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FISI alte Prüfungsordnung Abschlussprojekt taugt das thema was?


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Hallo ich bin Umschüler, mein Bidungsträger ist die WBS, Aktuell bin ich im Praktikum also Zeit für das Abschlussprojekt ein Thema hätte ich auch schon...
 

Citrix App Layering
https://docs.citrix.com/de-de/citrix-app-layering/4.html

eine Zusammenfassung was das ist habt ihr oben im LINK

Geht dabei um die komplette umsetzung auf alle clienten die im netzt sind FSLogix migration läuft aktuell noch aber da muss ja auch noch was kommen.

Bearbeitet von CarthSenpai
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So keine Chance

Es geht darum, ein komplexes Problem nachvollziehbar mit eigenen Entscheidungen zu lösen. Es geht also NICHT um eine Anleitung, wie man den Server XYZ mit User ABC in die tolle Domäne 123 integriert. Es geht darum, WIESO man das macht, WANN sich das rechnet und welche Alternativen ( es gibt IMMER welche ) WARUM ausgeschlossen wurden.
Und installieren darfst Du es auch ... nur ist Deine Entscheidungsleistung und deren Sachlichkeit die Grundlage der Beurteilung. Klicken kann jeder, es geht darum, daß Du auch ne Idee hast was Du da tust ;)
Ganz grobe und ganz neue Übersetzung meines Lieblingstextes: "Komplex" im Sinne der Prüfungsordnung sind Ansätze, welche in einem Datacenter oder einem Rechenzentrum eingesetzt werden können und nicht mehr in einem kleinen zb Handwerksbetrieb Verwendung finden.
Damit scheiden Ansätze wie "Domaineneinrichung" oder "Ich suche ne Plattform für ein Windows Programm" fast automatisch aus.
Gerne genommen werden:
- Telefonanlagen ( weil Musterprojekt der IHK )
- Monitoring
- Heterogenes Backup
- Softwareverteilung
- Massenbetankung

 

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Bei dem Projekt würde es sich um Software verteilung im Weitesten Sinne drehen. (Massenbetankung)

Ist denn Virtualiesierung "out"? Darum geht es doch in dem Projekt.

Über die Applayer wird Sofware bereitgestellt. Die dann je nach Anspruch der Benutzer zugeordnet werden muss bei bedarf. Dies würde die Hochverfügbarkeit der Programme im Citrix(Thinclient) Umfeld verbessern.

Nur mal so die Frage überhaupt gelesen was in dem link in meinem ersten Post drinnen stand?

Ich gebe euch recht das da jetzt kein Problem vorne weg ankommt, aber wenn man nicht in einem Systemhaus arbeitet ist das auch nicht so einfach etwas zu finden. Was da als Projekt tauglich ist. Die Entscheidung und so weiter fehlt da auch aber das umsetzten wie ist da eher das Problem. Dem es sich zu stellen geht und die umsetzung der Verschiedenen Programme usw ...

Es wurde hier mal testweise eine Software basierte Telefonanlage eingeführt das wäre dann besser als Projekt geeignet also nehme ich an? Auch wenn da Seitens der ITleitung und geschäftsführung kein intresse besteht?

 

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vor 3 Stunden schrieb CarthSenpai:

Nur mal so die Frage überhaupt gelesen was in dem link in meinem ersten Post drinnen stand?

Nein. Wozu? Es ist ein Produkt, eine fertige Lösung. Du beantragst aber die Bearbeitung eines Problems. Verschiedene Lösungsmöglichkeiten finden und vergleichen.

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Es soll doch aber um die integrierung des Produktes in das laufende Netzwerk gehen. Von erstellung der images bis zur Produktiv schaltung. Was anderes wird mir leider auch nciht wirklich angeboten.
In meinem anfangspost erwähnte ich bereits auch das ich Praktkant bin und mein 6 Monatiges Praktikum hier in dem Betrieb mache.

Also dann weis ich ganz ehrlich nciht was ich sonst nehmen soll ich arbeite nicht in einem Systemhaus, ich arbeite in einem inhaus IT bereich.

Aktuell hab ich auch nur mit der migration von FSLogix usern zu tun also von den alten UPM auf die neuen FSlogix profile. Das ist nur bissel Powershell scripte schreiben und First level (user:"soll ich da jetzt drauf drücken" ich:"ja bitte").
Wo soll ich denn dann sonst Material für das Projekt her holen.

Es gibt noch eine große SAP datenbank aber damit hatte ich bisher nichts zu tun.

Telefonanlage für die User als IPclient auf dem desktop wäre noch eine möglichkeit. Aber da ist dann auch niemand da der das dann warten will wenn das live geht wenn ich weg bin. Also ist das auch durch!

Die Domäne in der ich hier arbeite ist weltweit im einsazt als es geht da wirklich um nicht wenige user. Aber das spielt ja keine rolle ob es da um 2 user oder 2miliionen geht anscheinend.
Hnweise was ich noch ändern kann oder wie ich da jetzt vorgehen soll?

Ich bin FISI kein AEler IHK Magdeburg wenn das noch als Info i was zur rolle spielt.Wie gesagt auch in Haus IT kein Systemhaus!

 

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es ist Aufgabe Deines Praktikumsbetriebs und des Trägers Dir ein geeignetes Projekt zu ermöglichen.

vor einer Stunde schrieb CarthSenpai:

Es soll doch aber um die integrierung des Produktes in das laufende Netzwerk gehen. Von erstellung der images bis zur Produktiv schaltung.

Das kommt nicht durch. Und wenn dann erheblich zu Deinen Ungunsten da Du keine Evaluation betreiben kannst.

Schau doch mal ob Du ein Monitoring Thema etablieren kannst, zumindest theroretisch ...

 

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vor 18 Stunden schrieb CarthSenpai:

Bei dem Projekt würde es sich um Software verteilung im Weitesten Sinne drehen. (Massenbetankung)

Und welches Problem willst du mit einer Softwareverteilung lösen? Welche Prozesse sollen dadurch verbessert werden und wieso? Was ist der Status Quo? Worin liegt für euren Betrieb der Mehrwert einer automatisierten Softwareverteilung, die es ja anscheinend bisher noch nicht gibt?

Das ist der Knackpunkt, der hier bislang noch fehlt.

Das Thema Softwareverteilung/Massenbetankung an sich ist durchaus projektfähig. Du kommst dann aber dennoch nicht drum herum, mehrere denkbare Lösungen zu vergleichen und gegeneinander abzuwägen. Es reicht nicht aus, einfach nur geradlinig zu sagen "ich brauche eine Softwareverteilung und mache das mit Citrix App-Layering".

 

vor 18 Stunden schrieb CarthSenpai:

Ich gebe euch recht das da jetzt kein Problem vorne weg ankommt

Genau darum geht es aber. Es muss das Problem definiert werden, das du im Projekt zu lösen versuchst. Und da es immer unterschiedliche Wege zur Lösung gibt, ist es auch deine Aufgabe mehrere Lösungswege zu betrachten und zu verargumentieren, welcher davon es werden soll.

 

vor 18 Stunden schrieb CarthSenpai:

aber wenn man nicht in einem Systemhaus arbeitet ist das auch nicht so einfach etwas zu finden.

Das ist Unfug. In jedem Betrieb gibt es verbesserungswürdige Prozesse, auch in Nicht-Systemhäusern.

 

vor 18 Stunden schrieb CarthSenpai:

aber das umsetzten wie ist da eher das Problem. Dem es sich zu stellen geht und die umsetzung der Verschiedenen Programme usw

Nö. Das (noch nicht definierte) Problem, das man lösen möchte ist das Problem. Die Umsetzung und Herangehensweise ist dann nur eine Herausforderung im Rahmen der Implementierung der Lösung.

 

vor 18 Stunden schrieb CarthSenpai:

Es wurde hier mal testweise eine Software basierte Telefonanlage eingeführt das wäre dann besser als Projekt geeignet also nehme ich an?

Nicht per se. Bzw. wenn es dann stupide exakt dieselbe Software wieder wird, dann wird das auch nichts weil auch damit die größte Entscheidungsleistung wieder vorweggenommen würde.

Und auch dabei stellt sich vorneweg wieder die Frage: Welches Problem soll denn konkret durch Einführung einer SW-basierten TK-Anlage gelöst werden? + Welche Möglichkeiten gibt es dafür / Für welche davon wird sich aus welchen Gründen entscheiden?

 

vor einer Stunde schrieb CarthSenpai:

Es soll doch aber um die integrierung des Produktes in das laufende Netzwerk gehen. Von erstellung der images bis zur Produktiv schaltung.

Das ist nur der PoC, dass die ausgewählte und begründete Lösung auch tatsächlich das (noch nicht definierte) Problem löst.

Nicht vergessen: Der kaufmännische Teil des Projekts wiegt schwerer als die technische Umsetzung.

 

vor einer Stunde schrieb CarthSenpai:

Also dann weis ich ganz ehrlich nciht was ich sonst nehmen soll ich arbeite nicht in einem Systemhaus, ich arbeite in einem inhaus IT bereich.

Wie bereits erwähnt, das ist kein valides Argument. Auch als Inhouse-IT in einem Nicht-Systemhaus gibt es regelmäßig genug Probleme zu lösen, für die es mehrere Lösungswege gibt.

Halte die Augen dazu offen und überlege dir, welche Prozesse in deinem Betrieb warum noch nicht so toll laufen. Daraus definierst du dann ein Problem, das du mit deinem Projekt lösen möchtest.

 

vor einer Stunde schrieb CarthSenpai:

Aber das spielt ja keine rolle ob es da um 2 user oder 2miliionen geht anscheinend.

 

Das ist korrekt. :) 

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WOW da wurde mein Post ja richtig aus ein ander genommen 🙂

vor 5 Stunden schrieb allesweg:

Sollte ich auf "Winken mit ganzen Wäldern" upgraden müssen, bitte nachfragen...

Sag doch einfach Ist und Soll analyse bitte damit wir beurteilen können ob es was taugt. Also wenn ich dich und die folgenden jetzt richtig verstanden habe

vor 4 Stunden schrieb charmanta:

es ist Aufgabe Deines Praktikumsbetriebs und des Trägers Dir ein geeignetes Projekt zu ermöglichen.

Das kommt nicht durch. Und wenn dann erheblich zu Deinen Ungunsten da Du keine Evaluation betreiben kannst.

Schau doch mal ob Du ein Monitoring Thema etablieren kannst, zumindest theroretisch ...

Monitoring nicht app Versionsverwaltung? Also die ist in der Oberfläche integriert.

vor 4 Stunden schrieb mlwhoami:

Und welches Problem willst du mit einer Softwareverteilung lösen? Welche Prozesse sollen dadurch verbessert werden und wieso? Was ist der Status Quo? Worin liegt für euren Betrieb der Mehrwert einer automatisierten Softwareverteilung, die es ja anscheinend bisher noch nicht gibt?

Das ist der Knackpunkt, der hier bislang noch fehlt.

Das Thema Softwareverteilung/Massenbetankung an sich ist durchaus projektfähig. Du kommst dann aber dennoch nicht drum herum, mehrere denkbare Lösungen zu vergleichen und gegeneinander abzuwägen. Es reicht nicht aus, einfach nur geradlinig zu sagen "ich brauche eine Softwareverteilung und mache das mit Citrix App-Layering".

 

Genau darum geht es aber. Es muss das Problem definiert werden, das du im Projekt zu lösen versuchst. Und da es immer unterschiedliche Wege zur Lösung gibt, ist es auch deine Aufgabe mehrere Lösungswege zu betrachten und zu verargumentieren, welcher davon es werden soll.

 

Das ist Unfug. In jedem Betrieb gibt es verbesserungswürdige Prozesse, auch in Nicht-Systemhäusern.

 

Nö. Das (noch nicht definierte) Problem, das man lösen möchte ist das Problem. Die Umsetzung und Herangehensweise ist dann nur eine Herausforderung im Rahmen der Implementierung der Lösung.

 

Nicht per se. Bzw. wenn es dann stupide exakt dieselbe Software wieder wird, dann wird das auch nichts weil auch damit die größte Entscheidungsleistung wieder vorweggenommen würde.

Und auch dabei stellt sich vorneweg wieder die Frage: Welches Problem soll denn konkret durch Einführung einer SW-basierten TK-Anlage gelöst werden? + Welche Möglichkeiten gibt es dafür / Für welche davon wird sich aus welchen Gründen entscheiden?

 

Das ist nur der PoC, dass die ausgewählte und begründete Lösung auch tatsächlich das (noch nicht definierte) Problem löst.

Nicht vergessen: Der kaufmännische Teil des Projekts wiegt schwerer als die technische Umsetzung.

 

Wie bereits erwähnt, das ist kein valides Argument. Auch als Inhouse-IT in einem Nicht-Systemhaus gibt es regelmäßig genug Probleme zu lösen, für die es mehrere Lösungswege gibt.

Halte die Augen dazu offen und überlege dir, welche Prozesse in deinem Betrieb warum noch nicht so toll laufen. Daraus definierst du dann ein Problem, das du mit deinem Projekt lösen möchtest.

 

 

Das ist korrekt. :) 

Na wenigstens hatte ich eine korrekte aussage XD

zu den anderen Sachen,

Also Aktuell laufen Win server 2012 und die virtualiesieren für jeden Benutzer eine Win10 umgebung wo darüber hinaus noch dieverse anwendungen über Server bereitgestellt werden. (Ist halt ein "Großes" Thinclient netzwerk paar zahlen? Mein standort ca 300 user Hauptstandort rund 450 diverse Ausendienst büros mit paar nutzern und auch und ein weitere Standort mit ca 180 usern (der wird aktuell migriert in meinen standort das alles über 2 server standorte läuft hier bei mir im haus und im haupt sitz)  und da soll
 

Ok das Problem (Ist analyse)
- unflexible golden Images
- schlechtes VersionsManagment
- kein flexibles zuweisen von Programmen möglich (user muss einzeln selbst installieren oder mit admin suport) aktuell gibt es für jedeabteilung ein Masterboot Image
Soll
- fehlerfreiere Produktivumgebung durch versionsManager
- flexibles zuweisen von Programmen über ein schichten Modell
- leichtes versions managment falls fehler nach Update auftreten kann man einfach zurücksetzten

reicht das jetzt für ein Projekt?


 

 

Bearbeitet von CarthSenpai
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Möchte mir das jetzt nicht alle durchlesen, aber deinem letzten Beitrag nach:

Ich denke es ist wichtig für ein Projekt, dass du nicht einfach sagst du implementierst Lösung X sondern, dass du erst mal das / die Probleme beschreibst. Dann warum du die beheben möchtest / was das für Vorteile bringt. Und dann ganz wichtig ist, dass du dir mehrere Lösungen evaluierst, anschaust, vergleichst und dann eine qualitative Entscheidung triffst inkl. Begründung warum du Lösung X nimmst. Dann hast du ein Projekt mit allem drum und dran.

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vor einer Stunde schrieb CarthSenpai:

Ok das Problem (Ist analyse)
- unflexible golden Images
- schlechtes VersionsManagment
- kein flexibles zuweisen von Programmen möglich (user muss einzeln selbst installieren oder mit admin suport) aktuell gibt es für jedeabteilung ein Masterboot Image
Soll
- fehlerfreiere Produktivumgebung durch versionsManager
- flexibles zuweisen von Programmen über ein schichten Modell
- leichtes versions managment falls fehler nach Update auftreten kann man einfach zurücksetzten

jetzt hast du ein problem, gut. jetzt musst du nur noch irgendwie glaubhaft machen, das du dir auch andere Produkte ansiehst (was hier halt nicht passieren wird). App Layering ist kein Alleinstellungsmerkmal von Citrix ...

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vor 15 Stunden schrieb _n4p_:

jetzt hast du ein problem, gut. jetzt musst du nur noch irgendwie glaubhaft machen, das du dir auch andere Produkte ansiehst (was hier halt nicht passieren wird). App Layering ist kein Alleinstellungsmerkmal von Citrix ...

Ja das stimmt, aber da hier halt alles über Citrix produkte läuft ... muss ich da "nur" was schreiben was irgendwie da wie rein passt. Also warum ich dann zum Beispiel nicht Produkt X von Firma Y nehme da Neu anschaffungskosten schulungen .... und so was halt. Da finden sich aber leicht worte für. Rechnerisch lässt sich das dann auch sicher gut darstellen.

Grundsätlich ging es mir aber nur um die sache, ob das passt oder nicht XD so viel wollte ich gar net schreiben (auswerten).

😄Das App Layering kein citrix Patent ist, ist klar.

Ich hab dann mal angefangen meinen antrag zu Schreiben was meint ihr passt das dann so?
"
Die integrierung der layer(schichten) in die userumgebung und ablösung des Alten image konzeptes Altes Image Konzept: Für jede abteilung ein eigenes Image mit den entsprechenden Programmen(Bsp. Wareneingang / IT / rechnungswesen / Verkauf / Einkauf ... Neues Image Konzept: eine Win X Basis image leer (Masterboot) das wird immer auf jedem Rechner Bereitgestellt Folgend kommen dann die entsprechenden Layer die benötigt werden einfach drauf diese kann man dann zuteilen wie sie benötigt werden. Bsp.: Es wird jedem User das Win X Basis Image zugewiesen. Jetzt kann man je nach abteilung oder zusätzlichen ansprüchen bestimmen welche user welche programme benötigen diese werden dann einzeln "drauf" gelegt wie schichten. Dies bringt folgende Vorteile: - Versions Manager - es ist leicht eine testumgebung zu schaffen - höhere Flexibilität - Arbeitszeit ersparnis (einmal installieren dann nur noch den Usern zuweisen) - flexibler einsetzbar als das aktuelle konzept Jedes Programm besteht als einzelne "schicht" - einfaches zurück setzten falls fehler auftreten sollten
"

Wo ich noch nicht so genau weis was ich da schreiben soll ist "Geplante Dokumentation zur Projektareit" will die IHK da nur sehen was für überschriften ich plane? 🤔

Bearbeitet von CarthSenpai
aktualiesierung
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vor 12 Minuten schrieb charmanta:

6-8 Stunden Evaluation mit kaufmännischer Betrachtung bringen bis zu 60 von 100 Punkten… Nichts davon sehe ich hier…

wie soll ich denn da auch schon groß was schreiben zu. Das projekt muss ich doch erstmal beantragen bei der IHK MD, bevor ich damit anfangen kann und das muss ja auch erstmal bewilligt werden so weit ich weiß.

Woher soll ich dies denn jetzt nehmen das ist bloß ein teil des Antrages.

vor 12 Minuten schrieb charmanta:

Geplante Doku sind die Dokumente, die Du vermutlich erstellen wirst. Also Pflichten- oder Lastenheft, Admindoku, Anwenderdoku etc

Ahh das soll dahin Danke

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vor 55 Minuten schrieb CarthSenpai:

wie soll ich denn da auch schon groß was schreiben zu. Das projekt muss ich doch erstmal beantragen bei der IHK MD, bevor ich damit anfangen kann und das muss ja auch erstmal bewilligt werden so weit ich weiß.

Jo. Aber es muss absehbar sein ( für die Zulassung ) dass Du das auch mit entsprechenden Stunden durchführen wirst.

Im Norden und afaik auch im Süden gilt ganz klar: keine Eval, keine Zulassung. Wenn ein PA das doch zulässt dann in der Erwartung dass eine Eval kommt ... und nach meiner Erfahrung kommt die nie brauchbar. Daher lehne ich ( genauso wie alle mir bekannten Prüfer, auch die hier aus dem Forum ) solche Anträge ab

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vor 2 Stunden schrieb CarthSenpai:

Die integrierung der layer(schichten) in die userumgebung und ablösung des Alten image konzeptes [..]

Entschuldigung, das ist eine Erklärung von Application Layering aber kein Antrag. Ganz grob:

1) Problem beschreiben
2) IST Zustand
3) SOLL Konzept
4) Zeitplan

Außerdem solltest du hier zeigen wo in diesem Projekt die fachliche Tiefe liegt, zumindest bei VMWare ist das eigentlich nur das Abarbeiten diverser Wizards. Auch hier der Hinweis, das wird auch nicht besser wenn du 200 Layers erzeugst statt nur 2.

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vor 3 Minuten schrieb _n4p_:

) Problem beschreiben
2) IST Zustand
3) SOLL Konzept

3.1 Suche nach Lösungsansätzen, gerne 3 Alternativen

3.2 Evaluation zb durch Entscheingsmatrix unter Berücksichtigung von TCO und/oder Kosten/Nutzen

4) Zeitplan

auf 35 Stunden ( ab 2021 für neue Berufe: 40 ) , davon 6-8 für die Evaluation und max 10 für die Dokuerstellung ( sofern Deine IHK dies ausgewiesen haben möchte )

 

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