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Fragen zum Abschlussprojekt - Monitoring


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Guten Abend zusammen :) Habe ein paar Fragen und vielleicht nimmt sich ja jemand die Zeit, danke schon mal..

Habe mir nun schon eine ganze menge Infos zum Abschlussprojekt eingeholt, auch hier im Forum.

Habe mich nun mal im Unternehmen umgeschaut, meine Idee wäre nun ganz klassisch Monitoring, jedoch ist die Situation etwas anders und

ich frage mich ob es durchgehen würde. Das ist natürtlich noch kein Antrag, habe es nur mal grob zusammengefasst:

 

Mein Standort ist erst seit ein paar Jahren ein Teil des größeren Unternehmensgeflecht, die Standorte arbeiten immer näher zusammen. Zurzeit nutzen wir verschiedene Monitoring Systeme.

Tatsächlich ist es nötig das die verschiedenen Standorte auf ein einheitliches System umsteigen. Die Lösung die es am Ende wahrscheinlich wird ist bereits vorhanden. Jedoch nur für den entsprechenden Standort.

 

Ganz grob:

Meine Idee wäre nun die Evaluierung und Standartisierung standortübergreifender Monitoringsysteme. Also schon abwägen welches System ab besten wäre standadisiert zu verwenden. Probleme dadurch etc. Zusätzlich würde ich erste Maschinen einbinden, Profile Konfigurieren, Monitoring an sich erklären etc. Also Systeme verlgeichen, Kosten/Nutzen des entsprechnden Systems für alle Standorte + evtl. Einsparung durch Ablösung der aktuell noch Parallel laufenden Systeme.

Ich denke ich kann hier schön in das Thema Monitoring und dessen zig Möglichkeiten vortragen/anschneiden, ist ja auch cool was da so geht, die Prüfer hören es halt oft denke ich, aber gut so ist das

Habe auch etwas bedenken bei z.b CheckMK das mich die Prüfer über Linux abklopfen, kenne da nur die absoluten Basics (Arbeite im Windows Team) jedoch würden diese für eine Installation locker reichen, diese wird/wurde aber sowieso vom Linux Team übernommen. Meint ihr ich bau mir dann selbst ne Falle? Im Kern ist es hald nur der Host der rest hat weniger damit zu tun.

Ich mache mir nur etwas sorgen dasi ich dann keine Installation z.b von CheckMK durchführe, aber eig ist das eh nur durchklicken nach Anleitung. Klar kann man es ja trotzdem kurz beleuchten, zb. Appliance Installation etc. aber es geht dann eher um die Abwägung der Systeme, Entscheidungsfindung, bisschen Netzwerk kommt sicher auch dazu beim Konfigurieren. Im System selber ist ja noch ne Menge technisches bei der Konfiguration. Möchte hald nicht so tun als ob ich das Installiert hab wenn es nicht wirklich plausibel ist da die Lösung ja bereits da ist, aber hald nich Konfiguriert für den entsprechenden Standort, Wie seht ihr das? Denke die komplexität ist ja trotzdem gegeben.

Die benötigte Installation der Agents anschließende Einbindung ins Montiroing, auf den zu überwachenden Systemen, würde ich selbstverstädnlich auch übernehmen. Nun haben wir locker 300 Server ++, denkt ihr es reicht anhand 1-2 Maschinen den Prozess zu erklären inkl. Konfiguration. Im Forum hier und da gelesen das geht. Gibt ja zig Möglichkeiten mit diesen Systemen und das finde ich echt spannend.

Sollten Arbeiten mit Firewallfreischaltungen etc. fällig werden (da Standortübergreifend) ist es ja möglich diese von der Fachabteilung erledigen zu lassen und die zumindest die Organisation und das Herangehen an diese Abteilungen im Projekt darzustellen?so hatte ich es in ein paar Dokus gelesen. 

Meint ihr das wäre ein solider Kern für ein Projekt?

Wie ist das mit dem Posten von den Anträgen, ist das auch wirklich i.O? Auch wenn Betrieb rauskommt etc.

Bin etwas verunsichert das ich das FG vor paar Wochen leider total verhunzt hab, Schriftlche und Zeugnis waren recht gut, Projekt fand ich ok, aber dann sowas wie man wohl Blackout nennt beim FG 😕. Nun sollte natürlich alles klappen!

 

 

 

 

Bearbeitet von cakecaake
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vor 10 Stunden schrieb cakecaake:

Meint ihr ich bau mir dann selbst ne Falle?

Vielleicht. Die Angst kann man Dir ein bisschen nehmen: Du kannst dich ja einfach damit beschäftigen und weißt es vorher.

Ich möchte nicht zuweit ausholen, aber, um Einschätzen zu können, worauf es hinterher abzielen KÖNNTE:
Ein Beispiel: Linux - Du installierst irgendein Paket über den Paketmanager.
Wichtig zu Wissen wäre es dann welcher Paketmanager, und warum jetzt mit apt, yum oder dnf installiert wurde,und die Unterschiede zu kennen, und somit auch die groben Unterschiede der Distributionen. (Schau Dir den Bewertungsbogen für das Fachgespräch an, gibt es bei vielen IHKs im Netz -> Beherrschung des projektbezogenen Fachhintergrundes.)

Das meine ich mit Du hast genug Zeit. Wenn Du die Grundlagen kennst, wird das gut machbar sein. Du kannst ja das Gespräch entsprechend "dahin führen" indem Du Triggerpunkte setzt für den PA, auf welchen die Anspringen.

vor 1 Stunde schrieb cakecaake:

werde ich machen

Ich bin auf den Antrag gespannt.
 

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  • 1 Monat später...
Geschrieben (bearbeitet)

Hallo zusammen, das ganze nimmt Hand und Fuß an, ich habe mich nun dazu entschlossen die Installation auch durchzuführen, das sollte alles ohne Probleme laufen, ein Testsystem zuhause (für mich zum üben) habe ich bereits aufgesetzt und angefangen Agenten für Testhosts und Checks zu konfigurieren. Checkmk hat soviele Möglichkeiten und Funktionen, hoffe ich kriege die wichtigesten Sachen für das Projekt zusammen.

Nun bin ich etwas am verzweifeln was genau ich im Rahmen des Projektes Monitoren soll, wir haben soviele Systeme, vom ESX Host zum Mail Gateway bis zu hunderten Servern, am Ende muss da alles in das neue System.
Ich kann nun ja im Rahmen des Projektes (35Stdn) kaum alle der hunderten Maschinen und Server des Unternehmens migrieren, soll ich mir nun 1 oder 2 Maschinen rausnehmen und hierfür meine Funktionstest und Checks für das Projekt konfigurieren. Gruppen und Thresholds für zb Fileserver und entsprechende Benachrichtugungen an die richtige Kontaktgruppe würde ich selbstverständlich auch einrichten.  Dann könnte ich dadurch zeigen das mein System läuft und für zukünftiges hinzufügen weiterer Maschinen bereit ist.

Und die Einbindung der zahlreichen anderen Maschinen, Switches etc wird dann nicht im Projekt umgesetzt, sondern sozusagen auf mein Projekt aufbauend im Nachgang durch die Mitarbeiter der IT eingeplefgt, (vll sogar mit Hilfe der Kundendokumentation) wäre das so i.O? Das Hostsystem aufsetzen, Monitoring installieren, Agenten, Zertifkate für https austellen, Nuterverwaltung, Kontaktgruppen und ggf der Datenschutz nimmt ja schon ein Haufen Zeit, vll mache ich es mir aber auch zu kompliziert.

Weiß grad nur nicht ganz weiter.
Tausend Dank! Bin über alle Tipps sehr Dankbar! Finde leider kaum Dokus zum Thema Monitoring wo ich etwas gucken könnte.
Der Antrag kommt die Tage!

Bearbeitet von cakecaake
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vor 24 Minuten schrieb cakecaake:

Checkmk hat soviele Möglichkeiten und Funktionen, hoffe ich kriege die wichtigesten Sachen für das Projekt zusammen.

Im Zusammenspiel mit

vor 24 Minuten schrieb cakecaake:

Der Antrag kommt die Tage!

Zwei Dinge:

Erstens: Die Lösung darf nicht vorgegeben sein; formuliere den Antrag offen und vergleiche Lösungen anhand von Kriterien, ansonsten wird der Antrag nicht durch gehen! Hier steht jetzt konkret Checkmk im Raum. Du musst aber eine fachlich begründete Entscheidung treffen und aus dieser Entscheidungsfindung die Lösung am besten auch erfolgreich umsetzen!

Zweitens: Das Projekt darf erst angefangen werden, sobald das OK vom PA da ist.

Als selber ehemaliger Prüfling, als Ausbilder und als Prüfer weiß ich ganz genau, was in dir/bei dir vorgeht und finde es gut,
dass Du gut überlegst, was Du da machst. Aber denk dran, dass der Rahmen drumherum muss!

vor 27 Minuten schrieb cakecaake:

Nun bin ich etwas am verzweifeln was genau ich im Rahmen des Projektes Monitoren soll, wir haben soviele Systeme, vom ESX Host zum Mail Gateway bis zu hunderten Servern, am Ende muss da alles in das neue System.

Mach ne' Auswahl. "Im ersten Schritt, und somit diesem Projekt sollen vor Allem die wichtigsten Systeme...."

Sprich, ESX-Hosts, Mail Gateway und ein paar zentrale Server/VMs und vielleicht exemplarisch ein, zwei Terminalserver.
Kannst im Fazit/Ausblick ausführen das in den nächsten Wochen/Monaten/Jahren.... es auf allen anderen Systemen ja auch ausgeweitet wird, das geht klar.

Wichtig ist wirklich jetzt den Antrag einmal bitte zu formulieren! Was Du da beschreibst ist nur die Umsetzung nach der Entscheidung und Planung!

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Geschrieben (bearbeitet)

Danke für die Antwort, mir ging es hier auch nur gezielt um die Umsetzung (Installation und Konfiguration) oder wie du schreibst (Was Du da beschreibst ist nur die Umsetzung nach der Entscheidung und Planung!), selbsverständlich evaluiere ich die passende Lösung anhand bestimmter Kriterien und entscheide mich für ein Produkt, Planung Ist/Soll usw.

Checkmk wird im Antrag natürlich noch nicht als Lösung genannt. Wie gesagt mir war es einfach etwas mulmig zwecks dem Umfang der Maschinen welche im Rahmen des Projekts eingebunden werden müssen. Ich denke auch mit den "wichtigsten" Maschinen sollte es aufjedenfall Hand und Fuß haben. War mir eben nicht sicher ob es i.O ist dem dem Fazit/Ausblick und dem ausweiten des System in Zukunft!

 

Habe etwas Angst das es Ärger mit der IHK gibt wenn ich den Antrag hier poste.. wahrschenlich unbegründet haben ja schon viele gemacht :)

Nochmals Danke!

Bearbeitet von cakecaake
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vor 2 Stunden schrieb cakecaake:

Und die Einbindung der zahlreichen anderen Maschinen, Switches etc wird dann nicht im Projekt umgesetzt, sondern sozusagen auf mein Projekt aufbauend im Nachgang durch die Mitarbeiter der IT eingeplefgt, (vll sogar mit Hilfe der Kundendokumentation) wäre das so i.O? Das Hostsystem aufsetzen, Monitoring installieren, Agenten, Zertifkate für https austellen, Nuterverwaltung, Kontaktgruppen und ggf der Datenschutz nimmt ja schon ein Haufen Zeit, vll mache ich es mir aber auch zu kompliziert.

Wenn die Lösung check_mk ist, dann gibt es dort die Möglichkeit Systeme via csv zu importieren.

Sprich du baust das Grundgerüst "wie sieht ein Standardserver Windows/Linux aus", wie ein Drucker, Switch, ... Dann nimmst du exemplarisch 2-5 Geräte jeder Kategorie mit auf, passt ggf. die Checks an, Warning/Critical Schwellen, was soll wann wen wie benachrichtigen, was ist kritisch wenn es ausfällt, was "nur" ärgerlich...

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Hat vielleicht noch jemand einen Tipp wie es mit den letzten Phasen aussieht, ich habe als letzte Phase (danach nur noch Doku):

 

Testphase und Abschluss:

  • Funktionstests
  • Optimierung und Fehlerbehebung

 

Nun würde ich natürlich noch einen Punkt so Ähnlich wie "Abnahme/Übergabe" reinbringen, hier stellt sich mir die Frage wer das Abnehmen soll und wie das ablaufen soll. Bei mir ist interne IT,  ist das dann mein Ausbilder/Projektverantwortlicher? Auf was soll er dann schauen bzw. was könnte ich da schreiben? Das er meine Ergebnisse der Tests begutachtet hat oderwie? Wahrscheinlich kenne ich mich dann noch am besten mit dem System am Standort aus wenn es implementiert ist..^^

Soll ich überhaupt ne Abnahme des fertigen Monitoring-Systems reinmachen oder vll was anderes um schön an den Schluss zu kommen?

Es heißt ja das Projekt soll von mir eigenständig durchgeführt werden.

Sorry für die blöden Fragen, aber ich frage einfach wenn ich wo unsicher bin und bin auf der sicheren Seite, danke da auch nochmal an den Support hier.

 

Bearbeitet von cakecaake
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vor 3 Stunden schrieb cakecaake:

Nun würde ich natürlich noch einen Punkt so Ähnlich wie "Abnahme/Übergabe" reinbringen, hier stellt sich mir die Frage wer das Abnehmen soll und wie das ablaufen soll.

Dein Auftraggeber, in dem Fall wohl dein Ausbilder oder der IT-Leiter.

Im Endeffekt sollte er mit der Abnahme prüfen ob die Vorgaben im Pflichtenheft erfüllt sind, und wenn nicht, wo davon abgewichen wurde (nach oben oder unten). Man kann ja auch "mehr" machen als im Pflichtenheft verlangt wurde ;)

vor 3 Stunden schrieb cakecaake:

Bei mir ist interne IT,  ist das dann mein Ausbilder/Projektverantwortlicher? Auf was soll er dann schauen bzw. was könnte ich da schreiben? Das er meine Ergebnisse der Tests begutachtet hat oderwie?

Er gibt "Daumen Hoch" oder "Daumen runter" indem er dein Ergebnis mit dem vergleicht, was er von dir haben wollte. Wie du das ganze technisch umgesetzt hast, das ist ihm relativ egal.

Ob du das ganze "fachmännisch" durchgeführt hast, das wird ja gerade vom Prüfungsausschuss geprüft. Dort wirst du dann im Fachgespräch erklären müssen warum du das so und nicht anders gelöst hast, welche Optionen es noch gegebene hätte und warum die deiner Meinung nach bei diesem Auftrag nicht passend waren.

vor 3 Stunden schrieb cakecaake:

Wahrscheinlich kenne ich mich dann noch am besten mit dem System am Standort aus wenn es implementiert ist..^^

Ich muss kein Bauingenieur sein um meinen Neubau beim Bauträger abzunehmen, oder KFZ Mechaniker für die Reparatur, oder Heizungsbauer (gut, da macht die Abnahme der Schornsteinfeger).

vor 3 Stunden schrieb cakecaake:

Soll ich überhaupt ne Abnahme des fertigen Monitoring-Systems reinmachen oder vll was anderes um schön an den Schluss zu kommen?

Klar, die Abnahme durch den Kunden gehört zum Auftrag, auch wenn das nicht in jedem Fall so eindeutig als Abnahme kommuniziert wird.

Beim Friseur zeigt man dir einmal mit dem Spiegel die Rundumansicht, fragt "passt so" und dein "jup, gefällt mir" ist dann die Abnahme.

"Abnahme durch den Kunden" ist im Rahmen des Projektes irgendwas um eine Stunde, in der man dem Kunden zeigt "guck mal, der Knopf macht das, hier findest du das und wenn du dort drückst bekommen alle deine Admins einen Herzinfarkt eine Mail. Wenn ein Server ausfällt *Testserver ausschalt* passiert das und das..."

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danke danke, nun habe ich die Zeitplanung gemacht und den Antrag sogut wie durch. Mir ist nun nur noch eine Sache aufgefallen:

 

Soll ich den Punkt z.b: "Erstellen eines detailierten Zeitplanes" nun mit in die Planungphase schreiben und dafür z.b 1 Stunde angeben. Ich habe es ja nun schon vor dem Projektstart gemacht (wird ja auch gefordert), also denke der Punkt fliegt raus?

 

Bearbeitet von cakecaake
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