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Gast catalyst1337

Windows Fileserver Kleines Büro

Frage

Gast catalyst1337

Moin zusammen,

ich benötige euren Rat. Ein Bekannter benötigt meine Hilfe bei seinem Fileserver.

Es geht um einen Win 2008 welcher lediglich mit der Fileserver Rolle ausgestattet ist.
Hier liegen diverse Daten der Mitarbeiter drauf sowie Laufwerke für Applikationen wie Baufaktura (Rechnungerstellung Bau/Architekt)

Ich bin gerade dabei schöne Hardware rauszusuchen. Eventuell DELL T330 Tower und dann die Platten im Raid.
Storage Kapazität von ca 6-8 TB insgesamt.
Gerne auch hier Empfelungen.. :)

Ich frage mich nun allerdings wie der neue Server Lizenziert werden muss. Windows Server 2016 Standart + CALs für die User ?
Der neue Server soll auch nur als Fileserver fungieren.

Es geht um 6-10 Leute, die auf die Netzlaufwerke zugreifen wollen.

Hatte auch kurz mit dem Gedanken gespielt eine NAS Stattdessen zu besorgen...

Ich freue mich auf eure Antworten... :)

Gruß
Alex

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  • 1

wenn das ein Fileserver ist zur reinen Datenablage (egal ob user oder applikationen) wozu brauchst du dann einen Server?

Da reicht ein "simples" NAS (Raid 5 tauglich). Die kommen meist mit ihrem eigenen Betriebssystem so das dich die Lizensierung nicht wirklich juckt.

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Ich kenne mich zwar mit der Lizensierungsgeschichte von Windows Server nicht aus aber ich würde, wenn es wirklich nur darum geht eine gemeinsame Dateiablage für alle anbieten zu können bei der MA Anzahl zu einem NAS tendieren. Du sparst dir den höheren Arbeitsaufwand und letzendlich auch in einigen Punkten Kosten. Festplattentechnisch würde ich extra NAS Festplatten dann kaufen anstatt normalen HDDs und wie du schon gesagt hast, die zu einem RAID zusammenfassen. 

Gibt von Seagate zb. welche wenn du danach mal googlest.

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Gast catalyst1337

Moin zusammen,

 

vielen Dank für die schnellen Rückmeldungen.

Wiegesagt an eine NAS hatte ich auch gedacht. Kann ruhig auch etwas hochwertiger sein. Eventuell ein System von Synologie. z.B. DiskStation DS1819+ .

Soll halt auch Zuverlässig sein und Performance Liefern. Die Windows Rechner sollten das ganze dann ganz normal als Netzlaufwerk ansteuern können .

Das gute ist auf dem alten System gibt es kaum Berechtigungen auf die Verzeichnisse/Freigaben, die bei der Migration einfluss hätten.

Als externes Backup für den Fileserver egal ob Windows oder NAS klassisch dachte ich an eine Cloud Lösung.

 

Gruß
Alex

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Die heutigen NAS Systeme haben alle die möglichkeit berechtigungsstrukturen zu entwickeln oder es so weiterlaufen zu alssen wie es bei dir aktuell läuft von daher würde das passen.

Bei Cloud Backup musst du vorsichtig sein. Je nach Branche des Unternehmens nenne ich nur den Datenschutz. Ausserdem kommt es auch auf die Menge der zu sichernden Daten an. (schlechte DSL Leitung und viele Daten dann hast du ein Problem). Alternativ kannst du einzelne externe Festplatten bereitstellen und darüber backups durchführen (Montags Festplatte 1, Dienstags Festplatte 2.......) die nicht benötigten Platten müssen dann aber unter Verschluss (am besten in einem anderen Brandabschnitt) gehalten werden und täglich getauscht werden.

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Gast catalyst1337
vor 21 Minuten schrieb t0pi:

Die heutigen NAS Systeme haben alle die möglichkeit berechtigungsstrukturen zu entwickeln oder es so weiterlaufen zu alssen wie es bei dir aktuell läuft von daher würde das passen.

Bei Cloud Backup musst du vorsichtig sein. Je nach Branche des Unternehmens nenne ich nur den Datenschutz. Ausserdem kommt es auch auf die Menge der zu sichernden Daten an. (schlechte DSL Leitung und viele Daten dann hast du ein Problem). Alternativ kannst du einzelne externe Festplatten bereitstellen und darüber backups durchführen (Montags Festplatte 1, Dienstags Festplatte 2.......) die nicht benötigten Platten müssen dann aber unter Verschluss (am besten in einem anderen Brandabschnitt) gehalten werden und täglich getauscht werden.

Hi t0pi,

klingt für mich Sinnvoll.. dann wird es wohl Richtung NAS gehen. Hast du da Erfahrung welches Modell/Hersteller ?
Geld spielt keine große rolle so 1-2K sind schon drin. Sollte ja reichen für ein relativ kleines Grüppchen von 5-10 Leuten die darauf zugreifen sollen.

Das mit dem Externen Brandabschnitt wird schwierig. Büro kann man sich wie ne 3 Zimmer Wohnung vorstellen... :D
Von einer Bastellösung würde ich gerne weg, also die Daten z.B. auf einen Fileserver daheim etc. sichern.

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HP (Microserver), Qnap, Synology würden mir da spontan einfallen.

Theoretisch kannst du das Backup auch über nacht auf eine ext. Festplatte laufen lassen und der chef tauscht die Platte vor Feierabend aus und nimmt das aktuellste Backup mit nach Hause.

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vor 4 Stunden schrieb catalyst1337:

Moin zusammen,

ich benötige euren Rat. Ein Bekannter benötigt meine Hilfe bei seinem Fileserver.

Es geht um einen Win 2008 welcher lediglich mit der Fileserver Rolle ausgestattet ist.
Hier liegen diverse Daten der Mitarbeiter drauf sowie Laufwerke für Applikationen wie Baufaktura (Rechnungerstellung Bau/Architekt)

Ich bin gerade dabei schöne Hardware rauszusuchen. Eventuell DELL T330 Tower und dann die Platten im Raid.
Storage Kapazität von ca 6-8 TB insgesamt.
Gerne auch hier Empfelungen.. :)

Ich frage mich nun allerdings wie der neue Server Lizenziert werden muss. Windows Server 2016 Standart + CALs für die User ?
Der neue Server soll auch nur als Fileserver fungieren.

Es geht um 6-10 Leute, die auf die Netzlaufwerke zugreifen wollen.

Hatte auch kurz mit dem Gedanken gespielt eine NAS Stattdessen zu besorgen...

Ich freue mich auf eure Antworten... :)

Gruß
Alex

Ich würde dir empfehlen auf einen T340 zu gehen. Zudem sollte für den Zwecke und die doch recht kleine Mitarbeiteranzahl ein Windows Server 2016/2019 Essentials reichen. Essentials hat den Vorteil das du keine CALs brauchst :) 

 

 

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Gast catalyst1337
vor 1 Stunde schrieb Yeet:

Ich würde dir empfehlen auf einen T340 zu gehen. Zudem sollte für den Zwecke und die doch recht kleine Mitarbeiteranzahl ein Windows Server 2016/2019 Essentials reichen. Essentials hat den Vorteil das du keine CALs brauchst :) 

 

 

Moin Yeet,

Danke für dein Feedback.

Auch ne Möglichkeit hast du Recht... wie stehst du zu dem Thema NAS (Hochwertiges System) vs Windows 2016 Essentials als Fileserver ?

Vor/Nachteile etc.

 

Gruß
Alex

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vor 27 Minuten schrieb catalyst1337:

Moin Yeet,

Danke für dein Feedback.

Auch ne Möglichkeit hast du Recht... wie stehst du zu dem Thema NAS (Hochwertiges System) vs Windows 2016 Essentials als Fileserver ?

Vor/Nachteile etc.

 

Gruß
Alex

Klare Vorteile eines Windows Fileservers gegenüber eines NAS: Domäne, GPOs, Installation von (zukünftiger) Software die serverseitig läuft, etc.

Ein NAS verbaue ich bei einem 1-2 Mann Büro, bei einer Firma mit 6-10 Mitarbeitern hat man mit einem Server deutlich mehr Spaß. 

 

Mit einem NAS ist aber theoretisch auch nichts falsch gemacht, finde nur bei der Unternehmensgröße einen Server passender.

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Gast catalyst1337
vor 1 Minute schrieb Yeet:

Klare Vorteile eines Windows Fileservers gegenüber eines NAS: Domäne, GPOs, Installation von (zukünftiger) Software die serverseitig läuft, etc.

Ein NAS verbaue ich bei einem 1-2 Mann Büro, bei einer Firma mit 6-10 Mitarbeitern hat man mit einem Server deutlich mehr Spaß. 

 

Mit einem NAS ist aber theoretisch auch nichts falsch gemacht, finde nur bei der Unternehmensgröße einen Server passender.

Ist was dran hast du Recht.
Auf dem Aktuell Windows Server sind keine Rollen eingerichtet und GPOs werden auch nicht verteilt... :)
Domäne auch nicht vorhanden... das läuft alles Richtung Steinzeit.
Jeder Rechner hat n lokalen Benutzer auf seinem Rechner.
Damit ist der Chef aber zufrieden. Der Server soll zuverlässig funktionieren und wenig Administrativen Aufwand erzeugen.

Ich hab auch die Hoffnung mit dem NAS ein dazugehöriger Client zu bekommen, der die Daten vom Rechner auf der NAS sichert.

Sowas sollte Synologie ja in Petto haben.

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Was gibt es denn außer 10 Mitarbeiter in der Firma noch? 

Bisher wissen wir von "gemeinsame Datenablage". Benutzerverwaltung, Updates, Software, ... 

Steht da wirklich ein Server NUR für gemeinsamen Plattenplatz rum? Vorsichtig weiter lesen. Das hätte eine USB-Platte an der FritzBox erledigt.

bearbeitet von allesweg
1x Nutzer reicht...

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Gast catalyst1337
vor 47 Minuten schrieb allesweg:

Was gibt es denn außer 10 Mitarbeiter in der Firma noch? 

Bisher wissen wir von "gemeinsame Datenablage". Benutzerverwaltung, Updates, Software, ... 

Steht da wirklich ein Server NUR für gemeinsamen Plattenplatz rum? Vorsichtig weiter lesen. Das hätte eine USB-Platte an der FritzBox erledigt.

> Was gibt es denn außer 10 Mitarbeiter in der Firma noch? 
Nichts...keine Ahnung wer sich das Konstrukt damals mal ausgedacht hat.
Die Rechner selben sind egal.. sie laufen und werden bei Problemen ersetzt oder repariert.
Updates werden automatisch installiert.
Benutzerverwaltung existiert nicht, jeder PC hat einen lokalen Benutzer.
Software wird via Turnschuh IT eingespielt.

Wichtig ist nur eine zuverlässige Dateiablage, die sich auch gut sichern lässt.
Da die Mitarbeiter mit CAD Zeichnungen und diversen Dateien Typen und Größen Arbeiten wird Performance benötigt.
Des weiteren ist eine gewisse Datensicherheit gewünscht.

Eine Fritzbox mit USB Platte dran halte ich da für ein guten Witz :P

Guter Einwand deshalb die Frage. Ein vollverwertiger Windows 2016 Standard ist wohl überdimensioniert.

Nun die Entscheidung Win 2016 Essentials oder doch ne NAS von Synologie mit guten SAS Platten.

Bin gespannt auf deine Antwort allesweg :)

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vor 5 Minuten schrieb catalyst1337:

> Was gibt es denn außer 10 Mitarbeiter in der Firma noch? 
Nichts...keine Ahnung wer sich das Konstrukt damals mal ausgedacht hat.
Die Rechner selben sind egal.. sie laufen und werden bei Problemen ersetzt oder repariert.
Updates werden automatisch installiert.
Benutzerverwaltung existiert nicht, jeder PC hat einen lokalen Benutzer.
Software wird via Turnschuh IT eingespielt.

Wichtig ist nur eine zuverlässige Dateiablage, die sich auch gut sichern lässt.
Da die Mitarbeiter mit CAD Zeichnungen und diversen Dateien Typen und Größen Arbeiten wird Performance benötigt.
Des weiteren ist eine gewisse Datensicherheit gewünscht.

Eine Fritzbox mit USB Platte dran halte ich da für ein guten Witz :P

Guter Einwand deshalb die Frage. Ein vollverwertiger Windows 2016 Standard ist wohl überdimensioniert.

Nun die Entscheidung Win 2016 Essentials oder doch ne NAS von Synologie mit guten SAS Platten.

Bin gespannt auf deine Antwort allesweg :)

Würde an deiner Stelle einfach nen Server mit Windows Server 2016 Essentials einführen, wenn der einmal läuft dann läuft der. Wartungsaufwand max. 1 Stunde pro Monat für Updates. 

Zudem würde eine Domänenstruktur bei der Mitarbeiteranzahl echt Sinn machen..

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Willst du ihn beraten oder ihm für möglichst wenig Geld etwas hinstellen, womit die Anforderung "8 TB netto gemeinsames Datengrab" erfüllt ist?

Datenschutz? Datensicherheit? Ausfallschutz? Performance?

Das mit der FritzBox war provokativ. Würde aber mit einer entsprechend großen Festplatte gehen...

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Gast catalyst1337
vor 44 Minuten schrieb allesweg:

Willst du ihn beraten oder ihm für möglichst wenig Geld etwas hinstellen, womit die Anforderung "8 TB netto gemeinsames Datengrab" erfüllt ist?

Datenschutz? Datensicherheit? Ausfallschutz? Performance?

Das mit der FritzBox war provokativ. Würde aber mit einer entsprechend großen Festplatte gehen...

Ich kümmere mich nebenbei seit kurzem drum, weil sein Vorheriger IT Mensch ihn im Stich gelassen hat und äußerst unzuverlässig war. 

Also ich würd ihm schon gerne was hinstellen, was nicht nur funktioniert sondern auch sinnvoll ist und das Geld wärt ist. Wenns danach geht kann der alte Windows Server auch einfach weiterlaufen. Gefällt mir aber nicht die Kiste ist nicht für 24/7 betrieb ausgelegt. Keine 2 Power Supplies etc.

Datenschutz intern kein Thema, da gibt es keine Wünsche. Jeder soll Zugriff auf alles haben. Ist n gutes eingespieltes Team.

Datensicherheit und Ausfallschutz würde ich gerne abbilden, damit die Daten auch einigermaßen sicher sind. Und im Notfall wiederhergestellt werden können.

Datendurchsatz sollte schon vorhanden sein. Also flotte lese/schreib geschwindigkeit und auch zugriffszeit an sich sollte gut sein. 

 Ja herrlich die FritzBox Variante ☺️??

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Ich werf noch eine USV in den Raum.

HDDs mögen es nicht allzu seht wenn man ihnen den Strom unterm A*sch wegzieht. Ab und zu mal spielen die dann munteres Datenwürfeln.

Wie ist da Ganze denn eigentlich abgesichert gegen pöhse Purchen von draußen?

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Gast catalyst1337
vor 21 Minuten schrieb allesweg:
  • Budget (Anschaffung und Betrieb)
  • Datenmenge (6-8 TB netto ist etwas wage)
  • Lese-/Schreib-Geschwindigkeit
  • Backup?
  • Budget
  • Budget
  • sagte ich Budget?

Was passiert (dir), wenn etwas damit schief läuft?

Budget für die Anschaffung 2-3k sollten in Ordnung sein.

Datenmenge würde ich dann 10TB sagen. Das sollte ausreichend Puffer sein.

Backup Konzept ist aktuell eine Externe Platte, die den Server sichert. Ziemlich lustig... wurde vernachlässigt die Bude.

Mir passt nichts. Ich halte für meinen Kopf nicht für das alte Geraffel hin.
Das neue soll so gut werden, das es garnicht erst zu Problemen kommt.
Und wenn doch dann sollte es ein Recovery Plan geben der im Laufe von 1-2 Tagen durchgeführt werden kann.

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Gast catalyst1337
vor 9 Minuten schrieb Maniska:

Ich werf noch eine USV in den Raum.

HDDs mögen es nicht allzu seht wenn man ihnen den Strom unterm A*sch wegzieht. Ab und zu mal spielen die dann munteres Datenwürfeln.

Wie ist da Ganze denn eigentlich abgesichert gegen pöhse Purchen von draußen?

USV ne coole Sache. Wäre ne Option, die mach für die Zukunft evaluieren sollte.
Müsste man gucken was hier Platztechnisch und Kostenseitig überhaupt möglich ist.

 

Absicherung gegen pöhse Leude... Naja Telecom Anschluss, Fritz!Box.
Keine Extra FW oder ähnliches. FritzBox lässt nur das nötigste durch.

Rechner sind alle mit Virenschutz ausgestattet. Mitarbeiter sind unterwiesen worden bei Mailverkehr aufzupassen.

Also nicht immer gleich alles öffnen was ansprechend ist.

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vor 7 Minuten schrieb catalyst1337:

Budget für die Anschaffung 2-3k sollten in Ordnung sein.

Und wieder: schwammig.

vor 7 Minuten schrieb catalyst1337:

Und wenn doch dann sollte es ein Recovery Plan geben der im Laufe von 1-2 Tagen durchgeführt werden kann.

Wer soll diese Recovery durchführen? Wovon soll recovered werden? 

vor 1 Minute schrieb catalyst1337:

für die Zukunft evaluieren sollte

Wann ist dieses "Zukunft"? Nach welchen Stückelchen-Anschaffungen?

vor 4 Minuten schrieb catalyst1337:

Absicherung gegen pöhse Leude... Naja Telecom Anschluss, Fritz!Box.
Keine Extra FW oder ähnliches. FritzBox lässt nur das nötigste durch.

Rechner sind alle mit Virenschutz ausgestattet. Mitarbeiter sind unterwiesen worden bei Mailverkehr aufzupassen.

Also nicht immer gleich alles öffnen was ansprechend ist.

Ok. Das lasse ich (als Fefe-Leser) einfach mal sacken. 

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vor 1 Minute schrieb allesweg:

Ok. Das lasse ich (als Fefe-Leser) einfach mal sacken. 

Keine Sorge, ich hab da auch ein nervöses Zucken im Augenwinkel...

An deiner Stelle: Entweder du machst es richtig (Von vorne bis Hinten, Firewall, Backup, ggf. wirklich ne Domäne...) oder lass die Finger davon. Egal wie gut die Bekanntschaft ist, das ist gefährlich.

Keine Ahnung wie das bei ITlern ist, aber wenn ein Handwerker (Elektriker, Automechaniker etc.) bei einem Freundschaftsdienst Pfusch abliefert, ist es soweit ich weiß voll haftbar, da vom Fach und müsste es besser wissen.

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Gast catalyst1337
vor 33 Minuten schrieb allesweg:

Und wieder: schwammig.

Wer soll diese Recovery durchführen? Wovon soll recovered werden? 

Wann ist dieses "Zukunft"? Nach welchen Stückelchen-Anschaffungen?

Ok. Das lasse ich (als Fefe-Leser) einfach mal sacken. 

>Und wieder: schwammig.

Dann definiere mir doch, wie detailiert du das Budget haben willst.
Alternativ einfach mal in Raum werfen, was du meinst, was hier notwendig wäre.

>Wer soll diese Recovery durchführen? Wovon soll recovered werden?

Ja..das wäre dann mein Part.  Externen Storage und alternativ Cloud.

>Wann ist dieses "Zukunft"? Nach welchen Stückelchen-Anschaffungen?

Diesen Punkt werde ich mal Ansprechen. Bei einer USV sprechen wir ja auch von signifikanten Kosten.

>Ok. Das lasse ich (als Fefe-Leser) einfach mal sacken. 

Ich verstehe deine Einstellung komplett. Der Herr hat aber keine andere Option.
Wenn er die IT komplett outsourcen würde, würde das die Kosten sprengen.

Ich bin erst seit kurzem in seinem Boot und versuche den Chaos nur wieder gerade zu biegen.
Damit eine Administrationsarme und zuverlässige Umgebung entsteht.

Mit der aktuellen Infrastruktur kommen die Kollegen schon seit mehreren Jahren klar.
Der Server ist allerdings wie schon beschrieben alt, eigentlich eine Workstation und nicht für diesen 24/7 Einsatz konzipiert.

Das Wissen fehlt mir sicherlich nicht was Server, Netzwerk usw angeht.
Das wird da nun nach und nach optimiert. Als erstes muss der FileServer erneuert werden.

Deswegen bin ich hier... bisher kaum Erfahrungen mit Fileservern gemacht.
Deshalb wollte ich mich erkundigen um erste Hardware/Software Konzepte hier aufzugreifen.
 

 

 

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Gast catalyst1337
vor 29 Minuten schrieb Maniska:

Keine Sorge, ich hab da auch ein nervöses Zucken im Augenwinkel...

An deiner Stelle: Entweder du machst es richtig (Von vorne bis Hinten, Firewall, Backup, ggf. wirklich ne Domäne...) oder lass die Finger davon. Egal wie gut die Bekanntschaft ist, das ist gefährlich.

Keine Ahnung wie das bei ITlern ist, aber wenn ein Handwerker (Elektriker, Automechaniker etc.) bei einem Freundschaftsdienst Pfusch abliefert, ist es soweit ich weiß voll haftbar, da vom Fach und müsste es besser wissen.

> Entweder du machst es richtig (Von vorne bis Hinten, Firewall, Backup, ggf. wirklich ne Domäne...)

Das ist der Plan ! Deshalb erstmal den FileServer erneuern, weil ich mir um den Sorgen mache.
Die anderen Themen werden auch noch folgen. Aber eins nach dem anderen :)

>"Pfusch abliefert"

Jo die Rotze muss ich ja nun aufräumen.

Mir wäre es Recht, wenn wir hier nicht vom WorsCase ausgehen.

 

Ihr beiden scheint mir sehr Erfahrene Admins zu sein. Deshalb bin ich gespannt und freue mich auf eure Vorschläge, was einen Fileserver angeht der die oben besprochenen Kriterien erfüllt.

Wünsch euch n schönes Bereitschaftsfreies Wochenende !

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vor 36 Minuten schrieb catalyst1337:

Dann definiere mir doch, wie detailiert du das Budget haben willst.
Alternativ einfach mal in Raum werfen, was du meinst, was hier notwendig wäre.

Eine etwas genauere Eingrenzung des Budgets? Der unterschied von 2k zu 3k ist nicht gerade klein, das sind 50% mehr oder eben nicht.

Zitat

Ja..das wäre dann mein Part.  Externen Storage und alternativ Cloud.

Spielst du dann jeden Anden DJ, soll das automatisiert laufen? Bei Cloud, was ist Punkto Datenschutz zu beachten? DSGVO-konformer Cloudspeicher kostet auch.

Zitat

Diesen Punkt werde ich mal Ansprechen. Bei einer USV sprechen wir ja auch von signifikanten Kosten

USVs gibt es ab unter 100€, da die Leistung von den angeschlossenen Komponenten abhängt würde ich behaupten du findest was für unter 200€. Wenn das für den Kunden "signifikante Kosten" sind, würde ich hier das Gespräch beenden.

vor 36 Minuten schrieb catalyst1337:

Ich verstehe deine Einstellung komplett. Der Herr hat aber keine andere Option.

Wenn er die IT komplett outsourcen würde, würde das die Kosten sprengen.

Das ist doch nicht dein Problem!

Ernsthaft, wenn du das nur als Freundschaftsdienst machen möchtest, lass es, du verbrennst dir damit nur die Finger, und die Freundschaft ist danach im Eimer. Erklär ihm in Ruhe warum dir das zu heiß ist, wenn er ein Freund ist wird er es verstehen. Wenn er es nicht versteht, danke Gott auf Knieen dass du nichts angefasst hast.

Bist du dort angestellt? Dann lauf, so schnell und so weit du kannst!

Zitat

Das ist der Plan ! Deshalb erstmal den FileServer erneuern, weil ich mir um den Sorgen mache.
Die anderen Themen werden auch noch folgen. Aber eins nach dem anderen :)

Nix "erst mal", es gibt kein "erst mal". Vorne anfangen, Firewall!  Erst die Türen und Fenster absichern, dann der Innenausbau. Was auf dem Bau gilt, gilt auch bei Firmeninfrastruktur.

Entweder richtig, und zwar jetzt oder es läuft nach dem Schema "Mach mer später, mach mer später... mach mer gar nicht".

Zitat

Mit der aktuellen Infrastruktur kommen die Kollegen schon seit mehreren Jahren klar.
Der Server ist allerdings wie schon beschrieben alt, eigentlich eine Workstation und nicht für diesen 24/7 Einsatz konzipiert.

Aber.. läuft. Daher nicht so dringend https://www.lernen-heute.de/pics/eisenhower.png

Und im ersten Stepp tut es dann wirklich auch erst mal die USB Platte an der FitzlBox.

vor 31 Minuten schrieb catalyst1337:

Mir wäre es Recht, wenn wir hier nicht vom WorsCase ausgehen.

Ich gehe bei so was IMMER vom (bezahlbaren) Worstcase aus, das ist mein Job, dafür bekomme ich Geld!

Wenn alles super flauschig laufen würde bräuchten wir

  • keine Firewall, weil es keine bösen Jungs im Internetz gibt,
  • keine Redunadanz weil nichts kaputt geht,
  • keine Updates weil Software einfach funktionieren würde und Bugfrei wäre (sicher muss sich ja nicht sein wenn es keine Bösen gibt)
  • kein Backup weil niemand Daten aus versehen löscht
  • keine USV weil der Strom nie ausfällt und auch niemals Spannungsspitzen durch die Leitung kommen
  • kein Mailproxy/Spamfilter weil nur gute Mails reinkommen
  • ...

Da das aber Utopie ist, machen wir genau das, wir gehen vom WorstCase aus und versuchen unsern Auftraggeber bestmöglich zu schützen. Klingt sehr pathetisch, merkt ich gerade, aber so isses nun mal.

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vor 1 Minute schrieb catalyst1337:

Dann definiere mir doch, wie detailiert du das Budget haben willst.

So ca:

Zitat

Anschaffungskosten max. 3T€. Reine Betriebskosten nur Strom und das Gerät muss im 24/7-Betrieb rechnerisch unter drölfeurofünfzig/kWh im Monat bleiben. Punkt.

Das ist eine definitive Aussage. Ich will es nicht detaillierter sondern bestimmt. Wenn du denkst, 3 wären in Ordnung, er aber nur 1500€ - was dann?

vor 25 Minuten schrieb catalyst1337:

Bei einer USV sprechen wir ja auch von signifikanten Kosten.

Bei einem Plattencrash aufgrund Stromausfall und Verlust sämtlicher CAD-Daten der letzten x Jahre auch.

vor 21 Minuten schrieb catalyst1337:

Mir wäre es Recht, wenn wir hier nicht vom WorsCase ausgehen.

Ich rate niemanden zu etwas, womit er sich oder andere in den finanziellen Ruin stürzen kann. 

 

 

Sollst du für irgendwas davon unterschreiben? Deckt deine Privathaftpflicht Gefälligkeitsschäden ab? Verdienst du daran und hast ein Nebengewerbe angemeldet?

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