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pdoku_fisi Projektarbeit 100%: „Schutz vor bisher unbekannten Netzwerkbedrohnungen in einem mittelständischen Unternehmen

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Hallo Liebe (angehende) Fachinformatiker,

ich habe soeben mein Prüfungszeugnis erhalten und auf meine Projektarbeit 100 Punkte bekommen. Um Euch für zukünftige Arbeiten Anhaltspunkte und Hilfestellungen zu geben, lade ich eine anonymisierte Version hoch. Zuständige IHK ist die IHK Reutlingen.

Viel Spaß beim Stöbern,

Nosborg

Kundendokumentation

Projektdokumentation

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Der Antrag ging durch mit den folgenden Auflagen (Doku muss enthalten):

  • Kosten-Nutzen-Analyse
  • Vollständige Ressourcenplanung

Anmerkung: Die genauen Anforderungen im Antrag sind bei jeder IHK unterschiedlich.

 

Projektbezeichnung/Projektziel (Auftrag/Teilauftrag):

Schutz vor bisher unbekannten Netzwerk-Bedrohungen in einem mittelständischen Unternehmen

Kurze Projektbeschreibung (Anzahl der Endgeräte, verwendete Software, Plattform(en)):

Die XXXGmbH, ein mittelständisches Unternehmen ist in der Vergangenheit Opfer eines Angriffs mit einem bisher unbekannten Trojaner geworden. Der Kunde verwendet bereits eine Cisco ASA Firewall und einen Virenscanner von Avira auf seinen ca. 100 Endgeräten. Es wird daher nach einer Lösung gesucht, sich vor unbekannter Malware oder Viren und Zero-Day-Exploits zu schützen.
Dem Kunden wird eine Palo Alto Traps Lösung vorgestellt, die proaktiv Mechanismen zur Abwehr von Angriffen zur Verfügung stellt und dabei die Anwendungen selbst schützt, ohne dass auf Signatur-Updates gewartet werden muss.
Die Palo Alto Traps Software wird beim Kunden installiert und konfiguriert. Es wird ein Endpoint Security Manager (ESM) für das Konfigurationsmanagement, Lizenzmanagement, Logging und Richtlinienverwaltung auf einem Endpoint Connection Server eingerichtet, wobei ein Windows-Server auf einem bereits vorhandenen ESX-Server  verwendet wird. Auf allen Windows-Endgeräten wird der Client-Agent installiert.

Projektumfeld:

Die XXX GmbH ist ein mittelständischer Hersteller im bereich Mess- und Prüftechnik mit ca. 50 Mitarbeitern. Auftraggeber ist der IT-Leiter des Unternehmens.

Projektphasen mit Zeitplanung in Stunden:

2h  Kundentermin mit Problembeschreibung
4h Rechere von Lösungsvorschlägen und Marktanalyse
2h Angebotserstellung
2h Vorstellung der Lösung beim Kunden
6h Installation Server-Software und Konfiguration
6h Installation Client-Software
3h Konfigaration des ESM
6h Testläufe und Qualitätskontrolle
4h Erstellung Dokumentation

Dokumentation zur Projektarbeit (Nicht selbstständig erstellte Dokumente sind zu unterstreichen!):

Projektdokumentation mit
- Problembeschreibung
- Beschreibung des Lösungsansatz und Erklärung der Funktionsweise
- Kostenkalkulation und Angebot
- Dokumentation der Implementierung

 

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Ich denke, es geht in erster Linie nicht um den Umfang. Vielmehr spielt die Planung und Umsetzung und wie man das Ganze dokumentiert eine Rolle.

Was ich persönlich witzig finde ist, dass in meinem Antrag die Produktentscheidung bereits gefallen ist. Ich hab erst viel später hier im Forum gelesen, dass das nicht unbedingt gut ist. Allerdings ist in der Doku die Produktauswahl dann erklärt und argumentiert. Darüber hinaus habe ich auch den Installationsvorgang beschrieben, was hier auch einige für nicht nötig/zulässig halten.

Allerdings hab ich mich auch nur an den Unterlagen, die ich von der IHK bekommen habe orientiert und da sind die Informationen recht spärlich gewesen.

Als Quintessenz kann man vielleicht festhalten, dass man sich natürlich an die Vorgaben "seiner" IHK halten muss, ansonsten aber doch einige Freiheiten hat.

 

bearbeitet von Nosborg

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wenn du 100punkte qauf deine arbeit bekommen hast dann frage ich mich gerade warum manche eine softwareevalierung bevorzugen. komisch das ganze..

jetz hab ich mich gestern extra nochmal hingesetzt und den antrag dahingehend überrbeitet dass nicht von vornherin ersichtlich ist welche Software zum Einsatz kommt obwohl es  schon feststeht.

 

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vor 50 Minuten schrieb KevinM90:

jetz hab ich mich gestern extra nochmal hingesetzt und den antrag dahingehend überrbeitet dass nicht von vornherin ersichtlich ist welche Software zum Einsatz kommt obwohl es  schon feststeht.

was aber definitv nicht auch nicht verkehrt ist.

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Ich habe die Begriffe, die ich einführe gleich erklärt, dass erspart ein Glossar. Bildverzeichnis und Tabellenverzeichnis ist bei einer Arbeit dieses Umfangs meiner Meinung nach auch nicht nötig. Man könnte damit zwar zeigen, dass man mit einer Textverarbeitung umgehen kann. Aber das sieht man in meiner Arbeit auch so. Wichtig ist nur, dass man seine Quellen angibt. Ob man das mit Fuß- oder Endnoten macht ist Geschmackssache.

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Herzlichen Glückwunsch, geiles Ergebnis.

Ich möchte auch nur kurz anmerken, auch wenn ich die Doku wirklich sehr gut finde, es trotzdem immer noch ein bisschen "Glückssache" ist,
wie eure Doku benotet bzw. bewertet wird. Ihr könnt ein und dieselbe Doku zwei verschiedenen Projektbetreuern geben, und dabei zwei ganz
unterschiedliche Noten haben. Klar haben die ihre Richtlinien, wie die Dokus benotet werden, trotzdem kommen da teilweise ganz andere Ergebnisse bei raus.

Beispiel:

Zwei ehemalige Klassenkameraden (beide Fisi) haben gemeinsam Ihre Doku gemacht, welche am Ende vom Aufbau her nahezu identisch war.
Einer bekam eine 2, der andere eine 4. Fand ich schon sehr sehr komisch.

Generell kann man mit seinen Projektbetreuern viel Glück oder Pech haben. Wir hatten eine in der Klasse, die hatte einen Betreuer, der sich mit ihr zusammen
hingesetzt hat und so lange mit ihr die Doku durchgegangen ist, bis er irgendwann meinte:" Gut, dafür kann ich dir jetzt eine 1 geben." 
Da waren wir alle schon ziemlich neidisch, haben es ihr aber natürlich trotzdem gegönnt ^^

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Ja, man kann es Glückssache nennen. Es gibt einfach zu viele verschiedene Themen und auch unterschiedliche Gutachter, die alle einen unterschiedlichen theoretischen und praktischen Hintergrund haben. Trotzdem gibt es bestimmte Standards. Bei meiner IHK zum Beispiel gab es eine Bewertungsmatrix als Vorlage zur Projektarbeit. Ich habe mich einfach daran orientiert und einige Erfahrungen mit Projektdokus aus der Praxis mit einfließen lassen.

Bei einer anderen IHK wäre die Arbeit bestimmt auch anders bewertet. Allerdings hätte ich sie dann wahrscheinlich auch nicht so geschrieben.

Ein Vorteil ist es sicherlich, wenn man sich Projektarbeiten von direkten Azubi-Vorgängern ansieht. Wir haben im Intranet zum Glück einige Arbeiten gespeichert.

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