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BBQ - Köln u.co / Umschulung FIAE

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Guten Tag, 

auf meiner Suche nach einem Weiterbildungsträger und Informationen, für eine Umschulung zum FIAE, bin ich nun auf diese Seite gestoßen. Vielleicht gibt es ja einige nette Menschen in diesem Forum, die mir helfen könnten einige Fragen für mich zu klären.

1. VK vs Präsenzunterricht, wie ist hier die aktuelle vorherrschende Meinung, sofern es eine gibt, derzeit beschleichen mich noch bedenken ... gegenüber dem virtuellen Klassenzimmer ... aber vielleicht gibt es auch positive Erfahrungen ?    

2. Weiterbildungsträger, derzeit habe ich die IAL Aachen und die BBQ in Köln ins Auge gefasst, über den letzteren Träger habe ich leider kaum Erfahrungsberichte finden können, vielleicht eine Einschätzung ? Jene fällt mir persönlich, als Laie in solchen Angelegenheiten, doch sehr schwer ... 

Die Homepage - Links, der Anbieter:

https://www.ial.de/unsere-standorte/nrw/ial-aachen/

https://www.bbq.de/standorte/koeln/

Wenn sich jemand nettes finden würde ... es wäre eine große Hilfe.

Vielen Dank!

 

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Ich hab von Umschulungen keine ahnung und kann dir dahingehend auch keine erfahrungen zukommen lassen. Kommt eine betriebliche ausbildung für dich nicht in frage? So wie ich das bisher mitbekommen habe sind die Berufseinstiegs chancen mit einer Ausbildung größer als mit einer Umschulung.

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Hallo Tearek,

es ist die einzige Option ... noch maximal 2 Wochen, dann fange ich bei einem von den Beiden höchstwahrscheinlich an oder sofern ich eine Empfehlung für einen anderen finde alla. comcave u.co dann schaue ich mir jenes nochmal genauer an ... 

Gibt es in diesem Forum niemanden, der bei der IAL o. BBQ z.b eine FI Umschulung abschloss ? Oder einen der Anbieter empfehlen kann ... 

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Moin erstmal,

ich bin aktuell in der Umschulung zum FISI, hab den Schulteil (mit Präsenzunterricht) hinter mir und bin seit knapp 5 Monaten im Praktikum.

Ich bin definitiv gegen das Modell Virtuelles Klassenzimmer:

1. Du musst über den gesamten Zeitraum extrem viel Eigeninitiative und Disziplin an den Tag legen. Die Hemmschwelle, sich mal zurück zu lehnen und die Gedanken schweifen zu lassen, ist doch etwas höher, wenn vorne im Seminarraum einer den Vortänzer macht, als wenn man mit Headset da sitzt und aus der Ferne etwas vorgekaut bekommt. Bei manchen Bildungsträgern, hat man auch die Möglichkeit, einen Teil des Unterrichts nach Hause zu verlegen. Wenn man zuhause überhaupt die Möglichkeit hat, sich so einen ruhigen Arbeitsplatz zu gestalten, dass man sich über Zeitraum x zuverlässig aus dem "Heimalltag" ausklinken kann, ist das natürlich eine super Sache, häufig ist dies aber nicht der Fall. Wenn man außerdem noch keine Erfahrungen mit dem Thema Homeoffice hat, ist hier die bereits erwähnte Disziplin auch nochmal ein großes Thema.

2. Du bist in deinem Lernalltag komplett auf funktionierende Technik angewiesen. Wenn mal beim Bildungsträger oder bei dir zuhause  bestimmte Geräte, oder auch mal das Internet ausfallen sollten, kannst du nicht lernen. Dadurch geht Zeit verloren, die während der Umschulung ohnehin schon knapp bemessen ist. Da bist du dann unter Druck, das Material anderweitig zu lernen, da der Zeitplan im Schulteil der Umschulung auch ziemlich straff ist.

3. Ein Ansprechpartner vor Ort, ist Einiges wert. Im persönlichen Gespräch, lassen sich viele Sachen einfach besser klären, als virtuell.

4. Nicht zu unterschätzen, ist auch der Stressfaktor, die ganze Zeit mit Headset vor dem Bildschirm zu sitzen und dabei noch aufnahmefähig sein zu müssen. Du weißt nicht, wie laut die Umgebung sein wird und wie gut die Headsets abgeschirmt sind. Wer schon mal eine Weile im Call Center gearbeitet hat, weiß, wovon ich rede.

 

Ich wünsche dir viel Erfolg!

bearbeitet von Ma Lte

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Hallo Ma Lte

Danke, für deine Antwort.

Würdest du sagen, in Hinblick auf das bisher Gelernte, das die Dozenten vor Ort nötig waren ? Oder wäre es auch ohne gut möglich gewesen ?

Wie verlief bei dir die Praktikumsfindung ? Hat der Weiterbildungsträger aktiv geholfen oder warst du auf dich gestellt ? 

Bei mir sieht es so aus, dass der Anbieter für den virtuellen Unterricht, halt nur einen Katzensprung entfernt wäre und beim anderen Anbieter, mit Präsenzunterricht, ca. 2,5 Stunden zustätzlich an Fahrtzeit, pro Tag, anfallen würden ... ich bin mir immer noch unsicher, beides hat Vor und Nachteile ... der Anbieter in Köln, scheint zusätzlich bei der Praktikumsvermittlung aktiv zu sein ... dem in Aachen sind solche Sachen völlig egal ... dort war die Aussage "sie müssen jetzt schon wissen was sie in 2 Jahren machen werden" usw. halt ein fast reines Selbststudium 

Mit den Dozenten ist es dann auch so eine Angelegenheit, in Köln scheinen viele aus Ehemalige der Einrichtung zu bestehen ... zudem bin ich mir unklar, ob die Art des Unterrichts mir liegen würde, ich bin mehr der introvertierte Mensch ...  

 

bearbeitet von Seneca

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vor 31 Minuten schrieb Seneca:

Mit den Dozenten ist es dann auch so eine Angelegenheit, in Köln scheinen viele aus Ehemalige der Einrichtung zu bestehen ... zudem bin ich mir unklar, ob die Art des Unterrichts mir liegen würde, ich bin mehr der introvertierte Mensch ...  

Ich habe zwar keine Umschulung gemacht, aber ich würde dir auch zum Präsenzunterricht raten, aus allen Gründen die @Ma Lte genannt hat. Auch wenn du ein ehr introvertierter Mensch bist, sollte der Präsenzunterricht ehr was für dich sein. Eventuell stellt jemand die Frage, die du stellen wolltest du für dich, im Präsenzunterricht. 

Natürlich das mit der Fahrzeit ist verlockend, aber es ist nur kurzfristig. Was nütz es dir eine kurze Fahrzeit zu haben, wenn der Unterricht eventuell für die Tonne ist, oder du Probleme  beim Praktikum finden/während des Praktikum hast. 

vor 39 Minuten schrieb Seneca:

der Anbieter in Köln, scheint zusätzlich bei der Praktikumsvermittlung aktiv zu sein

Ich kann mir schwer Vorstellen, dass es da jemanden gibt der dich wie ein Personalvermittler auf die Praktikumsstellen vermittelt. Ich halte es für wahrscheinlicher, das dir eine Liste mit Betrieben gegeben wird die Praktikanten angenommen haben und dies wahrscheinlich nochmal tun werden. Das du dich nicht ins blaue hinein bewerben musst. 

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vor 37 Minuten schrieb Seneca:

Hallo Ma Lte

Danke, für deine Antwort.

Würdest du sagen, in Hinblick auf das bisher Gelernte, das die Dozenten vor Ort nötig waren ? Oder wäre es auch ohne gut möglich gewesen ?

Ich war froh, jemanden direkt vor Ort zu haben, weil so ein Dozent manchmal auch von selbst sieht, wenn man nicht ganz klar kommt. Beim VK müsstest du auf jeden Fall aktiv auf ihn zugehen. Da du schreibst, dass du dich selbst als eher introvertiert siehst, ist das natürlich eine Herausforderung. Da ist es denn so, dass du wirklich selbst dafür verantwortlich bist, dir Feedback und zusätzliche Infos zu holen. Das aktiv einzufordern, kann dann auf Dauer natürlich anstrengend sein.

vor 40 Minuten schrieb Seneca:

Wie verlief bei dir die Praktikumsfindung ? Hat der Weiterbildungsträger aktiv geholfen oder warst du auf dich gestellt ?

Grundsätzlich waren sie sehr hilfsbereit, haben aber erstmal abgewartet, wie man sich von selbst um einen Praktikumsplatz bemüht. Allerdings haben sie auch viele Stellenanzeigen ausgehängt, von Betrieben, mit denen sie in Kontakt stehen und wo schon Praktikanten waren. Wenn man gefragt hat, hat man auch weitere Hilfe bekommen, wenn man z.B. mit den Bewerbungsunterlagen nicht weiter wusste.

vor 43 Minuten schrieb Seneca:

der Anbieter in Köln, scheint zusätzlich bei der Praktikumsvermittlung aktiv zu sein ... dem in Aachen sind solche Sachen völlig egal ... dort war die Aussage "sie müssen jetzt schon wissen was sie in 2 Jahren machen werden" usw. halt ein fast reines Selbststudium

Von dem Blickwinkel  aus, wäre mir der Anbieter in Köln ein wenig sympathischer. 

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vor 5 Minuten schrieb cortez:

@Ma Lte << bekomme das Teil irgendwie nicht aus der Nachricht gelöscht. :D

Natürlich das mit der Fahrzeit ist verlockend, aber es ist nur kurzfristig. Was nütz es dir eine kurze Fahrzeit zu haben, wenn der Unterricht eventuell für die Tonne ist, oder du Probleme  beim Praktikum finden/während des Praktikum hast.

Das möchte ich so unterschreiben. Ein Bekannter hat seine Umschulung auch zuerst bei einem anderen Bildungsträger angefangen, weil ein paar Faktoren recht verlockend waren, z.B. dass er dort früher beginnen konnte, auch wenn einige Argumente dagegen sprachen. Nun hat er noch einmal von vorne angefangen, weil der Unterricht für den Eimer war, bzw. zum Teil einfach nicht stattgefunden hat. Dadurch hat er ein halbes Jahr verschenkt.

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Hallo, Danke für das Feedback

Ich werde sofern möglich es mir in Köln mal anschauen, nur tendiere ich derzeit eher zu Aachen ... das Selbststudium liegt mir einfach mehr und da es ohne hin, ein vermutliches endloses Lernen darstellt ... hat man wohl später auch keinen Dozenten neben sich stehen.

Die Fahrtzeit ist auch ein Faktor ... jeden Tag zustätzlich, morgens 35 min zu Fuß zu gehen und dann noch die lange Zugfahrt, der Rückweg das Gleiche ... dem gegenüber stehen 5 min Fußweg und 20 min Busfahrt pro Strecke ... ich bin mir nicht sicher, ob jenes mich nicht irgendwann zermürben würde und darunter die Lernleistung leiden könnte ... 

Und wenn man sich das Meiste selbst erarbeiten muss ... ist jene wesentlich längere Fahrt etwas, dass ich gegenrechnen müsste, mit dem Vorteil einen Dozenten vor Ort zu haben.  

Ich muss es mir alles noch mal durch den Kopf gehen lassen ... nur läuft mir langsam die Zeit davon ... 

 

 

   

bearbeitet von Seneca

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Gast default1990

Ich schwimme mal gegen den Strom und rate emphatisch, mit so viel Nachdruck wie ich aufbringen kann, von Präsenzunterricht ab.

Mein "Bildungsanbieter" war so eine absolute Zumutung, dass es mich jetzt noch schaudert.

Klar, bei der Praktikumsfindung können die schon helfen, aber alles andere spricht für mich gegen Präsenzunterricht.

Aber selbst bei einem besseren Bildungsanbieter:

1. Welcher Dozent, der bei so einem Unternehmen arbeitet, ist bitte so gut, dass er die durchschnittlich zwei Stunden Anfahrtszeit ausgleichen kann?

2. Welche Klassengröße ist so klein, dass man mehr Ruhe hat als zu Hause?

3. Welches Unterrichtskonzept, das auf 10-30 Schüler zurechtgeschnitten werden muss, ist so gut, wie das selbst zusammengestellte?

Und da rede ich nur vom Idealfall.

In meinem Fall saßen wir teilweise mit über 30 Schülern in einem viel zu kleinen Raum ohne Klimaanlage, der 80-jährige Dozent (keine Übertreibung!) las halbherzig aus einem WiSo-Buch vor und die Hälfte der kettenrauchenden Buttergolems hat Twitch Streams geschaut.

In der Pause werden dann, im Klassenraum (sonst könnte man ja ein Youtube-Video verpassen) Currywurst und Döner gegurgelt und nachmittags geht die Hölle weiter.

Programmieren lernen durften wir auf dem 720p-Bildschirm unseres Thinkpad W510, unterrichtet von einem Dozenten, dessen einzige Qualifikation ein Webmasters Europe Zertifikat und ein abgebrochenes Informatikstudium war.

 

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vor einer Stunde schrieb jkcoding:

2. Welche Klassengröße ist so klein, dass man mehr Ruhe hat als zu Hause?

Das ist immer vom Einzelfall abhängig. Wenn man z.B. eine Famiie zuhause hat, kann das manchmal schwierig sein, die erforderliche Ruhe herzustellen. Disziplin ist hier mMn auch ein nicht zu unterschätzender Punkt. Mancher hat sie, mancher nicht.

vor einer Stunde schrieb jkcoding:

3. Welches Unterrichtskonzept, das auf 10-30 Schüler zurechtgeschnitten werden muss, ist so gut, wie das selbst zusammengestellte?

Wenn du selber so gut organisiert bist, dass du dir einen brauchbaren, vernünftig strukturierten "Lehrplan" zusammenstellen kannst, hast du meinen Respekt. Aber das kann auch nicht jeder.

vor einer Stunde schrieb jkcoding:

In meinem Fall saßen wir teilweise mit über 30 Schülern in einem viel zu kleinen Raum ohne Klimaanlage, der 80-jährige Dozent (keine Übertreibung!) las halbherzig aus einem WiSo-Buch vor und die Hälfte der kettenrauchenden Buttergolems hat Twitch Streams geschaut.
 

Haben die bei euch während es Unterrichts im Raum geraucht??  🤢

Ich hab die "Buttergolems" gerade sehr gefeiert, danke dafür!

vor einer Stunde schrieb jkcoding:

In der Pause werden dann, im Klassenraum (sonst könnte man ja ein Youtube-Video verpassen) Currywurst und Döner gegurgelt und nachmittags geht die Hölle weiter.

Bei uns war Essen im Unterrichtsraum streng verboten, da waren sie tatsächlich auch sehr hinterher.

vor einer Stunde schrieb jkcoding:

Programmieren lernen durften wir auf dem 720p-Bildschirm unseres Thinkpad W510, unterrichtet von einem Dozenten, dessen einzige Qualifikation ein Webmasters Europe Zertifikat und ein abgebrochenes Informatikstudium war.

Unsere Ausrüstung war da zum Glück einigermaßen brauchbar.

https://www.cbm-projektmanagement.de/fileadmin/_processed_/csm_seminarraum_4b281effb0.jpg

Aber das klingt bei dir echt nach der Hölle, da kann ich deine Einstellung schon sehr gut nachvollziehen. Ich hoffe, das ist eher ein Einzelfall und ich bin dann umso glücklicher, da gelandet zu sein, wo ich war/bin.

bearbeitet von Ma Lte

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Hallo, kurzes Feedback, 

habe mir den Präsenzunterricht einmal angschaut ... glaube der Faktor Lautstärke spielt keine Rolle mehr, kann mir nicht vorstellen, dass es bei einem virtuellen Anbieter viel anders wäre ... die klassische Totenstille, wie ich sie aus meiner Schulzeit noch kenne, findet man wohl nur in den eigenen vier Wänden ... vorausgesetzt die Nachbarn spielen mit 

Die Klasse ca 15 Leute, dort besteht nur aus angehende Fachinformatiker Si und Ae und ist sehr bunt gemischt gewesen, der Unterricht scheint schon jetzt einen Fachbezug zu haben ... Technische Dokumentation hatten sie durchgenommen ... als nächstes soll Projekt Entwicklung u.co dran kommen. 

Der Dozent hatte sich viel Zeit genommen ... jeden ausführlich alles erklärt ... und war im Raum für die 8 Stunden immer zur Verfügung ... es scheint unterschiedlich lange Module zu geben, was ich raushören konnte, sind manche nur 2 Wochen andere 1 Monat, später sind auch 3 Monatige dabei ... für die jeweils ein anderer Dozent in Vollzeit, zur Verfügung steht ... 

Einen weiteren Anbieter in Aachen, schaute ich mir auch schon an, der hier glaube ich nicht erwähnt werden darf, wenn ich es richtig gelesen habe ... der fängt mit C an, machte bisher den schlechtesten Eindruck auf mich, auf hochglanz polierter Bürokomplex, überall nette eigene Zertifikate, im goldenen Rahmen, mit denen quasi die Wand tapeziert war ... unfreundliche Sekretärin ... wurde dann im Wartezimmer abgestellt, nach 20 min ... über dem Termin, habe ich mich verabschiedet und bin ich wieder gegangen ... sowas habe ich auch noch nicht erlebt ... dort hält der Chef oder die Sekretärin es nicht mal von Nöten mal kurz reinzukommen sich für die Verspätung zu Entschuldigen, selbst auf Nachfrage keine Enschuldigung ... sondern nur ein er kommt gleich, er ist noch in einer Vorbesprechung ... dabei hörte ich den guten Mann schon im Hintergrund, der meinte der Kunde soll halt noch was warten ... bestätigte nur meinen schlechten ersten Eindruck ... über den Rest brauch ich dann nichts mehr zu wissen, wo nicht der Schüler im Vordergrund seht und die Regeln des Miteinander eingehalten werden, für ein kurzes Hallo und Sorry ist immer Zeit ... da stimmt die Grundeinstellung schon nicht ... 

Über die Ial habe ich jetzt auch schon viel negatives gelesen, obwohl vor Ort, vom menschlichen her, sie einen Top Eindruck auch mich machten ... aber das ist ja nur ein Faktor ... das größte Problem was ich dort sehe, zumindest für mich !  dass man nach 6 Monaten jeweils 2 Monate Praktium hätte, was man sich selbst suchen müsste, also im schlimmsten Fall 3 Praktikas ... stelle ich mir bei meinem Lebenslauf sehr schwer vor ... dachte eher es könnte leichter werden eins zu finden, wenn man mehr wissen hätte + ein gutes IHK zwischen Zeugnis ... und das ganze dann über 6 Monate ginge auch gerade mit der Projektarbeit ... stelle ich es mir schwer vor, wenn der letzte Block nur über 2 Monate geht und vorallem, wenn jenes wieder in einem neuen Betrieb stattfinden würde ... 

... auch soll das Erste Modul bei der IAL wohl sehr allg. gehalten sein und nur die Grundkenntnisse auffrischen, Internet vor Ort soll beschränkt sein und der Anwendungsentwicklungsteil der Ausbildung, soll wohl nur 5 Wochen dauern ... sofern die Angaben stimmen ... 

Glaube immer noch, es würde mir mehr liegen, es virtuell zu machen ... doch macht es objektiv, bei allem inneren Widerstand gegen den Präsenzunterricht ... keinen wirklichen Sinn ... die Ausbildung beim Präsenzanbieter scheint soviel besser zu sein und auch ein Interesse für die Schüler und deren Weiterkommen scheint vorhanden zu sein ... der immer, für Nachfragen greifbare Dozent ... ist ein großer Vorteil ... auch schnappt man sehr viele Details auf, die am Rande besprochen werden ... was ich mir bei einem virtuellen Anbieter nicht vorstellen kann.

Die Fahrtzeit hat sich etwas relativiert ... muss um 6:10 aus der Haustüre ...  habe dann einen Puffer, der auch schon direkt nötig war ... der Zug blieb natürlich bei der ersten Fahrt dorthin liegen ^^  .... um 16 Uhr ist dort Schluss und um 17:15 bin ich wieder daheim ... hatte es mir insg. schlimmer vorgestellt gehabt ... 

 

Mal sehen, in 2-3 Tagen fällt nun die Entscheidung ...   

           

bearbeitet von Seneca

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