne mit "Large Chaos Team" übersetze!

*ROFL*

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Ähnliches hat sich bei mir auch abgezeichnet und ich habe darüber auch Gespräche mit meinem Chef geführt, da ich eben gewisse Ansprüche an eine Stelle [...] habe.

Diese Anforderungen kann man stellen, wenn man eine Argumentationsbasis hat. Wir sind so wenig, dass wir nicht unters KSchG fallen, ich habe in Bewerbungen nicht viel vorzuweisen... mein Zahnarzt fertigt gerade eine Knirschschiene an, weil ich anscheinend nachts so sehr die Kiefer verkrampfe, weil ich irgendetwas verarbeite. Ist doch toll.

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Diese Anforderungen kann man stellen, wenn man eine Argumentationsbasis hat. Wir sind so wenig, dass wir nicht unters KSchG fallen, ich habe in Bewerbungen nicht viel vorzuweisen... mein Zahnarzt fertigt gerade eine Knirschschiene an, weil ich anscheinend nachts so sehr die Kiefer verkrampfe, weil ich irgendetwas verarbeite. Ist doch toll.

Wenn das so ist, kann ich Dir nur einen Rat geben: Such dir was anderes, wo Du zufriedener Bist, auch wenn es schwer fällt. Meine Ex-Firma hat auch nur 3 Entwickler und 1 Azubi beschäftigt. Als ich trotz Argumentation weiterhin kein Fortkommen sah, habe ich halt Bewerbungen geschrieben. Der Arbeitsmarkt gibt im Moment viel her, zumindest hier in NRW. Ich habe 12 Bewerbungen geschrieben, 7 davon waren Initiativbewerbungen und blieben unbeantwortet, von den 5 verbliebenen gab es eine Absage und 4 Einladungen. Eine Einladung führte zum Erfolg.

Bewerbungen habe ich jeweils nur dann geschrieben, wenn ich eine passende Stelle bzw. Firma gefunden habe, mit deren Produkten ich mich identifizieren kann. Habe sogar ein Angebot abgelehnt, was über einen Bekannten an mich herangetragen wurde, einfach aus dem Grund, dass ich mich mit den Produkten und der Art und Weise wie sie umgesetzt wurden nicht identifizieren konnte. Das hat dann keinen Sinn.

Man sollte das tun, woran man Spaß hat und wenn man sich entsprechend mit seiner Arbeit und dem AG identifizieren kann, ist es ein leichtes im Vorstellungsgespräch zu überzeugen, die fachlichen Fertigkeiten wiegen da dann garnicht so schwer.

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  • 4 Wochen später...

kennt Ihr auch diese ganzen kleinen Dinge. die einem das Leben im Alltag unnötig schwer machen? Kollegen, die ihre Termine nicht im gemeinsamen Kalender eintragen, so dass man nie weiss, ist derjenige bei einem Termin, krank, im Urlaub oder hat verschlafen?

Da sollte sich mal der PjM drum kümmern und Anranzer verteilen. Oder man organisiert seine Arbeitsabläufe so, daß man nicht ständig aufeinander angewiesen ist.

Kollegen, die immer nur häppchenweise ins SVN einchecken, so dass man 10mal oder häufiger hin rennen muss, weil der Build immer noch nicht läuft und man wieder mal darum bitten muss, Datei xy mit einzuchecken?

Ja, das kenn ich von meinen Jungs auch. Hab ich ihnen mittlerweile abgewöhnt.

Als erstes (nach der Migration auf git) hab ich topic-branches eingeführt. Was nicht sauber baut+funktioniert und gewisse QM-requirements erfüllt, kommt einfach nicht in die Mainline, und das Ticket geht wieder zurück. Das Spiel muß man erstmal eine Weile durchziehen, dann lernen die schon, was sie falsch gemacht haben ;-o

Kollegen, die anscheinend im luftleeren Raum leben und keine Doku, keine Readme oder irgendwas im Projekt hinterlassen, das einem den Einstieg erleichtern könnte, wenn man später mit hinzukommt?

Das einzufordern ist ebenso Aufgabe des Maintainers bzw. HoD. Gleiche policy: was die Mindestanforderungen nicht erfüllt, kommt nicht in die Mainline, Ticket zurück. Man spiele dieses Spiel so lang bis die Leute genervt genug sind, daß sie anfangen ihre Arbeit ordentlich zu machen.

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Spitze des Eisbergs...

Ich kann mich noch nicht einmal beim Chef beschweren, weil die beiden Chefs die Hauptakteure dabei sind.

Egal, in welchem Projekt, man bekommt einen großen Haufen und darf es ausbaden. Die Zeit, die für 2 Zeilen Kommentar oder einen Wiki-Eintrag erforderlich wäre, könnt man ja besser dazu nutzen Umsatz zu generieren. Dass es wenig Umsatz generiert, wenn ich zwei Tage brauche, ein Projekt in einen kompilierfähigen Zustand zu bringen, weil es keine Sau nötig hat, irgendetwas sauber zu hinterlassen, steht auf einem anderen Blatt.

Dokumentiere doch einfach mal die Aufwände die Du mit der Sauerei verbrennst. Und dann machst Du mal einen Vorschlag für saubere Workflows.

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Dokumentiere doch einfach mal die Aufwände die Du mit der Sauerei verbrennst. Und dann machst Du mal einen Vorschlag für saubere Workflows.

Gott bewahre!!!!!1 Das käme ja einer Kritik gleich :-o Außerdem geht soetwas links rein und rechts wieder raus.

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Wenn man sich den A* aufreißt, bekommt es keiner mit und die anderen pflegen während der Arbeit ihre facebook und WoW-Bekanntschaften...

Ein Ärgernis, wobei ich eigentlich Meinung bin, dass so lange die Arbeit vernünftig gemacht wird, das eigentlich nicht so ausschlaggebend ist. Wenn jemand für die gleiche Leistung mehr Zeit benötigt, dann kann er der anderen Person nicht vorwerfen, dass sie ihre zusätzliche Zeit auch mal für etwas Zerstreuung nutzt. Alles andere hätte für mich etwas mit Neid zu tun.

Kollegen, die anscheinend im luftleeren Raum leben und keine Doku, keine Readme oder irgendwas im Projekt hinterlassen, das einem den Einstieg erleichtern könnte, wenn man später mit hinzukommt?

Hm, ja, wobei eine veraltete Dokumentation auch nicht unbedingt besser ist.

Wenn es in der Hierarchie niemanden über dem Team gibt, der den Qualitätsgedanken in sich trägt, ist das schnell ein Kampf gegen Windmühlen. Warum sollte man sich von jemanden etwas sagen lassen, wenn derjenige keinerlei Weisungsbefugnis hat und mich die Argumente nicht überzeugen oder mir das schlichtweg egal ist?

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Heute gehabt:

Ein Kollege hat den PSK einer VPN-Einwähldatei vom Kunden verändert. Nicht in den Zugangsdaten hinterlegt. Wollte von zu Hause mal rauf, gin natürlich dann nicht... Wollte dann auf die Firewall des Kunden, aber da hatte der liebe Herr das Passwort auch verändert. Nun ist er auf Malle im Urlaub :D

Das Gespräch darf er gerne bezahlen.

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Ein Ärgernis, wobei ich eigentlich Meinung bin, dass so lange die Arbeit vernünftig gemacht wird, das eigentlich nicht so ausschlaggebend ist. Wenn jemand für die gleiche Leistung mehr Zeit benötigt, dann kann er der anderen Person nicht vorwerfen,

Ich meinte nicht mehr Zeitaufwand wegen mehr Zeitbedarf für gleiche Leistung, sondern mehr Zeitaufwand, um dem Kunden die Leistung zum zugesicherten Termin zur Verfügung zu stellen, obwohl jedem klar war, dass die erforderlichen Projekttage nicht in die vorhanden Kalendertage passen.

Wenn ich zwei Wochen Zeit habe für einen Aufwand von 120 Stunden, dann muss der Klassenclown halt 60-Stunden-Wochen schieben. Das Arbeitsrecht verbietet >10-Stunden-Tage oder macht strenge Auflagen für Sonntagsarbeit? Ja und? Es generiert doch Umsatz.

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Ich meinte nicht mehr Zeitaufwand wegen mehr Zeitbedarf für gleiche Leistung, sondern mehr Zeitaufwand, um dem Kunden die Leistung zum zugesicherten Termin zur Verfügung zu stellen, obwohl jedem klar war, dass die erforderlichen Projekttage nicht in die vorhanden Kalendertage passen.

Kann ich aus der Praxis bestätigen. Da werden gern schmutzige Hacks gemacht - ohne vorher genauer drüber nachzudenken - nur damit's schnell fertig wird. (idR. ist es dann trotzdem nicht wirklich fertig, weil man hinterher nochmal kräftig nacharbeiten muß).

Hatte letztes Jahr ein Projekt, wo das praktisch Dauerzustand war.

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